Erotische Sexgeschichten https://www.erotischesexgeschichten.club Heisse & Geile Geschichten Wed, 07 Dec 2022 14:02:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 Geiler Fick mit meinem Tinder Date https://www.erotischesexgeschichten.club/geiler-fick-mit-meinem-tinder-date/ https://www.erotischesexgeschichten.club/geiler-fick-mit-meinem-tinder-date/#respond Thu, 08 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=121292 Hi Zusammen,ich möchte heute von einem ersten Tinder-Date berichten welches sich mir eingebrannt hat und auch tatsächlich genau so statt fand. Es war vor einigen Wochen ich war gerade Geschäftlich […]

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Hi Zusammen,ich möchte heute von einem ersten Tinder-Date berichten welches sich mir eingebrannt hat und auch tatsächlich genau so statt fand. Es war vor einigen Wochen ich war gerade Geschäftlich in München und als Singel am Abend recht gelangweilt. Schnell stand die Entscheidung fest wie ich meinen Abend verbringen wollte. Fernsehen und sich dabei die Bilder von hübschen Münchnerinnen anschauen, mal nach links, mal nach rechts wischen und vielleicht später noch ein wenig onanieren.

Recht schnell hatte ich ein Match und begann mit Katja zu schreiben, zwar glaubte ich nicht dass sie gleich antworten würde aber das tat sie. Wir schrieben eine Weile hin und her über irgendwelche Belanglosigkeiten. Es war allerdings zu bemerken, dass sie das Gespräch immer wieder auf sexuelle Themen lenkte. Es waren Fragen wie z. B. Auf was ich denn so Stehe? Wie viele Frauen hier bereits kennengelernt hatte? Ob ich mit all denen auch im Bett gelandet wäre? Welche Vorlieben diese Frauen gehabt haben? Es war mir also schnell klar, dass sie einem One Night Stand durchaus nicht abgeneigt war.

Folglich fragte ich sie nach etwa einer Stunde ob sie Lust hätte sich mit mir im Zephyr (Einer kleinen aber genialen Cocktail Bar) zu treffen und etwas zu trinken. Dabei würde ich ihr auch all ihre Fragen ganz genau beantworten. Sie sagte zu und gegen 21. 00 Uhr Saß ich in der Kneipe und erwartete ihr eintreffen. Sie Traf nciht nur ein Sie schlug ein wie eine Bombe wie eine Sexbombe um genau zu sein.

Als sie die Kneipe Betrat Richteten sich alle blicke auf die ca 165cm Große schlanke Sportliche Blondine mit den Leichten locken, dem 75C Körbchen welches unter einem Sehr dünnen Sommerkleid frei ohne BH schwebte, die großen Braunen Rehaugen, den schwarzen Tanga welcher eindeutig bewusst so gewählt wurde, denn er war deutlich durch ihr kleid sichtbar und ihren traumhaften Arsch. Ein Arsch wie gemalt. Sie war Ballett Tänzerein und wunderschön. Wir bestellten Cocktails und kamen ins Gespräch.

Dieses mal war ich es allerdings der die Unterhaltung immer wieder auf Sex lenkte. Sie war erst 21. aber dafür schon sehr erfahren was das sexuelle anging. Sie erzählte von ihren bisherigen Liebschaften und lies dabei fallen, dass sie schon ganze 4 Wochen nicht mehr richtig genommen wurde und ihr ihr Vibrator langsam zu blöd wurde. Als ich das hörte legte ich eine Hand auf ihr Knie streichelte ihr glatt Rasiertes Bein entlang nach oben und schob ihr kleid ein wenig höher, nur um die Innenseite ihrer Schenkel zu erreichen.

Dort angekommen hörte ich ihr leises stöhnen, beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: „Lass uns in mein Hotel oder zu dir gehen da werde ich dir dann eine Nacht voller Orgasmen schenken“. Anstatt zu antworten drehte sie ihren Kopf zu mir, Küsste mich Leidenschaftlich, schob ihre Zunge in meinen Mund und lies sie wie verrückt mit der meinen spielen. Ich hatte sofort einen Ständer! Sie küsste mich weiter und begann meinen immer größer anschwellenden Freund durch meine Jeans hindurch zu streicheln.

Zwei Minuten Später verließen wir Hand in Hand das Lokal und gingen die fünf Minuten Fußweg zu ihr. Ich hatte bald nicht mehr ihre Hand in meiner sondern Streichelte ihren fantastischen Pfirsicharsch. Es muss sie wahnsinnig angemacht haben denn auf der hälfte des Wegs sagte sie mir ich müsse aufhören sie würde bereits auslaufen und Wolle mich lieber daheim vernaschen. „Okay“ war meine Antwort noch während ich dies langsam aussprach drehte ich sie zu mir Küsste sie und griff behertzt unter ihr kleid und in ihren schwarzen Tanga.

Was soll ich sagen sie hat nicht gelogen das Höschen war pitschnass und sie begann unter meiner zärtlichen Clitmassage sofort zu stöhnen, hielt sich mit beiden armen an meinem Hals fest und Genoss meine Behandlung wohl sehr. Zuerst massierte ich mit zwei fingern ihre Perle lies meine Finger aber immer wieder durch ihr feuchtes Fötzchen gleiten um eine gute schmierung zu erhalten. Nach ein oder 2 Minuten wurde ich mutiger und steckte meinen Mittelfinger in ihre herrlich feuchte Pussy.

Währenddessen vergas ich nicht ihre perle langsam aber Kraftvoll mit meinem Daumen zu umkreisen. Es war herrlich wie sie sich mir hingab und erst ein Passantenpärchen holte uns mit dem Spruch:“ Habt ihr kein zuhause in die Wirklichkeit zurück. Wir beeilten uns zu ihr zu kommen denn ich wollte diese süße geile kleine Balettmaus kommen sehen! An ihrer Haustür angekommen schloss sie auf Trat ein bat mich ihr zu folgen und wollte gerade die Treppe nach oben gehen als ich sie am Rücken ihres Kleids festhielt es nach oben schob, meine Hand unter ihren Tanga schob und begann ihre zarte Rosette zu streicheln.

Es machte sie an das sah ich. Also Schauen wir doch mal ob die kleine sich vorgedehnt hat dachte ich und begann mit sanftem Druck meinen Mittelfinger in ihren Traumarsch zu schieben. Sie hatte sich vorgedehnt! Ganz Klar in dem hintern steckte bis vor kurzem ein Analplug oder eine art Dildo. „Na das lobe ich mir mal Katja gut vorbereitet“ sagte ich ihr und sie antwortete nur: „Ich finde es gut das du keine Hemmungen hast einfach mal zu Prüfen ob das Fötzchen nass und der Arsch offen ist so mutige Typen gibt es nicht viele“.

„Ich weis“ sagte ich noch immer ihren hintern im Treppenhaus fingernd. Sie Griff plötzlich um sich herum und zog meine Hand aus ihrem Höschen und damit auch meinen finger aus ihrem Arsch. Ich fand das ok da sie sich sogleich umdrehte, begann meinen Gürtel zu öffnen und mir die Hose nach unten zu schieben. Als ihr sofort mein harter Ständer entgegen sprang sagte ich nur:“ so wie du keinen BH Trägst trage ich keine Unterhosen“.

Sie küsste mich innig, begann meinen Hals zu küssen, währenddessen streichelte sie meinen Harten und ging vor mir auf die knie. „Der sieht ja Prächtig aus“ kam als letzes aus ihrem Mund, denn dann nahm sie meinen Schwanz in dem Mund und begann zu saugen. Sie konnte das sehr sehr gut. Zuerst umkreiste sie meine Pralle Eichel mit ihrer Zunge leckte dann den Schaft entlang zu meinen Hoden und wieder zurück zur Eichel welche sie sogleich einsaugte und mit ihrer Zunge umspielte.

Währenddessen wanderte ihre Hand an meinen Sack und Massierte diesen. Ich war im 7. Himmel dieser Mund ist dazu gemacht Sperma zu schlucken dachte ich mir als ihre andere Hand begann meinen Schaft vorsichtig zu wichsen. dies beendete sie aber nach kurzer zeit und Fragte mich: „Magst du es lieber Wenn ich ihn Tief in den Mund nehme?“ Als Antwort drückte ich mein Becken nach vorne meine Schwanz in ihren Mund und ihren Hinterkopf Richtung meines Beckens.

Sie Verstand und Saugte meinen Harten bis zum Anschlag ein. Es war ein fantastischer Deepthroat denn sie wusste was sie tat, musste nicht würgen und liebkoste dabei meine Eier mit ihrer Linken Hand. Ich überlegte noch ob ich sie bitten sollte Aufzuhören da ich kurz vorm Kommen war entschied mich aber ihr lieber meine Sahne in den Rachen zu Spritzen. Ich hatte das Gefühl, dass sie gut genug geübt ist und es nicht Notwendig war sie zu warnen bevor ich kam.

Also lies ich sie gewähren bis ich kurz vor dem Orgasmus war dann nahm ich ihren Kopf positionierte ihn wie ich es gerne hab wenn ich komme(nicht ganz so tief eher so, dass die hälfte von meinem Gerät in ihrem Mund ist) und jagte ihr während ich mein Becken vor stieß und zurück zog eine riesen Ladung in ihr kleines Schleckermäulchen. Sie Schluckte! Und wie sie Schluckte! 4 oder 5 mal musste sie schlucken bis sie meine Eier endgültig Leergesaugt hatte.

Dann zog ich sie auf die Beine und sagte: „So und jetzt ab in deine Wohnung, da gehst du dann erst mal den Mund ausspülen (ich küsse ungern Frauen solange sie noch nach meinem Saft schmecken) ziehst dich aus und schiebst dir was auch immer vorher in deinem Arsch war wieder genau da rein. Ich mach es mir solange gemütlich und überlege mir wie ich dich jetzt verwöhnen kann“. Gesagt getan! Als wir in ihrer Wohnung waren verschwand sie im Bad und ich zog mich aus und machte es mir auf der Couch bequem.

Sie kam Nackt zurück und Präsentierte sich mit einer vollendeten Drehung und ich bemerkte dabei den niedlichen kleinen Analplug welchen sie sich eingeführt hatte. So mag ich das! „Setzt dich zwischen meine Beine sagte ich ihr und begann als sie Saß ihren Nacken und Rücken zu küssen, dabei lies ich meine Hände über ihre schultern gleiten sie zu ihren Brüsten Wandern und schließlich zwischen ihre Schenkel. Sie stöhnte unverblümt ihre geilheit heraus als ich erneut begann ihren Kitzler zu bearbeiten.

Langsam immer schneller werdend umkreiste ich ihn mit der einen Hand während die andere begann vorsichtig aber fordernd ihre Pussy zu erforschen. immer wieder glitt der ein oder andere Finger in sie oder teilte nur sanft ihre Lippen. Sie wurde immer Lauter und ich hatte bereits angst, dass die Nachbarn uns hören. „Bitte Fick mich. “ Kam es plötzlich von ihr, „Das reicht nicht“ war meine Antwort. etwas irritiert wendete sie sich zu mir um und fragte was das heißen soll.

„Ich möchte, dass du darum bettelst gefickt zu werden“ antwortete ich nun. Warf sie nach hinten auf das Sofa und begann sogleich sie zu lecken. Lies meine Zunge ihre Lippen Teilen, Saugte ihre Clit ein und umspielte diese mit meiner Zunge. Sie duftete Herrlich! Und wurde immer williger. ich lies mich nicht beirren und begann zusätzlich meine Finger zu Hilfe zu nehmen. Mit ihnen stimulierte ich ihren Damm und ihre Muschi während meine Zunge immer wilder ihre Perle umspielte welche ich mal heftig mal vorsichtig dabei einsaugte.

Es Dauerte nicht lange da Presste sie ihre beine zusammen und meinen Kopf wie einen Schraubstock ein, begann dabei unkontrolliert zu zucken und schrie einen gewaltigen Orgasmus hinaus. es dauerte sicher 10 Minuten bis sie sich erholt hatte (klar das ist lange aber ich hab ja auch nicht aufgehört ihre Perle mit der Zunge zu bearbeiten;) ). Als sie wieder zu Atem gekommen war begann das worauf ich gewartet hatte sie begann zu flüstern: „Bitte Fick mich.

Bitte Bitte Fick mich endlich. Ich brauche einen nein Deinen Schwanz Bitte besorg es mir. Ich brauche es unbedingt. Ich flehe dich an Fick mich endlich. Hab erbarmen und gib mir deinen Mächtigen Schwanz. “ Jetzt hatte ich sie Wo ich sie haben wollte und auch fast wie ich sie wollte. „Geh und hol uns ein bisschen Gleitgel“ Sagte ich ihr, sie verschwand und kam eine Sekunde Später mit einer 1Liter Gleitgelflasche zurück. „Jetzt dreh dich um damit ich deinen Hübschen Hintern sehen kann und zieh dir den Analplug raus“.

Auch dies befolgte sie wie ich mir das vorstellte: „Und nun Mach uns beide schön Glitschig damit ich deinen niedlichen und wunderschönen Arsch begatten kann“. Sie verrieb eine Riesen Portion Gleitgel auf meinem Schon lange wieder Steinharten Bolzen und rieb auch ihren Hintereingang mit ausreichend des kalten Gels ein. „Wie möchtest du mich?“ kam es aus ihrem süßen Mund, der noch immer nach meinem Sperma roch. Ich nahm sie geleitete sie auf alle viere auf den Boden und flüsterte ihr ins Ohr:“ Auf dem Boden vor mir kniend So wie du es doch auch möchtest“ und dann rammte ich ihr ohne weitere Vorwarnung meinen Dicken Bolzen bis zum Anschlag in den Hintern.

Es war ein herrliches Gefühl und ich fickte munter drauf los. Nahm sie mal schneller mal langsamer bis ich ihren Ryhtmus entschlüsselt hatte und fickte sie dann in diesem bis zur Besinnungslosigkeit. Ihre Schreie und ihr Stöhnen hatte schon lange die um uns liegenden Wohnungen erreicht als ich sie umdrehte auf das Sofa legte und sagte: „ich will dein Gesicht sehen wenn du kommst“. Ich setzte erneut meinen ständer an ihrem Hintertürchen an und begann ihren Arsch zu Ficken.

Dieses mal aber Streichelte ich währenddessen ihre Clit und verwöhnte ihre Pussy mit meinen Fingern. Das war zu viel für sie Sie sah mir intensiv in die Augen und schrie einen weiteren Orgasmus heraus, schüttelte sich und begann Plötzlich zu Spritzen. Wow so was hatte ich noch nie live gesehen, geschweige denn gedacht das ich dies bei einer Frau auslösen kann. Sie kam und kam und ich bearbeitete währenddessen ihren Arsch. Als sie sich beruhigt hatte meinte sie: „Ich kann nicht mehr.

Darf ich es dir mit dem Mund zu ende machen?“ Da es mir egal war in welche ihrer Körperöffnungen ich komme bejahte ich zog meinen Steifen aus ihr und kniete mich Über sie. Sie Lutschte wie eine besessene drauf los und nach wenigen Minuten explodierte ich in ihrem Mund. Erneut schluckte sie all mein Sperma und Leckte mein bestes Stück sauber. Sie Küsste ausgiebig jeden cm meines Prügels während dieser langsam erschlaffte. Wir lagen uns noch einige Zeit in den Armen und redeten über Sex und wie gut der gerade gewesen sei.

Dann zog ich mich an und ging in mein Hotel. Ob ich Katja nochmal getroffen hab erfahrt ihr ein Anderes mal…. BTW Ich bin Legastheniker folglich ist meine Rechtschreibung Kacke. Ich weis das bereits also nervt mich nicht damit.

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Fußballtrainier bumst alle Mütter https://www.erotischesexgeschichten.club/fussballtrainier-bumst-alle-muetter/ https://www.erotischesexgeschichten.club/fussballtrainier-bumst-alle-muetter/#respond Wed, 07 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=121261 NetzfundSeit drei Jahren bin ich Fussballtrainer einer Jugendmannschaft undmit meinen Jungs recht erfolgreich unterwegs in der Leistungsstaffel. Natürlich bekommt man dort dann Kontakt zu den Eltern der Kinder, da diese […]

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NetzfundSeit drei Jahren bin ich Fussballtrainer einer Jugendmannschaft undmit meinen Jungs recht erfolgreich unterwegs in der Leistungsstaffel. Natürlich bekommt man dort dann Kontakt zu den Eltern der Kinder, da diese Ihre Kinder zum Training bringen, wieder abholen und uns zu unseren Spielen begleiten. Nach relativ kurzer zeit hatte ich, so sehr guten Kontakt zu den Eltern und die ein oder andere Mutter begann auch ab und zu mit mir zu flirten, was mir sehr angenehm war, da ich ja auf etwas ältere und reifere Frauen stehe.

Eine Mutter hatte ich allerdings in meiner mittlerweile zwei jährigenTrainingszeit nie zu Gesicht bekommen. Frau Wintermayer die Mutter meines Abwehrchefs Andi. Andi wurde immer von seinen Grosseltern gebracht und auch zu den Spielenbegleitet. Von den anderen Müttern erfuhr ich dass Frau Wintermayer eine Alleinerziehenden und selbstständige Geschäftsfrau ist und deshalb Ihre Eltern öfters auf Ani aufpassen würden. An einem Dienstagnachmittag klingelte mein Handy und am anderen ende derLeitung meldete sich Frau Wintermayer. Sie sagte mir sie wolle Ihren Sohn Andreas für die nächsten Trainingseinheiten entschuldigen, da er für 2 Wochen auf Klassenfahrt ist.

Das blöde daran sei nur, dass Sie noch die Trikots vom letzten Spiel zuhause hätten da sie mit dem Waschdienst dran war, der zwischen den Eltern durchwechselte. Sie fragte mich ob ich die Trikots eventuell nach dem Training abholen könnte. Natürlich sagte ich pflichtbewusst wie ich bin zu und nach einer kurzen Wegbeschreibung wie ich zu Ihrem haus finden würde war das Gespräch erledigt. Als ich nach der Arbeit nach hause kam, hatte ich noch ewig Zeit bis zumTraining und dachte mir, dass ich die Trikots eigentlich gleich abholen könnte, so hätte ich nämlich nach dem Training noch Zeit um mit meinen Freunden im Sportheim ein Bierchen zu zischen.

Gesagt getan, also schnappte ich mir mein bike und fuhr los. Als ich an der besagten Adresse ankam, traf mich fast der Schlag. Das war kein Haus mehr, dass war ein Riesenanwesen. Andis Mutter musste doch schon ein sehr erfolgreiches Geschäft führen, wenn man in so einem Prachtsbau wohnen kann. Ich begab mich nun zur Haustüre, doch trotz mehrmaligem klingeln öffneteniemand die Türe. Ich war schon wieder auf dem Weg zu meinem Bike und wollte mir den Helm aufsetzten, aber aus irgendeinem Grund drehte ich um und dachte, versuch es doch mal hinterm Haus, da an diesem tag schön warm war, vielleicht ist da jemand.

Sportlich wie ich bin sprang ich mit einem Satz über den Zaun und lief um das große haus herum. Hinter dem Haus fand ich einen schönen Pool und eine große Terrasse vor. Ich ließ meinen Blick über die Terrasse schweifen und da blieben meine Augen plötzlich halten und ich erstarrte an der stelle auf der ich stand. Da lag nun eine wunderschöne Frau auf einer großen Sonnenliege. Blondelange harre, ein wunderschönes Gesicht, auffallend große Titten, lange Beine und nur einen roten Bikini an.

Ich schätzte sie so zwischen 40- und 45 Jahre alt. Sie hatte die Augen geschlossen, einen Kopfhörer auf und streichelte langsam und mit viel Gefühl Ihre großen Titten. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und blieb einfach stehen und beobachtete diese Traumfrau, wie Sie Ihre Titten massierte. Natürlich, hatte ich innerhalb weniger Augenblicke einen Riesenständer in der Hose. Diese geile Frau streichelte sich weiter und glitt nun langsam in Ihr Bikinihöschen und zog es langsam aus, dabei hatten Sie Ihre Augen immer noch geschlossen.

Ich hatte nun freie Sicht auf Ihre kahlrasierte Möse. Sie begann sich nun heftiger zu streicheln, es war schon eher ein starkes reiben und begann wild zu stöhnen. Diese Frau war die totale Geilheit. Sie stöhnte immer lauter und schob sich dann zwei Finger in Ihre geile Muschi und begann sich schnell und hart zu fingern. Mit der anderen Hand massierte sie Ihre harten Nippel. Mein Schwanz presste sich gegen meine Sporthose und schmerzte schonfürchterlich, doch ich musste stehen bleiben und schauen was noch passieren sollte.

Ich war wie hypnotisiert von dieser geilen Sache jetzt. Sie hörte nun mit der einen Hand auf sich zu ficken, doch die anderemassierte Ihre Titten weiter. Mit der nun freien Hand suchte sie den anstehenden Tisch ab. Dann öffnete Sie Ihre Augen und griff nach einem Dildo, der auf dem Tisch lag. Aber genau in diesem Moment sah Sie mich. Sie schrie auf „Wer bis Du? Was machst Du hier? Verschwinde, oder Ichzeige dich an Du perverser Spanner“ Und schmiss den Dildo nach mir.

Ich blieb immer noch total erschrocken stehen und stammelte „Ich, ich, bin Toni der Trainer von Andi und ich wollte eigentlich nur zu Frau Wintermayer“ Der Blick und auch dien Gesichtsfarbe der Frau wurde wiederfreundlicher, inzwischen hatte Sie sich einen Bademantel angezogen. Sie kam auf mich zu und sagte „A Toni, schön Sie endlich mal kennen zu lernen, ich bin Marie Wintermayer, ich hoffe doch das bleibt unter uns was Sie gerade gesehen haben?“ Ich war immer noch nicht ganz bei Sinnen und stammelte „ja, ja klar,sorry es tut mir sehr leid“.

Darauf sagte Frau Wintermayer “ Das soll es auch“. Ich wusste immer noch nicht was sagen, da meinte Sie „Wolltest Du nicht nach dem Training vorbei kommen wegen den Trikots?“ Ich antwortete „Doch, doch ich dachte n…. “ “ Nichts denken, die Trikots sind noch nicht getrocknet, du kannst sie nachher erst holen, musst eben noch mal vorbei scheuen“ sagte es und schickte mich weg. Ich fuhr auf den Sportplatz und brauchte nach dem gerade erlebten ersteinmal eine kalte Dusche, denn mein Schwanz war doch noch sehr geschwollen.

Aber an wixen war nicht zu denken, da ich viel zu perplex und Aufgeregt war. Das Training war eine einzige Katastrophe, da ich mich auf nichts konzentrieren konnte. Nachdem die knapp zwei Stunden vorbei waren, schickte ich meine Jungs zum Duschen und nach hause. Und dann begab ich mich mit einem „richtigen Scheißgefühl“ in der Magengegend auf den weg zu Frau Wintermayer. Ich stieg von meinem Bike und klingelte an der Türe. Es öffnete mir FrauWintermayer, aber WIE????? Diese Frau sah angezogen fast noch erotischer und schärfer aus, wie vorhin im Garten auf der Liege.

Sie hatte ein Orangefarbenes Kostüm an, das aus einem eng anliegenden Rock, der bis zu den Knien reicht, einer türkisfarbenen Bluse und einer orangefarbenen Jacke bestand. Die Bluse war allerdings sehr weit aufgeknöpft, so dass man den Ansatz Ihrer geilen titten sehen konnte. Der absolute Hammer allerdings waren Ihre orangefarbenen Pumps mit 10cm Absätzen. Alles in allem die Frau war die Erotik pur. „Hallo Toni, schön das Sie noch mal gekommen sind. Kommen Sie doch rein“Sagte es, drehte sich um und ging voraus.

Durch einen langen Flur in ein großes Wohnzimmer, das sehr elegant eingerichtet war. Ich folgte Ihr und mein Schanz begann schon wie wild zu zucken, als Sie mit Ihrem geilen Arsch so vor mir her wackelte. Sie setzte sich auf einen Stuhl und zeigte mir wo ich Platz nehmensollte. Sie stellte mir ein Bier und ein paar Häppchen hin und meinte „Greifen Sie zu, nach so einem Training ist man doch bestimmt hungrig und durstig“.

Ich bedankte mich und nahm einen schluck Bier und ein Häppchen da fing Sie an. „Toni es tut mir leid, wenn Ich vorhin etwas ungestüm zu Ihnen war, aber ich habe mich total erschrocken“ Ich sagte darauf, „nein, nein Frau Wintermayer, ich muss mich entschuldigen, ich hätte nicht in ihre Privatsphäre eindringen dürfen“. “ Ach was heißt hier Privatsphäre??? Endlich hat mich ein Man mal wieder richtig geil und lüstern angeschaut. Und lass das alberne Frau Wintermayer weg, ich bin Marie“, sprachs kam auf mich zu, nahm mir das Bier aus der Hand und gab mir einen Kuss.

Zuerst wollte ich mich gegen den Kuss wehren, da ich zu diesem Zeitpunkt eine feste Freundin hatte, aber Marie Wintermayer küsste so gut, dass ich mich schon schnell gar nicht mehr wehren wollte. Nach einer wilden knutsch- und Fummel Phase sagte Marie „Toni bitte Fickmich, ich brauche endlich mal wieder einen richtigen Schwanz und nicht immer diese blöden Attrappen in meiner feuchten Möse. Bitte du kannst alles mit mir machen, aber nimm mich“. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und küsste die geileMarie wieder und massierte ihre Wahnsinns geilen Euter.

Marie löste sich von mir, ging in die Hocke und riss mir meine Sporthose von den Beinen, sie keuchte „Oh ah ja ich will deinen Schwanz“ Sie nahm ihn in Ihre Hände und massierte wie eine verrückt gewordene, ab und zu spürte ich Ihre Zunge an meiner feuerroten Eichel. Dann schrie sie, „Blasen kann ich auch noch später, ramm deinen Riemen endlich in meine heiße Fotze“ Mein Schwanz stand wie der Eifelturm und war schon hart wie Stahl.

Marie zog sich Ihren Rock aus, diese geile Sau hatte nicht einmal ein Höschen drunter. Sie hatte es von Anfang an darauf angelegt. Sie setzte sich nun auf mein steifes Rohr und begann sich langsam daraufeinzureiten. Maries geile Fotze war so heiß und eng, es war einfach unglaublich geil. Ich begann sie nun etwas härter zu stoßen. Marie begann zu stöhnen und zu schreien „Lutsch endlich meine Titten“. Sofort nahm ich mir Ihrer geilen Titten an und zog Ihr die Bluse aus.

Ihre steifen Nippel lachten mich schon sehnsüchtig an und ich begann sie zu massieren und zu kneten. „ja Toni ja, gibs mir, fick mich und besorg es mir so richtig“. Wir waren beide in einem absoluten Rausch und so kamen wir beide gemeinsam sehr schnell und mit einem energischen Stoß, der zu einem unglaublichen Laut von Marie führte, spritzte ich Ihr meine erste Ladung mit voller Wucht in Ihre warme Fotze. Marie, aber auch ich zitterte und krampfte am ganzen Körper, es war einfach unglaublich und Marie anschrie Ihre Geilheit nur so raus.

Ich war erst mal geschafft, doch diese Frau war total geil undausgehungert. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und sagte „Na wir wollen doch wohl nicht schlapp machen??? Dich mache ich jetzt zuerst mal wieder sauber“ Marie massierte meine Eier und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sieblies ihn so liebevoll und doch wieder hart, dass mir hören und sehen verging. So hatte mir noch kein Weib einen geblasen. Ich spielte derweil, wenn ich es vor Geilheit konnte an Ihren Titten oder an Ihrem geilen Arsch.

Das schien Marie richtig aufzugeilen, denn jedes Mal wenn ich durch Ihre Arschritze mit meiner Hand fuhr, biss Sie mir leicht in meinen Prügel. Plötzlich hörte Marie auf zu blasen, ließ etwas von ihrer warmen Spuckeauf meinen Riemen tropfen und sagte „So der ist jetzt genug geschmiert, fick mich in meinen Arsch“. Ich traute meinen Ohren nicht, bis jetzt musste ich immer die Frauenüberreden wenn es um das Popoficken ging und Marie forderte es direkt von mir.

Doch so einfach wollte und konnte ich es Ihr nicht machen. Denn ich wollte unbedingt noch Ihre Fotze lecken. Ich legte Marie nun aufs Sofa und begann nun Ihre Oberschenkel zuLiebkosen, wobei meine Hände wieder Ihre timten massierten. Dann begann ich mich langsam über Ihre geile Muschi her zu machen. Ich leckte und schlürfte abwechselnd zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, dass war ein absoluter Genuss. Marie stöhnte vor Geilheit und feuerte mich an, ich solle Sie do richtig dreckig und wild benutzen „ja du wilder junger Bursche benutze mich wie deine kleine Fickmaus“ Ich merkte wie Marie kurz vorm explodieren war, denn meineFotzenleckkünste hatten ihre Wirkung nicht verfehlt.

Marie wurde immer geiler und war nun kurz vor Ihrem zweiten Orgasmus. „Gib mir deinen Schwanz, steck in mir in mein Loch“. Diese Frau brauchtees wirklich, doch ich hatte anderes vor. Ich drehte diese geile Lady um und sagte zu Ihr „So jetzt wirst Du in Deinen Prachtarsch gevögelt“. Ich leckte Ihr kurz über die Rosette und drang dann in Marie`s Hintereingang ein. Nun bestimmte ich tempo und härte und es wurde zum geilsten Arschfick in meinem leben bis dahin.

Ich nahm Sie mal hart, mal schnell, mal langsam, mal gefühlvoll. Wir stöhnten und der schweiß lief uns nur so aus den Poren. Marie feuerte mich immer wieder an „Ja stoß tief und fest, ich will Deinen Schwanz“ Nimm mich wie eine wilde Nutte, die richtig durchgefickt werden gehört“. Auch Ihre Sprache machte mich immer geiler und ich war kurz vor demAbschuss, was Marie ja bemerkte. „Toni Du geile Sau, spritzt mir Bitte nicht in den Arsch, ich will dein Sperma schlucken“.

Ich zog meinen steinharten Bolzen aus ihrem Arschloch und drehte Marieauf den Rücken. Doch anstatt meinen harten Riemen in den Mund zu nehmen, legte Sie ihn sich zwischen Ihre warmen und vor Schweiß nassen Titten, ein Wahnsinnsgefühl. „mach mir den Tittenfick meines Lebens und spritzt mich voll“Angetrieben durch Marie kam es nun zu einem richtig wilden hin und her Geschiebe zwischen Ihren geilen Titten und dann war es soweit. 2Marie, ich Komme“ Blitzschnell hob Sie den Kopf und nahm meinen vollenSchwanz in den Mund, in dem ich mich dann in mehreren Schüben entleerte.

Es folgte ein unglaublicher Orgasmus, denn ich so noch nicht erlebt hatte. Ich war total erschöpft, aber glücklich diese Frau gefickt zu haben. Das erste Mal mit Marie sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Nachdem ich nun zum ersten Mal die Nacht mit der geilen Marie verbrachthatte, waren meine Eier natürlich komplett entleert. Am nächsten tag ging ich zur Arbeit, doch an Konzentration oder ähnliches, war nicht zu denken. Die geile Sau Marie, bombardierte mich mit geilen SMS, so dass ich den ganzen tag mit einem Ständer rumlief.

Hier nur ein paar Auszüge: „na mein geiler Stecher, bist schon fit? Schau das dein geiler Luststabin Stellung bringst, meine Muschi wartet schon sehnsüchtig auf Ihn“ Oder: „Ich möchte heute Abend wieder von Dir gefickt werden, ich braucheDeinen willigen und geilen schanz. Er soll mich aufspießen und dein Sperma soll sich in mir verteilen“. Dieses nimmersatte Luder, wollte tatsächlich mehr von mir. Ich konnte eskaum erwarten, endlich bei Ihr zu sein. Als ich von der Arbeit nach hause kam, genehmigte ich mir als erstes eine lange Dusche und dazu noch eine Schwanzrasur.

Schließlich sollte Marie mein bestes Stück auch mal so verwöhnen dürfen wie ich Ihre geile Muschi. So gegen 18 Uhr fuhr ich dann zu Marie, allerdings musste ich zuersteinmal meiner Freundin eine Ausrede auftischen, was gar nicht so einfach war. Als ich dann bei Marie klingelte, erwartete sie mich bereits und gab mirzur Begrüßung erst mal einen langen feuchten Zungenkuss. Marie war mit einem Bademantel bekleidet und darunter blitzte Ihr roter Bikini hervor, ein richtig geiler Anblick.

„Hallo Toni, schön das Du da bist, wie geht es deinem geilsten Stück?“während Sie das sagte, streichelte Sie schon wieder über meinen Ständer in der Hose. „Komm las und in den Pool gehen und ne Runde für Abkühlung sorgen“. Wir gingen durch das haus in den Garten. Marie zog Ihren Bademantel aus und hüpfte ins Wasser. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts auch aus und sprang hinterher. Im Wasser alberten wir etwas herum, doch Ich konnte nicht an mir halten und musste Marie einfach an Ihre geilen Titten greifen, was Sie auch sehr genoss.

Ich massierte Ihre Titten und wir bewegten uns langsam in RichtungBeckenrand. Dort angekommen, hob ich Sie auf den Rand, ihre Füße baumelten noch im Wasser und ich küsste und schleckte an Ihren Beinen hoch bis zu ihrer schon feuchten Muschi. Dann zog ich Ihr Bikinihöschen aus und kümmerte mich mit meiner Zunge um Ihre geile Möse. Es erreichte mich schon wieder ein unglaublicher Mösenduft, dieser reifen und geilen Lady. Ein absoluter Genuss! Ich leckte Maries nasse Fotze, so richtig leidenschaftlich und um IhrenKitzler kümmerte ich mich besonders.

Immer wenn ich zärtlich hinein biss, schrie Marie auf. Ihr stöhnen machte mich zusätzlich an und motivierte mich umso mehr es Ihr so richtig mit meiner Zunge zu besorgen. Marie wurde immer unruhiger und begann nun sich selbst die Titten zukneten, die Sie mittlerweile freigelegt hatte. Das war ein geiler Anblick. „Oh Toni, das ist so geil und noch viel besser als gestern, ich komme, ah, uh, ja, ja, wie geil“. Ich hatte es geschafft.

Ich hatte dieses Luder zum Orgasmus geleckt. Marie bestand in diesem Moment nur noch aus Fotze. Sie schrie vor Geilheit so laut, dass ich schon Angst hatte es kommt gleich ein Nachbar um die ecke, aber zum Glück war das Grundstück nicht einsehbar. Marie hatte sich nun langsam wieder beruhigt und sagte „So jetzt sollstDu auch zu Deinem recht kommen“. Ich stieg aus dem Pool und meine Boxershorts spannte gewaltig, da mein bolzen zur vollen Größe angewachsen war.

„Mmh, jetzt werde ich mal Deinen schanz zum spucken bringen“. Dann zog Sie mir die Boxershorts aus. Ihr Blick zeigte mir, dass Sie begeistert war von meiner Schwanzrasur. „Oh Toni, das ist geil, da kommt dein schöner dicker Schwanz noch besser zur Geltung. Sie setzte sich auf die Liege und ich stand vor Ihr. Sie nahm meinenSchwanz in den Mund und begann mir so richtig einen zu blasen. Es war einfach geil, so vor ihr zu stehen, sich den Schwanz blasen zu lassen und dabei Ihre schönen Titten zu begutachten.

Marie war auch wieder total geil, doch was dann kam, hätte ich im Traumnicht erwartet. Während Sie mit Ihrem Mund meinen Schwanz bearbeitete, nahm Sie einen Dildo und schob Ihn sich in Ihre feuchte Spalte. Was für eine geile Drecksau, dachte ich mir und da war es auch schon um mich passiert. Das war so ein geiler Anblick, dass sich meine Eier zusammen zogen und ich mich in ihrem Mund entleerte. Marie hatte Mühe alles zu schlucken.

Ich war erst mal fertig, da es doch schon eine ordentliche Ladung war, die ich abspritzte. Doch Marie kam nun immer mehr in fahrt und Sie besorgte es sich immerschneller und heftiger mit Ihrem Dildo. Was war ein geiler Anblick und Ihr stöhnen und keuchen wurde immer heftiger und lauter. Ich feuerte Sie regelrecht an: „Los mach es Dir meine geile Ficksau, fick dich so richtig“. Allerdings konnte und wollte ich nicht tatenlos zusehen.

Also übernahm ich den Dildo und begann Sie nun damit zu ficken. Mit einer Hand rammte ich Ihr den Dildo in die Fotze und mit der anderen kümmerte ich mich um Ihre geilen Titten. Marie ging total ab. „Oh, Ah, ja, ja, geil, machs mir so richtigdreckig. Mein Schwanz wuchs durch die geile Sau auch schon wieder zu alter Stärke heran und dann musste ich einfach den Dildo gegen meinen Bolzen austauschen. „So jetzt bekommst Du was Gescheites in deine Fotze gesteckt du geileSau“.

Und schon war ich in Marie und begann Sie zu stoßen. Dieses Mal rammelte ich wie ein wild gewordener Stier drauf los. Ich wusste ja das Sie auf die härtere Gangart steht und damit lag ich genau richtig. „ja, ja du geiler Ficker, stoß mich, fick mich, mach mich fertig“. Ichfickte Sie so gut ich konnte und massierte dabei immer wieder Ihre Titten die es mir angetan hatten. Es war einfach nur noch Ekstase pur.

„Komm lass uns die Stellung wechseln Toni, ich brauche deinen Schwanz in meinem Arschloch“ Das ließ ich mir gefallen, diese Drecksau, ist eine richtig geile Arschfickerin. Ich zog meinen Schanz aus Maries Fotze. Marie stand auf und sagte dann,“los nimm mich im stehen mein Ficker“. Marie stützte sich mit den Händen an der Hauswand ab und streckte mir Ihren Arsch entgegen. Ich drang von hinten in Sie ein, dabei umklammerte ich ihre Titten und fickte sie nun in den Arsch.

Wir hatten beide an tempo aufgenommen und es wurde ein richtig wilderund schneller Fick. „Marie ich komme, ich halte es nicht mehr aus“ stöhnte ich. 2Oh Toni ja, ja, ich auch, gib mir alles und spritzt meinen Arsch voll, ich brauche es. Ich kam schon wieder und spritzte alles in Ihren geilen Arsch. Mariezuckte zusammen und bekam mit mir Ihren Orgasmus. Es war einfach wunderschön und ein richtig geiles Gefühl. Nachdem wir beide nun ziemlich fertig waren, gingen wir ins Schlafzimmerund fielen voller Erschöpfung ins Bett.

Irgendwann mitten in der Nacht spürte ich dann wieder eine Hand an meinen Oberschenkeln, die sich langsam in Richtung meines Schwanzes vortastete und diesen dann zu massieren begann. Die Wirkung ließ auch nicht lange auf sich warten und mein Schwanz stand schon wieder steil empor. Allerdings stellte ich mich weiter schlafen. Maries Atmung wurde immer schwerer und lauter. Diese nimmersatte geileLady. Sie massierte meinen steifen Schwanz mit soviel Gefühl, dass auch ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.

Das schien wie ein Zeichen für Marie zu sein, denn nun nahm Sie mein steifes gerät in den Mund um mir einen zu blasen. Sie blies wieder mal göttlich und mit Ihren Händen streichelte und drückte Sie meine Eier. Ich begann nun mit leichten Fickbewegungen und fickte Marie in den Mund. Da es dunkel war konnte ich nichts sehen, aber umso geiler war es das Schmatzen von Marie zu hören, als Sie meinen Schwanz bearbeitete.

Nun löste Sie aber Ihren Mund von meinem Schwanz, was mich zuerstirritierte. Dann sagte Sie „ich will auch was davon haben wenn wir schon mitten in der Nacht abgehen“. Und schon hatte ich ihre Möse im Gesicht. Wir lagen nun in der 69er Stellung in Maries Bett. Ich leckte Ihre Muschi und Sie blies meinen steifen Schwanz. Schnell fanden wir beide unseren Rhythmus und ich merkte bei mir, dass es nicht mehr lange gehen würde.

Aber genau so auch bei ihr, ihr Fotzensaft wurde immer mehr und mehr und ich hatte echte Probleme alles aufzuschlecken. Wir waren beide voll geil aufeinander und dann war es soweit, wir hattenbeide unseren Orgasmus. Ich spritzte Marie meine Ladung in den Mund die sie auch aufnahm, aber der 2 Schub kam so schnell, dass Sie gar nicht so schnell schlucken konnte und so landete das in Maries Bett. Danach waren wir wirklich fertig und schliefen die ganze Nacht durch.

Ich hatte zwei geile Abende und Nächte hinter mir und was das Fickenangeht, wieder einiges dazu gelernt. Es war einfach geil diese wilde und heiße Lady Marie zu poppen. Nun war es schon wieder Donnerstag und das nächste Training mit meinenJungs stand auf der Tagesordnung. Das Training war super, nur eines irritierte mich. Frau Weber, die Mutter von unserem Max. Frau Weber, war eine der Mütter, die schon des Öfteren mal mit mir flirtete.

Natürlich war ich immer freundlich zu Ihr, obwohl Sie so gar nicht mein Typ war. Sie ist so ca. 160 cm groß, etwas fülliger, aber keineswegs über fett und hat wirklich Riesenhängetitten, die immer schön wackeln wenn Sie sich bewegt. Irgendetwas, war aber anders an diesem besagten Donnerstag. Frau Webermusterte mich auffällig genau und suchte sehr oft den Blickkontakt zu mir. Jedes mal wenn sich unsere Blicke trafen, lächelte Sie mich verstohlen an und ich wusste nicht so richtig damit umzugehen.

Als wir mit dem Training fertig waren, schickte ich meine Jungs zumDuschen. Frau Weber kam auf mich zu und sagte „Na Toni alles fit im Schritt?“ Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. War es einer Ihrer Sprüche oder was sollte das? Ich antwortete mit „ja, ja das passt schon“ Nachdem die Jungs fertig waren mit Duschen, gingen alle nach Hause. Ichschaute noch eine zeit lang der aktiven Mannschaft zu und ging dann auch in die Kabine um mich für die Dusche zu richten.

Mein Handy blinkte und ich entdeckte eine SMS von der geilen Marie mitfolgendem Inhalt. „na mein geiler Wüstling, hast den Tag gut überstanden? Meine Fotze freut sich schon wieder auf das nächste Mal mit Deinem geilen Riemen. Bis bald Deine Nutte Marie“. Natürlich wuchs mein Schwanz gleich wieder an, wenn ich nur an Mariedachte. Zur Abkühlung ging ich aber zuerst einmal unter die Dusche. Nach zwei bis drei Minuten, hörte ich wie jemand in die umkleide kam, ich dachte es wäre ein Spieler der aktiven Mannschaft, doch ich sollte mich irren.

Die Verbindungstüre von der Dusche zur Kabine ging auf und da stand FrauWeber und sagte. „Na Du hast ja wirklich einen geilen Schwanz, kein Wunder das die Wintermayer sich von dem Gerät so gerne Bumsen lässt“. Mir verschlug es die Sprache und ich wusste wirklich nicht was darauf zuantworten. Ich stellte die Dusche ab und nahm mir mein Handtuch und dann hatte ich mich langsam wieder gefangen. Ich machte mir meine Gedanken, woher wusste das die Frau Weber???? Daskann doch wohl nicht wahr sein.

Ich schaute Frau Weber an, ging an Ihr vorbei in die Umkleide und setzte mich vor meinen Spind. „Frau Weber, was reden Sie denn da?“ „Ach komm Toni, ich weiß Bescheidund wenn Du die Wintermayer vögelst, möchte ich auch etwas von deinem Schwanz abbekommen“. Frau Weber kam auf mich zu und setzte sich neben mich auf die Bank. Sienahm Ihre Hand und riss mir das Handtuch vom Leib. Ich saß nun nackt vor der pummeligen Weber.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann Ihn zu wichsen. „Na Toni, dass schein Dir zu gefallen“, denn mein Pimmel wuchs wiedermal sehr schnell an. Ich sagte zu Ihr, sie solle das bitte lassen, aber das meinte ich natürlich nicht Ernst, denn Frau Weber wichste meinen Bolzen, verdammt gut. Sie hatte eine Technik, die mir völlig neu war. Die geile Weber begann nun zu stöhnen, mein Schwanz schien Sie richtigaufzugeilen. Mich machte die Situation auf der einen Seite an, doch hatte ich auch Angst, dass jeden Moment jemand in die Kabine kommen könnte.

