Hot Teacher

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aus dem netz nicht von mir

Muecke

Mein Wecker hatte mich im Stich gelassen, ausgerechnet heute, am Tag der Stufenfahrt. In meinem Politikkurs hatten wir einen Wochenendausflug nach Brüssel geplant, um uns das europäische Parlament anzusehen und etwas über Europa zu lernen. Doch jedem war klar, dass wir auf dem Ausflug die meiste Zeit feiern würden. Und ausgerechnet am Tag der Abfahrt streikte mein Wecker.

Ich rief meinen Politiklehrer auf seinem Handy an. Der Kurs stand schon gesammelt am Bahngleiß, der Zug würde in wenigen Minuten ankommen, auf mich zu warten nicht mehr möglich sein. Doch mein Lehrer schlug mir vor mit Frau Schmidt zu fahren – die weibliche Begleitung auf diesem Ausflug und meine ehemalige Chemielehrerin. Frau Schmidt fuhr mit dem Auto nach Brüssel, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können. Wenn ich mich beeilen könnte, würde sie am Bahnhof auf mich warten, ausgerechnet Frau Schmidt. Chemie hatte ich aus gutem Grund nach der zehnten Klasse abgewählt und aufgrund meiner miserablen Leistungen in diesem Fach, war ich nicht gerade Frau Schmidts Lieblingsschüler gewesen. Aber wenn ich auf dem Ausflug dabei sein wollte, hatte ich keine andere Wahl, als mich auf mehrstündige Autofahrt mit ihr einzulassen.

Freund der Mutter entsamt

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Gefickt vom BOSS

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„Na Jens, pünktlich wie immer“, begrüßte mich Frau Schmidt mit hochgezogener Augenbraue. — „Tschuldigung Frau Schmidt“, nuschelte ich verlegen. „Mein Wecker hat heute Morgen nicht geklingelt.“ — „Na da hast du ja nochmal Glück gehabt, dass ich mit dem Auto fahre. Sonst hättest du dieses Wochenende zu Hause bleiben können.“

Ob ich wirklich Glück gehabt hatte, wusste ich in diesem Moment nicht. Als ich Frau Schmidts strengen Gesichtsausdruck sah, fragte ich mich, ob ich nicht besser zu Hause geblieben wäre, anstatt mehrere Stunden mit ihr alleine zu sein. Doch meine Gedanken behielt ich für mich. „Danke, dass sie mich mitnehmen“, sagte ich. „Na dann Steig mal ein“, antwortete sie nach einem aufgesetzten Seufzer.

Zu Beginn der Fahrt war es mir unangenehm im Auto direkt neben Frau Schmidt zu sitzen, die mir während der Fahrt, durch die Gläser ihrer rahmenlosen Brille, immer wieder strenge Blicke zuwarf. Mit ihrem ganzen Erscheinungsbild verkörperte sie die gewissenhafte Strenge einer anspruchsvollen Lehrerin. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Sie trug eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock und eine schwarze Strumpfhose — obwohl es sehr warm war. Trotz dieser etwas biederen Kleidung und ihren 42 Jahren, fand ich ihren Stil modern. Gerade dieses strenge Erscheinungsbild passte zu ihrem Typ.

Nach einer halben Stunde Fahrt gewöhnte ich mich an ihre Gesellschaft und begann mich mit ihr ungezwungener zu unterhalten. Wir redeten über die Schule, darüber wie ich mit meinem Abitur zurechtkam und in welchen Fächern ich meine Abschlussprüfungen machen wollte.

„Es läuft eigentlich alles ganz gut“, sagte ich. „Nicht perfekt, aber gut.“ Frau Schmidt sah mich schmunzelnd an. „Chemie hast du ja zum Glück abwählen können“, antwortete sie und lachte kurz auf. „Stimmt, das Fach lag mir einfach nicht“ — „Ich glaub nicht, dass es am Fach lag Jens. Du hast dich einfach nicht bemüht. Ich denke, wenn du dich mehr angestrengt und auch mal ab und zu ins Buch geguckt hättest, wären deine Noten besser gewesen.“

„Sie hätten nicht so streng zu mir sein dürfen“, sagte ich grinsend. Frau Schmidt lachte. „War ich das? Vielleicht wäre ich umgänglicher gewesen, wenn du im Unterricht nicht ständig mit deiner Nachbarin geredet hättest. Die Mädchen in deiner Schule interessieren dich vermutlich mehr als deine Hausaufgaben.“ — „Eigentlich gehen die mir ziemlich auf die Nerven“, sagte ich.

„Ach nein, warum denn?“ — „Keine Ahnung, die wollen immer sofort eine Beziehung, da hab ich keine Lust drauf.“

Frau Schmidt sah mich schmunzelnd an. „Ach so einer bist du“, sagte sie und runzelte die Stirn. „Ne gar nicht“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Ich hab nur das Gefühl, dass die Mädchen, die ich kenne, noch gar nicht richtig wissen was sie wollen. Ich weiß es selbst nicht.“ — „Aber darum geht’s doch in deinem Alter Jens. Da sammelt man Erfahrungen und findet heraus was man möchte.“ — „Ich will trotzdem eine, die schon weiß was sie will“, antwortete ich gespielt trotzig. Frau Schmidt gab mir einen neckischen Klaps auf den Hinterkopf. „Du Dussel“, sagte sie.

Wir redeten nicht weiter über das Thema, die Fahrt ging gut voran und der Verkehr auf der Autobahn hielt sich in Grenzen. Ich dachte kaum noch daran, dass ich mit meiner Lehrerin im Auto saß. Es war eher wie mit einer Freundin. Ich redete mit Frau Schmidt über Dinge, die mir während der Fahrt auffielen, spielte ohne Hemmungen am Radio herum oder spielte mit ihr Nummernsc***draten.

Irgendwann setzte sie den Blinker und nahm die nächste Ausfahrt. „Ich glaube hier müssen wir noch nicht runter“, sagte ich. „Ich will nur kurz halten Jens“, sagte sie. „Keine Sorge, ich kenne die Strecke von den letzten Jahren.“ Ich wunderte mich etwas, da ich vor der Ausfahrt kein Sc***d mit einem Rastplatz gesehen hatte, aber ich vertraute darauf, dass Frau Schmidt wusste wo sie hinfuhr. Wir kamen auf eine Landstraße, die an einem Waldrand vorbeiführte. Ich wusste beim besten Willen nicht, warum Frau Schmidt hier heruntergefahren war. Vielleicht kannte sie den Weg doch nicht so gut.

Noch mehr wunderte ich mich, als sie plötzlich in einen kleinen Waldweg abbog, der mehr einem Trampelpfad als einer Straße ähnelte. „Frau Schmidt…“, fragte ich ratlos. „Keine Sorge Jens. Wir sind gleich da.“ Als ich die Landstraße, von der wir abgebogen waren, durch die Heckscheibe nicht mehr sehen konnte, hielt Frau Schmidt in einer kleinen Waldnische neben dem Weg. Ich sah sie ratlos an.

„Zieh dir die Hose runter“, sagte sie mit einem fordernden Unterton, so als wenn sie mich zur Tafel rufen würde. „Warum meine…ich mein…warum?“ — „Jetzt überleg nicht lange“, sagte sie. „Eben hast du noch erzählt: du willst eine, die weiß was sie will. Dann musst du dir eine in meinem Alter aussuchen. Du kannst dir jetzt entweder die Hose runterziehen und mich an deinen Schwanz lassen, oder du bleibst verdutzt sitzen, wir fahren weiter und das Ganze ist nie passiert.“ Frau Schmidt sah mich streng an, als wenn sie mir im Unterricht eine Frage gestellt hätte, auf die ich die Antwort nicht weiß.

Es war weniger eine bewusste Entscheidung – mehr ein motorischer Ablauf – der mich dazu bewegte meine Jeans zu öffnen und sie zusammen mit meiner Unterhose herunterzuziehen. „Na also“, sagte Frau Schmidt, als mein Schwanz zum Vorschein kam. Sie nahm ihn in die Hand und begann ihn langsam zu Wichsen. „Entspann dich“, sagte sie.

Ich lehnte mich zurück; mein Penis wuchs durch die sanfte Behandlung ihrer Hand, bis sie einen harten, pochenden Schwanz umfassen konnte. Mit ihrer freien Hand begann sie meinen Hodensack zu kraulen und ihn sanft zu drücken. Sie zog meine Vorhaut zurück und beugte sich vor, um an meiner pochenden Eichel zu knabbern. Sie stülpte ihre Lippen darüber und begann zu saugen. Mit ihrer Zunge spielte sie an meiner empfindlichen Schwanzspitze, was das intensive Sauggefühl noch verstärkte.

Es fühlte sich anders an, als bei meinen bisherigen sexuellen Erfahrungen, stärker. Frau Schmidt schien mich aussaugen zu wollen und ich fühlte bereits das kribbelnde Gefühl, dass sich immer vor dem Abspritzen einstellte. Ich krallte meine Hände in den Autositz und versuchte mich zu konzentrieren. Immer wieder stöhnte und zitterte ich, wenn Frau Schmidts Zunge über meine empfindliche Eichel fuhr.

Sie begann immer heftiger zu saugen, meine Eier fester zu kneten und ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Immer tiefer verschwand mein Schwanz in ihrem Rachen und ich fühlte, dass ich meinen Saft kaum noch zurückhalten konnte. Ich wollte noch nicht spritzen, doch ihre Behandlung war zu intensiv, als dass ich sie noch viel länger aushalten konnte.

„Frau Schmidt, Frau Schmidt“, keuchte ich. „Ich glaub ich kann nicht mehr lange… Ich mein, soll ich ihnen bescheid sagen wenn…“ — „Wenn du spritzen musst, spritz einfach“ unterbrach mich Frau Schmidt und widmete sich sofort wieder eifrig meinem steifen Penis, saugte und lutschte an ihm. Etwas Speichel rann meinen Schaft herunter. Ich wollte meine Ejakulation noch zurückhalten, jede Sekunde schien kostbar, um nicht wie ein Anfänger dazustehen. Doch als Frau Schmidt ihre Zunge ein weiteres Mal um meine Eichel fahren ließ, konnte ich es nicht mehr verhindern. Mein Schwanz begann zu zucken und Frau Schmidt mein Sperma in den Rachen zu Pumpen. Immer neue Spritzer entluden sich in ihrem Mund. Als sie aufhörten, lutschte Frau Schmidt noch einige Sekunden weiter, als wenn sie auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz saugen wollte. Ich war mir sicher, dass sie alles geschluckt hatte.

Als sie meinen Penis aus ihrem Mund gleiten ließ, der langsam wieder erschlaffte, begann ich mich zu entspannen.

„Das hat dir jetzt hoffentlich gefallen“, sagte sie neckisch. „Auf jeden Fall“, antwortete ich. „Meinst du, du kannst gleich noch mal“, fragte sie. — „Was, jetzt gleich?“ — „In ein paar Minuten vielleicht, ich will auch noch auf meine Kosten kommen. Ich dachte ich lass dich erst mal spritzen, dann kannst du beim zweiten Mal länger. Meinst du in einer viertel Stunde schaffst du’s noch mal? Ich kann mit dir hier nicht zu lange bleiben, sonst verspäten wir uns zu sehr.“ — „Ich weiß nicht genau, ich hab grad erst.“ — „Das machst du schon“, sagte Frau Schmidt und kraulte meinen Nacken. „Ich lass dir noch ein paar Minuten und dann wichs ich ihn dir noch ein bisschen, bis er wieder steht.“ — „OK.“

Wir warteten ein paar Minuten und tranken beide einen Schluck Wasser. Als wir die Flasche zurückgelegt hatten, begann Frau Schmidt ihre Bluse aufzuknöpfen. „Als kleiner Ansporn“, sagte sie. Sie Zog ihre Bluse ganz aus, öffnete ihren BH und ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Ihre schweren, großen Brüste kamen zum Vorschein. Wieder fuhr sie mit ihrer Hand über meinen Penis und begann ihn langsam zu Wichsen. „Fass ruhig an“, sagte sie. „Du brauchst nicht nur zu starren.“ Ich grapschte nach Frau Schmidts Brüsten und knetete sie vorsichtig.

Frau Schmidt seufzte kurz auf. Ihre Hand massierte weiter Sanft meinen Schaft, der sich langsam wieder aufrichtete. Mit ihrer anderen Hand griff sie mir in den Nacken und zog meinen Kopf sanft an ihre Titten. „Lutsch ein bisschen dran“, sagte sie. Ich begann ihre großen Brustwarzen abwechselnd zu küssen und an ihnen zu saugen. Meine Zunge ließ ich ab und zu um ihre Nippel kreisen.

„Das ist gut Jens“, flüsterte Frau Schmidt. „Mach deine Lehrerin geil.“ Wieder nahm sie meinen Kopf und zog ihn zu ihren Brüsten, bis mein Gesicht in ihnen vergraben war.

Ich fühlte mich seltsam benommen, durch das sommerliche Juniwetter, war es bereits sehr warm. Hinzu kam unsere eigene, feuchte Körperwärme, die durch das Auto strömte und nach warmem Schweiß roch. „Ich glaube du bist so weit“, sagte Frau Schmidt und nahm ihre Hände von meinem steifen, abstehenden Schwanz. „Stell den Sitz zurück“, sagte sie, während sie unter ihrem Rock ihre Strumpfhose und ihr Höschen auszog. Einen Moment lang verbreitete sich ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch. Passierte das gerade wirklich? Durfte ich meinen steifen Schwanz in die Fotze meiner Lehrerin stecken. Auch wenn ich den Gedanken daran sehr erregend fand, kam es mir ein bisschen pervers vor.

Doch ich hatte kaum Zeit darüber nachzudenken. Frau Schmidt kletterte breitbeinig über mich, ohne Höschen und Strumpfhose, aber immer noch in ihrem Rock. Ihre Titten waren jetzt genau vor meinem Gesicht. Sie Zog ihren Rock etwas hoch, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und setzte ihn an ihr feuchtes Loch. An meiner Eichel fühlte ich ihre klebrigen Schamlippen.

Als meine Schwanzspitze gegen die richtige Stelle drückte, ließ Frau Schmidt sich herabsinken und meinen Schwanz tief in ihr Fotzenloch eindringen. Sie war so feucht, dass ich kaum wiederstand bemerkte. Mit ihren Händen hielt sie sich auf der Rückenlehne meines Sitzes fest, während sie langsam anfing sich auf und ab zu bewegen.

Ihre Titten kamen dabei immer wieder an mein Gesicht. Ich fing wieder an sie zu kneten, mein Gesicht in ihnen zu vergraben und an ihren Brustwarzen zu lutschen, zu saugen und zu knabbern. Die erstickende Enge des Autos erregte mich zusätzlich, Frau Schmidts Körper, der mich in den Sitz presste, ich fühlte mich ihr vollkommen ausgeliefert.

Wir begannen zu stöhnen, ich fühlte ihren warmen Atem auf meinem Gesicht, während ihre Bewegungen immer schneller wurden. Immer heftiger presste sich mein Schwanz in ihre Muschi, deren Muskeln sich immer stärker zusammenzogen. Frau Schmidt nahm meinen Kopf, hielt ihn in beiden Händen und presste mir einen feuchten Kuss auf. Ihre Zunge suchte nach meiner und vergrub sich in meinem Mund, so wie meine in ihrem.

„Das ist geil“, stöhnte sie. „Deinen harten Schwanz in meiner Fotze zu haben. Ich will das du in mich spritzt, einverstanden?“ — „Ja Frau Schmidt.“ — „OK Jens, dann mach! Spritz in deine Lehrerin!“

Frau Schmidts Bewegungen wurden unkontrollierter und ihre Fotze krampfte sich immer wieder um meinen Schwanz. „Spritz in mich“, stöhnte sie. Aber diesmal konnte ich es noch zurückhalten. Ich ließ mich von ihr weiterreiten, als ihr Körper plötzlich heftig zusammenzuckte und sie laut aufstöhnte. Frau Schmidt hatte ihren Orgasmus bekommen, doch ich war noch nicht so weit. So gut es ging begann ich mein Becken zu bewegen und sie im Sitzen, mit stoßenden Bewegungen zu ficken. Da sie merkte, dass ich noch nicht gekommen war, machte sie weiter und ergab sich ihrem Orgasmus. „Streng dich an Jens“, keuchte sie.

Ich konzentrierte mich und spannte alle Muskeln meines Körpers an. Dann merkte ich das entscheidende Zucken in meinem Schwanz, das nicht mehr zu verhindern war. Ich spritzte ihr meinen Saft in die Fotze.

Frau Schmidt hielt mit ihren Bewegungen erst inne, als keine Spritzer mehr folgten und mein Schwanz in ihrer Fotze wieder erschlaffte. Sie ließ ihn aus sich herausgleiten, rutschte von mir herunter und setzte sich wieder auf den Fahrersitz. Aus dem Handschuhfach nahm sie eine Packung Tempotaschentücher, spreizte ihre Beine und wischte das Sperma auf, das aus ihrer Muschi herauslief. Ich zog meine Hose wieder hoch, während Frau Schmidt sich Höschen, Strumpfhose, BH und Bluse wieder anzog und im Rückspiegel kurz ihre Frisur kontrollierte. Sie öffnete kurz ihren Zopf und band ihn danach wieder fest zusammen.

Als wir wieder angezogen waren, fuhren wir zurück auf die Autobahn Richtung Brüssel. Ich war aufgeregt und erstaunt und begann erst langsam zu begreifen was passiert war. Leid tat es mir nicht, doch es kam mir sehr unwirklich vor. Wie etwas, das nie hätte passieren können. „Hat es dir gefallen“, fragte Frau Schmidt. „Ja, sehr“, antwortete ich. „Schön, aber ich hoffe mal, dass du bei deinen Klassenkameraden nicht damit angibst und alles ausplauderst.“ — „Das würde ich nie machen“, sagte ich und meinte es auch so. Frau Schmidt lächelte und fuhr mir zärtlich durch meine Haare. „Schön“, sagte sie. „Dann können wir das bei Gelegenheit gerne wiederholen wenn du magst. Mir hat es nämlich auch gefallen.“

Nach ein paar Stunden Fahrt und unserem kurzem Abstecher im Wald, erreichten Frau Schmidt und ich um 14 Uhr die Jugendherberge, in der sich mein Politikkurs einquartiert hatte. Für den ersten Tag gab es noch kein festes Programm. Daher nutzten wir die Zeit, um die Zimmer aufzuteilen und unsere Betten zu beziehen. Ich war in einem Viererzimmer mit drei Freunden untergekommen; Frau Schmidt und mein Politiklehrer hatten Einzelzimmer bezogen.

Obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, dass während des Ausfluges noch etwas passieren würde, merkte ich mir Frau Schmidts Zimmernummer. Frau Schmidt hatte gesagt, dass wir unsere Aktion wiederholen könnten, doch ich glaubte nicht, dass wir es bei den ganzen Menschen, die mit auf dem Ausflug waren, riskieren konnten. „Alles klar Alter“, fragte mich einer meiner Zimmerpartner. „Du wirkst nen bisschen neben der Spur. Hat Frau Schmidt dich auf der Fahrt durch die Mangel genommen?“ — „Ach halts Maul“, antwortete ich genervt. Noch immer war ich von der Fahrt viel zu aufgeregt, um mich mit anderen Menschen beschäftigen zu wollen.

Die Ereignisse spukten immer wieder durch meinen Kopf. Ich fragte mich ob ich gut gewesen war, was Frau Schmidt jetzt von mir hielt und was sie von mir erwartete. Während der Fahrt hatte ich mich nicht getraut sie danach zu fragen.

Später ging ich mit ein paar anderen in die Stadt um noch etwas einzukaufen. Da wir alle schon volljährig waren, gab es auf dem Ausflug kein Alkoholverbot und so holten wir für unser Zimmer einen Kasten Bier, den wir zur Jugendherberge schleppten, in der man laut Hausordnung eigentlich keinen Alkohol aufbewahren durfte. Wir hatten uns vorgenommen uns auf dem Ausflug zu betrinken und zu feiern. Doch nun war ich mir nicht mehr sicher, ob ich das immer noch wollte. Während des Abendessens musste ich immer wieder heimlich zu Frau Schmidt herübersehen, doch sie schien mich nicht zu beachten.

Nach dem Abendessen war der Großteil des Kurses auf unserem Zimmer und selbst unser Lehrer setzte sich dazu und trank ein Bier mit uns. Nur Frau Schmidt blieb auf ihrem Zimmer. Nach ein paar Flaschen Bier musste ich mir eingestehen, dass ich sie vermisste. Konnte ich es riskieren, heute Nacht heimlich an ihrer Tür zu klopfen? Ich verwarf den Gedanken. Doch obwohl ich schon sehr betrunken war, konnte ich in dieser Nacht nicht einschlafen.

Als meine Zimmerpartner ruhig in ihren Betten lagen, hielt ich es nicht mehr aus und ging auf leisen Sohlen aus dem Zimmer heraus. Mein Herz raste, ich ging zu Frau Schmidts Zimmer und klopfte vorsichtig. Niemand öffnete mir, noch einmal klopfte ich vorsichtig, doch noch immer blieb die Tür verschlossen. Enttäuscht ging ich in mein Zimmer zurück und legte mich wieder ins Bett.

Am nächsten Tag wartete die Stadt auf uns, die wir zusammen besichtigten. Die Stadt selbst interessierte mich kaum noch, da ich unentwegt an Frau Schmidt denken musste. Irgendwann kam sie unauffällig zu mir herüber und lief neben mir her. Sie tat so, als würde sie ein belangloses Gespräch mit mir führen, sagte aber leise, so dass es sonst niemand hören konnte: „Gestern Nacht hat jemand an meiner Tür geklopft. Kann es sein, dass du das gewesen bist?“ Ich fühlte mich ertappt, Frau Schmidt hatte einen strengen Blick aufgesetzt. „Ja, das war ich“, gestand ich. „Tut mir leid, ich war betrunken… dachte, dass wär ne gute Idee. Ich hab aber gut aufgepasst, dass niemand etwas merkt.“ — „Na hoffentlich“, sagte frau Schmidt in strengem Ton. „Und erzählt hast du hoffentlich auch Nichts.“ — „Nein, kein Wort“, sagte ich.

„Gut so“, sagte sie, während sich der Ausdruck auf ihrem Gesicht entspannte. „Und warum hast du geklopft?“ — „Na ja, ich also ich…“ — „Kannst es wohl kaum erwarten was?“ — „Nein, ja, schon. Aber ich mach das nicht mehr, versprochen.“ — „Schade“, sagte Frau Schmidt. Ich hab dir gestern nicht aufgemacht, weil ich mir schon dachte, dass du betrunken bist. Aber wenn du es schaffst heute Abend nichts zu trinken, geht die Tür heute Nacht vielleicht auf, wenn du nochmal klopfen solltest. Aber sei vorsichtig und versprechen kann ich dir nichts. Wenn es nicht geht, geht’s nicht.“

Entgegen aller Vorsätze, die wir vor dem Ausflug getroffen hatten, schaffte ich es an diesem Abend nichts zu Trinken. „Ich bin immer noch fertig von gestern“, redete ich mich heraus und setzte mich mit einem Glas Cola zu den anderen. Ich war sehr ungeduldig und wartete den ganzen Abend darauf, dass sich endlich alle schlafen legten. Doch der Abend schien kein Ende zu nehmen und allmählich gingen mir die ganzen Betrunkenen auf die Nerven. Ständig beschäftigte mich die Frage, ob ich mich wieder zu Frau Schmidt herüberschleichen könnte, wie ich es am besten anstellen sollte und ob sie mir wirklich die Tür aufmachen würde. Vielleicht wollte sie mich nur zappeln lassen.

Zum Glück war es ein langer Tag gewesen und als unser Politiklehrer uns um 23 Uhr endlich dazu aufforderte uns schlafen zu legen, konnte ich damit rechnen bald zu Frau Schmidts Zimmer gehen zu können. Doch nüchtern traute ich dem festen Schlaf meiner Zimmerpartner weit weniger, von denen einer um 23.30 Uhr immer noch wach im Bett lagen. Ich zerbrach mir meinen Kopf darüber wie ich es anstellen sollte, dass sie meine Abwesenheit nicht Merkwürdig fanden.

„Ich kann nicht schlafen“, sagte ich. „Willst du mit in den Aufenthaltsraum kommen?“ – „Kannste voll vergessen. Ich will Pennen.“ — „Ich glaub dann geh ich alleine und les noch etwas.“ – „Wenn du meinst. Aber sei leise, wenn du wieder da bist und mach beim Reinkommen bloß nicht das Licht an!“ Endlich! In einer bequemen Jogginghose schlich ich auf Socken über den Flur und betete, dass niemand aufs Klo musste.

Als ich vor der Zimmertür stand, zitterten meine Hände beim Klopfen vor Aufregung. Doch niemand öffnete. „So ein Mist“, dachte ich enttäuscht. Im Moment wollte ich nichts mehr als in dieses Zimmer zu kommen. „Vielleicht einfach reingehen“, dachte ich, traute mich aber nicht. Noch einmal klopfte ich vorsichtig. Da niemand öffnete drehte ich mich herum, als ich plötzlich hörte wie die Türklinke heruntergedrückt wurde. Frau Schmidt stand mit einem weißen Bademantel bekleidet im Türrahmen, in dessen Ausschnitt ihre Brüste zur Geltung kamen. Ihre vollen, schwarzen Haare hatte sie zu einem einfachen Dutt zusammengebunden.

„Hat dich jemand gesehen“, fragte sie. „Nein“, antwortete ich. Ich hab erzählt, dass ich noch in den Aufenthaltsraum will. Aber alle anderen wollen schlafen.“ – „Komm rein“, sagte Frau Schmidt.

Als ich hereinkam, zog Frau Schmidt die Tür hinter sich zu und schloss sie von Innen ab. „Da bist du also“, sagte sie. „Hast du dir schon überlegt, was du mit mir machen willst?“ Obwohl ich den ganzen Tag darüber nachgedacht hatte, fiel mir keine Antwort ein. „Na ja, also ich, ähh…“ Frau Schmidt lachte kurz auf. „Charmant“, sagte sie spöttelnd. „Wie wärs wenn du dich erst mal ausziehst, dann kann ich ja entscheiden, was ich mit dir anstelle.“ — „Na gut“, sagte ich. Ich war erleichtert, dass sie die Initiative ergriff, doch bei dem Gedanken mich vor ihren Augen auszuziehen wurde ich seltsamerweise verlegen.

Ich befreite mich umständlich von meinem T-Shirt, zog meine Jogginghose herunter und strampelte sie von meinen Füßen. Danach schlüpfte ich aus meinen Boxershorts. „Schön, er steht ja schon“, sagte Frau Schmidt und sah auf meinen aufgerichteten Schwanz, der schräg nach oben abstand. „Und sportlich bist du auch. Keine Sorge Jens, du gefällst mir.“ Sie kam einen Schritt auf mich zu und gab mir einen sinnlichen Zungenkuss. „Du hast keinen Grund schüchtern zu sein.“

Sie drehte sich herum und ging mit ruhigen, geschwungenen Schritten auf das schmale Bett im Zimmer zu. Dabei öffnete sie ihren Bademantel und ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Darunter war sie völlig nackt, wodurch ich auf ihren runden Hintern blicken konnte. Frau Schmidt war weder dick, noch mollig, aber von der schlanken Fülle einer reifen Frau, mit schönen geschwungenen Hüften.

Frau Schmidt setzte sich auf die Bettkannte, schlug ihre Beine übereinander und stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab, wodurch sie sich leicht zurücklehnen konnte. Der Anblick ihrer großen, schweren Brüste, mit den dunklen Brustwarzen, verursachte ein starkes Pochen in meinem Schwanz.

„Komm her“, sagte sie. Ich ging zu ihr herüber und als ich bei ihr angekommen war, gebot Frau Schmidt mir mit ihrer Hand, stehen zu bleiben. „Bleib erst mal da“, sagte sie. Sie öffnete ihre Beine und beugte sich nach vorne. Mit der Kuppe ihres Zeigefingers fuhr sie sanft meinen steifen Penis entlang. Sie nahm ihn ganz leicht zwischen Daumen und Zeigefinger, zog langsam meine Vorhaut zurück und ließ meine angeschwollene, rote Eichel hervorkommen.

„Wir haben heute etwas mehr Zeit als gestern im Auto“, sagte sie. „Und die Zeit werde ich mir nehmen.“

Meinen Penis zwischen ihren Fingern, zog sie mich langsam etwas näher, bis ich genau zischen ihren geöffneten Beinen stand. Als sie mein Penis genau vor ihrem Gesicht hatte, zog sie abermals meine Vorhaut zurück und gab mir einen sanften Kuss auf meine Eichel. Sie ließ ihre Zungenspitze sanft über meine Schwanzspitze streichen, sie um meine Eichel kreisen und gab mir wieder einen sanften Kuss darauf. Immer wieder wechselten sich ihre Zunge und ihre Lippen ab und stellte meine Geduld auf eine harte Probe. „Lass deine Hände erst mal hinter deinem Rücken“, sagte sie, als ich versuchte nach ihren Titten zu grapschen. „Schön stillhalten!“

Sie begann zuerst sanft und dann langsam immer stärker werdend, an meiner Eichel zu saugen, ohne eine andere Stelle meines Körpers, oder meiner Scham zu berücksichtigen. Die ganze Zeit über benutzte sie nicht mehr als zwei Finger und ihre Zunge. Dieser permanente, intensive Reiz, mit dem sie mich quälte, machte mich wahnsinnig und ich hätte nicht übel Lust gehabt, sie aufs Bett zu werfen und einfach zu bespringen. Doch ich ahnte, dass sie sich das nicht gefallen lassen würde. Wenn ich es nicht versauen wollte, würde ich geduldig abwarten und jeden ihrer Wünsche erfüllen müssen.

Als sie von mir abließ, gab sie meinem Schwanz einen neckischen Stups mit dem Zeigefinger, rutschte auf ihr Bett zurück, legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ihren Kopf auf das Kissen gestützt, sah sie mich verführerisch an und streichelte ihre Fotze mit kreisenden Bewegungen ihrer Hand. Ich verstand dies als Aufforderung und machte Anstalten zu ihr aufs Bett zu klettern. Doch Frau Schmidt hielt mich zurück. „Noch nicht“ sagte sie. „Gefällt dir was du sieht?“ — „Ja, sehr“ antwortete ich. „Na fein“, sagte sie während sie sich einen Finger in das feuchte, glitschige Loch ihrer rasierten Fotze schob. „Mir nämlich auch. Ich will sehen wie du dir den Schwanz wichst.“ — „Ich kann auch zu ihnen auf Bett…“ — „Nein, erst will ich was sehen. Mach schon… du tust das doch bestimmt nicht zum ersten Mal.“

Ich nahm meinen steifen Schwanz in meine Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Auch weil ich nicht wollte, dass Frau Schmidt unzufrieden wurde, wenn ich zu lange zögerte. „Gut so Jens“, sagte sie. „Wichs dir deinen Lümmel und sieh mir dabei zu, wie ich mir meine Finger reinschiebe. In mein geiles, feuchtes Loch. Willst du deinen Schwanz da reinstecken?“ — „Ja…will ich.“ — „Das dachte ich mir, die triefende Fotze deiner Lehrerin ficken. Das willst du doch seit ich mit dir im Auto war. — „Ja… seit der Autofahrt. Ich denke schon die ganze Zeit daran.“ — „Na wenn du das so sehr willst, dann werdr ich es dir vielleicht auch erlauben. Aber vorher schön weiter rubbeln! Schön, noch etwas schneller Jens, und fester! Aber nicht schon abspritzen! Sonst kannst du gleich wieder verschwinden.“

Frau Schmidt verlängerte ihr kleines Machspiel und zögerte den Moment, in dem ich zu ihr kommen durfte, immer weiter heraus. Sie genoss es, mich zu beobachten, während sie ihre Finger immer wieder schmatzend zwischen ihren Schamlippen verschwinden ließ und mit ihrem Daumen über ihren geschwollenen Kitzler fuhr.

„Du hältst es wohl kaum noch aus“, sagte sie, als ich leise anfing zu stöhnen. „Kannst du es kaum noch erwarten?“ — „Nein…kaum noch.“ – „Leck zuerst mein Fotze“, sagte sie. „los, komm her!“ Ich krabbelte zu ihr aufs Bett und kauerte mich zwischen ihren gespreizten Beinen zusammen. Frau Schmidt nahm meinen Kopf in beide Hände und presste mein Gesicht auf ihre triefende Fotze. Ich streckte meine Zunge aus und schob sie in ihre Spalte, leckte sie, saugte an ihrem Kitzler und fickte sie mit meiner Zunge. Frau Schmidts Hände lösten sich von meinem Kopf und hielten sich am Bettgestell fest.

Sie versuchte ihr Stöhnen so gut es ging zu unterdrücken, wodurch unterdrückte Seufzer aus ihrem Mund kamen. Mein ganzer Mund und ein Großteil meines Gesichts waren mit ihrem klebrigen Saft verschmiert. Ich hatte ihren salzigen Fotzengeschmack auf der Zunge. Frau Schmidt hatte gewusst, warum sie mich hingehalten hatte. Sie hatte mich bis zum äußersten gereizt und nun spürte ich nur noch eine erstickende Erregung, die sich meiner bemächtigte. Es war nun an ihr, sich mir hinzugeben, da ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Ich verharrte nicht länger bei ihrer Fotze und gab mich meine Lust hin.

Ich kam über sie, vergrub mein Gesicht in ihren schweren Titten und suchte mit meinem pochenden Schwanz nach dem Eingang ihrer saftigen Möse. Als ich ihn im richtigen Winkel platziert hatte, flutschte er ohne Probleme herein.

Es war ein erlösendes Gefühl, mich endlich an ihr austoben zu können. Ohne zu zögern, begann ich sie wie ein wildes Tier zu rammeln und meinen Schaft immer wieder in ihrer Möse zu vergraben. Ich stütze mich auf meinen Unterarmen ab und stieß mein Becken immer wieder wild in ihren Schoß. Meine Eier klatschten gegen ihre Scham, während ihre Möse schmatzende Geräusche von sich gab. Sie krampfte ihre Hände um meine Oberarme und bohrte mir ihre langen Fingernägel unter die Haut. Es war ein schmerzhaftes Gefühl, dass mich nur noch mehr erregt und meine Bewegungen immer heftiger werden ließ.

Ich fühlte wie sich ihre Fotzenmuskeln immer wieder heftig zusammenzogen und wusste, dass das Biest es absichtlich machte um mich zum Abspritzen zu bringen. Vermutlich genoss sie den Gedanken, dass ich mich trotz meiner Geilheit zusammenreißen musste, um mich nicht sofort in ihr zu ergießen. Lange würde ich es trotzdem nicht aushalten. „Mach weiter… fester“, keuchte Frau Schmidt so leise wie möglich. „Na los, spritz schon! Du kannst es doch eh nicht mehr zurückhalten.“

Frau Schmidt sollte Recht behalten. Doch zum Glück spürte ich in diesem Moment, wie ihr Körper heftig zusammenzuckte und sich ihre Beine feste zusammenzogen. Keine Sekunde zu früh. Im selben Moment konnte auch ich es nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meinen warmen Saft in ihre Fotze. In vielen, heftigen Schüben entlud ich mich in ihr und sackte erschöpft auf ihr zusammen. „Noch nicht rausziehen“, sagte Frau Schmidt. „Mach noch ein bisschen weiter! Ganz langsam!“

Ich tat ihr den Gefallen und bewegte mein Becken vorsichtig weiter auf und ab, bis mein Schwanz wieder erschlafft war und fast wie von selbst aus ihr herausglitt. Ich rollte von ihr herunter und blieb erschöpft neben ihr liegen. Auch Frau Schmidt schien sichtlich geschafft zu sein. Doch ich sah, wie sie sich ihre Hand ein letztes Mal zwischen ihre Beine schob. Als sie sie wieder zurückzog, waren ihre Finger mit einer Mischung aus meinem und ihrem Saft verklebt. Sie führte sie zu ihrem Mund und leckte sie genüsslich ab. „Lecker“, sagte sie. „Willst du auch mal probieren?“ — „Lieber nicht“, sagte ich, weil ich mich irgendwie davor ekelte, mein eigenes Sperma zu probieren. „Ach, ihr Jungs seid so furchtbar sensibel was euer eigenes Zeug angeht. Ich sag dir, es ist lecker.“

„Ja, vielleicht“, sagte ich. „Aber ich möchte nicht.“ „Na schön, aber ich will gleich noch nen kleinen Nachschlag. Du wirst noch ein bisschen hierbeleiben müssen, bevor ich dich zurück ins Bett lasse.“

Wir blieben noch etwas liegen und da ich nicht wusste, ob ich Frau Schmidt in der nächsten Nacht wieder besuchen konnte, hatte ich nichts dagegen, dass sie noch etwas mehr wollte. Ich bildete mir ein, dass sie meine Potenz höher einschätzte, als die von älteren Männern und dass sie es deshalb genoss, mich als ihren kleinen Liebhaber zu benutzen. Mir schossen tausend fragen durch den Kopf, von der ich keine laut aussprach. Frau Schmidt und ich redeten über belangloses Zeug, ich füllte ihr einen Becher Wasser am Waschbecken auf und brachte ihn ihr. Danach trank ich selbst einen Becher.

