Heiße Nächte in Südamerika

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Die Begrüßung:

Ich lande mit der Morgenmaschiene. Am Bord wurde ich vom Kaffee und den koffeinhaltigen Getränken wach gehalten. Ich kann auf Flügen nur bedingt schlafen. Umso besser, nachdem ich mich durch die Einreisebehörden und den Zoll gekämpft habe, das Ziel meiner Reise zu erspähen.

Ein Mädchen sticht aus der schwarzhaarigen Masse hervor. Sie hat blonde Haare, ist um die 1,65 Meter groß und hat einen wunderschönen Schaal um ihren Hals geschlungen. Als ich die ersten Schritte in die Ankunftshalle wage erspäht sie mich und rennt mir entgegen. Die Wucht, mit der sie mich trifft, haut mich und meinen Tracking-Rucksack fast auf den Boden.

Dann, eine innige Umarmung, ein leidenschaftlicher Kuss und zum Abschluss die Bemerkung, dass sie das erst wiederholen würde, wenn ich mich meines Bartes entledigt hätte.

Wir steigen also in ein, vor dem Flughafen, wartendes Taxi, welches uns zu unserem AirBNB bringen soll.

Aus den Lautsprechern der alten Mühle schallt ein spanischer Popsong. Meine Freundin nickt dazu im Beat, während ich sie still betrachte. Ich blicke von ihrem Haar, über die Augen zu ihrem Mund. Ein wunderbarer Mensch denke ich mir.

Das Vorspiel:

Wir betreten unsere Wohnung, den Schlüssel hatten wir erst einige Minuten zuvor erhalten.

Ich stelle meinen Rucksack ab und lassen meinen Blick durch das Zimmer schweifen. Dann bedeute ich meiner Freundin ihre Sachen abzustellen. Ich sehe sie an und sage: “Ein einziges Mal zuvor noch.“. Dann küsse ich sie, greife mit meinen Händen an ihren Hintern und hebe sie in die Luft.

Automatisch schlingt sie ihre Beine um meine Hüfte und ich drehe sie in Richtung Wohnung. Sie lässt die Tür ins Schloss fallen und ich trage sie zum Esstisch. Dort angekommen setze ich ihren kleinen Körper ab und küsse sie erneut. Unsere Zungen kreisen und spielen in unseren Mündern mit einander.

Ich lasse von ihrem Mund ab und gleite an ihr hinab. Meine Küsse treffen sie zuerst am Hals, dann auf ihren mittelgroßen Brüsten, ihrem Bauchnabel und dann zwischen ihren Beinen.

Langsam öffne ich ihre Jeans, währen sie sich, auf ihren Armen gestützt, zurückfallen lässt. Behutsam ziehe ich ihr die Hose über die Beine und entledige sie dieser und ihrer Schuhe, inklusive Socken. Ich küsse sie entlang ihrer Waden und Schenkel, bis ich ihre Vulva erreicht habe.

Diese troft schon vor Erregung und ich hinterlasse einen schnellen Kuss, bevor ich mit meiner Zunge ihren angeschwollenen Kitzler massiere. Von oben herab höre ich sie stöhnen und weiß, dass das sie jetzt richtig erregt. Als ihr stöhnen schneller wird wechsle ich den Ort der Massage und lassen meine Zunge zwischen ihre Lippen gleiten. Durch ihren erregten Zustand hat sich ihre Vulva schon stark geweitet und es fällt mir nicht schwer, tief mit meiner Zunge einzutauchen.

Das Stöhnen wird immer schneller und intensiver, bis ich einen schrei höre und ein Zittern ihren Körper durchzuckt.

Ich lasse von ihrer Vulva ab und stehe auf. Ich lege eine Hand unter ihr Top und knete ihre weichen Brüste. Während wir uns intensiv Küssen, lasse ich meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Erst führe ich einen, dann zwei Finger in ihre Scheide, so wie sie es mag.

