Geiler Sex vor Publikum

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Das erste Gespräch mit meiner Noch-Ehefrau verlief ruhiger, als ich es mir hätte träumen lassen. „Das wird nicht lange halten!“ war ihre Meinung zu meiner neuen Liebe. Sie gab mir auch zu verstehen, dass sie aus unserer gemeinsamen Wohnung, in der wir uns arrangiert hatten, nicht ausziehen würde. Als Folge davon ging ich auf die Suche nach einer adäquaten Wohnung für mich und Birgit, denn ich hoffte inständig, dass sie auch dazu bereit ist mit mir zusammenzuziehen.

Vieb, vieb. Mein Mobiltelefon kündigte eine Nachricht an: Kann zur Besichtigung nicht mitkommen. Muß länger arbeiten. Viel Erfolg. Kuss B. Die Wohnung war perfekt mit sehr vielen schönen Extras, und erstreckte sich über den ersten Stock und das Dachgeschoß eines Zweifamilienhauses. Das Erdgeschoß wurde von einem Rentnerehepaar bewohnt, die einen sehr aufgeschlossenen Eindruck bei mir hinterliessen. An Ort und Stelle wurde der Mietvertrag unterschrieben. Die Wohnung war sofort bezugsfertig..Mit Hilfe eines guten Freundes transportierte ich am darauffolgenden Tag, ein Freitag, schon mal einige Möbelstücke, darunter auch mein einsvierzig Bett incl.

Matratze und meine Musikanlage in die neue Wohnung. Ich hatte eine tolle Idee, wie ich Birgit die neue Wohnung zeigen wollte. Dabei kam mir eine Bemerkung meines Freundes sehr gelegen. Er fragte, ob ich nicht Verwendung für ein weiteres einsvierzig Bett incl. Matratze hätte, da das neue Schlafzimmer, welches er sich mit seiner Frau neulich gekauft hatte, gestern geliefert wurde. So hatte ich durch diesen glücklichen Zufall zwei Betten derselben Grösse zur Verfügung.

———-Ich habe Birgit als taffe Frau kennengelernt. Heute wollte ich dies mal testen. Und dabei uns beiden hocherotische Momente bescheren. Einiges an Vertrauen ihrerseits ist für mein Vorhaben unabdingbar. Und sie enttäuschte mich nicht! Aber ich erzähle am Besten von Anfang an…Nach Abschluß meiner Vorbereitungen wollte ich Birgit am Abend die neue Wohnung zeigen. Nach einer Dusche wartete ich in ihrer Wohnung auf ihre Ankunft. Als das Telefon läutete ahnte ich schon das Schlimmste.

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Ihr altes Auto wollte nicht anspringen. „Selbstverständlich hole ich Dich ab!“ beruhigte ich sie und fuhr los. „Können wir die Besichtigung nicht auf morgen verschieben? Ich muß erstmal schauen, wie ich das mit dem Auto auf die Reihe bekomme“ klagte meine Freundin. Dass sie, aufgrund der Altschulden aus ihrer Selbständigkeit, immer knapp bei Kasse war, hatte sie mir schon bei unserem ersten Gespräch anvertraut. Jetzt bot sich mir die Gelegenheit Birgit zu beweisen, wie ernst mir unsere Beziehung war.

Ich stoppte mein Cabrio, zog den Schlüssel ab und hielt ihn ihr entgegen. „Für Dich!“ Ich meinte es ernst. „Behalte ihn, solange Du möchtest, bitte!“Meine Freundin wehrte vehement ab: „Das kann ich nicht annehmen!“ Es dauerte ein paar Minuten sie davon zu überzeugen, dass ich ihr gerne meinen Wagen überließ. „Danke!“ hauchte sie und gab mir einen Kuss. Wir wechselten die Plätze und ich lotste sie zu, hoffentlich unser Beider, neuen Wohnung.

Zuerst zeigte ich ihr die untere Etage mit Wohnzimmer, Küche, Vorratsraum, Arbeits- oder Gästezimmer, einer Toilette und dem Balkon. Die Küche war war nach modernstem Standard geschnitten und eingerichtet. Während Birgit sich begeistert umsah, entschwand ich für einen kurzen Moment. Mit meinem Wiedererscheinen konnte man aus der oberen Etage Pianomusik vernehmen. Aber auch Stimmen, nicht allzu laut, waren zu hören. Ich schmiegte mich in Birgit’s Rücken. „Gefällt Dir die Wohnung?“ fragte ich leise.