„Na mein Trainer, möchtest Du meine geilen Titten sehen?“ Und wie ichwollte. Frau Weber, zog Ihr T- Shirt aus und hervor kamen die dicksten Titten die ich je gesehen hatte. Die Weber hatte Riesen Vorhöfe und Nippel die bestimmt zwei- drei cm lang waren. Die alte musste also total aufgegeilt gewesen sein. Frau Weber wichste meinen Schwanz nun stärker und schneller. Durch Ihreschönen großen Hängetitten war ich so aufgegeilt, dass es auch nicht lange dauerte und ich zu spritzen begann.

Die ganze Ladung landete auf meinem Bauch. Die Weber sagte. „Toni das hast Du gut gemacht, ein sehr geiler Anblick“. Dann stand Sie auf und nahm sich Ihr T- Shirt und verließ die Kabine. Ich war völlig perplex. Was war das??? Das war doch wohl nur einTraum??? Nein es war gerade wirklich passiert, ich habe mir von der pummeligen Weber einen runterholen lassen und das alles in der Kabine unseres Sportheimes. Als erste ging ich nochmals duschen um mich wieder zu reinigen, dann zogich mich an, nahm mein Handy und rief bei Marie an.

„Hallo Toni, na schon wieder geil auf mich?“ so meldete sich Marie. „hallo Marie, naja wie man es nimmt, aber der Grund meines Anrufes ist ein anderer. Woher weiß Frau Weber von unserer Fickerei?“ Marie atmete sehr schwer und sagte dann „Oh nein, hat Sie etwa etwas zu Dir gesagt? Weißt Du die Daniela ist meine beste Freundin und ich musste mich Ihr einfach anvertrauen“. „Na toll, dass hättest mir ja auch sagen können“.

„Tschuldigung Toni,ich mach's wieder gut Ok?“ Dann war das Gespräch beendet. Ich fuhr nach hause und die ganze Aktion, ging mir nicht aus dem Kopf. War Frau Weber etwa nur deshalb so geil auf meinen Schwanz, weil Marie Ihr von uns erzählt hatte??? Nach langem überlegen, entschloss ich mich bei Frau Weber anzurufen, denn ich wollte herausfinden, ob ich dieses Luder auch mal ficken konnte. Irgendwie war ich nun geil auf dieses Weib. Hier nun Auszüge aus unserem Telefonat: Frau Weber: „hallo Weber hier“ Ich: „Guten Abend Frau Weber, ich bin es Toni“ FW: „Ach hallo, na wieder alles fit im Schritt?“ Ich: „Naja nicht so ganz, deshalb rufe ich an.

Ich würde gerne das vonvorhin schnellstmöglich klären. Hätten Sie nachher noch kurz Zeit? Ich möchte das aus der Welt schaffen. FW: „Aber klar doch, allerdings muss zuerst Max ins Bett“ Ich: „Ok, sie wissen wo ich wohne?“ FW: „Ja ich wäre so in einer halben Stunde dann bei Dir“ Genau 30 Minuten später klingelte es an meiner Wohnungstüre. Es war FrauWeber. “ Hallo Frau Weber, kommen Sie doch rein“ war meine Begrüßung. „Hallo mein geiler Kabinenwichser, na wo drückt der Schuh?“ Mensch dachte ich, die Alte geht ja mächtig ran, dass ist doch nichtmehr normal.

„Kommen Sie wir gehen ins Wohnzimmer“. Im Wohnzimmer setzten wir uns dann auf das Sofa und dann fing ich an. „Also Frau Weber, nur das es keine Missverständnisse zwischen uns gibt, dass vorhin wollte ich nicht, aber Sie haben mich so überrumpelt und außerdem war es so geil, als ich Ihre schönen Titten sah, dass ich spritzen musste“. Frau Weber legte Ihre Hand auf mein Bein und sagte. „Aber Toni, dassmuss Dir doch nicht peinlich sein, erstens wollte ich sehen ob Du wirklich so ein geiler Spritzer bist wie Marie es mir erzählt hat und zweitens fand ich es auch sehr geil.

Ich würde gerne noch mehr davon haben“. Während Sie das sagte, wanderte Ihre Hand in Richtung meines Bolzen, der natürlich wieder anschwoll. Jetzt wollte ich dieses geile Miststück packen. „Hatte Marie wenigstens Recht?“ fragte ich Sie. „Oh ja, die hat sogarnoch untertrieben“ Und dann küssten wir uns. Zum ersten Mal küsste ich eine etwas fülligere Frau. Aber das war keine gewöhnliche Frau, dass war ein scharfes Weibsbild. Wir knutschten nun richtig wild. Frau Weber zog mir mein Hemd aus undich knöpfte Ihre Bluse auf.

Ein geiler Anblick diese Riesentitten. Die Weber öffnete mir meinen Reisverschluss und zog mir die Hose samt Boxershorts aus und machte sich gleich an meinem steifen gerät zu schaffen. Sie begann mit Ihrem Schmollmund daran zu saugen, es war richtig geil und ich konnte es fast nicht glauben. Diese Mal ging es wieder sehr schnell und ich spritzte Ihr meine Ladung voll in den Mund. Frau Weber hatte eine unglaublich gute Blastechnik, die ich so noch bei keiner Frau erlebt hatte.

Mein Schwanz fiel langsam in sich zusammen, doch Frau Weber dachte nichtdaran ihn aus Ihrem Mund zu nehmen bzw. aus Ihrer Hand zu entlassen. „Oh Toni, das war geil, eine richtig cremige Sahne. Bitte fick mich jetzt auch so durch wie Du es mit Marie gemacht hast“ Die Weber zog Ihre Hose und den Slip aus und setzte sich ohne Vorwarnungauf meinen Schwanz. „So jetzt nimm mich und zeig mir ob die Wintermayer recht hatte, mit dem was Sie mir erzählte“ Ich fickte nun Frau Weber und nahm dabei abwechselnd immer einer Ihren geilen langen steifen nippe lind den Mund um daran zu saugen und mit meiner Zunge zu spielen, da mir Ihre Hängetitten förmlich ums Gesicht schlugen.

Man war das geil die Frau zu ficken. Frau Weber wimmerte, flehte undstöhnte „Mmh, ja, ohja, wie tief Du bist, mach weiter, ohja, es ist der Wa- wa- Wahnsinn“ Ich wechselte nun immer wieder das tempo um den Abgang weiter hinaus zu zögern, aber um Frau Weber war es geschehen. Ihre Fotzenmuskeln zogen sich zusammen und drückten gegen meinenSchwanz. Frau Weber schrie und wimmerte „Nimm meine Titten bitte“ Und da war es auch bei mir vorbei und ich spritzte das 3.

mal an diesem Abend wegen dieser geilen Schlampe. Wir blieben noch eine zeit lang so liegen, dann zog sich Frau Weber an,gab mir einen Kuss und sagte „Danke Toni, dass war eine einmalige Erfahrung, die sich aber nicht wiederholen wird. Mein Man darf nichts mitbekommen“ Und dann verließ Frau Weber meine Wohnung. Ich dachte nur, wenn die wüsste was mir gerade im Kopf rum schwirrt. Dann nahm ich mein Handy und schrieb meiner Marie eine Gute Nacht sms.

Meine Gute Nacht SMS an meine geile Marie: Hallo meine geile Marie, ich wünsche Dir eine geile Nacht und träumschön von meinem Schwanz. Übrigens, deine Freundin Frau Weber, ist eine geile Bläserin und ficken kann Sie auch ganz geil. Grüße Toni Mit dieser SMS, machte ich mein Handy aus und ging erschöpft aberglücklich schlafen. Am nächsten Tag hatte ich frei und wollte eigentlich ausschlafen. Doch daraus sollte nichts werden. Um kurz nach 8 Uhr riss mich das Klingeln an meiner Wohnungstüre aus demSchlaf.

Es läutete permanent und so lief ich noch nicht ganz bei mir, zu meiner Wohnungstüre. Ich öffnete die Türe und an mir stürmte eine aufgebrachte, wütende Marie in die Wohnung vorbei. “ Was fällt Dir ein, du Schwein, musst Du deinen Schwanz ausgerechnetmeiner besten Freundin in die Fotze stecken? Was denkst Du dir dabei?“ Ich war noch immer nicht ganz wach und deshalb machte Marie weiter. “ Du Wüstling, ich dachte dein Schwanz gehört mir alleine oder bin ich Dir nicht gut genug?“ So langsam kam ich zu mir und natürlich viel mir dann auch auf, dass Marie total geil aussah in Ihrem weißen Hosenanzug und der schwarzen Bluse.

Dazu hatte Sie weiße High-Heels an, einfach nur geil. Ich sagte zu Ihr. „Jetzt beruhig Dich doch, ich kann nichts dafür, FrauWeber hat mich bedrängt, aber auch nur weil Du Ihr von uns erzählt hast. Und Du kennst mich ja, nein sagen wollte ich dann auch nicht und da habe ich Sie dann gefickt. Die SMS sollte eine kleine Bestrafung für Dich sein, nachdem Du alles ausgeplaudert hattest“. Marie kam auf mich zu, drückte mich gegen die Wand und schob mir IhreZunge in den Mund.

Das war mal ein Weckdienst. Marie griff mir gleich unter meine Boxershorts und begann meinen Bolzen zu massieren. Einfach geil dieses Miststück. Ich zog Marie aus und diese geile Sau hatte weder ein Höschen noch einen BH an. Wir begaben uns in mein Wohnzimmer und dort wo ich am Vorabend Frau Weber gefickt hatte, legte ich jetzt Marie hin. Dann machte ich mich mit meiner Zunge über Ihre geile Fotze her. „ja Toni, mach's mir mit deiner geilen Zunge Du wilder Bock.

Gib es mirso richtig, ich hab's nicht anders verdient weil ich meine Maulfotze nicht halten konnte. Benutz mich du geiler Jüngling“ Ich leckte nun Marie so richtig ausgiebig und fuhr mit meiner Zunge komplett durch Ihre nasse Spalte. „Oh, ja, ja Du geiler Ficker mach weiter bitte, bitte, ich komme gleich“. Genau in diesem Moment hörte ich auf Maries Fotze zu lecken. Stand aufund sagte zu Ihr. „Du kommst jetzt nicht, so einfach mache ich es Dir nicht.

Jetzt kommt die Strafe, weil Du nicht ruhig sein konntest!!! Und schon hatte Marie meinen Schwanz in Ihrem Mund. Marie ließ sich natürlich nicht zweimal Bitten und begann meinen harten Bolzen zu bearbeiten. Die Sau war aber so geil, dass Sie sich währenddessen ihre triefend nasse und heiße Möse selbst schrubbte. Mein Schwanz pochte und zuckte und ich wusste dass es nicht mehr langegehen würde, bis ich mein Sperma wieder abfeuern würde. Marie schmatzte wie verrückt und bei mir war es vorbei, ich spritzte in Ihren Mund, dann nahm ich meinen Schwanz aus Ihrer Maulfotze und spritzte den Rest auf Ihre geilen Titten.

Es war ein geiler Anblick, die reife Marie mit meinem Sperma, das Ihr aus den Mundwinkeln lief und dazu die Titten voll gespritzt. Ich machte uns dann erst einmal einen Kaffee und Marie wollte wissen,wie es denn mit Ihrer Freundin Frau Weber so gewesen sei und was ich mit Ihr gemacht hätte. Während ich Marie erzählte was so alles passiert ist, wuchs mein Schwanz wieder an, was Marie freudig zur Kenntnis nahm. Als ich alles erzählt hatte sagte Marie “ eigentlich ist das eineSauerei von der Daniela und dafür muss Sie bestraft werden, ich weiß nur nicht wie“.

Dann sagte ich zu Ihr „Ich hätte da eine Idee. Ich würde gerne euch beide Mal zusammen durchficken und euch zusehen wie Ihr euch gegenseitig die fotzen ausleckt“. Maries Gesichtsausdruck wanderte von einem erstaunen in ein Grinsen. „Ohja, Toni das machen wir, das macht mich jetzt richtig geil, aber zuerst will ich heute noch von Dir beglückt werden“. Wir gingen zusammen unter die Dusche und dort fickte ich Marie im stehenin Ihren geilen Arsch.

Es war ein geiles Gefühl unter dem prickelnden Nass diese Traumfrau zu vögeln. Meine Gedanken wanderten allerdings immer wieder ab und ich hoffte, dasses zu dem geilen Fick mit den beiden Weibern kommen sollte. Der Tag mit Marie verlief dann noch ziemlich ereignislos, wir machtenuns Gedanken, wie wir denn Frau Weber dazu bringen könnten, mit uns beiden zu poppen. Wir waren nun bei Marie zu Hause und es war Samstagvormittag, da nahmMarie das Telefon zur Hand und wählte die Nummer von Frau Weber.

Sie stellte das Telefon auf Mithören, so dass ich das Gespräch der beiden verfolgen konnte. FW: Weber Hallo? M: Hallo Daniela, na wie geht es Dir? FW: Sehr gut und Dir? M: Ach Du mir auch, aber wir sollten dringend reden! FW: Um was geht es denn genau? M: Na um Toni den Trainer unserer Jungs, ich hatte Dir doch von Ihmerzählt…. FW: Ja sehr interessant, was der so mit Dir angestellt hat M: Hast Du heute Abend so gegen 19 Uhr Zeit? FW: Ja das würde bei mir gehen.

Hat er dich schon wieder gefi… M: Dazu heute Abend mehr. Bis dann um 19 Uhr bei mir Allein schon bei dem Gedanken an die zwei geilen Mösen wuchs meinSchwanz wieder an. Marie blieb das natürlich nicht verborgen und Sie sagte „Toni, jetzt gedulde Dich eben bis heute Abend, da kannst Du dann deine Männlichkeit unter Beweis stellen“ Ich versuchte mich zu beherrschen, was aber gar nicht so einfach war, da Marie nur mit einem schwarzen Bikini bekleidet war und verdammt scharf darin aussah.

Ich ging in den garten und sprang in den Pool um mich ein wenigabzukühlen, während Marie sich auf die Liege legte und sich sonnte. Ich zog ein paar Bahnen und dann verließ ich den Pool wieder. Marie meine geile Fickmaus, lag nun völlig nackt vor mir und hatte die Augen geschlossen. Mein Schwanz klopfte gegen meine Badehose und da konnte ich nicht anders. Ich zog meine Badehose aus und stellte mich über Marie. Ich legte meinen steifen, bis zum Anschlag ausgefahrenen Schwanz, zwischen Maries geile Titten und begann mit leichten Fickbewegungen.

Marie öffnete die Augen und sagte „Ach mein Toni, du geiler Bock, du kannst es einfach nicht lassen oder?“ und dann nahm Sie Ihre wunderschönen Fleischberge in Ihre Hände und drückte Sie gegen meinen Schwanz. Ich wurde immer geiler und wilder, so begann ich das tempo zu erhöhen mit meinem Schwanz zwischen ihren Titten. Marie atmete und stöhnte immer lauter. „Du geiler Bock, schieß mir Deine Sahne in meinen Rachen, ich brauch das jetzt.

“ Marie nahm meinen Schwanz in den Mund und besorgte es mir mit einem Blowjob. Da ich eh schon so geil war, spritzte ich Ihr meine ganze Ladung unter lauten stöhnen in Ihren geilen Mund. Marie schluckte alles gierig und sagte dann. „So jetzt lass uns was für deine Potenz kochen und uns für Daniela erholen“. Dann machte Sie uns eine große Portion Rührei mit Speck und einenschönen kalten Milchshake dazu. Ich ging duschen und freute mich auf den kommenden Abend.

Kurz nach 19 Uhr klingelte es an der Türe von Marie und es war FrauWeber. Mit Marie hatte ich ausgemacht, dass ich mich in der Küche verstecken würde, um zu gegebener Zeit dann Frau Weber überraschen würde. Die beiden gingen in das Wohnzimmer und begannen sich zu Unterhalten,die ich aus der Küche verfolgen konnte. M: schön Daniela das du da bist. Wie war dein Tag? FW: Ach ganz gut, wie so ein Samstag eben ist.

Aber jetzt reden wir hiernicht um den heißen Brei, was gibt es neues von Toni? M: Ich glaube ich habe mich in diesen geilen Fickburschen verliebtDaniela! FW: Echt? Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? M: Doch ist es. Der Toni fickt so gut, dass ist das was ich immergesucht habe… FW: Ach wirklich? Sollte man überhaupt nicht glauben, was hinter soeinem jungen Kerl alles steckt, aber Recht hast du ja. M: Wie meinst du das? FW: Ach nur so… M: Hast Du etwa auch schon mit Ihm gebumst? (Marie wurde nun lauter undtat sehr erbost, sie wusste ja Bescheid) FW: Marie es tut mir leid, aber als Du mir erzählt hast wie geil er Dichimmer vögelt, wollte ich es eben auch mal wissen.

M: Waaaaaaaaas? Du hast dich tatsächlich auch von Ihm Bumsen lassen unddas als meine beste Freundin…. FW: Ja und es war einfach Super geil, aber eine einmalige Sache. Ich verließ, die Küche und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich direkthinter Frau Weber stellte ohne dass Sie es aber mitbekam. M: Bist Du sicher dass es nur einmal war und dabei bleibt? FW: Ja ich hätte Ihn ja auch gerne öfters mal gebumst, aber Du weißt jamein Mann.

Das war mir zuviel. Ich griff nun mit beiden Händen von hinten an FrauWebers Hängetitten und sagte zu Ihr. „So, so Frau Weber, sie wollen also mehr von mir, sie sind doch eine geile Schlampe“. Frau Weber war nun sichtlich geschockt, „was macht denn Du bei Marie? Toni“ „Der wird Dich und mich nachher so richtig durchbürsten“ sagte Marie“. Ich knetete derweil die Titten von Frau Weber weiter, was diese sehr geil zu machen schien.

„Nein das möchte ich nicht Marie“ sagte Frau Weber, aber schon mehr stöhnen als Ernst gemeint. Darauf antwortete ich. „was Sie wollen oder nicht Wollen, dass bestimmenimmer noch Wir“. Dabei fuhr ich mit einer Hand unter Ihren Rock. „Marie, die Sau ist schon ganz nass“. „na dann wird es zeit das Sie gefickt wird Toni“ sagte Marie dazu. Ich knöpfte nun langsam Frau Webers Bluse auf und wurde dabei natürlichimmer geiler. Frau Weber keuchte und stöhnte immer schneller, denn mit jedem Knopf denn ich an der Bluse öffnete, zog sich auch die geile Marie langsam mit aus, die gegenüber von Frau Weber saß.

Frau Weber, wimmerte und keuchte, „nein Toni, ich möchte das nicht“. Dabei zog Sie mir aber meine Hose aus und hatte meinen Schwanz schon im Mund. Jetzt nahm das ganze seinen Lauf. Ich stand da, Frau Weber blies mir einen und ich zwirbelte IhreRiesennippel von Ihren Hängetitten. Gegenüber saß Marie die sich Ihre Fotze und Ihre Titten streichelte. Dass Frau Weber gut blasen konnte wusste ich ja schon, aber diese Situation brachte mich um den Verstand.

Ich war kurz vor dem Abspritzen, da stand Marie auf, lief um uns herum, nahm Frau Webers Hände und band sie hinter dem Stuhl zusammen. Dann kam Sie zu mir und gab mir ein wilden, feuchten und langen Zungenkuss, bevor sie sagte. „So Daniela, so einfach geht das nicht, jetzt lass ich mich vor deinen Augen von Toni aufspießen und Du wirst zur Strafe nur zuschauen. Das war zuviel für mich, ich hatte ja immer noch meinen Schwanz in Frau Webers geilem Mund.

Ich zuckte zweimal zusammen und spritzte voll in Frau Webers Maulfotze ab. „Na toll, jetzt will ich den ficken und der spritzt Dir seine Sahne insMaul. Aber das bekommen wir jetzt wieder hin“ sagte Marie. Sie nahm meinen Schwanz und massierte Ihn gleich weiter. „Oh der wird ja gar nicht kleiner, wie schön“. „Fick mich jetzt, dann zeigen wir der Weber mal wie das richtig geht“. Marie legte sich auf den Boden spreizte Ihre Beine und bot mir Ihre geile Muschi an.

Ich überlegte nicht lange und setzte mein Rohr voll ins Loch. Ich vögelte nun richtig wild und schnell darauf los. „Ja du geiler Bock, fick mich richtig durch, besorgs mir, dass Daniela wimmert von Dir genommen zu werden. Oh ja, ja , ja wie geil du bist mein Liebling“. Marie bekam nun einen gewaltigen Orgasmus und schrie den auch voll hinaus. Frau Weber hatte ich gar nicht mehr wahrgenommen, die saß immer noch auf dem Stuhl und die Geilheit war Ihr ins Gesicht geschrieben.

„Bitte, bitte Toni, fick mich auch so durch, ich möchte auch das Gefühl erleben“. Doch ich dachte gar nicht daran. Ich sagte zu Marie. „Los dreh dich um, jetzt nehm ich mir deinen geilenArsch vor und du leckst dabei die nasse Fotze von der geilen Frau Weber aus. „nein, nein, bitte nicht. Ich hatte noch nie was mit einer Frau, ichmöchte das nicht“, sagte Frau Weber. Darauf zog ich ihr rock und Höschen aus und sagte zu Ihr, „was meinst Du zu was wir hier sind?“ „Schau mal Toni, die Fotze von der Daniela, läuft ja richtig aus, dakann ich jetzt loslegen und schlürfen mmh lecker, lecker“.

Marie kniete sich vor Daniela Weber und begann nun deren Fotze aus zu lecken. Ich begab mich hinter Sie und schob Marie meinen steifen Riemen in Ihren geilen Popo. Man war das geil, zum ersten Mal in meinem Leben ein dreier und dannauch noch mit so zwei geilen reifen Muttis. Ich stieß nun recht langsam in Maries Arsch, so dass Sie ohne große Probleme an der Muschi von Frau Weber weiterlecken konnte. Marie war so geil und wild und trieb mich zu absoluten Höchstleistungen, ich stieß Ihr mein Gerät immer tief bis zum Anschlag rein.

Derweil leckte Marie die geile Spalte von Ihrer Freundin, diese schrie und stöhnte. „Oh ist das geil, ja meine Spalte juckt, mach mich mit deiner Zunge so richtig fertig“. Mein Schwanz begann nun zu pochen und Marie schien es zu merken, dassich kurz vor dem Orgasmus stand. „Toni zieh deinen Schwanz raus und spritz der geilen Daniela alles auf Ihre Monstertitten“. “ Oh ja Toni genau spritz mir alles auf meine geilen dicken Titten, ich will dich so richtig spritzen sehen“, keuchte Frau Weber.

Das ließ ich mir natürlich nicht nehmen und zog meinen steifen Schwanzaus Maries Arsch. Dann wichste ich ein bisschen und schon war es soweit. Ich spritzte voll auf die Riesentitten von Frau Weber. Die bedankte sich mit einem lauten Aufschrei und Grunzen. Was für eine geile Sau. Marie ließ nun von der Fotze ab und machte sich über die Titten von FrauWeber her. Genüsslich schleckte Sie mein ganzes Sperma auf. Die beiden Weiber waren jetzt nur noch geil aufeinander.

Ich band nun Frau Webers Hände wieder los und sagte zu den Beiden. „So mein geilen Muttis, ich brauche jetzt mal eine kleine Auszeit, aber ich möchte sehen wie Ihr beiden wild gewordenen Muschis zusammen abgeht. Nun begann ein wirklich geiles Spiel. Marie und Frau Weber küssten sichleidenschaftlich und streichelten sich am ganzen Körper. Die beiden ließen ihren Zungen freien lauf und machten sich total geil. Frau Weber fuhr mit Ihrer Hand durch Maries Fotze und diese stöhnte immer wieder geil auf.

„Marie du hast so eine geile feuchte Möse, das ist so geil“. Marie leckte an Frau Webers steifen Nippel und die beiden gingen totalab. Marie schrie Ihre Geilheit voll raus. „ich komme, ich komme“ und dann zuckte Sie zusammen und ließ Ihrem Orgasmus freien lauf. Nun war es erst Mal vorbei, die beiden geilen Weiber, waren nun auch völlig geschafft und konnten nicht mehr. Nach ca. einer Stunde, stand Frau Weber auf und zog sich ihren rock an,da fragte ich.

„was gibt denn das?“ „Ach mein geiler Toni, ich würde ja so gerne noch bleiben, aber mein Man, ich muss heim“. „Nichts gibt's, bevor mein Schwanz nicht in deiner Muschi war gehst dunirgends hin“. Dann mischte sich Marie ein, “ na das sehe ich aber auch so, ich rufe jetzt deinen Man an und werde Ihm sagen, dass wir beide Berauscht sind und du nicht mehr fahren kannst und deshalb bei mir bleiben wirst“.

Marie nahm das Telefon und rief bei Frau Webers Man an. „Toni seid wannsagst du zu mir Du? Ich bin und bleibe für Dich Frau Weber, aber Du hast Recht, deinen Schwanz in meiner Muschi das brauche ich jetzt unbedingt noch“. Dann nahm Sie meinen zusammen gefallen Bolzen in die Hand und zog michmich hinter Ihr her ins Schlafzimmer von Marie. Sie legte mich aufs Bett und sagte, „so jetzt kümmere dich mal Bitte um meine Muschi“ und schon setzte Sie sich auf mich und ich hatte Ihre feuchte Möse über meinem Gesicht.

Was für ein geiler Anblick das doch war. Ich leckte nun mit meiner flinken Zunge Frau Webers Muschi aus, sieschrie machte mich total wild. „Los nimm deine Zunge und zeig was du kannst du geiler Stecher, mach's mir so dreckig und schlürf mir meine Fotze aus“. Mein Schwanz wuchs natürlich auch wieder und schmerzte schon extrem. Frau Weber hatte wohl genug von meiner Zunge und setzte sich auf meinen Schwanz. „So jetzt reite ich Dich mal so richtig ein, mein junger scharferHengst“ und ich merkte wie sich Ihre Fotzenmuskel zusammen zogen.

Es war ein wunderschönes Gefühl, schön eng und verdammt heiß war diese Fotze. Ich gab meine Passivität auf und stieß nun auch langsam zu. Es war ein Genuss, diese Frau zu ficken, ich spielte mit meinen Händen an ihren Riesentitten. „Ja Toni, das machst Du gut, fick deine geile Schlampe so richtig durch“ feuerte sie mich an. Plötzlich spürte ich etwas Warmes, Feuchtes an meinen Eiern. Es warMarie, dieses Luder. Sie war dazu gekommen und leckte meine Eier, während ich die Weber fickte.

Sie nahm meine Eier ganz in den Mund und umspielte sie mit ihrer Zunge, es war ein Wahnsinns geiles Gefühl, einfach unbeschreiblich. „Oh Marie Du Luder, wenn Du meine Eier weiterhin so in den Mund nimmst,dann dauert es nicht mehr lange und ich explodiere, aber extrem“: da sagte Frau Weber, „ja, ja mach weiter, der soll mir endlich seine warme Sahne in meine Gebärmutter pumpen, ich kann nämlich fast nicht mehr“ und zu mir gewandt sagte Sie „Los nimm meine Titten in den Mund ich brauch mehr“.

Das wollte ich mir nicht bieten lassen und übernahm komplett das tempo. Ich fickte nun Frau Weber total hart und in immer schnelleren Stößen in Ihre geile Möse. Sie stöhnte und schrie was das zeug hielt. Nach einer halben Ewigkeit kamen wir dann zu einem wunderbaren Orgasmus fast gleichzeitig. Ich entlud mich in Frau Weber, die nun völlig verkrampft und verspannt auf meinem Schwengel saß. Sie ging dann von mir herunter und Marie machte sich dann an meinem Schwanz zu schaffen und leckte ihn sauber.

Es war so schön, aber auch so anstrengend, dass ich total erschöpft einschlief. Ich spürte schon die ersten Sonnenstrahlen in meinem Gesicht und hörtedie Vögel zwitschern, so erwachte ich am nächsten Morgen. Rechts neben mir lag Frau Weber und links von mir lag meine geile Marie. Wie gut es mir doch ging, ich lag nackt zwischen den beiden geilsten Frauen, die ich mir zu diesem Zeitpunkt vorstellen konnte. Ich überlegte kurz, wie ich meine beiden Fickmamas heute glücklichmachen könnte.

Ich entschied mich dazu, mich zuerst um meine geile Marie zu kümmern, da Sie meines Erachtens beim Dreier am Tag zuvor etwas schlechter weg kam wie die Weber. Ich küsste nun als erstes Maries lange Beine und wanderte langsam hinaufzu Ihrer Liebesgrotte. Dort angekommen, nahm ich meine Zunge zur Hilfe und begann leicht Ihre Schamlippen zu öffnen, lecken und zu liebkosen. Marie räkelte sich in Ihrem Bett und wurde langsam wach. „Guten Morgen meine Schöne, na hast Du gut geschlafen?“ „Oh ja Toni, aber viel schöner ist das Aufwachen, wenn man so geil geweckt wird wie von Dir“.

Ich machte weiter, mit meiner Zunge und leckte Maries Fotze aus. Diesewurde immer feuchter und geiler und begann laut zu stöhnen. Sie nahm meinen Kopf in Ihre Hände und drückte ihn wild und bestimmend zwischen Ihre Schenkel. „Uuuhhh ja oh, mach schneller und härter Du geiler Bock, besorg es mir so richtig mit deiner Zunge“. Ich versuchte nun mein bestes zu geben, da meldete sich Frau Weber zuWort. „ich glaube es ja nicht, Ihr zwei geilen, Ihr bekommt wohl auch nie genug was?“ Und schon nahm Sie Maries Titten in den Mund.

Ich leckte weiter Maries fotze und Frau Weber kümmerte sich um die Titten von Marie. Marie war nun völlig in Ekstase und machte mich mit Ihrer vulgärenAusdrucksweise total heiß, es war einfach unglaublich. „Benutzt mich Ihr geilen Schweine, leck meine Fotze bis ich explodiere vor Geilheit, ja, ja, oh Ihr seid so geil. Daniela du geile Schlampe fick meine Titten oh ja, weiter ah uh ah ja wie geil Ihr seid…“ Marie war gekommen.

Doch ich konnte nicht genug bekommen vom Fotzen lecken. Nun legte ichmir Frau Weber zu Recht und begann mich um intensiv um deren geile Spalte zu kümmern. Es war einfach unglaublich geil, denn Sie roch noch nach Ficken und Sex. Ich nahm zusätzlich zwei Finger und fickte Sie langsam in Ihre enge feuchte Muschi. Frau Weber schrie und kam schon nach wenigen Minuten fingern. Einfach geile diese reifen Frauen zum Orgasmus zu bringen. „danke mein geiler Toni, dass war der beste Weckdienst, den ich mir vorstellen konnte.

Ich möchte mich bei Dir bedanken und die geile Marie bestimmt auch“. Frau Weber zog meinen Kopf zu sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Unsere Zungen trafen sich zu einem wunderschönen Gefecht, da drängte sich Marie dazwischen und sagte. „So jetzt bin ich mal an der Reihe, ich möchte meinen geilen Ficker auch mal knutschen. Kümmere Du dich um seinen Freudenspender“. Nun knutschte mich Marie und ich spürte im nächsten Moment schon dieZunge von Frau Weber an meinem Sack.

Sie schleckte meine Eier ab und wichste meinen Schwanz, es war super geil. „Komm Marie, jetzt Blasen wir unserem jungen Hengst mal gemeinsam einen, dass Ihm Hören und Sehen vergeht“. Marie löste sich von mir und machte sich nun an meinem steinhartenSchwanz zu schaffen. Was nun kam war der Hammer schlechthin. Die beiden Weiber, nahmen meinen Schwanz nun abwechselnd in den Mund und bliesen mir einen. Ab und Zu küssten und streichelten Sie sich gegenseitig dabei ihre Titten.

Es war ein traumhafter Anblick, die beiden wichsten und bliesen meinen Pimmel, dass mir wirklich Hören und Sehen verging. „Aber das Du uns beiden, etwas von Deiner leckeren Ficksahne abgibstToni“, sagte Frau Weber und Marie legte gleich nach. „Auf geht's, jetzt spritz uns endlich dein Saft ins Maul, wir wollen ein Lohn für unsere Arbeit hier“. Mein Schwanz begann zu zucken und da wusste ich, es war soweit. „Oh Ihr geilen Weiber ich, ich, ich kooooommeeee…“ Marie nahm meinen Schwanz in den Mund und bekam auch gleich die ersteLadung ab.

Frau Weber drückte Marien zur Seite und erwischte gerade noch so den zweiten Schwall, so dass auch Sie eine Ladung in Ihrem Mund abbekam. Am Tag zuvor dachte ich eigentlich, ich hatte das Beste erlebt, aber an diesem Morgen, mit diesen beiden reifen Muttis, dass war der absolute Höhepunkt in meinem bisherigen Fickerdasein. Ich war total fertig, doch was mich am meisten erstaunte, mein Schwanz wurde nicht kleiner, sondern blieb stehen. Marie nutzte die Gelegenheit und setzte sich ohne Vorwarnung auf meinenSchwanz.

Ich war aber noch so fertig von dem gerade erlebten, das ich gar nicht reagieren konnte. Marie ritt nun auf mir und Frau Weber drückte mir immer wieder eine Ihrer Monstertitten in den Mund. Es war genial, denn diese beiden Weiber, waren nur geil auf mich. So langsam hatte ich mich wieder gefangen und sagte. „Frau Weber, ichmöchte noch in deinem Arsch, dann habe ich euch alle Löcher gepoppt“. Frau Weber sah mich an und sagte.

“ Na ich weiß nicht, da hatte ich noch nie einen Schwanz“. „Na dann wird es höchste Zeit“, schrie Marie. Marie stieg von mir runter und gab mir zu verstehen, ich sollte jetztFrau Weber in den Arsch ficken. “ Los knie dich hin Daniela“ sagte Marie. „Ok, aber Toni bitte sei vorsichtig ja“. Mein Riemen stand mal wieder, wie der Eifelturm und war klatschnass von Maries Mösensaft. Ich fuhr ein paar Mal durch Frau Webers Arschritze um Sie etwas anzufeuchten.

Ich merkte wie Sie immer erregter wurde und auch etwas Angst hatte, dann schob ich Ihr mein Gerät rein. „Ahhhhhh- Ohhhhh, nicht so wild du geiler Stecher, der reißt mir jaden Darm auf“. „Nichts da fick Sie hart, die muss mal wieder richtig was spüren“, keuchte Marie, die nun auch richtig geil war. Ich schob nun meinen Schwanz langsam, aber immer stärker in Frau Webers Hinterausgang. Diese wimmerte und schrie aber Sie fand es auch geil, denn Sie stöhnte „Ja, ja, sehr geil, tiefer, tiefer fick mich mein geiler Bock“.

Marie positionierte sich am Bettrand genau so, dass ich Ihre Fotzedirekt in meinem Blickfeld hatte, ebenso hatte Frau Weber direkten Blick darauf. Dann nahm Marie sich einen Ihrer Dildos und steckte Ihn sich in Ihre Muschi. Was für ein geiler Anblick, ich glaube mein Schwanz wurde dadurch noch größer und härter. Bei jedem Stoß von mir in Frau Webers Arsch, schob sich Marie den Dildoin Ihr loch. Wir alle der waren jetzt nur noch geil und bestanden nur noch aus willigem Fleisch.

Wir stöhnten uns gemeinsam zu einem Riesen Orgasmus, ich spritzte voll in Frau Webers Arschloch ab und in diesem Moment kam auch Marie unter einem lauten Stöhnen und es spritzte aus Ihrer geilen Muschi. Ich zog meinen Schwanz aus Frau Webers Arsch, da drehte sich Frau Weberum und sagte. „Danke Du geiler Ficker, dieses Wochenende werde ich nie vergessen, ihr habt mich so geil befriedigt und ich habe so viele neue schöne Sachen erlebt, einfach ein Traum“.

Sie gab mir einen Zungenkuss. Marie lag nur da und lächelte mich an. Undso ging das geilste Fickwochenende zu ende. Es war unglaublich schön und voller Geilheit ausgefüllt!.

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Sandra lässt sich von mehreren Kerlen ficken https://www.erotischesexgeschichten.club/sandra-laesst-sich-von-mehreren-kerlen-ficken/ https://www.erotischesexgeschichten.club/sandra-laesst-sich-von-mehreren-kerlen-ficken/#respond Tue, 06 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=121159 Endlich Freitag! In einer Stunde habe ich Feierabend. Aber heute ist nicht irgendein Freitag. Heute ist der erste Freitag im Monat. Und das ist etwas besonderes. Heute ist Skatabend! Jeden […]

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Endlich Freitag! In einer Stunde habe ich Feierabend. Aber heute ist nicht irgendein Freitag. Heute ist der erste Freitag im Monat. Und das ist etwas besonderes. Heute ist Skatabend! Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich mein Mann Klaus und seine Freunde Jörg, Robert und Peter zum Skat bei uns. Eigentlich nichts Besonderes. Aber seit ca. einem Jahr werde ich in diesen Skatabend mit einbezogen. Nein, ich spiele kein Skat! Ich bin für das leibliche Wohl der Spieler zuständig.

Und das in jeder Beziehung!Um zu verstehen, wie es dazu gekommen ist, muss ich etwas weiter ausholen. Kurz zu mir, ich heiße Sandra Berger und bin 26 Jahre alt. Mit meinem Aussehen bin ich ganz zufrieden. Ich bin 1,68 Meter groß und wiege 56 Kilogramm. Ich habe lange, blonde Haare. Klaus und ich sind seit sechs Jahren verheiratet. Wir haben zwei Kinder, Julia ist 18 und Fabian ist 5. Als Fabian unterwegs war, haben wir geheiratet.

Ich war zwar noch sehr jung, aber ich liebte Klaus und gemeinsam freuten wir uns auf unser erstes Kind. Klaus, der knapp zwei Jahre älter ist als ich, machte beruflich Karriere und so konnten wir uns vor drei Jahren ein schönes Haus kaufen. Meine Eltern halfen uns dabei finanziell etwas. Klaus hatte immer weniger Zeit für mich, da er beruflich immer stärker eingespannt war. Und so kam, was sicher vielen Paaren passiert. Vor ca.

zwei Jahren ging ich fremd. Und das nicht, weil ich Klaus nicht mehr liebte, sondern weil ich mich einfach sexuell vernachlässigt fühlte. Ich konnte aber mit meinen Schuldgefühlen nicht leben und beichtete Klaus meinen Fehltritt. Ich hatte mich schon auf eine Scheidung eingerichtet. Aber Klaus reagierte ganz anders. Wir nahmen uns ein Wochenende frei. Die Kinder gaben wir zu meinen Eltern, die sich wie immer freuten. Und wir fuhren zur Ostsee. Bei langen Spaziergängen redeten wir.

Wir redeten das ganze Wochenende. Und wir fanden unsere Liebe wieder. Am Samstagabend saßen wir wie zwei frisch Verliebte in einem kleinen Restaurant. Die Welt war wieder in Ordnung. Beim Essen tranken wir Wein. Mehr als man üblicherweise zum Essen trinkt. Und so hatten wir zum Ende des Abends einen ordentlichen Schwips. Im Hotel fielen wir fast übereinander her und liebten uns wie in den besten Tagen. Als wir danach aneinandergekuschelt im Bett lagen, schwörten wir uns, in Zukunft immer offen über unsere Beziehung und unsere Wünsche zu sprechen.

Wir waren beide glücklich. Plötzlich fragte Klaus mich, wie es mit dem anderen Mann war. Ich antwortete ihm, dass es weder besser, noch schlechter gewesen war. Einfach anders. Und dass es mir gefallen hat, einfach nur eine begehrte Frau zu sein. Auch sagte ich ihm, dass es bei meinem Fehltritt gar nicht um Liebe ging, sondern dass ich einfach mal wieder richtig gefickt werden wollte. (Ich sagte wirklich ‚Ficken’) Klaus wollte mehr wissen. Nicht den Namen des Mannes, sondern nur wie es war.

Ich sollte ihm erzählen, wie ich gefickt wurde. (Auch er sagte jetzt ‚Ficken’) Während ich ihm die Geschichte erzählte, fingerte er mir an meiner Muschi herum. Ich wurde immer geiler dabei. Dabei merkte ich, dass auch Klaus sich an meiner Erzählung erregte. Ich wichste ihm langsam den schon wieder harten Schwanz. Als ich mit meiner Geschichte fertig war, war ich scharf auf seinen Harten. Auch Klaus war für die nächste Nummer bereit. Das obszöne Reden hatte uns beide unheimlich geil gemacht.

Ich wollte ihm jetzt etwas geben, was er sich immer gewünscht hatte. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich lutschte, leckte und wichste, bis er kurz vor seinem Abschuss war. Und diesmal hörte ich nicht auf. Ich hatte mir noch nie in den Mund spritzen lassen. Aber heute Nacht wollte ich meinem Mann geben, was er sich immer gewünscht hatte. Er wollte meinen Kopf wegschieben, als es ihm kam. Aber ich wehrte mich und er verstand, was ich wollte.

Er spritzte mir die ganze Ladung in den Mund. Und ich fand es geil. Es schmeckte zwar nicht gerade nach Honig, aber die Situation war es, die mich so anmachte. Klaus lächelte mich glücklich an. Aber ich wollte meinem Mann noch einen Wunsch erfüllen. Ich sagte zu ihm: „Wenn du ihn noch mal hoch bekommst mein Schatz, möchte ich deinen Schwanz im Arsch haben. “Er hat es immer mal wieder versucht, mich in meinen Hintern zu vögeln, aber ich habe es immer abgelehnt.

Jetzt wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Allein die Vorstellung schien ihn unheimlich zu erregen. Sein Schwanz zuckte schon wieder. Na ja, zehn Minuten später hatte ich meinen ersten Orgasmus mit einem Schwanz im Hintern. Es war unglaublich. Nie hätte ich gedacht, dass mich so etwas erregen könnte. Den Sonntag wollten wir eigentlich auch mit Spaziergängen am Strand verbringen. Abends wollten wir dann nach Hamburg zurück fahren. Aber wir verließen den Tag über das Hotel nicht.

Wir vögelten, als wenn es kein Morgen geben würde. Das Essen ließen wir uns aufs Zimmer bringen. Kurz bevor wir die Heimreise antraten, verpasste mir Klaus noch einen heftigen Arschfick. Zusammen erreichten wir einen letzten, grandiosen Höhepunkt. Danach ging nichts mehr. Als wir die Schlüssel abgaben und unsere Rechnung bezahlten, lächelte uns die Rezeptzionistin wissend an und verabschiedete uns mit den Worten: „Wenn sie mal wieder ein Wochenende in Ruhe verbringen wollen, sind sie herzlich willkommen.

“ Arm in Arm verließen wir das Hotel. Auf der Rückfahrt versuchte ich, Klaus während der Fahrt den Schwanz zu lutschen. Aber der kleine Klaus rührte sich nicht mehr. War ja auch kein Wunder. Das Wochenende hatte auf jeden Fall unser sexuelles Leben völlig verändert. Wir schliefen nicht mehr miteinander, wir fickten! Und ich hatte Spaß daran, mir immer wieder etwas Neues auszudenken, was unser Sexleben bereicherte. Aber Klaus genauso. Ich kaufte mir Reizwäsche, was ich früher nie getan hätte.

Ich überraschte Klaus mit einer blitzblank rasierten Muschi. Klaus führte mich zum Essen aus, wobei ich nur ein Kleid tragen durfte. Darunter war ich nackt. Beim Essen befingerte er immer wieder meine klatschnasse Möse. Und wir redeten obszön miteinander. Ich nahm Wörter in den Mund, die ich früher nie benutzt hätte. Natürlich achteten wir darauf, dass die Kinder davon nichts mit bekamen. Wir blühten beide auf. Bei all diesen versauten Spielen gingen wir trotzdem zärtlich und liebevoll miteinander um.

Klaus arbeitete natürlich nicht weniger. Trotzdem kümmerte er sich jetzt viel mehr um mich. Und natürlich auch um die Kinder. Unsere Ehe war gerettet. Dann musste Klaus für eine Woche zu einer Schulung. Ich hatte keinerlei Bedenken, dass er mich betrügen würde. Dazu lebten wir einfach zu harmonisch. Und auch Klaus hatte keine Bedenken, mich eine Woche allein zu lassen. Ein paar Tage vor seiner Abreise wollte er ein paar Fotos von mir machen.

Natürlich nackt und in eindeutigen Posen. Er sagte, so hätte er wenigstens ein paar geile Bilder von mir, wenn er alleine auf dem Hotelzimmer wäre. Zuerst war ich skeptisch, aber dann machte es mir unheimlichen Spaß, vor seiner Kamera zu posieren. Es machte mich geil, Fotomodell für meinen Mann zu sein. Ich ging sogar weiter, als er wünschte. Ich steckte mir Finger in die Möse, hielt meine Möse und mein Arschloch weit offen, leckte mir danach meine Finger wieder sauber und forderte ihn immer wieder auf, von meiner Möse und meiner Arschfotze geile Bilder zu machen.

