Hure

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Moni und ich (Klaus) waren am vorletzten Freitag so gut drauf, dass wir beschlossen, nach Bad Nauheim zum Tanzen zu fahren. Da es ein schöner, warmer Abendwar, hatte Moni nur eine Jeansmini und eine Bluse an. Auf unsere geliebte Fickwäsche hatte sie total verzichtet. An den Füßen hatte sie Schuhe mit 12 cm Absatz. Wir hatten auch eigentlich nichts vor. Wir wollten uns nur einen schönen Abend machen. Es war gegen 22.00 Uhr als wir das Tanzlokal betraten. Da noch alle Tische besetzt waren, setzten wir uns an die Bar.

Nachdem wir die Getränke hatten, tanzten wir. Es war richtig schön mit Moni zu Tanzen ohne einen Konkurrenzendruck im Nacken. Während des Tanzens küssten wir uns und ich freute mich schon auf eine heiße Nacht mir ihr! Es war vielleicht eine drei-viertel Stunde vergangen als ich sah, dass Moni mit einem Mann flirtete. Als ich in die Richtung sah, saß dort ein grauhaariger, sehr gepflegt wirkender älterer Mann und lachte sie an. Als er meinen Blick bemerkte, erlosch sein Lachen …

Als ich dann wieder mit Moni tanzte, fragte ich sie: “Bist du schon wieder auf Männerfang?“ “Das nicht, aber der interessiert mich. Er hat so was bestimmtes an sich,“ antwortete sie. Der Zufall wollte es, dass die Nächste Tanzrunde als Damenwahl angekündigt wurde. Moni sah mich an und fragte: “Darf ich?“ Ich küsste sie auf die Wange und antwortete: “Mein Engel, sicherlich darfst Du! Das weißt du doch.“ Dabei zog ich sie noch einmal fest an mich und drückte dabei ihren Hintern. Dann holte sie ihn sich zum Tanzen.

Ich sah ihnen dabei zu. Beide unterhielten sich anscheinend prächtig, denn ab und zu lachten beide. Dann war die Tanzrunde zu Ende. Er brachte Moni an ihren Platz zurück, bedankte sich bei mir für den Tanz mit ihr und bei Moni für den Tanz mit ihm auch noch mit Handkuss. Monimachte dann den Vorschlag, dass er sich doch zu uns an die Bar setzen könnte. Was er dann auch tat. Hier war mir schon klar, dass sie ihn haben wollte. Abwechselnd tanzten wir dann mit ihr. Als später die ersten Kurgäste gingen, wurde in einer Nische ein Tisch frei. Moni machte den Vorschlag uns dort hinzusetzen.

POV: Bitte, spritz mir ins Gesicht!

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Er hatte sich in der Zwischenzeit vorgestellt. Er hieß Jürgen und war auch Kurgast. Er wohnte Aber nicht in einem Sanatorium sondern in einem Hotel und unterlag so nicht Den harten Bestimmungen schon um 23.00 Uhr im Bett zu liegen. Während der langsamen Tänze schmiegte sich Moni richtig an ihn. Als dann nach Mitternacht das Licht noch weiter runtergedreht wurde, meinte ich zu sehen, Dass sie sich küssten.

Jürgen brachte Moni zum Tisch zurück und entschuldigte sich zur Toilette. Als er weg war, sagte Moni: “Den will ich unbedingt haben. Der muss mich heute nach noch ficken! “ Dabei zog sie an ihrem Minirock. Ich beugte mich etwas zu ihr uns sah, dass sie ihn nach oben geschoben Hatte. Jürgen kam wieder und wir unterhielten uns weiter über Kuraufenthalt und Andere Dinge. Als er dann Moni zum Tanzen aufforderte, lehnte sie ab. Irritiert sah er von ihr zu mir. Sagte aber nichts. Er nahm wohl an, dass Es wegen des Kusses zwischen ihnen zum Streit zwischen uns gekommen War. Moni nahm seine Hand, streichelte sie und sah ihn mit glänzenden Augen an. Dabei sagte sie: “Ich möchte jetzt wirklich nicht tanzen!“ Dann drehte sie sich etwas zu ihn und zog seine Hand unter den Tisch.