„Ja, die ist sehr schön!“„Möchtest Du gerne mit mir hier wohnen?“ Ich wusste, dass meine Frage für sie unvorbereitet kam und daher ein wenig unfair war. Schlagartig wurde Birgit traurig. „Ich kann das nicht bezahlen. “„Ich möchte nichts lieber als mit Dir zusammen sein!“ eröffnete ich ihr, „und eine Wohnung brauche ich sowieso. Warum nicht mit Dir zusammen? Du hast keine finanziellen Verpflichtungen!“„Das kann ich nicht annehmen,“ entgegnete Birgit.

„O. K. , als Gegenleistung möchte ich von Dir jeden Tag einen Kuss und ab und zu eine gelangweilte Nummer!“„Ohhhh, Du musst dich schon ein bischen anstrengen dabei!“ lächelte sie. Wir alberten noch ein wenig herum, bis sie scherzhaft fragte, wo denn das Schlafzimmer sei, in dem sie sich mir gelangweilt hingeben müsste. „Oben!“ entgegnete ich, hielt sie aber fest, damit sie mir nicht entschwinden konnte. „Vertraust Du mir?“ fragte ich.

„Hmmm…“ sie tat, als müsste sie überlegen und brachte dann grinsend ein: „Unendlich!“ glaubhaft hervor. Ich zog ein Tuch vom Treppengeländer, das scheinbar zufällig dort hing und verband Birgit die Augen. „Ich möchte, dass Du dich jetzt ausziehst!“ hauchte ich ihr zu. „Oben sind aber Leute!“ gab sie zu bedenken. „Nein, da ist Niemand!“ beteuerte ich. „Hörst Du die Stimmen nicht?“ fragte sie„Glaub mir, dort oben ist Niemand!“ antwortete ich.

Skeptisch zog meine Freundin ihr Shirt über den Kopf. Daraufhin korrigierte ich den Sitz der Augenbinde. Als nächstes streifte sie ihre Schuhe von den Füssen. Dann öffnete sie die Knöpfe ihrer Jeans und zog diese nach unten. Ich griff nach ihrer Hand damit sie ihr Gleichgewicht nicht verlieren konnte und Birgit stieg heraus. „Weiter!“ forderte ich von ihr, da sie keinerlei Anstalten machte, sich weiter zu entblössen. „Aber die Leute…“ setzte sie erneut an.

„Es ist niemand da! Oder glaubst Du ich würde Dich belügen?“ meinte ich beruhigend. Mit dieser Aussage konnte ich sie überzeugen. Natürlich waren Stimmen zu hören. Sie wusste das und ich wusste das. Trotz aller Bedenken streifte sie ihren Slip nach unten und drehte mir den Rücken zu. Ich küsste zärtlich ihren Nacken und öffnete dabei die Häkchen ihres BH’s. „Ich führe dich!“ hauchte ich in ihr Ohr. Stufe für Stufe erklommen wir das Dachgeschoß.

Das Piano, aber auch die Stimmen, wurden lauter. Birgit drehte ihren Kopf fragend in meine Richtung. „Vertrau mir!“ flüsterte ich und schob sie sanft in den Raum. Ich hatte geheizt, abgedunkelt und den Raum nur mit gedämpftem Licht und einigen Kerzen beleuchtet. Sichtbar zaghaft und unsicher betrat meine Geliebte das Zimmer. Zweifelnd blieb Birgit nach wenigen sehr kurzen Schritten stehen. Meine Hände lagen auf ihren Schultern. Sekundenlang ließ ich die Atmosphäre auf uns wirken bevor ich zu ihr sagte: „Auf dem Boden habe ich uns ein Matratzenlager eingerichtet.

Ich möchte daß wir uns dort jetzt lieben und so unser neues Heim einweihen. “Es hat Birgit sicher sehr viel Überwindung gekostet, ohne schamhaft Brüste und Fötzchen zu bedecken, sich von mir zu den zusammengeschobenen, selbstverständlich frisch bezogenen Matratzen führen zu lassen. Den Stimmen nach zu urteilen nahm niemand von uns Notiz. Das Piano spielte leise ‚Strangers in the night‘Wir liessen uns nieder und küssten uns. Birgits Anspannung löste sich ganz langsam.