Er hielt das natürlich nicht lange aus und trieb mir schon nach kurzer Zeit sein eigenes Stativ in die dargebotenen Löcher. Zum Abschluss spritzte er mir seinen ganzen Saft ins Gesicht und machte davon auch noch ein paar Bilder. Als Klaus zu der Schulung aufbrach, überreichte er mir ein Geschenk. Es war so eingepackt, dass ich nicht erkennen konnte, was es war. Ich sollte es aber erst aufmachen, wenn er mich anrufen würde. Nach zwei Tagen war es soweit.

Klaus rief spät abends an. Nachdem wir die üblichen Zärtlichkeiten am Telefon ausgetauscht hatten, forderte er mich auf, das Geschenk auszupacken. Zum Vorschein kam ein Plastikschwanz. Ein ziemlich großer sogar. So erlebte ich meinen ersten Telefonsex. Klaus wichste sich seinen Schwanz und feuerte mich an, während er sich meine Bilder ansah. Und ich feuerte ihn an, wobei ich das dicke Ding in meiner Möse bewegte. Wir stimmten uns so ab, dass wir beide gleichzeitig kamen.

Es war zwar nicht das Gleiche, als wenn Klaus bei mir gewesen wäre, aber es war schon geil. So machten wir es jeden Abend, bis Klaus wieder zu Hause war. Auch später bezogen wir den Gummischwanz in unsere Spielchen mit ein. So wurde ich das erste Mal in beide Löcher gefickt. Den Gummischwanz in der Votze und Klaus in meinem Hintern. Da der Gummischwanz etwas dicker war, hatte ich etwas Angst, das Teil in meinen Arsch zu stecken.

Aber als ich einmal besonders geil und wild war, wechselte er und trieb mir das Teil langsam und mit viel Gleitcreme bis zum Anschlag in meinen Darm. Ich dachte, es zerreißt mir meinen Schließmuskel. Aber damit nicht genug. Als er auch noch seinen Schwanz in meine Möse zwängte, kam es mir wie noch nie zuvor. Ich schrie und zuckte und taumelte von einem Orgasmus in den nächsten. Es war diese Mischung aus dem Schmerz der Dehnung und den Bewegungen in meiner Möse, die diese Gefühle auslösten.

Ich habe dabei nicht einmal mitbekommen, ob Klaus auch gekommen ist, oder nicht. Auf jeden Fall hat dieses Erlebnis mich wohl endgültig auf den Geschmack gebracht. Mein Hintern war mindestens genauso empfindlich wie meine Votze. Ich konnte bei einem heftigen Arschfick genauso kommen, wie bei einem normalen Fick. Aber das Beste war, wenn beide Löcher gleichzeitig gefickt wurden. Da ich mittlerweile gelernt hatte, mich auf diese analen Spielchen entsprechend vorzubereiten, gab es auch keine unliebsamen Überraschungen in Form von versauten Betten mehr.

Selbst diese Vorbereitung in Form von Klistieren und Spülungen bezogen Klaus und ich in unsere geilen Spielchen mit ein. Gerade das vermittelte mir ein besonderes Gefühl von Vertrautheit. Irgendwann nach einem dieser Monsterficks fragte Klaus mich, ob ich mir eigentlich dabei vorstellen würde, wirklich von zwei Männern gefickt zu werden. Ich antwortete ihm, dass man das ja wohl nicht vergleichen könne. Zwei echte Schwänze würden sich bestimmt anders anfühlen. Er fragte mich dann, ob ich das mal ausprobieren wollte.

Mehr im Scherz antwortete ich ihm, dass es sicher reizvoll wäre, das mal zu machen. Mehr sprachen wir darüber nicht. Als ich wieder einmal von Klaus und dem Gummischwanz gefickt wurde, kehrte das Gespräch in mein Gedächtnis zurück und ich stellte mir vor, der andere Schwanz wäre auch echt. Der Gedanke, von zwei Männern gefickt zu werden, gepaart mit den Gefühlen in meinen Löchern, riss mich direkt über die Grenze. Klaus merkte genau, was los war.

Zudem hatte ich beim Orgasmus wohl meine ’beiden’ Männer angefeuert, mich fester zu ficken. Es war wieder Skatabend. Die Männer saßen im Esszimmer und spielten, während ich im Wohnzimmer fern sah. Wie üblich servierte ich gegen 22:00 Uhr einen kleinen Imbiss. Die Männer hatten wie immer beste Laune. Ich setzte mich zu ihnen und aß auch etwas. Ich konnte die Drei gut leiden. Jörg, Robert und Klaus waren etwa gleich alt und kannten sich aus der Bundeswehrzeit.

Jörg war sogar immer noch bei dem Verein. Peter war ein paar Jahre älter und war der Schwager von Robert. Uns verband eine tiefe Freundschaft. Robert und Jörg waren beide nicht verheiratet. Peter war mit Roberts Schwester verheiratet. Peters Frau Corinna kannte ich auch gut. Auf gemeinsamen Feiern waren wir Freundinnen geworden. Nach dem Essen verzog ich mich wieder ins Wohnzimmer und schaute mir einen spannenden Spätfilm an. Gegen 1:00 löste sich die Skatgruppe auf.

Jörg wohnte nur ein paar Häuser weiter in der gleichen Straße. Peter bestellte sich ein Taxi. Robert würde wie immer im Gästezimmer übernachten, da er in seinem Zustand nicht nach Neumünster fahren konnte, wo er wohnte. Zusammen verabschiedeten wir die Beiden. Bei der üblichen Umarmung griff mir Peter mal wieder an den Hintern und meinte, auch wie immer, Klaus könnte stolz auf seine hübsche Frau sein. Wir drei gingen zurück ins Wohnzimmer. Klaus schlug noch einen Schlummertrunk vor.

Während die Beiden bei ihrem Bier blieben, holte ich mir aus der Küche ein Glas Martini. Robert fragte Klaus gerade, wieso Peter mir eigentlich jedes Mal an den Hintern greifen dürfe und warum nur er das darf. Klaus antwortete lächelnd, dass sich mein Hintern nur durch eine Berührung ja wohl nicht abnutzen würde. Und ich fragte ihn leicht provozierend, wer denn gesagt hat, dass nur Peter das darf. An das verdutzte Gesicht von Robert kann ich mich noch gut erinnern.

Ich stellte mich vor ihn in der Hoffnung, er würde den Mut aufbringen und mir auch an den Po fassen. Und tatsächlich tat er das. Er streichelte mir sanft über meinen Hintern. Klaus nickte mir unauffällig zu. Auf jeden Fall machte Robert schon mal eine anerkennende Bemerkung. Mir juckte das Fell!Mit einer Entschuldigung zog ich mich zurück. Ich war sicher, dass Klaus einverstanden war. Robert war ein wirklich netter Typ. Gutaussehend, gebildet und höflich.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob er auf mein Spiel, bzw. auf unser Spiel eingehen würde. Ich verschwand nach oben ins Bad und machte mich frisch. Danach ging ich in unser Schlafzimmer und suchte mir etwas Reizvolles zum Anziehen aus. Meine Wahl fiel auf einen ultraknappen String und ein fast völlig durchsichtiges Neglige. Nur noch die hohen Sandaletten und ich sah meiner Meinung nach so aus, dass kein Mann widerstehen konnte. Ein Blick in den Spiegel bestätigte das.

Und ich war heiß. Hoffentlich würde es keinen Reinfall geben und Robert würde mitmachen. Als ich die Treppe zum Wohnzimmer herunter kam, fiel Robert die Kinnlade herunter. Auch Klaus schaute mich anerkennend an. Ich ging zu Robert uns sagte ihm, dass ich mich schon mal bettfertig gemacht hätte und das er ruhig noch mal meinen Hintern prüfen könne, was mit der Jeans vorhin ja nicht richtig gegangen wäre. Zögernd und fragend schaute er Klaus an.

Klaus meinte nur lachend zu ihm, dass, wenn er etwas dagegen hätte, Robert schon lange ein blaues Auge hätte. Der genossene Alkohol und mein reizvolles Outfit nahmen Robert jetzt die Hemmungen. Er streichelte meinen Hintern zärtlich. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen würde. Er stotterte eine Zustimmung. Ich setzte mich auf seinen Schoß und küsste ihn leidenschaftlich. Das blieb nicht ohne Auswirkungen. Fordernd knetete er jetzt meine Arschbacken. Während ich ihn weiter küsste, knöpfte ich sein Hemd auf und streichelte seine Brust.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Klaus seinen inzwischen harten Schwanz durch die Hose massierte. Die Vorstellung gefiel ihm also auch. So rutschte ich an Robert hinunter und kniete mich vor ihn. Ich öffnete seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Und der war nicht von schlechten Eltern. Gierig verschlang ich ihn mit meinem Mund. Robert stöhnte auf. Ich leckte und lutsche, bis er kurz vor einem Abgang stand. Mir lief dabei die Vorfreude auch schon aus der Möse.

Aber ich ließ ihn nicht abspritzen. Ich richtete mich auf, sah in sein enttäuschtes Gesicht und lachte: „So nicht mein Lieber. Ich will auch was davon haben. “ Ich forderte beide auf, sich endlich der Kleidung zu entledigen. Ich habe noch nie gesehen, wie schnell sich Männer ausziehen können. Auch ich zog die zwei winzigen Teile aus, die eigentlich nichts verdeckten. Roberts Schwanz stand nach wie vor wie eine eins. Wieder setzte ich mich auf seinen Schoß.

Aber diesmal spießte ich mich auf. Ohne Widerstand drang der harte Schwanz bis zum Anschlag in mich ein. Beide stöhnten wir auf. Die Situation geilte mich unglaublich auf. Mein geliebter Mann sah zu, wie ich seinen Freund fickte. Kurz blickte ich Klaus an. Und mein Mann verstand sofort. Ich wollte den Doppelfick. Gut geschmiert hatte ich meinen Hintereingang ja schon. Klaus positionierte sich hinter mich und während ich kurz mit meinen Bewegungen aufhörte, setzte er seinen Schwanz an meine Rosette.

Dass diese Nummer kein Schmusesex werden würde, war mir schon vorher klar gewesen. Aber als Klaus seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch steckte, schrie ich doch auf. Es tat kurz weh, aber es tat gut. Und dann fing er an zu stoßen. Und ich fing wieder an zu schreien. Aber diesmal nicht vor Schmerz, sonder aus purer Lust und Geilheit. Ein unglaubliches Gefühl. Ganz anders als mit dem Gummischwanz.

Direkt vor mir das lustverzerrte Gesicht von Robert, der so etwas wohl auch noch nie erlebt hatte. Und ich zwischen den beiden. Sie fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Und ich fand meinen ersten Orgasmus. Aber der zweite stand schon bereit. Das Ganze dauerte höchstens fünf Minuten. Und ich hatte nur einen Orgasmus. Aber der dauerte die ganzen fünf Minuten lang. Wie abgesprochen spritzten beide gleichzeitig ihre Säfte in meine Eingeweide. Ich sah Sterne. In meinem Kopf explodierte ein ganzes Feuerwerk.

Und mit einem imaginären letzten Knall wurde es dunkel um mich. Als ich wach wurde, sah ich zwei besorgte Gesichter vor mir. Als ich die beiden aber glücklich anlächelte, schwand die Besorgnis in ihren Minen. Klaus meinte nur: „Ich wollte dich immer schon mal bewusstlos ficken. “ Und das war ihnen ja gut gelungen. Robert holte mir etwas zu trinken. Ich nahm indessen meinen Mann in den Arm und flüsterte ihm ein ‚Danke’ ins Ohr.

Wir unterhielten uns danach und klärten Robert auf. Wir entschuldigten den Überfall und versicherten, dass die Sache garantiert nicht geplant war. Auf die Frage, ob er uns jetzt böse sei, lachte er nur und meinte, wie er uns für so ein tolles Erlebnis böse sein sollte. Klaus und ich waren erleichtert. Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig, so nackt zwischen zwei Männern zu sitzen. Um das Eis zu brechen, musste ich jetzt etwas unternehmen. So rückte ich zu Robert und küsste ihn wieder.

Ich fragte ihn, ob er seine Munition schon verschossen hätte, oder ob noch ein Schuss für mich drin wäre. Die Frage brauchte er aber gar nicht beantworten. Als ich nach seinem Schwanz griff, bemerkte ich schon die ersten Zuckungen. Aber dann überraschte mich Robert doch. Er fragte fast schüchtern, ob er einmal meine Muschi lecken dürfte. Er hätte noch nie eine so blanke Muschi geleckt. Mehr als bereitwillig stimmte ich zu. Ich legte mich zurück auf die Couch und spreizte meine Beine.

Mit den Fingern zog ich meine langen Schamlippen auseinander. Allein die Tatsache, mich so vor einem Mann zu präsentieren machte mich wieder geil. Und Robert nahm mein Angebot gierig an. Während Robert mich so immer näher an einen neuen Orgasmus leckte, steckte Klaus mir seinen Schwanz einfach in den Mund. Aber es war nicht so wie sonst, dass ich ihm seinen Schwanz leckte und lutschte, sondern er fickte mich regelrecht in meinen Mund. Diesmal dauerte es etwas länger bis ich kam.

Aber Robert verstand es, mit seiner Zunge umzugehen. Zusätzlich reizte er mit seinen Fingern meine Eingänge. Mal steckte er mir einen Finger in die Muschi, mal einen in den Po. Dann der Bowlinggriff. (In jedem Loch einen Finger) Seine Zunge leckte dabei gekonnt meinen Kitzler. Als er merkte, dass ich kurz davor war, steckte er mir zwei Finger in die Muschi und reizte meinen G-Punkt. Mir kam es. Anders als zuvor bei dem heftigen Doppelfick, aber trotzdem gut.

Dabei spielte wohl das Unterbewusstsein die größte Rolle. Diese unglaublich geile Situation von zwei Männern verwöhnt zu werden. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass Klaus mir zur Krönung in den Mund spritzt. Aber er hielt sich zurück. Als ich kam, zog er seinen Schwanz sogar aus meinem Mund, damit ich genug Luft bekam. Robert kam mit seinem Gesicht zwischen meinen Beinen hervor. Sein ganzes Gesicht glänzte von meiner Nässe. Er bedankte sich wieder bei mir für das tolle Erlebnis.

Dabei hatte ich doch gar nichts für ihn getan. Eigentlich hätte ich mich bedanken müssen. Aber das wollte ich auf andere Art machen. Die Schwänze der Beiden standen noch wie eine eins. So dirigierte ich Robert in die Rückenlage und schwang mich rücklings über ihn. Wenn er gedacht hatte, mich noch mal in meine Möse ficken zu können, hatte er sich getäuscht. Ich wollte mir die Möglichkeit eines richtigen Doppelficks nicht entgehen lassen und die Gunst des Moments nutzen.

Wann würde ich wieder die Möglichkeit haben? So setzte ich seinen Schwanz an meine Rosette und ließ mich langsam auf ihm nieder. Allein das langsame Eindringen bis zum Anschlag löste wieder Gefühle in mir aus, die ich früher nie für möglich gehalten hätte. Langsam fing ich an zu reiten. Immer wieder rammte ich mir den stattlichen Schwanz tief in den Darm. Klaus hielt es nicht lange als Zuschauer aus. Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und steckte seinen Schwanz in meine klatschnasse Möse.

Wieder hatte ich zwei lebendige, zuckende Glieder in meinem Unterleib. Diesmal ließen wir es langsamer angehen. Mit langen, tiefen Stößen fickten mich die Beiden im Takt. Während einer eindrang, zog sich der andere zurück. Aber dann wechselten sie. Beide zogen sich zurück und drangen gleichzeitig tief in mich ein. Ich war völlig ausgefüllt. Ein paar dieser Doppelstöße reichten, um mich zu schaffen. Wieder schrie ich meinen Orgasmus wild heraus. Eine Pause gönnten sie mir aber nicht.

Immer weiter fickten sie mich mit wechselndem Rhythmus. Mal abwechselnd, mal zusammen eindringend. Als ich zum wiederholten Male kam, hielt Robert es wohl auch nicht mehr aus. Er spritzte mir seinen Saft tief in den Arsch. Klaus zog sich zurück und entlud seinen Saft in meinem Mund und über mein Gesicht. Völlig erschöpft fiel ich zur Seite, wobei der langsam erschlaffende Schwanz von Robert aus meinem Po glitt. Ich brauchte einige Minuten, um wieder zu Luft zu kommen.

Gemeinsam tranken wir etwas und ich bedankte mich jetzt bei den Beiden. Vor allem meinen Mann, denn ohne ihn wäre das nie wahr geworden. Hinterher im Bett unterhielten wir uns noch. Robert war ins Gästezimmer verschwunden. Ich sagte meinem Mann, wie sehr ich ihn liebe und dass ich ihm sehr dankbar sei für die Möglichkeit, so etwas erleben zu dürfen. Worauf er aber sagte, dass nicht ich ihm zu danken hätte, sondern er mir.

Welcher Mann hätte schon so eine supergeile Frau, mit der er so tolle Sachen erleben dürfe. So waren wir beide glücklich. Eng umschlungen schliefen wir ein. Als ich aufwachte, war ich allein. Klaus war schon aufgestanden. Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken. 10:00 Uhr ! So spät bin ich Samstags noch nie aufgestanden. Als ich mich aus dem Bett schwang, wurde ich abrupt an die letzte Nacht erinnert. Mir tat alles weh.

Es war wohl doch sehr heftig gewesen. Ich duschte schnell und zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt an. Als ich ins Wohnzimmer kam, saßen Robert und Klaus da und hatten beide einen Kaffee vor sich stehen. Klaus stand auf, nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss. „Guten Morgen meine Süße“, begrüßte er mich. Ich drückte mich fest an ihn. Die Beiden hatten schon Brötchen geholt und den Frühstückstisch gedeckt. Ich wurde richtig verwöhnt.

Beim Frühstück sagte Klaus mir, dass er noch ausführlich mit Robert gesprochen habe, da er ein schlechtes Gewissen hatte. Von wegen zu viel Alkohol und ausnutzen der Situation und so. Er habe Robert aufgeklärt, dass ich mir schon lange einmal gewünscht hätte, so etwas zu erleben. Und dass es ihm lieber gewesen war, so etwas mit einem Freund, als mit einem Fremden zu erleben. Daraufhin bedankte Robert sich bei uns. Er hätte so etwas Geiles auch noch nie erlebt.

Mir machte er dabei ein Kompliment nach dem anderen. Ich fühlte mich richtig geschmeichelt. So war die Situation gerettet. Wir waren alle drei zufrieden. Und ich spürte, dass wir es alle ernst meinten. Robert war wirklich ein sehr guter Freund. Nach dem Frühstück fuhr Robert nach Hause. Klaus machte sich noch den ganzen Tag über meinen etwas breitbeinigen Gang lustig. In den folgenden Wochen zehrten Klaus und ich von dem Erlebnis. Wir geilten uns immer wieder daran auf.

Und beide beschlossen wir, Robert beim nächsten Skatabend wieder in unser Liebesspiel mit einzubeziehen. Als es soweit war, überraschte mich Robert mit einem tollen Blumenstrauß. Peter und Jörg fragten, womit ich mir das denn verdient hätte. Robert meinte daraufhin nur, dass ich ihm einen Gefallen getan hätte. Es wurde wieder eine tolle und geile Nacht. Mit einem kleinen Unterschied. Nach dem Frühstück am anderen Morgen wurde ich von den Beiden noch mal richtig rangenommen.

Robert wurde alle vier Wochen in unser Liebesspiel mit einbezogen. Er stellte aber nie Ansprüche, sondern wartete immer auf unsere Initiative. Ich freute mich jetzt immer auf den Skatabend und wurde immer mutiger. Beim üblichen gemeinsamen Abendessen berührte ich Robert unter dem Tisch. Mal griff ich ihm in den Schritt. Mal nahm ich seine Hand und führte sie an meine nasse Spalte. Und eines Tages passierte es dann. Bei der Begrüßung gab es die üblichen Küsse.

Als ich Robert begrüßte, schob ich ihm beim Begrüßungskuss meine Zunge in den Mund, was er aus Reflex auch erwiderte. Ich maß dem aber keine Bedeutung zu. Nach dem gemeinsamen Abendessen, wobei es wieder zu neckischen Berührungen unter dem Tisch gekommen war, stand ich in der Küche und räumte das Geschirr in die Spülmaschine. Auf einmal stand Peter bei mir. Er sah mich böse an. Und er sagte mir direkt, dass er Robert und mich schon eine Weile beobachte.

Dabei sei ihm nicht verborgen geblieben, was wir unter den Tisch anstellten. Und der innige Begrüßungskuss heute habe den Ausschlag gegeben. Er warf mir vor, Klaus mit Robert zu betrügen. Ich stritt natürlich alles ab. Als später Klaus einmal auf Toilette war, hörte ich, wie die Männer sich stritten. Das hatte es unter den Vieren noch nie gegeben. Es ging offensichtlich um mich und Robert. Jörg und Peter warfen ihm vor, unsere Ehe zu zerstören.

Robert stritt natürlich auch alles ab. Als Klaus zurück kam, verstummte der Streit. Aber es blieb eine gedrückte Stimmung. Ich rief Klaus zu mir und erzählte ihm in kurzen Worten, was sich abgespielt hatte. Klaus überlegte. Dann nahm er mich an die Hand und ging zusammen mit mir zu den anderen. Dort erklärte er Jörg und Peter, was bei uns vorgefallen war. Allerdings ohne Details. Er betonte dabei, dass es sicher etwas außergewöhnlich wäre, aber ja nicht verboten sei.

Und dass wir alle drei einverstanden waren. Und hinter seinem Rücken würde nichts passieren. Und schließlich hätte Peter ja den Anstoß gegeben, da er mir ja mal wieder an den Hintern gefasst hatte. Jörg war sprachlos. Peter grinste. Ich fügte noch hinzu, dass ich alle drei gleich gut leiden kann und es an dem Abend wohl mit jedem von den dreien hätte passieren können. Zur Bestätigung meiner Worte gab ich allen einen dicken Kuss.

Die Situation war gerettet. Peter meinte nur zu Robert, dass er ein Glückspilz wäre. Skat wurde nicht mehr gespielt. Wir saßen am Tisch und unterhielten uns. Dabei wurden die Themen immer schlüpfriger. Irgendwann kamen wir auf das Thema Schwanzgröße. Und ich sagte dazu, dass die Größe nicht allein wichtig wäre, sondern auch, wie ‚Mann’ damit umgeht. Jörg wurde bei dem Thema etwas stiller. Worauf Klaus meinte, dass Jörg das wohl etwas anders sehen würde.

Ich fragte wieso das so wäre, in der Annahme, dass Jörg vielleicht etwas zu klein gebaut sei. Klaus lachte, da er meine Gedanken ahnte. So sei es nicht. Bei Jörg wäre alles etwas größer. Bei der Bundeswehr habe er den Spitznamen ‚Jumbo’ gehabt. Wie das gemeint wäre, fragte ich weiter. Jörg war groß und muskulös. Also der Spitzname traf schon zu. Mein Mann meinte, der Spitzname bezöge sich mehr auf Jörgs Anhängsel. Der hätte das Format eines Elefantenrüssels.

Ich musste lachen. So was gibt’s doch gar nicht. Natürlich gab es Größenunterschiede. Aber Jörg konnte nicht richtig mitlachen. Er erzählte von seinen Problemen, eine Frau zu finden, mit der er all die Spielchen machen könne, von denen wir gerade gesprochen hatten. Ich konnte es einfach nicht glauben. Klaus meinte dann zu Jörg: „Zeig ihn Sandra doch mal. “ Wir hatten alle schon einiges getrunken und so forderten jetzt auch Robert und Peter, Jörg solle seinen Rüssel mal herausholen.

Etwas widerwillig stimmte Jörg dann zu. Er stand auf, machte seine Jeans auf und schob sie herunter. Dann griff er in den Bund seiner Boxershorts und schob auch diese langsam herunter. Was da zu Vorschein kam, konnte ich nicht glauben. Ein Glied, das im schlaffen Zustand schon größer war, als das von Klaus im steifen Zustand. Ungläubig, aber zugleich fasziniert bestaunte ich das Teil. Durch kurzen Blickkontakt zu meinem Mann holte ich mir sein Einverständnis.

„Darf ich mal anfassen?“, fragte ich Jörg. Auch Jörg schaute kurz zu Klaus, der zustimmend nickte. Vorsichtig griff ich zu. Es fühlte sich gut an. Groß, aber gut. Und es wuchs in meiner Hand. Ein paar Mal bewegte ich die Vorhaut hin und her. Der Schwanz wuchs weiter. Bis ich dann die volle und harte Größe in der Hand hatte. Am Besten zu vergleichen war der Schwanz mit einer Fleischwurst. Ich schätzte bestimmt 25cm Länge und 6-7cm Dicke.

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und hockte mich vor Jörg. Ich leckte über die Eichel und versuchte, diese in meinen Mund zu bekommen. Das ging gerade mal so. Mehr aber nicht. So ließ ich die Eichel in meinem Mund und spielte mit der Zunge daran. Gleichzeitig wichste ich langsam den dicken Schaft. Ich vergaß alles um mich herum. Wie würde es sich wohl anfühlen, das Riesending in meiner Muschi zu spüren. Ein Eindringen in meinen Hintern war illusorisch.

Aber die Vorstellung, von dem Teil gefickt zu werden machte mich geil. Langsam fing der Schwanz an zu zucken. Jörg näherte sich einem Orgasmus. Ich versuchte, ihn tiefer in meinen Mund zu bekommen, was aber nur teilweise gelang. Jörg versuchte höflicherweise mich zu warnen, kurz bevor er kam. Wie sollte er auch wissen, dass mittlerweile Sperma für mich eine Köstlichkeit war. In dem ich mit meiner freien Hand seinen Hintern griff und ihn an mich zog, signalisierte ich meine Bereitschaft.

Da ließ er sich gehen und spritzte ab. Passend zu dem großen Schwanz war die Ladung, die er mir in den Mund schoss. Ich kam kaum mit dem Schlucken nach. Aber ich schaffte es, das fast nichts daneben ging. Nur ein ganz kleines Rinnsal lief mir aus dem Mundwinkel. Als nichts mehr kam, entließ ich in aus meinem Mund. Von den anderen Männern kam Beifall. Jörg meinte, so gut sei es ihm noch nie mit dem Mund gemacht worden.

Jetzt hatte ich bis auf Peter mit allen schon etwas gemacht. Also drehte ich mich zu ihm und befahl: „Hose runter!“ Der ließ sich das nicht zweimal sagen. Stimulieren musste ich Peter aber nicht mehr. Die Vorstellung bei Jörg hatte wohl nicht nur ihm einen Steifen beschert. Auch Peter hatte einen sehr großen Schwanz. Aber nicht zu vergleichen mit Jörgs Elefantenrüssel. Peter lag so zwischen Klaus und Robert auf der einen, und Jörg auf der anderen Seite.

Den bekam ich besser in meinen Mund. Auch hier machte ich so lange, bis er sich mit lautem Stöhnen in meinem Mund ergoss. Doch mir wurde keine Pause gegönnt. In der Zwischenzeit hatten auch Klaus und Robert ihre Schwänze herausgeholt. So blies ich nach Peter erst Robert, dann Klaus. Ich kam mir dabei herrlich versaut vor. Meine Möse war klatschnass. Als ich meinem Mann lutschte, zog er mir mein dünnes Kleid, unter dem ich natürlich absolut nichts trug, aus.

Auch die Männer waren mittlerweile nackt. Nachdem Klaus sich auch entladen hatte, stand ich auf und bedankte mich für den leckeren Nachtisch. Aber jetzt sollten sich die Jungs um mich kümmern. Ich ging ins Wohnzimmer und legte mich breitbeinig auf die Couch. Die Männer waren mir natürlich gefolgt. Ich wollte jetzt einen Schwanz in mir haben und winkte Peter zu mir. Er machte Anstalten, mich erst mit der Zunge zu verwöhnen. Ich wehrte das ab und sagte ihm, dass ich nass und geil genug sei und jetzt nur gefickt werden wollte.

Der große Schwanz von Peter drang langsam in mich ein. Es spannte sehr. Aber er schob ihn immer weiter hinein, bis zum Anschlag. Dann fing er mit langsamen Hüben an, mich zu ficken. Das war gut, sogar sehr gut. Schon nach ein paar Stößen kam ich das erste Mal. Peter schaffte es sogar, mir drei Orgasmen zu verpassen, bevor er mir seine Ladung in den Leib spritze. Das reichte dann sogar für einen vierten.

Klaus hatte sich jetzt neben mich gesetzt. Als Peter sich zurückzog, erhob ich mich und setzte mich rücklings auf ihn. Dabei führte ich mir seinen Schwanz in den Hintern. Peter, der noch vor mir stand, lächelte mir dabei anerkennend zu. Ein paar mal hob und senkte ich mein Becken auf dem Schwanz, bevor ich Robert heranwinkte. Der wusste, was ich von ihm erwartete und stopfte mir seinen Schwanz in das freie Loch. In mir schon bekannter Weise und wechselndem Rhythmus fickten mich die Beiden.

Als Krönung kam jetzt Jörg auf die Couch und hielt mir seinen mittlerweile auch wieder harten Schwanz hin. Gerne nahm ich dieses Angebot an und stülpte meine Lippen über seine Kuppe. Das hatte den günstigen Nebeneffekt, dass ich jetzt auch nicht mehr schreien konnte. So bescherten mir die Drei die nächsten Abgänge. Robert und Klaus waren mittlerweile ein eingespieltes Team und wussten genau, wie sie mich fertig machen konnten. Während Jörg sich zurück hielt, pumpten die Beiden ihre Säfte in mich hinein.

Robert zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich rollte zur Seite. Nach einer kleinen Verschnaufpause fragte Jörg, ob er es auch einmal versuchen dürfe. „Sei aber bitte vorsichtig“, willigte ich ein. Ganz vorsichtig setzte er seine Eichel an meinen Eingang. Mit sanftem Druck drang er in mich ein. Nach kurzer Zeit steckte seine dicke Eichel in mir. Ich hätte nie gedacht, dass es gehen würde. Gleichzeitig dachte ich mir aber auch, dass mein Fickkanal ja schließlich auch meine Kinder heraus gelassen hatte.

Also würde ich das Teil wohl auch verkraften können. Und so war es auch. Zwar langsam, aber stetig schob sich Jörg in mich. Als er an meine Gebärmutter stieß, zuckte ich leicht zusammen. Erschrocken fragte er mich, ob es mir weh getan habe. Als ich verneinte, fing er ganz vorsichtig an, sich in mir zu bewegen. Es war toll. Ich fühlte mich völlig ausgefüllt. Mit allen Sinnen genoss ich ihn jetzt und begann langsam auf den Gipfel zu klettern.

Jörg hatte kein Problem damit, mich zu erlösen. Und das wieder mehrmals. Aber dann pumpte auch er mir seine große Ladung in den Bauch. Geschafft blieb ich liegen. Nach einer längeren Pause machten wir in anderen Kombinationen noch eine Runde. Danach ging nichts mehr. Weder bei den Männern, noch bei mir. Trotzdem saßen wir noch eine Zeitlang beisammen. Genau wie damals bei Robert hatte ich wieder das Gefühl, genau die richtigen Freunde zu haben.

Alles war sehr harmonisch. Und ich war zutiefst befriedigt. Nur gegenüber Peter hatte ich leichte Gewissensbisse. Schließlich war Corinna meine Freundin. Peter schien meine Gedanken zu erraten. „Mach dir keinen Kopf. Ich liebe Corinna über alles. Und sie hätte bestimmt nichts dagegen. Morgen kann ‚er’ ja wieder. “ Peter und Jörg verabschiedeten sich dann. Robert verschwand auch im Gästezimmer. Als ich in den Armen meines Mannes lag, wollte ich ihm noch etwas sagen. Aber ich war wohl doch zu fertig und bin sofort eingeschlafen.

Der Blick auf den Wecker erschreckte mich. Es war schon Mittag. Klaus war wohl schon früher aufgestanden. Als ich nach dem Duschen ins Wohnzimmer kam, war niemand da. Klaus nicht, Robert nicht, nur Kaffee in der Küche. Das war auch gut so. Obwohl ich mittlerweile schon einiges gewohnt war, spürte ich heute meinen Körper sehr intensiv. Ich bekam jetzt doch etwas Gewissensbisse. Vier Männer dreimal fertig gemacht. Das heißt, zwölf Ladungen Sperma in alle Löcher.

Mein Hintern so weit von Peters dickem Schwanz gedehnt, dass mein Schließmuskel immer noch weh tat. Aber es war trotz meines etwas schlechten Gewissens geil gewesen. Während der Kaffee meine Lebensgeister langsam erweckte, überlegte ich, ob das jetzt schon so etwas wie ein Gang-Bang gewesen war. Ich war ganz schön versaut. Aber ich würde es wieder machen. Allein diese Gedanken ließen mich schon wieder feucht werden. Ich griff unter dem Bund der Jogginghose nach meiner heißen Möse.

Meine Schamlippen waren noch leicht geschwollen. Finger weg, sagte ich mir. Das geht doch nicht. Gerade erst eine Monsternummer hinter mir und schon wieder die Finger in der Pflaume. Sandra, du bist unmöglich. Ich beschloss, Jörg anzurufen. Nicht, um ihn für den nächsten Fick zu engagieren, sondern um mich bei ihm für meine Zügellosigkeit zu entschuldigen. Karin, Jörgs Stiefmutter ging ans Telefon. „Oh, hallo Sandra. Was gibt es?”, fragte sie mich. „Nichts besonderes, Jörg hat gestern nur etwas hier vergessen“, log ich.

„Kein Problem, ich komm schnell rüber. “ Klick. Mist!! Und jetzt ? Was könnte Jörg hier vergessen haben? Ich überlegte. Scheinbar zu lange, denn schon klingelte es an der Haustür. Ich schlurfte zur Tür und öffnete. Karin sah mal wieder Klasse aus. Ich nahm sie zur Begrüßung in den Arm. „Möchtest du einen Kaffee?“, fragte ich, um sie abzulenken. „Gerne. “Als wir im Wohnzimmer saßen, fragte Karin mich, ob ich gestern in der Kirche war.

Ich sah sie verständnislos an. „Wieso in der Kirche?“, fragte ich. „Na, du siehst so durchgeorgelt aus“, lachte sie mich an. „Klaus hat mich heute morgen sehr, sehr lieb geweckt“, entschuldigte ich mich. Einer Frau gegenüber kann man einfach nichts verbergen. Froh ein anderes Thema gefunden zu haben, sprachen wir über Männer. „Ich brauch auch mal wieder einen, der mich lieb weckt,“, meinte Karin. Ich wusste, dass sie seit dem Tod ihres Mannes keine neue Beziehung hatte.

So unterhielten wir uns noch eine Weile. Klaus kam kurz darauf nach Hause. Er begrüßte Karin auch mit einem Küsschen. „Das ist ja praktisch, dass du da bist. Dann kannst du gleich Jörgs Portemonnaie mitnehmen. Das hat er gestern hier vergessen. “ Meinen Gesichtsausdruck hätte man fotografieren müssen. So etwas gibt’s doch gar nicht. Karin verabschiedete sich dann auch. Zum Glück fragte Klaus nicht, was Karin hier gewollt hatte. Klaus nahm mich ganz lieb in den Arm und fragte, wie ich mich fühle.

„Etwas mitgenommen, aber gut. Und du? War ich schlimm gestern?“ „Nein, schlimm warst du nicht. Du warst geil. Du bist einfach der geborene Fickfrosch. “ „Wieso Frosch?“, fragte ich zurück. „Na ja“, antwortete Klaus. „Hast du schon mal Frösche beobachtet? Die haben die Beine auch immer weit auseinander. “ Wir mussten lachen. Wir saßen auf der Couch, auf der letzte Nacht so viel passiert war. Wir schmusten miteinander. Es war richtig schön. Klaus streichelte mich dabei.

Aber nicht fordernd, wie um mich geil zu machen, sondern liebevoll und zärtlich. Was nichts daran änderte, dass ich wieder scharf wurde. Ich hatte inzwischen das Gefühl, mein ganzer Körper wäre eine einzige erogene Zone. Sogar sein Streicheln an den Armen ließen schon wieder meine Säfte fließen. Nach einiger löste ich mich aber von Klaus. Ich erklärte ihm, dass ich schon wieder geil würde, meine Möse aber noch etwas Erholung bräuchte. Ganz zu Schweigen von meinem Hintern.

So frühstückten wir etwas verspätet, da es nun schon nach 13:00 Uhr war. Nach dem Frühstück nahm Klaus mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Ich wies ihn noch einmal auf meine benötigte Pause hin, aber er zog mich weiter. Im Schlafzimmer legte er ein großes Strandlaken auf das Bett und zog mich aus. Als er eine Flasche Massageöl aus der Tasche zog, wusste ich auch, was er vorhatte. Es war phantastisch.

Ich lag auf dem Bauch und Klaus massierte mir den Rücken. Er hatte leise Musik angemacht. Ich entspannte mich immer mehr. Völlig Gedankenlos genoss ich diese Behandlung. Irgendwann drehte er mich um und massierte meine Vorderseite. Dabei ging er nicht gerade sparsam mit dem Öl um. Ich musste mittlerweile glänzen wie eine Ölsardine. Aber das war ja nicht schlimm. Und es roch gut. Dann widmete er sich meinen Brüsten. Das war mehr als angenehm.

Mein Atem ging schon schwerer. Über den Bauch ging er langsam abwärts. Jetzt befasste er sich mit meinen Oberschenkeln. Mal kräftig, mal zärtlich. Über die Innenseiten der Schenkel näherte er sich immer weiter meiner Muschi. Ich freute mich schon. Aber kurz vorher hörte er auf und fing wieder in der Höhe der Knie an. Ich brummte leicht unwillig. Dieses Spielchen wiederholte er mehrmals. Der Glanz auf meiner Muschi kam jetzt nicht von dem Öl.

Als er sich diesmal meinem Lustzentrum näherte, machte ich die Beine langsam weiter auseinander. Ich war jetzt so geil, dass ich mehr wollte. Diesmal stoppte er nicht. Von den Innenseiten meiner Schenkel wanderten seine Hände ganz zart über meine Muschi. Mit den Daumen massierte er mir jetzt meine Schamlippen. Dabei kam er immer wieder an meinen Kitzler. Das tat so gut. Ich kam genauso zart, wie die Hände meines Mannes mich massierten. Das war so einer dieser Orgasmen, die vielleicht nicht so heftig sind, das man schreien muss, die aber innerlich total befriedigen.

Da Klaus aber weiter machte, blieb ich auf einem ziemlich hohen Level der Erregung. Er drehte mich dann wieder auf den Bauch und schob mir ein dickes Kissen unter das Becken. Mein Hinterteil stand jetzt schön hoch. Um ihm das Arbeitsfeld besser zugänglich zu machen, winkelte ich meine Beine an und spreizte sie so weit wie möglich. Ich spürte etwas kaltes zwischen meinen Pobacken herunterlaufen. Reichlich von dem Massageöl schüttete Klaus zwischen meine Beine und verteilte es.

Zu meinem Entsetzen setzte er die Flasche dann direkt auf mein Poloch und drückte eine ordentliche Ladung von dem Öl hinein. Das Gleiche machte er mit meiner Möse. Nachdem er die Flasche weggestellt hatte, fing er mit seinen Fingern an zu zaubern. Er streichelte meine Schamlippen, drang langsam mit den Fingern in meine Löcher ein und zog dann immer mal wieder an meinen inneren Schamlippen. Ich mag es, wenn er mir die inneren Schamlippen lang zieht.

Dann schob er mir je einen Finger einer Hand in den Po und einen anderen Finger in die Möse. So zog er meine Löcher etwas auseinander. Der Schuft wusste genau, was mir gefällt und wie er mich wieder soweit bekommt. Es setzte wieder dieses wunderbare Dehnungsgefühl ein. Aber völlig ohne Schmerzen. Immer mehr Finger steckte Klaus in mich hinein. Bis ich von jeder Hand jeweils zwei Finger im Po und zwei in Muschi hatte.

Rhythmisch zog er meine Löcher auseinander. So konnte er mir bestimmt bis tief in den Bauch sehen. Er massierte mich jetzt von innen. Die Wände meiner Vagina und die Darmwände waren ja von dem Öl gut geschmiert. Zusätzlich natürlich von meinem eigenen Schmiermittel. Als es mir wieder kommt, verlassen mich die Finger. Klaus greift in die Schublade des Nachtschranks und holt unseren Brummi hervor. Mit einer gleitenden Bewegung schiebt er ihn bis zum Anschlag in meine Möse und schaltet ihn ein.

Leise brummend fängt er an zu arbeiten. Alleine bleibt er aber nicht stecken. Klaus nimmt eine Hand von mir und führt sie zwischen meine Beine. Ich ergreife das Ende des Vibrators und halte ihn fest. Jetzt hat er wieder beide Hände frei und setzt sein begonnenes Werk in meinem Hintern fort. Wieder zieht und zerrt er meinen Schließmuskel auseinander. Jetzt stecken von jeder Hand schon drei Finger in meinem Arsch. Und es schmerzt immer noch nicht.

Nur geile Gefühle durchzucken mich. Auf einmal sind die Hände weg. Aber nur, um nach kurzer Zeit zurück zu kehren. Klaus hat sich seiner Kleidung entledigt. Hatte ich erwartet, er würde mich jetzt in den Arsch ficken, hatte ich mich getäuscht. Er zwängte seinen harten Schwanz an den Eingang zu meiner Möse. Aber es war eng. Auf einmal durchzuckte mich ein Schmerz. Klaus hatte mich in den Kitzler gekniffen! Aber als der leichte Schmerz abklang, spürte ich, dass das erste Stück von seinem Schwanz in mir steckte.

Langsam drückte er weiter, bis sowohl der Vibrator, als auch der Schwanz ganz in mir steckten. Ich war voll. Besser gesagt, ausgefüllt. Doch scheinbar reichte es Klaus noch nicht. Wieder drangen seine Finger in meinen Hintern ein und zogen diesen auch wieder auseinander. Und nur hier bewegte sich etwas. Allein durch die Massage meines Schließmuskels und das Ausgefüllt sein in meiner Fotze kam ich wieder. Und diesmal richtig heftig. Wie ein Orgasmusverstärker wirkte dabei das Abspritzen von Klaus.

Ihm hatten die Vibrationen wohl auch gereicht. Schwanz und Vibrator rutschen heraus. Die Finger hatte Klaus auch schon heraus gezogen. „Du bist ein kleiner Nimmersatt. Eine richtig naturgeile Hobbynutte“, flüsterte er mir ins Ohr. „Lässt dich von vier Männern nach allen Regeln der Kunst in alle Löcher ficken und verlangst immer noch nach mehr. Ich liebe dich. “ Er hatte recht. Wenn die Drei jetzt hier gewesen wären, hätte ich mich wieder angeboten. „Ich liebe dich auch.

Immer mehr. “Später riefen meine Eltern an. Ob die Kinder noch bis Sonntagabend bleiben dürften. Im Zoo hätte es Nachwuchs gegeben, der morgen vorgestellt werden sollte. Und die Beiden würden gerne dahin gehen. Wir waren natürlich einverstanden. Abends gingen wir schick essen. Ich hatte mich extra herausgeputzt. Eine halb durchsichtige Bluse, ein kurzer Rock und hohe Pumps. Natürlich mit nichts darunter. Die Haare hatte ich mir frech gekämmt und ordentlich Make-up aufgelegt. Wir haben schön gegessen und sind danach noch in ein gemütliches Bistro gegangen.

Es war ein wunderschöner Abend. Als wir wieder zu Hause waren, habe ich noch mal die Dienste meines Mannes in Anspruch genommen. Und nochmal. Dann ging nichts mehr. Schade eigentlich. Sonntagmorgen sind wir zusammen joggen gewesen. Zu Hause nochmal joggen, diesmal aber in der Horizontalen. Nachmittags sind wir zur Überraschung meiner Eltern und der Kinder in den Zoo gefahren. Meine Eltern begrüßten uns herzlich und die Kinder fielen uns um den Hals, als ob sie uns drei Wochen nicht gesehen hätten.

Meine Mutter meinte leise zu mir: „Gut siehst du aus, mein Schatz. Richtig glücklich. Als wenn du heute Morgen in der Kirche warst. “ Schon wieder dieser blöde Spruch. „Ne Mama“, antwortete ich. „Wir haben unsere eigene Orgel zu Hause. “ Wir lachten um die Wette. Papa und Klaus sahen uns verständnislos an. Pünktlich führten die Tierpfleger das Elefantenbaby ins Freigehege. Das sah vielleicht süß aus. So trottelig, wie es daher tapste. Aber warum musste ich gerade jetzt an Jörg denken? „Schau mal Klaus, da ist Jörg“, sagte ich zu meinem Mann.

