Gefickt mit der besten Freundin

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Für eine Wunderbare Frau, mit der ich mich gerne hier Austausche. :DKristina ist wie eine zweite Schwester für mich. Wir kannten uns seit der Schule und haben nie den Kontakt verloren. Sie war der Schwarm von vielen. Ihre langen Blonden Haare, ihre Meerblauen Augen. Man mochte sie einfach und sie war Kristina – Unvergleichlich. Wir können über alles quatschen, sie half mir einfach wenn ich hilfe brauchte und so war es auch umgekehrt. Sie war eine der wenigen auf die ich mich verlassen konnte.

Als ich mit Freunden unterwegs war und wir in einer kleinen Billardbar abhingen, klingelte mein Smartphone. Ich sah Kristinas Namen und hob ab. ,,Hey Kristina, wie gehts dir?“ ,,Nicht so gut Thorsten. Kannst du mich bitte abholen?“ Ihre Stimme klang weinerlich und brüchig. ,,Wo bist Du? Was ist passiert?“ ,,Ich bin in der Stadt am Marktplatz. Er hat mich einfach sitzengelassen und ist weggefahren. Ich kann nicht mehr..“ sie weinte ,,Ich bin unterwegs. “ Meinen Kumpels erklärte ich kurz und sie nickten.

,,Hau schon ab, aber meld dich wenn du noch vorbeischaust. Wir wollen gleich ins Lion. “ Kurz darauf lief ich die Straße Richtung Marktplatz und sah sie an dem Brunnen stehen. Als sie mich sah, kam sie auf mich zugelaufen. ,,Thorsten, Danke das du so schnell gekommen bist. “ Sie fiel mir in die Arme und drückte sich feste an mich. Ich hielt sie nur im Arm und sagte nichts. Langsam löste sie sich und sah mich mit verheulten Augen an.

,,Dieses Arschloch hat eine andere. Er hat mich einfach stehengelassen. “ ,,Komm, ich fahr dich erstmal Nachhause und dann trinken wir nen Tee. “ Sie lächelte gequält und nickte. Wir fuhren zu ihr und ich begleitete sie hoch. Ihre Hände zitterten und ich öffnete die Türe für sie. Ich setzte sie an den Esstisch und verschwand in der Küche um kurz darauf mit zwei Tassen Tee zurückzukommen. ,,Hier trink erstmal und erzähl in Ruhe was passiert ist.

“ Sie nahm die Tasse und einen kleinen Schluck und wischte sich die Tränen aus den Augen. ,;Wir wollten schick essen gehen, weil es in letzter Zeit nicht so gut lief wie du ja weist. Deshalb auch das Kleid..“ und deutete auf sich. ,,..als wir in der Stadt waren gerieten wir in Streit. Er hat ständig auf sein Telefon geschaut und hat mir nichtmal zugehört. Er hat nur abweisend reagiert und dann hat er mir einfach vor allen Leuten im Restaurant gesagt, dass es aus wäre.

Er hätte keinen Bock mehr auf mich und das ich ihm nicht genug Platz liese. Außerdem hätte er eine neue die ihn besser verstehen würde…“ sie schluchzte und weinte wieder. Ich streichelte ihr den Arm. ,;Das ist ein Arschloch hoch drei. Wenn er schon keine Lust mehr hat auf die Beziehung kann man das anders klären. Mach dich wegen dem Vollpfosten hier nicht kaputt. Der hat dich nicht verdient. “ Ich kniete neben ihr und streichelte ihren Rücken.

Sie drückte mich nur dabei. ,,Warum habe ich nicht auf euch gehört. Nicht nur Du hast gesagt, dass er nichts taugt. “ ,,Die Hormone Kristina. Da wird man blind für alles. “ ,,Warum seid ihr Männer so?“ ,,Hey, ich bin nicht so. Das solltest Du wissen. “ Sie sagte nichts mehr und stand auf. ,,Tschuldige“ und weinte wieder ich nahm sie in den Arm. ,,Er hat dich nicht verdient. Und deine Tränen auch nicht.

