Familiengeschichte

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Diese Geschichte ist, im Gegensatz zu einigen anderen meiner Stories, reine Fiktion. Alle Beteiligten, sowie die geschilderten Aktionen, entspringen meiner Fantasie. Ähnlichkeiten mit realen Personen und/oder Geschehnissen, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind zufällig und nicht beabsichtigt. Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß. Sonja und IngoIngo war sauer! Und wie!!! Gerade hatte seine Mutter Eva ihm gesagt, dass sie ihren Freund Roland heiraten würde. Ausgerechnet diesen verdammten Spießer! Das Schlimmste war, der Typ war auch noch ein Bu…, äh, Polizist, dessen einziger Lebenszweck es zu sein schien, durch “gutgemeinte Ratschläge“ Ingo den gesamten Spaß im Leben zu vermiesen!Sonja, Rolands Tochter, war in Ingos Augen nicht besser als ihr Vater.

Ein hochnäsiges, kleines Miststück, fand er. Eines stand jetzt schon fest, sobald er seinen Gesellenbrief in der Tasche hatte, würde Ingo sofort ausziehen. Sechs Monate später:Ingo hatte sich immer noch nicht an den “Familienzuwachs“ gewöhnt. Gut, mit Roland kam er inzwischen etwas besser klar. Aber nur, nachdem er ihm einige, zwar höfliche, aber sehr passende Takte gesagt hatte. Die sechzehnjährige Sonja hätte er allerdings am liebsten jeden Tag aufs neue erwürgt. Das kleine Biest hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, Ingo bei der geringsten sich bietenden Gelegenheit in den dicksten Ärger zu stürzen. Als er, zum Beispiel, im Wagen eines Freundes eine Runde gedreht hatte, war sie prompt zu ihrem Vater gelaufen und hatte gepetzt.

Ingo hatte zu der Zeit nämlich keinen Führerschein. Der war in der Reinigung. In Flensburg…Doch bald gab es Ereignisse, die alles verändern sollten. Und das kam so:Eva und Roland hatten sich entschlossen, eine Woche wegzufahren. Ingo wusste, wie er diesen Umstand normalerweise genutzt hätte. Er hätte sich ein paar Freunde zu einer netten Party eingeladen. Und dazu natürlich noch das Dorfluder Tanja, dieses geile Stück, um sie mal wieder so richtig durchzunudeln. Aber nein, er musste ja unbedingt auf seine dämliche Stiefschwester aufpassen!Als er an diesem Freitagnachmittag, etwas früher als sonst, von der Arbeit nach Hause kam, hing ein seltsamer, süßlicher Geruch in der Luft, der ihm bekannt vorkam.

Wenn sich sein Freund Bernd ab und zu einen Joint reinpfiff, roch es genauso. So leise wie möglich, schlich er die Treppe hinauf und spähte vorsichtig durch den Türspalt in Sonjas Zimmer. Sie saß im Schneidersitz auf ihrem Bett und rauchte in diesem Moment eine Megatüte von Joint. Ingo grinste. Jetzt hatte er sie! Schnell flitzte er in sein Zimmer, holte seine Digitalkamera und schoss ein paar Fotos von Sonja beim Kiffen. Erst danach fiel ihm dann auf, dass Sonja fast nackt war. Außer einem winzigen Tanga trug sie nichts. Also waren die Bilder nicht nur in Bezug auf das Kiffen sehenswert!Sonjas schöne Titten waren ihm natürlich schon früher aufgefallen, aber heute sah er die Dinger erstmals unverpackt und in natura.

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Wöhlgeformt und mehr als eine Handvoll. Und der Rest von Sonja auch war nicht zu verachten. Ein hübsches Gesicht, eine schlanke Figur und Beine bis zum Hals. jNett! Wenn die Dinge nur etwas anders lägen, würde ich dich ganz bestimmt nicht von der Bettkante schub-sen. ^Der Gedanke schoss ihm unvermittelt durch den Kopf. Und schon führte dieser Gedanke zum nächsten. jWie wäre es, wenn…^Warum eigentlich nicht? Schließlich war sie ja nur seine Stiefschwester. Einen Versuch war es doch ganz be-stimmt wert. Ingo stieß die Tür auf und stürmte ins Zimmer. “Na, Sonja, jeden Tag nen Joint und die Welt ist dein Freund? Was passiert deiner Meinung nach wohl, wenn ich deinem Alten erzähle, dass du kiffst?“Sonja saß schreckensbleich auf ihrem Bett und bewegte sich nicht.