Mama und Papa sahen sich suchend um, während Klaus und ich uns die Bäuche vor Lachen hielten. „Ihr seid albern“, meinte jetzt sogar der kleine Fabian. Abends passierte nicht viel. Aneinandergekuschelt schauten wir uns den Tatort an. Das machen wir immer Sonntags. Am Montag, während der Arbeit musste ich immer wieder an meinen Mann denken. Das war mir während der letzten Jahre nicht passiert. Ich war richtig verliebt. Am Nachmittag, als Klaus von der Arbeit kam, fragte ich ihn, wie oft er am Tag so an mich denkt.

„Oft“, sagte er nur. „Ich darf nur nicht zu oft an dich denken, sonst sieht jeder die Beule in meiner Hose. “ „Spinner!“Klaus fuhr nochmal kurz weg, um etwas zu besorgen, wie er sagte. Dienstagmorgen, ich kam gerade aus dem Bad, rief Klaus mich zu sich. Er gab mir einen Gutmorgen-Kuss und sagte, ich solle mich aufs Bett legen. Ich wollte abwehren, da jeden Moment die Kinder herein kommen könnten. „Geht ganz schnell“, meinte Klaus nur.

„Und nicht hinsehen. “ Ich lag auf dem Rücken und schloss die Augen. Er fummelte an meiner Spalte herum. Dann spürte ich, wie etwas in mich eindrang. Vorbei! Der schon erhoffte Quickie fand nicht statt. Aber irgendetwas steckte in mir. Das konnte ich genau spüren. Nicht unangenehm, aber auch nicht erregend. „Würdest du das bitte für mich bis heute Abend warm halten?“, fragte Klaus mich. „Aber du darfst es auf keinen Fall herausnehmen. Beim Pinkeln sollte es ja nicht stören.

“ Was war das wieder für ein Spielchen? Aber ich wollte ihm den Gefallen tun. Wir frühstückten mit den Kindern und fuhren dann getrennt los. Ich brachte die Kinder zum Kindergarten und fuhr dann ins Büro. Mein Halbtagsjob war ja eigentlich immer schnell vorbei. Nur heute nicht. Um 9:00 Uhr zuckte ich zusammen. In meiner Möse vibrierte es wie verrückt. Noch dazu konnte man es leise Klingeln hören. Aber das bekam zum Glück niemand mit.

So ein Scheiß. Jetzt bekam ich doch tatsächlich Gefühle dabei. Der Schuft. 9:20 Uhr. Wieder ließ mich das Vibrieren zusammenzucken. Diesmal klingelte es fast eine Minute lang. „Was hast du denn für einen träumerischen Blick“, meinte meine Kollegin. Dann war es vorbei. Ich ging zur Toilette um das Teil zu entfernen. Als ich saß, überlegte ich es mir aber anders. Ich hatte Klaus versprochen, es nicht heraus zu nehmen. Also würde ich es aushalten.

Aber um 10:00 Uhr war eine Besprechung mit Kollegen und meinem Chef. Hoffentlich ließ er mich so lange in Ruhe. Wir besprachen gerade das Vorgehen in einem komplizierten Fall, als ich wieder zusammenzuckte. Brrrr Brrrr, Brrrr Brrrr. Und dazu das leise Klingeln. „Da hat wohl jemand sein Handy vergessen“, bemerkte mein Chef und sah in die Runde. Brrrr Brrrr, Brrrr Brrrr. Dann war es vorbei. Die Besprechung konnte ohne weitere Störung beendet werden. „Frau Berger? Nächstes Mal lassen sie ihr Handy bitte draußen.

“ „Aber Chef, es war nicht mein Handy. Wo sollte ich es auch haben?“, erwiderte ich unschuldig. Ich hätte wirklich keine Möglichkeit gehabt, ein Handy mit zu nehmen. Ich hatte nur einen Rock und eine Bluse an. Dazu die Mappe mit den Unterlagen in den Händen. Also kein Platz, ein Handy unterzubringen. „Dann entschuldigen sie. Ich dachte, es käme aus ihrer Richtung. “Und es ging noch mehrmals an dem Tag so. Auf dem Weg zum Kindergarten und nach Hause zum Glück nicht.

Aber am Nachmittag dafür um so öfter. Einmal sogar so lange, dass ich richtig geil wurde. Fast hätte ich mich hinreißen lassen und es mir selbst besorgt. Um 18:00 Uhr kam Klaus von der Arbeit. Grinsend nahm er mich in den Arm. „Du Schuft! Du hast mich vielleicht in Verlegenheit gebracht. Hättest wenigstens das Klingeln ausschalten können. “ „Oh, das hab ich wohl vergessen. Aber jetzt weißt du wenigstens, wie oft am Tag ich an dich denke.

“ Daher also wehte der Wind. Weil ich gestern so ungläubig war, wollte er mir zeigen, dass er wirklich oft an mich denkt. Irgendwie lieb. Meine Rache folgte dann, als die Kinder schliefen. Nackt kam ich ins Wohnzimmer und forderte meinen Mann auf, mir seinen Schwanz jetzt rein zu stecken. Und dass ausgerechnet, wo gerade Fußball lief. Aber es gab keine Ausflüchte. Ich blies ihm den Schwanz hart und kniete mich auf die Couch.

Wollüstig wackelte ich mit meinem Hintern. Er wollte mir seinen Harten in die Möse stecken. „Da ist noch besetzt“, meinte ich nur. Also steckte er ihn mir in das andere Loch. Als ich kurz vor meinem Orgasmus war, forderte ich ihn unter Stöhnen auf: „Ruf – mich – an!“ Er griff sein Handy vom Wohnzimmertisch und ließ mich klingeln. Als er mir seinen Natureinlauf verpasste, kam ich auch. Danach fischte ich das Handy aus meiner Möse.

Es war übrigens sorgsam in einen Pariser verpackt. „Muss ja für morgen geladen werden“, meinte ich nur. „Aber stell bitte das Klingeln ab. Und während ich mich sauber mache, bringst du bitte deinen Schwanz wieder auf Vordermann. Ich will noch eine Ladung vorne haben. “Als ich zurück kam, stand das Matratzensportgerät wieder bereit und wir ritten zusammen in den Sonnenuntergang. Mittwoch morgen, pünktlich um 9:00 Uhr. Brrrr Brrrr, Brrrr Brrrr. Und diesmal klingelte es nicht.

Dafür spielte es die Melodie: ‚So ein Tag, so wunderschön wie heute’. Und das in voller Lautstärke. Meine Kollegin begann mit zu summen. Ich auch. Rache ist süß. Den Vormittag klingelte es Gott sei Dank nicht mehr. Dafür aber am Nachmittag umso öfter. Mittwochs ist übrigens mein Einkaufstag. Der halbe Ort kennt jetzt meinen Klingelton. Aber nicht den Entstehungsort. Zum Glück. Trotz allem war es irgendwie geil. Abends vögelte ich Klaus den Verstand aus dem Kopf.

Als sich nach dem dritten Mal selbst durch ausgiebiges Lecken und Lutschen nichts mehr regen wollte, drohte ich mit Anrufen bei seinen Freunden. Das half. So schaffte ich noch einen Abgang. Aber leider nur bei mir. Klaus flehte um Gnade. Als ich aus dem Bad zurück kam, schlief er tief und fest. So vergingen die Tage. Vier Wochen später war wieder Skatabend. Und nach dem Abendessen kümmerten sich wieder alle um mich. Es war noch besser als beim ersten Mal.

Da war es für alle noch neu gewesen und entsprechend aufgeregt war jeder. Jetzt ging es lockerer zu. Ich kam auch verbal auf meine Kosten. Die Drei hatten mitbekommen, dass ich beim Sex auf vulgäre Sprüche stehe. Und Peter hatte da einiges auf Lager. So musste ich ihm z. B. meine Arschfotze hinhalten oder meine Schlampenfotze auseinanderziehen. Es machte mir sogar nichts aus, als er mir nach einem Monsterarschfick seinen verschmierten Schwanz zum Lecken hinhielt.

Ich beseitigte begeistert alle Spuren. Zumal ich dabei schon wieder einen Schwanz drin hatte. Es passierte nach der zweiten Runde. Wir wollten gerade wieder anfangen. Ich kniete auf dem Boden und die Männer standen um mich herum. Einen nach dem anderen lutschte ich wieder steif. Da klingelte es an der Haustür. Klaus nahm sich schnell ein Handtuch, von denen ich mehrere bereit gelegt hatte, wickelte es sich um die Hüften und ging zur Haustür.

Wir waren in der Zwischenzeit ganz leise. Ich hörte die Stimmen von einem fremden Mann und einer Frau. Dann konnte ich hören: „Davon müssen wir uns überzeugen. “ Und schon stand Klaus mit zwei Polizisten in der Wohnzimmertür. Ein Mann und eine Frau. Klaus sagte: „Ein Spaziergänger hat aus unserem Haus Schreie gehört. Daraufhin hat er die Polizei gerufen. Sandra, sei so lieb und erkläre den Beamten, dass es dir gut geht. “ Der Polizist sah mich an.

Die Polizistin wartete auch auf meine Bestätigung, sah dabei aber wie hypnotisiert auf Jörgs Rüssel. Ich stand auf und ging nackt, wie ich war, zu den Polizisten. Ich trug nur die ‚Ich will von vier Männern in alle Löcher gefickt werden’ – Schuhe mit 10 Zentimeter Absatz. „Mit mir ist alles in Ordnung. Leider bin ich manchmal etwas laut dabei. Entschuldigen sie bitte das Missverständnis. “ Und leise flüsterte ich der Polizistin ins Ohr: „Wenn du mitmachen willst, kann ich dir einen abgeben.

Scheinbar hast du dir ja schon einen ausgesucht. “ Völlig verdattert antwortete sie: „Nein, äh, danke. Aber ich habe noch bis 6:00 Uhr Dienst. “ „Sonst würdest du bleiben?“, bohrte ich weiter. „Entschuldigen sie bitte die Störung“, sagte jetzt der Mann. „Und viel Spaß noch. “ „Haben wir bestimmt“, meinte Klaus zur Antwort. Viel, viel später sollte ich erfahren, dass die beiden Polizisten nichts Eiligeres zu tun hatten, als im nächsten dunklen Weg ein halbe Stunde Extrapause zu machen.

Wir amüsierten uns prächtig über den Vorfall. Klaus schloss aber vorsichtshalber die Fenster, um weitere Vorfälle zu vermeiden. Auch stand unser guter Ruf auf dem Spiel. Legte ich da überhaupt noch Wert drauf?Wir machten auf jeden Fall weiter. Und es wurde noch eine wunderschöne Nacht. So ging es dann eigentlich weiter. Jeden ersten Freitag im Monat wurde ich von den Jungs nach Strich und Faden durchgefickt. Jeden ersten Samstag im Monat sah ich aus, wie nach einem Kirchenbesuch und ging, wie eine alte Bäuerin nach dem Schweine zählen.

Und jeden ersten Sonntag im Monat lag ich leise schurrend, wie eine zufriedene Katze, beim Tatort in den Armen meines geliebten Mannes. Wie gesagt, heute ist wieder der erste Freitag im Monat. Ich mache pünktlich Feierabend. Um die Kinder brauche ich mich nicht zu kümmern. Die holt Papa ab. Morgen wollen sie in ein Freizeitbad fahren. Die Kinder freuten sich wie wild. Ich werde heute Abend wohl auch wieder mein Freizeitbad bekommen. Allerdings nicht mit Wasser, sondern mit Sperma.

Was war ich doch im letzten Jahr für ein geiles verficktes Weib geworden. Allein schon die Vorfreude auf heute Abend ließ mir das Wasser im Mund, in der Fotze und im Arsch zusammen laufen. Was sie sich wohl diesmal einfallen liessen? „Netzfund“.

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Bis vor ein paar Tagen hatte ich eine Mitbewohnerin, sie ist nun zu ihrem Freund gezogen und ich wünsche beiden wirklich alles Glück auf dieser Welt! Bevor sie ihren Freund kennengelernt hat, hatten wir beide einiges an Zeit miteinander verbracht, vom gemeinsamen Fernsehen unter anderem auch mit Kuscheln bis hin zu gemeinsamen Unternehmungen und auch Sex!Manuela hat sich auf ein Inserat hin von mir gemeldet, wir trafen uns in der Wohnung und alles ging dann sehr schnell, wir waren uns sympathisch und die Tatsache, dass sie kostenlos wohnen kann, machte alles noch einfacher.

Zwei Tage nach der Besichtigung zog sie bei mir ein und sie hatte sich schnell eingelebt. In den ersten zwei Wochen lebten wir nebeneinander und es passierte eigentlich bis auf gemeinsame Gespräche und kennenlernen nicht viel. Es war der dritte Samstag nach dem Einzug, meine Motivation zum Ausgehen war nicht vorhanden und auch Manu meinte, sie hat keine Lust auf fortgehen. Manu hat dann vorgeschlagen, einen gemütlichen Abend in der Wohnung zu verbringen und sie würde etwas kochen und wir sehen uns einen Film an.

Ich war dafür und hatte (vorerst) auch keine Hintergedanken. Wir gesellten uns auf die Couch und sahen einen Film an und da es Sommer war, war es auch sehr heiß, ich hatte nur ein Shirt und eine kurze Hose an, Manu lag auf dem Rücken auf der Couch, sie hatte ebenfalls ein Short und einen String an. Ich konnte durch ihr Shirt sehen und mit der Zeit wurde ich leicht geil und ich spürte die Erregung hochkommen.

Gegen halb zehn meinte Manu, sie macht uns eine Kleinigkeit zu essen, weil der Film blöde sei und ging in die Küche, dabei sah ich den knackigen Hintern wackeln und wurde immer geiler und die Beule in meiner Hose war kaum mehr zu übersehen. Der Film war echt Mist und da schoss mir eine Idee in den Kopf, um die Situation ein wenig anzuheizen, wechselte ich ins Internet und öffnete eine Pornoseite und startete einen Porno!Sie sah aus der Küche das der Porno im TV lief und meinte: „Geil, das passt jetzt!“.

Ich hatte Durst, ging zum Kühlschrank und sah sie, wie sie die Tomaten schnitt, sie drehte sich zu mir, meinte es sei gleich fertig……. dabei sah ich bei ihrem weißen Höschen, das sie ganz feucht war. Sie drehte sich wieder weg und ich konnte einfach nicht mehr anders, ich öffnete mein Getränk, trank einen Schluck, stellte es weg und ging zu ihr. Ich stellte mich dahinter und drückte meinen Körper an ihren, begann sie am Nacken zu küssen und meine Hände wanderten von hinten nach vorne an Ihre Brüste und sie begannen, die Brüste zu massieren, dabei wurde mein Schwanz immer härter, auch deshalb weil sie ihren knackigen Hintern an mir rieb.

Es wanderte eine Hand von ihr Richtung meiner Hose und sie begann, meinen Schwanz zu massieren…………. eine meiner Hände wanderte Richtung Fotze, von oben rein durch das Höschen. Ich begann ihre immer feuchter werdende Fotze zu massieren bis sie sich umdrehte und wir uns küssten!Ich zog ihr Shirt aus und wanderte mit meiner Zunge über ihre Brüste runter an die Fotze, habe das Höschen zur Seite geschoben und die feuchte Spalte zu lecken begonnen.

Sie zog mich hoch und ging in die Knie, zog mir meine Hose aus und nahm meinen harten Schwanz in den Mund und begann zu blasen………ich habe es richtig genossen und sie hörte nicht auf. Manu blies meinen Schwanz, schaut kurz auf, nahm in aus dem Mund und sagte, sie will die voll Ladung schlucken……. ich lächelte sie nur an und sie bearbeitet meinen Schwanz mit der Zunge bis ich nicht mehr halten konnte und spritzte in ihrem Mund ab und schluckte mein Sperma.

Meinen Schwanz leckte sie dann sauber und stand auf, ich nahm sie und führte Sie auf die Couch, setzte Sie hin und spreizte Ihre Beine. Mit meinem Kopf tauchte ich ab und begann mit meiner Zunge, Ihre nasse Spalte zu lecken. Sie hatte ihre Hände an ihren Brüsten und massierte sie und ich leckte ihre Möse, bis sie fast nicht mehr konnte und mein Schwanz wieder steif war. Ich richtete mich auf nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in Richtung ihrer feuchten Möse und drang ein und begann mit leichten Stößen sie zu ficken.

Wir küssten uns und immer wieder wanderte ich mit meinem Mund an Ihre Brüste und küsste Ihre Brüste. Die Stöße wurden immer heftiger und ihr Stöhnen machte mich noch heißer………..sie krallte sich meinen Hintern und zog ihn während ich sie fickte immer wieder an sich bis es dann soweit war und ich es kommen spürte……..ich stieß heftig bis ich kam und ich spritze ihn meine zweite Ladung in ihrer Möse ab. Nachdem ich abgespritzt hatte, stieß ich wieder bis mein Schwanz schlaff wurde…..ich zog ihn in raus, setzte mich neben sie……sie lies die Beine gespreizt und ich konnte sehen, wie mein Sperma aus der feuchten Möse rinnt……..wir küssten uns und sie massierte mit einer Hand ihre Fotze und mit der anderen Hand nahm sie meinen schlaffen Penis in die Hand und begann ihn zu wichsen.

Lange dauerte es nicht und mein Schwanz war wieder hart, ich stand auf, drehte sie auf die Knie und begann mit meiner Zunge, ihr Arschloch zu lecken und auch die Fotze leckte ich. Sie wurde schnell wieder feucht und ich stellte mich mit meinem harten Schwanz hinter sie und drang von hinten in die nasse Fotze ein und begann sie wieder zu ficken. Meine Hoden klatschten bei jedem Stoß an ihren knackigen Hintern und das klatschen wurde immer schneller, denn meine Stöße wurden härter und schneller.

Ich konnte ihr geiles Stöhnen dabei nicht überhören und kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz raus, wichste ihn und spritzte ihr auf den Rücken……nachdem ich abgespritzt hatte, senkte ich meinen Kopf und leckte sie mit meiner Zunge zum Orgasmus. Es war ein geiler Abend und im Anschluss lagen wir kuschelnd und gemütlich auf der Couch!.

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Lustvoller Ehesex! https://www.erotischesexgeschichten.club/lustvoller-ehesex/ https://www.erotischesexgeschichten.club/lustvoller-ehesex/#respond Sun, 04 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=120992 Die beste EhefrauGeschichten einer langen EheNach vierzig Jahren Ehe kommen schon einige Erinnerungen in das Sammelalbum der Geschlechtsverkehrs Statistik. Meine Frau und ich hatten und haben immer noch ein ausgezeichnetes […]

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Die beste EhefrauGeschichten einer langen EheNach vierzig Jahren Ehe kommen schon einige Erinnerungen in das Sammelalbum der Geschlechtsverkehrs Statistik. Meine Frau und ich hatten und haben immer noch ein ausgezeichnetes Sexleben, natürlich nimmt die Anzahl der Vereinigungen mit der Zeit ab. Aber unabhängig davon stieg die Qualität unserer Fickereien proportional nach oben. Wir ließen kaum eine Spielart aus, mit Ausnahme des Analverkehrs, fickten wir uns von vorne bis hinten durch das Kamasutra. Meine Frau liebt es wenn ich ihre Rosette liebkose, lecke oder mit der Zunge ficke.

Auch das Eindringen mit maximal zwei Finger liebt sie ungemein und kommt auch anal zum Höhepunkt. Mein Schwanz ist zirka 18 cm lang, meine Eichel ist jedoch relativ groß und hat einen Durchmesser von 6 cm, und das ist bis heute zu groß für die Arschfotze meiner Gattin. Ich habe schon alles versucht, der Höhepunkt war, mein Schwanz von hinten in ihrer Möse und einen Vibrator mit zirka 3 cm Durchmesser in ihrem Arsch.

Sie wichste sich selbst ihre Klitoris, und ich besorgte es ihr von hinten gleichzeitig mit meinem Schwanz in ihrer Fotze und dem Vibrator in ihrem Hintern. Ich fickte sie mit dem Teil so wie ich sie mit dem Schwanz fickte. Sie ging ab wie eine Rakete und das mit sechzig Jahren! Auch für mich war es ein neues Gefühl, ich spürte das leichte vibrieren ganz intensiv und für meine Frau war es bis dahin auch ein einzigartiges Erlebnis.

Schade, wir hätten das schon früher probieren sollen, egal, wir machen es halt jetzt öfter. Meine Frau ist mit ihren 164 cm eher klein, hat relativ große Brüste, extrem große Brustwarzen. Sie kommt auch nur über die Stimulation ihrer Brustwarzen zu einem Orgasmus. Natürlich hängen ihre Titten schon, aber nicht zu extrem, für ihr Alter genau richtig. Ihr Bauch ist normal und sie hat eine enge Taille an die ein großer Hintern anschließt. Sie ist einfach nur geil anzusehen!Wenn ich es ihr von hinten besorge, dann kann ich sie an ihrer Supertaille hin und her schieben, auch der feiste Arsch ist ganz fest und keinesfalls schwabbelig.

Froh bin ich, daß sie keine rasierte Fotze hat, Fotzenhaare finde ich irrsinnig geil! Ihre großen Schamlippen treten aus dem Haarbusch hervor und geben auch den Kitzler frei. Ihr Kitzler ist unter seiner Vorhaut gut untergebracht, tritt jedoch bei der geringsten Reizung sofort heraus. Er sieht exakt aus wie eine Eichel – nur kleiner halt. Mit etwas Gefühl kann man ihn sogar wichsen wie einem Schwanz. Ich liebe es ihre Fotze und ihre Rosette zu lecken und mit der Zunge zu ficken.

Sie geht ab wie ein Rennwagen!Extrem wird es, wenn ich ihre Klit lecke und sie mit drei Fingern ganz schnell ficke, dann dauert es nicht lange und sie spritzt ab!Ihr war das bis vor kurzem noch richtig peinlich weil sie glaubte, daß sie sich anpisste, bis ich sie bat, sich einfach fallen zu lassen und den damit verbundenen Orgasmus zu genießen. Seitdem verlangt sie sogar danach. Vorher legt sie eine Matte für Inkontinenz über das Bettlaken und so ist das Problem gelöst.

Sie schwärmt von diesen Orgasmen. Wir haben auch ein tägliches Ritual – wir baden jeden Tag gemeinsam. Immer wieder reinigt sie meinen Schwanz und wichst mich. Mit beiden Händen und ganz, ganz langsam. Sobald ich spritze, stellt sie das wichsen ein, drückt meine Vorhaut so weit es geht nach unten und wartet bis ich meine Säfte heraus gepumpt habe. Oft spritze ich über meinen Kopf hinweg auf die Fliesen hinter mir – einfach geil meine Alte!Und jetzt eine Ficksituation in bereits fortgeschrittenem Alter:Wir haben durchschnittlich zwei Mal Sex in der Woche.

Wenn wir auf Reisen sind, auch öfter. Das liegt wahrscheinlich daran, daß es eine neue und fremde Umgebung ist. Es war Sonntag, ein wunderbarer sonniger Sommertag. Die Terrassentür hatten wir schon geöffnet und die frische und laue Sommerluft drang in unsere Wohnung. Wir saßen mit unserer Nachtwäsche beim Frühstückstisch. Im Sommer haben wir ganz leichte und feine Nachtwäsche an, meine Frau ein meist ein kurzes feines Nachthemd und ich einen feinen kurzen Pyjama. Die Brustwarzen meiner Frau, die ich ab jetzt Caro nenne, sind, wie schon gesagt, extrem empfindlich.

Wir plauderten banales Zeug und genossen das frisch getoastete Brot, die weichen Eier und den vorzüglichen Kaffee. Ich stand auf um mir noch ein Brot zu toasten. Dabei sah ich, daß die Brustwarzen von Caro voll aufgeblüht sind. Ich verzichtete auf das Brötchen und küsste sie von hinten auf ihren Hals, leckte sie und begann ihre Brustwarzen durch das Nachthemd hindurch zu streicheln. Sie hob ihren Kopf nach hinten und begann zu stöhnen. Was machst du da, es ist heller Vormittag, die Terrassentür ist auch offen.

Ihre Brustwarzen wurden steinhart und noch größer. Ich drückte ihr meine Zunge in das linke Ohr, an den Ohren ist sie auch sehr empfindlich. Sie drehte sich um, fasste mich an Hüften und zog mich zu ihr hin. Dann griff sie mir auf meinen Schwanz, ich schob die kurze Hose hinunter und schon hatte sie den Steifen in ihrem Mund. Caro ist eine göttliche Bläserin und wusste auch wie sie mich richtig zu wichsen hat.

Stopp Stopp, gehen wir doch ins Bett und machen dort weiter und genau das machten wir. Schon während des hinein Gehens entledigen wir uns unserer Kleider. Ich legte Caro auf den Bauch, und begann sie vom Nacken an nach unten zu liebkosen. Der Bereich der Hüfte ist auch eine extrem erogene Zone bei Caro. Ich leckte sie durchgehend entlang ihres Rückgrates bis zur Pofalte, und schon wurde sie leicht geschüttelt. Ich öffnete ihre Schenkel daß sie sofort unterstützte und ihre Beine ganz weit spreizte.

Sie kannte dieses Spiel nur zu gut. Dann teilte ich ihre wunderbaren Arschbacken und leckte weiter bis zur Rosette, und die ist wirklich so, zartrosa und frei von Haaren. Mit dem befeuchteten Mittelfinger umkreiste ich ihr Poloch. Ihr gefiel das und sie reckte mir unter lautem Stöhnen ihren Hintern entgegen. Ich drang nicht in ihren Anus ein sondern umspielte ihre Rosette so, daß sie nicht genug davon bekommen konnte. Ihre Fotze wurde feucht und feuchter, und begann richtig zu nässen als ich ihr durch die Lustspalte fuhr.

Ich beendete dieses direkte Spiel und leckte und streichelte die Innenseite ihrer feisten Schenkel. Auch das liebt sie inständig und beginnt regelmäßig zu zittern. Ganz arg ist es, wenn ich zu ihren Kniekehlen komme. Die Zehen lutsche ich ihr auch gerne, aber besonders die Spalten zwischen den Zehen, da geht sie fast ab wenn ich diese lecke. Dieses Spiel dauert sicher eine viertel Stunde lang und wir genießen das beide. Mein Schwanz bleibt während der gesamten Zeit unberührt, es muss auch so sein, sonst käme ich viel zu früh.

Caro griff sich mit ihrer rechten Hand auf ihre Fotze und begann ihre Klitoris zu wichsen und fingerte sich auch. Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Ich beobachte sie gerne wenn sie es sich selbst besorgt. Ab und zu wichsen wir uns selbst und schauen uns dabei zu, wobei das Ziel immer der gleichzeitige Orgasmus ist. In Regel schaffen wir das auch immer, das ist wirklich geil und verlangt gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

Caro drehte sich um und sagte zu mir, komm, Leck mich, Leck meine verfickte Fotze und meinen Arsch, los, Fang schon an. Ich wollte nicht so schnell wie Caro das wollte, und begann sie nun vorne zu lecken. Ihre Achselhöhlen sind ebenfalls sehr empfänglich für erotische Leckereien. Zu diesem Zweck legte ich ihre beiden Hände nach hinten und leckte ihre Achselhöhlen – sie erwiderte das mit Stöhnen und der Aufforderung weiter zu machen. Meine Hände bearbeiteten ihre Brustwarzen.

Diese werden zirka 1 cm dick, sicher 1,5 cm lang und wirklich steinhart. Ich lutschte und saugte fest und langsam, dabei streichelte ich ihre nun klatschnassen Achselhöhlen mit meinen Fingern. Sie stöhnte immer heftiger. Extrem empfindet sie Liebkosungen im Bereich ihres Nabel und in der Bauchfalte darunter. Da kann es schon vorkommen, daß sie intensiv kommt. Ihr Nabel hat es mir aber besonders angetan, gleichzeitig streichle ich sie an den Hüften um dann endgültig zu ihrem Venushügel vorzustoßen.

Mit meinem Kopf bin ich nun zwischen ihren Schenkeln, davor schiebe ich ihr einen doppelten Polster unter ihre Hüften. Sie spreizt dann ihre Beine, greift sich mit beiden Armen von außen her unterhalb der Kniekehlen und zieht sich die Beine bis fast auf Brusthöhe hoch. Das ist ein herrlich geiles Bild! Nun geht die Leckerei erst richtig los. Mit dem Zeigefinger und Mittelfinger teile ich ihre Schamlippen um freien Zugang zur Klitoris zu bekommen.

Mit den Fingern der anderen Hand wichse ich ganz zart und langsam ihre Klit wie einen Penis. Caro schreit auf, keucht, stöhnt und beginnt sich zu winden. Sie greift auf meinen Kopf und drückt ihn ganz fest auf ihre Fotze. Es kommt dann vor, daß es ihr intensiv kommt und das auch mit ihrer Stimme entsprechend laut kund tut. Mit zwei oder drei Fingern die ich parallel zusammendrücke wische ich ganz schnell und einigermaßen mit Druck über ihre Fotze.

Sie schreit nach Intensivierung und daß ich ihr endlich einen Finger in den Arsch stecken soll. Das machte ich natürlich und dann kommt sie, spritzt zwischen den drei Fingern, die immer noch über ihre Muschi wischen, ihre Mösensäfte heraus, ihren Körper biegt sie so weit es geht nach oben durch. Wahrscheinlich auch, um den Druck gegen ihre Fotze zu erhöhen. Sie stöhnt, gurgelte und schlussendlich bittet sie, daß ich ihr den Schwanz von hinten in die Fotze stecke und sie ficke.

Dazu kniet sie sich vor mich hin, spreizt die Beine und beginnt sich den Kitzler zu wichsen. Ich lecke an ihrer Rosette und führe einen Daumen, meist ist es der rechte, in ihren Darm ein. Dann beginne ich sie zu ficken und der Daumen flutscht gleichgeschaltet ebenfalls hin und her. Immer schneller wichst sie ihre Klit, drückt ab und zu den Finger in ihre Möse und kündigt ihren bevorstehenden Orgasmus an. Jaaaaa, weiter ich koooooookommme, schneller, fick mich fester!Oft kommt sie vor mir, das genieße ich dann besonders und beobachtete sie dabei.

Dann ziehe ich meinen Schwanz aus der Möse und wichse mich selbst fertig. Ich spritze ihr meine Säfte über ihren sagenhaften Arsch bis hinauf zu ihrem Nacken. Sie merkt das oft gar nicht, weil sie noch immer mit ihrem Orgasmus beschäftigt ist. Dann liegen wir noch einige Zeit nebeneinander um wieder zu Kräften zu kommen. Caro leckt mir dann immer noch den Schwanz sauber und ich spiele mit ihren Brustwarzen. Wir genießen unseren intensiven Sex immer noch mehr, jeder kennt den anderen, naja, nach mehr als 40 Ehejahren sollte es auch so sein.

Unsere Liebe ist unendlich!.

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Versaute Ehefrau fickt fremd https://www.erotischesexgeschichten.club/versaute-ehefrau-fickt-fremd/ https://www.erotischesexgeschichten.club/versaute-ehefrau-fickt-fremd/#respond Sat, 03 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=120924 Nicht von mir, aber ich wollte Euch diese geile Geschichte nicht vorenthalten. „Schatz, sollen wir nicht so langsam los?“, ich muss sehr laut sprechen um gegen die laute Musik anzukommen. […]

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Nicht von mir, aber ich wollte Euch diese geile Geschichte nicht vorenthalten. „Schatz, sollen wir nicht so langsam los?“, ich muss sehr laut sprechen um gegen die laute Musik anzukommen. Alleine schon an den Augen meines Mannes kann ich erkennen, dass er deutlich zu viel getrunken hat. „Jetzt schon?“ fragt er und ist bemüht möglichst nüchtern zu klingen. Er weiß, dass ich es nicht so mag, wenn er so viel trinkt. Konzentriert sieht er auf seine Armbanduhr „Oh, schon halb Drei“.

Er lächelt und sieht mich mit seinem bettelnden Hundeblick an, den er immer aufsetzt, wenn er etwas will. „Nur noch ein Bier mit meinem Kumpel Kurt, wir haben uns lange nicht gesehen“, er schafft es nicht ein lallen zu unterdrücken. Ich muss lächeln, als er mich so ansieht „Na gut Peter, aber mach schnell, ich verabschiede mich schon mal von Tina“ sage ich und sehe ihm nach, wie er unsicher in Richtung Küche geht, wo ich seinen Kumpel vermute.

Ich sehe mich auf der Suche nach meiner Freundin Tina um. Für diese Uhrzeit ist die Party noch ziemlich gut besucht. Sie feiert Einweihung ihrer neuen Wohnung und hat dazu jede Menge Leute eingeladen. Anfangs hatte ich gar keine Lust herzukommen. Peter und ich haben in letzter Zeit nicht viel voneinander gehabt. Erst war ich auf einer Fortbildung, danach war Peter eine Woche auf einem Seminar. Wir sind zwar schon seit 10 Jahren zusammen, davon acht Jahre verheiratet, aber da wir in den letzten Monaten beruflich sehr eingespannt waren und uns zwei Wochen nicht wirklich gesehen haben, habe ich mich eigentlich auf ein Wochenende nur mit ihm gefreut.

Zumal unser Liebesleben aus diesen Gründen auch etwas eingeschlafen ist. Sicherlich hat sich nach all den Jahren etwas Routine eingeschlichen und manches ist zur Gewohnheit geworden, aber trotzdem ist der Sex mit ihm immer noch schön. Peter ist ein zärtlicher Liebhaber und sehr einfühlsam, allerdings ist alles nicht mehr so leidenschaftlich wie früher. Sicherlich liegt es auch ein wenig an unserer langen Beziehung, aber mit 28 Jahren sind wir ja noch nicht alt. Wir haben uns damals über einen Bekannten kennengelernt und waren so verliebt, dass wir nach zwei Jahren Beziehung schon mit 20 geheiratet haben.

Und das entgegen den Ratschlägen unsere Eltern, Freunde, Bekannten, Verwandten und eigentlich allen Menschen auf diesem Planeten. Bereut haben wir es beide bis jetzt nicht. Ich finde Tina im Gespräch mit einer Bekannten, „So, es ist echt spät. Vielen Dank für die Einladung, es war echt ein toller Abend“ sage ich und meine es ehrlich. Ich habe mich gut amüsiert und entgegen meinem Vorhaben nichts zu trinken doch das ein oder andere Glas Wein getrunken.

„Och süße wirklich schon?“ fragt meine Freundin enttäuscht und sieht auf die Uhr. „Na gut, Du hast recht. War wirklich toll, dass ihr hier wart, lass uns die Tage nochmal telefonieren“. Ich umarme sie, „Ja klar, machen wir und dir noch viel Spaß“. Mit einem Kuss auf die Wange verabschiede ich mich und sammele Peter in der Küche ein, bevor er ein weiteres Bier öffnen kann. Es gelingt mir endlich ihn aus der Wohnung zu führen, nachdem er sich überschwänglich und lallend von seinem ebenfalls betrunkenen Kumpel verabschiedet hat.

Draußen angekommen atme ich tief durch. Die frische, klare Nachtluft tut gut. Es war ein herrlich warmer Tag und jetzt in der Nacht ist es eigentlich immer noch sehr lau und angenehm. „Fahren kann ich auch nicht mehr“ sage ich und merke erst jetzt an der frischen Luft, dass ich besser etwas weniger Wein getrunken hätte. Nicht, dass ich betrunken bin, aber ich merke es schon sehr, vor allem da ich selten was trinke.

Peter ist recht unsicher auf den Beinen. „Macht doch nichts, dann laufen wir eben, ein kleiner Spaziergang wird uns gut tun. “ Er sieht mich an, „Oder ist das mit den Absätzen nichts? Du siehst übrigens toll aus. Das neue Sommerkleid steht dir super“ sagt er lallend und lächelt mich an. „Schön, dass es dir auch mal auffällt“ sage ich gespielt eingeschnappt, muss dann aber doch lächeln. Ich drehe mich kurz vor ihm und präsentiere das knielange Sommerkleid, „So hoch sind die Absätze ja nicht und gegen einen Spaziergang habe ich nichts, solange du den Weg noch auf die Kette bekommst, betrunken wie Du bist“ sage ich mit einem Augenzwinkern.

„Aber sicher doch“ sagt er und hält mir den Arm hin. Ich hake mich bei ihm ein und gemeinsam gehen wir durch die einsamen Straßen. Peter hat schon mit dem Gleichgewicht zu kämpfen und redet recht schwerfällig. Wir unterhalten uns über den Abend, wie schön es war und dass wir mal wieder öfter ausgehen sollten. „Ich kenne eine Abkürzung“ sagt er und führt mich durch ein paar Nebenstraßen, die ich nicht kenne. Im Allgemeinen ist mein Orientierungssinn nicht der Beste und ich verlasse mich einfach auf Peter, auch wenn er schon so betrunken ist.

„Hier war ich noch nie“ sage ich zu ihm. „Ich auch nicht wirklich, ein paar Straßen weiter ist das Rotlichtviertel, aber da müssen wir nicht durch, nur dran vorbei“ erklärt Peter. Wir kommen auf eine kleine Straße, an der noch etwas los zu sein scheint. Zumindest gibt es ein paar Ladenlokale, Kneipen und Dönerläden an denen noch die Reklame leuchtet, aber Passanten sind so gut wie gar nicht unterwegs. „Ach sieh mal, der Laden hat neu aufgemacht, da war doch neulich Werbung im Briefkasten“ sagt Peter und deutet auf einen recht großen Sexshop, der um diese Zeit sogar noch geöffnet zu sein scheint.

Sextoys, Videokabinen, Kino, uvm. verspricht die Werbung auf Plakaten am Schaufenster und Leuchtreklame. „Die haben noch auf, sollen wir mal reinschauen?“ Peter sieht mich mit glasigen Augen an und grinst. „Jetzt? Hier in so einen Laden? Also ich weiß nicht“ sage ich und krame ein Haargummi aus meiner Handtasche mit dem ich mein langes, hellbraunes Haar zu einem Pferdeschwanz binde und ihn dabei ansehe „Du bist ja verrückt, ich geh doch jetzt nicht in so einen Laden“, wehre ich ab.

„Ach komm schon, wir gucken ja nur. Vielleicht finden wir ja was um etwas mehr Schwung in unser Sexleben zu kriegen“ lallt er grinsend. Seine Worte bringt er nur konzentriert und schwerfällig über die Lippen. Ich kenne ihn ja, wenn er sich betrunken was in den Kopf gesetzt hat gibt er nie Ruhe und ein wenig neugierig auf den Laden bin ich schon. Also stimme ich zu, nehme Peters Hand und folge ihm über die Straße in den Laden.

Der Shop ist ganz neu eingerichtet und ich bin überrascht, denn ich hatte einen schmuddeligen Sexshop erwartet in dem sich seltsame Typen herumtreiben. Der Laden ist recht groß, das Licht ein wenig gedämmt, es wirkt sehr ordentlich und sauber. Wir sehen uns etwas um. Hier wird wirklich alles geboten. Von Heftchen und Filmen über Dildos, Vibratoren, Dessous, eben alles, was irgendwie mit Sex und Erotik zu tun hat. Neben uns scheint nur die Verkäuferin da zu sein und ein Kunde, mit dem sie sich an der Kasse unterhält.

Sie sieht uns und lächelt uns zu. Peter bleibt mit mir an einem Regal stehen, in dem die unterschiedlichsten Dildos liegen. „Wäre sowas mal was für uns?“ fragt er und ich schüttele nur den Kopf. „Ich denke nicht“ sage ich nur. „Wieso nicht? Alles mal ausprobieren“ sagt eine weibliche Stimme hinter uns und ich drehe mich um. Die Verkäuferin steht lächelnd hinter uns, „Hallo, ich bin Kira. Herzlich willkommen. „Hallo, wir sind Peter und Sandra“ sage ich und deute auf meinen Mann und dann auf mich.

„Kann ich irgendwie helfen?“ fragt sie. Kira wirkt total nett. Sie ist etwa so groß wie ich, was mit 1,67 nicht wirklich groß ist. Neben einer engen Lederhose trägt sie ein enges, bauchfreies Top, dass ihre Oberweite noch betont. „Ach wir schauen nur mal so“ sage ich. Wie wir da so stehen, kommen wir ein wenig ins Plaudern. Kira erzählt von dem Sortiment, von der Neueröffnung und während ich zuhöre bemerke ich den Mann, der vorhin an der Kasse stand.

Er geht ein wenig herum, sieht sich etwas um und schaut immer wieder in meine Richtung. Ich kann ihn schwer schätzen, ich vermute, dass er Ende 40 ist. Nur etwas größer als ich, sehr kurze Haare, schlank aber austrainiert. Er hat ein enges Shirt an, seine Unterarme wirken kräftig, man sieht dicke Adern. Immer wieder schaut er mich kurz an. Er lächelt nicht, wirkt ernst und hat eine gewisse Ausstrahlung, die mir neu ist.

Er ist eigentlich nicht mein Typ, aber er hat etwas an sich. Er hat faszinierende grüne Augen und sein Blick hat etwas Besonderes. Immer wieder sehe ich kurz zu ihm um sicher zu gehen, dass ich mich nicht irre und er wirklich zu mir schaut. Ich höre Kira nicht mehr wirklich zu, der Typ lenkt mich irgendwie ab. Ich spüre seinen Blick förmlich auf mir. Als ich kurz rüber sehe treffen sich unsere Blicke.

Er macht mir irgendwie unsicher und ich sehe, wie sein Blick an mir herb wandert. Zu meinen Brüsten, die mit 75d recht prall sind, über meinen Bauch, meine Beine. Ich halte mich mit viel joggen und schwimmen in Form und bin sehr zufrieden mit meiner schlanken Figur, auf die ich mir aber nichts einbilde. Meine großen Brüste kaschiere ich meist eher, als dass ich sie noch betone. Nicht weil ich sie nicht mag, sondern weil ich nicht auf meine Brüste reduziert werden will.

Ich will nicht eingebildet klingen, aber ich würde schon sagen, dass ich nicht schlecht aussehe und es kommt öfter mal vor, dass mich Männer anschauen, was manchmal ja auch ein schönes Kompliment ist, je nachdem wer wie schaut. Aber so wie es bei diesem Kerl wirkt ist es mir neu. Ich wende mich mehr Kira zu und drehe mich so mit dem Rücken zu ihm, trotzdem kann ich seinen Blick noch spüren. „Da hinten sind dann noch die Dessous, einige Videokabinen und die Kinos“ schließt sie ihre Erklärung.

„Kinos auch?“ fragt Peter. „Würde mich mal interessieren, dich nicht?“ er sieht mich mit glasigen Augen an. „Ich weiß nicht, ich denke eher nicht, außerdem bist du total betrunken, die fallen ja jetzt schon die Augen zu“ sage ich. „Es kann sehr anregend sein und wenn ihr es noch nicht gemacht habt ist jetzt ein guter Zeitpunkt, im Kino sind kaum Leute“ erklärt Kira. „Wenn wirklich was sein sollte, wir haben eine gute Security“ sagt sie, als sie meinen skeptischen Blick sieht.

„Hier passiert nichts, was einer nicht will“, sie legt mir eine Hand auf die Schulter. „Wenn man nie was Neues macht, erlebt man auch nichts. Komm, ich lade euch einfach ein und wenn du willst, dann geht ihr eben sofort wieder“. Ich muss lachen „Hat Peter dich bestochen?“ frage ich grinsend und wir lachen alle. „Na gut, aber nur mal kurz gucken und wenn das nichts ist, dann gehen wir sofort ok?“ ich sehe Peter an, der zufrieden grinst.

Kira zeigt uns den Weg an der Kasse entlang. Wir müssen durch eine Tür und dann eine Treppe hoch. Hier ist schon alles spärlich beleuchtet und mit einem dicken, roten Teppich ausgelegt. Es gibt drei Kinos und wir gehen einfach durch die erste Tür. Peter hält mir umständlich den schweren, roten Vorhang an der Tür auf und wir gehen in den kleinen Kinosaal. Ich bin ziemlich aufgeregt als ich hineingehe. Er ist gar nicht so klein.

Alles ist ganz neu eingerichtet. Wir haben den Raum von hinten betreten und im schwachen Licht erkennt man, dass drei Leute im Kino verteilt sitzen. Wir bleiben in der vorletzten Reihe und setzen uns in die Mitte. Die Sitze sind sehr bequem und ich schaue auf die Leinwand. In dem Film wird eine Blondine von einem Mann genommen. Das Stöhnen der Akteure erfüllt den Kinosaal. Pornos haben mich noch nie wirklich interessiert, aber ich muss sagen, hier in diesem Kino hat es irgendwie etwas.