“ streichelte ihre Wange und gab ihr einen Kuß auf die Stirn. ,,Du wirst dich jetzt erstmal hinlegen und schlafen. Und morgen weißt Du genau was zu tun ist. Beziehungsweise was Du ihm noch antun wirst. „Kristina lächelte kurz und legte dann ihren Kopf auf meine Schulter. ,,Kannst Du hier bleiben?“ Ich sah sie an ,,Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist. Du solltest besser Lina fragen. ,,Die ist mit ihrem Freund in Bayern.

Bitte, ich will nicht alleine sein. “ ,;Du bist nicht alleine. OK, ich bleibe. “ Sie drückte mich und wir standen nur da. ,;Danke das Du da bist. Du bist immer für mich da. “ ,,Du bist doch wie eine Schwester für mich. “ Sie sah mich mit ihren verweinten Blauen Augen an und gab mir einen Kuß auf den Mund. Wir sahen uns beide überascht an. Dann küssten wir uns intensiver. Ihre Lippen legten sich sanft aber bestimmt an meine und unsere Zungen spielten miteinander.

Ich hätte nie gedacht, sie so zu spüren. Es fühlte sich falsch an und doch konnte ich nicht wiederstehen. Unser Kuß wurde gieriger, wilder. Ihre Hände griffen nach meinen Kopf und ich klammerte sie enger an mich. Meine Hände streichelten über den Stoff des Kleides, glitten hinab zu ihrem Po. Sie spielte mit meiner Zunge umso mehr, als meine Hände fester zupackten. Wir lösten uns kurz ,,Das ist ein Fehler Kristina. “ sagte ich ,,Ich will dich einfach.

Bitte bleib“ und küsste mich erneut. Meine Hände öffneten den Reißverschluß des Kleides und es sank herunter. Kristina stand in schwarzer Unterwäsche vor mir. ,;Du bist so schön. “ stöhnte ich und streichelte sie. ,,Ich brauche dich Thorsten. “ seuftze Kristina und wir verschlangen uns wieder gegenseitig. Meine Hand erforschte ihren Schritt, spürte wie feucht ihre Lust wurde. Sie sah mich mit ihren blauen Augen an, stöhnte leise, biss sich auf die Unterlippe und massierte nun auch meinen Schritt.

Sie griff in meine Hose und lächelte. ,,Gut bestückt“ Küssend und die Klamotten ausziehend lotste sie mich ins Schlafzimmer, wo auch die letzten Kleidungsstücke vielen. Nackt legten wir uns ins Bett. ,,Ich möchte endlich Richtig genommen werden. “ und begann sich an mir herunter zu küssen. Sie stoppte nicht und nahm meinen Schwanz begierig auf. Sie leckte und saugte an mir, wie ich noch nie geblasen wurde. Sie war traumhaft. Sie drückte sich tief auf meinen Schwanz und verschlang ihn regelrecht.

,,oohhh Kristiiinaaa“ Sie saugte an mir und lies ihre Zunge über meine Eichel flitzen. Dann stoppte sie und sah mich an. Ich zog sie hoch zu mir und Kristina lies ihr pochendes Becken langsam auf meinen Schwanz nieder. Sofort teilte er ihre Lustspalte und drang in sie ein. Heiß, feucht und eng Empfing sie mich. Kristian stöhnte auf, krallte sich auf meiner Brust und ritt mich heftig. ,,Fick mich Thorsten..Gibs mir..ich will gefickt werden!“ stöhnte sie und wurde immer schneller.

