Im Rausch Teil 2: Mary

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Am nächsten Tag stand ich pünktlich um 17.00 Uhr vor Emmas Tür, frisch
gebadet und mit meinem Lieblingsaftershave. Emma öffnete und rief: „Hallo,
Herr Nachbar! Komm rein, wir warten schon.“ Etwas schüchtern trat ich ein.
Im Wohnzimmer saßen Caro und – ein bildhübsches schwarzes Mädchen mit
einer tollen Figur! „Hi, ich bin Mary. Schön dich zu sehen. Ich hab schon viel
von dir gehört.“ Und dabei blinzelte sie mich kess mit ihren tiefschwarzen
Augen an.

Ein Wahnsinnsweib! Gut ein Jahr älter als ihre beiden
Freundinnen, mit einem sehr ausgeprägten Po und einem üppigen Busen.
„Hi, ich bin Jan, Emmas Nachbar“, stellte ich mich vor. „Ja, ich weiß, der Typ
mit dem tollen Schwanz.“, sagte Mary. Zack, das saß! Ich wurde rot und
wollte am liebsten umdrehen und verschwinden. „Na komm“, fuhr Mary fort,
„da musst du dich doch nicht schämen.

Sei stolz auf dein Super-Teil.“ Und
damit kam sie einen Schritt näher und legte ihre Arme um meinen Hals. „Nu
mal langsam, Leute. Ihr kommt euch noch schnell genug näher. Lasst uns
erst Mal was trinken“, meinte da Emma.

Auf dem Tisch standen Gläser, eine
Flasche Wein, eine Flasche Rum und mehrere Cola. „Setzt euch! Ich mach
nur schnell etwas Musik.“ Emma, ganz die Gastgeberin, ging zu ihrer
Stereoanlage und gleich darauf erklang heißer Beat. Wie durch Zufall saß
Mary neben mir. Wie ich später erfuhr, hatten die drei Mädels das so
verabredet, denn das sollte vor allem Marys Abend werden.

Emma und Caro
wollten sich mit der Rolle der nicht ganz passiven Zuschauerinnen begnügen.
Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Es folgte eine viertel Stunde small talk, wir sprachen dem Wein zu, und als
ich mir eine Cola-Rum mixte, war die Stimmung schon ziemlich angeregt.
Mary plauderte fast nur mit mir. Caro beugte sich auf einmal zu Emma rüber
und fing an sie zu küssen. Das ging ja gut los! Emma erwiderte den Kuss und
dann waren die beiden nur noch mit sich beschäftigt. Emma fing an, Caros
Busen zu streicheln und kurz darauf zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf.
Zum Vorschein kam ihr blanker Busen, den Caro gleich streichelte und
liebkoste.

Dann zog auch sie ihren Pulli aus. Auch sie trug keinen BH.
Ich saß etwas verlegen neben Mary, als auch sie sich oben frei machte. Was
für tolle Brüste, groß, fest, mit schwarzen Nippeln, die phantastisch zu ihrer
tiefdunklen Haut passte. Mir wurde ganz schwindelig beim Anblick dieser
Schönheit.

Bevor ich jedoch ihre Brüste näher in Augenschein nehmen
konnte, knöpfte sie mein Hemd auf und zog es mir aus. Sie beugte sich zu
mir und presste ihre vollen Lippen auf meine, dabei kam ihre Zunge hervor
und sie steckte diese in meinen Mund. Ein Zungenkuss dieser schwarzen
Schönheit! Dann wanderte ihr Mund hinunter zu meinen Brustwarzen. Mary
knabberte an ihnen, biss leicht hinein.

Ich war wie elektrisiert, kurze
Stromstöße schossen von meinen Nippeln durch den ganzen Körper. Wir
knutschten eine Zeit sehr heftig, als ich plötzlich ihre Hand an meinem Schritt
spürte. Jetzt ging es los!

Mit gekonntem Griff öffnete Mary den Reißverschluss meiner Hose und zog
die Hose dann über meine Knie. Ich half ihr und schon saß ich völlig nackt
vor der afrikanischen Prinzessin.