Die ganze Atmosphäre ist so ungewohnt. Es hat etwas Verruchtes an sich. „Bestimmt machen es sich die Kerle“ nuschelt Peter leise zu mir. „Psst“ mache ich nur. Ich sehe auf die Leinwand und spüre schon Peters Hand auf meinem Oberschenkel. Er streichelt mich etwas unbeholfen, weil er so betrunken ist, mein Kleid rutscht dabei etwas höher. „Komm lass das hier“ sage ich leise und drücke seine Hand weg. „Gegessen wird zu Hause“ flüstere ich.

Ich sehe auf die Leinwand. Es hat sich mittlerweile ein zweiter Mann zu dem Paar begeben und die Blondine wird nun von beiden Männern rangenommen. Wo kommt der auf einmal her? Ach egal. Ich glaube nicht, dass solche Filme eine Handlung haben. Allerdings muss ich gestehen, dass es schon was hat, dieses hemmungslose Treiben auf der Leinwand zu beobachten. Ich schaue zu, wie die Blondine im Film von hinten genommen wird, während sie den zweiten Mann mit dem Mund bedient.

Es ist kein Kuschelsex, sondern schon etwas härter und ich muss mir eingestehen, dass es mich in diesem Moment schon etwas anturnt. Aber das ich in so einem Kino bin kann ich irgendwie selbst nicht glauben. „Ich glaube du hast recht, die Kerle machen es sich selbst“ flüstere ich zu Peter. Ich bemerke, dass seine Augen zugefallen sind „Hey, nicht einpennen“ sage ich leise und gebe ihm einen leichten Stoß in die Seite. Er zuckt zusammen, setzt sich mit einem Ruck gerade hin.

„Äh nein“ sagt er ziemlich müde. Ich bin etwas sauer, dass er mich erst hierher schleppt und dann fast einschläft. Aber was habe ich auch erwartet, so betrunken wie er ist. Ich will ihn gerade wieder anstupsen, als ich bemerke, dass jemand in den Saal kommt. Es ist der Kerl aus dem Shop. Er sieht sich kurz um und setzt sich dann in unsere Reihe, drei Stühle neben mir. Ich kann mir gar nicht erklären, wieso ich auf einmal so nervös bin.

Er sieht kurz zu mir und ich sehe schnell auf die Leinwand. Ich könnte einfach Peter Bescheid sagen und wir würden gehen, aber irgendetwas hindert mich daran. Ich sitze ganz gerade da, sehe auf die Leinwand, bemerke aber aus den Augenwinkeln, dass er immer wieder kurz zu uns sieht. Obwohl ich zur Leinwand sehe, nehme ich den Film nicht wirklich wahr. Die Szene hat schon wieder gewechselt, diesmal wird eine großbrüstige Brünette von einem Kerl in einem Wald bedrängt.

Meine Nervosität nimmt nicht ab und als ich zu Peter sehe merke ich, dass er die Augen geschlossen hat. Na super. Das hat mir gerade noch gefehlt. Ich will ihn gerade anstupsen, da bemerke ich wie der Mann in unserer Reihe aufsteht und sich in den freien Sitz zu meiner Linken setzt. Mir schlägt das Herz bis zum Hals. *Was soll das nur, wehe der betatscht mich* denke ich, doch er macht nichts dergleichen, sieht einfach nur auf die Leinwand.

Ich finde es schon irgendwie frech von dem Kerl sich in so einem Kino einfach so neben mich zu setzen, andererseits macht er ja nicht wirklich was. Mein Herz rast immer noch und ich weiß auch nicht, wieso ich wie erstarrt dasitze und auf die Leinwand starre. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll und bin froh, dass es im Kino dunkel ist, vermutlich habe ich ein knallrotes Gesicht. In dem Film reißt der Mann der Brünetten die Bluse auf und greift an ihre prallen Brüste.

Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie der Typ neben mir mit einer Hand langsam über seinen Schritt reibt. *Das ist doch jetzt nicht wahr. Der wird doch nicht…*, ich kann den Gedanken nicht zu Ende führen. Ich sehe wie er langsam seine Hose aufknöpft. Ich kann nicht glauben, dass er das macht. Aber was habe ich erwartet? Das ist ein Pornokino, hier isst bestimmt keiner Popcorn und lässt sich von einem Film berieseln. Ist das sexuelle Belästigung oder kann man das in so einem Kino erwarten und muss es hinnehmen? Ich könnte ja auch einfach gehen, doch ich kann mich nicht rühren.

Ich sehe wie er seine Hand in die Hose schiebt. Die ganze Situation ist so surreal. Peter sitzt schlafend neben mir in einem Pornokino, auf der anderen Seite ein total Fremder, der seine Hose öffnet und sein Ding rausholt. Und was für eins. Meine Augen weiten sich als ich sehe, was er da aus seiner Hose holt. Ganz langsam holt er sein großes, noch schlaffes Teil heraus und ich kann nicht wegsehen. Vor Peter hatte ich nur einen Freund und beide sind wohl normal gebaut, Peter eher etwas kleiner, aber es hat mich nie gestört.

Er hat mich immer befriedigt und dieses Theater um die Größe konnte ich nie nachvollziehen. Um ehrlich zu sein ist das Teil dieses fremden Mannes eigentlich erst der Dritte, den ich real sehe und ich bin beeindruckt. Der Anblick dieses prallen, fleischigen Penis wirkt auf mich in einer Weise anziehend, die ich mir nicht erklären kann. Ich versuche nicht hinzusehen, doch als ich bemerke, dass er ihn in die Hand nimmt, sehe ich aus den Augenwinkeln doch hin.

Groß und schwer liegt er in seiner Hand und aufreizend langsam beginnt er ihn zu massieren. Zieht die Vorhaut ein Stück zurück, so dass die dicke Eichel etwas zu sehen ist. Ich kann erkennen, wie er leicht anschwillt, praller wird. Mein Magen zieht sich vor Aufregung zusammen, mein Herz rast, kurz sehe ich zu Peter, er scheint richtig eingenickt zu sein. Dann lässt er von seinem prallen Riemen ab. Halb steif ragt er aus seiner Hose.

Diese ganze Situation, die Umgebung, der Anblick seines Teils und diese dreiste Art von ihm machen mich auf eine Weise an, die mir ganz neu ist. Und das ganze obwohl Peter neben mir sitzt und schläft. Oder ist das ein zusätzlicher Kick? Ich bin nicht in der Lage jetzt darüber nachzudenken. Als ich von seinem Schritt aufsehe, bemerke ich, dass er mich die ganze Zeit beobachtet hat. Ich war so abgelenkt, dass ich es nicht gemerkt habe.

Er sieht mich mit seinen faszinierenden, grünen Augen an. Diesem Blick halte ich nicht lange stand, sehe direkt wieder zur Leinwand. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und mein Magen zieht sich zusammen. Ich bin so aufgeregt, dass ich mich kaum rühren kann, als ich merke, wie er meine Hand nimmt. Erst will ich sie wegziehen, doch ich kann es einfach nicht. Er legt meine Hand auf seinen Oberschenkel, direkt neben sein Teil, dann sieht er mich bestimmend an, nickt kurz und sieht zur Leinwand, auf der die Brünette mittlerweile gefesselt genommen wird.

*So ein arroganter Kerl. Was bildet der sich nur ein*, geht es mir durch den Kopf. Ich halte mich bestimmt nicht für was Besseres, aber so dreist hat mich noch keiner behandelt. Doch anstatt meine Hand wegzunehmen, schiebe ich sie langsam auf seinem Oberschenkel zu seinem Riemen. Das bin doch nicht ich. Einfach einen wildfremden Kerl so zu berühren. Ich war immer die brave, liebe Sandra, die treu und anständig ist und nun mache ich so etwas.

Doch ich kann einfach nicht anders. Meine Hand zittert leicht, als ich mit den Fingerspitzen über seinen Riemen streichele, die zarte Haut an diesem prallen Ding spüre. Ich sehe auf meine Hand, die diesen fleischigen Penis streichelt und ich merke wie er anschwillt. Mein Atem geht etwas schwerer als ich ihn umfasse und ganz langsam massiere. Es ist ein irres Gefühl zu spüren wie dieser Prachtriemen in meiner Hand wächst, anschwillt, härter wird. Da hatte ich Angst, dass ich in so einem Kino betatscht werde und dann bin ich es, die einem fremden Mann an die Wäsche geht.

Ich mache genau das, was er von mir erwartet hat, was er mit diesem kurzen Nicken schon eher eingefordert hat und es erregt mich. Ich massiere ihn schneller. Ein Liebestropfen quillt schon aus der prallen Eichel und legt sich durch die Wichsbewegungen als glänzender Film über die dicke Eichel. Sein Teil fühlt sich herrlich an und sieht so erregend, so anziehend aus. Ein kurzer Blick zu Peter zeigt mir, dass er noch schläft und sofort sehe ich wieder auf dieses herrliche Teil.

Der Typ schaut die ganze Zeit den Film und ich kann meinen Blick nicht von seinem Riemen nehmen. Der Schaft ist lang und dick, Adern überziehen ihn. Die Eichel ist sehr prall, wie ein großer Pilz und sie glänzt in dem schwachen Licht, dass von der Leinwand strahlt. Mein Unterleib kribbelt vor Erregung und mein Herz rast während ich auf meine Hand sehen, die diesen geilen, dicken, fetten Prachtschwanz wichst. Der Typ beginnt schwerer zu Atmen und ich merke wie er sich etwas anspannt.

Ich massiere seinen Schwanz schneller und er keucht leise, greift in seine Hosentasche und reicht mir aus einer Packung gleich mehrere Papiertaschentücher. Mit einer Hand wichse ich weiter, halte die Eichel vor die Taschentücher und dann hält er es nicht mehr aus. In mehreren Schüben spritzt er sein dickflüssiges Sperma aus der Eichel. Ein leises „Oh wow“ entfährt mir bei diesem geilen Anblick und der Menge, die der Kerl spritzt. Langsam massiere ich seinen Riemen weiter und sehe wie auch die letzten Tropfen seines Saftes aus der dicken Eichel quillen.

Ich spüre den warmen Saft durch das nasse Taschentuch in der Hand. Ich bemerke einen kleinen Abfallbehälter, der zwischen den Sitzen angebracht ist und entledige mich der Taschentücher. Der Kerl steht auf, packt seinen schlaffer werdenden Riemen wieder ein und schließt seine Hose. Dann beugt er sich kurz zu mir runter, „Brave Schlampe“ flüstert er mit rauer Stimme und dann geht er einfach ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich bin total perplex. So hat noch keiner mit mir geredet und jetzt geht er einfach.

Aber was habe ich auch erwartet das er jetzt noch macht? Ich bin durcheinander und auch immer noch erregt. Ich kann mich nicht erinnern, dass es mich mal so heiß gemacht hat, wenn ich Peters Teil massiert habe. Langsam beruhige ich mich und je klarer der Kopf wird, desto mehr kommt mein schlechtes Gewissen. Wie konnte ich sowas nur tun?Ich sehe zu Peter und rüttele ihn wach, es gelingt mir eher mühsam. „Ja? Was denn?“ murmelt er und hat Mühe die Augen zu öffnen.

„Komm Schatz, ich will nach Hause“ sage ich leise. Irritiert sieht er sich um und muss erst mal registrieren wo wir sind und dass er eingeschlafen ist. „Mh ja, sorry“ murmelt er und steht langsam auf. Wir verlassen das Kino und gehen durch den Shop nach draußen an die frische Luft. Kira war gar nicht im Laden und auch den Typ aus dem Kino sehe ich nirgendwo. Mir fällt ein Taxistand ins Auge, der sich nicht weit die Straße herunter befindet.

Ich hake mich bei Peter ein, stütze ihn so auch ein wenig und wir gehen zu einem Taxi. Auf dem kurzen Weg nach Hause entschuldigt sich Peter mehrfach bei mir, dass er eingeschlafen ist. Er ist immer noch benommen durch den Alkohol und sieht so aus, als sei ihm richtig schlecht. Die Fahrt dauert nicht lange, aber ich hatte einfach keine Lust mit meinem betrunkenen Mann die Strecke zu laufen. Ich will nur noch ins Bett.

Zu Hause angekommen helfe ich Peter auf das Sofa. Er schnarcht immer so schrecklich, wenn er betrunken ist und die Alkoholfahne will ich im Schlafzimmer auch nicht haben. Er schläft direkt ein, kaum dass er auf dem Sofa liegt. Ich ziehe ihm noch die Schuhe aus und gehe ins Schlafzimmer. Ich ziehe das Kleid, die Pumps und BH aus, streife ein Shirt über in dem ich gerne schlafe und lege mich auf das Bett.

Ich bin immer noch ganz durcheinander und überrascht über mich selbst. Ist das gerade alles wirklich passiert? Es wirkt so irreal, wie ein Traum. Das ich einfach einem fremden Kerl an sein Teil gehe passt so gar nicht zu mir. Ich denke an diese Situation, an die seltsame Atmosphäre in dem Shop und dem Kino, an die Ausstrahlung von diesem Kerl und an sein großes Teil. Meine Hände wandern über meinen Bauch. Sanft streichele ich mich und schiebe dann das Shirt über meine großen Brüste.

Meine kleinen, empfindlichen Brustwarzen sind bereits hart und ich streichele zärtlich darüber. Ein erregendes Kribbeln läuft durch meinen Körper. Bei dem Gedanken, wie ich den Schwanz des Fremden berühre beginne ich meine straffen, prallen Brüste zu massieren. Ich atme schwerer während ich eine Hand in meinen Slip schiebe. Ich bin total feucht. Leise keuche ich auf, als ich mit dem Finger über meinen Kitzler reibe. Erst ganz langsam, dann immer schneller. Mit der anderen Hand massiere ich meine Brust, reibe immer wieder über die empfindlichen Brustwarzen.

Leicht beiße ich mir auf die Unterlippe, keuche, atme schwer. Ich habe den prallen Schwanz vor Augen, denke daran wie er sich in meiner Hand anfühlt und streichele meinen Kitzler immer schneller. Ich stöhne leise und spüre die lustvollen Zuckungen in Unterleib, die meinen Orgasmus ankündigen und der dann wie eine Welle über mich kommt. Mein Unterleib zuckt vor Geilheit und ich beiße die Zähne zusammen als ich komme, damit Peter nicht noch wach wird.

Ein beruhigendes Gefühl der Erschöpfung überkommt mich und schwer atmend liege ich auch dem Bett, streichele mich noch ein wenig. Ich will jetzt kein schlechtes Gewissen haben, ich will einfach nur den Moment genießen und nichts bereuen. Mit einem zufriedenen Lächeln schlafe ich erschöpft ein…„Frau Kerber? Hallo?“ die genervte Stimme meines Chefs reißt mich aus meinen Gedanken. „Ja? Ja bitte?“ sage ich peinlich berührt, weil ich so in Gedanken war, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass mein Vorgesetzter mich schon zwei Mal angesprochen hat.

„Ich habe Sie gefragt, wie weit die Präsentation für unser Treffen mit den Leuten der Bank ist. “ sagt er ernst. „Oh, die ist fertig Herr Stegmann, Entschuldigung“ entgegne ich. Stegmanns Miene entspannt sich erleichtert. „Dann bin ich ja beruhigt Frau Kerber. Was ist denn in letzter Zeit mit Ihnen los? Sie wirken seit Tagen eher abwesend. So kenne ich Sie nicht. Ist alles in Ordnung?“ ehrlich besorgt sieht er mich an. Kopfschüttelnd winke ich ab.

„Es ist nichts Herr Stegmann, wirklich. Ich bin einfach nur nicht gut drauf in letzter Zeit“ wiegele ich ab. Herr Stegmann ist wirklich ein guter Chef. Seit ein paar Jahren arbeite ich als seine Assistentin in seinem mittelständischen Bauunternehmen und fühle mich sehr wohl. Stegmann ist mittlerweile Ende 60, denkt aber noch lange nicht daran in den Ruhestand zu gehen. Er hat das Unternehmen selbst aufgebaut und es bedeutet ihm alles. Zu seinen Mitarbeitern ist er ehrlich und fair, das findet man heutzutage eher selten.

„Vielleicht ist es ja der Stress wegen unserem aktuellen Neubauprojekt. Mich nimmt das mittlerweile auch alles sehr mit und der Termin morgen mit der Bank ist sehr wichtig, damit steht und fällt alles. “ sagt er und in diesem Moment fällt mir auf wie müde er doch wirkt. „Sie haben in letzter Zeit so viele Überstunden angesammelt, wenn Sie möchten, dann machen Sie doch heute früher Feierabend. Ich sehe mir die Präsentation nachher in Ruhe an und wenn noch was sein sollte, dann können wir morgen früh letzte Änderungen vornehmen“ sagt er.

„Das ist sehr nett, ich überlege es mir. Es ist ja trotzdem noch viel zu tun. “ sage ich lächelnd und sehe ihm nach, wie er in seinem Büro verschwindet. Ich stehe auf und gehe in die kleine Kaffeeküche, die den Mitarbeitern auf dieser Etage auch als Pausenraum dient. Ich gieße mir eine Tasse Kaffee ein, nippe daran und sehe aus dem Fenster. Es ist herrliches Wetter. Obwohl es erst halb neun ist, sind draußen schon 25 Grad bei fast wolkenlosem Himmel.

Ich hänge meinen Gedanken nach. Wie sehr beschäftigt mich doch dieses Erlebnis in dem Pornokino. 10 Tage ist das jetzt her und ich werde die Gedanken daran nicht los. Ich bin so froh, dass mein Mann Peter sich nicht mehr wirklich an etwas erinnern kann, weil er so betrunken war. Er weiß zwar noch, dass wir auf dem Heimweg in diesem Shop waren und auch in den Kinosaal gegangen sind, ich habe ihm aber erzählt, dass wir ganz schnell wieder raus sind, weil es mir nicht gefallen hat und ich mich unwohl gefühlt habe.

Ich hasse es, Peter zu belügen und ich kann mir bis jetzt nicht erklären, was da in mich gefahren ist, diesen fremden Mann auf diese Weise zu berühren und Peter zu betrügen. Sicherlich spielte auch der Alkohol eine Rolle, aber es nur darauf zu schieben wäre falsch. Peter gegenüber fühle ich mich auf jeden Fall total mies. Durch dieses Erlebnis habe ich viel nachgedacht. Wieso habe ich das überhaupt gemacht? Ich kann mich in keiner Weise beschweren.

Mein Leben, nein unser Leben, ist schön. Wir sind beide berufstätig, sind zufrieden mit unseren Jobs, wir lieben uns und haben regelmäßig Sex. Also was hat mich nur dazu getrieben? Vermutlich war es die Situation als Ganzes und nicht nur ein einzelner Punkt. Die Atmosphäre in diesem Kino, der Alkohol, die Ausstrahlung von diesem fremden Kerl und dieser Reiz etwas Neues, etwas anderes, ja sogar irgendwie Verbotenes zu machen. Das war so untypisch für mich.

Vor Peter hatte ich nur einen Freund und dann kommt da dieser Fremde, dem es nur darum geht seine Lust zu befriedigen. Brave Schlampe hat dieser freche Kerl noch zu mir gesagt. So hat auch noch keiner mit mir geredet. Aber aus seiner Sicht stimmt es ja sogar irgendwie. Immerhin hat mein Mann neben mir geschlafen, während ich heimlich sein Teil massiert habe. Das ist auch noch so ein Punkt. Sein Teil. Dieses große, dicke Ding.

Ich sehe ihn noch jetzt ganz deutlich vor mir. Lang und dick, so stark und auf eine Weise anziehend und erregend, die ich auch noch nicht kenne. Jetzt geht es mir wieder wie immer in den letzten Tagen, wenn ich an dieses Erlebnis zurückdenke. Ich merke wie es mich erregt. Mehrere Male habe ich es mir bei der Erinnerung an dieses kleine Abenteuer selbst gemacht und jedes Mal habe ich mich zum einen wegen Peter schuldig gefühlt, zum anderen hat es mich so sehr erregt.

Diese gegensätzlichen Gefühle beschäftigen mich so sehr, dass es sich jetzt auch schon auf meine Arbeit auswirkt. Damit muss Schluss sein, nur wie?Ich trinke langsam die Tasse Kaffee leer. Wenn man nie was Neues macht, dann erlebt man auch nichts, gehen mir die Worte von Kira, der Verkäuferin aus dem Sex-Shop, durch den Kopf. Irgendwie hat Sie damit ja recht. Doch ich sollte lieber neues mit Peter erleben, anstatt ihn zu hintergehen. Mir fällt ein, dass Peter ja vorgeschlagen hat einen Dildo oder einen Vibrator zu kaufen und mal auszuprobieren.

Vielleicht ist das ein eine Möglichkeit einfach mal was Neues zu machen. Dann vergesse ich das Erlebnis mit dem Fremden bestimmt auch ganz schnell. Ich spüle die Tasse aus und sehe kurz bei meinem Chef ins Büro. „Ich nehme Ihr Angebot an Herr Stegmann. Wenn es recht ist, dann gehe ich jetzt nach Hause“ sage ich lächelnd. Er sieht nur kurz von seinen Unterlagen auf. „Aber sicher Frau Kerber, schönen Tag dann und bis morgen.

„Schnell packe ich meine Sachen ein, mache den Computer aus und sage noch meiner Kollegin Bescheid, dann verlasse ich das mehrstöckige Firmengebäude. Mein Wagen steht auf dem Parkplatz hinter dem Haus. Ich krame den Schlüssel aus meiner Handtasche, als ich aus dem Augenwinkel bemerke wie Jochen Peters, einer unserer Verkäufer, aus seinem protzigen Luxusschlitten steigt. Der Typ hat mir gerade noch gefehlt. Jochen ist 57 und davon überzeugt, dass er der tollste Typ auf Erden ist.

Trotz seiner eingebildeten Art ist er der beste Verkäufer, den wir haben und er lässt keine Gelegenheit aus, jede Mitarbeiterin anzubaggern, die nicht bei drei auf den Bäumen ist. Dabei wird er manchmal frech, überschreitet aber nie eine Gewisse Grenze. „Sandra mein Sonnenschein“ ruft er fast, als er mich sieht und kommt zu mir. „Hallo Jochen“ grüße ich zurück und bin froh den Autoschlüssel in meiner Handtasche so schnell gefunden zu haben. „Wo willst Du denn hin? Ich hatte gehofft wir sehen uns gleich in der Besprechung mit Stegmann“ sagt er und sieht kurz auf meine Brüste, die sich unter meiner Bluse deutlich abzeichnen.

„Chic wie immer“ grinst er und mustert mich in meiner weißen Bluse, dem blauen, knielangen Rock und den Pumps. „Danke für die Blumen, aber Du hast heute Pech, ich baue Überstunden ab. „Er guckt gespielt enttäuscht. „Hast Du es gut, vielleicht sollte ich gemeinsam mit Dir Überstunden abbauen und wir machen uns einen schönen Tag“ schlägt er grinsend vor. Ich sehe zu ihm hoch, er ist gut 1,90 m, ein kräftiger Mann, zwar mit Bauch, wirkt aber trotzdem nicht dick.

„Tut mir leid, aber bestimmt findest Du eine andere Kollegin, die Du mit deiner Anwesenheit erfreuen kannst“ sage ich freundlich lächelnd. Irgendwie stört mich seine Art und auch sein Blick heute nicht so sehr wie sonst, trotzdem bin ich froh, als er mir noch einen schönen Tag wünscht und ins Büro geht. Ich setze mich in mein Auto und überlege kurz, ob ich wirklich losfahren soll um einen Vibrator zu kaufen. Immerhin wäre das eine schöne Überraschung für Peter und bevor ich es mir noch anders überlege starte ich den Wagen und fahre los.

Es ist ziemlich viel Verkehr und ich bin froh, dass ich einen Parkplatz in der Nähe des Erotikshops finde. Ich schließe den Wagen ab und sehe mich um. In diesem Stadtteil bin ich sonst nie und tagsüber sieht es hier ganz anders aus als neulich in der Nacht. Die Häuser sind alle eher alt und auch nicht wirklich gut gepflegt. Einige Kneipen, Bars und Dönerläden sind in dieser Straße und ein Stück weiter runter soll der Rotlichtbezirk sein, in dem ich aber noch nie war.

Es ist so früh am Morgen noch nicht viel los, nur ein paar Leute sind auf der Straße und ich bin auch froh drum. Aufgeregt bin ich schon, als ich eher flott die Straße entlang gehe und mich frage, ob das Geschäft um diese Zeit überhaupt schon offen hat. Zum Glück ist schon geöffnet und etwas zögernd gehe ich in den Shop. Es ist schon anders am frühen Morgen hier zu sein, und dann noch allein und nüchtern und nicht wie letztens, beschwipst und aus einer Laune heraus gemeinsam mit Peter.

Ich bin erleichtert, als ich eintrete und sehe, dass der Laden leer ist. Ich bemerke Kira, die blonde Inhaberin, die uns letztens begrüßt hat. Sie sieht mich, lächelt freundlich und greift zu ihrem Handy, tippt etwas und bedeutet mir, dass sie sofort zu mir kommt. Als Kira zu mir kommt sehe ich mir gerade die Auswahl der Vibratoren an. „Hallo, Du bist doch neulich mit Deinem Mann hier gewesen“, sie überlegt kurz „Sandra richtig?“.

„Ja genau, gutes Gedächtnis“ sage ich lächelnd. Ich schätze Kira auf höchstens Mitte 20, sie hat ihre langen, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. In den knallengen Leggings und dem engen, ärmellosen Top sieht sie sehr sexy aus. „Ich freue mich, dass Du den Weg nochmal hergefunden hast“ freundlich sieht sie mich an „Und dein Mann ist heute nicht dabei wie es aussieht“. „Äh nein, er ist noch arbeiten“ erkläre ich. Die Blondine sieht mich lächelnd an „Und was kann ich für Dich tun?“ fragt sie.

„Nun, also, ich meine ich, also ich dachte, ich überrasche Peter mal“ druckse ich herum und bin unsicher. Es ist schon seltsam in so einem Laden zu stehen und einer mir völlig fremden Frau zu sagen, dass ich einen Vibrator kaufen will. Kira streichelt kurz über meinen Unterarm „Hey, nicht so nervös, ist doch was ganz normales“ sagt Sie und sieht mich freundlich mit einem Lächeln an, dass ich sofort erwidere. Ich streiche mir eine Haarsträhne nach hinten „Ja, ich weiß, aber das hier“ ich deute auf die Auslage und den Raum „ist neu für mich.

“ Die Blondine wirkt etwas überrascht „Echt, ich hätte dich etwas lockerer eingeschätzt. Hast Du denn schon einen Vibrator oder ist das dein Erster?“. „Mein Erster“ gestehe ich und fasse langsam vertrauen zu ihr, was bei ihrer netten und offenen Art nicht sehr schwer ist. Kira beginnt mich zu beraten, zeigt und erklärt mir einige Dildos und Vibratoren. Meine anfängliche Anspannung verfliegt, bis zu dem Moment als ich zur Tür schaue und sehe wie der Mann von unserem letzten Besuch zur Tür hereinkommt.

Ich erkenne ihn sofort wieder. Diese faszinierenden grünen Augen, sein durchdringender Blick. Ich glaube fast mir bleibt das Herz stehen. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass dieser Kerl ausgerechnet in dem Moment auftaucht, wenn ich in diesem Sex-Shop bin? Ich bin wie erstarrt. Er sieht mich direkt an und kurz umspielt ein Lächeln seine Lippen. Mir rutscht fast das Herz in die Hose und mein Magen zieht sich zusammen. Er ist doch etwas älter, als ich ihn das letzte Mal geschätzt habe.

Anfang 50 würde ich vermuten. Er trägt ein Tanktop und eine kurze Sporthose, schlendert durch den Laden an der Kasse vorbei in den hinteren Bereich, wo es zu den Kinos und den Videokabinen geht. Sofort habe ich wieder den letzten Besuch im Pornokino vor Augen. „Alles in Ordnung?“ fragt Kira „Du siehst aus, als hättest Du ein Gespenst gesehen. „. „Ähm nein, nichts, alles gut“ erwidere ich und merke, dass ich knallrot geworden bin.

„Ach ja?“ fragt sie schelmisch grinsend. „Den nehme ich“ sage ich und deute auf den Vibrator, den sie mir gerade empfohlen hat. „Gute Wahl, ich sehe mal hinten nach, ob ich den noch da habe, das hier ist ein Ausstellungsstück“ sagt sie und ich folge ihr zur Kasse. „Möchtest Du so lange nochmal ins Kino schauen? Es dauert einen Moment und ich lade dich ein“ bietet sie mir lächelnd an. „Bitte? Nein, natürlich nicht“ wehre ich ab.

Ich bin total nervös, weil dieser Kerl in der Nähe ist. „Hat es Dir denn letztes Mal nicht gefallen?“. „Doch“ sage ich fast zu schnell. „Aber es ist nur…“ beginne ich einen Erklärungsversuch, doch sie fällt mir ins Wort. „Wenn man nichts neues macht, erlebt man auch nichts. Ist gerade eh nicht viel los und so kommst Du schon mal in Stimmung für Deinen Peter“ redet sie auf mich ein und dirigiert mich förmlich zum Zugang zu den Kinoräumen.

Ich will noch widersprechen, doch Kira ist sehr überzeugend. Mit weichen Knien und einem irren Kribbeln im Bauch gehe ich die Treppe zu den Kinoräumen hinauf. Was mache ich hier nur, wieso gehe ich da rein? *Dreh einfach um* denke ich, doch meine Beine tragen mich einfach weiter. Über Raum drei leuchtet ein Licht, die anderen Räume sind geschlossen. Meine Hand zittert, als ich die Tür öffne und durch den schweren Vorhang in den Kinoraum gehe.

Ich weiß, dass irgendwas passieren wird, doch irgendetwas treibt mich voran. Vielleicht die Neugier oder der Reiz des Verbotenen. In dem kleinen Kinosaal sind nur zwei weitere Personen. Ganz vorne irgendein Mann, in der letzten Reihe sehe ich meinen Fremden. Dieser Typ übt auf mich eine Anziehung aus, die ich mir nicht erklären kann. Meine Knie sind ganz weich und ich bin total nervös und aufgeregt. Unsicher wie ich mich verhalten soll gehe ich zu der letzten Reihe und setze mich ein paar Sitze neben ihm hin.

Ich habe das Gefühl mein Herz springt aus meiner Brust als ich bemerke, dass er kurz zu mir sieht, aufsteht und sich direkt neben mich setzt. Ich starre zur Leinwand, auf der zu sehen ist, wie zwei Frauen sich in einem großen Bett streicheln, während ein Mann zusieht. Ich kann nicht fassen, dass ich wieder in so einem Kino sitze und dieser fremde Kerl direkt neben mir ist. Die Atmosphäre hier hat einen gewissen Reiz.

Ich finde es hat etwas verdorbenes in so einem Kino. Es geht nur um das eine, reine Lustbefriedigung. Seit dem letzten Erlebnis habe ich täglich an diese Situation gedacht und wenn ich ehrlich bin mir auch ausgemalt, dass ich es noch einmal erlebe. Ich hätte aber nicht für möglich gehalten, dass es tatsächlich passiert. Nur, dass diesmal Peter nicht dabei ist, was ich fast schon als Erleichterung empfinde. Ich traue mich gar nicht ihn anzusehen und starre auf die Leinwand.

Das Stöhnen der beiden Frauen erfüllt den Raum. *Los Typ mach doch was, irgendwas* denke ich, doch er sitzt nur da und sieht den Film an. Ich bin so unglaublich aufgeregt und nicht nur das, ich bin erregt. Diese Situation und der fremde Kerl turnen mich an. Ich sehe auf seinen Schritt, auf die Shorts in denen sich sein Prachtteil verbirgt und ohne weiter nachzudenken sehe ich wie sich meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel legt, als wäre sie fremdgesteuert.

Was mache ich da nur? Wieder gehe ich dem Kerl an die Wäsche. Das bin doch nicht ich. Doch ich kann nicht anders und schiebe meine Hand auf seinen Schritt. Durch den Stoff seiner Sportshorts spüre ich sein Teil. Hörbar atme ich ein, als ich sein Ding an der Hand spüre. Ich reibe über die Shorts, spüre seinen prallen, fleischigen Riemen, der noch nicht richtig hart ist. Ich atme schwerer während ich sein Teil durch die Shorts reibe.

Ich sehe zur Leinwand, der Mann ist mittlerweile zu den Frauen ins Bett und sie treiben es hemmungslos. Während ich zusehe, wie die beiden Darstellerinnen den Mann mit dem Mund bedienen, schiebe ich langsam meine Hand von oben in die Shorts des Fremden. Ich fühle, dass er rasiert ist und meine Hand wandert sofort zu seinem Teil. Endlich spüre ich diesen herrlichen Schwanz wieder in meiner Hand. Langsam beginne ich ihn in der Shorts zu wichsen.

Der Fremde dreht sich etwas zu mir, während ich ihn sanft massiere. Er sieht mich an und öffnet ganz langsam die oberen vier Knöpfe meiner Bluse. Ich lasse es einfach geschehen, auch, dass er die Bluse etwas auseinanderzieht und so die Ansätze meiner großen Brüste mit BH sichtbar werden. *Fass mich an, oh fass mich bitte an* denke ich total erregt, doch er macht es nicht. Er sieht auf meine halb freigelegten Brüste und grinst, dann greift er an seine Shorts, hebt kurz den Unterleib und zieht die Shorts ein Stück herunter.

Sein Prachtschwanz springt förmlich aus der Hose. Fasziniert sehe ich auf das massive, große Teil. Dick und hart steht er nach oben und sofort fasse ich ihn wieder an und beginne ihn zu massieren, sehe auf diese herrliche pralle Eichel. Ich kann den Blick nicht lösen, wichse ihn schön langsam, sehe wie die Vorhaut sich immer wieder über diese pralle Eichel schiebt. „Du darfst blasen Schlampe“ flüstert der Fremde in mein Ohr. Nur kurz sehe ich ihn an.

Er grinst frech. Was fällt dem ein so mit mir zu reden? Ich sehe wieder auf seinen Schwanz. Diese freche Aufforderung erregt mich nur zusätzlich. Ich darf also. Aber ich will auch, nein ich muss einfach diesen herrlichen, dicken Schwanz schmecken. Ich schiebe die Vorhaut ganz zurück, lege die fette Eichel frei und beuge mich ganz langsam runter. Bei Peter mache ich es nur selten und auch nur, wenn er fragt. Doch bei diesem Kerl ist es was anderes.

Ich will einfach seinen Schwanz schmecken, ihn in meinem Mund spüren. Als die Eichel ganz dicht vor meinem Mund ist, küsse ich sie mit meinen vollen Lippen ganz sanft, umkreise sie dann mit der Zunge. Ich höre wie er etwas schwerer atmet, als ich diese dicke Eichel in meinen Mund sauge. Weit muss ich meinen Mund öffnen und eine Welle der Erregung geht durch meinen Körper als ich den Prachtschwanz dieses fremden Kerls in meinem Mund spüre und schmecke.

Es ist das erste Mal, dass es mich so sehr erregt einen Schwanz zu blasen. Ich genieße es richtig. Ich sauge und lecke an der fetten Eichel während ich den massiven, langen Schaft massiere. Mit der anderen Hand streichele ich sanft seine prallen Einer. Er ist total rasiert und ich lecke den Schaft herunter, bis zu seinen Hoden, während ich weiter wichse. Es macht mich so unglaublich geil dieses Riesending des Fremden zu lutschen, genießerisch schließe ich die Augen und sauge und lecke an der fetten Eichel.

Ich verliere ganz das Zeitgefühl. Peter wäre bei der Behandlung schon längst gekommen, allerdings wüsste ich auch nicht, dass ich ihn mal mit so einer Lust auf diese Weise verwöhnt hätte. Ich spüre die Hand des Kerls auf meinem Hinterkopf. Sanft beginnt er den Takt vorzugeben und atmet schwerer. Willig lasse ich es zu, ich will einfach, dass es ihm gefällt. Sein Schwanz beginnt sich noch mehr zu versteifen, er atmet schneller. Ich lasse die Eichel aus meinem Mund und wichse schnell seinen dicken Schwanz.

Er reicht mir ein paar Papiertücher, die er aus einem Spender, der an den Sitzen angebracht ist, genommen hat. Wie beim letzten Mal wichse ich seinen Schwanz, halte die Tücher an die Eichel und sehe erregt und gebannt zu, wie er spritzt. In mehreren Schüben spritzt sein Saft in großer Menge aus der Eichel in das Tuch. Ich spüre die feuchte Wärme in der Hand. Ich wichse seinen Schwanz, bis nichts mehr kommt. Sein Atem wird direkt ruhiger.

Er zieht seine Shorts hoch, während ich die Papiertücher in den kleinen Behälter zwischen den Sitzen entsorge. Er sieht mich an. Sein Blick ist so durchdringend und seine Augen fesseln mich. Er dreht sich etwas zu mir. Ich sehe ihn das erste Mal so richtig aus der Nähe an und schätze ihn tatsächlich auf Anfang 50. Ich sitze da wie erstarrt, als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legt und langsam streichelnd unter meinen Rock schiebt.

Ein erregendes Kribbeln läuft durch meinen Körper. Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals mit einem fremden Mann so intim werden kann. Bisher hatte ich immer die Meinung, dass ich in einen Mann verliebt sein muss, um etwas mit ihm zu haben und jetzt das. Es ist für mich immer noch so surreal was ich hier erlebe und gemacht habe. Den Schwanz eines Wildfremden zu lutschen. Und doch habe ich es getan und es hat mich total geil gemacht.

Ich spüre seine Hand, die die Innenseite meines Oberschenkels hoch wandert und ich keuche leise auf, als er mit seinen Fingern meinen Slip berührt. Er beugt sich weiter zu mir, sein Mund ist direkt an meinem Ohr. „Deine Fotze ist ganz nass du Schlampe, hat es dich so geil gemacht meinen Schwanz zu lutschen“ flüstert er mit einem osteuropäischen Akzent. Ich kann nur leicht nicken und stöhne leise auf als er langsam über den feuchten Slip reibt.

Ich beiße mir leicht auf die Unterlippe um nicht lauter zu werden, als er meinen Slip etwas zur Seite schiebt und mit seinem Finger meine feuchte Pussy streichelt. Wie selbstverständlich berührt er mich an meiner intimsten Stelle. Das habe ich noch nie mit einem Fremden erlebt und anstatt meine Beine zusammenzupressen spreize ich sie etwas weiter. Geschickt streichelt er meinen Kitzler, er weiß wirklich, wie man eine Frau berühren muss. „Bläst du Schlampe oft die Schwänze anderer Kerle, wenn dein Mann nicht dabei ist?“ flüstert er.

Mein Unterleib bewegt sich, seine Berührung an meinem Kitzler macht mich immer heißer. „Nein, nein, ich bin keine Schlampe“ keuche ich leise um mich gegen diese Beleidigung zu wehren. „Ach nein?“ haucht er in mein Ohr und schiebt ganz langsam einen Finger in meine nasse Pussy, ich keuche dabei leise auf. Er beginnt mich in diesem Pornokino langsam zu fingern. „Ich denke, Du bist eine schwanzgeile Schlampe“ flüstert er und fingert mich schneller. Ich keuche, kralle mich mit einer Hand in seinen Oberschenkel, mit der anderen in die Stuhllehne.

Sein ordinäres Gerede turnt mich zusätzlich an. „Stimmt es du kleine geile Sau?“ flüstert er in mein Ohr während er mich schnell fingert. „Oder soll ich aufhören?“. Was macht dieser Kerl nur mit mir? Ich bin so geil wie nie. Er erniedrigt mich und es macht mich auch noch an. Ich habe sowas noch nie erlebt. „Nein, nicht aufhören, bitte“ keuche ich leise. In dem Moment fingert er mich noch schneller und küsst mich.

Dringt mit seiner Zunge in meinen Mund ein und in meiner Erregung erwidere ich den Kuss gierig. Er ist so bestimmend und fordernd. Das spüre ich auch in seinem Kuss. Ich halte es nicht mehr aus. Mein Stöhnen wird durch den Kuss erstickt. Der Orgasmus kommt über mich wie eine Welle. Mein Unterleib zuckt und ich zittere am ganzen Körper. Der Höhepunkt ist so intensiv wie schon ewig nicht mehr. Langsam beruhige ich mich.

Ich sehe den Fremden an und er grinst, zieht seinen Finger aus mir und steht auf. Er sieht mich noch einmal musternd an. Meine geöffnete Bluse, die die Ansätze meiner prallen Brüste freigibt, mein hochgeschobener Rock, dann dreht er sich um und geht einfach aus dem Kino. Ich brauche einen Moment um mich zu sammeln. Ist das alles wirklich geschehen? Erst jetzt bemerke ich, dass ich alleine in dem Kino bin, der andere Kerl ist irgendwann gegangen.

Mit zittrigen Fingern knöpfe ich meine Bluse zu, richte Slip und Rock. Mein Höschen ist wirklich total feucht, so erregt war ich. Ich atme nochmal durch. Das dieser Typ einfach geht. Aber was habe ich auch erwartet? Das er mich noch auf einen Kaffee einlädt? Das ist natürlich Unsinn. Und diese Art wie er mit mir geredet hat, so erniedrigend. Jedoch hat er mich so heiß gemacht wie noch kein anderer Mann vorher. Seine ganze Ausstrahlung und Art zieht mich auf eine mir unbekannte Weise an.

Er wirkt so selbstbewusst, so dominant. Ob er Russe ist? Der Akzent klang zumindest so. Zwei Männer kommen ins Kino und reißen mich aus meinen Gedanken. Schnell stehe ich auf und bemerke ihre Blicke als ich an ihnen vorbeigehe. Es ist mir schon etwas peinlich hier gesehen zu werden. Als ich in den Verkaufsraum komme steht Kira an der Kasse und lächelt mich an. „Na, der Film hat dir wohl gefallen“ sagt sie. Ich lächele verlegen „Hm, ja schon“ erwidere ich.

„Dann ist ja gut“ sie lächelt fröhlich. „Ach wegen dem Vibrator habe ich nachgesehen, ich habe leider keinen mehr da, aber er ist bestellt. Schreib mir doch einfach Deine Nummer auf und ich melde mich, wenn er da ist. „Ich bin in Gedanken noch ganz bei der letzten halben Stunde, „Ähm sicher, klar“, sage ich nur und notiere meine Handynummer auf einem kleinen Zettel, den Kira mir hinlegt. Sie zwinkert mir noch zu als ich gehe.

Draußen bleibe ich einen Moment auf dem Bürgersteig stehen und atme durch. Was ich gerade gemacht und erlebt habe, muss ich erst einmal verarbeiten. Das war so gar nicht ich. Auf dem Weg zum Auto kommt mir Peter wieder in den Sinn und bei dem Gedanken an ihn kommt mein schlechtes Gewissen wieder. Ich fasse den Entschluss, dass sich so etwas nie wiederholen darf………Sergej sitzt in der kleinen Bar, trinkt ein Bier und raucht eine Zigarette.

Dabei sieht er durch die große Scheibe auf der anderen Straßenseite, wie die kleine Brünette aus Kiras Sexshop kommt. Die Kleine ist wirklich nicht von schlechten Eltern, sie entspricht genau seinem Geschmack. Sportlich, schlank, mit einem Knackarsch und großen, prallen Titten. Es hat ihn gerade schon etwas Beherrschung gekostet die prallen Titten nicht ganz freizulegen und zu massieren. Garantiert hätte sie es zugelassen, vermutlich hätte sie sich sogar von ihm in dem Kino ficken lassen.

Aber er will es mit der Brünetten langsam angehen lassen. Sergej hat schon beim ersten mal gemerkt, wie unsicher die kleine Schlampe ist. Sie hat förmlich mit sich selbst gerungen, bevor sie sich getraut hat seinen Schwanz zu wichsen. Genau so war es gerade ja auch. Er hatte den Eindruck, dass sie darauf gewartet hat, dass er den ersten Schritt macht. Doch er wollte, dass sie sich überwindet und es hat ja auch nicht lange gedauert, so heiß war die Kleine darauf seinen Schwanz zu berühren.

Er lächelt, als er daran denkt wie sie geguckt hat, als sie seinen großen Schwanz das erste Mal gesehen hat. Er zieht an seiner Zigarette und sieht ihr nach, wie sie zu ihrem Auto geht. Dieser süße Knackarsch in dem knielangen Rock und die athletischen Waden, die durch die Pumps betont werden. Elegant aber nicht aufreizend. Wie gut nur, dass Kira ihm wie gewünscht eine Nachricht geschickt hat, als die Brünette in ihren Laden kam.