,,Du bist so heiß..so wunderschön Kristina“ stöhnte ich und sie lächelte. Sie kam zu mir runter und küsste mich. Sie stöhnte erregt auf und richtete sich auf. Ihr Becken zuckte leicht und krampfte. Ihr Gesicht verzog sich und dann setzte sich Kristina tief auf meinen Schoß, sodass mein Schwanz noch ein Stückchen tiefer eindrang. ,,Aaaahhhhhh“ Ich drehte mich mit ihr zur Seite und zog mich zurück. Ich drehte sie um, hob ihr Becken an, küsste ihren festen Po und drang dann erneut in ihre heiße Spalte ein.

Doggy fickte ich sie erneut. Ihre Lieblingsposition, wie sie mir einmal sagte. Ich schlug auf ihren Po und sie keuchte jedesmal auf, wenn meine Hand auf ihrem Po landete. ,,Du bist…so eine geile Sau!“ stöhnte ich und jagte mein Becken gegen ihren festen Po. ,,Fick mich richtig, Benutz mich!“ stöhnte sie und keuchte unentwegt. Ihre Spalte nahm jeden Stoß gierig auf, umfasste meinen Schwanz und gab ihm wenig Platz. Die Feuchtigkeit ging in Nässe über und es schmatzte laut bei jedem Stoß.

,,Aahh Kristina..ich komme gleich. “ stöhnte ich als sie im selben Moment hochkam und ihre Arme um meinen Hals legte. ,,Ich will Schlucken, spritz mir in den Mund. “ sagte sie laut. Das war zuviel für mich. Ich merkte wie meine Eier pumpten und ich hatte Mühe mich aus ihr herauszuziehen. Sie drehte sich sofort zu mir und die ersten zwei Schübe meines Spermas landeteten in ihrem Gesicht, bevor sie voller Lust, ihre Lippen um meinen Schwanz stülpte und jeden weiteren Spermaschub in ihrem Mund aufnahme.

Sie saugte so gierig an mir das noch zwei, drei Spritzer mehr herauskamen. Meine Eier pumpten alles heraus was sie hatten. Doch als ich ihr nichts mehr geben konnte, saugte sie weiter. ,,Du nimmersattes Luder“ stöhnte ich. Nur langsam hörte sie auf und entlies mich aus ihrem Fickmund. Sie lag vor mir auf dem Bett, zeigte mir ihre Beute und spielte leicht damit. Sie schlürfte und lies es über ihre Lippen laufen um es sofort wieder einzusagen.

Dann schluckte sie und sah mich an. Dann schob sie sich die Spermareste aus ihrem Gesicht in den Mund und schluckte auch diese. ,;Du schmeckst richtig Geil. “ sagte sie und lächelte mich an. ,,Warum haben wir das nicht schon längst getan?“ Ich sah sie an ,,Weil Du wie eine Schwester für mich warst. “ sagte ich leise. Sie kam hoch und küsste mich. Ich schmeckte meine Lust. ,,Wie gut das es ich es nicht bin.

“ Wir atmeten schnell und waren fertig. ,,Danke Thorsten, für alles. „In der Nacht liebten wir uns nocheinmal und schliefen schließlich engumschlungen ein. Am nächsten Morgen wachten wir fast Zeitgleich auf und sahen uns an ,,Bereust Du, was passiert ist?“ fragte ich leise. Kristina schüttelte den Kopf ,,Nein. Es war Richtig. Und Du?“ ,,Ich weiß es nicht. “ Sie kroch zu mir und kuschelte sich an ,,Ich weiß es für uns beide. “ und küsste mich.

Ab und an schliefen wir miteinander und es war jedesmal schön. Unsere Beziehung wurde sogar noch enger. Wir verstanden uns weiterhin und als ihr Lover nach ein paar Wochen vor der Tür auftauchte, jagte sie ihn zum Teufel. ,,Ich habe jemanden der mich wirklich liebt, so wie ich bin. Verpiss dich!“ Als er was sagen wollte fügte Kristina hinzu ,,Und Ficken kann er wirklich. Nicht so wie Du!“.

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