Sie entledigte sich auch ihrer Hose und
ihres Slips. Ein atemberaubender Blick bot sich mir. Sie hatte ihre
Schamhaare komplett entfernt, so dass ich ihre Schamlippen in voller
Deutlichkeit vor mir sah. Die äußeren Schamlippen hoben sich durch ihre
tiefe Schwärze deutlich von der dunkelbraunen Haut ihrer Schenkel und ihres
Bauches ab, während die inneren Schamlippen fast rot leuchteten.

Oben
zwischen den Lippen lugte ein Knopf von beachtlicher Größe hervor – Ihre
Klitoris. Diese hatte die Größe eines kleinen Penis‘! Nun gab es kein Halten
mehr, ich beugte mich runter mit meinem Kopf in ihrem Schoß und begann
ihren Mini-Penis sofort intensiv zu lutschen. Bei der Größe dieser Klitoris war
das sehr einfach und fühlte sich an, als ob ich einen kleinen Schwanz
zwischen den Lippen hätte. Meine Zunge spielten mit ihm, ich saugte an ihm
und es dauerte nicht lange, bis Mary anfing auf zu seufzen.
Dann aber unterbrach sie dieses Spiel nach einigen Minuten, schob mich zur
Seite und beugte sich runter zu meinem Schwanz, der inzwischen zu
beachtlicher Größe angewachsen war.

Sie nahm ihn in die Hand,
begutachtete ihn sachkundig von allen Seiten, ließ ihre Zunge genüsslich
über meine Eichel gleiten und schob ihn sich dann in den Mund. Ihre vollen
Lippen umspielten jetzt meinen Penis. Ein Bild wie von einem Künstler
geschaffen: ihre schwarze Haut, die dunklen Lippen um meinen weißen
Schwanz. Mit einer Hand fing sie an, meine Hoden zu kraulen und sie leicht
zu pressen.

Sie wusste genau, wie fest sie drücken konnte, bevor es
schmerzte. Das machte sie nicht zum ersten Mal. Sie lag dabei etwas seitlich
von mir, so dass ich ihre schwarze Muschi voll im Blick hatte.
Ich blickte kurz mal rüber zu Emma und Caro. Welch ein Anblick! Die beiden
waren in einer Art 69er Stellung und leckten sich gegenseitig die Mösen.
Emma hate ihre Zunge bereits tief in Caros Möse vergraben.

Caro hingegen
fickte Emma mit gleich drei Fingern an deren nasse Spalte und Klitoris, wobei
sie sich bemühte, Emmas Jungfernhäutchen nicht zu beschädigen.
Mary, mit meinem Schwanz in ihrem Mund, spielte mit der linken Hand an
ihrer Muschi und jener besonderen Klitoris. Sie rieb diese hingebungsvoll und
sehr ausdauernd, so, als würde sie einen kleinen Penis onanieren. Man sah
sofort, dass sie regelmäßig masturbierte. Sie sah mir dabei tief in die Augen.
Ihre Zunge umkreiste in rhythmischem Tanz meine Eichel.

Die Bewegungen
ihres Kopfes verschafften mir dabei ein Gefühl, als ob ich eine sehr weiche,
warme Muschi ficken würde.
Da ich meinen Orgasmus kommen spürte, stöhnte ich: „Langsam, Mary,
sonst komme ich!“ Sofort wurden ihre Bewegungen langsamer, dann lag sie
ganz still, meinen Steifen in ihrem Mund. Nur die Zunge kreiste weiter um
meinen Peniskopf.
Aber bald schon fuhr sie mit ihrem Spiel fort, nahm meinen Schwanz noch
tiefer in ihren Mund. Es fühlte sich an, als ob ich bis tief in ihren Rachen
gelangt sei. Mit ruhigen, geleichmäßigen Bewegungen glitt ihr Kopf an

meinem Schwanz auf und ab.

Und wieder spürte ich meinen Samen
aufsteigen. „Langsam!“, bat ich und sie hielt für kurze Zeit inne. Das setzten
wir noch drei oder vier Mal fort. Dann entließ sie meinen Schwanz ins Freie
und fing an, meine Eier und den Penisschaft zu lecken.

Sie pustete leicht
gegen meine Eichel, die sie hin und wieder auch kurz in den Mund nahm. Der
sanfte Atemhauch an meinem Peniskopf fühlte sich wie ein Orkan an und
löste ein starkes Gefühl aus. Dann drehte sie sich so, dass ihre Möse direkt
vor meinem Gesicht war. Mit dem Becken machte sie fickende Bewegungen
und meine Zunge glitt in ihre Spalte.