Als ich sein erstauntes Gesicht sah, wusste ich, dass er ihre Votze in der Hand hatte. “Weißt du jetzt warumich nicht tanzen wollte,“ sagte sie und dabei rutschte sie noch etwas weiter zu ihm. Während wir uns weiter unterhielten, wobei das Thema jetzt ein anderes War, wichste er Moni und sie hatte kurze Zeit später einen Orgasmus … Dann sagte sie: “Komm lasst uns fahren“ Zu Jürgen gewandt fuhr sie fort: “Ich möchte unbedingt von dir gefickt werden. Ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz zu spüren.“ Schnell war auch die Frage geklärt, wie Jürgen wieder nach Bad Nauheim kommen würde, da sein Wagen am Hotel stand. Ich versprach ihm, ihn später zurück zu fahren. Als ich dann den Wagen aufgeschlossen hatte, setzte sich Moni hinten zu ihm.

Die Innenbeleuchtung war noch nicht richtig aus, als sie sich schon küssten. Moni hatte ihren Rock ganz nach oben geschoben und saß breitbeinig neben ihm, während sie an seiner Hose fummelte und er ein paar Finger in ihr hatte. Ich hatte den Rückspiegel so eingestellt, dass ich ein Teil Davon sehen konnte. Dann hörte ich sie Stöhnen “was hast du einen geilen Schwanz“. Als ich an einer Ampel halten mußte, drehte ich mich um und Sah beiden zu. Moni hatte jetzt die Bluse auf und ihre Titten hingen im Freien. Dann beugte Sie Sich zu ihm und lutschte seinen Schwanz. Leider konnte ich nicht weiter Zusehen, denn die Ampel schaltete um.

Ich griff, zwischen den Sitzen durch und befingerte ihre nasse Votze. Da ich mich auf Gegenverkehr konzentrieren mußte bekam ich nicht richtig mit, was hinten los war. Erst als ich ein ’ja’ und ’gut’ hörte sah ich über die Schulter. Moni hatte sich auf seinen Schoß gesetzt und beide waren am ficken. Immer wieder hörte ich ihr Stöhnen und auch wie sie zu ihm sagte “Noch nicht spritzen. Du solltest mich im Bett richtig ficken“ Siehatte aber, als wir in Butzbach ankamen, schon drei oder vier Orgasmen gehabt.

Beide richteten kurz ihre Kleidung und stiegen aus. Moni zog Jürgen dann sofort ins Schlafzimmer, küsste ihn und zog dabei Rock und Bluse aus. Dann warf sie sich auf Bett und stöhnte: “Zieh dich aus. Fick mich. Spritz mich voll. Mach mich zu deiner Hure. Du kannst alles mit mir machen.“ Dabei wichste sie sich mit der einen Hand während sie mit der anderen Ihre Brüste bearbeitete. Ich hatte mich an die Wand gelehnt und sah mir das Schauspiel an, während Sich Jürgen langsam auszog.

Immer wieder rief Moni: “Mach doch schneller. Beeile dich“ Er ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und zog sich langsam weiter Aus. So stachelte er ihre Geilheit nur noch mehr an. Denn sie hatte sich Schon fast eine Hand ins Loch gesteckt. Als er dann seine Unterhose auszog, staunte ich doch, denn er hatte eine ansehnliche Latte zwischen den Beinen. Er ging zum Bett, packte Moni an den Beinen und sagte: “Knie Dich du geile Hure.“ Sofort ging sie auf die Knie und steckte ihm ihren Arsch entgegen. Er setzte an und jagte seinen Prügel mit einem Stoß tief in sie, was ihr ein ’Aaah’ entlockte.

Als Jürgen dann zu Stoßen anfing, schrie sie: “Ja, fick mich, reiß meine Votze auf. Mach mich fertig.“ Dabei gab sie ihm jeden Stoß durch geiles Zurückbocken wieder und jagte Sich so seinen Schwanz noch tiefer ins Loch. Dann war es aber zuviel für ihn. Er stieß noch einmal fest zu, wurde dann Steif und spritzte unter lautem Gestöhne los. “Ja spritz mich voll. Gib mir alles“ schrie Moni der es wieder einmal kam. Nachdem er sich ausgespritzt hatte, zog er sich zurück, packte Moni an. Den Haaren und sagte, während er sie zu seinemSchwanz zog: “Komm du Geile Hure, leck mich sauber, lutsch deinen Votzensaft von meinem Schwanz“ Nur zu gerne kam sie diesem Befehl nach und stülpte ihren Mund über den Schwanz um ihn zu säubern.