Ich reibe an ihrem G-Punkt und sie beginnt mich wilder zu küssen. Ich kreise mit meinen Fingern in ihrer Vulva und blicke ihr dabei tief in die Augen. Keine Sekunde späte verdrehen sich ihre Augen und sie sackt vor mir auf dem Tisch zusammen.

Ich verharre noch kurz und betrachte diese von Lust gepackte junge Frau. Dann entledige ich mich meiner Kleider und packe das Rasiergeschirr aus meinem Rucksack aus.

Sie steht auf, blickt mich dankend an und entledigt sich ebenfalls ihrer Kleider.

Sie reicht mir die Hand und zieht mich in das Badezimmer. Sie stellt mich in die Dusch und sagt mir, sie hätte noch etwas vorzubereiten.

Die Reinigung:

Als ich fast mit duschen fertig bin, öffnet sich die Tür der Dusche und jemand umarmt mich. Ich erkenne sofort ihren Körper, ihre weiche Haut und ihren Geruch wieder. Sie seift mich und sie erneut ein und lässt uns das Wasser über die Köpfe rinnen.

Dann schaltet sie die Dusche ab und sagt: “Schließe deine Augen und lass mich dich führen.“.

Ich folge ihrem Wunsch und sie führt mich aus dem Bad durch die Wohnung, scheinbar auf den Balkon. Dort setzt sie mich auf einen Stuhl. Sie nimmt meine Hände und bindet sie mit einem leichten Stoff hinter der Lehne zusammen. Ich bin nun wehrlos.

Sie weißt mich an, meine Augen zu öffnen. Ich öffne also meine Augen und sehe sie mit dem Elektrorasierer vor meinem Gesicht wedeln. “Jetzt kommt dieses schreckliche Ding ab, dass hast du versprochen.“. Ich bejae und sie beginnt meinen Bart zu stutzen.

Als alles gestutzt ist, inklusive meiner Intimfrisur, streicht sie mein Gesicht noch mit Rasierschaum ein. Mit dem Nassrasierer streicht sie vorsichtig, aber gekonnt die Konturen meines Gesichtes ab.

Zum Abschluss trocknet sie mein Gesicht ab und betrachtet ihr Werk. Mit einem zufrieden Nicken quittiert sie das und fängt an zu lächeln.

Das zweite Vorspiel:

“Du hast dich jetzt vier Monate auf diesen Moment gedulden müssen. Jetzt sollst du auch auf deine Kosten kommen!“, das grinsen ist ihr kaum aus dem Gesicht zu bekommen.

Sie kniet sich vor mich und ich merke, wie mein eh schon geschwollener Penis noch steifer wird.

Sie greift sanft mit ihrer Hand an meinen Penis. “Ich habe das Gefühl, dass er noch größer geworden ist. Hast du mal nachgemessen?“. Ich sage verlegen ja und erkläre, dass er jetzt eine Länge von 18,5 cm hätte.

Ihre Augen beginnen zu funkeln und ihre Hand sich über mein steifes Glied zu bewegen. Da ihre Hände noch leicht geseift vom rasieren sind, gleiten diese perfekt über meinen Schaft.

Sie beugt sich vor und nimmt ihn in den Mund. Zuerst lässt sie ihre Zunge über meine Eichel kreisen, sodass ich immer schärfer werde. Dann nimmt sie ihn komplett in den Mund und beginnt zu blasen.

Ihr Mund verschluckt nicht den ganzen Penis, aber genau so viel, dass ich mich schon nach ein paar Minuten nicht mehr halten kann. Ich versuche mich von meinen Fesseln zu befreien, scheitere aber. Ich sage, dass ich nicht mehr lange aushalten würde, aber sie bläst fleißig weiter. Wenige Sekunden später ist es soweit und ich entladen eine riesige Ladung an Sperma in ihren Mund und auf ihren nackten Körper.

Sie grinst mich an und sagt belustigt: “Du bist aus der Übung.“. Ich schaue beschämt zu Boden.

Sie hebt meinen Kopf und küsst mich innig. Dann erklärt sie, dass ich ihr nun wieder besser gefalle.

