Geiler Hotelsex

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Es war ein schöner Samstagmittag Mitte Juni. Der Sommer getraute sich langsam aber sicher aus seinem Versteck hinaus. Gerade erst gestern war mein Flieger von Singapur kommend gelandet. Einen Monat war ich weg gewesen. Nun sass ich auf der Terrasse und genoss das wohl verdiente Wochenende. Lächelnd, nein eher grinsend, schlenderte mir Mona in der Sonne entgegen, drückte mir ein Glas Chardonnay in die Hand: „Auf letzte Nacht!“ prostete sie mir zu. „Auf nächste Nacht“ erwiderte ich Mona verschmitzt und nahm einen Schluck des köstlichen Getränks aus dem Glas.

„So lange willst Du warten?“ Ohne meine Antwort abzuwarten kniete sich Mona zwischen meine Knie und begann genüsslich durch die Badehose an meinem kleinen Ralphie zu knabbern. Keine 30 Sekunden später hatte sie das Stück Stoff bereits zur Seite geschoben. „Lass uns reingehen, die Nachbarn könnten zusehen“ warf ich ein. „Lass sie doch gucken…“ grinste mich Mona an und schon war mein Lümmel in ihrem Mund verschwunden. Schnell wurde er – von der wohligen Wärme verwöhnt – selbstbewusster, prächtiger und grösser.

Ich liess Mona gerne gewähren denn darin ist Mona wirklich gut. Liebend gerne hätte ich sie so weiter machen lassen bis ich ihr meine ganze Ladung in den Mund gespritzt hätte, doch sie hatte andere Pläne. Als sie bemerkte, dass sich meine Bälle bereits wieder zusammenzogen stand sie schnell auf und liess das Tuch welches sie um die Hüften trug zu Boden gleiten. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie untenrum gar nichts trug. Mona hatte sich noch nicht auf Schoss gesetzt da bemerkte ich den Nachbarsjungen wie er hinter dem hinter dem Vorhang hervor lugte.

Wahrscheinlich hatte er seinen Hosenstall schon offen. Jedenfalls machte der Vorhang kleine aber schnelle Bewegungen. Im gleichen Augenblick klingelte zu allem Überfluss mein Handy. Leise fluchend stieg Mona von mir ab und gab mir mein Mobiltelefon. „Immer dieses scheiss… Schmitz“ meldete ich mich. Entschuldigen sie vielmals… Wochenende… verdient… Es war mein Chef, der am anderen Ende der Leitung herumdruckste. Das Werk in Marseille ist ausgefallen. Die Anlagensteuerungen sind komplett hinüber. Huber ist in Brasilien und Karrer in Detroit.

Also blieb wohl nur noch der Schmitz… Mir blieben genau 30 Minuten um mich anzuziehen, zu packen und mich auf den Weg zu machen. „Und was ist mit mir? Wer fickt mich jetzt?“ meinte Mona unter Protest als ich schnell ein paar Sachen in einen Koffer warf. „Der Junge nebenan hat jedenfalls sicher noch einen Ständer in der Hose“ grinste ich sie entschuldigend unter der Türe an und küsste sie zum Abschied. „Tut mir leid mein Schatz.

Ich mach es wieder gut, bestimmt. “ Dann machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Zwei Stunden später war ich bereits dabei an Bord des Fluges nach Marseille zu gehen. Mein Chef hatte nicht gegeizt und mir einen Business-Class-Flug gebucht. So konnte ich wenigstens das Privileg geniessen nicht in der Menge warten zu müssen und erst im letzten Moment zu boarden. Als ich an Bord ging verschlug es mir beinahe die Sprache. Auf der anderen Seite des Ganges sass eine knackige junge Schönheit sondergleichen.

Sie hatte die Gesichtszüge und die Grazie einer Asiatin. Ich tippte auf Indonesien. Aber auf der anderen Seite war ihr Gesicht von neckischen Sommersprossen übersäht. Sie hatte eine rote Lockenpracht auf dem Kopf wie eine reinrassige Ginger. Diese rothaarige Schönheit trug eine weisse Bluse und einen dunkelblauen Jupe. Langweiliges Business-Outfit wie man es in fast jedem Bürogebäude irgendwo in Europa sieht. Nur diese wippenden Brüste ohne BH sieht Mann dann doch eher seltener – leider.