Ich war inzwischen auch nackt und vom Zusehen geil geworden. Ich kniete Mich hinter sie, schmierte etwas Saft aus der Votze in das Arschloch und steckte ihr meinen Schwanz in den Arsch. Als Jürgen sah, dass ich sie In den Arsch fickte, sagte er: “Was bist du doch für eine herrliche geile Sau! Auch dein Arschloch kann man ficken … Blas ihn wieder steif, ich will dich auch noch in den Arsch ficken.“ Nun verdoppelte sie ihre Anstrengungen. Als ich mich dann ausgespritzt Hatte, nahm er sofort meinen Platz ein und fickte sie in ihrem Arsch aus. Danach war dann für diese Nacht Schluss. Vorher hatte er Moni versprochen uns am Samstag zu besuchen und sie dann so richtig fertig zu machen. Als ich nach Hause kam, schlief sie schon. Am nächsten Morgen wurde ich mit Küsschen geweckt. Es war schon fast Mittag. Moni hatte schon das Essen zubereitet und lief dabei nackt durch Das Haus. Da unsere Kinder im Ferienlager waren, konnten wir uns frei und ungezwungen bewegen, worüber wir uns besonders freuten, denn Sonst wäre der Tag mit Jürgen gar nicht möglich gewesen.

Nach dem Essen badete sie und rasierte sich die Votze neu. Danach fragte Sie mich, was sie anziehen sollte. Ich wusste es auch nicht und sagte: “Fast alle Männer lieben euch Frauen in schöner Wäsche. Ziehe doch einfach deine geilen Fickklamotten an und sonst nichts. Du willst doch mit Ihm ficken und nicht ausgehen … “Sie antwortete: “Ja, er soll mich ficken. Ich bin so geil auf ihn. Er hat Etwas an sich, dass meine Votze beim Gedanken an ihn zum auslaufen Bringt …!“ Ich legte mich nackt auf die Terrasse und sonnte mich, während sie sich Anzog. Zum Glück war die Terrasse so angelegt, dass unsere Nachbarn Keine Einblick hatten. Vor Jahren hatte ich Zypressen angepflanzt und die Hatten mittlerweile eine Höhe von fast drei Meter. Ich war eingeschlafen. Als Moni mich dann weckte, sah ich sie geil neben Mir stehen.

Ganz in weiß mit Strapsen, halterlosen weißen Strümpfen, einem offenen Slip wo auch der Arsch schön frei ist. Sie neben mir. An den Füßen hatte sie Sandaletten mit 12 cm Absatz. Ich fasste ihr zwischen die Beine und fand eine total nasse Votze vor. “Du kannst es wohl kaum erwarten, dass er dich fickt, “ fragte ich sie. Moni antwortete: “Ich habe mich schon zweimal selbst fertig gemacht! Jedes mal wenn ich an ihn denke, werde ich saugeil“ Sie legte sich auf die andere Liege und wir unterhielten uns noch etwas. Es war kurz nach 15. 00 Uhr als er klingelte. Über die Sprechanlage fragte Ich nach, wer da wäre – es war Jürgen.

Ich bat Moni, ihm die Tür zu öffnen. Dann hörte ich Stimme in der Diele und rechnete damit, dass beide Kommen würden. Da niemand kam, ging ich nachsehen. Ich traute meinen Augen nicht als ich in die Diele kam. Moni saß vor ihm in der Hocke und Lutschte seinen Schwanz … Als er mich sah, grinste er und sagte: “Ich lasse mir gerade von meiner Hure zur Begrüßung den Schwanz lecken … “ Später erfuhr ich, dass sie ihn mit den Worten: “Lass mich deine Hure Sein “, empfangen hatte. Jürgen zog sich dann auch nackt aus und kam auf die Terras-se, wo Moni Den Tisch gedeckt hatte. Bei Kaffee und Kuchen unterhielten wir uns. Jetzt erfuhr er auch Einzelheiten über Moni und mich. Er erzählte uns auch Einiges von sich. Als er hörte, dass wir selbstgedrehte Videos hätten, wollte Er sich gerne einen ansehen. Moni holte einen, während wir es uns im Wohnzimmer gemütlich machten.