Erfreut betrachtete Ingo ihre schönen Möpse jetzt aus der Nähe. Das war wirklich ein Paar schöner fester Halbkugeln. Sie bemerkte seinen Blick und verschränkte schnell ihre Arme vor den Brüsten. “Was… Wie… Ich…“Sonja stammelte hilflos vor sich hin. “Und abstreiten kannst du es nicht. Ich hab nämlich ein paar echt gute Fotos gemacht…“Grinsend hielt Ingo die Kamera hoch und Sonja verfiel in Panik. “Bitte, Ingo verrat mich nicht! Bitte! Was muss ich tun, damit du es nicht erzählst?“Ingo ließ seine Blicke genüsslich über ihren schlanken Körper gleiten. In seinem Schritt zeichnete sich sehr deutlich eine große Beule ab. “Hm…, ich glaube, da wird dir schon was einfallen, meine Süße.

Nicht wahr? Bei deinem netten Körperbau…“Dabei richtete er, mit einem schmutzigen Grinsen, seinen Blick ganz offen und ungeniert auf ihren dünnen Tanga, der deutlich ihre Mösenhaare durchschimmern ließ. Sonja konnte nicht glauben, worauf Ingo hinauswollte. Er versuchte doch tatsächlich sie zum Sex zu erpressen!“Nein!!!“Er zuckte mit den Schultern. “Auch gut, Schwesterherz, dann hast du Montag ein echt großes Problem. “Ingo verließ das Zimmer. An der Tür drehte er sich noch einmal grinsend um. “Aber wie gesagt, dir wird schon einfallen, womit du mich zufrieden stellen kannst…“Als Ingo den Raum verlassen hatte, brach Sonja in Tränen aus. So ein Mist! Warum musste er auch heute früher nach Hause kommen! Jetzt steckte sie in der Zwickmühle.

Erstens: Paps würde erst stundenlange Vorträge halten und sie dann, mit absoluter Sicherheit, in eine Drogentherapie stecken. Zweitens: Sie war noch Jungfrau. Drittens, und das war das Allerschlimmste an der ganzen Sache: Sie war, schon vom ersten Augenblick an, total in Ingo verknallt gewesen. Aber genau das wollte sie, zumindest ihm gegenüber, keinesfalls zugeben. Nur deshalb hatte sie ihn die ganze Zeit so geärgert. Lange überlegte sie hin und her, bis sie Ingo schließlich zu Bett gehen hörte. Dann kam sie zu einem Entschluss. Dem zu erwartenden Ärger mit ihrem Vater wollte sie, unter allenUmständen, aus dem Weg gehen.

Und ihre Unschuld wollte sie ja schon etwas länger verlieren. Warum dann nicht mit Ingo? Dass sie in ihn verliebt war, war ein Punkt, der dafür sprach. Der andere war, dass sie ebenfalls schon öfter locker mit dem Gedanken gespielt hatte, ihn zu verführen. Oder besser gesagt, es zu versuchen. Sie würde es also tun. Ganz wohl war ihr dabei allerdings nicht…Den ganzen Abend ließ Sonja sich nicht blicken. Ingo war es egal, so oder so, er würde seine Rache an ihr bekommen. Als er den Fernseher ausschaltete und ins Bett ging, war es in Sonjas Zimmer totenstill. Fast hätte er Mitleid mit ihr gehabt, aber jetzt würde er die Sache bis zum Ende durchziehen.

Etwa eine Viertelstunde später klopfte es leise an Ingos Tür. “Was ist?!“, rief er mit gespielter Verärgerung und schaltete das Licht ein. Zaghaft hörte er Sonjas Stimme. “Mir… Mir ist da, glaube ich, was eingefallen… Darf ich reinkommen?““Meinetwegen lass deinen Spruch ab!“Sie baute sich, nur mit einem leichten Bademantel bekleidet, verschämt vor seinem Bett auf. Ihre Nippel waren vor Nervosität und Angst erigiert und stachen durch den dünnen Stoff. Was Ingo natürlich sehr gefiel…“Ich höre…“Sonja nahm ihren gesamten Mut zusammen. Dann sagte sie schüchtern: “Vielleicht… Ich meine, wenn… wenn… ich mit dir schlafen würde…“Während sie sprach, wurde ihre Stimme immer leiser.