„Na schön Jens“, sagte Frau Schmidt. „Ich will langsam schlafen, aber vorher will ich dich noch einmal abspritzen sehen. Setz dich ans Bettende!“ Ich setzte mich auf, lehnte mich an die Wand und wartete gespannt darauf, was Frau Schmidt machen würde. Sie legte sich auf den Bauch, so dass ihr Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen lag. „So Jens“, sagte sie. „Solange du nicht nochmal abgespritzt hast, lass ich dich nicht gehen.“

Sie nahm meinen schlaffen Penis vollständig in den Mund und begann gierig an ihm zu saugen. Ich merkte wie mein Schwanz in ihrem Mund langsam wieder steif wurde und immer tiefer in ihren Rachen drückte. Frau Schmidt musste plötzlich würgen, fuhr leicht hustend mit dem Kopf zurück und lies meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen. Ein wenig Speichel rann ihr Kinn herunter. Sie wischte ihn sich weg, knabberte kurz an meinem halbsteifen Schwanz, biss kurz und zärtlich hinein und begann ihn zu wichsen.

Durch die Bewegungen ihrer Hand wuchs er wieder zur vollen Größe an. Zuerst zärtlich, dann immer fester, bewegte sie ihre Hand auf und ab und ließ dabei ab und zu meine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Ich genoss es, schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. Ich dachte: wenn sie es darauf anlegen würde, könnte sie mich in dieser Nacht bestimmt noch mehr als einmal zum Orgasmus zwingen. Doch plötzlich hielt Frau Schmidt inne.

„Ich hab eine Idee“, sagte sie und ließ meinen Penis wieder los. „Mal sehn wie schnell du sein kannst. Wir machen ein kleines Spiel daraus. Du machst es dir jetzt wieder selber und wenn du in den nächsten fünf Minuten abspritzen kannst, darfst du mir überall hin spritzen wo du willst.“ — „Ok“, sagte ich klingt su…“ — „Ich bin noch nicht fertig Jens. Wenn du es nach fünf Minuten nicht schaffen solltest, dann mach ich wieder weiter und lass dich in den Becher spritzen.“ Frau Schmidt deutete mit ihren Augen auf den leeren Becher, aus dem wir eben noch Wasser getrunken hatten und der nun auf dem kleinen Nachttisch stand. Als Strafe wirst du dann dein Sperma aus dem Becher mal probieren müssen, einverstanden?“

„Ich weiß nicht“, sagte ich, doch Frau Schmidt ließ keinen Widerspruch zu. „Stell dich nicht so an Jens“, sagte sie trocken und sah mich fast schon wütend funkelnd durch ihre Brillengläser an. „Wenn du nicht probieren willst, brauchst du ja einfach nur rechtzeitig abzuspritzen.“ – „Na schön“, sagte ich missmutig, da mir bei der Sache gar nicht wohl war. „Fein“, sagte Frau Schmidt und lächelte mich wieder an. „Es ist jetzt genau halb eins“, sagte sie nach einem flüchtigen Blick auf den Wecker, der ebenfalls auf dem Nachttisch stand. „Streng dich an, ich hab die Zeit im Auge. Du hast fünf Minuten, ab jetzt.“

Ich fing sofort an. Fünf Minuten schienen mir nicht viel Zeit, wenn ich an die möglicherweise bevorstehende Strafe dachte. Außerdem war ich ja gerade erst gekommen. Doch zumindest hatte Frau Schmidt schon Vorarbeit geleistet.

„Eine Minute ist schon rum Jens“, sagte sie genüsslich. Ich versuchte mich anzustrengen und wichste meinen Schwanz mit schnellen, kurzen Bewegungen, während mir Frau Schmidt mich entspannt und belustigt beobachtete.

„Noch drei Minuten Jens.“ Ich verfluchte mich selbst. Warum hatte ich nur zugestimmt? War es die Furcht davor gewesen, dass Frau Schmidt das Interesse an mir verlieren würde, wenn ich nicht auf jeden ihrer Wünsche einging?

„Noch zwei Minuten, langsam wird’s knapp Jens.“ Ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Muskel meines Körpers anspannte und hielt vor Anstrengung immer wieder den Atem an.

„Eine Minute, es wird verdammt eng für dich.“ Ich war kurz davor gewesen. Jedes Mal wenn ich es wieder nur knapp nicht geschafft hatte, ärgerte ich mich in Gedanken über mich selbst. „Dreißig Sekunden. Na ob das noch was wird?“ Es konnte doch nicht, ich musste es irgendwie schaffen. Ich schloss die Augen und stellte mir die wildesten Sachen vor.

„Zehn, neun, acht…“ — „Jetzt, jetzt… ins Gesicht“, keuchte ich. Frau Schmidt hielt ihr Gesicht über meine Schwanzspitze, zählte aber weiter. „Sechs, Fünf, Vier…“ Ich spannte alles an und konnte mich plötzlich entspanne, als ein kurzer Spritzer in Frau Schmidt Gesicht landete und ihm noch zwei weitere folgten.

Ich atmete erleichtert auf. „Glück gehabt Jens“, sagte Frau Schmidt, wischte sich meine Spermaspritzer aus ihrem Gesicht und leckte sie danach von ihrer Hand ab. „Das war ja Rettung in letzter Sekunde.“ — „Aber ich hab’s noch geschafft“, antwortete ich zufrieden. „Ja, du hast dich nochmal drücken können, mein Süßer. Aber jetzt ab mit dir ins Bett.“

Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich wieder an. Frau Schmidt gab mir zum Abschied einen kurzen Kuss auf den Mund. Ich schlich leise in mein Zimmer zurück und ließ beim Reinkommen das Licht aus. Alle anderen schienen schon zu schlafen.

Als ich mich am nächsten Morgen mit meinen Zimmerpartnern an den Frühstückstisch setzte, war ich nicht besonders ausgeschlafen, auch wenn ich im Gegensatz zu den meisten anderen keinen Kater hatte. Ich sah zu Frau Schmidt herüber, die mir wie gewohnt keine große Beachtung schenkte. Auch wenn gerade das Verbotene an dieser Affäre ihren besonderen Reiz ausmachte, musste ich mir eingestehen, dass mir die Heimlichtuerei auf die Nerven ging. Ich fragte mich, ob ich mir eine richtige Beziehung mit ihr wünschte, in der ich nicht heimlich in ihr Zimmer schleichen müsste und in der ich mit ihr aufwachen könnte. Doch ich verscheuchte den Gedanken schnell wieder aus meinem Kopf.

Den ganzen Tag über versuchte ich nicht an Frau Schmidt zu denken und den Ausflug zu genießen. Doch die letzte Nacht spukte immer wieder in meinen Gedanken. Am liebsten hätte ich Frau Schmidt von den anderen weggezogen, um mit ihr an einen einsamen Platz zu flüchten, an dem ich mit ihr machen konnte was ich wollte. Ich nahm mir fest vor, mich an diesem Abend wieder in ihr Zimmer zu schleichen, sobald dies möglich wäre. Leider sollte es anders kommen.

Mark erzählte mir beim Abendessen, was er und ein paar Andere vorhatten. „Kannst du dich noch an den Puff erinnern, an dem wir heute vorbeigekommen sind“, fragte er. „Wir wollen da heute Abend reingehen. Bisste dabei?“ — „Ich weiß nicht“, antwortete ich. „Ist nicht so mein Ding.“ — „Alter, jetzt quengle nicht rum! Wir wollen ja erst mal nur reingehen und ein paar Bier trinken. Kannst dann ja entscheiden, ob du mehr machen willst.“

Alleine den Gedanken, mir an diesem Abend ein Bordell von Innen anzusehen, während ein paar Türen weiter Frau Schmidt auf mich wartete, fand ich ziemlich bescheuert. Außerdem kam es mir gerade recht, dass meine Zimmerpartner an diesem Abend unterwegs sein würden. So hätte ich die Gelegenheit unbemerkt ein paar Stunden bei Frau Schmidt verbringen zu können.

„Ich bin raus“, sagte ich. „Da müsst ihr alleine hin.“ — „Ey Alter, du kannst dich nicht drücken. Wir sind im Urlaub, kein Schwein bekommt das mit. Außerdem hasste eh keine Freundin. Oder willste hier noch eine klarmachen?“

Mark sah sich zwischen den Tischen um, als wenn er versuchen würde das richtige Mädchen zu erraten. Vermutlich würde er eine Schülerin verdächtigen, doch ich fühlte mich ertappt. Mit Mark war ich eng befreundet und ich fürchtete, dass er etwas herausbekommen könnte. Ich fuhr mir nervös durchs Haar, während Mark sich weiter umguckte. „Na gut, ich bin dabei“, sagte ich. „Perfekt“, antwortete Mark, während ich ärgerlich in meine Brotschnitte biss.

Bevor wir losgingen, versuchte ich mit Frau Schmidt zu sprechen. Ich wollte ihr erklären, dass ich in dieser Nacht nicht bei ihr verbeikommen könnte, doch Frau Schmidt schien mir aus dem Weg zu gehen. Schließlich fand ich mich damit ab, nicht mehr mit ihr sprechen zu können. Frau Schmidt würde mir nicht böse sein. Sie würde verstehen warum ich nicht kommen konnte. Zumindest hoffte ich das.

Um 20 Uhr gingen wir zu fünft los und bildeten uns ein, dass niemand ahnte was wir vorhatten. Trotzdem war mir nicht wohl bei der Sache. Vor ein paar Tagen hätte ich es vielleicht noch aufregend gefunden, doch jetzt wollte ich nur noch bei Frau Schmidt sein. Desto näher wir dem Bordell kamen, desto mehr ärgerte ich mich darüber, dass ich mitgekommen war. Was sollte ich hier? „Alles klar“, sagte Mark, als wir vor der Tür des Bordells standen. „Dann mal rein!“

Ich weiß nicht genau, warum ich gerade in diesem Moment zögerte. Doch ich wusste plötzlich, dass ich nicht durch diese Tür gehen würde.

„Ich machs nicht“, sagte ich. „Geht von mir aus rein, ich geh in die Jugendherberge zurück.“ – „Was soll denn der Scheiß jetzt“, fragte Mark. „Du kommst mit.“ — „Fick dich“, sagte ich. „Oder bezahl eine, damit sie mit dir fickt! Ich geh da nicht mit rein.“

Ich drehte mich um und ging wütend davon. Es war mir egal was Mark und die Anderen von mir dachten, es war mir egal, dass ich Mark beleidigt hatte. Ich war einfach froh, dass ich nicht mit reingekommen war.

Es war 21 Uhr, als ich zurück in der Judenherberge war. Ich ging in den Aufenthaltsraum, wo mein Lehrer und einige Mitschüler saßen. Frau Schmidt war nicht dabei. Entweder war sie auch in der Stadt, oder auf ihrem Zimmer. Aus Angst Verdacht zu erregen, traute ich mich nicht jemanden nach ihr zu fragen. Ich ging zu meinem Zimmer, niemand war da. Auch in den anderen Zimmern schien niemand zu sein. Daher riskierte ich es bei Frau Schmidt zu klopfen. Niemand öffnete. Ich klopfte ein weiteres Mal; die Tür wurde aufgerissen. Frau Schmidt stand vor mir und sah mich mit wütender Verachtung an.

„Was machst du hier“, fragte sie in einem kalten, einschüchternden Tonfall. „Ich wollte nur bei ihnen…“, begann ich zu stottern, als Frau Schmidt mich unterbrach. „Waren euch die Nutten zu teuer? Dachtest du, dann könntest du einfach zu mir kommen?“ — „Ich, ich weiß gar nicht was sie…“ — „Versuch dich nicht rauszureden! Meinst du ich weiß nicht wo ihr hingegangen seid, so viel wie deine Freunde davon gequatscht habe? Ihr seid echt zu blöd um was geheim zu halten. Und die Sache mit uns beiden, die kannst du jetzt vergessen.“

„Ich wollte gar nicht“, sagte ich mit zitternder Stimme. „Ich bin nur mitgegangen, wegen den Anderen. Ich bin noch nicht mal in den Puff reingegangen. Ich stand schon davor, aber dann bin ich wieder zurückgegangen. Ich schwörs dir.“

Es war das erste Mal, dass ich Frau Schmidt duzte. Ich war so aufgeregt, dass es aus Versehen passierte. Ich stand mit pochendem Herzen vor ihr und sah sie mit reuigen Augen an.

„Du bist wirklich nicht reingegangen?“ — „Wirklich nicht. Ich hab mich mit Mark deswegen sogar noch gestritten. Es tut mir leid, dass ich überhaupt mitgegangen bin. Ich wollte noch mit dir reden, aber du bist mir immer aus dem Weg gegangen.“ — „Weil ich schon gehört hatte, was ihr vor hattet.“ Frau Schmidt sah mich misstrauisch an. „Komm rein“, sagte sie schließlich mit einer versöhnlichen Stimme. Ich folgte ihr ins Zimmer und beobachtete gespannt jede ihrer Bewegungen. Ich fragte mich, ob sie mir noch böse war und ob sie mir meine Geschichte wirklich glaubte. Anders als in der letzten Nacht trug sie keinen Bademantel, den sie sich wieder einfach vom Körper gleiten lassen konnte. Sie war wieder Lehrerin, hatte ihre Haare zu einem Dutt gebunden, trug einen schwarzen Rock und eine weiße Bluse. Auffällig war nur, dass sie keine Strumpfhose trug und barfuß durch das Zimmer tapste.

„Was glaubst du wie lange deine kleinen Freunde brauchen, bis sie von ihrem großen Abenteuer zurückkommen“, fragte sie spottend, während sie den Zimmerschlüssel von der Kommode nahm. „Ich bin mir nicht sicher“, antwortete ich. „Ich glaub nicht, dass sie früher zurückkommen als notwendig. Um elf Uhr, wenn wir spätestens hier sein sollen.“

„Schön“, sagte Frau Schmidt, ging an mir vorbei und schloss die Zimmertür ab. „Dann wird dich in der nächsten Stunde niemand vermissen.“

„Sind sie noch wütend“, fragte ich vorsichtig. Frau Schmidt lächelte kurz. „Ich glaube mittlerweile können wir beim Du bleiben. Du kannst mich auch gerne Bea nennen. Es sei denn, es macht dich geiler mich weiter Frau Schmidt zu nennen. Und nein, ich bin nicht mehr wütend. Ich bin stolz auf dich, dass du in das Bordell nicht mit reingegangen bist. Aber dafür, dass du überhaupt mitgegangen bist, hab ich glaube ich eine kleine Entschuldigung verdient.“

„Klar“, sagte ich. „Ich mach alles.“ Bea sah mich einen Moment schweigend an und schien nachzudenken. „Zieh dich erst mal aus“, sagte sie dann. „Und dann knie dich auf den Boden!“

Dieses Mal war ich nicht mehr schüchtern und legte erleichtert meine Sachen ab. Ich genoss es mich vor Bea auszuziehen, während sie meinen nackten Körper mit lüsternen Blicken musterte. „Schön hinknien“, sagte sie neckisch. Ich kam ihrer Bitte nach und kniete mich nackt auf den Boden. Mein Penis stand steif nach oben ab.

Bea stellte sich vor mich, hob einen Fuß etwas an und fuhr mit ihren Zehen sanft über meinen steifen Schaft. Mit ihrer Hand fuhr sie mir zärtlich durchs Haar, zog meinen Kopf etwas in den Nacken und sah mir tief in die Augen. „Tut es dir leid, dass du mit den anderen mitgegangen bist“, fragte sie. „Wegen eurer bescheuerten Idee hab ich mich ziemlich über dich aufgeregt.“ — „Ja, tut mir leid“, antwortete ich. Bea lächelte mich an. „Schön“, sagte sie. „Dann kannst du dich jetzt bei mir dafür entschuldigen.“

Mit diesen Worten zog Bea ihren Rock hoch und schlüpfte aus ihrem Slip. Sie stellte sich leicht breitbeinig vor mir auf, nahm wieder meinen Kopf in ihre Hände und zog ihn unter ihren Rock. Ihr Fotzengeruch drang mir in die Nase, als sie mein Gesicht gegen ihre Schamlippen presste.

„Fang schön an zu lecken“, sagte sie. „Ich will von dir besänftigt werden.“ Auf dem Boden kniend, mein Gesicht gegen ihre feuchte Möse gepresst, streckte ich meine Zunge aus und schob sie in ihr triefendes Loch. Bea stöhnte kurz auf und zog mir zur Bestätigung leicht an meinen Haaren. Ich leckte weiter ihre Fotze, lutschte an ihrem Kitzler und ließ mir ihren salzig schmeckenden Mösensaft auf der Zunge zergehen.

Während Bea seufzend die Liebkosungen meiner Zunge genoss, wurde es mir zum ersten Mal wirklich bewusst, dass auch sie sich nach mir sehnte. Ich fühlte, dass es mehr für sie war, als einem Schüler seine verträumten Fantasien zu erfüllen, ihn zu manipulieren, seine heimlichen Bedürfnisse auszunutzen. Bea hatte mich vermisst, vermutlich so sehr wie ich sie. Darum war sie so wütend darüber gewesen, dass ich mit meinen Freunden mitgegangen war, anstatt zu ihr zu kommen.

Bea zog mich zu sich hoch. Einen kurzen Moment sah ich ihr schweigend in ihre Augen, sog den Moment in mich ein und küsste sie zärtlich auf ihre Lippen. Bea erwiderte meinen Kuss, zuerst ganz sanft und sparsam, später intensiver. Nach einiger Zeit schien Bea meine Zunge verschlucken zu wollen und zog gierig daran. Mit ihren Schritten führte sie mich Richtung Bett und schubste mich spielerisch aber bestimmt auf die Matratze. Mit steifem Penis lag ich nackt vor ihr, wie ein ausgepacktes Geschenk.

Bea blieb vor dem Bett stehen und begann ihre Bluse langsam aufzuknöpfen. Als alle Knöpfe geöffnet waren, ließ sie ihre Bluse von ihren Schultern gleiten, öffnete ihren BH und ließ auch ihn zu Boden fallen. Sie schlüpft aus ihrem Rock und krabbelte nackt zu mir aufs Bett.

Ich setzte mich etwas auf und küsste eine ihrer Brustwarzen. Doch Bea drückte mich sanft zurück. „Bleib auf dem Rücken liegen“, sagte sie und krabbelte über mich.

Zuerst erwartete ich, dass sie sich auf meinen steifen Schwanz setzen würde, doch sie krabbelte weiter, bis ihr Becken genau über meinem Kopf war. Sie hockte breitbeinig über meinem Gesicht und berührte mit ihrer Fotze leicht meine Nasenspitze. Ich ahnte was sie von mir erwartete, streckte meine Zunge raus und schaffte es mit der Spitze durch ihre triefende Spalte zu fahren.

