Ferienfick

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Als ich (weiblich) süsse 18 Jahre alt war, gerade die Schule abgeschlossen habe und noch einige Wochen Sommerferien vor meiner Ausbildung geniessen wollte, ging ich mit meinen Grosseltern für eine Woche ans Mittelmeer in die Ferien. Ich bin relativ spät in die Pubertät gekommen, aber seit einem Jahr hatte ich einen ziemlichen Schub, auch was meine Oberweite anbelangt.

Ich war mit meinen Grosseltern in einem Club-Urlaub und jeder machte das, worauf er am meisten Lust hatte. Dadurch sahen wir uns eigentlich nur zum Essen.

Bereits am ersten Tag, als wir ankamen, ist mir der süsse Junge am Pool aufgefallen. Er hatte gebräunte Haut, schwarze weich aussehende Haare, grosse dunkle Augen, einen trainierten Körper und war etwa gleich alt wie ich.

Wie sich herausstellte, machte er ein Praktikum im Club-Resort und begleitete Tauchausflüge mit den Gästen.

Ich war ziemlich schüchtern, denn ich hatte noch keine Beziehung gehabt, entdeckte gerade erst meinen jungen Körper und meine sexuelle Lust. Doch der süsse Pooltyp ging mir nicht mehr zum Kopf heraus.
Aus diesem Grund schlüpfte ich sofort in mein neues weisses Bikini, welches eng an meinem Körper lag und meine sanften schmalen Rundungen betonte, und verbrachte so viel Zeit wie möglich am Pool. So konnte ich ihn aus einigen Metern Distanz beobachten, wenn immer er da war. Und jedes Mal gingen mir schmutzige Gedanken durch den Kopf.

Anscheinend bin auch ich ihm aufgefallen, denn er schaute häufig zu mir rüber, lächelte und manchmal winkte er kurz.

Ich lächelte jeweils zurück und wurde bereits verlegen. Er hatte so ein süsses Lächeln. Leider waren wir beide zu schüchtern für mehr. Wenn immer er nicht da war, träumte ich von ihm und was er wohl mit mir anstellen würde, wie sich wohl seine warme Haut auf meiner anfühlen würde und wie er wohl küssen kann.

Die Woche verging viel zu schnell.

Und ein Tag vor unserer Heimreise war ich etwas enttäuscht, dass nichts mit dem süssen Typ gelaufen ist, obwohl oder vielleicht eben gerade weil ich noch keinerlei Erfahrung hatte. Ich hoffte, dass ich ihn noch ein letztes Mal sehen könnte, bevor wir am nächsten Tag zurückfliegen würden.

Das Glück war auf meiner Seite. Es hatte nicht viele Leute am Pool und etwa eine Stunde, nachdem ich es mir auf einem Liegestuhl bequem gemacht habe, sah ich ihn. Bei seinem Anblick kribbelte es in mir.

Ich versuchte mich ganz unauffällig verführerisch hinzulegen und so zu tun, als hätte ich ihn nicht gesehen. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass es funktioniert und er mich beobachtet. Ich schaue ihn direkt an, lächelte und diesmal war ich es, die kurz winkte. Da geschah es: Er lächelte und winkte mich zu ihm herüber.

Ich zögerte nicht, sondern stand elegant auf und lief zu ihm rüber, obwohl ich innerlich immer nervöser wurde.

Als ich bei ihm ankam fragte er, ob ich englisch spreche. Ich bejahte und wir stellten uns kurz vor. Er war total nett und hatte eine männliche aber sanfte Stimme. Dann fragte er mich ob ich einen Freund habe, was ich verneinte.

Auch er hatte keine Freundin. Am liebsten wäre ich gleich über ihn hergefallen, aber natürlich traute ich mich nicht.

Wir sprachen ein wenig über alles mögliche und doch irgendwie über nichts. Ich sagte ihm, dass ich morgen nach Hause fliegen werde, worauf er etwas enttäuscht wirkte und fragte, wann ich wiederkommen würde. Das konnte ich ihm natürlich nicht sagen, da ich es selbst nicht wusste.

Da strich er mir sanft die Haare aus dem Gesicht, an meinem Arm entlang und legte seine Hand auf meine. Bereits diese Zärtlichkeit erregte mich sehr. Anschliessend küsste er mich auf die Wange, schaute mir tief in die Augen, kam langsam näher und wir küssten uns. Es war ein schöner erster Kuss.

