Feli fickt

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Feli war mit ihrem Freund Marc eingeladen worden. Endlich mal wieder ein schöner Abend in der WG bei ihren Bekannten Daniel und Karsten, die sie beide aus dem Studium kannten. Mit einem Minirock, in Netzstrumpfhose mit Doc Martens und einem knallengen Top klingelte Feli ganz in Schwarz gekleidet mit ihrem Marc an der Wohnungstür der Freunde. Sie machten es sich im Wohnzimmer gemütlich.

Beiden Gastgebern lief der Speichel im Mund zusammen, sie konnten ihre Blicke kaum von der 28-jährigen Feli lassen. „Was für eine unfassbar geile Sau“, sagte Daniel zu Karsten, als Feli und ihr Freund kurz aus dem Wohnzimmer waren. „Die macht mich so heiß. Ich hab ein richtiges Rohr in der Hose“, bestätigte Karsten.

„Was würde ich drum geben, die mal so richtig durchzuficken.“ Als alle vier einige Cocktails getrunken hatten, kam Hunger auf. Karsten rief bei einem kleinen Imbiss ganz in der Nähe der Wohnung an und bestellte Pizza und Döner. „Ich kann das kurz abholen gehen“, bot Feli an. „Ist ja nicht weit, bin in 20 Minuten wieder da.“ Als sie die Wohnung verließ und quer über den Parkplatz eines Discounters lief, pfiffen ihr zwei Bauarbeiter hinterher.

Mit ihrem hübschen Gesicht blickte sie zu ihnen hinüber. „Denen platzt bestimmt gerade die Hose“, dachte sie sich schmunzelnd. Feli liebte es, sich aufreizend anzuziehen. Sie genoss es, Männer heiß zu machen und sich dann vorzustellen, was sich in deren Hose tat.

Und sie genoss es noch mehr, der unerfüllte Traum dieser Männer zu bleiben. Anfassen durfte sie nämlich nur ihr Freund Marc, mit dem sie seit über 5 Jahren glücklich zusammenlebte. Feli lief schnell weiter. So betrat sie die Imbissbude.

„Wir hatten Pizza und Döner bestellt“, sagte Feli, die sofort drankam, weil keine weiteren Kunden im Laden waren. „Ja, macht 20 Euro“, sagte Mehmet hinter dem Tresen und starrte dabei auf Felis große Titten, die ihr enges Top merklich anspannten. Feli griff in die Tasche ihres Minirocks. „Mist, ich habe das Geld vergessen“, sagte sie verärgert.

„Ich muss nochmal zurück, es holen.“ „Vielleicht können wir das auch anders lösen“, sagte der 50-jährige Türke vorsichtig. Feli schaute ihn irritiert an. „Ich habe eine Idee. Das geht auch ganz schnell“, setzte Mehmet fort.

„Wenn ich einmal Deine Netzstrümpfe anfassen darf, kannst Du das Essen für umsonst mitnehmen. Und Du hast mich glücklich gemacht.“ Feli, die immer knapp bei Kasse war und von Mehmets Satz irgendwie auch leicht gerührt war, überlegte und willigte schließlich ein. Da konnte ja nichts passieren. „Das können wir machen“, sagte sie.

„Aber wirklich nur ganz kurz“. Mehmet trat lächelnd hinter dem Tresen hervor und ging auf Feli zu. Er berührte zunächst ihre Doc Martens und führte seine Hand dann an Felis grobmaschige Netzstrumpfhose. Von ihrem Knöchel bewegte er sich mit kreisenden Bewegungen über ihre Wade bis nach oben zum Knie.

Der hübschen Feli entglitt dabei ein ganz leises, zufriedenes Stöhnen. Mehmet hörte es und traute sich nun, ihre Netzstrumpfhose noch ein Stück weiter oben an ihren Schenkeln zu berühren. Zunächst außen, und als Feli keinen Widerstand gab, auch innen, schließlich sogar zwischen ihren Beinen, wo Feli merklich feucht geworden war. Nun stöhnte sie lauter auf.