Meine Hände wanderten über ihren Körper. Schultern, Arme, Brüste, Bauch, Flanken, Venushügel, Oberschenkel, Kniee, Schienbeine, nichts wurde ausgelassen. Nach dem Umdrehen bekam auch ihr Rücken seine Streicheleinheit. Dann konzentrierte ich mich auf ihre Füsse. Zugegeben, nach einem doch langen Arbeitstag waren manche Körperstellen nicht mehr wie frisch geduscht. Ich habe Birgit schon mehrfach zu verstehen gegeben, dass es ihr keinesfalls peinlich sein muß und es mir nichts ausmacht, wenn ihre Pussy das letzte Mal am Vortag mit Wasser in Berührung gekommen ist bevor ich sie mit Mund und Zunge geniesse.

Das selbe gilt auch für alle anderen Stellen ihres Körpers. Daher protestierte sie auch nicht, als ihre Zehen jetzt von meinen Lippen verwöhnt wurden. Bald schon zog ihr Po meine Blicke auf sich und ließ diese nicht mehr los. Birgit erzählte mir später, dass es ein seltsames und mulmiges Gefühl für sie war, nackt, mit verbundenen Augen in dieser beinahe leeren Wohnung zu stehen. Dazu die Musik und die leisen Stimmen von oben.

„Kein Anderer hätte mich dazu gebracht mich auszuziehen und nackt nach oben, den Stimmen entgegen, zu gehen. Und blind schon überhaupt nicht!“Sie erzählte weiter, dass sie fest daran geglaubt hat, daß ich sie nicht vorführen würde. „Nein, Du würdest mein Vertrauen nicht mißbrauchen!“ bekräftigte sie ihre Meinung. „Und als wir dann im Raum standen, war ich beinahe sicher, dass die Musik und die Stimmen aus Lautsprechern kamen. “„Als ich so da lag und von Dir mit Streicheleinheiten und Küssen verwöhnt wurde, konnte ich meine Umgebung beinahe ganz vergessen.

Und dann…“Und dann… hatte ich Birgit zugeflüstert, dass sie jetzt eine ganz neue Erfahrung machen würde. „Bist Du bereit?“Sie hauchte nur: „Ja“„Alle Augen sehen auf Dich!“ Meine Worte liessen bei ihr vermutlich erneut Zweifel aufkommen, ob doch jemand im Raum wäre. Sie blieb aber stumm. Ich liess sie ein wenig ihren Gedanken nachhängen. Sekunden in denen ich mich im Eiltempo von meiner Kleidung befreite. „Zeig‘ mir deine Süsse ein wenig offener?“ bat ich meine Geliebte, worauf sie ihre Schenkel ein ganzes Stück weit öffnete.

„Ja, so gefällst Du mir!“Bewusst hatte ich für die Streicheleinheiten ein klein wenig Massageöl verwendet. Ich griff nach einer der weissen Kerzen und hielt sie gut einen halben Meter über den entblössten Körper meiner Geliebten. „Ich werd‘ Dich jetzt ein bischen quälen. Nicht erschrecken…“warnte ich sie und kippte die Kerze ein wenig an, woaruf sich zwei Wachstropfen lösten. „H – h – h; ssssssssss“ Nach drei ganz kurzen Atemzügen sog Birgit Luft durch ihre Zähne ein.

Das heisse Wachs hatte ihre linke Brustwarze beinahe präzise getroffen. Ich gab ihr ein paar Sekunden um sich wieder zu fangen wärenddessen sie mein freies Handgelenk mit ihren Fingern fest umschloss. „Alles Gut?“ fragte ich, was sie heiser und mit einem Kopfnicken bejahte. Die nächsten Tropfen hatten das selbe Ziel. Diese steckte sie locker weg. Trotzdem klammerten ihre Finger erneut. Nach ein paar Momenten der Erholung fragte ich: „Mehr?“ Birgit nickte mit dem Kopf.