Der erste Akt:

Sie bindet mich los und zieht mich wieder in die Wohnung. In der Wohnung angekommen, geleitet sie mich in das Schlafzimmer.

Sie schubt mich rücklings auf das riesige Bett und klettert auf allen vieren verführerisch hinterher.

“Und? Kannst du nochmal?“, ihre Frage trifft mich wie ein Schlag, doch sofort steht mein Penis wieder wie eine eins. Zufrieden schaut sie ihn an und bewegt ihre Hüften über mein steifes Glied. Langsam und vorsichtig führt sie in ihre, vor Lust triefende Vulva ein. Nach ihren ersten rhythmischen Bewegungen bedeute ich sie zu stoppen und frage, ob wir nicht lieber ein Kondom verwenden wollen.

Sie schaut mich innig an und sagt dann: “Ich habe noch die Pille danach da und ich will deinen riesigen Schwanz und dein Sperma pur in mir spüren.“.

So bewegt sie sich also weiter auf mir und ich massiere zum Ausgleich ihre Brüste. Gelegentlich, zwischen den Küssen, liebkose ich ihre Brustwarzen.
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Nach einiger Zeit bedeutet sie mir einen Stellungswechsel und wir wechseln in die Missionarstellung. Um ihr ein intensiveres Erlebnis zu spendieren, nehme ich ihre Beine und lege diese auf meine Schultern. So ist ihre Scheide enger, sie spürt mehr und ich kann meinen vollständigen Penis in ihr versenken.

Wir stöhnen beide im Takt und bewegen uns immer schneller.

Ich spüre, dass ich kurz davor bin zu kommen und Wechsel die Stellung. Ich drehe sie auf den Bauch, sie streckt mir ihren wundervoll Arsch entgegen und ich führe meinen Penis von hinten, so tief wie möglich in ihre Vagina. Dabei drückt sie sich in die Kissen und fängt an vor Lust zu schreien. Ich werde immer schneller und meine Stöße werden härter.

Dann ist es soweit, nicht bei mir, aber bei ihr. Erneut zuckt ihr Körper zusammen und wird von einigen Wellen geschüttelt. Sie schreit und weißt mich an sie weiter zu ficken. Mein Schwanz gleitet also weiter in ihre Nasse Spalte.

“Ich will dir in die Augen sehen wenn du kommst.“.

Dieser Aufforderung komme ich sofort nach und drehe sie erneut in die Missionarstellung. Mein Penis pulsiert schon, aber auch ihre Augen werden immer klarer. Ich setze noch einmal meine Finger an ihren Kitzler. Dann, nach einer weiteren Minute voller stöhnen, entlade ich mich in ihr.

Sie kommt ein drittes mal in diesem Moment und aus ihr sprüht es nur so heraus. Das ganze Bettlaken unter uns wird übersät von Sperma und Saft ihrer feuchten Vagina.

Sie drückt mich zu Seite, dreht sich um hundertachtzig Grad und beginnt meinen erschlaffenden Penis sauber zu lecken, wobei ich bei jeder Berührung zusammenzucke. Aber auch sie zuckt zusammen, als ich das gleiche bei ihr mache.

Epilog:

Nach dem wir beide fertig sind, drehen wir uns wieder zu einander, legen uns in unsere Arme und flüstern fast gleichzeitig: “Das war unglaublich.“. Sie kuschelt sich im Anschluss ganz fest in meine Arme und ich drücke sie so fest es geht, an mich.

Dann hauche ich in ihr Ohr: “Lass uns für immer zusammen bleiben.“ Dann schlafen wir ein. Es ist Heiig Abend, 11:00 Uhr, in einer Stadt in Südamerika.

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Kommentare

tk 9. Juni 2020 um 8:30

Im ersten Absatz alleine schon fünf Fehler. Gruselig.
Warum nur – wenn schon selber die Fähigkeiten fehlen – wird die Korrekturmöglichkeit nicht genutzt.

Keine Lust, solch einen grusleig zu leseneden Text weiter zu lesen

Antworten

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