Dieser alte Türke hatte sie tatsächlich geil gemacht. Mitten in einer Imbissbude. Sie verspürte Lust auf mehr. Feli stand auf, drückte Mehmet an die Wand und öffnete ohne Vorwarnung seine Hose.

Sie ging auf die Knie, lächelte ihn an, holte den steifen Schwanz des Türken heraus und küsste ihn vorsichtig mit ihrem Mund. Mehmet strahlte. Mit ihrer gepiercten Zunge leckte sie ihm die Eier, umkreiste seine Eichel, und begann dann, seinen Schwanz zu lutschen. Feli bewegte ihren Mund rauf und runter.

Mal schneller und derbe, mal langsamer und mit ganz viel Gefühl. „Lutsch mir den Schwanz, du Schlampe“, entglitt Mehmet. Das war der geilste Blowjob, den der Türke jemals erlebt hatte. Er grabschte nun an ihre dicken Titten und rief immer wieder: „Du Schlampe, du geile Schlampe.“ Beim Blasen in ihren aufreizenden Klamotten schaute die junge Feli nach oben zu Mehmet.

Er schaute direkt in ihre unschuldigen braunen Kulleraugen. Das war zu viel für ihn. Mit einem lauten Stöhnen entlud er seinen Schwanz. Mit dem Ausruf „Du geile Sau“ spritzte er in Felis Mund ab.

Feli wollte gerade ihren gut gefüllten Mund leeren und Mehmets Ladung schlucken, da öffnete sich die Tür und 2 Leute betraten die Imbissbude: Der 20-jährige Tarek und sein 18-jähriger Kumpel Mohammed. „Wow, was geht denn hier ab?“, brachte Tarek heraus, als er sah, wie Feli mit ihrem sexy Outfit vor ihm stand und aus ihren Mundwinkeln ein Teil von Mehmets Spermas auf den Boden der Imbissbude klatschte. „Hast Du Mehmet hier bei seiner Arbeit einen gelutscht?“ fragte Tarek. „Was dagegen?“ entgegnete Feli ihm und verschränkte ihre Arme.

Tarek: „Bist Du eine Schlampe. Das machst du wohl häufiger, so wie Du aussiehst. Also, was ist mit unseren Schwänzen?“. Er zeigte dabei auf seine Jogginghose und zog sie ein Stück herunter, so dass sein Schwanz herausschaute.

Feli war immer noch vom Blowjob mit Mehmet erregt. Auch wenn sie solche Machotypen wie Tarek normalerweise einfach nur abstoßend fand, verspürte sie Lust auf Abenteuer. Zwischen den Beinen war sie klatschnass. Also ging sie erneut auf die Knie.

Sie benetzte Tareks Schwanz mit ihrem Speichel und begann, ihn mit Hingabe zu lutschen. Mit ihrem Zungenpiercing umkreise sie spürbar seine Eier, ehe sie den Schwanz wieder ganz in ihrem Mund versenkte. Tarek stöhnte lauf auf. „Man bläst die Alte geil.“ Feli lutsche mit ihrem ganzen Können.

Er knetete dabei ihre Brüste, was Feli immer feuchter werden ließ. Als Tarek das merkte, wollte er mehr. Er fasste in Felis braunes Haar mit ihrem Sidecut und schob ihren Kopf von seinem Schwanz weg. Dann fasste er an Felis Hüfte und hob sie auf einen Tisch.

Er zog ihr das enge Top über den Kopf und legte ihre dicken Titten frei. „Was für geile Euter“, stöhne er. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Tarek fummelte erst heftig an ihren blanken Titten herum.