Ich genoss dieses Bild: Ihre dunklen
Schamlippen, die innen rosa leuchteten. Auch ihre Klitoris, der kleine Penis,
war rosa. Ich nahm sie in den Mund, so wie sie meinen Schwanz im Mund
hatte. Ich lutschte dieses süße, kleine Ding.

Meine Zunge massierte ihre Klit
mit schnellen Bewegungen. Ihre Möse war nicht nur feucht geworden. Aus ihr
floss ein regelmäßiges Rinnsal von Muschisaft. Das schmeckte wie Nektar.
Mary fing an, heftig zu stöhnen, ihr Orgasmus konnte nicht weit sein.

Sie
verfiel mit ihrem Becken in den Rhythmus meiner Zunge. Dabei nahm sie nun
wieder meinen Schwanz in den Mund. Ihre Fickbewegungen passten sich an
das Tempo ihrer Beckenbewegung an. Wir bewegten uns in perfekter
Harmonie.
Sie spürte wohl meinen sich ankündigenden Orgasmus.

Ihre Mund und die
Zunge arbeiteten nun noch gefühlvoller auf das ersehnte Ziel hin. Aus ihrer
Möse floss nun noch mehr Liebessaft. Ich atmete noch heftiger. Ich
unterbrach mein Mösenlecken, um mich ganz auf das Kommende zu
konzentrieren.

Und dann fühlte ich ihn kommen, meinen Orgasmus. Ich
spritzte meinen Samen tief in ihren Rachen, zwei Mal, drei Mal, vier Mal. Sie
schluckte und schluckte, aber verschenkte dabei keinen Tropfen meines
Spermas. Als ich mich völlig in sie entleerte hatte und mein Schwanz begann
abzuschlaffen, nahm ich mein Spiel an ihrer Möse wieder auf.

Aber es währte
nur kurz und auch sie kam zu ihrem Orgasmus. Mit einem lauten Schrei
brach es aus ihr heraus. Ihr Saft floss in solchen Mengen, dass ich nicht alles
schlucken konnte, so sehr ich mich auch bemühte. Allmählich kamen wir zur
Ruhe, ich mit meiner Zunge noch tief in ihrer Muschi, sie mit meinem
Schwanz im Mund.
So lagen wir noch eine gefühlte viertel Stunde, ehe wir uns auseinander
bewegten.

Erst jetzt merkte ich, dass Emma und Caro ihr Sexspiel
unterbrochen hatten und uns atemlos zusahen. „Mensch, das war ja mal eine
Orgie mit Säften und Sperma! So was hab ich ja noch nie gesehen“, entfuhr
es Emma. Und Caro ergänzte: „Das Geilste, was ich je gesehen habe.“
„Nun sollten wir aber das Spiel der beiden weiter treiben!“, meinte Mary zu
mir. Und schon legte sie sich so vor Caro, dass sie deren Möse und Klitoris
gut mit ihrer Zunge befriedigen konnte.

Ich legte mich vor Emma und fing an,
ihre Möse auszulecken. Die beiden waren von unserem Spiel so heiß
geworden, dass beide schon nach kurzer Zeit zu ihrem Orgasmus kamen.
Wie viel Mösensaft da floss!

„Bevor wir das fortsetzen“, meinet Mary, die noch immer nicht genug hatte,
„will ich erst mal was trinken.“ Sie mixte sich eine Cola-Rum und
begutachtete dabei meinen Penis, der noch recht klein zwischen meinen
Beinen hing. Mary nahm in prüfend in die Hand und sagte dann verführerisch:
„Den will ich jetzt in meiner Fotze spüren! Los, Jan, fick mich!“ „Aber gerne,
aber mein Schwanz macht da wohl noch nicht mit“, entgegnete ich ihr. „Das
wird schon, du wirst sehen.

