Heftiger Quickie im Kino

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Nervös drückte ich auf den Bestell-Button. Oh mein Gott, schoss es mir durch den Kopf. Ich habe ewig auf diesen Film gewartet. Bis jetzt habe ich die Bücher dazu nahezu verschlungen und konnte kam wiederstehen sie auch ein zweites Mal zu lesen. Mein Freund Tom schaute mich bei jedem neuen Kapitel mit vielen Erwartungen an. Als ob ich jetzt zur Sub werde. Wahrscheinlich sein heimlicher Traum. Ich muss aber auch ehrlich zugeben, von einem Mann wie Christian Grey versohlt zu werden ist sicherlich nicht unbedingt die schlechteste Art sich aufzugeilen.

Das dachte ich mir sofort, nachdem der geheimnisvolle Mann im Buch „Shades of Grey“ beschrieben wurde. Die Art wie er mit Frauen umgeht lässt bei mir immer wieder ein feuchtes Höschen entstehen. Das Buch hat mich mehrfach in den Gedanken versetzt mit einen schnellen Solofick zu gönnen. Natürlich immer dann, wenn Tom nicht zu Hause war. Wenn der wüsste wie oft ich mir selber den Finger in die nasse Fotze geschoben habe, er würde mit Sicherheit blass werden.

Na gut, ein Mann muss nicht alles von einer Frau wissen, denn auch wir haben unsere Momente in denen wir uns gerne der Leidenschaft hingeben. Mein nächster Moment, der mit Sicherheit wieder eine nasse Muschi erzeugt ist der Kinobesuch am nächsten Tag. Auf zwei privaten Plätzen kann ich mich ausgiebig mit Tom dem Film widmen. Ich kann schon jetzt ein fettes Grinsen in meinem Gesicht und eine gewisse unterschwellige Geilheit nicht unterdrücken.

Der nächste Tag hat lange auf sich warten lassen und der Tag verlief nur schleppend. Doch ich habe es geschafft, ich sitze im Kino auf einem weichen Sitz und stopfe Popcorn in mich hinein. Bald geht es los. In mir steigt Vorfreude hoch, auch wenn Tom entsprechend oft meckert. Ob der Film so gut ist wie der erste? Ich bin gespannt. Langsam dimmt sich das Licht und der Kinosaal versinkt in einer angenehmen Dunkelheit.

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Ich mache es mir auf dem Sitz bequem. Im Schneidersitz sitze ich mich auf den Kinosessel und warte darauf, dass diese nervige Werbung verschwindet. Von der ersten Minute an bin ich vollkommen in dem Film gefangen und bewundere die vielen sonderbaren Szenen die mit auf eine Art bekannt vorkommen und auf der anderen Art doch sehr fremd. Ich kann es mir nicht vorstellen einem Mann so weit zu vertrauen.

Doch was würde eigentlich dagegensprechen? Vielleicht sollte ich meinen inneren Schweinehund, der eigentlich eine kleine Fuß Hupe ist, überwinden. Der Film nimmt seinen Lauf, immer wieder hört man gespannte Stille im Kino, vor allem wen Christian die Leinwand für sich einnimmt. Doch damit nicht genug, der Film ist intensiv und ebenso intensiv wird meine Geilheit, die sich gerade in meinem Höschen abzeichnet. Ich spüre deutlich die nasse Spur in meinem Slip.

Meine Erregung wächst deutlich je länger der Film anhält. Um mich herum habe ich fast alles vergessen, doch ich nehme deutlich wahr, dass Tom seine Hand auf mein Bein schiebt. Was will er denn jetzt! Muss er mich denn jetzt stören. Anscheinend muss er mich nerven. Denn seine Hand bleibt nicht etwas liebevoll auf meinem Bein liegen, sondern rutscht weiter und erreicht meinen Intimbereich, der bereits erregt und feucht ist.

Ich bin mir sicher, dass man meine Geilheit durch die Hose spüren kann. Bestimmt riecht er mich. Mir steigt Hitze in das Gesicht. Ich spüre die Röte sie sich dort festsetzen will. Doch Tom kann diese nicht sehen, denn es ist dunkel und zum Glück sitzen wir in einem Kino in dem ich einen privaten Sitz ergattert habe. Es sitzen keine Zuschauer neben mit und auch keine neben Tom.

Seine Berührungen werden eindringlicher. Immer schneller reibt er meine nasse Pussy durch die Hose. Meine Geilheit steigt an, doch ich kann die Augen nicht vom Film lassen. Langsam nimmt Tom meine Hand in seine und führt diese zu seiner Hose, wo ich überrasche an einen dicken Pimmel greife. Der geile Sack hat seinen besten Freund etwas Freiheit gegönnt. Ich beginne langsam fester zuzugreifen und bewege in der Dunkelheit meine Hand auf und ab.

Mich erregen diese geheimen Spielchen und meine Lust auf einen schnellen Fick wächst an. Doch hier im belebten Kino, während Christian Anna mal wieder versohlt, kann ich mich nicht einfach auf seinen dicken Pimmel setzen. Ich lasse von ihm ab und stehe von meinem Sitz auf. Schweren Herzens verlasse ich den Kinosaal. Es ist menschenleer im Eingang. Ich kann nun nicht einfach auf das Klo verschwinden, dass würde auffallen, wenn Tom hinterherkommen sollte.

Bei jedem Schritt spüre ich meine Geilheit aus meiner nassen Fotze laufen. Ich warte kurz vor dem Kinosaal und hoffe Tom kommt hinterher. Ich muss nicht sonderlich lange warten, denn kurze Zeit später steckt er seinen dicken Kopf durch die Tür. Ich winke ihm zu. Mit schnellen Schrittes kommt er direkt auf mich zu. Doch wohin nun. Der Gang führt in eine dunkle Ecke. Tom zieht mich hinter sich her.

Hinter einer dunkeln Tür schien sich ein Abstellraum zu befinden. Schnell huschen wir hinein. Unsere Lippen treffen sich sobald die Tür geschlossen ist. Tom wartet nicht lange und öffnet meine Hose. Diese landet mit meinem feuchten Slip schnell auf dem Boden. Mit einer schwungvollen Drehung wende ich Tom meinen Rücken zu. Er versteht meine Andeutung schnell und nimmt seinen dicken Pimmel in die Hand, um diesen ohne Vorwarnung in meine nasse Möse zu schieben.

Seine Größe füllt mich schnell aus. Mit schnellen Stößen bringt mich Tom an die Grenze meiner Beherrschung. Gerne würde ich die Geilheit, die sich explosionsartig in mir auszubreiten scheint, mit der Umgebung teilen. Doch bevor ich mich dazu entscheiden kann zu Stöhnen, hält Tom mir den Mund zu. Hoffentlich hört uns niemand. Sein Rhythmus erhöht sich erneut und ich weiß auch er wird seine Erlösung schnell finden, während er mir den dicken Kolben immer tiefer in die nasse Möse schiebt.

Bevor ich mich jedoch erneut dem zweiten Orgasmus widmen kann, der sich gerade anbahnt, zieht sich Tom aus mir zurück und dreht mich mit dem Gesicht zu ihm. Seine starken Hände drücken mich in die Hocke und er schiebt mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Sein Sperma ergießt sich heiß in meinem Mund.

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