Moni hatte einen ausgesucht wo alles drauf war. Hol-ger und ich fickten sie In Votze und Arsch, lutschten uns gegenseitig die Schwänze, spritzten Ihr ins Gesicht, fickten sie mit Dildo und Vibrator. Es waren 40 Minuten Pure Geilheit auf dem Video. Danach hat er sich Moni geschnappt und auf dem Sofa richtig durchgefickt. Als ich mitmachen wollte, sagte er: “Setz dich in den Sessel und sieh zu, Wie ich die geile Sau fertig mache“ Moni mußte sich wieder knien und er stieß sie abwechselnd in Votze und Arsch. Immer wenn sie kurz vorm Orgasmus war, hörte er auf. So steigerte Er ihre Geilheit noch mehr. Dann schickte er Moni den Vibrator und den Dildo holen. Ich mußte in Der Zeit Seile holen. Danach gingen wir auf die Terrasse. Moni mußte sich Auf die Liege legen und Jürgen fesselte sie. Dann steckte er ihr den Dildo In den Hintern und den Vibrator in die Votze. Breitbeinig lag sie da und Wand sich in ihrer Geilheit.

Jürgen band ihr ein Handtuch um den Mund Damit sie mit ihrem Gestöhne nicht die Nachbarn auf uns aufmerksam machte. Dann sagte er zu ihr: “Jetzt kannst du zeigen, wie gut du bist. Du Wirst so eine halbe Stunde liegen bleiben. Wenn du danach immer noch Lust Auf meinen Schwanz hast, bist du es wert meine Hure zu sein … “ Wir Setzten uns und beobachteten sie.

Moni wand ihren Körper auf der Liege. Deutlich konnte man den Grad der Geilheit in ihren Gesicht und Augen erkennen. Herrlich mußte das Lustgefühl von Vibrator und Dildo Sein … Wir saßen Wichsend in den Sesseln. Jürgen stand endlich auf, nahm meinen Kopf und sagte : “Komm, lutsch meinen Schwanz, unsere Hure ist dazu ja nicht in der Lage“ Nur zu gerne nahm ich ihn in den Mund. Während ich mich von ihm in den Mund ficken ließ, wichste ich meinen Schwanz und schielte immer wieder Zu Moni die sich auf der Liege wand.

Dann waren die 30 Minuten vorbei. Moni war es sechs oder siebenmal gekommen … Jürgen zog ihr den Vibrator aus dem Loch den sie dann ablecken mußte -das Gleiche geschah mit dem Dildo. Nachdem er sie dann Losgebunden hatte, stand sie auf und taumelte und Bad um sich zu Waschen. Jürgen sagte zu mir: “Mal sehen ob sie noch immer geil ist“ Nackt kam Moni dann wieder auf die Terrasse. Als sie vor Jürgen stand, Griff er ihr zwischen die Beine. “Du bist ja immer noch ganz nass. Bist du noch immer geil?“ “Ja, ich brauche einen richtigen Schwanz! Ich will richtig gefickt werden, “ Antwortete sie.

Er sagte: “Vorhin in den geilen Klamotten hast du mir viel besser gefallen. Ziehe wieder welche an, dann ficke ich dich geile Hure richtig durch.“ Dabei drückte er ihre Brustwarzen und zog sie lang. Moni ging wieder nach oben. Jürgen fragte: “Hast du etwas dagegen, wenn Moni mich morgen besucht uns ich sie so richtig als Hure benutze?“ Ich hatte nichts dagegen und antwortete: “Wenn sie will, kann sie dich besuchen.“ “So wie ich sie einschätze, hat sie nichts dagegen und wird gerne kommen “ Sagte er. Moni trat wieder auf die Terrasse. Sie trug jetzt schwarze Fickklamotten. Auf einenSlip hatte sie gleich verzichtet. “Jetzt musst du mich aber richtig ficken. Ich will deinen Saft in mir spüren,“ sagte sie zu Jürgen.