Komm her!“ Und damit drehte sie mich auf den
Rücken und nahm meinen geschrumpften Schwanz wieder in den Mund. Und
tatsächlich, nach wenigen Minuten intensiven Lutschens spürte ich, wie er
sich allmählich wieder versteifte. Sofort wichste Mary mich noch ein paar Mal
sehr liebevoll, bis mein Penis wie eine Fahnenstange in die Luft ragte.
Nun drehte sie sich auf mir um, so dass ihre schwarze Möse direkt vor
meinem Gesicht lag, während sie sich mit dem Mund um meinen Schwanz
kümmerte. Ich blickte zwischen ihre dunklen Schamlippen, dazwischen das
Rosa ihres Lustkanals und der Klitoris, die ich sofort heftig zu lutschen
begann.

So gefiel mir das: Meine Zunge in ihrer Muschi, ihr Mund um meinen
Schwanz. Sie roch einfach geil. Ihr schwarzer Hintern erdrückte mich fast.
Dann setzte sie sich über mich und senkte ihre Pflaume langsam auf meinen
Schwanz, der keine Probleme hatte, sofort in sie hinein zu fahren. Dabei sah
sie mir in die Augen und meinte: „Du hast einen tollen Schwanz.“ Sie ritt auf
mir wie auf einem Pony und mein Penis glitt in ihrer Möse auf und ab.

Mit
beiden Händen massierte ich ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Mary
spürte, dass ich bald abspritzen würde, setzte ihren Ritt aber noch weiter fort.
Dann aber stieg sie von mir runter, legte sich auf den Rücken und lehnte sich
halb an die Rückwand. „So, Jan, jetzt komm, spritz mir deinen Saft in den
Mund. Ich will dein Sperma trinken!“ Ich kniete mich also so vor sie, dass
mein steifer Schwanz mühelos in ihren Mund eindrang.

Jetzt konnte ich mich
nicht mehr beherrschen. Ich fickte sie ohne Rücksicht tief in ihren Mund. Es
schien ihr zu gefallen. Ich drang bis in ihren Rachen vor, als ich meinen
Samen kommen spürte.

„Ja, nimm meinen Saft!“ Mit diesen Worten schoss
mein Sperma in ihren Mund. Dicke, weiße Spritzer quollen aus meinem
Peniskopf, sie schluckte und schluckte, ich stöhnte und machte noch einige
weiter Fickbewegungen. Ihre Hände klammerten sich fest um meinen Arsch,
womit sie mir zeigte, dass sie meinen Penis noch in ihrem Mund behalten
wollte. Meine Bewegungen wurden langsamer, hörten dann ganz auf, als ich
all meinen Saft verschossen hatte.

Jetzt lutschte sie noch an meinem
Schwanz und dann entließ sie ihn. Sie leckte jetzt noch meinen Schweif
genüsslich von allen Seiten ab, gab meiner Eichel einen Kuss und setzte sich
auf. Ich fiel ziemlich erschöpft neben sie. „Das war der tollste Fick meines
Lebens!“ Ich meinte nur: „Und du bist die geilste Frau, mit der ich je gevögelt
habe!“
Emma und Caro hatten die ganze Zeit erschöpft, aber auch interessiert
zugesehen.

Nun meinte Emma: „Leute, jetzt braucht ihr aber etwas zur
Stärkung. Ich bestell uns mal ‘ne Pizza.“ Die Wartezeit verbrachten wir alle
zusammen im Bad, duschten gemeinsam, seiften uns gegenseitig ab und

erfreuten uns an unseren Körpern. Besonders hatte es mir Marys dunkle
braune Haut angetan. Dann klingelte es, Emma zog schnell einen
Bademantel über, öffnete und der Pizzabote brachte uns, was wir bestellt
hatten.

Emma legte ihren Bademantel wieder ab und wir machten uns am
Küchentisch über das Essen her, nackt wie wir noch immer waren.
„Ich finde, Jan hat eine Belohnung verdient“, meinte dann Caro. Die drei
Mädels steckten ihre Köpfe zusammen und tuschelten. Dann sagte Caro:
„Prima, das machen wir. Los jetzt! Komm, Jan, steh auf, ich verbinde dir jetzt
die Augen.

Lass einfach alles geschehen. Du wirst es mögen, glaub mir.“
Damit band sie mir ein dunkles Tuch über die Augen. „Komm jetzt einfach mit
mir mit, ich führe dich!“ Ich folgte ihren Anordnungen. Eine der drei fasste
mich an den Schultern, um mich in ein anderes Zimmer zu führen, eine
andere schob mich mit einer Hand an meinem Po vor sich her und die dritte
packte meinen Penis und zog mich daran hinter sich her.