Bea bewegte ihr Becken vorsichtig auf und ab, während sie sich am Bettgestell festhielt. Während ich sie leckte, wichste ich meinen steifen Penis, bis Bea mich davon abhielt. „Hey“, sagte sie belustigt, als sie bemerkte was ich machte. „Hände weg! So was kannst du machen, wenn du alleine bist oder ich zusehen will. Heute Nacht wirst du dich zur Strafe mal nicht selbst anfassen.“

Bea richtete sich etwas auf, drehte sich herum und hockte sich mit ihrem Becken wieder über mein Gesicht. „Damit ich sehen kann was du mit deinen Händen machst“, sagte sie und stützte sich auf meinen Handgelenken ab, sodass ich meine Arme auf der Matratze halten musste.

Ich begann sie wieder zu lecken. Doch dieses Mal hielt Bea ihre Fotze nicht knapp über mir, sondern setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Möse presste sich feste auf meinen Mund und meine Nase wurde zwischen ihre Arschbacken gepresst. Ich bekam nur schwer Luft, ihr Mösenschleim lief mir in den Mund und durch ihr Gewicht wurde ich auf die Mattratze gepresst. Trotzdem fand ich es erregend in ihr zu versinken, meine Zunge tief in ihr Fotzenloch zu schieben und ihren Geruch in mich aufzusaugen.

Bea schob ihr Becken leise seufzend, leicht vor und zurück und genoss meine Zunge, die sich in ihr bewegte. Eine Weile begnügte sie sich damit, meinen jungen Körper unter sich zu genießen. Doch es dauerte nicht lange, bis sie nicht mehr widerstehen konnte, eine Hand nach meinem steifen Penis ausstreckte und an ihm herumzuspielte. Zuerst ganz vorsichtig ließ sie ab und zu ihre Fingerkuppen darüber streifen oder wichste ihn leicht mit den Fingerspitzen. Zwischendurch unterbrach sie ihre spielerischen Liebkosungen immer wieder, ließ einen Finger gegen meinen pulsierenden Ständer schnipsen oder kitzelte mich an meinem Hodensack.

Später beugte sie sich vor, umfasste meinen Penis mit ihrer Hand, zog meine Vorhaut zurück und stülpte ihre Lippen über meine nackte Eichel. Meine Arme waren wieder frei, Beas weiche Brüste kamen auf meinem Bauch zum Liegen und ihre Fotze presste sich nicht mehr auf mein Gesicht. Ich bekam wieder mehr Luft, unterlies es aber nicht sie mit meiner Zunge weiter zu lecken.

Bea und ich lagen in der 69-Stellung, während sie an meiner Eichel lutschte und ich meine Zunge durch ihre Mösenspalte fahren ließ. Ich hob einen Arm, suchte mit einer Hand nach ihrer Fotze und schob ihr einen Finger in ihr feuchtes Loch, während ich sie weiter leckte. Bea quittierte meinen Einfall mit leisem, zufriedenem Stöhnen. Bea und ich schienen ineinander zu verschmelzen, eine fleischliche Masse aus Lust und Erregung.

Ich achtete kaum darauf, dass ich mich währenddessen in ihrem Mund ergoss. Auch für sie schien es natürlich. Sie lutschte weiter an meinem Penis und ließ ihn nach meinem Erguss nicht wieder schlaff werden. Auch Beas Becken zitterte von ihrem Orgasmus, ohne dass ich von ihr abließ. Zwei Finger steckten in ihrer triefenden Spalte und mein Mund sog gierig an ihrem Kitzler.

Ich hatte das berauschende Gefühl, dass es immer so weitergehen, dass ich mich immer weiter in ihr ergießen und sie immer weiter unter meinen Berührungen erzittern würde. Unsere Erregung schien unbegrenzt aus uns herauszufließen. Doch plötzlich ließ Bea ohne Vorwarnung, ruckartig von mir ab. Wie bei einer kalten Dusche, wurde ich aus meinem nebeligen Traum gerissen und hörte es plötzlich, das Klopfen an der Tür.

„Bea“, hörte ich eine tiefe Männerstimme hinter der Tür sagen. „Kann ich reinkommen?“ Es war die Stimme von meinem Lehrer. „Moment“, rief Bea, kletterte vom Bett und suchte hastig alle unsere Sachen zusammen, die auf dem Boden verstreut lagen. „Ich ziehe mich grade um.“

Bea sah mich nervös an und sah sich im Zimmer um. Dann drückte sie mir unsere Sachen in die Hand und sagte: „Du musst dich im Schrank verstecken, schnell!“ Ich stellte mich, mit unseren Sachen auf dem Arm, nackt in den kleinen Kleiderschrank. Bea machte die Schranktür von außen zu. Da die Tür aber immer wieder aufklappte, schloss sie sie hektisch ab. „Ich lass dich wieder raus, wenn ich ihn abgewimmelt hab“, zischte sie. „Und keinen Mucks!“

Ich stand im verschlossenen Kleiderschrank, versuchte mich nicht zu bewegen und so leise wie möglich zu atmen, was nicht ganz einfach war, da ich immer noch ziemlich erregt war.

Ich kam mir ziemlich blöd vor, wie in einem schlechten Film, in dem sich der Liebhaber vor dem Mann im Schrank verstecken muss. Aber was war uns schon anderes übrig geblieben? Ich hörte wie Bea die Tür aufschloss und meinen Lehrer herein ließ. „Ist noch jemand bei dir“, hörte ich ihn fragen und hielt den Atem an. „Ach was“, sagte Bea. „Ich hab mir nur schnell meinen Bademantel übergezogen.“

Was diese Antwort beweisen sollte, weiß ich heute noch nicht so genau. Vielleicht wollte Bea mich einfach beruhigen, indem sie mir ein Zeichen gab, dass sie meinem Lehrer nicht nackt die Tür geöffnet hatte. Die beide redeten über die morgige Abfahrt, da mein Lehrer vorher noch ein paar organisatorische Punkte klären wollte.

Meine Gedanken überschlugen sich. Würde er etwas merken, was dachte Bea in diesem Moment, wie fühlte sie sich und was würde geschehen, wenn sie mich wieder aus dem Schrank herauslassen würde? Vielleicht würde dieser Schock ihr klarmachen auf was sie sich mit mir eingelassen hatte, einem Schüler. Und was würde geschehen, wenn mein Lehrer etwas merken würde? Mit dem kleinsten Geräusch konnte ich mich verraten.

Bea würden alle Konsequenzen treffen, sie trug das Risiko. Ihr Beruf und ihre Karriere waren davon abhängig, dass ich mich in diesem engen Schrank nicht bemerkbar machte. Doch auch mich würde es treffen, wenn ich mich verriet. Vermutlich würde ich Bea nie wiedersehen. Der Gedanke daran machte mir Angst, ich wollte sie nicht verlieren.

Ich sammelte meine Gedanken und hörte wie Bea meinen Lehrer herauskomplimentierte. Bea öffnete die Schranktür, der Schreck stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Am besten ziehst du dich wieder an“, sagte sie, als ich ratlos aus dem Schrank stieg. „Bea…“ sagte ich, doch sie unterbrach mich. „Nein Jens, es ist besser wenn du jetzt gehst.“

Ich hatte einen dicken Klos im Hals während ich mich anzog. Als ich fertig war, ging Bea schweigend zur Zimmertür, öffnete sie und sah in den Flur. „Du kannst gehen“, sagte sie tonlos. „Auf dem Flur ist niemand.“

Ich trat zu ihr. Als ich schon im Türrahmen stand, drehte ich mich zu ihr um und sagte wieder: „Bea…“ – „Sag nichts“, unterbrach sie mich. „Geh einfach, bevor dich jemand sieht!“ In diesem Moment wurde mir klar, dass alles vorbei sein, sobald ich durch diese Tür würde. Doch damit wollte ich mich nicht abfinden.

Es war mir egal, alles andere… egal. Ich wusste nur was ich machen wollte. Ich zog Bea zu mir und küsste sie auf den Mund. Sie drückte mich von sich. „Geh“, sagte sie, flehte fast. „Geh einfach!“

Ich küsste sie ein zweites Mal und wieder drückte sie mich weg. „Ich kann nicht“, sagte ich; ich küsste sie. Diesmal war ihr Widerstand schwächer. Ich schob sie ins Zimmer zurück und zog die Tür wieder hinter uns zu. Bea drückte ihre Hände gegen meine Brust, doch nicht sehr energisch. Sie erwiderte meinen Kuss und ich öffnete ihren Bademantel. Ich fasste mit meiner Hand in ihren Schritt und Bea drückte sie weg. Ich fasste wieder zu, diesmal ließ sie mich.

Meine Finger rieben über ihre Fotze; Bea seufzte und küsste mich. Ihre Hand nestelte an meinem Gürtel und öffnete ihn, während wir uns weiter küssten. Sie öffnete meine Hose, bis ich sie herunterstrampeln konnte. Ihre Hand fasste nach meinem Schwanz und wichste ihn.

„Ich kann dich auch nicht gehen lassen“, seufzte sie mir ins Ohr. „Warum bist du nicht einfach gegangen?“ Ich antwortete ihr nicht, küsste sie nur sehnsüchtig.

Bea drückte mich zurück, diesmal bestimmter, aber nicht um mich wegzuschicken. Sie zog ihren Bademantel wieder aus und ging zum Bett rüber. Sie krabbelte auf allen Vieren auf das Bett, bis nur noch ihre Füße über die Bettkante hingen. Ihr fester Hintern streckte sich mir entgegen. „Fick mich“, sagte sie. „Jetzt! Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Mein steifer Penis wippte leicht auf und ab, als ich zu ihr herüberging. Ich stellte mich hinter ihr auf und setzte meine pochende Eichel an ihre triefende Spalte an. Ohne weiter zu zögern, drang ich in sie ein. Bea seufzte zufrieden auf. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen. Wenn jemand plötzlich ins Zimmer kommen würde, wären wir ertappt. Doch wir dachten nicht darüber nach. Ich stieß meinen Penis feste in ihre feuchte Grotte und ließ die gesamte Anspannung der letzten Minute von mir abfallen.

Ich fasste um Beas Schenkel und zog ihren Arsch bei jedem Stoß feste gegen mein Becken. Beas Möse gab beim Eindringen schmatzende Geräusche von sich und krampfte sich immer wieder um meinen Schwanz.

„Fick mich“, keuchte Bea. „Fick mich einfach.“ Meine Bewegungen wurde immer heftiger, so schnell und feste ich konnte, stieß ich mein Becken gegen ihren Hintern. Beas Möse krampfte sich zusammen, sie unterdrückte ihre seufzenden Stöhner so gut sie konnte und krallte sich in der Matratze fest. Mein Penis zuckte, ich spritzte mein Sperma in sie und fickte sie dabei weiter. Ich ließ meine Bewegungen nicht langsamer werden. Erst als mein Penis empfindlicher wurde und langsam wieder erschlaffte, ließ ich nach.

Ich ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse flutschen. Mein Sperma lief aus ihrer Fotze heraus und Bea sackte erschöpft zusammen. Ich setzte mich neben sie auf die Bettkante und ließ mich außer Atem mit dem Rücken auf die Matratze fallen. Bea drehte ihren Kopf zu mir und strich mir zärtlich über die Wange. Wir sahen uns verliebt und traurig an. Dieser Moment schien wie ein Abschied zu sein. „Du musst gehen“, sagte Bea. „Deine Freunde kommen bald zurück.“ — „Ich weiß“, antwortete ich. Doch am liebsten wäre ich geblieben und neben ihr eingeschlafen, ihren warmen Körper an meinem.

Doch ich musste gehen. Ich zog mich an und gab Bea einen traurigen Abschiedskuss. Danach verließ ich das Zimmer und ging in mein eigenes zurück. Es war noch niemand da. Ich legte mich auf mein Bett und fühlte mich einsam. Morgen wäre der Ausflug vorbei. Was würde danach sein? Könnte ich Bea weiterhin treffen? Mein Herz pochte in meiner Brust.

Es war ein sonniger Freitagnachmittag, als ich in kurzen Hosen und T-Shirt nach Beas Wohnung suchte. Bea wohnte in einem Stadtteil, in dem ich mich nicht sehr gut auskannte, weswegen ich eine Weile brauchte, bis ich die richtige Straße und Hausnummer fand.

Als ich vor der Tür des Mehrfamilienhauses stand und nach der richtigen Klingel suchte, pochte mein Herz feste in meiner Brust. Meine Hand zitterte vor Aufregung, als ich bei „Schmidt“ klingelte. Seit dem Ausflug war eine Woche vergangen, in der ich nicht mehr mit ihr alleine gewesen war. Doch am Donnerstag nach dem Ausflug hatte sie mich in der großen Pause unter einem erfundenen Vorwand angesprochen.

Sie hatte mir ihre Adresse gegeben und mir mit einem zweideutigen Blick gesagt, dass ich am Freitag um 16 Uhr wegen meiner Nachhilfestunden zu ihr kommen sollte. „Die hast du schwer nötig“, hatte sie schmunzelnd gesagt. „Am besten wäre es, du würdest das ganze Wochenende über bleiben, damit du den versäumten Stoff nachholen kannst.“ Mir war natürlich klar gewesen, dass Bea mit Nachhilfestunden etwas anderes gemeint hatte. Darum hatte ich sie angelächelt und geantwortet: „Ich werde da sein.“

Die Tür summte und ich konnte sie aufdrücken. Aufgeregt stolperte ich die Stufen nach oben, bis ich im vierten Stock endlich vor Beas Wohnungstür stand. Ich klopfte. Als die Tür sich öffnete und Bea vor mir stand, stockte mir der Atem. Beas große Brüste wurden nur von einem offenen BH getragen, der sie von unten stützte, sie aber ansonsten unbedeckt ließ. Anstelle eines Slips trug sie nur einen schwarzen, durchsichtigen Strapsgürtel, durch den ihre Scham deutlich zu erkennen war und an dem schwarze Nylonstrümpfe befestigt waren. Beas Füße steckten in schwarzen High Heels mit sehr hohen Absätzen. Ihre Haare hatte sie zu einem strengen Dutt gebunden. Allein durch ihren Anblick merkte ich wie meine Hose enger wurde. War diese Frau wirklich meine ehemalige Chemielehrerin?

Leicht breitbeinig, eine Hand in ihre Hüfte gestemmt, stand Bea vor mir im Flur und musterte mich durch die Gläser ihrer rahmenlosen Brille. „Na mein Süßer“, sagte sie. „Bereit für deine Nachhilfestunden?“

Noch bevor ich versuchen konnte eine Antwort zu stammeln, zog Bea mich an meinem T-Shirt in ihre Wohnung. Ich schafft es noch die Tür hinter mir zuzuschmeißen, als Bea mir schon einen innigen Kuss gab. Ich legte meine Hände auf ihre festen, runden Arschbacken und erwiderte ihren Kuss. „Ich hab dich vermisst Süßer“, sagte sie. „Du mich auch?“ — „Ja“, antwortete ich. „Ich hab dich furchtbar vermisst.“

Bea lächelte mich an und ging vor mir in die Hocke. Wir hielten uns immer noch in ihrem Flur auf, als Bea anfing an dem Knopf meiner Shorts zu nesteln. „Ich glaube wir haben noch etwas Zeit, bevor wir mit dem Unterricht anfangen müssen“, sagte sie. Sie öffnete meine Hose und zog sie mit einem festen Ruck, zusammen mit meinen Boxershorts, herunter.

Mein steifer Penis sprang heraus und wippte vor Beas Gesicht auf und ab. Um in ihrer gehockten Position auf ihren High Heels das Gleichgewicht halten zu können, hielt Bea sich mit beiden Händen an meinen nackten Oberschenkeln fest. Sie sah zu mir auf und grinste mich an. „Gut, dass ich nochmal nachgesehen habe“, neckte sie mich. „Mit dem Prügel hättest du dich eh nicht auf meinen Unterricht konzentrieren können. Oder etwa doch?“

„Auf keinen Fall“, antwortete ich und schüttelte energisch den Kopf. „Das dachte ich mir“, sagte Bea. „Dann wirst du jetzt erst mal abspritzen müssen, bevor wir mit dem Unterricht anfangen können.“

Ihre Hände noch an meinen Oberschenkeln, leckte Bea über meinen steifen Prügel und ließ anschließend meine Penisspitze in ihrem Mund verschwinden. Sie saugte an meinem Schwanz und ließ dabei ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ab und an knabberte sie mit ihren Zähnen an meiner Schwanzspitze, ließ meinen Penis aber immer nur so tief in ihren Mund gleiten, dass ihre Lippen sich gerade so über meine Eichel stülpten.

Ich genoss diese fokussierte Behandlung eine Weile, wollte nach den Tagen des Wartens meinen Schwanz aber endlich tiefer in ihren Mund schieben. Darum fasste ich mit meinen Hände hinter Beas Kopf und zog ihn sanft gegen mein Becken, wodurch mein Schaft tiefer in ihren Mund glitt. Bea gab dem leichten Druck meiner Hände nach und ließ meinen Schwanz immer wieder gewissenhaft in ihren Mund eindringen. Sie schien nichts dagegen zu haben, weswegen ich ihren Kopf langsam immer fester und näher an mein Becken zog.

Zunächst schien Bea sich zwar stärker konzentrieren zu müssen, das permanente Eindringen meines Schwanzes aber noch aushalten zu können. Doch nachdem ich noch etwas grober wurde, musste Bea plötzlich husten und schien sich etwas zu verschlucken. Ich sah wie sie beim Husten kurze Speichelspritzer aus ihren Mundwinkeln prustete. Doch die ganze Situation – ihr Outfit, ihre geile Begrüßung und die Tatsache, dass ich seit dem Ausflug nicht mehr mit ihr zusammen gewesen war – machten mich so scharf, dass ich noch ein bisschen frecher wurde. Doch Bea wurde es zu viel. Sie presste ihre Hände gegen meine Oberschenkel, befreite sich mit einem kurzen Ruck und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Speichelfäden rannen ihr aus dem Mund und liefen an ihrem Kinn herunter. Bea wischte sie sich mit ihrem Arm weg, was ich ein bisschen schade fand, und sah gespielt streng zu mir herauf.