Beide gingen ins Schlafzimmer, als ich auch dort war, sah ich, wie er sie Von hinten tief ins Loch fickte. Moni schrie ihren Orgasmus laut heraus. Jürgen sagte zu mir: “Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, sonst schreit Sie zu laut “Dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Er fickte sie wieder Abwechselnd in Votze und Arsch. Dann spritzte er tief in ihren Därmen. Er forderte mich auf seinen Platz einzunehmen und steckte Moni Seinen in Den Mund, während sie ihn lutschte, fickte ich mich in ihrer Votze aus. Danach setzten wir Männer uns auf die Terrasse, während Moni ein paar Brote machte. Beim anschließenden Essen sagte er zu ihr: “Ich möchte, dass du mich morgen in meinem Hotel besuchst. Ich werde dich dann ganz Zu meinen Hure machen! Klaus hat nichts dagegen. Willst du?“ “Ja schon! Aber warum kommst du denn nicht wieder zu uns?“ “Ich möchte dich gerne alleine ohne Klaus haben. Ich will sehen, ob du Tatsächlich meine Hure sein willst. Auch ohne deinen Mann sollst du es Sein.“ “Ich möchte deine Hure sein! Wenn du mich als Hure willst, dann komme Ich zu dir. Wann soll ich da sein?“ “Das weiß ich noch nicht genau.

Ich werde dich morgen Mittag anrufen. Nachher zeigst du mir, welche Fickklamotten du hast, damit ich mir welche Aussuchen kann“ Damit war das Thema vom Tisch und wir aßen weiter. Nachdem dann Moni Den Tisch abgeräumt hatte, führte sie uns ihre Reizwäsche
vor. Jürgen entschied sich für ein Taillenmieder ausLeder, schwarze Strümpfe und ihre Schenkellange, schwarze Lackstiefel mit einen 14 cm Absatz. So, mit einem Leichten Sommermantel darüber, sollte sie im Hotel erscheinen … Später fickte er sie noch einmal im Schlafzimmer und verließ uns dann gegen 21.00 Uhr. Moni und ich haben dann fast noch die halbe Nacht gefickt, So geil waren wir Als Jürgen dann am nächsten Tag anrief, bestellte er sie für 14.30 Uhr In die Hotelhalle. Sie sollte noch ihren Dildo, den Vibrator und mindestens Drei Stricke mitbringen.

Nachdem sie sich dann angezogen hatte küsste sie mich und sagte “Wenn Ich nur wüsste, was er alles mit mir machen will. Ich bin schon wieder So scharf, dass ich alles mit mir machen lassen würde. Ich kann es kaum erwarten, dass er mich wieder nimmt.“Ich küsste sie wieder und sagte: “Du wolltest seine Hure sein, dann sei es auch. Lass dich von ihm benutzen. Mach alles was er will. Du weißt. Ich liebe es, wenn du dich wie eine Hure benimmst … “ Nachdem sie dann weg war, habe ich mich auf die Terrasse gelegt und wieder von der Sonne bescheinen lassen. Als das Telefon klingelte war Jürgen dran. Er wollte nochmals von mir bestätigt haben, dass er auch alles mit Moni machen konnte. Ich Sagte zu ihm: “Du kannst alles mit ihr machen, außer sie schlagen. Sie Will deine Hure sein, dann mach sie auch zu deiner Hure“ Er bedankte sich noch mal bei mir und legte auf. Während ich wieder auf Der Terrasse lag, Schweiften meine Gedanken zu ihnen und ich stellte mir vor, was er alles mit ihr machen würde. Dabei wurde ich so geil dass ich mir bis Moni kam, dreimal einen gewichst habe. So gegen 20. 30 Uhr kam Moni wieder.

Als sie den Mantel auszog Sah ich auf den Strümpfen die Spuren von Sperma kleben. Ich wollte natürlich sofort wissen, was alles passiert war. Sie warte sich aber erst in die Badewanne legen und mir dann alles erzählen Während sie in der Wanne Lag, saß ich auf dem Rand. Sie sagte: “Mir tut alles weh. Meine Vot-ze brennt als wenn Feuer darin brennen würde. Mein Arschloch fühlt sich an als wenn es weit offen stehen würde …“ Wieder wollte ich wissen was gewesen war.