Mein Schwanz war
nach der Orgie mit Mary völlig in sich zusammengezogen. Ich gab mich den
Mädels hin, gespannt auf das Kommende. Ich war mir aber sicher, dass ich
sobald nicht wieder abspritzen könnte.
Schnell hatten wir einen anderen Raum erreicht. Ich hörte Emma sagen: „So,
jetzt bleib einfach hier stehen.

Sei entspannt und genieße, was da kommt.“
Neugierig geworden sagte ich nur: „Macht, was ihr wollt! Ich bin gespannt!“
Es dauerte nicht lange und ich spürte mindestens drei Hände an meinem
Sack und meinem schlaffen Penis. Eine Hand machte sich streichelnd an
meinem Po zu schaffen. Noch reagierte mein Schwanz in keiner Weise. Nach
einigen Minuten ließ die Hand von meinem Po ab, gleich darauf spürte ich
aber eine kühle Flüssigkeit oder ein Gel dort.

Die Hand strich die Substanz
um meinen After, ein Finger drang vorsichtig ein und verschmierte dort das
Gel. Das war neu für mich. Noch nie hatte ich selber oder jemand anders
mein hinteres Loch in ein Sex-Spiel einbezogen. Aber es fühlte sich nicht
schlecht an.

Jetzt fuhr der Finger tiefer in mich ein und machte dabei leicht
fickende Bewegungen. Offensichtlich war meine Prostata das Ziel. Ein
zweiter Finger kam hinzu. Mich durchfuhr ein leichter Schmerz, der aber
sofort einem wohligen Gefühl wich.

Sehr bald mussten die Finger ihr Ziel
erreicht haben, denn nun kam ein ganz anderes Gefühl dazu, eine Art
Ziehen, bei dem ich glaubte, dass sich meine Hoden langsam füllten. Die
Finger streichelten an meinem Hoden entlang, massierten und stimulierten
ihn.
Dann aber zog sie ihre Finger heraus und führte einen kalten, gut
geschmierten Gegenstand ein. Mir blieb fast das Herz stehen, bis ich
erkannte, dass das nur ein Dildo sein könne. Und tatsächlich erklang jetzt ein
leises Brummen und mein Arsch fing an zu vibrieren.

Ein sehr angenehmes
Gefühl stieg in mir hoch, welches sich noch verstärkte, als der Dildo tiefer glitt
und schließlich meine Prostata erreichte. Der Zauberstab umschmeichelte
das Organ und ich fühlte mich im siebten Himmel. Und zu meiner
Überraschung bekam ich erneut einen Steifen.

Nach einigen Minuten hörte ich Emmas Stimme: „Hey, Caro, da kommen ja
einige Tropfen aus seinem Schwanz. Samen kann das nicht sein, denn sie
sind ganz klar.“ „Das muss sein Pre-Cum sein.

Hmm. Das schmeckt ja
super!“ Ich fühlte einen Mund an meinem Schwanz, vielleicht der von Caro.
Also führte Mary den Dildo und bereitete mir so dieses ganz neue Gefühl.
Emma und Caro bearbeiteten meinen Steifen und meine Eier mit Mund und
Händen. Ich konnte es kaum glauben, aber ich fühlte meinen nächsten
Orgasmus kommen. „Langsam, sonst komme ich gleich!“, stöhnte ich.

Da zog
Mary zu meiner Enttäuschung den Dildo aus meinem Hintern und sagte: „So,
das reicht wohl. Jan, ich möchte dass du auf meine Brüste spritzt.“ „OK, dann
aber schnell, es geht gleich los.“ Mit diesen Worten zog ich mir die
Augenbinde vom Kopf, denn das Schauspiel wollte ich mir nicht entgehen
lassen. Ich sah jetzt Mary, wie sie vor mir kniete und ihre Brüste dicht vor
meinen Schwanz hielt. Caro wichste ihn jetzt, während Emma meine Eier
kraulte.
Einige Minuten konnte ich das noch aushalten.