„So, so Jens“, sagte sie. „Meinst du, du darfst dir so etwas bei mir schon erlauben?“ Ich merkte an ihrer Stimme, dass sie mir nicht wirklich böse war. Trotzdem entschuldigte ich mich. „Sorry“, sagte ich und sah sie mit großen Augen an. Bea quittierte meinen reuigen Blick mit einem kurzen Schmunzeln. „Hände hinter den Rücken!“ Bea veränderte ihre Position, kam aus ihrer Hocke und kniete sich stattdessen vor mich, um es bequemer zu haben. „Für deine Ungezogenheit werde ich dich später bestrafen. Jetzt bereite ich dich erst mal auf den Unterricht vor.“

Ich dachte kurz darüber nach, wie diese Strafe aussehen würde. Schlechte Noten würde mir Bea ja nicht mehr geben können. Zumindest keine, die später auf meinem Schulzeugnis stehen würden. Auch ins Klassenbuch konnte sie mich nicht mehr eintragen.

Da sich Bea in ihrer knienden Position nicht mehr an meinen Oberschenkeln festhalten musste, konnte sie mit einer Hand meinen Hodensack massieren, während sie mit der anderen Hand feste meinen Schwanz umschloss und meine Vorhaut, soweit es ging, zurückzog. Anstatt meinen Schwanz zu wichsen, quetschte sie ihn in ihrer Hand und sorgte dafür, dass meine eh schon geschwollene Eichel noch dicker wurde. Ich reagierte sehr empfindlich, als Bea mit ihrer Zungenspitze über meine rotglühende, pochende Schwanzspitze strich, zwischendurch immer wieder mit ihren Zähnen daran knabberte und leicht hineinbiss.

Trotzdem gefiel mir ihre Behandlung, mit der sie mich spielerisch quälte und die mich immer wieder erzittern ließ. In meinen Lenden kribbelte es immer stärker, weswegen ich leise anfing zu stöhnen. Ich schloss meine Augen und war mir sicher Bea bald einen dicken Spermaschwall auf ihr Gesicht zu spritzen. Doch plötzlich verschwanden ihre Hände von meinem Schambereich und auch ihren Mund konnte ich nicht mehr spüren. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich, dass Bea sich auf dem Boden herumdrehte und sich vor mir auf allen Vieren präsentierte. Ihren Arsch hatte sie in meine Richtung gewandt.

Als Bea ihren Rücken durchdrückte und ein Hohlkreuz machte, streckte er sich mir auffordernd entgegen. Bea sah hinter sich und blickte mich auffordernd an. „Was ist los Süßer? Schaffst du es heute noch oder muss ich es mir selbst besorgen?“

Ich überlegte nicht lange, sondern kniete mich mit heruntergelassenen Hosen hinter sie. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ließ ihn durch Beas unbedeckte, feuchte Spalte fahren. Ich platzierte meine Schwanzspitze am Eingang ihrer triefenden Grotte. Durch einen leichten Stoß meines Beckens flutschte mein Schwanz ohne viel Widerstand in ihre glitschige, schmatzende Fotze. „Geht doch“, stöhnte Bea, als ich in ihr steckte. „Jetzt kannst du es deiner Lehrerin vor deiner Schulstunde noch mal richtig besorgen.“

Ich ließ mich nicht lange bitten, legte meine Hände auf ihre Hüften und begann sie von hinten hart und feste zu stoßen. Beas klebrige Möse schmatzte bei jedem Stoß; meine Eier klatschten gegen ihre Fotze. „Fick mich“, keuchte Bea. „Fick deine Lehrerin! Fester, fester!“

Ich rammelte was das Zeug hielt und musste mich dabei schwer zusammenreißen, nicht zu früh in Bea abzuspritzen, deren Fotze sich immer wieder um meinen Schwanz krampfte. Doch lange würde ich es bei diesem Tempo nicht mehr aushalten können. Durch den Sexentzug der letzten Tage und Beas kleines Vorspiel war ich bereits viel zu erregt, um mein Sperma noch lange zurückzuhalten. Darum wurde ich wieder langsamer, was Bea nicht zu gefallen schien.

„Weiter Kleiner“, feuerte sie mich an. „Nicht nachlassen, reiß dich zusammen! Und feste, feste!“ — „Ich kann nicht mehr lange“, keuchte ich. „Mir kommt’s gleich.“ — „Streng dich an! Noch nicht spritzen!“

In Beas Stimme klang eine hektische Sorge nach. Sie wollte jetzt kommen. Auch sie brauchte es nach den letzten Tagen des Wartens und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich fickte sie so feste ich konnte und versuchte mich in eine Art geistiges Nirvana zu flüchten, in dem das Ziehen in meinen Lenden nicht existierte. „Mach weiter“ drang es wie durch einen kaputten Lautsprecher zu mir durch. Dann passierte es.

Meine Muskeln zogen sich zusammen, mein Schwanz zuckte heftig und ich pumpte Bea mein Sperma in heftigen Schüben in ihre endlich zuckende Möse. Sie krampfte sich unkontrolliert um meinen zuckenden Prügel, während Bea zufrieden aufstöhnte. Ich wurde langsamer; auch Bea kam zur Ruhe. Mein erschlaffender Schwanz flutschte mit einem Schwall Sperma und Mösensaft aus ihr heraus, während Bea einige Sekunden in ihrer Position verharrte. Dann drehte sie sich auf allen Vieren, krabbelte zu meinem halbschlaffen Schwanz und nahm ihn in den Mund, um ihn sauber zu lutschen.

Zufrieden stellte Bea fest, dass mein Penis während ihrer Reinigung nicht weiter erschlaffte, sondern sich wieder etwas aufrichtete. „Na sieh mal an“ sagte Bea anerkennend. „Da kann wohl einer gleich nochmal.“ — „Wenn du so weiter machst bestimmt“, antwortete ich stolz.

Bea gab mir einen neckischen Klapps auf meinen halbsteifen Schwanz und sagte: „Es ist Zeit für deinen Unterricht. Zieh dich erst mal ganz aus und dann komm mit ins Wohnzimmer!“

Ich tat was Bea verlangte, folgte ihr nackt durch den Flur ins Wohnzimmer und ließ mir dabei die einzelnen Zimmer zeigen. Beas Wohnung war nicht sehr groß. Es gab einen kleinen Flur, ein Bad mit Badewanne, ein kleines Schlafzimmer, in dem ein großes Bett den meisten Platz einnahm, und ein großes, geräumiges Wohnzimmer mit einer offenen Küche, in der ein Esstisch stand. Im Wohnzimmer standen ein Sofa und zwei Sessel hinter einem Sofatisch, vor dem auf einer Kommode ein großer Fernseher stand. Ich fragte mich, welche Filme Bea auf diesem Gerät guckte und hatte sofort ein Bild vor meinem inneren Auge, wie sie sich einen Porno ansah und sich dabei selbst befriedigte. Doch diesen Gedanken behielt ich für mich.

Stattdessen dachte ich darüber nach, was auf mich zukommen würde. Klar, Nachhilfestunden.

Unterricht, hatte Bea gesagt. Doch was genau sie sich darunter vorstellte, oder was sie vorhatte, konnte ich natürlich nicht wissen. „Es gibt einen Test“, sagte Bea. „Worüber denn“, kicherte ich wie ein typischer Halbstarker. „Sexualkunde?“ — „Nein du Dusel“ neckte mich Bea und gab mir einen sanften Klapps auf den Hinterkopf. „Chemie natürlich. Mal sehen, was du noch weißt. Da du bei mir damals ja immerhin bestanden hast, müsste ja noch was hängengeblieben sein.“ — „Ist das dein Ernst“, fragte ich ungläubig. — „Natürlich“, antwortete Bea. „Setzt dich an den Esstisch!“

Ich setzte mich an den Tisch, auf dem bereits ein Füllfederhalter und ein umgedrehtes Blatt Papier lag. Ich sah Bea skeptisch an, die sich neben mich an den Tisch setzte. Sie meinte es wirklich ernst. Das hieß: Ich saß gerade nackt am Esstisch meiner ehemaligen Chemielehrerin, die ich vor ein paar Augenblicken noch im Flur gefickt hatte und die momentan in Strapsen und offenem BH neben mir saß und von mir verlangte einen Test auszufüllen.

Ich konnte es immer noch nicht ganz glauben. „Und wie lange hab ich dafür Zeit“ fragte ich immer noch skeptisch. Bea lächelte mich an. „Die Zeit hängt von dir ab“, sagte sie und grinste vielsagend. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen. „Ich hab das Gefühl dein kleiner Mann kann gleich noch mal spritzen.“ — „Wenn du weiter dran rumspielst“, sagte ich. „Aber was ist mit der Zeit?“ — „Du hast genau so viel Zeit für den Test, wie du es schaffst nicht abzuspritzen“, sagte Bea während sie weiter meinen Schwanz massierte. „Da dein Prügel schon längst wieder steht, können wir auch gleich anfangen. An deiner Stelle würde ich den Test langsam mal umdrehen. Für eine gute Note gibt’s eine Belohnung. Für eine schlechte muss ich dich Nachsitzen lassen.“

Das kann ja was werden, dachte ich. Auch wenn dieser Test Teil von Beas erotischem Spiel war, fühlte ich mich doch wieder in den unangenehmen Unterrichtsalltag zurückversetzt. Auch wenn es seltsam klingt, aber ich hatte Prüfungsangst, da ich mich vor Bea nicht blamieren wollte. Und diese Angst wurde nicht kleiner, als ich den Test umdrehte. Es fühlte sich tatsächlich wie eine Prüfung an. Nur dass ich nackt war, meine Lehrerin in Strapsen und offenem BH neben mir saß und meinen steifen Schwanz wichste. So verfiel ich in eine seltsame Stimmung, die eine Mischung aus Prüfungsangst und Erregung darstellte. Auf jeden Fall kein guter Zustand, um sich zu konzentrieren.

Ich drehte den Test um und überflog die einzelnen Aufgaben. Am besten spritzt du sofort ab, dachte ich. Dann hast du es hinter dir. Ich schien wirklich nichts mehr behalten zu haben. Trotzdem machte ich mich an die erste Aufgabe, während sich Bea weiter meinem Schwanz widmete. „Sei froh, dass ich dich eben schon spritzen gelassen hab“, neckte sie mich schadenfroh. „Sonst hättest du jetzt wirklich schlechte Prüfungsbedingungen.“

1.Aufgabe: Aus wie vielen Atomen besteht ein Mol eines beliebigen Stoffes? A)Unzählbar viele A)6*10^23 B)3 C)1,66*10^-24 D)2.000.000

Was zum Teufel war noch mal ein Mol? Ich schaute nervös zu Bea herüber, die mich absichtlich nicht zu beachten schien und sich auf meinen Schwanz konzentrierte. Mein Gott, machte sie das guuut… Während sie ihre Hand auf und ab bewegte, ließ sie ihren Daumen ganz sanft über mein Eichel streiche, von der aus sich ein Kribbeln durch meine gesamten Lenden verbreitete. Scheiße, dachte ich. Versuch dich zu konzentrieren! Da ich meinte diese Frage schon mal in einem Test beantwortet zu haben, kreuzte ich B an. Ich hoffte mich irgendwie durch den Test schummeln zu können, doch die nächsten Fragen waren noch schwerer.

2. Aufgabe: Schwefelsäure reagiert mit Natronlauge zu Natriumhydrogensulfat. a.) Gib die Reaktionsgleichung an. b.) Gib von einem genannten Molekül die Lewisformel in dissoziiertem Zustand an.

3. Aufgabe: Gib die Verhältnisformeln folgender Verbindungen an: Calciumfluorid Natriumnitrid Kaliumchlorid Aluminiumbromid Magnesiumsulfid Galliumoxid

In dieser Art ging es weiter, wobei ich immer nur ab und zu glaubte etwas beantworten zu können. Ich kritzelte hektisch auf meinem Blatt herum, strich viel durch und versuchte es erneut. Selbst wenn ich den ganzen Tag nicht mehr abspritzen würde, würde ich vermutlich keine gute Note mehr bekommen. Bea schien das bewusst zu sein, denn sie wichste mich in ruhigem Tempo weiter und summte sogar gelassen vor sich hin, während ich verzweifelt versuchte ihre Hände und mein pochendes Glied zu verdrängen und mich auf die Fragen zu konzentrieren. Doch nach 20 Minuten schien Bea die Geduld zu verlieren. „Sieh mal zu, dass du fertig wirst“, sagte sie und begann ihr Tempo zu steigern.

Sie nahm meinen Penis feste in ihre Hand und bewegte sie schnell und kontrolliert auf und ab. Währenddessen rieb sie mit der Handfläche ihrer anderen Hand über meine empfindliche Eichel und reizte meinen Penis so zusätzlich. Ich merkte schon, wie mein Saft wieder in mir aufstieg und ich mich immer mehr auf meinen Schwanz konzentrieren musste, wodurch meine Aufmerksamkeit doch sehr stark von den Testfragen abgelenkt wurde. Ich hatte kaum die Hälfte des Testes beantwortet und war mir bei keiner einzigen Antwort sicher, dass sie stimmte. Um diesen Test wenigstens bestehen zu können, braucht ich mehr Zeit.

Doch nicht nur die Behandlung durch ihre Hände machte mich mürbe. Auch der Anblick ihrer hochgepressten, nackten Brüste lenkte mich ab. Als Bea das bemerkte grinste sie mich an und wackelte mit ihnen vor meiner Nase herum. „Du sollst dich auf den Test konzentrieren“, sagte sie kichernd. „Nicht auf meine geilen, prallen Euter.“ Den letzten Satz hatte sie absichtlich mit verführerischer Stimme ausgesprochen, die mich nur noch mehr reizte.

Der Füller zitterte in meiner Hand. Ich versuchte noch eine Frage zu beantworten, als mein Blick abermals von ihren Brüsten abgelenkt wurde. Das war zu viel, ganz plötzlich und unerwartet durchzog ein heftiges Zucken meine Lenden und aus meinem pulsierenden Schwanz schossen dicke Spermaspritzer in hohem Bogen heraus, von denen einige auf dem Test landeten.

„So, das war’s“, sagte Bea, quetschte die letzten Spermatropfen aus meinem Schwanz und lutschte sich ihre Hände ab, als wenn sie etwas Fettiges gegessen hätte. „Mein Gott, wie soll ich den denn so korrigieren“, fragte sie und zeigte mir die Spermatropfen auf dem Test. Sie nahm ihn und wischte ihn an meinem Oberkörper ab. „So, nun geht’s. Mal sehen was du zustande gebracht hast.“ Bea legte den Test vor sich auf den Tisch und nahm einen Rotstift zur Hand, mit dem sie meine Fehler an strich.

Die erste Aufgabe war richtig, doch danach tänzelte der Rotstift über fast jede meiner spärlichen Antworten. „Das ist aber nicht gut Jens“, sagte Bea immer wieder. „Hier hättest du… das stimmt so nicht… das ist ganz falsch…“ Ich schluckte und beobachtete Bea mit nervösen Augen. Am schlimmsten war es, als sie aufhörte den Test zu kommentieren und schweigend und konzentriert damit fortfuhr akribisch jeden Fehler zu unterstreichen und kurze Bemerkungen an den Rand zu kritzeln. Ich ahnte, worauf das hinauslaufen würde. Am Ende ihrer Korrektur schrieb Bea in roten Buchstaben die Note Mangelhaft unter den Test. Sie schob ihn zu mir herüber und sah mich streng an.

„Mit der Leistung würdest du die zehnte Klasse bei mir nicht nochmal bestehen“, sagte sie so überzeugend, dass ich mir nicht mehr sicher war, ob das was wir taten noch ein Spiel oder bitterer Ernst war. Doch dann lächelte Bea zu meiner Erleichterung. „Da wirst du noch oft bei mir Nachsitzen müssen“, sagte sie. Endlich begriff ich ihr Spiel und stieg darauf ein. „Für Nachhilfe hab ich aber kein Geld Frau Schmidt“, redete ich sie absichtlich wieder mit ihrem Nachnamen an. „Kein Geld, so so“, sagte Bea. „Dann müssen wir wohl einen anderen Weg finden, wie du für die Stunden aufkommen kannst.“ — „Ich mach alles Frau Schmidt. Ich muss unbedingt diesen Kurs bestehen.“

„Na schön“, sagte Bea und sah auf ihre Uhr. „Wie lange kannst du heute bleiben?“ — „Bis halb acht. Um acht muss ich wieder zu Hause sein.“ — „Aha, und ab morgen?“ — „Da kann ich über Nacht bleiben. Bis Sonntagabend“

„Na gut Jens“, sagte Bea. „Dann haben wir heute keine Zeit mehr für weiteren Unterricht. Du musst schließlich noch für die heutige Stunde aufkommen und bestrafen muss ich dich ja auch noch für vorhin. Nachsitzen musst du dann morgen.“

„Ok“, sagte ich, jetzt doch etwas verschüchtert. Bea wirkte wirklich sehr streng, wenn sie die Lehrerin raushängen ließ. „Zuerst die Strafe, oder…“, begann ich vorsichtig zu fragen. Bea unterbrach mich. „Ich glaub die Strafe sparen wir uns für den Schluss auf“, sagte sie. „Jetzt will ich erst mal von dir entlohnt werden.“

„Komm rüber zum Sofa“, sagte Bea, während sie aufstand. Wir gingen zum Sofa und Bea setzte sich breitbeinig darauf. Etwas unschlüssig blieb ich vor ihr stehen, während sie ihre Blicke kurz über meinen nackten Körper schweifen ließ. Bea streckte ihren Arm aus und zupfte ein paar Mal prüfend an meinem schlaffen Schwanz. Der braucht wohl erst mal ne Verschnaufpause“, sagte Bea und ließ von ihm ab. „Dann wirst du mich wohl mit deiner Zunge entschädigen müssen.“

„Knie dich vor mich, auf alle Viere“, sagte Bea, während sie ihre Beine weit spreizte und auf die Sofakante rutschte. Ich ging auf alle Viere und krabbelte zwischen Sofa und Couchtisch, sodass mein Gesicht sich zwischen Beas geöffneten Schenkeln vor ihrer herb duftenden, triefenden Fotze befand. „Und jetzt lecken“, sagte Bea gelassen und lehnte sich entspannt zurück.

Ich presste mein Gesicht in ihren Schoß und begann mit meiner Zunge durch ihre nasse Spalte zu furchen. „Mhm´“, seufzte Bea zufrieden. Ihr geiler Duft umnebelte meine Gedanken. Beas Fotze schmeckte herb salzig und roch noch stärker als gewöhnlich, was mich nur noch mehr erregte.

Vielleicht roch sie so intensiv, weil Bea mich so lange hatte entbehren müssen. Mich erregte der Gedanke, dass ich gerade den Saft schlürfte, der Beas Möse schon seit Tagen verklebte, was natürlich ziemlich abwegig war, da Bea Wert auf Körperpflege legte. Trotzdem spürte ich bereits wieder ein dumpfes Pochen in meinem Schwanz, der langsam wieder anschwoll.