Seine Lippen waren heiss und sehr weich. Er zog an meiner Unterlippe, wodurch ich meinen Mund etwas mehr öffnete. Da spürte ich, wie er langsam seine Zunge in meinen Mund schob und bald tanzten unsere Zungen in diesem leidenschaftlichen Kuss. Meine Lust wuchs immer weiter, ich stöhnte kurz und er fühlte, wie ich meinen erregten Körper ihm entgegen drückte.

Er fragte mich, ob wir in mein Zimmer gehen wollen. Zum Glück hatte ich ein Einzelzimmer bekommen, also nahm ich ihn mit.

Im Zimmer begannen wir uns erneut zu küssen. Zuerst sanft, dann immer fordernder. Er zog mir langsam mein Bikini aus.

Ich war schon total feucht. Sofort zog ich seine Badehose an ihm runter. Mir kam sein grosses stark erregtes Glied entgegen. Es war das erste Mal, dass ich einen erigierten Penis in echt sah.

Und ich war nicht enttäuscht. Er war lang und dick. Teilweise konnte ich sogar eine Vene erkennen, die entlang seines Gliedes leicht hervorstand. Seine Eier waren etwas behaart und passten geradeso in meine Hand.

An seiner Eichel glitzerte ein Lusttropfen. Ich hätte nie von mir gedacht so etwas zu tun, aber ich leckte mit der Zunge den Tropfen weg. Als ich schmeckte, wie gut es ist, nahm ich seinen Penis in den Mund und begann daran zu saugen und lecken. Er stöhnte, was mich noch geiler machte.

Meine Zunge umspielte seine Spitze, dann versuchte ich ihn so tief in mich aufzunehmen wie möglich. Gleichzeitig massierte und knetete ich seine Hoden. Er genoss es sehr, bewegte seine Hüften leicht und fickte meinen Mund.

Auf einmal drückte er mich weg, legte mich aufs Bett und küsste mich wieder. Er machte mir mit flüsternder Stimme einige Komplimente und begab sich zu meinem Hals, saugte und küsste ihn.

Es fühlte sich herrlich an und meine Erregung stieg überproportional. Wenig später ging er zu meinen Brüsten, wo sich meine steifen Nippel ihm entgegenstreckten, knetete und zwirbelte sie ein wenig und begann daran zu saugen. Ich zitterte vor Erregung und wand mich unter ihm. Aber er hielt mich fest, massierte und saugte noch mehr.

Ich konnte mich nicht unter ihm bewegen, was er total ausnutzte. Ich hatte einen ersten Orgasmus.

Das törnte auch ihn noch mehr an. Er ging nun mit kleinen Küssen hinunter zwischen meine Schenkel. Er küsste meine Klitoris, was mich zusammenzucken liess.

Dann begann er mich zu lecken. Ich war bereits extrem feucht gewesen, und er leckte meinen gesamten Saft auf. Es fühlte sich so toll an. Zwischendurch steckte er seine Zunge in meine Vagina, dann bearbeitete er wieder meine Klitoris.

Ich zitterte schon wieder. Da er wusste, dass es mein erstes Mal ist, steckte er zunächst einen Finger in mich hinein, massierte mich weiterhin mit der Zunge und begann seinen Finger rein und raus zu bewegen. Dann nahm er einen zweiten und einen dritten Finger und schiebte sie in mich rein und raus. Ich fuhr mit meinen Händen durch seine Haare, die genau so weich waren, wie sie aussahen.

Als er seine Zunge genüsslich über meinen Kitzler tanzen liess, hielt ich seinen Kopf fest und drückte meine Hüfte seinem Gesicht entgegen. Kurz vor meinem zweiten Orgasmus hörte er auf.

Er griff zu seiner Hose und ich dachte schon, ob er bereits gehen will. Er holte aus der Tasche eine kleine flache Verpackung raus, riss sie auf und streifte sich das Kondom über seinen grossen Schwanz. Ich wollte ihn endlich in mir spüren.

Dann kniete er sich zwischen meine Beine, setzte seinen Penis an, küsste mich auf den Mund und drang langsam in mich ein. Meine jungfräuliche Vagina war eng, aber extrem nass. Er liess mir etwas Zeit, mich an sein Glied zu gewöhnen. Dann zog er ihn etwas zurück und stiess sofort wieder in mich hinein.