Sie fing an zu erzählen: “Jürgen wartete schon in der Hotelhalle. Nachdem er mich mit einem Kuss begrüßt hatte, sind wir mit dem Aufzug nach oben gefahren. Im Aufzug mußte ich schon meinen Mantel öffnen und ihm zeigen, wie geil ich mich für ihn zurecht gemacht hatte. Ich war dabei so geil, dass meine Knie gezittert haben. In seinem Zimmer mußte ich den Mantel ausziehen, vor ihm in die Hocke gehen, seinen Schwanz aus der Hose holen und ihn lutschen. Bevor es ihm Kam, mußte ich aufhören. Dann mußte ich die mitgebrachte Sachen auf Den Tisch und mich dann breitbeinig ins Bett legen. Jürgen nahm ein Seil Und band meine Arme weit gespreizt ans Bett. Danach schob er mir ein Kopfkissen unter den Hintern und fesselte auch meine Gespreizten Beine. Während der ganzen Zeit hat er kein Wort mit mir gesprochen.

Dann nahm er den Dildo, hielt ihn mir vor den Mund und sagte: “Leck ihn nass du geile Hure, damit er besser in deinen Arsch geht!“ Nachdem er tief in meinem Arschloch steckte, nahm er den Vibrator und steckte ihn mir in die Votze, so ließ er mich liegen, setzte sich in einen Sessel, rauchte eine Zigarette und betrachtete mich. Dann setzte er sich zu mir aufs Bett, spielte mit der eine Hand. An meinen Brustwarzenund fickte mich mit der anderen und dem Vibrator. Ich war inzwischen so geil dass mein Körper unkontrolliertzuckte.“Dann fragte er: “Bist du meine geile Hure?“ Ich konnte nur ein ’Ja!’ stöhnen. “Bist du geil? Was soll ich denn alles machen mir dir?“ Fragte er weiter. “Ja ich bin geil. Mach was du willst. Du kannst alles mit mir machen’ Ich Mache alles was du willst, “stieß ich hervor.“ “Wirklich alles?“ “Ja, stöhnte ich. “Ich mache alles was du willst’“ Ich hatte einen Punkt erreicht, dort war ich noch nie.

Mein Körper zuckte unkontrolliert. Meine Votze juckte. Mein Arschloch presste sich fest um den Dildo. Mein Brust war so fest, dass ich glaubte, sie würde zerspringen. So geil wie in diesem Moment war ich noch nie gewesen. Jürgen zog den Vibrator und Dildo raus und band mich los. Ich glaubte dass er mich jetzt ficken wollte, hatte mich aber getäuscht. Ich mußte meinen Mantel anziehen und wir verließen das Hotel …“ Anschließend gingen Wir Hand in Hand durch den Kurpark und setzten uns dann in ein Gartencafe. Bis jetzt hatten wir nur belangloses gesprochen seit wir das Hotel verlassen hatten. Jetzt wurde es wieder ernst.

Jürgen schob Seine Hand Unter den Mantel, spielte an meinen Brustwarzen und sagte leise zu mir: “Gleich werden drei Männer kommen und sich zu uns setzen Sie sind auch zur Kur und ich habe ihnen versprochen dass sie dich ficken können. Ich will sehen ob du tatsächlich meine Hure bist. Lass dich von den dreien nacheinander auf der Toilette ficken … Dabei zwirbelte seine Hand meine Brustwarze. Ich war von dem waser zu mir gesagt hatte richtig erschrocken. Seine Hand aber, und die noch vorhandene Geilheit und auch meine Worte dass ich alle tun würde was er verlangt, erregten mich wieder so dass ich dazu bereit war.

Ein paar Minuten später waren die Drei da. Zwei ältere und ein junger, so um die dreißig – Stefan. Von den beiden älteren wusste ich die Namen nicht. Zum Glück war im Caf und auch auf den Toiletten ein solcher Betrieb gewesen, dass es nicht zum Fick gekommen wäre. Das Risiko erwischst zu werden, wäre Jürgen und auch den Dreien zu groß gewesen. Jürgen habe dann den Vorschlag gemacht ins Hotel zu gehen. Daraufhin Habe Stefan gesagt, dass man bei dem schönen Wetter auch ins Grüne Fahren könnte. Dieser Vorschlag wurde dann angenommen. Wir fuhren mit Jürgens Wagen. Er und Stefan saßen vorn, während sie Hinten zwischen den Alten gesessen hatte. Nachdem die aus der Stadt waren, habe Jürgen gesagt, sie solle den Mantel ausziehen. Die beiden fummelten sofort an ihr herum. Ich wurde davon wieder so geil, dass ich ihre Schwänze herausholte und Beiden gleichzeitig einen wichste. Dann standen wir im Feld. Wie ich war mußte ich aussteigen. Jürgen hatte ein Seil dabei. Damit fesselte er mir Die Hände auf dem Rücken. “Damit du nicht wichst“ sagte er. So mußte ich dann in Reizwäsche mit ihnen spazieren gehen. Jürgen trug dabei meinen Mantel.