Klein Ralph meldete sich sofort, schliesslich durfte er zuhause nicht zu Schuss kommen und war immer noch geladen und bereit. Die Schönheit auf der anderen Seite des Ganges schien mich während des ganzen Flugs nicht zu bemerken. Sie konzentrierte sich nur auf ihren Laptop und tippte fortwährend auf dem Gerät herum. Dabei wippten ihre Brüste sachte auf und ab was mich auf meiner Seite des Gangs beinahe um den Verstand brachte. Und so träumte ich von einem schnellen Fick mit dieser rassigen rothaarigen Asiatin auf der Toilette.

Acht Monate im Jahr bin ich so ungefähr unterwegs in aller Welt und warte meine Anlagensteuerungen. Ich bin nicht Monk Ralph, nein: ich bin Horny Schmitz. Ja klar ich habe meine Mona daheim. Wenn ich unterwegs bin skype ich jeden Tag mit Mona. Aber das heisst nicht, dass ich mir danach an sie denken muss und mir dabei einen runterhole um meinen Samenstau los zu werden. Also ich sehe das so: Ich habe das recht auf Freude für meine Lenden.

Mona ist meine feste Freundin. Deshalb mache ich es nur mit ihr! Jedenfalls halte ich es so solange sie und ich am gleichen Ort sind. Und nein, ich werde ihr das auch niemals erzählen und ich will auch nicht wissen was sie tut, wenn ich weg bin. Um 17:30 landete die Maschine in Marseille. Auf dem Weg nach draussen beobachtete ich meine Traumfrau noch ein wenig, dann aber holte mich der Alltag und der Grund meines überhasteten Aufbruchs ein.

Ein Chauffeur wartete am Ausgang auf mich und fuhr mich direkt zum Werksgelände. „Wir haben für Monsieur bereits im Hotel eingecheckt. Sie haben die Simmer 312“ beschied mir der Chauffeur. „Hier ist Ihre Schlüsselkarte“. Ich fragte mich bloss woher das Werk in Marseille einen Fahrer hatte, der so gut Deutsch sprach. Bis zum Sonntagnachmittag war ich mit den ersten notdürftigen Reparaturen an der defekten Anlagesteuerung beschäftigt. Gegen 16 Uhr verabschiedete ich mich. Ich war nach 22 Stunden Dauereinsatz jetzt erst mal fix und fertig.

Die Anlage funktionierte fürs Erste wieder. Alles andere konnte ich ab Montag erledigen. Die nächste Produktionsschicht war gerettet. Ich ging also ins Hotel und entschied mich im Pool ein paar Längen zu schwimmen. Danach hatte ich vor eine Kleinigkeit zu essen und danach schlafen zu gehen. Nach einigen Runden im Pool ging ich in mein Zimmer und skypte eine halbe Stunde mit Mona. Danach machte ich einen Spaziergang in die Stadt. Moules aux frites schmecken meist in kleinen Lokalen in der Stadt am allerbesten.

Ich suchte mir eine Restaurant in dem ich viele Einheimische ausmachen konnte (meist ein Garant für gutes Essen) und bestellte mir einen Teller Muscheln. Nachdem ich zu meiner vollen Zufriedenheit getafelt hatte ging ich zurück ins Hotel um mir an der Hotelbar vor dem zu Bett gehen noch ein Glas Wein zu genehmigen. Dort angekommen verschlug es mir gleich zum zweiten Mal innerhalb zweier Tage fast den Atem. An der Bar sass die kleine Asiatin aus dem Flugzeug.

Ich bestellte mir ein Glas Wein und ging auf die Kleine los: „Sie waren doch gestern mit mir im Flugzeug aus Zürich, nicht wahr?“ Entgeistert schaute mich die Angesprochene an: „Tut mir leid, ich war wohl im Flugzeug nicht sehr aufmerksam und hab’ nicht viel mitbekommen. Ich hasse die Fliegerei und musste noch viel vorbereiten und war wohl deshalb vor allem in die Arbeit vertieft…“ „Ja das habe ich bemerkt“ lachte ich. „Sie haben ihre Augen kaum von ihrem Laptop wegbewegt.