Ein Stöhnen entfuhr über meine Lippen. Das machte ihn noch heisser. Jetzt fing er an mit immer schneller werdenden Bewegungen mich zu ficken. Ich habe noch nie so etwas geiles erlebt.

Sein Penis war hart, gross und füllte mich komplett aus. Das Gefühl von diesem männlichen Körper an meinem ist durch nichts ersetzbar. Seine Bewegung, die Körperwärme und sein Geruch führten mich zur Ekstase.

Er drang in einem perfekten Winkel in mich ein, so dass gleichzeitig mein G-Punkt durch seinen Penis sowie meine Klitoris durch die Reibungen seines unteren Bauches stimuliert wurden. Zwischendurch liess er seinen Penis aus meiner Vagina über meine Klitoris gleiten und steckte ihn dann wieder tief in mein Lustloch.

Mein stöhnen wurde immer schneller, je heftiger er mich fickte. Abwechslungsweise küsste er meinen Mund, den Hals und saugte an meinen Brüsten. Ich war wieder ganz nah am kommen. Da spürte ich, wie sein Glied noch grösser wurde und anfing zu zucken.

Das war zu viel für mich, worauf ich gleichzeitig mit ihm zum Orgasmus kam.

Langsam zog er sich aus mir heraus. Er nahm sich das gefüllte Kondom ab und warf es in den Eimer neben dem Bett. Er legte sich total verschwitzt neben mich, küsste und streichelte mich. Ich war so erschöpft, dass ich bald einschlief.

Ich träumte, wie wir uns am Pool getroffen haben.

Allerdings gingen wir in meinem Traum nicht in mein Zimmer, sondern in den Pool. Wir küssten uns und begrabschten uns heimlich im Wasser. Unsere Lust stieg so gewaltig, dass es uns nicht mehr interessierte, ob uns jemand sieht. Ich befreite seinen Penis aus seiner Badehose und wichste ihn.

Er zog mein Bikinihöschen zur Seite und massierte meine Spalte. Ich fühlte mich feuchter als das Wasser, welches uns umgab. Dann zogen wir uns ganz aus. Sein trainierter Körper kam im Wasser richtig gut zur Geltung.

Genauso taten es meine erregten Teenie-Brüste. An diesen fummelte er unaufhaltsam herum. Dann hob er mich im Wasser hoch, so dass ich meine Beine um seine Hüften schlingen konnte. Er drang tief in mich hinein und begann mich zu ficken.

Da fiel mir auf, dass uns einige Leute beobachten. Der Sex fühlte sich aber so geil an, dass es mir egal war. Den meisten schien es auch zu gefallen, was sie da sahen. Gewisse Personen fingen sogar an zu masturbieren, während sie uns zusahen.

Mein Sexpartner drehte mich um und nahm mich von hinten, während er den Zuschauern meine Brüste massierend präsentierte. Sie alle geilten sich daran auf und die ersten spritzten bereits ab. Jetzt fühlte ich, wie auch eine grosse Ladung Sperma in mich ergossen wurde und kam ebenfalls zum Höhepunkt.

Kurz vor dem Abendessen wachte ich wieder auf. Der Traum hatte sich sehr echt angefühlt.

Hatte er mich nochmals gefickt, während ich geschlafen habe? Ich werde es wohl nie erfahren. Denn er war bereits gegangen. Nur noch sein Geruch lag in der Luft. Ich zog mich an und ging zu meinen Grosseltern zum Abendessen.
Ich sah ihn seither nie wieder.

Aber ich denke noch oft an diesen tollen Tag zurück.

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Kommentare

Stefan 5. September 2020 um 4:09

Nun ja, an der Grammatik wäre noch etwas zu feilen – nicht „er schiebte sein Blablabla“ sondern „er schob“!
Im Großen und Ganzen aber ist die Story durchaus nachvollziehbar.
Für den Anfang schon OKAY!

Antworten

lovein69 5. September 2020 um 19:23

Geile Geschichte!!!
Und dann der Traum, was kein Traum war!
Er hat dich noch mal gefickt, als du geschlafen hast und diesmal ohne Kondom.
Er hat voll in dich hinein gespritzt!!!

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