Das Piano spielte noch immer im Hintergrund. Waren die Stimmen leiser geworden?Wieder kippte ich die Kerze. Diesmal traf das heisse Wachs ihren Venushügel und nicht, wie von Birgit erwartet, die andere Brust. Ein kurzer Schrei entwich ihrer Kehle. Zu überraschend kamen die heissen Tropfen auf diese empfindliche Stelle. Ihr Atem ging kurz und schnell. Gleichzeitig mit dem Laut hatte sie ihre Schenkel an- und zusammengezogen. Sehr schnell war sie wieder Herr der Lage und nahm ihre alte Liegeposition mit den gespreizten Beinen wieder ein.

„Du Schuft!“ meinte sie lächelnd und löste ein wenig die Umklammerung meines Handgelenkes. Ich beugte mich etwas zu ihrem Gesicht. „Wie nass bist Du?“ fragte ich kaum hörbar. „Sehr“„Sag mir, dass Du gefickt werden willst. “„Ich will gefickt werden“ Birgit hauchte mehr als dass sie sprach. „Ich kann Dich nicht hören!“ flüsterte ich ihr zu. Mit ein wenig mehr Ton in der Stimme wiederholte meine Freundin: „Fickst Du mich?“„Lauter!“ forderte ichSie liess sich nicht lange bitten.

„Fick mich doch endlich“ kam laut und deutlich aus ihrer Kehle. „Ja; noch lauter! Lass es alle hören!“ stichelte ich weiter. „Fick mich!“ Sie schrie beinahe so laut sie konnte. Ohne weitere Vorwarnung teilte mein Riemen ihre Liebeslippen und drang ein in ihre überflutete Lusthöhle. Anfänglich rasend schnell reduzierte ich nach und nach das Tempo meiner Stösse. Willkürlich krallten sich Birgits Finger in meinem Rücken fest. Sie stöhnte mehrmals für ihre Verhältnisse ungewöhnlich laut und verkrampfte kurz.

Mich hatte das Szenario natürlich auch nicht kalt gelassen und ohne Zurückhaltung üben zu wollen spritzte ich ab. Wieder und wieder spürte ich als Reaktion ihre Muskelkontraktionen. Völlig fertig, aber keinen Millimeter die feste Umarmung aufgeben zu wollen, lagen wir übereinander. Ein-, zwei Minuten. Ich weiss es nicht. „Das war schön!“ begann Birgit und ich spürte, dass sie sich ein wenig aus der Enge befreien wollte. Erst jetzt zog sie sich das Tuch von den Augen.

Sie sah sich um und grinste: „Wusste ich es doch. Aber es klang täuschend echt!“Natürlich spielte das Piano noch immer und auch die Stimmen waren nicht versiegt. Und ebenso natürlich war ausser uns beiden niemand im Raum. Birgit sah sich ungläubig um. „Wow ist das geil!“ Sie kommentierte die Größe des zukünftigen Schlafzimmers, das sich abzüglich des zweiten Badezimmers, über gesamte Etage erstreckte. Zugegeben, die Wände hatten zum Teil Schräge, dafür ging die Raumhöhe bis zum First.

„Ich habe mir von einem Bekannten, Toningenieur bei einer Rundfunkanstalt, diese Aufnahme anfertigen lassen. Nebenprodukt bei einer Hörfunkproduktion“ erklärte ich meiner Geliebten. „Wolltest Du nicht schon immer mal vor Publikum gefickt werden?“ fragte ich mit einem Lächeln im Gesicht„Teilweise dachte ich schon, ich würde vor vielen Leuten liegen und jeder schaut mich an. “ meinte Birgit, „Ein irres Gefühl!“Und sie erzählte begeistert weiter: „Aber als Du dann von mir mehrfach ein ‚Fick mich‘ hören wolltest, sind die Stimmen, das Piano und die Realität ineinander zerflossen.

Meine ganze Umgebung war wie mit einem Schleier umhüllt. “Sie pulte das erkaltete Wachs von ihrer Brust. „Wie hat Dir das gefallen?“ wollte ich wissen. „Das war mindestens genauso irre wie die Stimmen! Kurzer Schmerz, kribbeln, einfach geil!“„Und an deiner Pussy?“ fragte ich weiter und entfernte ganz vorsichtig auch hier das Wachs. Birgit überlegte ein wenig und meinte dann: „Du machst mir Lust auf solche Spielchen!“.

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