Er drückt seine Zigarette aus und trinkt von seinem Bier als er eine Nachricht auf seinem Smartphone bekommt. Ihr Name ist Sandra und ihre Handynummer lautet 015XXXXX. Auf Kira ist wirklich verlass. Grinsend trinkt er sein Bier aus und speichert die Nummer in seinem Telefon. Bereits seit zwei Stunden läuft das Meeting mit den Leuten von der Bank. Ich bin ganz gespannt wie es ausgeht. Lange habe ich mit meinem Chef, Herrn Stegmann, an der Präsentation gearbeitet und nun ist er gemeinsam mit unserem Verkäufer Jochen Peters in Verhandlungen mit der Bank.

Der Termin ist sehr wichtig, immerhin hängt ein großes Neubauprojekt davon ab. Entsprechend angespannt war auch Herr Stegmann. Ganz im Gegenteil zu Jochen. Er ist immer die Ruhe in Person. Ich bin ganz froh, dass im Büro einiges zu tun ist, das lenkt mich davon ab, über meinen gestrigen Besuch in dem Sexshop nachzudenken und was dort passiert ist. Ich war den ganzen Tag noch durcheinander und meinem Mann Peter gegenüber habe ich ein total schlechtes Gewissen.

Ich konnte gestern nicht mehr mit ihm schlafen, obwohl er einen zärtlichen Versuch unternommen hat. Es ging einfach nicht, also habe ich ihm erzählt ich hätte totale Kopfschmerzen. Was für ein Klischee und ich hasse es, ihn zu belügen. Mit der Ablenkung ist es auch vorbei, seit diese Nachricht auf meinem Handy ankam. Mir ist richtig schlecht geworden. Irgendwie hat der Typ aus dem Kino meine Nummer herausbekommen und mich angeschrieben. Mir ist ganz flau im Magen.

Gestern habe ich mir vorgenommen, dass sich das nie wiederholen darf und jetzt das. Ich habe etwas gezögert und war unsicher, ob ich überhaupt antworten sollte, habe es dann aber doch getan. Seither fällt es mir schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Daher stehe ich auf und gehe in die Büroküche. In dem kleinen Raum bin ich alleine, nehme mir eine Tasse Kaffee und schaue mir noch einmal den Gesprächsverlauf auf meinem Handy an:>Na, Lust auf einen Kinobesuch? ;-)<>Wer bist Du?<>Das kannst Du Dir doch denken.

Dein Sitznachbar von gestern<>Wie kommst Du an meine Nummer? Bitte lass mich in Ruhe, das wird sich nicht wiederholen!<>Nein? So geil wie es Dich gemacht hat? Wieso nicht?<>Ich bin verheiratet. Bitte lass mich in Ruhe<>Das hat Dich doch auch nicht gestört, als Du gestern meinen Schwanz gelutscht hast ;-)<>Ich will das nicht mehr<>OK. Ich lasse Dich in Ruhe. Wenn Du es mir ins Gesicht sagst<Ich nippe an dem heißen Kaffee und mir geht das gestrige Erlebnis erneut durch den Kopf.

Ich kann mir immer noch nicht erklären, was da in mich gefahren ist. Es war so aufregend bei dieser Atmosphäre in diesem Pornokino. Dazu noch die Ausstrahlung dieses älteren Kerls. Er ist so bestimmend und ordinär. Das kenne ich weder von Peter, noch von meinem Ex-Freund. Ich konnte irgendwie nicht anders. Und jetzt will er mich nochmal wiedersehen. Immer wieder lese ich den Chatverlauf. Kann ich diesem wildfremden Kerl trauen? Lässt er mich dann wirklich in Ruhe? Ich bin fest entschlossen Peter in keiner Form mehr zu betrügen.

Immer noch mit flauem Gefühl im Magen und zittrigen Fingern tippe ich: >Wann und wo? Aber nicht in dem Kino<. Ohne es mir noch einmal zu überlegen sende ich die Nachricht. >In einer halben Stunde. < kommt die Antwort prompt, gefolgt von einer Adresse. Was denkt der sich denn? Ich kann doch nicht einfach so springen wie es ihm in den Kram passt. Andererseits will ich, dass die Sache erledigt ist und ich will mich ja auch nicht lange aufhalten.

Ich trinke meinen Kaffee aus und sage meiner Arbeitskollegin Bescheid, dass ich kurz wegmuss. Das Meeting dauert eh noch und bis es zu Ende ist, bin ich bestimmt zurück. Wie in den letzten Wochen auch ist das Wetter herrlich. Blauer Himmel, keine Wolken und fast 30 Grad. In meinem Auto gebe ich die Adresse in das Navi ein und fahre los. Das Ziel ist in der gleichen Gegend wie der Sexshop. Das Navi führt mich ein paar Meter weiter diese Straße hinauf.

Ich parke den Wagen, steige aus und sehe mich um. Die Gegend wirkt wirklich etwas heruntergekommen. Der Bürgersteig ist nicht wirklich sauber und an vielen Hauswänden finden sich Graffiti uns Schmierereien. Hat Peter nicht gesagt hier in der Ecke ist der Rotlichtbezirk? Es ist kurz vor Elf und nur ein paar Passanten sind unterwegs. Die Kneipen und Dönerläden an denen ich vorbei gehe haben noch geschlossen. In ein paar Meter Entfernung sehe ich ihn dann stehen.

Das flaue Gefühl in meinem Magen ist totaler Aufregung und Nervosität gewichen. In einem Shirt und sportlichen Shorts lehnt er an einer Hauswand und sieht mich an. Ich habe ganz weiche Knie als ich zu ihm gehe. Es ist eine wirklich seltsame Situation diesen Fremden wieder zu treffen, mit dem ich so intim war und dessen Namen ich nicht einmal kenne. „Hallo“, sage ich nur und versuche mir meine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen.

Er lächelt kurz, mustert mich mit seinen faszinierenden, grünen Augen. „Hallo“, erwidert er „schön, dass Du da bist. Sollen wir einen kleinen Spaziergang machen?“. Er hat eine tiefe Stimme und einen russischen Akzent. „Also ich habe nicht so viel Zeit, ich muss zurück ins Büro“. Er lächelt wieder, „Deshalb so chic angezogen?“. Ich trage eine Bluse, einen engen, knielangen Rock und elegante Schuhe mit fünf cm Absatz. „Ein wichtiger Geschäftstermin“ erkläre ich. „Ein paar Minuten Deiner Zeit wirst Du mir doch schenken“ beharrt er und geht los.

Ich folge ihm einfach. Nach nur wenigen Schritten erreichen wir den Eingang eines kleinen Parks. „Den hätte ich hier gar nicht vermutet“, sage ich. „Ja, die Stadt wollte das Viertel aufwerten, klappt aber nicht“ erklärt er. Wir gehen ein paar Meter und meine Aufregung legt sich langsam, obwohl ich immer noch nervös bin. „So, Du willst also nicht mehr mit mir ins Kino“ sagt er und sieht mich lächelnd an. „Genau“, ich vermeide es ihn anzusehen, „ich weiß nicht, was da in mich gefahren ist, aber so was mache ich sonst nicht“ erkläre ich.

„Was? Einem Fremden an die Wäsche gehen oder blasen?“ fragt er frech. „Beides. Sei nicht so ordinär“ erwidere ich. „Mein Name ist Sergej. Bin ich jetzt immer noch fremd?“. Seine freche Art hat was. Ich weiß nicht wieso, aber dieser ältere Mann wirkt sehr anziehend auf mich. „Ja bist Du. Ich heiße übrigens Sandra. “ sage ich und kann mir ein lächeln wegen seiner frechen Art nicht verkneifen. „Angenehm Sandra“, er sieht mich an, während wir langsam durch den fast leeren Park gehen.

„Jetzt musst Du mir aber erklären, wieso du es trotzdem gemacht hast. „. Ich streiche eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. „Das ist eine gute Frage. Ich kann es mir selbst nicht erklären. Es war irgendwie eine Mischung aus allem. Das Ambiente in diesem Kino, der Reiz auf was Neues. Du. Ach ich weiß auch nicht“, versuche ich zu erklären. Es ist schon seltsam mit diesem Mann darüber zu reden, aber irgendwie tut es auch gut.

„Ah so. Der Reiz des Fremden, das verruchte Kino hat etwas von Rotlichtmilieu und die Langeweile von dem eingefahrenen Sex in der Ehe“, er grinst. „Also…ja vielleicht…hey, es ist nicht langweilig mit meinem Mann“ sage ich und boxe ihm lächelnd leicht gegen den Oberarm. „Ist doch nicht schlimm. Du bist nicht die erste verheiratete Frau die einen anderen geblasen hat“. Ich merke richtig wie ich rot werde. Wenn mir einer vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass ich Peter mal betrüge und dann mit dem Kerl auch noch spazieren gehe und über Sex rede, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt.

„Ich war in diesem Moment einfach nicht ich selbst. „. Er bleibt stehen, sieht mir direkt in die Augen. „Nein. Ich glaube in diesem Moment warst Du mehr Du selbst als jemals zuvor. Du hast dich getraut etwas zu machen, von dem Du sonst nur heimlich geträumt hast“. Es fällt mir schwer seinem Blick standzuhalten, „Nein, das stimmt nicht“ sage ich und bin mir da doch unsicher. „Doch es stimmt“, beharrt er, „Du warst so geil, Du hättest Dich gestern auch von mir in dem Kino ficken lassen“.

Er taxiert mich mit seinen grünen Augen als würde er jede noch so kleine Reaktion von mir lesen. Ich schüttele leicht den Kopf und schlucke, „Das ist nicht wahr“. Er lächelt wieder, „Ich denke doch und ich bin mir sicher, dass es Dir gefallen hätte dort von mir gebumst zu werden. „, er zuckt mit den Schultern, „Leider werden wir es nie herausfinden, denn es wird ja nie wieder vorkommen. „. Ich nicke „Ja genau“ stimme ich zu.

Seine Nähe und dieses ganze Gerede hat mich schon irgendwie kribbelig gemacht. Sergej steht vor mir. „Und Du bist wirklich sicher, dass Du es nicht nochmal willst? Ich hatte den Eindruck, dass Dir mein Schwanz sehr gefallen hat. „. Ich sehe wie er an den Bund seiner Shorts fasst, mit dem Daumen der linken Hand zieht er sie ein Stück runter, mit der rechten greift er von oben hinein und holt sein Teil langsam heraus.

Mit großen Augen sehe ich, erschrocken über diese Aktion, auf sein Teil, dann sehe ich mich schnell um ob jemand uns sieht. „Sergej was machst Du? Wenn jemand kommt. “ bringe ich nur in einem vorwurfsvollen Tonfall heraus. „Gestern konntest Du es doch gar nicht erwarten ihn aus meiner Hose zu holen“ sagt er und beginnt langsam seinen großen Riemen zu reiben. Ich kann nicht anders als hinzusehen. Mein Herz rast vor Aufregung und dieser Anblick seines prallen Teils turnt mich schon an.

Peter würde so was nie machen. Der alte Kerl stellt sich direkt vor mich, „Willst Du ihn nochmal blasen, quasi zum Abschied?“. Ich schüttele langsam den Kopf und sehe gebannt zu, wie er aufreizend langsam sein pralles Teil streichelt. Unbewusst lecke ich kurz über meine Oberlippe. „Du stehst auf große Schwänze nicht wahr? Ich wette Dein Mann hat nicht so einen. “ Sergej grinst, während er langsam seinen Riemen streichelt, die dicke Eichel freilegt.

Wie gebannt sehe ich hin. „Du darfst ihn anfassen, wenn Du willst kannst Du ihn auch lutschen“. „Nicht hier“ höre ich mich sagen ohne den Blick abzuwenden. Das darf doch nicht wahr sein, wie kann ich sowas sagen? Ich wollte es doch nicht mehr. Sergej hat aber etwas Besonderes an sich. Seine selbstbewusste Art und dieses dreiste, ordinäre Verhalten. „Das ist kein Nein“ sagt er grinsend. Ehe ich mich versehe packt er sein Teil wieder ein und nimmt meine Hand.

„Komm mit“ sagt er nur. „Wo gehen wir hin?“ frage ich doch er sagt nichts. Nach ein paar Metern zieht er mich auf einen kleinen Trampelpfad der durch ein Gebüsch führt. Nach wenigen Metern kommen wir zu einem alten, zerschnittenen Zaun. Er hilft mir hindurch und führt mich auf ein kleines Gelände auf dem zwei alte, kleine Hallen und ein altes Bürogebäude stehen. Überall liegt Unrat herum. „Eine alte Spedition, die ist schon lange Pleite.

In der Nähe ist der Straßenstrich, manchmal kommen Nutten mit Freiern her, aber um diese Zeit ist hier niemand“ erklärt Sergej während er mich hinter die kleinere Halle führt. Zwischen zwei Kisten drückt er mich an die Wand. „Nutten?“ frage ich nur. Er grinst „Ja, du magst doch das Verruchte“. Ehe ich etwas sagen kann küsst er mich. Seine Zunge dringt in meinen Mund und mit rasendem Herzen erwidere ich den Kuss. Seine Hände wandern zu meiner Bluse und geschickt knöpft er Sie auf.

Ich lehne mich an die Wand uns lasse ihn gewähren. „Bist Du sicher, dass keiner kommt?“ frage ich mit zittriger Stimme. „Und wenn schon, auch egal“ sagt er während er meine Bluse aufzieht und mit leuchtenden Augen auf meine Brüste sieht. „Du hast herrliche, dicke Titten“, seine Hände wandern zu meinen großen Brüsten und er holt sie aus dem BH. Längst sind meine kleinen Nippel hart und ein Schauer läuft durch meinen Körper als ich seine Hände an meinen Brüsten spüre.

Endlich berührt er mich, so wie ich es mir gestern schon insgeheim gewünscht habe. „Richtige Prachteuter“ kommentiert er ordinär. So etwas hat noch keiner zu mir gesagt. Normalerweise fände ich das unmöglich, aber bei ihm ist es anders, zumal ich gerade ziemlich erregt bin. Sergej greift an meine nackten Brüste und beginnt sie zu massieren, reizt meine kleinen, empfindlichen Brustwarzen. Leise keuche ich bei dieser Behandlung auf, lehne mich an die Wand und drücke meinen Rücken durch.

„Du kleines Miststück wirst ja richtig geil, wenn man an deine dicken Euter geht“ sagt er erregt und massiert weiter meine Titten. Ich stöhne leise. Seine erniedrigenden Worte turnen mich nur noch mehr an. So hat noch keiner mit mir geredet und doch hat er recht. Ich werde schnell heiß, wenn ein Mann meine Brüste berührt. „Ja, oh ja“ keuche ich leise. Ich schließe die Augen und keuche vor Erregung als Sergej meine Titten zusammenpresst und dann mit seiner Zunge erst meine Nippel umkreist und sie dann in seinen Mund saugt.

Da wollte ich mich nie wieder darauf einlassen und ihm das ins Gesicht sagen und jetzt stehe ich hier mit offener Bluse zwischen diesen Kisten hinter einer Lagerhalle, wo es sonst Prostituierte mit ihren Freiern machen und lasse den älteren Russen meine Brüste verwöhnen. Plötzlich packt er mich an den Schultern und drückt mich vor sich herunter. Ich gehe vor ihm in die Hocke. „Du darfst jetzt blasen“ sagt er während er zu mir herabsieht.

Erregt fasse ich an seine Shorts und ziehe sie etwas herunter. Sein mächtiger Schwanz springt mir steif entgegen. Mit leuchtenden Augen sehe ich dieses pralle Ding an. Sofort nehme ich ihn in die Hand und wichse ihn. „Oh Dein Schwanz ist so schön“ höre ich mich mit hitziger Stimme sagen. So rede ich sonst nicht. Fast wie eine Süchtige beginne ich diesen herrlichen Riemen über mein Gesicht zu reiben und sehe dabei zu Sergej hoch.

Ich sehe die Erregung in seinen Augen. „Blas Du schwanzgeiles Stück“ keucht er und sofort beginne ich gierig seinen Schwanz zu lutschen. Ich sauge seine fette Eichel in meinen Mund, massiere mit einer Hand den Schaft, mit der anderen die dicken Eier. Er hat wirklich einen Prachtschwanz. Wie schon gestern legt er seine Hand auf meinen Kopf und gibt den Takt vor. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so geil macht vor einem Fremden zu hocken und seinen Schwanz zu lutschen.

Seine bestimmende und erniedrigende Art erregt mich auf eine Weise, wie ich es nie gedacht hätte. Ich sauge und lutsche an der Eichel, dem dicken Schaft und den prallen Eiern. Er beugt sich vor und ich spüre seine kräftigen Hände an meinen Titten. Sergej sieht zu mir herunter, „Willst Du mehr?“ Erregt sehe ich zu ihm hoch. Ich kann schon nicht mehr klar denken als ich nicke. Ich verschwende keinen Gedanken an Peter und mein schlechtes Gewissen.

Im Augenblick bin ich total heiß und verdränge alles andere. Der Russe fasst mit einer Hand in mein hellbraunes Haar, zieht meinen Kopf etwas nach hinten. Mit der anderen Hand greift er seinen Schwanz und reibt seine feuchte, glänzende Eichel über meine Wange, „Bitte mich brav um das, was ich mit Dir machen soll“. Es ist so erniedrigend und doch so geil. Ich sehe zu ihm hoch, „Bitte fick mich“ höre ich mich mit vor Erregung zittriger Stimme sagen.

Sergej zieht mich hoch, dreht mich um, „Stütz dich an der Wand ab und streck deinen Arsch raus“, bestimmt er und geil wie ich bin mache ich es. Hastig schiebt er meinen Rock hoch. „Was bist du für ein geiles Stück. Straffe Prachteuter und einen geilen Knackarsch“ keucht er vor Geilheit. Es ist seltsam, dass es mir so sehr gefällt, dass ich ihm so gefalle. Ich bin deswegen fast schon erleichtert und strecke ihm meinen Po noch mehr entgegen.

Er zieht meinen String herunter und greift zwischen meine Beine. Ich stöhne auf als ich seine Hand an meiner intimsten Stelle spüre. „Du Schlampe bist ja richtig nass“ kommentiert er grinsend als er mit seinen Fingern durch meine Pussy fährt. Ich zucke zusammen als ich dann seine Eichel an mir spüre. Ich sehe ihn über die Schulter an. „Mit Gummi“ keuche ich. Sergej lacht auf. Er reibt seine fette Eichel an meiner total feuchten Pussy.

Das Kribbeln und die Geilheit machen mich irre. „Ich ficke ohne oder ich höre auf. Was willst du Miststück?“ fragt er. Mit großen Augen sehe ich ihn erregt an, sehe dann wieder nach vorn „Bitte schieb ihn rein“ sage ich leise. Ich bin einfach zu heiß um klar zu denken,Und dann spüre ich ihn. Ganz langsam dringt der ältere Russe mit seiner fetten Eichel in mich ein. Ich beiße die Zähne zusammen. „Oh Gott“ presse ich hervor.

Sein heißes Teil dehnt mich, füllt mich aus, als er langsam tiefer in mich eindringt. „Was ist deine Fotze eng“ keucht er und greift mit einer Hand an meine Brust und massiert sie, währen er weiter in mich eindringt. Dann verharrt er in mir, gibt mir die Möglichkeit mich an seine Größe zu gewöhnen. Es ist ein unglaubliches Gefühl diesen herrlichen, fremden Schwanz in mir zu spüren. Ich beiße die Zähne zusammen als er dann beginnt mich langsam zu stoßen.

Er massiert meine Brust während er etwas schneller wird. Ich bin so geil, dass es nicht lange dauert, bis der erste Orgasmus über mich kommt wie eine Welle. Ich beiße mich auf die Unterlippe, meine Beine und mein Unterleib zittern wie verrückt. „Na Du Sau hattest es wohl nötig“ lacht Sergej dreckig und beginnt mich dann härter zu stoßen, nachdem mein Höhepunkt etwas abgeklungen ist. Er fasst mich an den Hüften und fickt mich hart und schnell.

Ich presse die Lippen zusammen, stöhne und keuche leise, weil ich Angst habe, dass doch jemand kommt. Meine prallen Titten wippen geil im Takt seiner Stöße. „Fick dein Mann dich auch so du Fotze? Das gefällt dir nicht wahr? Wie eine Nutte durchgefickt zu werden du schwanzgeile Sau“, keucht Sergej in seiner Geilheit. Sein Gerede macht mich nur noch heißer. „Ja, ja, oh ist das geil, gleich, gleich“ platzt es aus mir heraus und ich stöhne laut bei seinen Stößen.

Ich merke wie sich der nächste Orgasmus anbahnt. Mit geschlossenen Augen genieße ich das Gefühl seines Riesen in mir. Ich gebe mich ihm ganz hin. „Oh ja, oh ja, Dein Schwanz ist so geil, mehr, mehr“ stöhne ich ihm entgegen. Heftiger als der erste Höhepunkt schüttelt mich dieser durch. Mein ganzer Körper zittert wie verrückt. Meine Knie geben nach, so dass Sergej seinen Arm um meinen Unterkörper legt und mich hält. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir, ich stehe immer noch da, an die Wand gelehnt, den Arsch rausgestreckt.

Der Russe wichst noch kurz und dann spüre ich seinen Saft auf meinem Po. Mehrere Schübe seines dickflüssigen, heißen Spermas spritzt er auf meinen Arsch, den ich ihm entgegenstrecke. Ich kann mich nicht erinnern jemals so intensive Orgasmen erlebt zu haben und ich brauche einen Moment um mich wieder zu fangen und meinen Atem zu beruhigen. Sergej zieht seine Hose wieder hoch und während ich meine Kleidung richte und mich etwas mit einem Tempo aus meiner Handtasche säubere, beobachtet er mich.

„War doch ein guter Abschied“ sagt er grinsend und zündet sich eine Zigarette an. „Oh ja, und was für einer“ stimme ich ihm zu. Wir gehen den gleichen Weg zurück, den wir gekommen sind und reden nicht viel. Am Parkausgang verabschieden wir uns und als ich gehen will hält er mich noch am Handgelenk fest, zieht mich noch einmal zu sich heran und küsst mich. Während unsere Zungen miteinander spielen öffnet er die beiden oberen Knöpfe meiner Bluse.

„Versteck deine dicken Euter nicht immer so. Wir Männer sehen so was gern“ sagt er mit einem Augenzwinkern, dass ich lächeln muss. Mit einem Klaps auf meine Po, der mich zusammenzucken lässt, schickt er mich dann weg. „Mach es gut kleines Miststück“, sagt er frech. „Du auch“ erwidere ich. Auf dem Weg zu meinem Wagen sehe ich noch einmal über die Schulter zurück. Er macht sich eine Zigarette an und sieht mir nach. In meinem Auto atme ich erst noch einmal durch.

Ist das gerade alles wirklich passiert? Unglaublich, dass ich das gemacht habe. >>Wenn man nichts neues macht, erlebt man auch nichts<< gehen mir die Worte von Kira, der Verkäuferin aus dem Sexshop, durch den Kopf und ich muss lächeln. Sie hat recht und hätte ich mich mit Sergej nicht getroffen, hätte ich nie diesen außergewöhnlichen Sex erlebt. Ich starte den Wagen und mache mich auf den Rückweg. Hoffentlich hält er Wort und lässt mich ab jetzt in Ruhe…………………………………………..Sergej sieht der kleinen Brünetten nach, wie sie in ihrem engen Rock zu ihrem Auto geht.

Er zündet sich eine Zigarette an und grinst. Er hat sich schon gedacht, dass sie schwach wird, wenn sie sich treffen und er hat ja recht behalten. Sie wirkt so brav wie sie sich immer kleidet und das bei diesem aussehen. Alleine ihre herrlichen, dicken, straffen Euter und die kleinen, empfindlichen Nippel. Die Kleine ist richtig geil geworden, kaum dass er ihre dicken Titten freigelegt und berührt hat. Und wie sie innerlich mit sich gerungen hat.

Ihm war klar, dass die Geilheit bei ihr siegen wird. Es war wirklich ein Glückstreffer, dass sich ihre Wege gekreuzt haben. Sandra ist genau nach seinem Geschmack. Sportlich schlank, ein richtig geiler Knackarsch und die straffen, dicken Titten. Dazu ihre devote Veranlagung. Es war ihr anzumerken, wie neu es für Sie war so behandelt zu werden, aber auch wie sehr es sie erregt hat. Sergej grinst als er seine Zigarette auf den Bürgersteig wirft und sich auf den Weg macht.

Er ist sich sicher, dass er Sandra noch mal wiedersieht. Seit heute Nacht um vier Uhr ist Peter unterwegs. Ein einwöchiger Angelausflug mit ein paar seiner Freunde, wie sie es zwei bis drei Mal im Jahr machen. Ob bei solch warmen Wetter überhaupt Fische anbeißen, konnte er mir nicht sagen, aber ich vermute, dass es den Männern eh mehr darum geht mal ein paart Tage ungestört zu viel zu trinken und Unsinn zu machen.

Sei es wie es ist, ich gönne ihm ja seine Zeit mit Freunden. Immerhin fahre ich auch hin und wieder mit einer Freundin weg und im Moment kommt es mir sogar ganz gelegen, denn die Sache mit Sergej geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Seit Peter losgefahren ist, kam ich nicht wirklich mehr in den Schlaf. Daher bin ich um fünf Uhr aufgestanden und habe die Kühle am Morgen für einen langen Ausdauerlauf genutzt.

Das Joggen hilft mir sonst immer zu entspannen und herunter zu kommen, genau wie die Dusche danach, die ich gerade nehme. Ich kann dabei meine Gedanken ordnen und fühle mich danach meist sehr gut. Körperlich ist das auch heute so, aber mein Kopf kommt nicht zur Ruhe. Beruflich läuft alles gut. Herr Stegmann und Jochen haben die Leute vorn der Bank von dem Neubauprojekt überzeugen können und mit Peter ist alles, wie immer, bestens.

Es ist diese Geschichte mit Sergej, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Wenn ich daran zurückdenke, ist es so als sei nicht ich es gewesen, die das alles gemacht und erlebt hat. So als hätte ich neben mir gestanden. Es war alles so anders als das, was ich mit Peter oder meinem Ex-Freund erlebt habe. Was so Beunruhigend ist, ist wie sehr es mich erregt hat und wie intensiv meine Höhepunkte waren. Ich kann es nicht einmal an einer Sache festmachen.

Es ist ein Zusammenspiel von so vielen Sachen. Zum einen ist da diese besondere Atmosphäre in diesem Kino gewesen und auch an diesem verlassenen Firmengelände, wo Prostituierte es sonst mit ihren Freiern machen. Zum anderen ist da, und das wiegt eigentlich schwerer, Sergejs ganze Art und Ausstrahlung. Seine Wirkung, die er auf mich hat. Er ist so bestimmend, frech und ordinär. Dazu seine faszinierenden, grünen Augen mit denen er mich so durchdringend ansieht. Es scheint als wüsste er genau, was in mir vorgeht und ich fühle mich auf eine Art zu ihm hingezogen, die mir total fremd ist.

Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Er wirkt irgendwie so überlegen und es hat mich unheimlich erregt mich ihm unterzuordnen. Selbst seine erniedrigenden Beleidigungen haben mich heiß gemacht. Ich steige aus der Dusche, während ich immer noch über ihn nachdenke. Ich trockne mich ab und mir kommen wieder seine Worte in den Sinn: „Ich glaube in diesem Moment warst Du mehr Du selbst als jemals zuvor. Du hast dich getraut etwas zu machen, von dem Du sonst nur heimlich geträumt hast“, hat er zu mir gesagt, als ich im Park versucht habe ihm zu erklären, wieso ich mich im Kino so verhalten habe.

Vielleicht hat er damit recht. Zumindest zum Teil. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann war mein bisheriges Sexleben eher langweilig. Zumindest im Vergleich zu dem, was ich mit Sergej erlebt habe. Es war immer geprägt von ganz viel Zärtlichkeit und Liebe. Eigentlich der pure Kuschelsex und ich hätte nie gedacht, dass ich Sex mit jemandem haben kann, den ich nicht Liebe. Mit dem älteren Russen aber war es genau das Gegenteil. Es war die pure Lustbefriedigung.

Harter, verdorbener Sex und ich liebe Sergej ganz bestimmt nicht. Aber etwas ist da schon. Eine Faszination, eine Anziehung die er auf mich ausübt und die mich jetzt tagelang beschäftigt. Wie machen andere Menschen das nur mit so einer Affäre? frage ich mich, während ich mich eincreme. Ich wünschte, ich wäre in manchen Sachen etwas abgebrühter. Ich könnte die Sache doch auf sich beruhen lassen und einfach zur Tagesordnung übergehen. Aber so bin ich nicht.

Ich habe Peter gegenüber dieses schlechte Gewissen und darüber hinaus diese neue Seite an mir, die Sergej in gewisser Weise geweckt hat. Ich verreibe die Lotion auf meinen Brüsten. „Euter“ hat Sergej sie genannt. Wie primitiv und ordinär. Wie in einem billigen Porno und doch hat es eine gewisse Wirkung auf mich gehabt. Meine Brustwarzen richten sich auf und ich creme meine Brüste intensiver ein, sehe mich wieder an dieser Lagerhalle stehen und denke an Sergej, der meine Brüste so gekonnt verwöhnt hat.

Ich atme schwerer. „Oh Sergej“ keuche ich leise als ich mit geschlossenen Augen über meine empfindlichen Nippel reibe. „Nein, Nein“ rufe ich mich selber zur Ordnung und höre sofort auf damit. Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich bei dem Gedanken an ihn schon wieder heiß werde. Ich will das doch nicht mehr. Sonst habe ich mich eher selten selbst befriedigt und seit ich ihn kenne, mache ich das fast täglich. So geht es nicht weiter.

„Lass das sein Sandra, du liebst Peter und er hat sowas nicht verdient“, rufe ich mich selbst zur Ordnung, während ich die Körperlotion wegstelle und mich in ein trockenes Badehandtuch wickele. Ich hole mich einen Kaffee aus der Küche, den ich direkt nach dem Joggen angesetzt habe und setze mich mit der Tasse und meinen Handy auf unseren Balkon. Es ist gerade halb Neun und um diese Zeit kann man es hier noch gut aushalten.

Während ich an dem Kaffee nippe sehe ich, zum hundertsten Mal in den letzten zwei Tagen, auf mein Handy und prüfe die neuen Nachrichten. Es ist nichts Wichtiges dabei. Auch nichts von Sergej und ich verdränge das Gefühl der aufkommenden Enttäuschung. Heute ist der dritte Tag seit unserem Treffen. An einem Mittwoch war es und heute ist Samstag. Immerhin hat er Wort gehalten und sich nicht mehr gemeldet. Das ist doch genau das, was ich wollte.

Wieso bin ich dann etwas enttäuscht? Was habe ich denn erwartet? Das er bettelt mich wieder zu sehen? Im Grunde hätte mich das noch mehr enttäuscht, denn Sergej wirkt nicht so, als würde er wem nachlaufen. Während ich den Kaffee trinke lese ich noch einmal unseren Gesprächsverlauf. Ein lächeln umspielt meine Lippen als ich seine freche Nachricht lese und währen mir das alles noch so durch den Kopf geht, beginne ich eine Nachricht zu tippen.

>>Vielen Dank noch einmal für die tollen Erlebnisse, Gruß Sandra<<. Ich starre auf meine Nachricht und denke auf meiner Unterlippe kauend darüber nach. ob ich das wirklich abschicken soll. Meine Finger zittern und ehe ich es wirklich durchdacht habe, drücke ich auf SENDEN. Als wäre mein Telefon auf einmal 100 Grad heiß lege ich es schnell auf den Tisch und zucke davor zurück. Ich muss wahnsinnig sein. Wieso mache ich das? Nervös hole ich mir noch einen Kaffee und sage mir, dass ich einfach nur noch einmal hören wollte, dass es ihm auch gefallen hat, dass ich ihm gefallen habe.

Aus einem mir nicht bekannten Grund ist mir das irgendwie wichtig. Eine halbe Stunde sitze ich auf dem Balkon und versuche mich gedanklich abzulenken. Doch es gelingt mir nicht. Ich bin total unruhig und sehe andauernd auf mein Telefon. Er hat nicht geantwortet. Umso mehr zucke ich erschrocken zusammen, als mein Handy plötzlich klingelt. Aufgeregt nehme ich es vom Tisch. Seine Nummer leuchtet im Display. Mein Magen zieht sich zusammen. Ich fühle mich wie ein Teenie vor dem ersten Date.

Was soll ich jetzt nur machen? Ich dachte er schreibt, dass er anruft hätte ich nicht vermutet. Meine Hand zittert, als ich das Gespräch annehme. Ich räuspere mich kurz „Ja hallo“ sage ich nur. „Ich bin überrascht von dir zu hören, du wolltest doch keinen Kontakt mehr“, höre ich Sergejs tiefe Stimme. Sein Ton ist irgendwie abweisend. Es ist ein Gefühl als hätte ich einen Stein im Magen. „Ich…also ich weiß auch nicht. “ bringe ich nur unsicher heraus und bemühe mich, das Zittern in meiner Stimme zu verbergen.

Irgendwie habe ich gedacht er würde sich über die Nachricht freuen. Der abweisende Ton trifft mich sehr. „Und was willst du?“ fragt er mit seinem russischen Akzent. „Nichts, ich…also ich dachte es wäre eine nette Nachricht. Bist du sauer?“ antworte ich. Du meine Güte. Ich bin nicht nur so aufgeregt wie ein Teenie, ich rede auch noch so einen Müll. Nervös streiche ich eine Strähne meines hellbraunen Haares aus meinem Gesicht. „Nein bin ich nicht“, erwidert er, „Du scheinst alleine zu sein, sonst wärst du nicht ran gegangen.

Wo ist dein Mann?“ sein Ton ist jetzt schon etwas freundlicher und mir fällt deswegen ein Stein vom Herzen. Die anfängliche Anspannung lässt etwas nach. Alleine seine Stimme zu hören tut mir auf gewisse Weise gut. „Er ist eine Woche weg“ sage ich und setze mich entspannter auf den Stuhl und nehme einen Schluck Kaffee. „So so. Und du nutzt die Gelegenheit sofort und meldest dich bei dem Kerl, dem du ein paar Mal an die Wäsche gegangen bist“.

Ich kann sein freches Grinsen förmlich vor meinen Augen sehen und bin total erleichtert, dass der anfängliche, abweisende Ton nicht mehr in seiner Stimme ist. Jetzt klingt er wieder genauso, wie im Park bei unserem ersten Treffen. „Hey, so ist das gar nicht, wollte nur freundlich sein“ versuche ich mich raus zu reden. „Ich denke es ist genauso“, er lacht frech, „zumindest hast du gerade an uns gedacht. Woran denn genau? Wie du meinen Schwanz gewichst hast, während dein Schlappschwanz von Ehemann neben dir besoffen gepennt hat? Oder daran, wie du mir beim zweiten Mal im Kino an die Hose gegangen bist?“Ich höre ihm zu, seine ordinäre Art zieht mich schon wieder an.

„Sergej“ sage ich nur leise und versuche vorwurfsvoll zu klingen. „Ah ich wette du hast daran gedacht, wie ich dich gefickt habe, richtig? Wie mein fetter Schwanz in deine nasse Pussy eingedrungen ist. “ beschreibt er mit frechem Ton in der Stimme. Es ist nicht zu fassen. Er schafft es in so kurzer Zeit, dass ich schon wieder ganz kribbelig bin. Ich stelle bei seinem Gerede die Kaffeetasse ab und meine Hand wandert zu meinem Oberschenkel.

Sanft streichele ich darüber. „Irgendwie habe ich an alles gedacht“ gebe ich leise zu. Unser Balkon ist zwar von Nachbarn nicht einzusehen, aber man hört doch, wenn sich Nachbarn unterhalten. „Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat meine geile Sandra“ sagt Sergej. „Und jetzt willst du es nochmal?“ fragt er. „Nein“ erwidere ich schnell und nehme meine Hand von meinem Oberschenkel, als sei ich bei etwas schlimmen erwischt worden. „Ich betrüge meinen Mann nicht mehr, aber ich wollte mich einfach nochmal melden“ erkläre ich.

„Wieso redest du so leise? Wo bist du?“ fragt er neugierig. „Auf dem Balkon und es müssen ja nicht alle Nachbarn mitkriegen, wenn ich telefoniere“, erkläre ich. „Können Sie dich auch sehen?“„Nein, warum?“„Was hast du an?“ fragt er neugierig weiter. „Nur ein Badetuch“ sage ich wahrheitsgemäß,“ ich war gerade duschen“ schiebe ich erklärend hinterher. „Eine nette Vorstellung. Noch netter ist sie aber, wenn ich mir vorstelle, dass du nichts anhast. Also sei lieb und öffne das Badetuch.

“ sagt er. Ich muss lächeln, „Das könnte dir so passen“. „Ja, das passt mir. Also sei brav. Du willst doch brav sein oder? Öffne das Badetuch. Für mich“, höre ich ihn sagen. Seine tiefe Stimme klingt sanft aber bestimmend. Nervös kaue ich auf meiner Unterlippe, während ich nachdenke es zu tun. Zögernd sehe ich mich kurz um, obwohl ich weiß, dass unser Balkon nicht einsehbar ist. Mit zittrigen Fingern öffne ich das Badetuch und sitze somit nackt auf unserem Balkon.

Es turnt mich an zu tun, was Sergej mir sagt. Es ist eine ganz neue Situation für mich. „Hast du es gemacht?“ fragt er etwas ungeduldig. „Ja“ flüstere ich. Er lacht kurz, „So mag ich es. Sei weiter brav und berühre dich. Streichel über deine herrlichen, dicken Titten“. „Was hast du vor?“, frage ich leise, doch ich folge seinem Wunsch und streichele mit einer Hand über meine vollen, straffen Brüste. Sofort richten sich meine Brustwarzen auf.

Meine Erregung nimmt zu. „Sind deine Nippel hart?“, will er von mir wissen. „Ja, sind sie“, flüstere ich in das Telefon und kann ein leichtes zittern in meiner Stimme nicht verbergen. „So ist es gut. Jetzt wirst du mit deiner Hand über deinen Bauch streicheln, bis zu deiner süßen, kleinen Fotze“, weist er mich an. Seine Stimme, die Anweisungen in diesem ordinären Ton. Es erregt mich sehr und ich atme schwerer, als ich mit meiner Hand über meinen Bauch fahre, bis zu meiner Pussy.

Sanft streichele ich mit einem Finger an meinen Schamlippen entlang. Ein wohliger Schauer läuft durch meinen Körper und der alte Russe kann mich am Telefon schwerer atmen hören. „Bist du feucht?“ will der alte Russe wissen. „Ja, ja bin ich“ gebe ich leise flüsternd zu und streichele weiter. „Dann sag mir jetzt noch mal, dass du nicht wieder von mir gefickt werden willst. Das du dich nicht nach meinem fetten Schwanz sehnst. “ sagt er mit seiner tiefen Stimme.

Ich bin ganz erregt, doch ich sage nichts, atme nur schwerer. Ich kann es doch nicht sagen, es zugeben, wo ich doch gerade erst behauptet habe Peter treu sein zu wollen. „Dachte ich es mir doch du geiles Stück. Du kannst jetzt zu mir kommen. Du gehst die Straße gegenüber des Pornokinos rein, Hausnummer 38, Wohnung 7. Wenn Du in einer halben Stunde nicht da bist, dann melde dich nie wieder bei mir“ höre ich ihn sagen und dann legt er einfach auf.

Ich bin völlig überrascht. Er hat einfach aufgelegt. Ich setze mich gerade hin und sehe noch ungläubig auf mein Telefon. Was denkt der sich? Meine Gedanken überschlagen sich. Meint er es ernst? Ich kann doch jetzt nicht zu ihm. „Das geht doch nicht, was mache ich nur?“ sage ich leise zu mir selbst und werde immer nervöser. Wenn ich zu ihm gehe, dann wird es wieder passieren. Ich denke an Peter und trotzdem überlege ich gleichzeitig, was ich anziehen soll.

Nur eine halbe Stunde. Aufgeregt sehe ich auf die Uhr. Wenn ich das nicht mache, dann will er mich nie wiedersehen und ich bin davon überzeugt, dass er es auch so durchzieht. Bei diesem Gedanken habe ich wieder diesen Stein im Magen. >Was ist nur mit mir los?< denke ich, während ich aufgeregt ins Schlafzimmer zum Kleiderschrank gehe……………………………………………..Es ist sehr warm als ich aus meinem Auto steige. Knapp fünf Minuten habe ich noch. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es in der halben Stunde schaffe, besonders nicht, weil die Parkplatzsuche so lange gedauert hat.

Eilig gehe ich zu der Adresse, die Sergej mir genannt hat. Wieder einmal muss ich feststellen, dass dieses Viertel selbst bei dem schönen Wetter nicht einladend wirkt. Heute sind aber schon mehr Leute unterwegs als letztes Mal. Ich trage ein kurzes, weißes Sommerkleid, dass ich mir vorgestern erst neu gekauft habe. Es reicht mir bis zur Mitte meiner Oberschenkel und hat einen V-Ausschnitt. Er ist nicht sehr tief, aber man erkennt schon die Ansätze meiner prallen Brüste.

Sergejs Anmerkung bezüglich meines Outfits ging mir bei der Auswahl des Kleides schon durch den Kopf. Da es aber nicht zu aufreizend und freizügig ist, habe ich mich für dieses Kleid entschieden und mir fällt auf, dass ich so die Blicke einiger männlicher Passanten auf mich ziehe, an denen ich vorbeieile. Besonders einer Gruppe junger Ausländer, ich vermute Türken oder Araber, gefalle ich wohl, denn sie pfeifen mir nach. Nicht, dass es mir fremd wäre, dass Männer mich ansehen, aber ich habe mir nie was daraus gemacht.

Allerdings empfinde ich es gerade schon als eine Bestätigung, die mir doch gefällt und ich muss bei den Pfiffen lächeln. Endlich erreiche ich das Haus mit der Nummer 38. Es ist ein Altbau, wie so viele hier, der mit Graffiti beschmiert ist. Mit weichen Knien sehe ich auf das Klingeltableau. S. Wolkow steht neben der Klingel der Wohnung Nr. 7. Ich zögere doch noch kurz. Es ist wohl die Angst vor der eigenen Courage.

Diesmal kann ich mich nicht damit herausreden, dass ich nur hier bin um ihm zu sagen, dass nie wieder etwas passieren wird. Im Gegenteil, ich bin hier, weil es mich total nervös gemacht hat, dass ich ihn sonst nie wiedersehe. Ich verdränge jeden Gedanken an Peter und klingele. Es dauert nicht lange und die Tür wird mir aufgedrückt. Im Treppenhaus ist es angenehm kühl und ich gehe aufgeregt die Treppe hoch. Die Wohnung befindet sich im Dachgeschoss und Sergej steht, nur in Shorts, in der offenen Wohnungstür als ich die Treppe heraufkomme.

Er lächelt mich an und ich bin unschlüssig, wie ich ihn begrüßen soll. Ich bin in seiner Nähe noch nervöser und da ist auch sofort wieder das aufregende Kribbeln im Magen, als er mich musternd ansieht. „Schönes Kleid, steht dir“, sagt er und ich lächele bei seinem Kompliment. „Ich freue mich, dass es dir gefällt“, erwidere ich. Total unsicher, ob ich ihn küssen soll, warte ich eher ab, aber er macht diesbezüglich keine Anstalten.

Sergej bedeutet mir einzutreten und ich gehe an ihm vorbei in seine Wohnung. Ich bin etwas überrascht, die Wohnung wirkt ganz hell und freundlich. Sehr modern. Als ich durch den kleinen Flur gegangen bin stehe ich in einer großen offenen Küche, an die direkt der große Wohnraum grenzt. Das Wohnzimmer ist schlicht aber modern eingerichtet. Die Möbel wirken sehr kostspielig. Ein großes Ledersofa, ein Glastisch, an der Wand ein Sideboard und ein riesiger Fernseher.

An den Wänden nur ein paar sehr schöne Fotografien von Gebäuden und Landschaften. Vom Wohnzimmer aus geht es zu einer Dachterrasse. „Du hast es hier wirklich sehr schön und dazu noch so toll kühl“, sage ich und stelle dabei fest, dass ich eigentlich keine Vorstellung hatte, wie er wohl wohnt. „Danke, ohne Klimaanlage geht es hier oben auch nicht“ erklärt er. „Aber du bist ja nicht hier um mit mir über meine Wohnung zu sprechen, nicht wahr?“, ich sehe in seine faszinierenden, grünen Augen, „Du bist hier, weil du noch einmal von mir gefickt werden willst.