Dann griff er unter Felis Minirock und massierte sie direkt zwischen ihren Beinen, was beide noch geiler machte. Schließlich nahm er Felis heißgeliebte Netzstrumpfhose, die in letzter Zeit schon so viele geile Männerblicke auf sich gezogen hatte, und zerriss sie gezielt im Schritt. Nun war Felis blanke Fotze sichtbar, die vor Geilheit schon tropfte. „Die Schlampe ist so nass, schaut euch das an“, sagte Tarek.

Er setzte sofort seinen Schwanz an und drang heftig in sie ein. „Jetzt wird gefickt“, rief er triumphierend aus. Mit harten Stößen fickte er seine Beute. „Jetzt zeig ich Dir, wie richtig gefickt wird.“ Feli lag mit nacktem Oberkörper, ihrem hochgeschobenen Minirock, zerrissenen Netzstrümpfen und den Doc Martens auf dem Tisch, und schrie immer wieder: „Fick mich, fick mich mit deinem harten Schwanz.“ Tarek küsste Feli nun auch, knetete ihre Titten, fasste ihren ganzen Körper an.

„Du geile Schlampe“, stöhnte er immer wieder, „Ich fick Dich du geile Schlampe. Machst hier alle Männer mit Minirock und Netzstrümpfen heiß, aber ich fick Dich. Ich zeig Dir, was ein Fick ist.“ Immer weiter rutschte er über sie drüber. Beide stöhnten laut durch die Imbissbude.

Tareks Kumpel Mohammed schaute den beiden erregt zu und wichste seinen Schwanz mit der Hand. „Ich will sie auch mal ficken“, sagte Mohammed, der noch gar nicht zum Zuge gekommen war. „Nein, ich fick sie durch. Du siehst doch, sie braucht es mal wieder richtig“, stöhnte Tarek genervt.

„Aber gut, die Schlampe ist auch für dich da“ lenkte er dann nach einiger Zeit doch für seinen besten Kumpel Mohammed ein, der stark übergewichtig war und noch nie ein Mädchen berührt hatte. Nach einigen heftigen Stößen zog Tarek seinen Schwanz aus Felis nasser Fotze. „Boah ist die geil zu ficken. Der Hammer“, stöhnte Tarek.

Er schaute zu Mohammed und fasste Feli zwischen die Beine. „Da geht’s rein in die Schlampe“. Mohammeds Augen leuchteten. Unsicher setzte er seinen riesigen Schwanz an und drang in Feli ein.

„Boah ist der groß“, stöhnte Feli laut auf. Felis Fotze lief nun richtig aus, sie verlor endgültig die Fassung. So ein großer Schwanz hatte sie noch nie verwöhnt. „Fick mich, fick mich richtig durch“, feuerte Feli Mohammed an.

Er hämmerte in Felis feuchte Fotze hinein, die kurz vor dem Explodieren war. „Du fickst so gut, weiter, weiter …“, lobte sie. „So gut hat mich noch keiner gefickt. Nicht aufhören“ schrie Feli immer lauter.

Während Mohammed ihr mit seinem Riesenschwanz den Sex ihres Lebens gab, stopfte Tarek seinen Schwanz nun wieder in Felis Mund. „Sei ruhig und lutsch mir den Schwanz, du Schlampe“, raunte er. Feli blies Tareks Schwanz nun so heftig, dass er nicht länger an sich halten konnte. Mit einem lauten Stöhnen kam er und spritzte eine riesige Ladung in Felis hübsches Gesicht.

Überall klebte es. „Ha, Deine ganze Fresse ist voll von meinem Sperma. Du geile Schlampe. Das hast Du wohl gebraucht“, sagte Tarek in überheblichem Ton zu Feli, machte ein Foto von ihr und zog seine Hose hoch.

„Mach mir mal nen Döner“, sagte er zu Mehmet. Auf dem Tisch hatte Mohammed keine Anstalten gemacht, von Feli abzulassen. Mit seinem Schwanz fickte er sie weiter heftig durch. Er berührte sie überall, vor allem ihre dicken Titten hatten es ihm angetan.