„Schön“, seufzte Bea. „So bezahlt man seine Lehrerin für Nachhilfestunden.“ Ich drang mit ihrer Zunge tief in ihr glitschiges Loch ein, lutschte an ihrem geschwollenen Kitzler und schlürfte ihren geilen Saft auf. Da ich auf allen Vieren kniete wäre es störend gewesen eine Hand zu Hilfe zu nehmen, weswegen ich darauf verzichtete und ausschließlich auf meine Zunge angewiesen war. Bea fuhr mir genüsslich durch meine Haare, fasste in meinen Schopf und presste mein Gesicht fester gegen ihre Fotze.

Ich merkte wie ihre Möse immer wieder unerwartet zuckte, besonders wenn ich an ihrem Kitzler saugte oder sanft an ihm knabberte. Heute schien er mir besonders empfindlich und auch Bea gab bald bei fast jeder Berührung oder Bewegung meiner Zunge einen kurzen, spitzen Seufzer von sich.

Ich fühlte mich herausgefordert und versuchte so schnell zu lecken und so intensiv zu saugen wie ich konnte. Ich achtete nicht darauf, dass meine Zunge dabei müde wurde. Beas Fotze triefte immer mehr und als sie ihren Orgasmus hatte und ihre Möse heftig anfing unkontrolliert zu zucken, floss ein großer, salziger Schwall ihres klebrigen Saftes aus ihr heraus, so als wenn sie wie ein Kerl abgespritzt hätte. Ich musste mich anstrengen alles schnell genug herunterzuschlucken, doch es machte mich auch unglaublich geil.

Beas Hände krallten sich in meinen Haarschopf, während ich sie noch langsam weiterleckte. Mein Schwanz — in dem das Blut heftig Pochte — war wieder zur vollen Größe angewachsen und ich wunderte mich selbst, wie diese Frau mich so erregen konnte. Sie schien mich wie einen Seifenspender ausquetschen zu können.

Als Beas Hände sich entkrampften, löste ich meinen Kopf aus ihrem Schoß. Bea atmete schwer und lächelte mich an, als ich mit meinem verschmierten Gesicht zu ihr aufsah. „Komm her“, sagte sie und winkte mich mit ihrer Hand zu sich rauf. „Ich will dein Gesicht ablecken.“ Bea rutschte zurück und ich konnte mich zu ihr auf das Sofa zwischen ihre geöffneten Beine knien. Ich stützte mich auf der Lehne des Sofas ab, beugte meinen Kopf etwas zu ihr herunter und Küsste sie ganz weich und zärtlich auf die Lippen. Bea streckte ihre Zunge aus und leckte über mein verschmiertes Gesicht. Dabei merkte ich, wie sie mit einer Hand an meinem steifen Prügel nestelte.

„Du gibst wohl nie Ruhe“, lachte Bea und wichste sanft meinen steifen Schaft. „Nicht bei dir“, antwortete ich, während wir beide uns anlächelten. „Nimm den Mund nicht zu voll“, neckte sie mich. „Morgen musst du nachsitzen, dann werde ich prüfen wie lange du wirklich durchhältst.“ — „Kannst du gerne machen.“ Ich küsste Bea und durchforschte mit meiner Zunge ihren Mund. Doch Bea presste ihre Hände gegen meine Schultern und drückte mich von sich. Etwas ratlos sah ich in ihre Augen, die mich beunruhigend anfunkelten. „Zeit für deine Strafe“, sagte sie.

Ich musste mich nackt auf den Sofatisch legen, ohne zu wissen, was Bea mit mir vorhatte. „Wirst du schon sehen“ sagte sie, während ich mit abstehendem Schwanz gehorsam auf dem Tisch liegen blieb. Bea ging in ihre Küche und ich sah wie sie ein Glas aus dem Regal nahm und damit zurückkam. Schlagartig wurde mir klar, was sie damit vorhatte. Und es gefiel mir überhaupt nicht. „Das kannst du voll vergessen“, sagte ich und machte Anstalten wieder aufzustehen. Doch Bea drückte mich bestimmend auf den Tisch zurück und kniete sich auf dem Wohnzimmerteppich neben mich. „Strafe muss sein“, sagte sie und sah mich ernst an. Sie nahm meinen erigierten, pochenden Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. „Ich find’s ekelhaft, dass zu machen“, sagte ich. „Ich weiß“, antwortete Bea. „Deswegen ist es ja auch ne Strafe. Sei froh, dass ich dich nur deinen eigenen Saft schlucken lasse.“

Ich verzog mein Gesicht und dachte kurz darüber nach, mich Bea einfach zu wiedersetzen. Sie würde mich zu nichts zwingen können, was ich nicht wollte. Auf der anderen Seite wollte ich mich ihr ergeben. Ich wollte quengeln und mich beschweren, damit sie merkte, dass es mir unangenehm war. Doch ich fühlte, dass ich einen Teil unserer Beziehung verlieren würde, wenn ich jetzt meinen eigenen Willen durchsetzen würde. Einen Teil, den ich vermissen würde wäre für immer zerstört.

„Kann ich nicht ne andere Strafe bekommen? Kannst du mir nicht einfach den Hintern versohlen oder so etwas?“ — „Mhhmm…Nein“, sagte Bea. „Vielleicht beim nächsten Mal.“ — „Na schön“, antwortete ich, da ich ahnte, dass Bea noch eine letzte Bestätigung von mir brauchte. Sie grinste mich zufrieden an und begann meinen Schwanz feste zu wichsen. Trotz des Gedankens an meine bevorstehende Strafe, begann ich ihre Behandlung zu genießen und leise zu stöhnen. Doch plötzlich brach Bea unerwartet ab und befreite meinen Schwanz aus ihrem Griff. „Weißt du was“, sagte sie. „Ich hab’s mir anders überlegt. Du machst es dir selber. Es soll schließlich eine Strafe sein.“

Bea drückte mir das Glas in die Hand und setzte sich vor mich aufs Sofa. Etwas verwundert setzte sich mich auf und saß nun vor ihr auf ihrem Sofatisch. „Ich will, dass du dir selbst einen runterholst und danach dein Sperma ins Glas spritzt. Und wehe du spritzt was daneben. Das Glas wirst du dann anschließend austrinken.“ Ich blieb auf dem Tisch sitzen und begann vor Beas Augen meinen Schwanz zu wichsen. Bea lächelte mich an. „Geil sieht das aus“, sagte sie, schlug ihre Beine übereinander und beobachtete mich genüsslich.

Auch mich erregte es, trotz allem. Die Situation hatte etwas Geiles. Vor ihr zu sitzen, von ihr beobachtet zu werden, während ich es mir selbst besorgte und dabei auf ihre großen Titten zu starren. Lange würde ich nicht brauchen, doch ich zögerte es hinaus. Ich kannte meinen Körper gut genug um nicht sofort losspritzen zu müssen. Nach einer Weile bemerkte ich, dass Bea ungeduldig wurde. Sie sah auf ihre Armbanduhr und sagte: „Na komm schon! Zehn Minuten und du hast immer noch nicht abgespritzt.“ — „Mach’s halt selbst, wenn’s dir zu lange dauert“, sagte ich frech. „Das könnte dir so passen. Ich geb dir noch fünf Minuten.“

Bea sah wieder auf ihre Uhr, um die Zeit zu stoppen. „Und wenn nicht“, fragte ich widerspenstig. „Wenn nicht“, sagte Bea. „Wenn nicht, kannst du deine Nachhilfestunden morgen vergessen. Wenn du kneifen willst ist das deine Sache, aber du wolltest eine die weiß was sie will. Erinnerst du dich noch… worüber du mit mir im Auto geredet hast?“

Natürlich erinnerte ich mich noch daran. „Zeig mir, dass du es damals ernst gemeint hast. Sonst kannst du gleich verschwinden. Ich weiß was ich will und jetzt will ich dich dein Sperma schlürfen sehen.“

Bea hatte Recht. Ich sah ein, dass sie genau die Frau war, die ich haben wollte. Kein Mädchen, das ich kannte, hätte von mir verlangt, was Bea gerade von mir forderte. Ich sah in ihre strengen Augen, die gespannt beobachteten, wie ich mich entscheiden würde. Ich konnte nicht anders, wichste weiter und hielt meinen Schwanz ins Glas, als er heftig zu zucken begann und ich abspritzte.

Kein Tropfen ging daneben, alles landete im Glas. Bea sah mich triumphierend an. Sie stand auf und nahm das Glas an sich. Sie tunkte einen Finger rein und kostete ein bisschen von meinem Sperma. „Würzig“, neckte sie mich. Dann setzte sie den Rand des Glases an meine Lippen und kippte es leicht. „Schön austrinken“, kicherte sie. Ich öffnete meine Lippen einen Spalt und ließ meinen klebrigen Saft in meinen Mund laufen. Es schmeckte herb salzig und fühlte sich glitschig auf der Zunge an.

Am liebsten hätte ich es wieder ausgespuckt, doch Bea hielt mir das Glas an die Lippen, bis mein ganzer Sauft in meinen Mund geflossen war. „Und schlucken“, sagte Bea. Ich zögerte kurz, überwand mich dann aber doch und schluckte meinen eigenen Saft runter. „Na also“, sagte Bea und gab mir einen Kuss zur Belohnung. „War doch gar nicht so schlimm, oder?“ — „Lecker war’s nicht“, antwortete ich.

Doch Bea hatte recht gehabt. Es war nicht schlimm gewesen und auf eine seltsame Weise erregte mich der Gedanke daran, wegen Bea mein eigenes Sperma geschluckt zu haben. Der Abschied von ihr fiel mir schwerer, doch ich musste rechtzeitig zu Hause sein. Für Morgen hatte ich die Ausrede bei einem Freund zu übernachten, der in Wirklichkeit übers Wochenende seine Großeltern besuchte. Doch heute musste ich zurück zu meinen Eltern.

„Sei morgen früh pünktlich um acht Uhr hier“ ließ Bea zum Abschied die Lehrerin raushängen, gab mir dann aber einen Kuss, der sich gar nicht nach Lehrerin anfühlte. Draußen war es noch hell und angenehm warm. Als ich abends auf meinem Zimmer saß, bekam ich unerwartet eine SMS von Bea.

„Ich hab noch eine Hausaufgabe für dich.“, stand darin. „Mach mit deinem Handy ein Bild von deinem Schwanz und schick es mir.“

Ich musste über die SMS schmunzeln. „Alles was du willst ;-)“ schrieb ich zurück.

„Achte darauf, dass er schön steif ist!“ kam Beas nächste Nachricht.

Ich achtete darauf, dass meine Zimmertür abgeschlossen war, zog meine Hose herunter und wichste meinen Schwanz bis er steif war.

Anschließend machte ich ein Foto. Doch kurz bevor ich es abschickte zögerte ich. Was machte ich da eigentlich? Was würde Bea mit dem Foto anstellen? Würde sie es auch niemandem zeigen? Ich weiß nicht mehr genau, warum ich es schließlich doch noch abschickte. Vielleicht wegen dem Gedanken daran, wie Bea es sich vor dem Einschlafen ansehen und sich dabei ihre Fotze wichsen würde.

Am nächsten Morgen war es noch angenehm frisch. Die Sonne schien mir ins Gesicht, während ein kühler Wind unter mein flatterndes T-Shirt wehte.

Nach dem Aufstehen hatte ich kurz geduscht, ein kleines Frühstück runtergeschlungen und war zeitig um halb acht aus dem Haus gekommen. Es machte mir nichts aus an einem Samstag so früh aufzustehen, da ich so schnell wie möglich wieder bei Bea sein wollte. Als ich etwas zu früh an ihrem Haus ankam, setzte ich mich noch kurz auf die Treppe vor ihrer Haustür und wartete ungeduldig darauf, dass es acht Uhr wurde.

Auf die Sekunde genau klingelte ich bei Bea und kaum hatte ich den Finger auf den Klingelknopf gedrückt, summte auch schon die Haustüre, die ich mit einer ungeduldigen Bewegung hastig aufdrückte. Ich sprintete die Treppe herauf, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, und stand nach wenigen Sekunden leicht außer Atem vor Beas Wohnungstür. Die Tür öffnete sich noch bevor ich klopfen konnte und Bea stand in einem weißen Bademantel vor mir, der nur sehr fahrlässig von einem Bindegürtel zusammengehalten wurde.

Um ihren Kopf hatte sie ein weißes Handtuch gewickelt und schien gerade erst geduscht zu haben. Ich setzte meine Fuß über ihre Schwelle und wollte eintreten. Doch Bea streckte ihren Arm aus und hielt mich zurück.

„Moment Jens, nicht so schnell“, sagte sie und grinste mich vielsagend an. „Ab sofort gibt es für dich in meiner Wohnung eine Kleiderordnung. An die wirst du dich halten müssen, wenn du zur Nachhilfe vorbeikommst.“ — „Was denn für ne Kleiderordnung“, fragte ich ahnungslos.

„Eine Kleiderordnung, nach der du in meiner Wohnung keine Kleider tragen darfst“, antwortete Bea. Ich grinste kurz und hatte natürlich nichts dagegen. „Wie du meinst“, sagte ich und wollte abermals eintreten. Doch wieder hielt Bea mich zurück.

„Moment“, sagte sie. „Was habe ich gesagt?“ — „Keine Kleider“, antwortete ich. „Schon klar. Ich zieh die Sachen gleich aus, wenn du mich reingelassen hast.“

„So hab ich das nicht gemeint, Jens“, korrigierte sie mich. „Die Kleiderordnung gilt für die Wohnung. Das heißt, du musst deine Sachen schon vorher ausziehen.“ — „Was denn, meinst du hier im Treppenhaus?“ — „Das ist deine Sache. Von mir aus auch draußen auf der Straße, auf jeden Fall nicht in meiner Wohnung.“

„Und wenn mich jemand sieht“, fragte ich. „Beeil dich einfach“, war Beas knappe Antwort.

Ich sah mich unsicher im Treppenhaus um. Bea hatte ganz schön Nerven. Zuerst das Foto von meinem Schwanz und jetzt sollte ich riskieren nackt in ihrem Hausflur erwischt zu werden. Doch was blieb mir anderes übrig, wenn ich zu ihr rein wollte? Ich spürte, dass Bea auf ihrer Bedingung bestehen würde. Also schlüpfte ich hastig aus meinen Sachen. Zum Glück trug ich wegen des warmen Wetters nur ein T-Shirt, Boxershorts, eine kurze Hose und Flip-Flops.

Trotzdem klopfte mein Herz vor Aufregung und Bea machte es nicht gerade besser, als sie sagte: „Leg deine Sachen bitte ordentlich neben die Fußmatte bevor du rein kommst!“ — „Ich kann meine Sachen doch nicht einfach hier draußen liegen lassen. Was ist wenn die jemand wegnimmt?“

„Wenn du sie ordentlich zusammenlegst, wird sie schon niemand aufsammeln“, sagte Bea. „Und wenn doch“, fragte ich. „Dann musst du morgen nackt nach Hause gehen“, antwortete sie, als wenn es nur eine Lappalie wäre. „Was ist nun, willst du hier weiter nackt rumdiskutieren oder endlich reinkommen?“

Ich hatte kaum Zeit zu überlegen, schon allein weil ich immer mehr Schiss bekam erwischt zu werden und immer wieder unsicher zur Tür der gegenüberliegenden Wohnung blickte. Wenn dort jemand herauskommen würde, wäre ich ertappt. Bea könnte immer noch ihre Tür zuschlagen und behaupten, dass ein ehemaliger Schüler sie belästigt hätte. Ich würde nackt im Flur stehen und dumm aus der Wäsche gucken. Daher legte ich hastig meine Sachen neben die Fußmatte. „Geht doch“, sagte Bea. „Komm rein!“

Erleichtert huschte ich in Beas Wohnung und zog schnell die Tür hinter mir zu. Ein bisschen sauer war ich trotzdem. Doch bevor ich sie vorwurfsvoll angucken konnte, presste sie auch schon ihre Lippen auf meine, was mich sofort für die Aufregung entschädigte. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich fühlte wie Beas Hand nach meinem Schwanz griff, der nach ein paar Sekunden zu seiner vollen Größe anwuchs.

„Dein kleiner Freund hat den Schock aber gut verkraftet“, sagte sie und trat einen Schritt von mir zurück. Ich grinste sie neckisch an und zupfte leicht am Bindegürtle ihres Bademantels, wodurch dieser sich öffnete und mir Beas nackte Vorderseite präsentierte.

„Ne kleine Entschädigung möchte er trotzdem haben“, sagte ich.

„Etwa noch vor dem Unterricht“ fragte Bea gespielt ungläubig. „Nach der schwachen Leistung, die du gestern beim Test abgeliefert hat? Hmm, na ja, mal sehen. Erst mal brauch ich ein gutes Frühstück. Hast du schon gefrühstückt?“ – „Ja, heute Morgen, bevor ich los bin.“ — „Macht nichts. Vielleicht hast du ja noch ein bisschen Hunger. Zumindest kannst du mir Gesellschaft leisten.“

Auf dem Weg in die Küche ließ Bea provokant ihren Bademantel von ihren Schultern gleiten und hatte nur noch das weiße Handtuch um ihren Kopf gewickelt, während sie vor mir her stolzierte und ich auf ihren runden, nackten Hintern starrte.

Das Frühstück hatte sie schon vorbereitet. Wir setzten uns in der Küche an den Esstisch, auf dem schon frischen Brötchen, Orangensaft, Marmelade, Honig und Butter standen. Ein bisschen fühlte ich mich wie in einer Frühstückspension.

Wir saßen uns gegenüber und während Bea genüsslich in ihr mit Honig bestrichenes Brötchen hineinbiss, starrte ich geistesabwesend auf ihre prallen Brüste. „Hhmm“, schmatzte sie. „Ich liebe Honig. Willst du nichts essen?“ — „Wie“, sagte ich und erwachte aus meiner Abwesenheit. „Sorry, war kurz weg.“ – „Wenn du keinen Hunger hast, komm mal zu mir!“

Ich stand auf, ging um den Tisch und stellte mich neben sie. Bea schluckte das letzte Stück Brötchen herunter und griff nach dem Honigglas. Gespannt wartete ich darauf, was sie vorhatte. Sie öffnete das Glas, tunkte ein Messer hinein und begann meinen immer noch steifen Schwanz mit Honig zu bestreichen. „Am liebsten hab ich Penis zum Frühstück“, kicherte Bea, was ich ein bisschen albern, aber trotzdem erregend fand.

„Schön stillhalten“, sagte sie und stülpte ihre Lippen über meinen klebrigen Schaft. Genüsslich lutschte sie den Honig herunter und lies dabei ihre Zunge um meine Eichel kreisen. „Lecker“, sagte sie. „Da möchte man am liebsten mal abbeißen“, und biss kurz sanft in meine Eichel.