„, sagt er mit einem Lächeln. Etwas überfahren von der direkten Art stehe ich da wie angewurzelt und mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Nervös kaue ich wieder auf meiner Unterlippe, eine Angewohnheit, die ich mir einfach nicht abgewöhnen kann. Man sollte meinen, dass ich etwas lockerer in Sergejs Anwesenheit wäre, nachdem, was wir erlebt haben, aber so ist es einfach nicht. Er lehnt an der Wand, während er mich mustert, wie ich in seinem Wohnzimmer vor ihm stehe.

„Es hat dich geil gemacht in dem Kino und neulich im Park“, ich nicke nur leicht bei seinen Worten und merke die aufkeimende Erregung durch seine Blicke, seine Worte. „Mit deinem Mann erlebst du so etwas nicht, es war geiler als mit ihm und du kannst an nichts anderes mehr denken“, höre ich ihn mit seiner tiefen Stimme sagen. Ich bringe kein Wort heraus. Er hat mit allem recht und ich widerspreche ihm nicht.

„Schönes Kleid“, wiederholt er sein Kompliment von gerade, „aber der Ausschnitt könnte größer sein. Du kannst von deinen Prachttitten ruhig mehr zeigen“. Er grinst mich frech an. „Wieso machst du es nicht? Traust du dich nicht?“, will er wissen. Ich sehe an mir herab, „Das ist nicht so meine Art, mich zu freizügig zu kleiden“, versuche ich zu erklären. „Ich will wohl nicht, dass ich nur auf meine Brüste reduziert werde. „„Wirst du trotzdem“ sagt er grinsend.

„Werde ich nicht“ gebe ich gespielt trotzig zurück. Er lacht, „Zieh das Kleid aus“, sagt er dann in einem bestimmenden Ton. Ich zögere gar nicht, öffne den Reißverschluss am Rücken und lasse das Kleid zu Boden gleiten. Im BH, String, und meinen Pumps stehe ich vor ihm. Sergej kommt näher und mustert mich, geht ganz langsam um mich herum. „Du hast einen tollen Körper, treibst du viel Sport?“, will er wissen. „Joggen und Schwimmen“ erwidere ich und bin froh, dass ich ihm so gut gefalle.

„Hör nicht damit auf. „, grinsend gibt er mir einen Klaps auf den Po, der mich zusammenzucken lässt. Ich keuche dabei leise auf. Bin innerlich total angespannt und erregt. Er nimmt meine Hand „Komm mit“, sagt er nur und ich folge ihm. Er führt mich durch das Wohnzimmer zu seinem Schlafzimmer. Es ist ein heller, großer Raum, an einer Seite steht ein Schrank mit verspiegelten Schiebetüren, an der anderen Seite steht ein großes Bett.

Auf der gegenüberliegenden Wand ist ein großes Fenster. „Zieh dich aus“, sagt der alte Russe in seinem gewohnt bestimmenden Ton, während er die Bettdecke vom Bett nimmt. Aufgeregt ziehe ich mich ganz aus. „Schwing deinen Knackarsch aufs Bett“, weist er mich an und mit weichen Knien lege ich mich auf das große Bett. Ich bemerke ein gieriges Leuchten in seinen grünen Augen, als er mich nackt sieht. Sergej kommt zu mir und nimmt meine Hände, legt meine Arme über meinen Kopf und befestigt an meinen Handgelenken je eine Ledermanschette, die mit einer kurzen Kette am Rahmen des Bettkopfes verbunden sind.

„Was machst du?“ frage ich nur, lasse es aber zu. An den Handgelenken gefesselt liege ich nackt vor ihm. Ich bin ihm ausgeliefert, aber es beunruhigt mich nicht. Warum ich diesem alten Russen, den ich eigentlich nicht kenne, so vertraue, kann ich mir auch nicht erklären. Das Gefühl wehrlos zu sein ist aber auf eine ganz neue Art erregend für mich. Ich sehe, wie er seine Shorts auszieht. Mein Blick wird von seinem großen, halb steifen Schwanz angezogen, der prall und schwer zwischen seinen Beinen hängt.

Unbewusst lecke ich mir bei diesem erregenden Anblick über die Lippen. Sergej kniet sich neben mich auf das Bett und betrachtet mich. Dann berührt er mich. Endlich spüre ich seine Hände auf meinem Körper und ich erschauere. Ich bekomme eine Gänsehaut als er beginnt mich zu streicheln. Am Bauch, an den Beinen, ganz langsam macht er es und erkundet mit seinen kräftigen Händen meinen Körper. Ich atme schwerer. Ausgiebig streichelt er mich, wobei er meine Brüste und meine Pussy auslässt.

Ich werde immer heißer, atme schwer. „Es gefällt dir ausgeliefert zu sein, nicht wahr du kleine Sau?“ sagt er frech. „Es macht dich geil, wenn dir gesagt wirst was du tun sollst, wenn du erniedrigt wirst, du hast es dir selbst nur noch nicht eingestanden“, redet er weiter. Dann hört er auf und sieht mich an. „Spreiz deine Beine du Miststück“, höre ich ihn sagen und ich komme seiner Aufforderung sofort nach. Der alte Russe hat recht, mit dem was er sagt.

Er turnt mich alles so unglaublich an und ich erkenne mich dabei nicht wieder. Nie hätte ich gedacht wie erregend es ist, sich einem eher dominanten Mann wie Sergej hinzugeben, ja unterzuordnen. Sergej berührt nur mit den Handflächen meine längst harten Brustwarzen und ich stöhne auf. Ein irres Kribbeln läuft durch meinen ganzen Körper, ich bin da so empfindlich. „Oh ja“ keuche ich. Langsam reibt er nur über meine Nippel. „Das gefällt dir Schlampe, was?“ redet er geil weiter und dann beginnt er meine Brüste zu streicheln, zu massieren.

Mal sanft, mal fest. Ich bäume mich auf und stöhne leise. „Ja, ja, mehr“ keuche ich leise. Der Russe massiert und bearbeitet meine Brüste, dass mir hören und sehen vergeht. Ich keuche und stöhne erregt, habe jedes Zeitgefühl verloren. „Du hast herrliche Prachteuter du Drecksau“, höre ich ihn wie aus weiter Ferne erregt reden und dieses verdorbene Gerede, diese Erniedrigung, macht mich nur noch heißer. Er wandert mit einer Hand über meinen Bauch zwischen meine weit gespreizten Beine.

Ich zucke zusammen, als ich seine Finger an meiner Pussy spüre. „Du bist ja richtig nass du geile Fotze“, sagt Sergej grinsend und unter meinem Stöhnen dringt er mit einem Finger in mich ein. „Oh ja, oh ja“ keuche ich nur. Ich spüre seinen Finger in mir, der mich leicht zu ficken beginnt. Dann lässt er ganz von meinen Brüsten ab, kniet neben mir und schiebt mir zwei Finger ruckartig in meine nasse Pussy.

Stöhnend reiße ich die Augen auf „Oh Gott“, keuche ich und dann beginnt er mich hart und schnell mit zwei Fingern zu stoßen. Mit der anderen Hand reibt er über meinen Kitzler. Ich beiße die Zähne zusammen, stöhne unterdrückt, es fühlt sich so geil an. „Lass es raus, lass dich gehen du geile Fotze“, höre ich ihn erregt sagen, „und wage dich nicht zu kommen bevor ich es erlaube. „, mit diesen Worten fickt er mich mit zwei Fingern noch härter, seine andere Hand fliegt über meinen Kitzler.

Der Raum ist erfüllt von meinem mittlerweile lauteren Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die seine Finger machen, wenn er sie immer wieder hart und tief in meine nasse Pussy stößt. Sonst habe ich mich beim Sex irgendwie immer zurückgehalten, habe versucht mich zu beherrschen. Aber damit ist es bei Sergej vorbei. Ich kann gar nicht anders als meine Lust hinaus zu stöhnen und es ist wie eine Art Befreiung. Ich merke wie sich der Höhepunkt immer mehr aufbaut, ich winde mich in meinen Handfesseln.

Ausgeliefert liege ich mit angewinkelten, weit gespreizten Beinen da und lasse mich von dem älteren Russen fingern, wie ich es noch nie erlebt habe. Es ist anstrengend nicht kommen zu dürfen. Ich beiße die Zähne zusammen und Sergej beobachtet genau, wie sehr ich mich bemühe seine Anweisung zu befolgen. Er genießt es mich zu quälen. „Du darfst kommen Schlampe“, höre ich ihn dann nach einer gefühlten Ewigkeit sagen, während er weiter seine Finger in mich stößt.

Ich kann es eh nicht mehr zurückhalten. Der Orgasmus kommt in mehreren Wellen über mich. Es ist wie eine Erlösung „Oh Gott ja, ja“ stöhne ich und als mein Unterleib unkontrolliert zu zucken beginnt zieht Sergej seine Finger aus mir und drückt meine Beine weiter auseinander. Ich stöhne laut und reiße erschrocken die Augen auf, als ich merke, dass ich bei dem Orgasmus abspritze. Das ist mir noch nie passiert. Ich habe keine Kontrolle mehr über meinen Körper, zucke und winde mich unter der enormen Welle dieses Höhepunktes.

Wäre ich nicht vor Geilheit und Anstrengung bereits total rot, ich wäre es vor Scham geworden, als ich gespritzt habe. Ich presse die Beine zusammen und winde mich immer noch keuchend und zuckend in meinen Handfesseln. Mit steil aufgerichtetem Schwanz kniet sich der ältere Kerl zwischen meine Beine, die er mir grob auseinander drückt. Ich bin noch gar nicht richtig zu Atem gekommen. Sehe ihn an, dann auf sein enormes, steifes Teil. „Da warst du aber so richtig geil, dass du gespritzt hast was?“ sagt er überlegen grinsend und am liebsten würde ich meinen Kopf im Kopfkissen vergraben.

Sergej fasst seinen Schwanz und reibt seine fette Eichel an meiner nassen Pussy. Ich bin da total gereizt und empfindlich nach dieser geilen Behandlung. „Das muss dir nicht peinlich sein. Deine Geilheit muss dir nie peinlich sein“, sagt er und dringt langsam in mich ein. Ich halte es kaum aus, so empfindlich bin ich da gerade. Trotzdem bin ich in diesem Moment glücklich Sergej in mir zu spüren. Seinen großen, prallen Schwanz, der mich total ausfüllt.

Er beugt sich über mich, während er langsam beginnt mich zu stoßen. „Hast du meinen Schwanz vermisst?“ will er erregt wissen. Ich nicke keuchen, „Ja, ja habe ich“ gestehe ich und dann küsst er mich. Sofort erwidere ich den Kuss. Endlich. Ich dachte er würde es gar nicht machen. Während unsere Zungen miteinander spielen, beginnt er mich langsam zu ficken. Dann richtet er seinen Oberkörper wieder auf, fasst meine Beine und beginnt mich härter zu stoßen.

Ich sehe das Spiel seiner Muskeln an seinem drahtigem, trainierten Oberkörper. Mit gierigem Blick sieht er auf meine dicken Titten, die im Takt seiner Stöße wippen. Sein fetter Schwanz in mir fühlt sich so geil an. Ich stöhne vor Lust. Sergej hört plötzlich auf und löst die Handfesseln vom Bettrahmen. „Los dreh dich um, ich will deinen Knackarsch sehen“, sagt er geil. Ich drehe mich um, auf alle Viere und strecke ihm meinen Po entgegen.

Sofort dringt er wieder in mich ein und beginnt mich hart zu ficken. „Was bist du ein geiles Fickstück. “ keucht er und geilt sich mit seinem Gerede selbst auf. Er gibt mir immer wieder Klapse auf den Po, die mich aufstöhnen lassen. Ich genieße es so von ihm genommen zu werden, als ich plötzlich etwas an meinem Anus spüre. „Sergej was machst du?“ keuche ich überrascht. Er hat einen Finger mit meinem Saft benetzt und reibt damit an meinem Poloch, während er mich fickt.

Es kribbelt so seltsam. „Was wohl du Fotze“ sagt er nur und dann schiebt er einfach einen Finger ganz langsam in meinen Po. Ich reiße die Augen auf. „Oh, oh, nicht doch“ keuche ich. Ich will mich entwinden, „Nicht da Sergej, bitte“ bettele ich. Doch er hält mich fest und macht einfach weiter. „Entspann dich du Hure“, keucht er geil. Er verharrt mit seinem Schwanz in mir und beginnt mich ganz leicht mit dem Finger in den Po zu ficken.

Es ist ein total ungewohntes Gefühl. Mit weit geöffneten Augen keuche ich leise. Das anfänglich unangenehme Gefühl lässt langsam nach. Ich keuche, während er jetzt langsam mit seinem Schwanz stößt und mich gleichzeitig sanft mit dem Finger in den Po fickt. Es fühlt sich mittlerweile richtig geil an. Das hätte ich nie gedacht. Mein Po war immer eine Tabuzone. Mein geiles stöhnen zeigt ihm, dass es mir doch gefällt und so bumst er mich einen Augenblick weiter.

„Wenn das dein Mann wüsste, du lässt dir beim ficken den Arsch fingern“ keucht Sergej erregt. „Sprich nicht von ihm“ keuche ich. Plötzlich zieht er den Finger aus meinem Po, packt mich mit einer Hand in den Nacken und drückt meinen Oberkörper fast brutal auf die Matratze, „Du Schlampe sagst mir nicht wovon ich sprechen soll“, keucht er und dann fickt er mich härter, drückt meine Oberkörper runter und besteigt mich regelrecht, schlägt mir dabei immer wieder auf den Arsch.

Etwas überrascht von seiner harten Art keuche ich trotzdem vor Geilheit meine ganze Lust hinaus und werde von einem nächsten Höhepunkt durchgeschüttelt. Ich komme kaum zum Luft holen, da packt er mich an den Haaren, zieht mich aus dem Bett und drückt mich vor sich auf die Knie. Ich sehe auf seinen feucht glänzenden Riesen, der direkt vor meinem Gesicht ist. „Mach das Maul auf Fotze“ befiehlt er geil und wichst seinen Schwanz. Erschöpft mache ich es, sehe dabei auf seinen fetten Riemen, den er geil wichst.

Diese etwas brutale Art erzeugt bei mir eine Mischung aus etwas Angst und Erregung. Noch nie habe ich es einem Mann erlaubt in meinem Mund zu kommen, doch bei ihm ist es was anderes. Ich will es sogar. Es hat etwas sehr unterwürfiges, so vor ihm zu knien und es ist ein befriedigendes Gefühl. Ich zucke erst zurück, als Sergej stöhnend, mit zittrigen Knien kommt. Er spritzt seinen dicken Saft in meinen Mund, einen Teil in mein Gesicht.

Ich spüre und schmecke den Saft in meinem Mund und im Nachklang der Geilheit schlucke ich es. Ich kann längst nicht mehr klar denken. Dann nehme ich seinen Schwanz in die Hand und lutsche ihn, fast dankbar, sauber. „So ist es brav meine geile Fotze“, kommentiert er grinsend. Erschöpft lasse ich nach einem Moment von seinem erschlaffenden Schwanz ab und er reicht mir einige Papiertücher vom Nachtisch, mit denen ich mein Gesicht säubere. Ich stehe auf und wir küssen uns, sinken eng umschlungen auf das Bett.

„Oh Sergej, das war der Hammer“ sage ich und kuschele mich erschöpft an ihn, schlafe in seinem Arm ein……………………………………………………………………………………..Sergej steht nach ein paar Minuten auf und sieht auf die kleine Brünette herab. Nackt liegt sie da und schläft friedlich. Alleine bei ihrem Anblick regt sich sein großer Schwanz wieder. Ihr sportlich schlanker Körper, der Knackarsch und die festen, dicken Euter. Es war die reinste Wonne die Kleine zu ficken. Es hat etwas gedauert, aber dann hat sie sich doch gehen lassen.

Er muss lächelnd bei dem Gedanken, wie sie sich vor Geilheit in den Fesseln gewunden hat und wie peinlich es ihr war, als sie beim Orgasmus gespritzt hat. Dabei war es ein so geiler Anblick. Und ihre Reaktion, als er ihren Arsch gefingert hat. Es hat ihr auf jeden Fall gefallen, auch wenn es das erste Mal für sie war. Sergej muss grinsen, als er auf die Dachterrasse geht und sich eine Zigarette anzündet.

Er hätte darauf gewettet, dass sich Sandra noch einmal meldet, nach dem Fick an der Lagerhalle und er hat recht behalten. Es wird bestimmt eine spannende Woche, ohne ihren Mann. Grinsend raucht der Russe in Ruhe seine Zigarette.

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Sex mit der geilen BäuerinDa war sie auf Händen und Knien und scherte die Schafe. Die schwarzen Leggings erstreckte sich über ihre geilen Beine und ihr kurzer Rock war nicht zu übersehen. Sie drehte sich um, als sie mich hörte und sah mit einem warmen, freundlichen Lächeln auf. Ihr übergroßes Polohemd hing herunter und zeigte ihr Dekolleté. Ich konnte ihre großen Titten ein wenig sehen und meine Augen hingen dort fest. Dann stand sie auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn ab, denn heute war ein heißer Tag.

„Ich freue ich mich, Sie zu sehen“, sagte Britta vor einem großen Haufen Schafvliese. „Ich bin so froh, dass Gina mir jemanden empfehlen kann. Sie redet viel über dich“, erklärte sie weiter. Dies war das erste Mal, dass ich Britta half. Zuvor habe ich auf Ginas Farm ausgeholfen, wo ich sie zwar mal gesehen habe, aber nie mit ihr geredet habe. Auf Ginas Farm habe ich auch letztes Jahr meine Jungfräulichkeit verloren. Britta sieht ein wenig jünger aus als Gina.

Sie ist vermutlich Ende Vierzig, hat aber die Figur einer großen Bauernfrau. „Hast du Schafvlies jemals gewonnen?“, fragte sie und ich schüttelte den Kopf. „Lass mich dir zeigen, was zu tun ist“, sagte Britta und kniete sich wieder hin. Als sie ihren Kopf hob, um mit mir zu reden, wackelten ihre großen Titten wieder und mein Schwanz fing an zu zucken. Dann hat sie es mir noch einmal gezeigt, bevor ich mich neben sie hingekniet habe, um mit meinem ersten Vlies anzufangen.

Als ich neben ihr saß, schaute ich ihr zwischen die Beine und konnte ihren knappen Tanga sehen. Ich starrte sie nur an und konnte ihren Worten kaum lauschen. Dann erhob sie sich mit ihrem eingewickelten Vlies und legte es in die große Wolldecke, die als Sammelstelle des Schlafvlieses diente. „Können wir anfangen?“, fragte sie und ich nickte nur, obwohl ich nicht zugehört hatte. Ich hoffte, die Aufgabe würde sich von selbst erklären. Wir arbeiteten eine Stunde lang und unterhielten uns dabei hauptsächlich über die Farm und darüber, dass ihr Mann so viel unterwegs war.

Die Hitze am Nachmittag war extrem und erhitzte den Schuppen, in dem wir uns befanden. „Lass uns etwas trinken“, sagte Britta und nahm ein kühles Getränk aus der Kühlbox, die nur ein paar Meter weit weg stand. Sie hielt das Getränk zuerst zwischen ihren Titten und schaute mich an. „Es ist so heiß“, sagte sie dann an der Dose vorbei. Ich sah, wie sie die ganze Dose in einem Atemzug trank und ein paar Tropfen dabei zwischen ihre Brüste fielen.

Sie wollte mich bestimmt geil machen! Dann legte sie die Dose weg und öffnete eine neue. Mit dieser fuhr sie über die nackten Teile ihrer Titten. Als ihre Titten den Becher berührten, wurden ihre Nippel total erregt und ihre Brustwarzen wurden sichtbar. Ich weiß, was du und Gina macht“, sagte sie, als sie sich an ihre Titten fasste und diese einmal knetete. Sie kam näher und unsere Münder berührten sich. Ihre Lippen waren weich und zärtlich, als sie mich küsste.

Es war geil, denn ich musste schon den ganzen Tag an Zärtlichkeiten denken. Als nächstes fing sie an mein Hemd über meinen Kopf zu ziehen und dann begann sie meine Brust zu küssen. Ich kümmerte mich dann um ihre Titten und knetete sie. Mit einer Hand öffnete ich ihr den BH, der dann mit ihrem Oberteil zu Boden fiel. Meine Hose knöpfte sie als nächstes auf und legte ihre Hand in meinen Boxershorts. Ihr Mund traf wieder auf meinen, während ich meine flache Hand über ihren mütterlichen Bauch gleiten ließ und in ihre Leggins eintauchte.

Ich fühlte den knappen Tanga, der mich zuerst jedoch nicht interessierte. Meine Hand glitt weiter bis zu ihren Schamlippen, die sehr weich und feucht waren. Ihr Griff in meiner Hose wurde fester. Sie legte ihre Hand um meinen Schaft, als sie diese vor und zurück bewegte. Währenddessen spreizte sie ihre Beine immer weiter und ich tauchte tiefer in ihre Schamlippen ein. Sie begann laut zu atmen und mit ihren gespreizten Beinen öffnete sich auch ihre geile Muschi, die ihre Klitoris und ihre Höschen entblößte.

Sie hörte auf mich zu küssen und wurde zu einem zitternden Wrack, während meine Finger ihre Klitoris rieben. „Ohhhhh Fuck Jaaaaaaa“, schrie sie und ihr Keuchen wurde immer lauter. Britta verschwendete nur wenig Zeit und fiel auf die Knie, zog meine Boxershorts über meinen Schwanz und ich sah zu, wie mein Schwanz wieder aufsprang und sie fast ins Gesicht schlug. Doch dann nahm er direkt eine aufrechte Position ein. Als sie meinen Lusttropen sah, kam sie mit ihrer Zunge näher und leckte diesen genüsslich ab.

Als nächstes nahm sie meinen geilen Schwanz komplett in den Mund und erhöhte ständig das Tempo. Sie machte es sehr gut und wusste genau, wie sie einen Mann behandeln sollte. Dies ging für mehrere Minuten so weiter. Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass ich gleich in ihrem Mund kommen würde. Sie drückte mich währenddessen an sich und mein Schwanz pumpte meinen Samen in ihren willigen Mund. Die Zeit stand still, als ich zuschaute und zusah, wie sie mein Sperma einsaugte.

Sie sah zu mir auf, hielt ihre Hand unter ihr Kinn und öffnete ihren Mund, während meine Ladung Sperma aus ihrem Mund lief. Mein Sperma berührte gerade ihre Lippen und dann saugte sie es in einem Zug wieder ein. Sie schluckte alles. Dann zog Britta ihre Leggings über ihren Arsch, bevor sie sich wieder aufrecht hinstellte. Ich sah, dass ihre Pussy mächtig haarig auf beiden Seiten war und es machte mich total an. Sie ging zurück und setzte sich auf ein paar Ballen, zog ihre Turnschuhe aus und spreizte ihre Beine erneut.

Ich kniete vor ihr nieder und zog die Leggins ein paar Zentimeter weiter, bis ich sie komplett ausgezogen hatte. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen. Ihre Schamlippen waren groß und prall, welche ich durch ihr Höschen sah. Ich biss direkt mit meinen Zähnen in ihren Tanga und zog diesen ihr so über die Beine. Ihre Pussy entblößte sich komplett und ihre Schamlippen waren einfach perfekt und schon ein wenig ausgeleiert. Ich kam noch näher und leckte dann an ihrem Schlitz.

Dabei schmeckte und roch ich die Hitze von ihrem letzten Orgasmus. Ich saugte Brittas Klitoris in meinen Mund ein und ließ dadurch wieder eine Welle an Erregung durch ihren Körper laufen. Als nächstes schob ich meine Zunge in ihre Spalte und genoss den Geschmack ihres Saftes. Sie hielt mich fest und schlängelte sich um mich. Ich wurde wilder und nahm meine Hand zur Stimulation ihrer Pussy hinzu, als ich merkte, dass sie immer lauter wurde.

Sie keuchte immer härter, bevor sie wieder in den normalen Ton zurückfiel. Ihr Blick war faszinierend, als ich zwischen ihren Beinen aufblickte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Mund zuckte zwischendurch. Sie versuchte etwas zu sagen, aber nichts kam heraus, bis mehrere Anläufe verstrichen waren. „Fick mich jetzt und steck deinen Schwanz in meinen geilen Körper“, schrie sie dann zitterig. Ich kam ihr wieder näher, leitete meinen noch harten Schwanz in Richtung ihrer Pussy.

Nach wenigen Sekunden tauchte ich dort mit der Spitze auch direkt ein. Sie stöhnte zuerst und dann hob sie ihre Beine in die Luft. Sie grunzte bei jedem kleinen Stoß, bis ich komplett in ihr war. Ich sah nach unten und beobachtete die Entschlossenheit in ihrem Gesicht. „Arrrrrrrrrrrrrr, darauf warte ich schon lange „, schrie sie. Ich bückte mich nach vorne und küsste sie, wobei sie anfangs etwas zögerlich war, aber bald begann sie sich zu entspannen und bevor wir es wussten, war ich vollständig in ihr und vögelte sie.

Auf jeden langsamen Schub folgte ein langes Stöhnen durch unsere Küsse. Dann zerbrach ich das Siegel unserer Lippen, während ich mit meinem Mund ihre Brüste herunterfuhr. Bei ihrem Nippel stoppte ich und biss sie zärtlich. Das macht sie so sehr an, dass sie meine Stöße mit ihrer Hüfte nun unterstütze und das Gefühl meines Schwanzes in ihr zu 100% genoss. Der Blick in ihren Augen sagte alles und sie war bereit, als ich ein bisschen härter und tiefer stieß.

Sie begann zu grunzen, als mein Schwanz sie härter fickte. Ihre Beine, die zuerst in der Luft waren, benutzt sie dann um mich immer tiefer in ihre Fotze zu ziehen. Wir atmeten beide schwer, aber keiner von uns würde aufhören. Die Stöße hatten sich langsam zu einem schnellen Stampfen gesteigert. Der Blechschuppen hallte vom Klatschen unserer Körper aneinander. „Ich komme“, quietschte sie. „Ich komme gleich“, wiederholte sie. Ihre Arme und Beine zogen mich erneut an sie heran, aber es war das Pulsieren ihrer Schamlippen, die sie verrät.

Diese zogen sich um meinen Schwanz zusammen und Wellen pulsierten an meinem Schaft. Dann hob Britta ihren Kopf, öffnete den Mund durch das Stöhnen und ich küsste sie erneut. Ihre Beine lösten sich schließlich von meinem Rücken, als sie sich nicht mehr kontrollieren konnte. „Arrrrrrrrrrr Jaaaaa“ stöhnte sie, als ich härter wurde. Dann spielte ich erneut mit ihren Titten und sie schrie immer wieder vor Erregung auf. Ich fühlte mich zu ihrem haarigen Busch und ihrer erregten Klitoris total hingezogen.

„Reibe meinen Kitzler“, flüsterte sie zittrig während des Aktes und ich tat, was sie verlangte. Ich rieb ihren Kitzler bis sie zum Orgasmus kam. Sie keuchte laut und ließ sich gehen. Ich nahm ihre Taille fest und benutzte die volle Länge meines Schwanzes, den ich wieder in ihre haarige Pussy eintauchte. Jeder Stoß wurde wieder ein bisschen schneller und jedes Grunzen wurde etwas lauter. Mein junger, harter Schwanz fing an, ihre reife Pussy zu schlagen und sie fing an, sich wieder an mich zu klammern, während unsere Körper sich umschlangen.

Plötzlich konnte ich es spüren, dass ich auch erneut kommen würde, als es in meinen Eiern erneut brodelte und ich ausbrach. Schnell begann ich, ihre Innenwände mit cremigem Sperma zu bespritzen, als sie auch kam. Ich hielt uns fest zusammen, als sich der Puls um meinen Schwanz verstärkte. Ihr Orgasmus ließ ihren kompletten Körper zuerst zucken und dann atmete sie tief ein. Ich ließ ihre Taille los, ließ meinen jetzt schlaffen Schwanz aus ihrem Liebesloch gleiten und sah zu, wie unsere Liebessäfte mit all der Luft herausströmten.

Sie erholte sich langsam und stand wieder auf und sah mich an. Ihr schweißrotes Gesicht lächelte nur, als sie ihre Kleidung wieder anzog. „Das ist echt warm“, sagte sie. Sie trank dann noch ein kühles Getränk. „Gina sagte, ich wäre nicht enttäuscht von dir und sie hatte recht“, sagte Britta. Ich grinste nur und wir beide gingen zurück an die Arbeit, bis die Arbeit erledigt war.

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Spontaner Fick mit einem Wildfremden https://www.erotischesexgeschichten.club/spontaner-fick-mit-einem-wildfremden/ https://www.erotischesexgeschichten.club/spontaner-fick-mit-einem-wildfremden/#respond Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=120832 Hi ich bin Charlotte 24 Jahre und finde es geil wenn sich die Männer nach mir umdrehen. Es war ein warmer Sommertag und ich wollte mal wieder shoppen gehen. Ab […]

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Hi ich bin Charlotte 24 Jahre und finde es geil wenn sich die Männer nach mir umdrehen. Es war ein warmer Sommertag und ich wollte mal wieder shoppen gehen. Ab in die Innenstadt und meine Läden besucht. Frustriert musste ich aber feststellen das nichts Neues da war. Alles die alten Klamotten, bei der Verkäuferin nach gefragt wann sie denn neue wäre bekommen. Verkäuferin: Nächste Woche ist sie im Laden. Leicht angepisst stiefelte ich zum Auto zurück.

Was nun? Fahr ich in die nächste Stadt, fahr ich nach Hause oder was essen? Sinnlos durch die gegen gefahren um mich dann doch erstmal ins Restaurant zu setzen. Während ich auf mein Essen wartet war ich ein wenig hier online. Nachrichten checken und mich ein wenig ablenken. Total von den Leuten hier abgelenkt stößt mich ein Herr an. Herr: Sie haben einen Account dort? Ich: (leicht errötet) ja, sie auch?Herr: Ja, bin aber nicht mehr so häufig dort.

Ich: Ich eigentlich auch nicht, zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Bin heute nur irgendwie mies gestimmt. Nach einen kurzen Plausch warum und weshalb kam mein Essen und beendet das Gespräch. Den Salat begutachtet und festgestellt das die Blätter nicht mehr frisch waren und das Dressing war komplett über den Salat gekippt. Mich beim Kellner beschwert und ihm gesagt das er sich den Salat sonst wohin stecken kann. Ich wollte nur mein Wasser bezahlen und nach Hause.

Der Kellner war aber der Meinung das ich auch für den Salat bezahlen müsste. Nach Einer kleine Diskussion hin und her schaltet sich der Herr von eben ein. Der Saß nur einen Tisch weiter. Herr: Frechheit eine junge Frau so über den Tisch zu ziehen. Darauf hin diskutierten wir zwei mit dem Kellner. Am Ende hat der Kellner klein beigegeben und mir nur das Wasser abgezogen. Ich: Danke, was für arsch. Herr: Ja finde ich auch, ich heiße übrigens Carsten.

Jetzt ist mir auch der Appetit vergangen. Wollen wir vielleicht woanders was essen? Ich: weis nicht. Mir ist gerade nicht mehr nach essen. Carsten: Ach komm schon ich kenn da einen kleinen Laden nicht weit von hier. Ich: Schlimmer kann es ja nicht mehr werden. Wir zu Fuß zum Restaurant gegangen. Wir unterhielten uns über das eben passierte beim Italiener. In einer kleinen Seitenstraße war ein kleines Lokal. 4 Tische und ein kleiner Tressen, mehr hatte das Restaurant nicht.

Hier probierte ich wieder einen Salat und erwartet eigentlich nichts, nicht nach dem was alles heute passiert ist. Als das Essen serviert wurde legte sich die Skepsis schnell. Alles super und lecker war es auch. Ich: Das ist ja 100 mal besser als der Italiener. Carsten: Ja der Koch serviert und kocht alles alleine. Aus dem Grund auch nur die wenigen Tische. Carsten: Du bist also bei Xhamster angemeldet, ja?! (Leicht schmunzelt)Wir sprachen da ein wenig drüber.

Um so mehr wie davon sprachen um so erregter wurde ich. Ich spürte mein Verlangen nach Sex, einem Mann, einem Schwanz. Mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Er bezahlte das Essen und vor der Tür war der Punkt gekommen: Verabschieden oder anmachen?! Carsten: Und nun, wollen wir noch was machen oder willst du los? Ich: Ich weis nicht, auf zu Hause hab ich keine Lust. Was machst du denn noch?Carsten: Wir könnten ins Kino oder so?Ich: wir könnten uns auch einen Film ausleihen und bei dir schauen, oder geht es nicht? Carsten: klar gerne.

Ich wohne nicht weit von hier. Können da zu Fuß hin. Bei ihm in der Wohnung angekommen sah ich mich erstmal um. War alles soweit ordentlich sauber und aufgeräumt. Das ist schonmal ein guter Eindruck. Wir setzten uns auf die Couch und stöberten die Filme durch. Mir war es egal was wir schauen wollten. Der Film war mir sowas von egal, denn ich wollte was ganz anderes. Carsten: Stimmt was nicht? Du bist auf einmal so ….

Ich: Wir können den Film auch sein lassen und was geileres machen. Carsten: Daran denke ich seit dem ich dich mit deinem Handy gesehen hatte. Ich dachte mir nur was eine so junge Frau wie du mit einem alten Sack wie mir anfangen soll. Ich: Ich steh darauf wenn mein Partner älter ist. Ich lehnte mich zu ihm vor und küsste ihn. Sofort machte er mit und hielt mich im Nacken fest. Wild knutschend setzte ich mich auf seinen Schoß.

Ich griff durch seine Haare und ritt auf seinem Schwanz rum. Ist da überhaupt was, denn spüren konnte ich nichts. Ich zog seinen Kopf an mich ran und streckte ihn meine Titten entgegen. Knetend und liebkosend massierte er sie das mein Körper nicht anders konnte als meine Geilheit zu zeigen. Ich zog mein Top aus und knutschte wieder mit ihm. Ich spürte seine Hände an meinem Rücken die versuchten den BH auf zu machen.

Nach ein paar griffen ist er aufgesprungen und ich präsentierte ihm meine nackten Titten. Streckte sie ihm entgegen. Er leckte abwechselnd meine Nippel die schon ganz steif waren. Ich hielt es kaum noch auf seinem Schoß aus. Mein ganzer Körper war bereit. Es kribbelte überall, das ist der Reiz an fremden Männern. Kein Chema F oder rein raus fertig. Sie machen es dir als wärst du die einzige Frau auf der Welt. Vom Schoß runter kniete ich mich vor ihm.

Meine Hände glitten langsam über seinen Schritt und spürten eine nicht so große Beule. Er machte seinen Gürtel und Hose auf. An der Hose ziehend kniete ich vor ihm. Der Blick war frei auf seine Shorts die ich gleich danach runter zog. Da war er: ein halb steifer Schwanz. Mit den Händen massierte ich ihn langsam und macht ihn langsam heiß. Er lehnte sich zurück und spreizte die Beine. Mit der einen Hand massierte ich seinen langsam hart werdenden Schwanz, mit der anderen griff ich nach seinen Eiern.

Kein schlaffes Gehänge sondern ein großer runder Sack. Leider war er nicht rasiert was mich in diesem Moment nicht wirklich interessiert. Ich wollte nur das er mich zum Orgasmus bringt. Ich schon die Vorhaut runter und griff fest zu. Die Eichel schwoll richtig dick und rot an. An der Spitze bildete sich ein kleiner Tropfen den ich mit der Zunge ableckte. Sein Schwanz pulsierte in der Hand und ein leises Stöhnen kam aus seinem Mund.

Seinen Schaft ableckend stützte und ich mich auf seinen Beinen ab und lies seinen harten Ständer langsam in meinem Mund verschwinden. Zunächst Stück für Stück bis er schließlich komplett drin war. Das pulsieren wurde stärker und ich spürte seinen Lust in mir. Meine Lippen umschlossen seinen Schwanz und mein Kopf bewegte ich nun auf und ab. Ganz raus und wieder ganz rein. Sein stöhnen wurde nun stärker. Eine leichte Fickbewegung drückte mir seinen Schwanz ein bisschen tiefer rein.

Seine Hände lag auf meinem Kopf und drückten mich immer wieder runter. Mich erregte es das er mich so geil fand, jeder Gedanke war fort. Ich war nur noch da vor ihm, auf den Knien und lutschte seine geile Latte. Er presste ihn eine zeit lang tief in mich rein und hielt mich dabei fest. Nach einem kurzem Augenblick lies er los und ich konnte wieder ein wenig Luft holen. Carsten: alles in Ordnung?Ich: Ja alles geil, gefällt es dir?Carsten: du bist unbeschreiblich geil, mein kleines Luder.

Ich: Dein Luder? Was bin ich noch für dich sag es mir, sag mir was ich für dich bin. Ich kümmerte mich weiter um seinen harten Ständer. Carsten: du bist eine perverse geile Schlampe. Lutsch weiter dran. Hol alles raus. Ich hoffe ja nicht das es gleich vorbei ist. Aber leider war es dann auch soweit. Er wichste seine Latte vor meinem Gesicht weiter und spritzte alles raus. Es war soooo viel Sperma. Zwei große Schüsse flogen auf mich und landeten auf meinen Haaren und im Gesicht.

Nach den beiden Abschüssen lief die Sahne an seinem Schwanz runter. Er wichste immer weiter und hörte nicht mehr auf abzuspritzen. Es war mehr als ich je gesehen hatte, Vielleicht sogar mehr als von zwei Schwänzen. Sein Schwanz und sein Sack waren komplett voll mit Sperma. Carsten: Leck alles sauber!Ich: du bist fertig und ich komme zu kurz, oder was?Carsten: nein du kommst nicht zu kurz. Der Anblick seines vollgesauten Schwanzes macht mich schon geil.

Ich lutschte erst seinen Schwanz sauber um dann die Sahne vom Sack zu saugen. Es hing überall in den Haaren. Er griff nach mir und legte mich auf die Couch. Er schob mir den Rock hoch und zog meinen Höschen aus. Er drückte meine Beine auseinander und fing an meinem Muschi zu lecken. Ich zuckte komplett zusammen. Es war ein unglaubliches Gefühl wie seine Zunge an meinem Kitzler leckte. Ich: Oh Gott, das ist geil.

Der Ansporn führte dazu das er den Druck leicht erhöhte. Seine Hand glitt an der Innenseite vom Schenkel zur Muschi. Er führte langsam ein oder zwei Finger rein. Er fingerte mich langsam und vorsichtig. Es war wie eine Explosion in mir. Ich streckte ihm meinem Muschi entgegen. Er fingerte mich nun deutlich schneller und härter. Er dehnte mein Loch nun mit 4 Fingern. Laut stöhnend griff ich nach irgendwas was in Reichweite war. Ich hielt mir ein Kissen vor den Mund.

Die 4 Finger pressten mit jedem Stoß mehr Geileheit in mich. Die komplett nassen Finger von ihm gab er mir zum ablecken. Nach dem ablecken Führte er seinen halb steifen Schwanz in mich rein. Es durchzog meinen Körper wie ein Stromschlag. Er rammelte direkt los. Sein Schwanz wurde spürbar härter, Was mich erstaunte. Hatte er doch eben noch alles raus gespritzt. Carsten: jetzt bist du an der Reihe. Beim sex fing er immer wieder an mich zu küssen.

Ununterbrochen stieß er seinen Ständer in mich rein. Meine Geilheit überschlug sich in mir. Ich hielt mich an seinen Schultern fest und wollte ihn zu mir runter ziehen. Da packte er mich und hob mich hoch. Meine Hände umklammerten seinen Kopf und er hielt mich unter meinem Arsch fest. Immer wieder stieß er mich hoch und ich knallte wieder auf seinen Schwanz. Meine Titten wippten direkt vor seinem Gesicht auf und ab. Nach einer kurzen Zeit legte er mich wieder auf die Couch.

Ich holte erstmal tief Luft nach dem ganzen geficke. Carsten stand vor mir und massierte ein wenig seine Latte. Sein Blick der mich traf sagte mehr als 1000 Worte. Es geilte mich noch mehr auf, wie er da stand und auf mich herab sah. Nach kurzer Verschnaufpause dreht ich mich auf de Couch um und streckte ihm meine Arsch entgegen. Auf seinen Schwanz wartend wippte ich vor und zurück. Ich spürte seine Hände an meinen Backen.

Ein kleines Zucken und schon war e wieder in mir drin. Er hielt mich an der Hüfte und rammelte richtig hart los. Es war so erregend das ich laute stöhnend musst. Um so lauter ich würde um so schneller wurde er. Mittendrin hörte er plötzlich auf um mir seine Muschi zu reiben. Meine ganze Geilheit verschmierte er auf meinen Arsch. Beim einreiben spürte ich ein Finger in mein Arschloch. Er fingerte langsam mein Arsch bevor er seinen Schwanz reindrückte.

Er brauchte ein zwei anläufe bevor er rein rutschte. Ein lauter Schrei von mir folgte von einem lauten stöhnen. Mit leichtem Druck fickte er langsam meinen Arsch. Es war unglaublich was für ein durchhalte Vermögen e hatte. Der Rhythmus wurde langsam schneller und tiefer. Er zog mich an den Haaren zu sich ran und fickte mich wie zuvor meine Muschi, Richtig schnell und hart. Ein stöhnen gefolgt von dem nächsten gingen durch das Wohnzimmer.

Nach kurzer Pause machte e auch direkt weiter, Immer und immer wieder. Ich spürte kaum noch seinen Schwanz sondern nur noch die Bewegung. Es war alles taub geworden. Er wechselte kurz darauf in meinen Muschi und drückte ihn komplett bis anschlag rein. Bei diesem Stoß war es aus und vorbei bei mir. Ich: Mach weiter ich komme jetzt (stöhnte ich)Ohne Pause flickte er mich bis es soweit war. Dieses Gefühl von Erleichterung durchzog mich.

Meine Muschi war komplett nass und mein Körper kraftlos. Ich kniete auf der Couch wie ein nasse Sack. Er setzte sich neben mich und zog mich zu sich ran. Er nahm mein Kopf und drückte ihn auf seinen Schwanz. Total erledigt wie ich war wollte ich zwar nicht aber was soll’s. Ich schaute ihn mir zuvor an ob da irgendwas dran hing. Sah aber nichts. Wie zuvor legte ich los und nahm ihn direkt ganz rein.

Massierte seine Eier und lutschte so gut es noch ging an seinem Schwanz. Es dauerte nicht lange da stöhnte auch er auf und spritzte ein weiteres Mal ab. Diesmal mir direkt in den Mund wo ich die warme wichse schmecken konnte. Brav schluckte ich alles vor seinen Augen runter. Carsten: Du kleines Miststück, hat dir der Sex gefallen?Ich: Mega geeil. Zusammen unter der Dusche machten wir uns gegenseitig sauber. Am Schwanz, Muschi und Arsch, besonders meinen noch vollgespritzten Haare.

Er konnte gar nicht die Finger von mir lassen, selbst beim abtrocknen nicht. Immer wieder zuckte ich bei seinen Berührungen an meinem Kitzler zusammen. Auf der Couch saßen wir dann nackt und machten dann noch einen Film an. Ende???.

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Jenny ist dauergeil https://www.erotischesexgeschichten.club/jenny-ist-dauergeil/ https://www.erotischesexgeschichten.club/jenny-ist-dauergeil/#respond Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 +0000 https://www.erotischesexgeschichten.club/?p=120805 Jenny ist eine 24jährige junge Frau. Überzeugter Single übrigens. So ab und zu mal einen netten Kerl, aber nichts festes. Ist aber auch nicht leicht, sie zufrieden zu stellen! Nicht […]

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Jenny ist eine 24jährige junge Frau. Überzeugter Single übrigens. So ab und zu mal einen netten Kerl, aber nichts festes. Ist aber auch nicht leicht, sie zufrieden zu stellen! Nicht jeder noch so gut aussehende Boy ist in der Lage, mit ihrer Passion richtig umzugehen. Sie steht nämlich nicht so sehr auf Kuschelsex, sie mag es gern heftig und schmutzig. Da stoßen viele an ihre Grenzen, auch wenn sie vorher noch so große Töne spucken.

Spätestens wenn die Lust mal wieder mit ihr durchgeht, verziehen sie sich bald wieder. Jenny kann da sehr fordernd sein. Und vor allem ist sie eines… nymphoman! Sie kriegt einfach nie genug! Da ist es kein Wunder, dass sie in ihrer Freizeit neben ihrem Job als Pharmareferentin noch sozusagen einen zweiten Beruf hat. Sie ist… Callgirl! Über eine Begleitagentur lässt sie sich so drei, viermal im Monat vermitteln. Aber nur an Geschäftsleute, Manager oder so was in der Art.