Aber jetzt haben sie wie es scheint ein wenig Zeit. Ich heisse Ralph. “ Ich hob mein Glas ein wenig, um ihr zuzuprosten. Sie prostete mir zurück. Ich fragte sie ob ich mich ein wenig zu ihr setzen dürfe und wir redeten ein bisschen über dies und das und tranken dabei ein weiteres Glas Wein oder vielleicht waren es auch deren zwei. Sie hiess Laura. Ihr Vater ist Balinese und ihre Mutter Irin. Laura ist verheiratet wie sie betont.

Der Ring an ihrer Hand bekräftigt diese Aussage. Sie arbeitet bei einer mittelständischen Unternehmung in der internen Revision und hat weil ihr Chef sich – Originalton – „kurzfristig in den Krankenstand verabschiedet“ habe eine ausserordentliche Prüfung in der Tochtergesellschaft in Marseille durchzuführen. Gegen halb zehn erwähnte ich, dass ich jetzt ins Bett gehen würde und legte frech meine Hand auf ihren Oberschenkel. Laura meint nur „Ich werde jetzt wohl besser auch zu Bett gehen“.

Dann schob sie meine Hand von ihrem Oberschenkel weg und stand auf. Gemeinsam gingen wir zum Fahrstuhl. „Welches Stockwerk?“, frage ich: „Die drei bitte“ erhalte ich als Antwort. Wir fahren gemeinsam nach oben, gehen dem Korridor entlang. Beim der 312 halte ich an. „Hier ist mein Zimmer. Gute Nacht. “ „Gute Nacht“ antwortet Laura. Dann kam mir die zündende Idee „Eine Sache möchte ich seit gestern wissen“ grinse ich Laura zum Abschied an. „Was denn?“ antwortete sie.

Ich griff mit der linken Hand um ihre Taille und zog sie an mich heran. Mit der anderen Hand fasste ich an ihre Titten. „Sind diese Brüste echt oder nicht?“Ich fasste eine schallende Ohrfeige. „Heeey, ich bin nicht mehr zu haben, vergessen? Schlaf gut und nimm eine kalte Dusche“. Dann drehte sie sich um und ging weiter. Wie ich noch sehen konnte waren wir Nachbarn. Mein Chef hat schon immer gut auf seine Aussendienstler geschaut.

Nie wurde über die Spesen diskutiert. Chef meinte dazu: ist klein Schmitz entspannt arbeitet gross Schmitz besser. Und so hat er auch jeden Pornokanal in der Nebenkostenabrechnung des Hotels oder auch den einen oder anderen Bordellbesuch klaglos abgesegnet. Nur seine Sekretärin gegrinst ab und an, wenn ich meine Abrechnungen einreiche. Ich entschied noch ein wenig den spritzigen Spielfilmkanal einzuschalten. Weil Laura mich hatte abblitzen lassen und der Fernseher an der Wand zu ihrem Zimmer stand stellte ich ihn auch gleich ein bisschen lauter als gewöhnlich und diskret.

Dann ging ich gemütlich duschen. Nach ca. einer halben Stunde klopfte es leise an der Türe. Ich dachte nicht daran den laufenden Porno abzustellen und ging mit inklusive meiner Latte in meiner Short zur Türe. Durch den Türspion vergewisserte ich mich ob mein Plan aufgegangen war, dass es auch wirklich Laura war die vor der Türe stand. Dann machte ich die Türe auf. Laura stand im Bademantel da. „He könntest Du nicht…“ Zuerst schaute sie mir in die Augen, dann konnte ich erkennen wie ihre Augen nach unten zu meinem immer noch erigierten Glied wanderten und dort hängen blieben.