Ich genoss den Anblick, wie
Caro mich masturbierte, ihre Hand glitt an meinem nassen Schwanz auf und
ab, immer schneller. Und dann war ich soweit!
Mein Samen spritzte auf Marys schwarze Brüste, immer mehr quoll aus mir
heraus. Mary verteilte mein Ejakulat auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Ich
konnte es kaum fassen, wieviel da noch aus mir heraus spritzte.

Die Dildo-
Massage an meiner Prostata hatte wohl Wunder bewirkt. Endlich versiegte
die Quelle und Emma nahm meinen allmählich schlaff werdenden Schwanz
in den Mund und saugte den Rest ab, lutschte den restlichen Samen aus mir
heraus.
Dann sagte Mary: „So, Jan, jetzt leck deinen Samen von mir ab. Mach schon,
ich will das sehen!“ Ich hatte beim Onanieren schon verschiedentlich meinen
Samen mit der Hand aufgefangen und ihn dann von dort abgeleckt, war den
Geschmack also gewöhnt. Daher sagte ich nur: „Klar, wenn du meinst.“ Ich
beugte mich zu ihr runter und schleckte mein Ejakulat von ihren Brüsten und
ihrem Bauch.

Der Saft war noch warm. Irgendwie schmeckte das heute
besser als sonst. Das kam wohl daher, dass mich ihre dunkle Haut so
anmachte. Ich leckte sie sehr gründlich ab und genoss das Gefühl, sie mit
meiner Zunge und meinen Lippen regelrecht zu massieren.

„Oh, Jan, das
machst du gut. Leck noch ein bisschen weiter!“, bat mich Mary.
Kurze Zeit später aber waren wir alle ziemlich fertig und legten uns eng
aneinander gekuschelt aufs Bett. Die Ruhe tat allen gut. Nach einer Weile
musste Mary aber nach Hause.

Ich war nun alleine mit Caro und Emma,
hatte aber noch Lust auf mehr Sex. Das schien den beiden ähnlich zu gehen,
denn sie fingen an, gemeinsam meinen Penis zu streicheln und liebkosen.
Emma legte sich nun auf den Rücken und spreizte die Beine. Das war eine
Aufforderung, der ich gerne nachkam. Ich führte meinen Schwanz, der sich
nach der längeren Ruhephase wieder aufgerichtet hatte, in ihre Muschi ein
und begann sie zu ficken.

Caro blieb dabei nicht untätig. Sie legte sich so,
dass sie Emmas Klit mit ihrer Zunge massieren konnte. Gleichzeitig

umschmeichelte ihre Hand meinen Penisschaft. Es gelang ihr tatsächlich,
mich beim Ficken auch noch zu wichsen!
Da ich erst vor kurzem abgespritzt hatte, war ich sehr ausdauernd.

Mit
langsamen Bewegungen drang ich in sie ein, zog mich wieder zurück und
stieß wieder zu. Als ich meinen Steifen ganz aus Emmas Möse zog, konnte
Caro ganz bequem ihre feuchte Möse auslecken, was sie mit Genuss tat.
Immer wieder unterbrach sie dies, um meinen Schwanz zu saugen. Emma
war erneut so geil, dass sie nicht nur richtig feucht war. Es floss sogar viel
Liebessaft aus ihr heraus, den Caro aufleckte.

Dann stieß ich wieder zu,
drang in Emmas Pflaume ein und genoss ihren nassen Liebeskanal.
Wir drei gerieten in einen regelrechten Rausch, vergaßen die Welt um uns
herum, konzentrierten uns ganz auf meinen Schwanz und Emmas Möse.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde Emma unruhig, denn sie näherte sich
ihrem Höhepunkt. Und da schrie sie auch schon ihren Orgasmus – den
wievielten heute schon? – heraus. Sie bebte am ganzen Körper, wand sich
unter mir und stöhnte: „Ja, das ist toll! Mach weiter. Ich will dich noch weiter
in mir fühlen!“ Aber auch ich spürte dann, dass ich bald kommen würde.