Sie setzte ihr süßes Frühstück fort und probierte als nächstes meinen Penis mit Marmelade. Doch dieses Mal bestrich sie ihn nicht, sondern drückte ihn herunter und tunkte ihn etwas umständlich ins Marmeladenglas, bis mein Schaft fast vollständig in der süßen Masse verschwunden war.

„Na wie fühlt sich das an, deinen Schwanz in meine Lebensmittel zu stecken?“ — „Fühlt sich gut an“, antwortete ich. „Du kleines Ferkel“, fügte Bea schmunzelnd hinzu und zog meinen Penis wieder aus ihrer Marmelade. Dieses Mal leckte sie ihn genüsslich mit ihrer Zunge sauber.

Ich genoss ihre kleine Nascherei, die Lust auf mehr machte. Gespannt wartete ich darauf, was sie als nächstes probieren würde. Wieder griff sie zum Honigglas. Doch dieses Mal hatte sie es nicht auf meinen Schwanz abgesehen. Sie hielt das Glas über ihre Brüste, kippte es leicht und lies einen klebrigen Schwall Honig über ihre Titten rinnen. „Damit du auch was Leckeres hast“, sagte sie und streckte mir auffordernd ihre Brüste entgegen.

Ich beugte mich zu ihr herunter und ließ meine Zunge über den klebrigen, süßen Film auf ihren Titten fahren. Ich lutschte den Honig von ihren Brustwarzen und saugte ihn aus der Spalte zwischen ihren Eutern. Es war unglaublich geil und lecker und ich konnte mich kaum noch zurückhalten.

Als ich Beas Brüste saubergeleckt hatte, gab ich ihr einen intensiven, fordernden Kuss. „Ich will dich ficken“, sagte ich etwas direkt und hoffte das sie mir zustimmen würde.

Doch den Gefallen tat Bea mir nicht. „Erst wird gefrühstückt“, sagte sie. „Ich bin schon satt“, antwortete ich. „Ich aber nicht. Außerdem will ich noch was Leckeres von dir haben.“

Sie nahm ein Brötchen aus dem Korb und zerschnitt es in zwei Hälften, von denen sie eine auf ihren Teller legte und die andere in ihre Hand nahm.

Mit ihrer freien Hand fasste sie nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen. „Einfach so stehenbleiben“, sagte sie. „So geht’s am besten.“

Ich ahnte bereits was sie vorhatte. „Sag mir Bescheid, wenn du spritzen musst.“

Ich wusste, dass sie mein Sperma als Brotaufstrich haben wollte, dachte „na schön“, stützte meine Hände in den Rücken, streckte mein Becken nach vorne und genoss die konzentrierten Bewegungen ihrer Hand. Bea schien meinen steifen Schwanz wie eine Tube Ketchup zu benutzen.

„Hoffentlich kommt da auch was raus“, ärgerte sie mich.

Daran zweifelte ich nicht. Ich spürte bereits das warnende Kribbeln in meinen Lenden, während ich Bea beobachtete, die nackt vor mir saß und mir den Schwanz melkte. Noch in der letzten Nacht hätte ich mir vor dem Einschlafen am liebsten einen runter geholt. Doch ich hatte meinen Saft für sie aufgespart. Deshalb brauchte ich nicht lange, bis ich spürte wie mein Sperma sich in mir aufstaute.

„Es kommt, es kommt“, stöhnte ich, kurz bevor ein kräftiges Ziehen in meinen Lenden meinen Schwanz zucken und mein Sperma herausspritzen ließ. Bea achtete darauf, dass sich die Spritzer auf ihrer Brötchenhälfte verteilten und quetschte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Penis.

„Das sieht ja lecker aus“, sagte sie und biss in die vollgespritzte Brötchenhälfte. „Willst du auch mal?“ Ich schüttelte meinen Kopf und verzog mein Gesicht. Hätte Bea darauf bestanden, hätte ich gekostet. Doch sie zuckte nur gleichgültig mit den Schultern und sagte: „Umso mehr für mich.“

Nach dem Frühstück verschwand Bea alleine in ihrem Schlafzimmer. Sie wollte sich zurechtmachen, während ich mich um den Abwasch kümmerte, was ich zu Hause nie tat. Doch bei ihr war es etwas anderes.

Es war wie in einer eingespielten Beziehung und ich fühlte mich in diesem Moment unglaublich erwachsen. Als wenn Bea und ich zusammen in ihrer Wohnung leben würden, als wenn wir ein ganz normales Paar wären, das sich die Hausarbeit teilt.

Als ich mit dem Abwasch fertig war, kam Bea gerade wieder aus ihrem Schlafzimmer. Sie trug nichts außer einer geöffneten Bluse, die lediglich ihren Rücken verhüllte. Ihre Haare hatte sie wie gewohnt zu einem strengen Dutt gesteckt. Sie kam Barfuß auf mich zu, sah sich die leere Spüle und den abgeräumten Tisch an und gab mir einen anerkennende Klaps auf meinen nackten Hintern. „Fein Jens“, sagte sie. „Bereit für deinen Unterricht?“ Ich nickte.

Bevor es losging holte Bea eine kleine Tafel auf Rollen aus dem Wandschrank in ihrem Schlafzimmer. Und obwohl sie Lehrerin war, wunderte ich mich doch etwas darüber, dass sie so etwas in ihrer Wohnung stehen hatte. Sie stellte die Tafel im Wohnzimmer auf und platzierte einen Stuhl davor, auf den ich mich setzen musste. Nur ein Pult fehlte noch, um die Illusion perfekt zu machen. Aber vielleicht wollte Bea Nichts, das ihr die Sicht auf meinen nackten Körper verdeckte.

Daher saß ich nun nackt auf einem Stuhl und guckte auf meine ebenfalls nackte Lehrerin, die ja nur ein geöffnetes Hemd trug. Ein bisschen erinnerte mich diese Situation an einen Traum, in dem man nackt im Klassenzimmer sitzt. Nur das mir diese Situation nicht peinlich war und ich sie stattdessen sehr erregend fand.

Ich glaube nicht, dass ich wirklich damit gerechnet hatte, dass Bea mich wirklich ernsthaft unterrichten wollte. Ich dachte an ein Spiel, doch als Bea „Kohlenwasserstoffverbindung“ als Überschrift an die Tafel schrieb, dämmerte es mir, das sie tatsächlich vorhatte mich zu unterrichten.

„Ich hoffe du passt bei mir jetzt besser auf als damals“, ermahnte sie mich und begann mir etwas über Alkane zu erzählen und die chemischen Formeln an die Tafel zu schreiben.

Ob ich wirklich besser aufpasste als früher in ihrer Klasse, kann ich nicht beurteilen. Auf der einen Seite war ich aufmerksamer, aber diese Aufmerksamkeit richtete sich hauptsächlich auf Beas nackten Körper, ihre prallen Titten, ihren runden Arsch und ihre schleimige Fotze. Weniger auf den Unterrichtsstoff. Trotzdem versuchte ich alles zu verstehen, was Bea mir erklärte.

Nach einer halben Stunde sah ich auf die Uhr. Mittlerweile war es 10 Uhr vormittags. Auch wenn ich es ein bisschen unnötig fand, hob ich meinen Arm, um eine Frage zu stellen.

„Ja Jens“, fragte Bea. „Verstehst du etwas nicht?“ — „Nein“, antwortete ich. „Ich wollte nur wissen, wie lange wir noch machen.“ — „In einer viertel Stunde gibt es eine kurze Pause. Wir werden es wie an einem normalen Schultag machen. Es gibt sechs Schulstunden a fünfundvierzig Minuten. Nach jeder Stunde gibt es eine kurze Pause. Außer nach der dritten Stunde, da ist große Pause.“

Bea erklärte mir das alles so selbstverständlich, dass ich mich ernsthaft fragte, was mit dieser Frau los war. Nicht, dass ich es nicht genoss, ihr beim Unterrichten zuzusehen, wenn sie nackt vor mir auf und ab spazierte. Doch einen kompletten Schultag abzuhalten, fand ich stark übertrieben.

„Echt jetzt“, fragte ich und ungläubig. „Ja, echt jetzt“, ahmte Bea mich mit strenger Stimme nach.

Ich merkte, dass sie keinen Widerspruch hören wollte und auch wenn ich nicht genau wusste, was das ganze sollte, entschied ich, mich darauf einzulassen und abzuwarten wo das ganze hinführen würde.

Trotzdem, nur still rumsitzen wollte ich nicht, da mein Penis durch Beas geilen Anblick wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Ich begann ihn zu wichsen und wartete gespannt auf ihre Reaktion. Bea lächelte, als sie sah was ich machte. „Ihr kleinen Jungs müsst wohl ständig an euch rumspielen“, neckte sie mich.

„Wenn man so ne geile Lehrerin hat, geht’s nicht anders“, antwortete ich grinsend. „Na schön Jens, dann wichs dir mal deinen Lümmel! Vielleicht hilft es dir ja, dich zu konzentrieren.“

Bea setzte ihren Unterricht fort, während ich weiter an mir rumspielte, was ihr offensichtlich zu gefallen schien. Nach einer viertel Stunde sah sie kurz auf die Uhr und sagte: „So kurze Pause.“ — „Wie lange denn“, fragte ich. „Fünf Minuten, wie in der Schule?“ — „Nicht unbedingt“, antwortete Bea und kam auf mich zu. „Die Länge der Pause hängt von dir ab.“

Bea ging vor meinem Stuhl in die Hocke und griff nach meinem steifen Schwanz. Sie begann ihn zu wichsen und sagte: „Die Pausen dauern immer genau so lange, wie du es schaffst nicht abzuspritzen. Da du eben die ganze Zeit an dir rumgespielt hast, wird diese Pause wohl nicht so lange dauern.“

Mein Saft staute sich bereits und ich merkte, dass ich die festen Auf- und Abbewegungen ihres Arms nicht lange würde aushalten können. Trotzdem wollte ich es ihr nicht zu leicht machen und versuchte es noch etwas zurückzuhalten.

„Na los, spritz schon“, sagte Bea. „Du hast die ganze Zeit doch eh an nichts anderes denken können. Dein Schwanz war ja die ganze Stunde steif und an dir rumspielen musstest du auch noch. Hab ich dich so geil gemacht?“ — „Ja, hast du.“ — „Dann spritz ab du kleines Ferkel!“

In diesem Moment schoss mein Saft aus meinem zuckenden Schwanz. Er landete auf meiner Brust und meinem Bauch. Bea kostete ein bisschen davon, verrieb aber das meiste auf meinem Körper.

„Jetzt hast du dich selbst vollgespritzt“, sagte sie und grinste mich an. Dann stand sie wieder auf. „Na schön, dann mal wieder zum Unterricht. Ich hoffe übrigens, dass du mir heute nicht schlapp machst. Ab jetzt wirst du in jeder Pause spritzen müssen. Und gefickt werden will ich später auch noch.“

Da war sie wieder, die strenge unnachgiebige Lehrerin, die mich so geil machte. Doch ein bisschen mulmig war mir bei dem Gedanken schon. Zwei Mal hatte Bea mich jetzt schon erleichtert und mit den verblieben Pausen würde ich es in 45 minütigen Abständen noch insgesamt vier Mal schaffen müssen.

Obwohl ich in der Pause etwas Druck abbauen konnte, war es nicht leichter geworden dem Lehrstoff zu folgen. Zwar hatte ich mich an Beas Nacktheit schon fast gewöhnt, doch mein Bauch kribbelte vor Aufregung. Immer wieder sah ich nervös auf die Uhr, um zu sehen wie viel Zeit bis zur nächsten Pause noch blieb. Das Seltsame war, dass die Aufregung, die ich empfand, nicht einmal besonders unangenehm sondern eher erregend war. Trotzdem zitterte ich vor der nächsten Pause und vor allem vor den Pausen, die danach noch kommen sollten. Würde ich es schaffen Bea mit meiner Potenz zu beeindrucken oder würde ich schlapp machen und sie enttäuschen?

Vielleicht legte sie es ja darauf an, vielleicht wollte sie mich demütigen, zumindest ein wenig. Machte sie so etwas geil? Andererseits genoss sie es vielleicht einfach einen jungen Kerl mit einer nicht nachlassenden sexuelle Ausdauer benutzen zu können. Ich hoffte diese Ausdauer zu haben.

„So, wieder ein Stunde herum“ sagte Bea und ich war richtig erschrocken darüber, wie schnell die Zeit verflogen war. Trotzdem blieb ich mit meinem halbsteifen Schwanz brav auf meinem Stuhl sitzen.

„Der muss aber noch ein bisschen härter werden“, sagte Bea, hockte sich zwischen meine geöffneten Schenkeln und hielt sich ein wenig an ihnen fest.

Sie beugte ihren Kopf herunter in meinen Schoß, leckte kurz mit der Zunge über meinen Schwanz und stülpte die Lippen über meine Eichel. Sie begann daran zu saugen, was schnell dazu führte, dass mein Penis sich wieder zu seiner vollen Größe aufrichtete. Ich genoss Beas schmatzende Mundarbeit, doch als mein Schaft ihr steif genug war, ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten und umfasste ihn mit ihrer Hand.

„Wichsen geht schneller als Blasen“, sagte sie und begann ihre Hand mit schnellen, festen Bewegungen auf und ab zu bewegen.

Bea war nicht zimperlich und quetschte meinen Penis wie eine leere Zahnpastatube. Noch konnte ich diese Behandlung genießen, aber mir wurde schon ein wenig mulmig bei dem Gedanken daran, wie sich mein Pimmel bei den nächsten Malen anfühlen würde.

„Na mach schon du Bengel“, sagte Bea gespielt ungeduldig, während sie weiter meinen Schwanz wichste. „So oft hast du heute auch noch nicht gespritzt.“ — „Ich halt es zurück“, antwortete ich frech. „Dann hab ich länger Pause.“ Bea grinste mich an. „Ach so ist das“, sagte sie. „Da bin ich ja mal gespannt, wie lange du das durchhältst.“

Länger durchhalten konnte ich dieses Mal, doch Beas Behandlung machte es mir auch nicht zu einfach. Ihre Hände wussten was sie taten und immer, wenn sie ihre kontrollierten Auf- und Abbewegungen kurz unterbrach und mit ihrem Daumen meine geschwollene Eichel massierte, wenn sie kurz an ihr leckte oder sie mit ihren langen Fingernägeln kitzelte, durchzuckte ein heftiges Kribbeln meine Lenden.

Nach ein paar Minuten dieser Behandlung konnte ich einige Seufzer und Stöhner nicht mehr unterdrücken.

„Du schwächelst doch wohl nicht etwa schon“, fragte Bea grinsend. „Das hättest du wohl gerne“ antwortete ich. Doch in Wahrheit musste ich mich schon stark zusammenreißen.

Ihre Hände waren zu konzentriert, zu bestimmend. Es war, als wenn Bea die Kontrolle über meinen Penis gewaltsam an sich reißen würde. Nach ein paar weiteren Minuten merkte ich, dass sie damit Erfolg haben würde. Auch Bea bemerkte, dass ich immer öfter zusammenzuckte und meinen Saft nur noch mühsam zurückhalten konnte.

„Ich glaub deine Pause ist gleich vorbei du kleiner Spritzer.“

Bea sah mir tief in die Augen und fuhr sich mit ihrer Zunge verführerisch über die Lippen. Das war zu viel für mich. Ich zuckte auf dem Stuhl zusammen und entlud mich ein weiteres Mal auf meinem Oberkörper. Es war etwas weniger, als beim letzten Mal, aber ich wunderte mich eh, dass überhaupt noch etwas kam.

Bea quetschte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schaft, der jetzt ziemlich empfindlich war. Ich verzog mein Gesicht, als sie noch weiter daran nestelte. „Ahh“, quengelte ich, was sie kurz kichern ließ.

„Ach, ihr Jungs seid vielleicht Mimosen“, neckte sie mich. „Eure Pimmel sind immer gleich so empfindlich, wenn ihr abgespritzt habt.“

Mit diesen Worten ließ sie von meinem Penis nachdem sie ihn noch kurz geküsst hatte.

„Tapferer kleiner Kerl“, kicherte sie. „Dann lassen wir ihm mal wieder etwas Erholungszeit. Der muss heute ja noch etwas durchhalten.“ Bea sah mich grinsend an, doch ich hatte ein flaues Gefühl in meinem Magen.

Als sie mit dem Unterricht weitermachte, viel es mir schwer aufzupassen, da ich jetzt ständig auf die Uhr sah und die Sekunden zählte. Auch Bea schien weniger konzentriert und ich erwischte sie dabei, wie sie selbst immer wieder flüchtige Blicke zur Uhr warf, sich unbewusst über ihre Titten streichelte oder ihre Hand zu ihrer feucht glänzenden Fotze herunterwandern ließ.

Ich dachte plötzlich daran, dass die nächste Pause die große Pause sein würde. Bea hatte mir nicht gesagt, was mich in dieser erwarten würde, doch mir fiel auf, dass ich sie heute noch gar nicht gefickt hatte. War das der Grund für ihre überspielte Unruhe. Jedenfalls ahnte ich, dass auch die große Pause keine richtige Pause sein würde. „Lass mich bloß nicht im Stich“, sagte ich in Gedanken zu meinem Pimmel, während der Minutenzeiger über die Uhr raste.

Es blieben nur noch wenige Minuten. Nicht nur ich, sondern auch Bea sah nun fast ununterbrochen auf die Uhr. Ein letztes Mal klackte der Zeiger und Bea sagte fast schon erleichtert: „Pause.“

Sie sah mich an, mit gierigen Augen, und wie das Kaninchen vor der Schlange saß ich erstarrt auf meinem Stuhl. Mein Herz poche und Bea kam plötzlich und unerwartet zu mir herübergeschnellt.

Sie ließ ihre Beherrschung fallen, zog mich von meinem Stuhl herunter und küsste mich gierig auf den Mund. Ihre Hand wanderte zu meinem Schritt, griff nach meinem erschlafften Schwanz und begann ihn zu wichsen. „Na mach schon“, sagte Bea unruhig. Doch noch bevor mein Schwanz wieder richtig hart war, verlor sie schon die Geduld und drückte mich herunter. „Leg dich hin“, befahl sie und ich legte mich vor ihr auf den harten Fußboden.

Bea zögerte nicht lange, sondern setzte sich mit ihrer triefenden Möse auf mein Gesicht. Ihre Vorderseite war meinem Schwanz zugewandt. Sie fasste gierig danach und begann ihn weiter zu wichsen, während ich meine Zunge in ihr schleimiges Loch schob.

Ich leckte und saugte an ihrer Fotze und schlürfte ihren klebrigen Saft auf. Mein Schwanz wuchs wieder zu seiner pulsierenden Härte an, auch wenn er sich etwas taub anfühlte. Trotzdem wurde ich wieder geil.