„Otto Normalverbraucher“ niemals. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Männer, die in Führungspositionen sind, eher ihre Kragenweite sind. Die sind es nämlich gewohnt, einen gewissen Befehlston zu haben. Und das braucht Jenny! Man kann mit ihr so ziemlich alles machen… man muss es nur von ihr mit Nachdruck einfordern! Kommt euch bekannt vor, Mädels? Denk ich mir mal so… bekanntlich ist mindestens jede zweite Frau… devot! Und allen anderen sei gesagt: Ihr wisst gar nicht, was ihr so bisher verpasst habt! Ich weiß, wovon ich spreche!Wer nun auf den Gedanken kommt, dass Jenny und ich… ja Jungs, ihr könntet mit eurer Vermutung Recht haben! Jenny….

das könnte doch tatsächlich in Wirklichkeit… ICH sein. Könnte schon sein…Für den heutigen Samstag hat ihr die Agentur wieder mal einen Termin verpasst. „Könnte aber heftig werden, Jenny. Der Auftraggeber hat gleich drei Damen gebucht. Für sich und seine internationalen Geschäftspartner. Wohl so an die 15 Herren. Ist doch okay für Dich, oder?“ fragt die Agenturchefin telefonisch nach. „Na klar, gerne sogar. Mal wieder so richtig die Sau raus lassen… mach ich viel lieber als so ein Einzeldate.

Ich bin dabei. Wer kommt sonst noch mit?“ fragt sie zurück. „Mara und Vivien, ihr müsstet gut harmonieren ihr drei“ ist die Antwort. „Perfekt! Also dann um 20 Uhr im Hilton, Zimmer 512? Das ist die große Suite, richtig?“ „Ganz genau. Da habt ihr Platz. Trefft ihr drei euch doch um 19. 45 Uhr an der Bar. Dort erhaltet ihr dann weitere Anweisungen. Es wurde vereinbart, dass KEIN Wunsch verwehrt wird. Keiner! Du verstehst?“ „Ja klar.

Geil! Honorar wie gehabt?“ fragt Jenny abschließend. „Nein… das doppelte… für jede von euch“ heißt es von der Chefin. Um 19. 40 ist Jenny an der Hotelbar, Vivien und Mara kommen fast gleichzeitig. Küsschen hier, Küsschen da… ein Glas Champus wird gereicht. „Wurde für euch bestellt.. ihr werdet um acht Uhr hier abgeholt“ grinst der Barmann ihnen zu. Man kennt sich… ist nicht das erste Mal, dass die drei hier im Hotel sind. Schließlich hat der Hotelmanager sie ja für seinen Gast in dessen Auftrag bestellt.

Der Mann weiß, was gut ist!Eine Minute vor acht kommt ein stattlicher Mann, geschätzt so Anfang 50 auf die drei zu. „DU musst Jenny sein, und ihr beiden Vivien und Mara, richtig?“ spricht er zuerst Jenny an. „Stimmt genau. Wie dürfen wir DICH nennen?“ antwortet sie zügig und direkt. „Markus… das reicht. Meine Gäste stellen sich sicher gleich selbst vor. Eine Delegation von 4 Chinesen, 5 Spanier, und 5 Deutsche noch außer mir natürlich.

Keine Bange, sprechen alle Deutsch. Seid ihr bereit? Dann folgt mir. Das finanzielle haben wir mit der Agentur schon erledigt“ fügt er noch hinzu. Jenny antwortet ihm „Ja, ist uns bekannt. Aber nett, dass DU es ansprichst. Na los Mädels, ich glaube, bei mir juckt es schon…“ lacht sie zurück und gut gelaunt steigen sie in den Fahrstuhl, es geht direkt rauf in die oberste Etage, dorthin, wo nur noch die 4 Suiten liegen.

Sie sind gerade aus dem Fahrstuhl gestiegen, da bleibt Markus stehen und blockiert die Fahrstuhlkabine. „Mädels, ihr werdet jetzt und hier eure Mäntel ablegen und eure Kleider bzw. Röcke und Blusen ablegen. Die schicke ich mit dem Direktaufzug dann runter, wo man sie für euch aufbewahren wird“ fordert Markus die drei Ladys auf. Zwar eher ungewöhnlich, aber wie sagte die Chefin doch… KEIN Wunsch bleibt unerfüllt. Also pellen sich die drei aus ihren Outfits.

Jede von ihnen trägt, ohne Absprachen übrigens, einen schwarzen Halbschalen-BH, Strapsgürtel, Slip und schwarze Nylons. „Wow… ist das immer so bei euch? Sieht Hammer aus!“ hören sie Markus sagen, der mit großen Augen vor ihnen steht. Vivien meint „Glaub es oder nicht… wir haben uns nicht abgesprochen! Aber wir wissen halt, was Männer so lieben“ „Gute Wahl… eure Dessous… und natürlich IHR“ lobt Markus sie und geht der Reihe nach zu einer jeden, küsst sie auf die Lippen.

Jenny ist die letzte. Dafür aber gleich danach die erste, die zur Vervollständigung des Outfits ein schwarzes Lederhalsband mit einem vorn verankerten Edelmetallring angelegt bekommt. Dann wird eine Führkette eingehakt und weiter geht es zu Vivien und Mara. „Wir haben das Platinpaket gebucht. Wir dürfen also mit euch tun, was wir wollen. Noch Fragen?“ Mara antwortet für alle drei Frauen „Nein, ist uns bekannt und… wir garantieren Dir, euch, absolut freie Hand. Wir gehören diese Nacht euch.

Was auch immer ihr tun wollt… nur zu! Wir machen ALLES mit! Versprochen, Herr“. „Gute Antwort. Also dann, folgt mir jetzt, Sklavinnen“ sagt Markus. „Aber runter mit euch auf die Knie, ihr werdet wie Hündchen hinter mir her laufen, auf Knien und Händen!“ „Ja Herr“ antworten die drei wie auf Kommando gleichzeitig. An der Tür zur 512 angekommen, zieht Markus die Schlüsselkarte durch und stößt die Tür auf. „Meine Herren, meine Freunde aufgepasst: Schaut mal, was ich da unten an der Bar gefunden habe…“ dann lässt er die Ketten fallen und gibt jedem Hündchen einen Klaps auf den Po und schubst sie in den großen, sehr großen Raum hinein.

Tosender Beifall und BRAVO-Rufe erklingen. „Sie gehören euch… willige Stuten, bereit, euch jeden Wunsch zu erfüllen. Hört ihr? JEDEN!!!“Kaum sind die Worte verhallt, da zerren gierige Männerhände die drei halbnackten Frauen hoch und begrapschen sie überall. „Wie… war das schon alles, meine Freunde? Also ich… werde jetzt mal eine der drei ausziehen! Ich will die Weiber nackt sehen. Strapsgürtel bleibt aber erst mal noch dran. Wer hilft dabei mit?“ In Nullkommanix sind die Hände alle wieder da, man öffnet die BH´s, streift sie ihnen ab und zieht ihnen die Slips aus.

„So gehört sich das, ihr geilen Weiber! So schön das ja aussah… aber SO ist das viel besser“ meint einer der Chinesen, der auch gleich seine Finger zwischen Maras Schenkel drückt und mit zwei Fingern in sie eindringt. Sie stöhnt ordentlich auf. Vivien´s und Jenny`s Brüste werden so richtig derbe durchgeknetet. Genüsslich schnurren alle drei wie rollige Kätzchen. Jenny meint dann „Also… Gentlemen… WIR drei nackt… und was ist mit EUCH?? Die ersten drei nackten Kerle… dürfen auch zuerst…“ Ein nur kurzer Jubel brandet auf, dann geben alle 15 richtig Gas und zerren sich alles von den Leibern.

Markus, ein Chinese und ein Spanier sind die Gewinner des Stripwettbewerbes. Sogar die Socken haben sie sich ausgezogen. Mit Blick auf die teils mächtigen Schwänze kriegen die Mädchen glasige Augen. „Na dann… Markus… Du mit mir?“ fragt Vivien. Jenny schnappt sich den Spanier, Mara kriegt den Chinamann. Die stellen sich kurz vor, es sind Jun-Hui und Carlos. Noch während sie ihre Namen nennen, tragen die Herren „ihre“ Mädchen auf die Sofas. Während Jenny sich auf Carlos Riesenschwanz setzt, kriegt Mara erst mal wieder auf den Boden gelegt ihre Fotze geschleckt.

Viviens Fickfotze wird von Markus von hinten ran genommen. Für ein paar Sekunden bleibt das Szenario so. Dann krabbeln ein paar der anderen Herren auf die Couch bzw neben Maras Kopf auf dem Boden und lassen sich von den frei zugänglichen Maulfotzen ihre Latten verwöhnen. Und immer wieder klatschen Hände auf die freien Arschbacken, werden Brüste geknetet, Nippel gezwirbelt. Was für ein Gestöhne!Nach diversen Positionswechseln und Austausch der geilen Weiber müssen die Herren ziemlich gleichzeitig erst mal „Dampf ablassen“.

Dazu bringen sie ihre Mädchen auf die Knie, lassen ihre Köpfe sich eng aneinander schmiegen und ballern dann aus allen Rohren die volle Ladung köstlicher Herrensahne in die weit aufgerissenen Mäuler, in ihre Gesichter, die Haare… völlig besudelt kriegen die Mädchen einfach nicht genug von dieser herrlich frischen Sahne. Was nicht gleich in ihren Mäulern verschwindet und runter geschluckt wird, lecken sie sich gegenseitig mit den Zungen aus Haaren und Gesichtern. Nachdem alle drei wieder sauber sind, geht es daran, die Schwänze der Kerle einer mündlichen Grundreinigung zu unterziehen.

Dazu lassen sie alle 15 nebeneinander Aufstellung nehmen. Mara beginnt rechts außen, Vivien links, ich in der Mitte. „Sauber machen, dann nach links weiter rücken“ „ordnet“ Jenny an. Die Herren sind sämtlich von dem großen Eifer der drei Mädchen begeistert! Der eine oder andere etwas schlaff gewordene Stiel feiert dabei gleich wieder eine Auferstehung… von den zwischendurch immer wieder grinsenden Mädchen gelobt. „Wir gehen dann mal kurz duschen, dauert nicht lang. Dann geht es weiter mit Runde 2… und dann endlich hoffentlich einem Glas Schampus..“ lacht Mara los.

„Ach Du Scheiße… wie konnten wir d a s nur vergessen, Mädchen! Bitte vielmals um Entschuldigung“ zeigt sich Markus der Verzweiflung nahe. „Macht nix, Markus… bin mir sicher, dass unsere Gläser heute nicht mehr leer bleiben“ lacht Vivien und kneift ein Auge zu. Wie die drei nach fünf Minuten zurück sind, reicht man ihnen sofort ein Glas mit wirklich gutem Sekt! „Mhhh… lecker….. ähm… ja, der Sekt auch..“ lacht Jenny nach dem ersten Schluck und einem prüfenden Blick auf die Schar der jetzt wieder 15 stramm stehenden „Genusswurzeln“.

Lautes Gelächter allenthalben. Man prostet sich zu, hält ein wenig smalltalk, küsst die Mädchen leidenschaftlich und ausdauernd. „So mag ich das… verwöhnen… und verwöhnt werden. Also ich…. könnte schon wieder. Lust auf ne runde „Bockspringen“? Hoffentlich mit „Hängenbleiben“…“ lacht Jenny den hocherfreuten Kerlen zu. Und schon stehen, nein, beugen sich die Mädchen nach vorn, stützen sich auf den Händen ab und recken ihre Ärsche am Ende der durchgestreckten Beine in die Höhe. Blitzartig bilden sich hinter jedem Hintern Fünfer-Schlangen… „Achtung… Fertig… LOS“ ruft Mara aus.

Zack, die ersten drei versenken ihre strammen Maxen in einer der drei noch immer glitschigen Fickspalten. „Nur zehn Stöße jeder… dann weiter in der Reihe. Wer schon „drin“ war, darf aber gerne nach vorne kommen…“ keucht Vivien und leckt sich verführerisch die Lippen. Klar, dass schon bald der erste Schwanz auch dort drin steckt!Bis die Reihe einmal durch ist, dauert es eine Weile… mit den 10 Stößen… haben es nicht alle so genau! Egal.

Hauptsache, es wird gefickt und geblasen! Und das nicht zu knapp! Keiner der Männer möchte sich aber jetzt schon wieder entleeren. Auch gut, dann eben später. „Du, Mara… juckt Dein Hintern auch so wie meiner? Und was ist mit Dir, Jenny?“ „Oh ja….. und wie…. kommt… sollen sie doch mal zeigen, was sie so drauf haben“ meint Vivien auf einmal. Die drei stürzen sich auf irgendwelche Hosen auf dem Boden und… ziehen die Gürtel raus, legen sie einmal in der Mitte zusammen.

Dann übergeben sie je einem der Herren den Gürtel, knien vor der Couch nieder und legen Oberkörper und Köpfe auf die Sitzflächen. „Uns juckt der Poppes… na macht schon… bitte bitte bitte…. “ fleht Mara die Herren an, wackelt noch mal extra lasziv mit ihrem Knackarsch. „Holt euch doch einfach jeder einen Gürtel, Jungs…“ ergänzt Vivien ihre Freundin. „Und nicht so zimperlich, wenn ich bitten darf“ kommt zu guter Letzt noch von Jenny. Die Herren nehmen diese Einladung nur zu gerne an.

Wer nicht gerade den Gürtel auf einen der drei nackten Frauenärsche nieder gehen lässt, meint öfters mal zu Markus, dass er die absolut richtigen Weiber da besorgt hat! Schulterklopfen inklusive. Wieder und wieder, mal weniger stark, mal richtig derbe durchgezogen, tanzen zeitweise gleich mehrere Gürtel auf den nackten Hinterteilen der vor Lust zergehenden Mädchen. Was für ein Gestöhne!! Jenny tut sich besonders hervor dabei. Sie fordert jeden auf, doch endlich mal die Handbremse zu lösen… „nicht kitzeln Jungs… lasst sie uns richtig spüren… BITTE!!!!“ Nicht wenige der Männer meinten später, dass sie sich nicht erinnern könnten, falls überhaupt schon einmal, dass sie einen Weiberarsch dermaßen hart gestriemt hätten! Und die drei Nacktärsche? Glühen inzwischen.

Unzählige Striemen zieren ihre knackigen Hinterteile. Bestimmt eine viertel Stunde lang lassen die drei die Männer sich an ihnen austoben. Markus beendet diesen Teil dann, indem er weitere Sektgläser anreicht, die nach erstem Abflauen der keuchenden Stimmen zügig geleert werden. „Danke… das tat gut. Der Sekt auch…“ lächelt Vivien, wobei der Glanz in ihren Augen das ganze noch verstärkt. „Ihr drei seid absolut richtig! Muss dem Hotelmanager meinen großen Dank aussprechen. Was meint ihr… nächste Fickrunde? Im Sandwich?“ „Unbedingt Markus.

Aber nicht einfach so… wir vertragen alle drei auch jede zwei Schwänze in unseren Mösen. Dazu noch einen im Arsch und sagen wir mal zwei im Maul.. das wäre es jetzt, oder, Jungs, Mädels?“ „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“. Gesagt, getan. Sofort liegen die drei auf dem Rücken, die Beine extrem gespreizt. Die ersten Hämmer bohren sich sofort in die Fotzen, die gelenkigsten Kerle steuern einen zweiten in das gleiche Loch bei. Der dritte drängt sich in eine der drei Arschfotzen, einer, dann zwei und bei Mara sogar drei (!!) zwängen sich in ihr weit aufgerissenes Fickmaul.

Gleich 6 Kerle AUF bzw. IN einem willigen Fickstück! Der absolute Hammer!!Die Herren sind erfreulich standfest, weshalb diese Runde gut zwanzig Minuten dauert! Dann sind sie bereit für den nächsten Abschuss! Wieder in die Mäuler der zusammen gesteckten Köpfe der drei. Und wieder zeigen sie sich als supergeile, spermasüchtige Weiber, die nichts verkommen lassen. Dieses Mal haben die Herrschaften ihre „Spende“ überall auf den nackten Fickstücken verteilt. Entsprechend länger und extrem geil anzuschauen ist denn auch die Reinigungsprozedur der drei.

Und nachdem dann auch noch die Schwänze alle wieder schön sauber sind, gönnen Mara, Vivien und Jenny erneut eine schnelle Dusche… Sauberkeit muss halt sein. Die meisten der 15 Herren ziehen gerade genüsslich an den ihnen gereichten Zigarren, wie die drei dann wieder zurück kommen. „Na los, ihr Fickschnecken… gönnt uns zu unserer Erbauung jetzt mal ne richtig heiße Lesbennummer. Macht uns richtig an… damit wir schon bald wieder bereit sind für die nächste Runde“ fordert einer der Spanier die drei nackten Mädchen jetzt auf.

„Okay… sucht euch einen bequemen Sitzplatz, Jungs und lasst uns mal machen. Wäre doch gelacht, wenn wir euch nicht wieder hinkriegen würden“ grinst Vivien zurück, dann geht es auch schon los. Während einer kräftigen Knutscherei kneten die drei sich gegenseitig ihre fantastischen Titten. Hände streicheln über Arschbacken, wenig später schlagen sie darauf. Bei den ersten Herren regt sich schon wieder was. Jenny legt sich jetzt auf den Rücken, spreizt ihre Schenkel. Mara kniet sich dazwischen, beugt sich herunter und beginnt mit zärtlich tanzender Zunge Jennys Fötzchen zu lecken unter gleichzeitigem Fingereinsatz.

Vivien hebt Maras Hinterteil kurz an, um sich dann mit dem Kopf Richtung Jenny rücklings dort hinzulegen. Dann zieht sie Maras Becken zu sich heran und verpasst ihrer Freundin die gleiche zärtliche Lecknummer wie Jenny sie durch Mara erhält. So aufgegeilt wie die drei sind, dauert es nicht allzu lange, bis sie, eine nach der anderen, unter wilden Zuckungen ihre xten Orgasmen heute Abend heraus krähen. Noch immer keuchend kümmern sich Jenny und Mara danach um Viviens Döschen.

Lecken sie gleichzeitig, knutschen zwischendurch immer wieder mal. Spätestens in dem Augenblick, wo Mara ihre ganze Faust in Viviens Fickloch schiebt und sie durch wildes Hin und Her zu einem gigantischen Höhepunkt fistet, stehen bei den Herrschaften alle Lanzen wieder pfeilgerade und tanzen wild auf und ab. Ohne auch nur irgend ein Wort zu verlieren, stürzen sich die Kerle danach wieder auf ihre Fickmatratzen. Erneut gibt es ein wildes Gerammel und abermals laut heraus gebrüllte Höhepunkte bei den Mädchen, die jedes ihrer Löcher wieder und wieder mit anderen Schwänzen gefüllt bekommt.

Vollends in Extase keucht Jenny, kurz bevor die Herren wieder zum Abspritzen bereit sind „hey Jungs… füllt uns jetzt bitte unsere Löcher. Jedes einzelne soll überquellen von eurer Ficksahne. Als Dankeschön von uns für einen wirklich unvergesslichen Abend mit euch. Also keine Zurückhaltung mehr… rotzt euer kostbares Gut direkt und tief in unsere Ficklöcher“. Hatten die drei wohl beim letzten Duschen so verabredet. Natürlich ist das für die Herren ein gerne angenommenes Extra! Einer nach dem anderen oder auch schon mal zwei gleichzeitig spritzen ihre Liebesgaben unter wahren Urschreien in die Fotzen der keuchenden Weiber.

„Los, ausschlecken…“ heißt es von einem der 4 Chinesen nach dem letzten Schuss. Oh Mann, diese Stuten sind sowas von gierig nach Sperma, dass sie sich gegenseitig die leckere Fracht aus ihren besudelten Mösen heraus saugen. Die übliche Schwanzreinigung schließt sich gleich danach an. Aber… nur noch bei Carlos regt sich dabei was. Die anderen 14 Schwänze sind… leer! Carlos darf dann, weil der einzige stoßfeste, gleich noch mal in das Fickloch seiner Wahl ran.

Mara ist die Glückliche, die vom nimmermüden Carlos zum werweißwievielten Mal durchgefickt wird bis beide extrem schnaufend und keuchend gleichzeitig kommen. Nachdem die Zuckungen der zwei nachgelassen haben bleibt Carlos noch gut eine Minute lang fast regungslos auf Mara liegen, den Schwanz immer noch in ihr. Irgendwann erhebt er sich dann doch und meint „Also alles was recht ist, Jungs, so einen geilen Abend habe ich schon lange nicht mehr erlebt! Bitte spendiert Vivien, Mara und Jenny noch mal einen richtig dicken Applaus!“ Gefühlt zwei lange Minuten klatschen, pfeifen und immer wieder BRAVO-RUFE sind nun zu vernehmen.

Mara antwortet für die drei Frauen. „Ach Jungs… wir sind ja so einiges gewöhnt. Aber das heute… wird wohl für lange Zeit einen Spitzenplatz in der Hitliste der geilen Dates einnehmen. Ihr seid einfach genial. Vielen Dank für dieses hammergeile Erlebnis! Wir werden dann mal richtig Duschen gehen. Markus, sorgst Du bitte dafür, dass man uns in sagen wir mal 15 Minuten unsere Kleidung hochschickt? Hoffe mal, der Manager hat unten gut darauf aufgepasst.

Obwohl… so geil wie wir sind… wir würden auch nackt das Hotel verlassen! Aber… muss ja nicht sein… oder?“ „Alles klar Mara, wird erledigt“. Dann rauscht die Dusche, die groß genug für alle drei ist. Frisch gestylt kommen die drei dann wieder zurück in die Gruppe. Die Herren sind inzwischen angezogen und bilden ein Spalier Richtung Zimmertür, den Gang entlang bis zum Fahrstuhl, der genau in dem Moment ankommt, wie die drei splitternackten Mädchen dort ankommen.

Noch eine Runde Zungenküsse, dann betreten sie den Fahrkorb. Die Tür will gerade zugehen, da blockt Markus sie ab. „Hier, hätte ich fast vergessen. Für euch. Als Zeichen unserer Wertschätzung und unseren Dank. Ja ich weiß, ihr werdet dafür bezahlt. Aber es ist uns ein Herzenswunsch, euch diesen Umschlag obendrauf zu überreichen. Vielen vielen Dank! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder… und jetzt… ab nach Hause mit euch“. Mit großen überraschten Augen nimmt Jenny den Umschlag in Empfang, alle drei bedanken sich dafür artig.

Dann ziehen sie sich auf der Fahrt nach unten in die Hotelhalle ihre Kleidung wieder an. Auf Unterwäsche verzichten sie aber alle drei. Sie sammeln ihre BH´s, Strapsgürtel, Höschen und Strümpfe ein und stecken alles in eine Plastiktüte. Die… übergeben sie dann an der Rezeption an den Manager. „Bitte Harald, sorgen Sie dafür, dass Markus die Tüte beim Auschecken bekommt. Er und die Jungs… haben sie sich verdient! Und danke, dass Sie uns gebucht haben!“ „Aber sicher doch meine Damen.

Ich kümmere mich darum. Zufriedene Gäste und zufriedene Ladys sind uns immer wichtig! Bis bald mal wieder“ antwortet er, dann verlassen die drei das Hotel und steigen in die vom Manager georderten 3 Taxen. Wie Jenny dann im Wagen den Umschlag öffnet… ist sie hellauf begeistert! Neben ihrem „normalen“ Honorar für die Platinbuchung stecken da… 15 Hunderter drin! Von jedem der Herren wohl einer! Hammer! Die Whatsapp Nachrichten an Vivien und Mara sorgen auch bei den beiden für große Freude.

Sie sind sich einig, dass das heute wohl eine der besten Buchungen war, die sie jemals hatten!Am späten Vormittag, Jenny sitzt noch beim Frühstück, klingelt ihr Handy. Was sie sich erhofft hatte, wurde nun wahr. Markus hat die Tüte mit den Dessous erhalten… und Jennys private Visitenkarte, die „ganz zufällig“ mit hinein gerutscht sein musste… „Markus hier, hallo Jenny. Ich soll Dir von allen Gästen noch einmal meinen aufrichtigen Dank ausrichten. Darf ich Dich heute Abend vielleicht noch zum Essen einladen? So richtig mit Blumen und Kerzenlicht… 19.

30 Uhr hier im Hotelrestaurant?“ „Sehr gerne Markus. Sehr sehr gerne… ich freu mich darauf! Und das meine ich ganz und gar ehrlich! Also dann… bis heute Abend“. „Eines noch, Jenny.. ich möchte, dass Du eine halbtransparente Bluse trägst und einen kurzen Rock, halterlose Strümpfe wären super. Drunter wirst Du aber nackt sein, okay?“ „Lass Dich mal überraschen… wirst nicht enttäuscht sein!“Was sich da zwischen den beiden an diesem Abend entwickelt hat… überlasse ich eurer Fantasie.

Was meint ihr… kriegen die zwei sich? Zu gönnen wäre es Jenny wohl…. zumal sie seine Kleiderordnung mehr als erfüllt hat! Das dünne Stöffchen ihrer Bluse… vermochte von Anfang nicht zu verbergen, wie sehr sie sich auf dieses RICHTIGE Date gefreut hat…E N D E.

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Ich glaube mich zu erinnern, es einmal in einem Spielfilm gesehen zu haben. Da stellten sich zwei Menschen mittleren Alters einer Paar-Therapie, weil die Trennung im Raum stand, die aber einer von beiden vermeiden wollte. Gähnende Langeweile in der Beziehung wurde als eine von mehreren Ursachen der Krise benannt. Die Beraterin empfahl eine Art Rollenspiel oder wie auch immer man das nennen will. Beide sollten getrennt eine Bar besuchen und so tun, als würden sie sich nicht kennen.

Das spontane Interesse am jeweiligen Gegenüber sollte aber mindestens zum Flirten führen, wenn nicht gar zu wesentlich mehr. Wenn ich mich richtig erinnere, hat das im Film nicht funktioniert. Beide fanden das irgendwie zu doof. Ihnen fehlte die Fantasie oder sie waren einfach zu pragmatisch eingestellt, ich weiß es nicht mehr. Wenn einmal der Wurm in einer Beziehung ist, muss ein Neustart nicht unbedingt funktionieren, auch wenn man sich das wünscht. Ein solches Thema ist Ella (21) und mir (24) zum Glück vollkommen fremd.

Wir sind seit fünfeinhalb Jahren zusammen und seit Mitte Oktober verheiratet. Es könnte besser nicht laufen. Wer unsere bisherigen Geschichten kennt, weiß um unsere Offenheit und Experimentierfreude. Da Ella in den letzten Tagen in verschiedenen ihrer Chats ein recht spezielles Erlebnis erwähnt hat, haben wir uns überlegt, darüber etwas ausführlicher zu berichten. Außerhalb der eigentlichen Urlaubsreisen mögen wir auch Wellness-Wochenenden und kurze Städtereisen. Eines schönen Tages checkten wir in einem Hotel ein, in dem offensichtlich vor allem Geschäftsreisende absteigen.

Es wimmelte nur so von Anzugträgern und der einen oder anderen Kostümträgerin, was unsere Fantasie beim Nachmittags-Kuscheln auf dem französischen Bett beflügelte. Was ist dran an den Geschichten, in denen der Matrose in jedem Hafen eine Braut hat, der Handelsvertreter in jeder Stadt eine Freundin, der erfolgreiche Geschäftsmann sich eine Escort-Lady ins Hotel bestellt? Und die anderen verbringen den Abend und die Nacht gern mit Zufalls-Bekanntschaften, während Mutti zu Hause die Kinder und das Haus hütet?Wir kuschelten uns in entsprechende Stimmung, ich neckte und provozierte Ella ein wenig und schließlich schmiedeten wir gemeinsam einen Plan für den Abend.

Nach dem Essen im nicht weit entfernten Ristorante bereiteten wir uns auf den Abend in der Hotelbar vor. Unsere Eheringe verschwanden ausnahmsweise im Zimmersafe. Ella schlüpfte ins „kleine Schwarze“ und schminkte sich sehr dezent. Ihr Aussehen, ihre Ausstrahlung und ihr Duft waren Verführung pur. Wir vereinbarten 10 Minuten Vorsprung und ich verließ das Zimmer kurz nach 21. 30 Uhr. Die Bar war recht gut besucht, an den Tischen saßen wenige Paare und auch Herren allein, zu zweit oder zu dritt, letztere meist in Gespräche vertieft.

Am Tresen war wenig los. Ich wählte an einem Zweiertisch den Sessel mit Blick zum Barmann und bestellte mir einen Cocktail. Nach den ersten Schlucken erschien meine Freundin im Raum. Ein kurzer Blick in die Runde, dann schritt sie zur Bar und nahm Platz auf einem der Hocker nah am Rande des Tresens. Der Barmann begrüßte sie freundlich lächelnd und nahm ihre Bestellung auf. An dem einen oder anderen Tisch wurde Ellas Weg durch den Raum mit interessierten Blicken verfolgt, die sich in den folgenden Minuten gelegentlich wiederholten, da noch immer keine Begleitung welcher Art auch immer der jungen, attraktiven Frau an die Seite gefolgt war.

Einer der allein sitzenden Herren verließ schließlich seinen Sessel und begab sich zum Tresen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Barmann grüßte er freundlich nach links und nahm auf dem übernächsten Hocker zu Ellas Rechten Platz. Der Abstand erlaubte ein relativ leises Gespräch der beiden, von dem ich nur die Mundbewegungen, aber nicht dessen Inhalt mitbekam. Ella erzählte mir später, wie freundlich und unaufdringlich es verlief. Oft genug konnte man sehen und hören, wie der Herr meine damals noch Freundin, jetzt Frau, gut unterhielt und gelegentlich zum Lachen brachte.

Ich schätzte ihn auf Anfang der Vierziger, also etwa doppelt so alt wie Ella. Sein Anzug saß perfekt, sein dunkles Haar war kurz und gepflegt, seine Figur sportlich und schlank. Sie drehten sich beide auf ihren Sitzen einander zu und plauderten angeregt. Am Gesichtsausdruck meiner Freundin glaubte ich zu erkennen, dass schon leicht geflirtet wurde, vielleicht auch etwas kräftiger, denn einmal sah ich Ella deutlich erröten. Da wird er ihr wohl ein Kompliment gemacht haben, dachte ich mir.

Wie sagte Mark Twain so passend: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann, aber auch das einzige, das Grund dazu hat. Als Ella ihr Glas geleert hatte, bestellte ihr Gegenüber für sie und sich selbst noch einmal dasselbe. Dann verabschiedete er sich kurz vom Platz. Kaum hatte er den Raum verlassen, trat ein weiterer Herr an den Tresen und erbat von Ella die Erlaubnis, sich links neben sie setzen zu dürfen. Nach der Rückkehr des ersten Gastes stellte sich heraus, dass sich beide Männer flüchtig kannten.

Sie hatten schon mehrfach im selben Hotel übernachtet, auch schon in diesem hier. Der Hinzugekommene, der sich später als Christian vorstellte, war nur wenig älter als Karsten, hatte allerdings schon deutlich graues Haar. Nun wurde meine Freundin von beiden Seiten unterhalten, mal von links und mal von rechts beflirtet, wie immer deutlicher zu erahnen war. Die Atmosphäre war sehr locker und Ella lachte viel. Später erzählte sie mir, wie interessant sich das Verhalten der Herren entwickelte.

Karsten war in der halben Stunde ihrer Zweisamkeit sehr charmant und sondierte auch gründlich das Terrain, was Ellas „momentanen Beziehungsstatus“ betraf, besonders und konkret an diesem Abend, in dieser Situation. Da Sympathie auf beiden Seiten unverkennbar war, hat er sich vermutlich gewisse Hoffnungen gemacht, die den weiteren Verlauf des Abends und der Nacht betrafen. Genau diese sah er nun mit dem Auftauchen des anderen Herren in Gefahr. Dieses Gefühl in ihm wurde vermutlich auch nicht besser, je mehr Christian in das Plaudern und Flirten einstieg.

Ich konnte mir vorstellen, dass er den flüchtigen Bekannten als einen Rivalen sah, von dem er nicht wusste, wie er ihn ausschalten könnte. Über die eventuelle Alternative nachzudenken, nämlich die gerade gemachte Eroberung zu teilen, war ihm vermutlich gar nicht in den Sinn gekommen. Sollte eine junge, attraktive Frau wie diese überhaupt bereit sein, mit einer Bar-Bekanntschaft aufs Zimmer zu gehen, dann gewiss nicht gleich mit zweien. Auch das erschiene mir logisch, wenn ich es aus gutem Grund nicht besser wüsste.

Es wurde also Zeit für den nächsten Teil unseres Planes. Wir waren schließlich auf verschiedene Möglichkeiten eingestellt und wollten nichts dem Zufall überlassen und alles unter unserer Kontrolle behalten. Ella übernahm nun ihren Teil und verabschiedete sich „für kleine Königstigerinnen“. Dabei bleib sie so lange weg, dass die Herren schon das Schlimmste befürchteten. Ich allein wusste, dass sie definitiv wieder erscheinen würde. Sie wollte mir nur genug Zeit mit den Herren zu dritt lassen.

Um keinen Boden an den Bekannten zu verlieren, wechselte Karsten nach Ellas Aufstehen auf den bisher noch leeren Hocker zwischen ihnen. Daraufhin grüßte ich freundlich, setzte mich auf Karstens bisherigen Platz und bestellte ein weiteres Getränk für mich. Das Gespräch der Herren war nur kurz unterbrochen, dann drehte es sich wieder um Ella. Vor allem ihre körperlichen Vorzüge wurden von beiden Gesprächspartnern lobend erwähnt, um es mal ganz harmlos zu formulieren. Ich wagte nun den entscheidenden Schritt.

„Entschuldigung, ich will mich nicht einmischen, aber die Kleine ist wirklich eine Augenweide. Kennen Sie die näher, sind Sie gar Kollegen?“Diese Frage zauberte ein Lächeln auf beide Gesichter. „Nein, leider nicht, aber das würden wir gern. Wir haben sie heute zum ersten Mal gesehen. “ Diese Worte von Karsten hatte ich erwartet. „Ich bin auch oft dienstlich unterwegs und habe sie schon mal irgendwo gesehen. Eine solche Schönheit vergisst man nicht. Mit einem Kollegen soll sie wohl auch mal aufs Zimmer gegangen sein, hörte ich.

“Nach diesen Worten zog Christian die Augenbrauen überrascht hoch und Karsten schaute auch nicht mehr so verzweifelt aus der Wäsche. „Wenn ich mich nicht vollkommen täusche, könnte das heute noch eine spannende Nacht werden. “Kaum hatte ich diese Vermutung geäußert, kehrte Ella zur großen Freude ihrer beiden Sitznachbarn zur Bar zurück. Ich stellte mich höflich vor, allerdings duzte ich sie gleich, wie es in unserer Generation durchaus üblich ist. Karsten und Christian nutzten die Gelegenheit sofort dazu, ihr ebenso das vertraute Du anzubieten.

Unsere Unterhaltung wurde anregender, die Getränke lockerten die Zungen. Weitere Komplimente machten die Runde. Schließlich stand die Frage im Raum, welcher unserer vier Arbeitgeber die großzügigsten Spesen-Geschenke macht, wer also das größte, schönste Zimmer mit der besten Ausstattung hat. Christian bestand darauf, dass er das große Los gezogen hätte. Als Beweis nannte er den zimmereigenen Jacuzzi. Unsere Reaktionen darauf nannte Ella später „typisch männlich und spätpubertär“, denn wir anderen bezweifelten lauthals die Existenz einer solchen Badausstattung bzw.

beklagten den Geiz unseres eigenen Arbeitsgebers. Natürlich war das Taktik, denn es ermöglichte Christian den einzig folgerichtigen Satz in dieser Situation zu sagen:„Wenn ihr es nicht glaubt, dann überzeugt euch doch einfach selbst!“Ella konnte nur noch laut kichern, als wir alle gemeinsam die Bar verließen und sie höflich, aber bestimmt in Richtung Aufzug dirigierten. Da Christians Zimmer auf der achten Etage des Business-Hotels lag, verbrachten wir einige Zeit im Aufzug. Ella stand in der Mitte und wir drei Männer um sie herum.

Um unsere beiden neuen Bekannten zu ermutigen, küsste ich meine Freundin von hinten auf ihren Nacken und schob sie dabei sanft in Karstens Richtung. Da sich Ella nicht wehrte, näherten sich Karstens Lippen ihrem Mund und seine Hände griffen sich ihren schlanken Hals. Schon der erste Kuss wirkte recht leidenschaftlich, man könnte ihn auch als gierig bezeichnen. Da ich weiß, wie schnell Ella in Stimmung gerät, machte ich mir keine Sorgen über den weiteren Verlauf der Nacht.

Ella und ich würden gewiss unseren Spaß haben und die beiden reiferen Herren garantiert ihren. Nach dem Betreten von Christians Zimmer wurde sofort das Bad inspiziert. Ella, Karsten und ich brachen in lautes Lachen aus. Was von Christian als Jacuzzi angepriesen wurde, war eine durchaus gewöhnliche Badewanne, allerdings mit einigen Luftdüsen zum Sprudeln versehen. „Oh oh, da passen aber kaum zwei Leute gleichzeitig hinein und drei oder vier schon gar nicht!“Gespielte Enttäuschung lag in der Stimme meiner Freundin.

Mit diesen Worten zeigte sie deutlich, dass sie einem gemeinsamen Bad zu viert nicht abgeneigt gewesen wäre, wenn es die Gegebenheiten erlaubt hätten. Den Blicken, die sich die Herren gegenseitig zuwarfen, war zu entnehmen, dass sie die Botschaft verstanden hatten. Nun ging alles recht schnell. Christian holte sich als zweiter einen langen Kuss, während Karsten mit beiden Händen Ellas Po streichelte. Als ich das Gefühl hatte, dass die Herren immer heißer wurden, öffnete ich ganz langsam den Reißverschluss an der Rückseite von Ellas Kleid.

Karstens Hände wanderten nun vom Po an die Schultern meiner Freundin und begannen ihr das Kleid nach unten zu ziehen. Kaum lag ihr BH in Christians Sichtfeld, griff er mit beiden Händen nach Ellas prallen Brüsten. Ich half etwas nach, indem ich mit geübtem Griff den Verschluss des BHs öffnete und ihr diesen gleich über Schultern und Arme zog und hinter uns auf den Boden warf. Nachdem Ellas Kleid auf den Boden gefallen war, kniete sich Karsten hinter sie auf den Boden und zog ihren Slip genüsslich nach unten.

Dabei drückte er ihr einen dicken Kuss auf den Po. Ella ließ das alles bereitwillig über sich ergehen und ich spürte schon deutlich ihre Erregung. Was mich betrifft, so erlebte ich die höchste Lust. Ich präsentierte meine splitternackte Freundin zwei wildfremden Männern, denen wir erst kurz zuvor erstmals begegnet sind. Nun erwartete ich, dass sie ihrer Lust freien Lauf lassen und uns beide damit vollkommen befriedigen. Nicht mehr und nicht weniger. Und genau so verlief die Nacht.

Kaum stand Ella nackt zwischen uns, zog ich mich ebenfalls aus und unsere neuen Bekannten folgten meinem Beispiel. Meine Freundin griff sich ihre beiden Schwänze links und rechts und massierte sie, dabei sank sie auf ihre Knie. Ich stellte mich vor sie und schob ihr meinen schon ziemlich steifen Schwanz in den Mund, den sie gierig leckte. Christian und Karsten massierten Ellas Brüste, deren Nippel prall hervorstachen. Links und rechts neben mir stehend, präsentierten beide Männer nun auch ihre harten Knüppel meiner immer geiler werdenden Freundin mundgerecht.

Also saugte sie unsere Schwänze abwechselnd, während sie die jeweils andern beiden mit geschickten Handbewegungen größer und größer werden ließ. Ich staunte mal wieder, bis zu welcher Tiefe unsere Knüppel in Ellas Mund passten. Besonders Karsten schien sehr stark auf Deepthroat zu stehen. Er nahm Ellas Kopf in seine Hände und zog ihn immer heftiger an seinen Unterleib heran, sodass Ellas Mund immer häufiger seine Eier berührte, der Schwanz also bis zum Anschlag im Mund meiner Freundin verschwand.

Dabei passierte es zwei- oder dreimal, dass es sie kurz würgte, aber das schien sie nicht zu stören, sondern machte sie noch geiler, wie an ihrem lauter werdenden Stöhnen zu erkennen war. Christian kniete inzwischen hinter ihr und tobte sich an Ellas wunderschönen Brüsten aus. Seinen harten Knüppel rieb er dabei an ihrem Rücken. Schließlich wanderten seine Hände zwischen Ellas Beine und begannen beide Öffnungen lustvoll zu fingern. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück.

Der Anblick, wie sich diese beiden Fremden hemmungslos über meine Freundin hermachten und sie sich total hingab, machte mich selbst immer geiler. Aber ich musste noch soweit einen kühlen Kopf bewahren und an unsere Sicherheit denken. Deshalb holte ich von den Herren unbemerkt die Packung Kondome aus Ellas Handtasche und legte sie bereit. Es würde gewiss nicht mehr lange dauern, bis unsere neuen Bekannten ihre Schwänze auch im Unterleib meiner Freundin versenken wollten. Karsten schob Ella nun zum großen Bett, auf das sie sich rücklings legte und sofort ihre Beine einladend spreizte.

Der Kopf des Mannes sank in ihren Schoß und es begann ein intensives Lecken und Schlecken. Christian und ich knieten uns links und rechts neben Ellas Kopf, sodass unsere Schwänze für ihren Mund und ihre Hände gleichermaßen gut zu erreichen war. Christian schien von Ellas Brüsten besonders angetan zu sein, denn auch in dieser Stellung massierte er sie ununterbrochen. Schließlich ließ er von ihnen ab und legte sich neben Ella auf den Rücken. Karsten erhob sich und warf mir einen fragenden Blick zu, den ich mit einem Griff zu den Kondomen erwiderte.

Beide Männer versahen nun ihre hammerharten Knüppel damit und Ella stieg auf Christian. Mit Blick zu ihm begann sie ihn zu reiten, erst langsam, dann schneller und schneller. Karsten schaute eine Weile fasziniert zu, dann griff er sich den knackigen Hintern meiner Freundin, massierte ihn im Rhythmus der Bewegungen und begann schließlich ihr Hintertürchen zu fingern. Als Ellas Unterleibsbewegungen langsamer wurden, kniete er sich hinter sie und drang mit seinem Schwanz tief in ihre zweite Öffnung ein.

Um die Möglichkeiten komplett auszuschöpfen, schob ich nun meinen Schwanz wieder in Ellas Mund. So vergnügten wir uns eine ganze Weile, bis beide Herren kurz nacheinander offenbar ihren ersten Höhepunkt erreicht hatten. Als ich ihre gut gefüllten Kondome sah, fragte ich mich, ob sie wohl schon länger keinen Sex gehabt haben. Für mich war die Versuchung groß, ohne Kondom in meine Freundin einzudringen, aber das hätte bei unseren Gästen sicher Fragen aufgeworfen. Also griff ich mir eine Lümmeltüte, während sich Ella umdrehte und auf ihre Knie und Ellenbogen begab.

Mit beiden Händen ihren geilen Hintern greifend, drang ich nun von hinten in sie ein. Unsere neuen Bekannten waren erektionstechnisch noch nicht wieder zum Mitspielen in der Lage, also schauten sie uns eine weile zu. Schließlich traten sie näher und hatten schnell eine Hand an ihren Schwänzen und die andere an Ellas Körper. Christian, der von Ellas Brüsten offenbar nicht genug bekommen konnte, legte ich nun unter ihren Oberkörper, sodass Ellas Möpse bei jedem Stoß, den ich ihr von hinten verpasste, wie Glocken über seinem Gesicht schwangen.

Mit Händen, Lippen und Zunge steigerte er seine und Ellas Lust. Karsten schob nun seinen noch relativ schlaffen Schwanz wieder einmal in den gierigen Mund meiner Freundin. Es dauerte nicht lange, bis er erneut zur maximalen Größe angewachsen war. Wir Männer wechselten in den nächsten Minuten mehrfach unsere Positionen und brachten Ella zum Höhepunkt, was später auch Christian mit seiner ebenfalls sehr geschickten Zunge und reichlich Handeinsatz nochmals schaffte. Irgendwann waren wir alle erschöpft, duschten noch gemeinsam und gingen dann getrennter Wege.

Als ich sicher war, dass auch Karsten in seinem Zimmer angekommen war, änderte ich die Richtung und schlich mich in unser Zimmer, in dem mich Ella schon schelmisch grinsend erwartete. Gesehen haben wir die beiden Geschäftsleute nie wieder, aber der Abend blieb unvergesslich.

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