Auch
Caro bemerkte das und meinte: „Ich will aber auch was von deinem Saft
abbekommen. Spritz nicht alles in Emmas Möse!“ Daher zog ich meinen
Penis, als ich spürte, ich würde gleich kommen, aus Emmas Spalte. Gleich
darauf schoss meinen Samen aus mir heraus und auf Emmas Schamlippen.
Caro leckte meinen Samen von Emmas Möse, stecke sich dann meinen
Schwanz in den Mund, lutschte ihn sauber. So lagen wir noch eine Weile und
streichelten uns gegenseitig.
Dann aber meinte Caro: „So, jetzt muss ich leider nach Hause, sonst werden
meine Eltern sauer.

Schade, ich hätte gerne weiter gemacht.“ Mit diesen
Worten zog sie sich an und verabschiedete sich. Ich schloss mich ihr an. Wir
war uns einige, dass wir das bald mal fortsetzen sollten.
Am nächsten Tag rief Mary an: „Ich wollte mich nur entschuldigen, dass ich
gestern so unvermittelt gegangen bin. Ich erwartete einen wichtigen Anruf.
Sei bitte nicht böse! Wenn du Lust hast, kannst du – als Ausgleich sozusagen
– heute Abend zu mir kommen.“ Ich war ganz gerührt und sagte gerne zu.

Ich
wollte sie als Dankeschön am nächsten Tag überraschen. Deshalb kaufte ich
eine Flasche des besten Massageöls, irgendeine indische Marke, sündhaft
teuer und mit geheimnisvollen Kräutern.
Am nächsten Abend stand ich, frisch und sehr sorgfältig geduscht, vor Marys
Tür. Sie gab mir einen langen, viel versprechenden Kuss. „Nun, was machen
wir mit diesem schönen Abend?“, fragte sie dann.

„Lass dich überraschen!“,
meinte ich. Wir aßen eine Kleinigkeit, tranken ein paar Gin-Tonic und
kuschelten uns dann auf ihrem Sofa. „Sag mal, Mary, was hältst du davon:
Du ziehst dich aus und legst dich auf deine Massageliege. Den Rest erledige
ich.“ „Oh, das klingt verlockend!“ Und damit verschwand sie im Nebenraum.
Ich zog mich auch aus und folgte ihr.

Da lag sie schon auf dem Rücken und
lächelte mich an. Was für ein herrlicher Anblick! Ihre fast schwarze Haut
leuchtete im Licht der untergehenden Sonne, die durchs Fenster schien.

Sofort wurde mein Penis steif, was mir nur recht war. Ich hatte das gestern
gekaufte Öl in der Hand und begann nun, ihr davon etwas auf Bauch, Brüste,
Arme und Beine zu träufeln.
Ich freute mich darauf, ihr jetzt eine ölige und sehr geile Massage zu geben.
Ich begann mit ihren Füßen und Zehen, die ich sehr ausgiebig massierte.
Dann setzte ich das mit dem rechten Arm, anschließend dem linken Arm fort.
Dass Mary dabei mein erigiertes Glied streichelte, ließ mich noch geiler
werden. Aber ich wollte mir viel Zeit lassen.

Ich stellte mich jetzt hinter ihren
Kopf und massierte ihren Nacken und ihre Schultern. Dann tastete ich mich
vor zu ihren üppigen Brüsten. Ich knetete sie behutsam und zwirbelte ihre
Nippel. Die schwarze Schönheit raubte mir fast die Sinne.
Nun arbeitete ich mich allmählich weiter vor zu ihrem Bauch.

Weil ich mich
dazu weit über sie beugen musste, hatte sie jetzt meinen Schwanz direkt vor
ihrem Gesicht. Natürlich schnappte sie ihn sich, nahm ihn in den Mund und
begann, mir einen zu blasen. „Halt, Mary! Dazu kommen wir später. Lieg
ganz still, schließe die Augen und genieße!“ Sie tat wie ich angeordnet hatte.
Meine Hände glitten jetzt runter zu ihren Schamlippen, wo ich meine
Massage fortsetzte.

Ich strich von dort wieder zu ihrem Bauch und wieder
zurück.
Nach ungefähr 10 Minuten, die Massage dauerte nun schon fast eine Stunde,
ging ich um die Liege herum und ölte ihre Oberschenkel noch mal ein und
ließ auch einige Tropfen Öl auf ihre Möse fließen. Dann setzte ich die
Massage an ihren Schenkeln fort. Es war ein herrliche Gefühl, diese
schwarzen Säulen des Glücks zu kneten. Allmählich fing ich an, mich mit
meinen Händen ihrer Muschi zu nähern.