Ich nahm ihre Hand. „Komm doch rein. “ Dann ich zog sie ins Zimmer und schloss die Türe. „Wo waren wir stehen geblieben?“ Dann fasste ich sie wieder mit der linken Hand um die Taille und zog sie an mich heran. Mit der rechten Hand fasste ich ihr an die Brust und küsste sie, zuerst ohne Zunge dann mit. Zuerst waren ihre Lippen geschlossen und abweisend. Doch nach einem Augenblick der Erstarrung öffnete und entspannte sie ihre Lippen und liess mein Küssen zu.

Dann wurden ihr Küsse fordernder. Sie hob ein Bein und schlang es um meine Beine um mich besser zu spüren. Ich wiederum nutzte die Gelegenheit und streifte ihr den Bademantel von der einen Schulter und legte eine ihrer Wundertitten frei. Irgendwie schafften wir es von der Türe zu meinem Bett. Ich schaltete den Fernseher aus. „Genau deswegen hatte ich eigentlich an deiner Türe geklopft“. Dann kniete Laura sich auf den Teppichboden, zog meine Unterhose nach unten und stülpte ihre Lippen über meinen steifen Lümmel.

„An diesem Punkt war ich doch gestern auch schon mal“ schoss es mir durch den Kopf. „Aber die beste Bläserin der Welt habe ich zuhause. “ Ich wollte etwas anderes. Ich wollte mir diese kleine Irasiatin bumsen und sie für die nächsten Tag warmhalten. Darum zog ich sie zu mir hoch und legte sie zärtlich aufs Bett. Dann begann ich sie sanft am ganzen Körper zu streicheln. Nach einer Weile spreizte Laura ihre Beine auseinander und begann mir in sanften wellenförmigen Bewegungen ihr Geschlecht zu präsentieren.

Immer noch sanft nahm ich das Angebot an und band die neu hinzugekommenen Areale in meine Berührungen mit ein. Ihre Bewegungen wurden wilder und zu meiner grossen Freude zeigten meine Bemühungen schnell Wirkung. Laura begann zunächst verhalten, dann immer lauter zu zeigen, dass sie grosse Lust verspürte. Dann legte ich mich zwischen Ihre Beine und fing an ihre Schamlippen und dann ihren Kitzler zu lecken. Nach wenigen Augenblicken schlang Laura ihre Beine um meinen Kopf, hielt mich fest wie in einem Schraubstock währen ich sie leckte.

Bald verlor sie jegliche Kontrolle über ihren Unterleib und erlebte einen Orgasmus. Ich wollte sie weiterlecken, aber Laura war da anderer Meinung. „Komm zu mir“, lächelte sie mich an. Ich will Dich jetzt und zwar in mir. Dann drehte sie sich um, kniete auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihre feucht rosa glänzende Spalte und ihren prachtvollen Arsch hin. Ich stellte mich hinter sie. Meine Eichel brachte ich vor dem Eingang ihrer Lustgrotte in Stellung und dann fuhr ich mit meinem ausgefahrenen Lustschaft in einer stetigen, kraftvollen Bewegung ins Schloss ihrer Geilheit ein.

Laura atmete dabei heftig ein. Dann zog ich mich wieder zurück um gleich wieder mit einem kräftigen Stoss in sie einzudringen. Laura atmete laut stöhnend aus. So machten wir dann weiter: Ich zog mich zurück und Laura atmete scharf ein um dann stöhnend auszuatmen während ich meine Mannespracht in ihre Lustgrotte versenkte. Kaum machte ich eine kleine Pause wurde ihr Becken ungeduldig. „Ja, komm fick mich weiter, mach’s mir“. Ich legte sie auf die Seite, hob ein Bein in die Höhe und versenkte meinen Schwanz kraftvoll in ihrem Schlitz und pumpte in sie hinein, währen ich mit meiner anderen Hand mal ihre Brüste mal ihren Kitzler liebkoste.

Bald kam Laura ein zweites Mal. Ich drehte sie als nächstes um, legte sie nun auf den Rücken. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und präsentierte mir ihre bis auf einen kleinen Streifen blank rasierte Vulva. „Komm zu mir“. Ich stieg über sie. Wir küssten uns heftig während ich weiter in sie hineinstiess. Bald darauf bemerkte ich, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können. „Ich komme bald Laura“. Als Antwort schlang sie ihre Beine um meinen Hintern und liess mich nicht mehr von ihr fort.