Bea stöhnte, auf meinem Gesicht sitzend, und schob ihre Becken vor und zurück. Ein hohes Quieken entschlüpfte ihrem Mund und ihre zuckenden Schenkel pressten sich zusammen, während ein dicker schwall Mösensaft in meinen Rachen floss. Ich hustete gedämpft durch Beas Schenkel. Erst als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, stand sie von meinem verschmierten Gesicht auf. Ich japste nach Luft, doch Bea hatte noch lange nicht genug. Sie drehte sich herum rutschte über meinen auf dem Boden liegenden Körper und machte erst halt, als ihr Becken sich über meinem Schwanz befand.

Hektisch griff sie danach und setzte ihn an ihr feuchtes Fotzenloch an. Sie setzte sich auf meinen Steifen, der ohne großen Widerstand bis zum Anschlag in sie eindrang, beugte sich etwas nach vorne und stützte sich mit ihren Händen auf meiner Brust ab. Dann begann sie mit schnellen, heftigen Bewegungen ihr Becken vor und zurückzuschieben.

„Na endlich“, hauchte sie. „Ich wusste doch, dass dein junger Schwanz nicht schlapp macht. Für die Fotze deiner Lehrerin wird er immer wieder steif, was Jens?“ — „Für sie immer Frau Schmidt.“

„Du geiler Bengel“, sagte Bea, begann auf meinem harten Prügel auf und ab zu hüpfen und mich heftig zu reiten. „Ich werde dir deinen Pimmel heute richtig abnutzen.“

Es erregte mich, wie obszön sie wieder redete, während ihre Bewegungen immer heftiger wurden und ihre großen Euter über mir auf und ab hüpften. Ich grapschte nach ihnen und knetete sie kräftig, was Bea erst richtig geil machte.

Sie keuchte und stöhnte und ihre Fotze krampfte sich um meinen Schwanz. „Kannst du noch“, hechelte sie. „Noch lange“, antwortete ich und war weit davon entfernt spritzen zu können.

Doch Beas Körper erzitterte plötzlich und ihre Fotze zuckte krampfhaft und unkontrolliert. Sie äußerte ihren zweiten Orgasmus mit einem tiefen, gurgelnden Stöhnen. Ihre Bewegungen wurden langsamer und leicht erschöpft stützte sie sich wieder auf meinem Oberkörper ab. Doch auf meinem Schwanz blieb sie sitzen. Zum Ausklang bewegte sie ihr Becken langsam vor und zurück.

Nach ein paar Atemzügen hatte sie sich wieder etwas gefangen. „Dein Schwanz braucht wohl noch ein bisschen“, sagte Bea. „Glaub schon“, antwortete ich. Bea lächelte mich an. „Na schön“, sagte sie. „Dann werde ich von dir wohl noch länger durchgefickt werden müssen.“

Ohne sich noch weiter zu erholen, stieg Bea von meinem harten, verschmierten Schwanz, krabbelte auf allen Vieren ein bisschen von mir weg und streckte mir ihren zitternden Arsch entgegen. Ich setzte mich auf und kniete mich hinter sie.

„Na los, mach schon“, keuchte Bea immer noch etwas außer Atem, währen ich meine geschwollene Eichel über ihre feuchte Spalte fahren ließ. Mit einem heftigen Ruck drang ich in sie ein. Ich fickte sie mit schnellen Stößen und genoss es Bea außer Atem zu bringen.

Schweiß tropfte von meinem Kinn auf Beas Bluse, die längst durchgeschwitzt auf ihrer Haut klebte. Ich ließ nicht nach, fickte Bea so schnell und feste ich konnte und ließ mein Becken gegen ihren nackten Hintern klatschen.

„Spritz schon“, keuchte Bea. „Ich kann nicht… kann nicht mehr.“ Ich dachte nicht daran. Noch konnte ich es zurückhalten. „Vergiss es“, sagte ich frech und etwas außer Atem. „Ich kann eh noch nicht spritzen… Das bist du selber Schuld, weil du mich ständig abgewichst hast.“

Bea keuchte und stöhnte, während ich sie ohne Pause weiterrammelte. „Spritz schon, spritz schon“, flehte sie fast und als ich nach einiger Zeit selbst kaum noch Puste hatte, spannte ich meine Bauchmuskeln an, bis mein Pimmel in ihrer verkrampften Fotze zuckte.

Ich fühlte mich, als wenn meine Eier ausgequetscht würden; ein unangenehmes Ziehen brannte in meinen Lenden. Ich hielt in meinen Bewegungen abrupt inne und zog meinen empfindlichen, brennenden Schwanz ganz vorsichtig aus ihrem feuchten Loch. Noch ein paar Mal zuckte er im Freien, dann schrumpfte er langsam wieder zusammen.

Bea sackte erschöpft auf den Fußboden und ich ließ mich auf meinen Hintern plumpsen. So blieben wir einige Minuten und versuchten wieder zu Atem zu kommen. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatte, kroch Bea zu mir herüber.

„Lass mal sehen“, sagte sie und untersuchte meinen Schwanz mit ihren Fingern. „Aahh“, jammerte ich ein bisschen, als sie meinen empfindlichen Penis berührte.

„Quengele nicht“, neckte sie mich, während sie an meinem schlaffen Pimmel rumspielte. „Den werde ich heute eh noch ein paar Mal anfassen. Aber jetzt lass mich den erst einmal wieder sauber machen! Der ist ja ganz verklebt.“

Bea beugte sich in meinen Schoß und begann meinen Penis sauber zu lutschen. „Nein, ahhh, nicht“, versuchte ich sie abzuhalten. Doch sie achtete nicht groß auf mich. Bei jeder noch so leichten Bewegung ihrer Zunge, selbst dem sanftesten Saugen, zuckte ich zusammen. Es war eine sanfte Quälerei, doch ich versuchte mich nicht allzu sehr anzustellen. Erst als mein Penis wieder sauber war und Bea von ihm abließ, konnte ich mich wieder etwas entspannen.

Als sie dann aufstand und mit dem Unterricht weiter machen wollte, glaubte ich nicht, dass ich die nächsten beiden Pausen noch aushalten würde.

„Nur noch ein bisschen erholen“, versuchte ich Zeit zu schinden, doch Bea ließ nicht mit sich verhandeln. „Nichts da“, sagte sie streng. „Du durftest deine Lehrerin ficken und in ihr abspritzen. Deine Pause ist vorbei.

Ein wenig fühlte ich mich herausgefordert, obwohl ich einen sehr flauen Magen bei dem Gedanken an die nächste kleine Pause hatte. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und der Unterricht ging weiter.

Bea schien wieder viel ruhiger zu sein und ein schadenfrohes Grinsen verschwand nicht aus ihrem Gesicht. Jetzt konnte sie sich rächen, für was auch immer, da mir nur die Wahl blieb in 45 Minuten die Berührungen ihrer Hände zu ertragen oder mich zu blamieren indem ich schlapp machte.

„Na, willst du jetzt nicht mehr an dir rumspielen“, neckte mich Bea. Ich hatte nicht die geringste Lust dazu und fühlte in meinem Pimmel nur ein taubes Pochen. Das schlimmste war, dass die Zeit einfach verflog, so als wenn jemand die Uhr vorgestellt hätte. Ehe ich mich versah, war auch die nächste Stunde wieder zu Ende.

„Pause“, sagte Bea, mit diesem schadenfrohen Grinsen im Gesicht.

„Ne, ich kann echt nicht“, versuchte ich mich rauszureden. Doch Bea ließ keine Ausrede gelten. „Das wollen wir doch erst mal sehen“, sagte sie nur. Sie holte sich einen zweiten Stuhl, stellte ihn vor mich und setzte sich drauf. „So hab ich’s bequemer“ sagte sie grinsend. „Du wirst fürs Spritzen diesmal ja vermutlich ein bisschen länger brauchen.“

Sie nahm meinen schlaffen Penis zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und begann langsam und vorsichtig ihn zu wichsen. Es überraschte mich ein wenig, aber er wuchs wieder zur vollen Größe an, auch wenn er sich etwas taub anfühlte. Doch zumindest war er nicht mehr so empfindlich. „Na siehst du“, sagte Bea, während ihre Handarbeit schon wieder etwas grober wurde. „Hab ich mir doch gedacht, dass der sofort wieder steht. Von wegen du kannst nicht.“

Ich konnte es am Funkeln ihrer Augen erkennen, dass sie richtig Spaß daran hatte, meinem Penis keine Ruhe zu lassen. Es war als wenn sie mir beweisen wollte, dass sie von mir immer bekommen würde was sie wollte, dass sie meinen Schwanz so oft und so lange benutzen konnte wie sie wollte und dass Ausreden, Quengeln und Betteln sie nicht abhalten würden.

Bea spuckte auf meinen Penis und verrieb ihren Speichel den ganzen Schaft entlang. Sie wichste schnell und feste und spuckte immer wieder auf meinen Schwanz, um ihn gut zu schmieren.

Während sie ohne Pause weiterwichste, rannen dicke Speichelfäden an meinen Eiern herunter. Auch ihre Hand war völlig mit ihrer Spucke verschmiert. Doch es half und fühlte sich unglaublich geil und glitschig an. Trotzdem kam ich nicht, noch nicht, obwohl Bea schon eine gefühlte Ewigkeit wichste und langsam einen müden Arm bekam.

„Dein Schwanz ziert sich wohl“, sagte sie und wechselte ihre Hand. „Ich glaub nicht, dass da noch was kommt“, antwortete ich schuldbewusst. Und ich hatte tatsächlich ein schlechtes Gewissen.

Bea funkelte mich böse an. „Da kommt noch was“, sagte sie. „Streng dich an!“ Für einen kurzen Moment sah sie mich flehend an. Es war nur ein Bruchteil einer Sekunde, bevor sie mich wieder streng anfunkelte. Doch es war wie ein Eingeständnis in die Tatsache, dass sie nicht verlieren wollte.

Es war ihr Spiel, es waren ihre Regeln, aber ich glaube sie hatte Angst, dass es mir keinen Spaß mehr machen würde. In dieser seltsamen Situation, in der meine nackte, ehemalige Lehrerin vor mir saß und meinen Schwanz wichste, während ihre großen Titten hin und her wackelten, hatte ich einen Klos im Hals. Es war ein liebevolles, zärtliches Mitgefühl für Bea, die sich so sehr anstrengte.

Bea wechselte wieder ihre Hand und spuckte auf meinen Pimmel. Ich klammerte mich am Rand des Stuhls fest und spannte alle Muskeln meines Körpers an. Ich hielt die Luft an und versuchte mich in völliger Anspannung nur noch darauf zu konzentrieren zu kommen. Bea merkte was ich versuchte, sah mich für einen flüchtigen Moment dankbar an und steigerte ihre Wichsbewegungen.

Anspannung. Bea hoffte, dass es passierte, ich hoffte es, mein Schwanz zuckte heftig und plötzlich war der Druck ihrer Hand quälend schmerzhaft. Jede noch so kleine Bewegung ließ mich zusammenzucken. Es quollen nur ein paar Tropfen heraus, doch Bea war zufrieden und wichste mich grinsend noch etwas weiter.

„Ahh, nich, nicht“, wand ich mich auf dem Stuhl. Doch ich glaube Bea gefiel es mich noch ein bisschen zu quälen. Ich hätte sie auch davon abhalten können, ließ ihr aber den Spaß, auch wenn er für mich sehr unangenehm war. Es war sozusagen ihre Belohnung dafür, dass sie mich wieder zum Spritzen gebracht hatte.

„Warum nicht gleich so Kleiner“, fragte Bea. „Ich glaub dein junger Pimmel kann noch einiges mehr aushalten.“ Ich holte tief Luft und lehnte mich erschöpft gegen die Lehne des Stuhls. „Dann mal weiter mit dem Unterricht. 45 Minuten bis zur nächsten Pause.“

Ich dachte nur, dass sie das unmöglich ernst meinen konnte. Und was meinte sie mit einiges mehr aushalten? Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen, doch der Unterricht ging schon wieder weiter.

Bea ließ mich an der Tafel zur Probe ein paar Aufgaben lösen, schaute mir dabei über die Schulter, war aber mehr damit beschäftigt mir zwischendurch an den Hintern zu grapschen.

Wenn ich etwas richtig machte, bekam ich einen anerkennenden Klaps, machte ich etwas falsch, zwickte sie meinen Penis. Als ich mit Kreide ein paar Formeln chemischer Elemente an die Tafel schrieb, die Bea mir diktierte, während sie ganz verträumt und zärtlich über meinen Rücken strich, küsste ich sie einfach.

Es war ein kurzer, frecher Kuss, doch Bea konnte nicht wiederstehen und küsste mich zurück. Wir standen uns nackt gegenüber, vor einer Tafel mit ein paar chemischen Formeln, und küssten uns wie ein ganz normales, verliebtes Pärchen.

„Na, na“, sagte Bea dann. „Du willst dich wohl vor dem Unterricht drücken. So geht’s aber nicht.“ Bea diktierte weiter, aber nicht lange, denn es war schon wieder so weit. „Pause“, sagte sie. „Dann setz dich mal wieder brav auf den Stuhl!“

Ich konnte nicht mehr, meine Lenden brannten und in meinem Schwanz fühlte ich nur noch ein taubes Pochen. Trotzdem setzte ich mich leicht resigniert auf den Stuhl.

Ich wartete bis Bea sich ihren anderen Stuhl wieder herangeholt hatte und sich vor mich setzte. „Du bist ja kreidebleich“, alberte sie herum. „Na komm schon, die letzte Pause.“

Sie nahm meinen Schwanz und begann ihn langsam und zärtlich zu wichsen. Doch selbst das war schon etwas schmerzhaft. Trotzdem Floss das Blut zurück in meinen überanstrengten Penis und ich bekam einen schmerzhaften Steifen. Und Beas Hände fassten schon wieder fester zu, was mich immer wieder zusammenzucken ließ.

Ihre Bewegungen blieben langsam, quälend langsam. Sie ließ ihren Speichel in einem langen Faden aus ihrem Mund laufen und meine dumpf pochende Eichel benetzen. „Hmm“, seufzte sie verträumt, während ich immer wieder auf meinem Stuhl zusammenzuckte.

„Der ist so empfindlich, dein armer Penis. Ich hab ihn wohl schon ganz schön verausgabt. Wie niedlich.“

„Niedlich“, das Wort versetzte mir einen kleinen Stich. Bea neckte mich, was ich mir nicht gefallen lassen wollte. „Denkste“, antwortete ich patzig. „Der macht noch lange nicht schlapp.“ Ich hatte den letzten Satz kaum beendet, als Bea mich auch schon schadenfroh angrinste. Sie schien nur auf so eine Antwort gewartet zu haben.

Sofort bereute ich was ich gesagt hatte. „Na wenn das so ist“ sagte sie grinsend. „Dann kriegt dein Kleiner jetzt ne besonders gründliche Behandlung.“

Ich holte tief Luft. Bea zog meine Vorhaut zurück und quetschte meinen Pimmel mit ihrer rechten Hand. Sie ließ den Fingernagel ihres Zeigefingers über meine geschwollene, rotglühende Eichel streichen, kniff kurz in sie hinein und ließ ihre Handfläche darüber reiben. Letzteres war am unangenehmsten und ließ mich immer wieder erzittern und zusammenzucken.

„Na, was ist los“, ärgerte mich Bea. „Da kommt ja gar nichts raus.“

„Aaahh“ quengelte ich, wollte aber nichts zugeben. Bea hatte ihren Spaß und bearbeitet meinen Schwanz, während ich versuchte durchzuhalten und ihr zu beweisen, dass mir ihre Behandlung nichts ausmachte.

Ihre Zunge, ihre Lippen, ihre Finger, ihre Handflächen, ihr Speichel und ihre Zähne. Mit allem bearbeitete sie meinen Penis und besonders meine Eichel. Sie rieb darüber, knabberte und saugte daran. Sie strich mit ihren Fingern darüber, ließ ihren Daumen und ihre Zunge kreisen.

Doch dieses Mal ließ sie sich Zeit. Ihre Bewegungen waren weniger hektisch und ihre Berührungen wechselten spielerisch zwischen sanft und grob, bis ich nicht mehr wusste wo mir der Kopf stand. Meine gesamte Aufmerksamkeit war auf den einen Teil meines Körpers gerichtet, den Bea malträtierte oder liebkoste.

Ich konnte es selbst nicht mehr auseinanderhalten, doch es war ein Gefühl physischer Reizüberflutung, durch die ich keinen einzigen klaren Gedanken fassen konnte. Ich verlor mein Zeitgefühl und fühlte mich wie in Trance. Von dem, was Bea zu mir sagte, drangen nur fetzen in mein Bewusstsein.

„Tapfer… steht… spritzen will er nicht… na Kleiner… was zappelst du so?“

Es war wie ein Traum, aus dem ich ganz plötzlich, unsanft durch ein schmerzendes Ziehen in meinen Lenden gerissen wurde.

„Aaahh“, stöhnte ich, während mein Pimmel vor sich hin zuckte ohne abzuspritzen. Bea presste meinen zuckenden Schaft in ihrer Hand und versuchte noch etwas aus ihm herauszuquetschen.

Am Ende schaffte sie es, ein paar letzte Tropfen aus meiner Eichel quellen zu lassen. Sie schleckte sie ab und ließ endgültig von meinem Schwanz ab.

Ich sackte erschöpft auf meinem Stuhl zusammen und verschnaufte erst mal ein bisschen. Bea machte mit dem Unterricht weiter. Ich war überrascht wie klar mein Kopf in dieser letzten Stunde war, in der ich nicht an die nächste Pause denken musste. Ich hörte aufmerksam zu, bis Bea schließlich sagte: „Letzte Stunde zu ende. Du hast deinen ersten Schultag geschafft.“

Ich half Bea noch die Tafel wegzuräumen, bevor wir uns ein heißes Bad einlaufen ließen. Wir lagen zusammen im schäumenden Badewasser, unsere nackten Körper eng aneinander. Ich ließ meine Hand in Beas Schritt gleiten und fickte sie mit meinen Fingern. Meinen Schwanz ließ sie zum Glück in Ruhe.

Bea genoss meine verspielte Behandlung und äußerte ihren Orgasmus mit einem zarten Seufzer. Doch viel mehr passierte an diesem Tag nicht mehr. Wir bereiteten zusammen das Mittagessen zu, alberten herum und kuschelten uns am Abend ganz gemütlich auf die Couch vor den Fernseher.

„Ach übrigens Jens, das Bild von deinem steifen Pimmel, das du mir gestern geschickt hast…“, begann Bea. „Was ist damit“ fragte ich. „Das hat mich auf eine Idee gebracht. Aber die verrate ich dir erst morgen.“

ENDE

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