Erst strich ich behutsam über ihre
Schamlippen. Sie stöhnte dabei leicht auf und öffnete ihre Schenkel, so dass
ihre Lustgrotte nun offen vor mir lag.
Mein nächstes Ziel war ihre rosa Klitoris, der ich besonders viel
Aufmerksamkeit widmete. Spätestens jetzt war aus der Massage ein heißes
Sex-Spiel geworden. Immer wieder strich ich über ihre Liebesknospe, die wie
eine Perle zwischen den pechschwarzen Schamlippen lag.

Mary wurde
unruhig. Ich wusste, worauf sie wartete. Erst aber einmal erkundete ich ihr
Inneres, schob erst einen, dann zwei Finger in ihre Scheide. So gefühlvoll wie
möglich fickte ich sie mit meinen Fingern.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kniete ich mich dann endlich zwischen ihre
Schenkel und setzte meinen erigierten Schwanz an ihre Grotte.

Nun strich
mein Penis über ihre Schamlippen, setzte so die Massage fort. Als ich es
nicht mehr aushielt, drang ich vorsichtig in sie ein. Da mein Glied nun auch
gut eingeölt war, fühlte sich das an, als würde ich in weiche Butter stoßen. In
gleichmäßigen, rhythmischen Bewegungen fuhr mein Glied in sie.

Wir beide
genossen dieses Gefühl eines fast kosmischen Sex‘. Sie hielt ihre Augen, wie
erbeten, die ganze Zeit geschlossen, während ich an mir hinunter sah, um
das Rein und Raus meines hellen Schwanzes in ihrer schwarzen Grotte zu
beobachten. So gerieten wir beide langsam in eine richtige Ekstase. Und mit

der Zeit wurden meine Bewegungen schneller, heftiger.

Ich war wie im
Rausch.
Es dauerte aber noch eine Weile, bis ich meinen aufkommenden Orgasmus
spürte. Obwohl ich kurzzeitig meine fickenden Bewegungen unterbrach,
wusste ich, dass es mir bald kommen würde. Jetzt begann Mary heftig zu
stöhnen – ihr Höhepunkt war also auch nicht mehr fern. Ich wollte mit ihr
zusammen kommen.

Da schrie Mary auch schon: „Jaaa, jetzt, ich komme!“
Noch ein paar Stöße mit meinem Schwanz, der mir gewaltige angeschwollen
zu sein schien, dann zog ich ihn blitzschnell aus Marys Möse heraus.
Ich rutschte etwas höher und schon schoss mein Samen aus meiner Eichel.
Ich spritzte ihr ins Gesucht, auf ihre Brüste und ihren Bauch. Es schien kein
Ende nehmen zu wollen. Noch nie, so schien es mir, hatte ich so viel Samen
abgespritzt. Die weiße Soße war sogar bis in ihre Haare gespritzt.

Noch
immer quollen einige Tropfen aus meinem Penis. Da nahm Mary, die
inzwischen die Augen geöffnet hatte, meinen Schwanz in die Hand, machte
einige wichsende Bewegungen, und schob ihn sich dann in den Mund, um
wenigstens noch ein paar Tropfen zu erhaschen.
In dieser Position verblieben wir für einige Minuten. Sie genoss es
offensichtlich, meinen allmählich kleiner werdenden Schwanz in ihrem Mund
zu spüren, und ich genoss das Gefühl, noch in ihrem Mund bleiben zu dürfen.
Schließlich zog ich mich dann aber doch aus ihrem Mund zurück und beugte
mich für einen Kuss zu ihr hinunter. Meine durstigen Lippen trafen ihre vollen,
dunklen Lippen.

Ich schmeckte etwas von meinem Samen auf ihren Lippen.
Unsere Zungen trafen sich zu einem liebevollen Spiel. Der Kuss sollte nie
enden, unsere Vereinigung sollte ewig anhalten! Wir waren in einem
tantrischen Rausch!
Schließlich kamen wir doch wieder zu uns, schauten uns verliebt in die Augen
und beschlossen, erst einmal zu duschen. Ich blieb noch eine gute Stunde
bei ihr, ging dann aber doch schweren Herzens nach Hause.

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