Jedes mal wenn ich mich ihr entziehen wollte drückte sie Ralphie mit sanftem Druck wieder zurück näher an ihren Muttermund. Kurz darauf entlud ich meinen Samen in ihr. Ermattet sank ich über Laura zusammen. Als ich am Morgen erwachte war Laura immer noch da. „Na gut geschlafen?“, frage sie mich als sie bemerkte, dass ich aufgewacht war. Laura war bereits frisch geduscht. „Hol mich in 15 Minuten zum Frühstück ab! Ich muss mich noch kurz anziehen gehen.

“ Schon verschwand sie durch die Türe. Ich nahm noch schnell eine Dusche, warf mir ein paar bequeme Klamotten über. Da ich von der schnellen Eingreiftruppe bin klopfte ich bereits nach 10 Minuten an der Tür zu der 314. Nach einem Augenblick machte mir Laura die Türe auf. Sie war noch nicht geschminkt. „Du bist zu früh dran. Ich bin ja noch nicht einmal geschminkt. Hab‘ ich Dir den Sessel in meinem Zimmer schon gezeigt? Setz Dich, ich bin gleich soweit.

“ So zog sie mich in ihr Zimmer – es war jedenfalls grösser als meines – und zog sich ins Bad zurück um sich fertig zu machen. Ich wäre nicht Ralph Schmitz hätte ich es nicht versucht. Ich ging also ins Badezimmer. Laura stand vor dem Spiegel und machte einige Schminkutensilien bereit als ich sie an der Hüfte packte und ihren knackigen Po an meine Lenden zog. „Dafür hast Du auch noch später Zeit, jetzt machen wir Dich erst mal wieder dreckig.

“ Ohne Lauras Reaktion abzuwarten schob ich ihren Jupe hoch. Zu meiner Überraschung hatte sie nichts darunter. „Ich hatte schon die Befürchtung du kommst nicht auf die Idee,“ grinste mich Laura durch den Spiegel an. „Sie ist schon in freudiger Erwartung. “ Sagt's und beugt sich vor und präsentiert mir ihren köstlichen Schlitz. „Und jetzt fick mich einfach…“Meine Hose war schnell weg, der Slip auch. Mein Freudenspender stand auch schon längst bereit. Schnell drang ich in sie ein und wir begannen ein geiles, hartes Fickspiel vor dem Spiegel.

Nach einer oder zwei Minuten war ihre Bluse aufgeknöpft und ihr BH, den sie heute leider trug, hing offen herunter. Mit Freude spielte ich mit ihren Brüsten während ich sie hart und heftig fickte. Als ich spürte, dass ich meine Ladung nicht mehr lange würde in mir halten können zog ich ihn heraus, doch Laura protestierte heftig. „Komm in mir, ich will deinen Samen in mir,“ keuchte sie mir zu und streckte mir ihren Arsch fordernd entgegen.

Ich machte ihr die Freude. Danach gingen wir frühstücken. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns um jeder für sich zur Arbeit zu fahren. Der Morgen verging im Fluge, hatte ich doch noch ziemlich viel Arbeit zu erledigen. Zum Mittagessen war ich mit dem technischen Leiter des Betriebs verabredet. Wie immer war ich schon einige Minuten zu früh da und musste ein wenig warten. Als Monsieur Pitout dann kam war er in Begleitung einer rothaarigen Schönheit mit asiatischem Aussehen: Laura…“Darf isch ihnen Frau Dr.

Wenger vorstellen? Frau Wenger ist von die interne Revision, auch von die Zentrale, wie sie. Sie kennen sich nicht? Frau Dr. Wenger ist für eine Sonderprüfung der Archivierungsprozesse hier. Ich hoffe es stört sie nicht wenn Madame Wenger auch mit uns isst?“ „Ralph Schmitz, sehr erfreut“ stellte ich mich innerlich lachend vor. „Nennen Sie mich doch Laura“, antwortete sie. „Kann es sein, dass ich sie gestern im Novotel an der Bar gesehen habe?“Ich freute mich jetzt schon auf den Abend….

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