Zeitweise zog er ihn mir über, denn es begegneten uns Leute. Die machten richtig blöde Gesichter als sie mich in der Hitze mit Mantel durch die Gegend laufen sahen. Zwischendurch mußte ich immer wieder die Schwänze in den Mund nehmen oder mich nach vorn bückenund wurde mit ein paar Stößen gefickt. Nie soweit, dass es mir kam. Alle Vier steigerten meine Geilheit immer weiter. Als ich einmal pinkeln mußte, forderte mich Jürgen auf, mich gebückt hinzustellen, meine Unterkörper nach hinten auszustrecken und zu pissen. Sie wollten sehen, wie ihre Hure pisst. Beim Pissen war es mir gekommen, nachdem ich fertig gewesen war, war mir Jürgen mit der Hand durch den Schritt gefahren und hatte die letzten Tropfen abgewischt. Danach habe ich ihm die Hand ablecken müssen.

Nach einer Stunde waren sie dann wieder am Auto gewesen. Jetzt ging es ins Hotel. Noch immer waren ihre Hände auf dem Rücken gefesselt gewesen. Nachdem sie dann den Aufzug verlassen hatten, habe ihr Jürgen den Mantel ausgezogen und sie habe, umgeben von den Vieren, in ihrer Wäsche zu seinem Zimmer laufen müssen. Dort habe er ihre Hände befreit und zu den Dreien gesagt: “Ich lasse euch Jetzt eine Stunde alleine! Ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt sie macht Alles mit“ Dann war er zu ihr gekommen, habe ihr zwei Finger ins Loch gesteckt und gesagt: “Enttäusche mich nicht! Zeig ihnen was du für eine geile Nutte bist!“ Zum Glück waren die Drei normal Gewesen.

Bevor die Stunde um war, waren Sie schon angezogen gewesen. Sie war nur in Mund, Votze und Arsch gefickt worden. Die beiden Alten hatten ihr in den Mund gespritzt, zum Erstenmal in ihrem Leben wie sie gesagt hatten. Als Jürgen dann wiedergekommen war, hatten sich die Drei verabschiedet. Sie habe gesehen, wie Jürgen Stefan ein Zeichen gegeben habe. Nachdem wir dann alleine waren, hat Jürgen gefragt: “Haben sie dich auch schön gefickt? Bist du immer noch geil?“ Ich habe geantwortet: “Siehaben mich wohl schön gefickt aber trotzdem könnte ich deinen Schwanz noch vertragen“ Er schickte mich dann ins Bad. Ich sollte mich duschen. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, duschte ich und zog mich wieder an. Dann ging ich ins Zimmer zurück. Dort saßen Jürgen und …. Stefan, nackt im Sessel und unterhielten sich. Also hatte ich doch richtig gesehen. Jürgen sagte: “Ah! Da ist ja meine geile Stute wieder“ Jetzt wirst du bald deinen Traum erfüllt bekommen“ Was kam jetzt auf mich zu? Fragend sah ich beide an. Jürgen klärte mich auf.

Stefan war bisexuell genau wie er und die beide hatten sich in den Vergangenen Wochen öfters miteinander vergnügt. Dabei habe ihm Stefan auch seinen Wunsch geäußert. Er möchte, dass sich einmal ein frisch besamte Frau auf sein Gesicht setzt… Er möchte sie dann auslecken. Dabei sollte sie ihm langsam in dem Mund pissen. Er habe auch schon mit seiner Frau darüber gesprochen, die ihn aber Daraufhin als Schwein beschimpft habe. Während des Spazierganges heute Mittag nach meinem geilen Pissen, habe Jürgen ihn wieder darauf angesprochen. Da ich ja alles für ihn tun würde, habe er Stefan versprochen, dass Ich ihm seinen Wunsch erfüllen würde … Erst hatte ich Angst, dann sagte ich mir aber, wenn er es unbedingt will… Wir setzten und zusammen und redeten.