Feli bettelte ihn weiter an: „Oh ja, fick mich. Oh ja, ist das geil, fass mich an, fick mich einfach nur durch.“ Mohammed fickte sie so er hart konnte und merkte, dass er gleich abspritzen würde. Seit einer Woche hatte er es sich nicht mehr gemacht, seine Eier waren prall gefüllt. Nun lies Mohammed seinen dicken Schwanz aus Felis feuchter Fotze gleiten.

Dann spritzte und spritzte er eine riesige Ladung Sperma auf ihre Schenkel und die Netzstrumpfhose. Von hier lief sein Saft immer weiter an Feli herunter, bis das ganze Netz und auch ihre Doc Martens voll von seiner riesigen Menge Ficksahne waren. Mohammed schaute zufrieden auf das überall mit Sperma besudelte Mädchen. „Boah, Du siehst so schön aus“, sagte er fast ein wenig verliebt zu „seiner“ Feli, die ihren Stecher erregt anlächelte.

„Die ist einfach nur ein billiges Fickstück“, sagte Tarek zu Mohammed. „Lutscht die hier im Imbiss Schwänze und lässt sich einfach so durchficken“, schob er nach. Dann grabschte er nach Felis dicken Titten, die noch voll von seinem Sperma waren, knete sie noch einmal durch und sagte zu ihr: „Ich fick Dich nächste Woche nochmal, Du Schlampe“. Feli wischte sich lächelnd und zufrieden das Sperma aus dem Gesicht.

Dann zog sie ihr knallenges Top einfach über die mit Sperma bedeckten Brüste. Notdürftig rieb sie ihre Doc Martens sauber. Sie richtete den Minirock und ihre Netzstrumpfhose, an denen immer noch jede Menge von Mohammeds Spermaladung klebte. Da öffnete sich die Tür.

Felis Freund Marc stand auf einmal in der Imbissbude: „Wo bleibst Du denn, wir warten alle auf das Essen.“ Feli schaute auf ihre spermabefleckte Kleidung. Mist. Dann griff Feli an ihre vollgespritzte Netzstrumpfhose, löste mit der Hand einen großen Klatscher Sperma heraus und führte ihn zum Mund. Sie ließ ihre gelenkige Zunge mit dem Piercing herausgleiten, leckte das Sperma aus ihrer Hand ab und schloss den Mund.

Dann gurgelte sie das Sperma und drückte es anschließend langsam über ihre Lippen wieder aus dem Mund heraus. Während die ganze Suppe herunter auf ihr Top mit den dicken Titten tropfte, blickte sie ihrem Freund lasziv in die Augen und hauchte: „Wir können gehen. Ich bin hier fertig.“

Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort anschauen. Täglich neue Pornos aus allen Kategorien ungeschnitten ansehen! Geile Fickfilme versauter und hemmungsloser Amateure die süchtig machen. ErotischeSexgeschichten.org wünscht dir viel Spaß!


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (59 Votes, Durchschnitt: 7,64 von 10)
Loading...Loading...

Kommentare

Max 13. Februar 2021 um 8:04

So ein personifizierter Blödsinn – Kanaken mit Riesenpimmel. Und literweise Sperma….. und dann ne Trulla,die bei Machogesülzedie Augen auf SCHEINTOT verdreht und FICK MICH FICK MICH ruft!
Naja, vielleicht hatte der „Autor“ wenigstens seinen Abgang!!

Antworten

Carl 18. Februar 2021 um 13:38

2. Teil bitte

Antworten

Anonymus 18. Februar 2021 um 16:50

Unbedingt irgendeine Art von Fortsetzung, vielleicht wieder in der Wohnung, bei den Freunden oder so!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeSexgeschichten.org sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!

50% Rabatt beim Black Friday

auf alle Webcams, Videos & Bilder!

Jetzt sparen!