Ich mußte reichlich Wasser trinken. Dann bestellte mir Jürgen ein Kännchen Kaffee. Nachdem ich Dieses getrunken hatte, verspürte ich den ersten Druck auf der Blase. Jetzt wurde ich von beiden gleichzeitig in Votze und Arsch gefickt. Er Dauerte nicht lange und Stefan spritzte in meinen Arsch. Nachdem er sich zurückgezogen hatte, sagteJürgen zu ihm : “Leg dich schon einmal auf den Balkon, sie kommt gleich!“ Dann steigerte er das Tempo und spritzte dann mein Loch voll. Er küsste mich und sagte: “Geh zu ihm, setz dich auf sein Gesicht und lass dir die Löcher auslecken. “ Zum Glück war der Balkon so gebaut, dass niemand einsehen konnte.

Mit gemischten Gefühlen setzte ich mich auf sein Gesicht … Erst so, dass er meine Votze lecken konnte, dann rutschte ich etwas nach Vor und ließ ihm am Arschloch lecken. Es war herrlich seine Zunge an und in den Löchern zu spüren. Wieder kam Lust in mir auf. Dann stand Jürgen neben mir. Er küsste mich, streichelte Meine Brust, meinen Bauch und drückte diesen. Dann hörte ich seine Stimme: “Gebe ihm deine Votze!“ Als ich sie ihm aufs Gesicht drückte, spürte ich, wie er sie mit dem Mund verschloss.

Dann sprach Jürgen weiter: “Jetzt lass es laufen! Piss ihm ganz langsam in den Mund!“ Erst hatte ich Hemmungen, aber die Situation war so geil, das Drücken auf Meinen Bauch, der Druck der Blase … Ich ließ es einfach laufen! Es lief fast nichts daneben. Er trank alles und nur ein paar Tropfen hingen anschließend an seiner Wange. Die Situation war so geil, dass es mir während des Pissens kam! Beide Männer hatten wieder einen Steifen. Nachdem sich Jürgen den Mund ausgespült hatte, wurde ich nacheinander von Beiden nochmals gefickt.

Danach zog sich Stefan an und verabschiedete sich mit Handkuss und Dankeschön von mir. Mit Jürgen habe ich dann noch eine ganze Zeit im Bett gelegen und ihn mit dem Mund verwöhnt. Zum Abschluss habe ich ihn leer getrunken. Dann habe ich mich angezogen, wir haben noch eine Flasche Sekt ge-trunken Und er hat mich dann zu meinem Auto gebracht. Dort hat er mich noch einmal ganz heiß geküsst und gefragt, ob wir uns in den verbleibenden fünf Tagen nochmals sehen würden. Ich würde aber auch alleine zu ihm kommen.

Schweigend hatte ich ihr zugehört. Jetzt fragte sie: “Bist du Böse, dass Ich so geil bei ihm werde? Dass ich bei ihm alle Hemmungen verliere?“ “Nein,“ antwortete ich. “Ich liebe es, wenn du so versaut bist, wenn du dich wie eine Nutte benimmst! Gerade deshalb liebe ich dich so!“ Ich stand auf und zeigte ihr, wie sehr mich ihre Erzählung erregt hatte. “Dagegen tue ich etwas, wenn ich aus dem Wasser bin,“ sagte sie. Sie tat es auch. Wir haben schön lange und ausdauernd gefickt und zum Abschluss hat sie mich dann noch einmal leer getrunken. Am Dienstag rief ich dann Jürgen an. Am Abend besuchte er uns. Gemeinsam haben wir Moni gefickt.

Am Mittwoch war sie dann bei ihm und Stefan Und hat sich von beiden wieder ficken lassen und auch Stefan nochmals In den Mund gepisst. Wie sie sagte, sogar zweimal. Donnerstag auf Freitag war sie dann die ganze Nacht bei Jürgen. Es war Seine letzte Nacht. Er hatte sie gegen 19.00 Uhr abgeholt. Anschließend Waren sie essen, dann tanzen und dann zusammen ins Bett. Als sie Freitag gegen 10. 00 Uhr wieder Zuhause war, erzählte sie, dass Jürgen sie Noch einmal schön gefickt hatte. Heute ist Sonntag und es sitzt noch alles frisch in der Erinnerung.

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