Ingo jubelte innerlich. Geschafft!!! Äußerlich ließ er sich jedoch nichts anmerken. “Du willst mit mir schlafen?! Und aus welchem Grund?““Damit… damit du Paps nichts von dem Joint erzählst. “Das ist dein Angebot? Wir beide steigen ins Bett, schieben eine schöne geile Nummer und im Gegenzug dafür schweige ich?““Ja…“, flüsterte Sonja leise. “Das ist mein Angebot. Außerdem verspreche ich dir, dich nie wieder zu piesacken oder eine deiner Extratouren zu verraten. ““Irgendwie bin ich noch nicht ganz überzeugt…““Bitte Ingo…“Sonja öffnete zögerlich den Bademantel und ließ ihn zu Boden gleiten. Vollkommen nackt stand sie vor ihm. Sie versuchte nicht einmal ansatzweise, ihre Blöße zu bedecken.

“Bitte…! Ich meine es ernst. “Ingo ließ seine Blicke genüsslich über ihren jungen, schlanken Körper streifen. Nur um die Spannung noch zu erhöhen, wartete er noch einige, für sie bange, Sekunden und sagte dann: “OK! Aber nur unter einer Bedingung! Das Spiel läuft nach meinen Regeln. “Sonja nickte nur stumm und eingeschüchtert. Er grinste wölfisch. Das würde ein Spaß!“Also, dann leg mal los! Ab aufs Bett und streichle dich selbst!“Sonja tat wie geheißen. Ingo setzte sich daneben und beobachtete sie. Langsam ließ sie ihre Hände über ihren Körper gleiten. Dabei sah sie ihn mit hochrotem Kopf verschüchtert an. Ihren Brüsten, oder gar dem Schambereich, kam sie aber nicht einmal nahe.

Ingo sah sich das eine Weile lang an, dann knurrte er unwillig:“Verdammt, Mädel, ich will richtig was sehen! Also noch mal, fang endlich an!““Sag… Sag mir was… was ich tun soll…““Knete deine Titten!“Sie gehorchte. Mit beiden Händen umfasste sie die Möpse, schob sie zusammen, hob sie an, massierte sie und umkreiste mit den Fingern die Brustwarzen. “Los, zwirble die Nippel!“Auch das tat sie. Bestimmt zwei Minuten lang beschäftigte sie sich nur mit ihren Brüsten. Ingo genoss den Anblick, was an seinem halb aufgerichteten Pint gut zu erkennen war. Er bemerkte zwar am Rande, dass sich Sonjas Brustwarzen versteift hatten, dachte sich aber nichts dabei.

Sonst hätte er mit Sicherheit gemerkt, dass ihre Angst langsam schwand. “Jetzt spreiz die Beine und lass mich deine Muschi sehen!“Sonja folgte dem neuen Befehl. Sie winkelte die Knie an und öffnete langsam die Schenkel. Sie hatte nun die Augen geschlossen. Nicht etwa, weil sie Ingos Blicke nicht ertragen hätte. Nein, die Sache begann ihr jetzt Spaß zu machen. Schon vor einiger Zeit hatte sie bemerkt, dass sie es regelrecht genoss den Jungs in der Schule oder in der Disco, natürlich ganz “unbeabsichtigt“, einige tiefe Einblicke zu gewähren. Wobei genießen vielleicht nicht ganz die richtige Formulierung war. Vielmehr erregte es sie, machte es sie geil, wie die Typen dann versuchten, unauffällig den nächsten Blick in ihre Bluse oder unter ihren Minirock zu erhaschen.

Erst letzte Woche hatte sie auf einer Party so eine Aktion abgezogen. Danach war sie mit klatschnassem Höschen nach Hause gekommen, hatte sich sofort auf ihr Zimmer verzogen und ihr Pfläumchen bis zum Orgasmus gerieben. Und jetzt diese Situation! Wahnsinn! Sie fühlte sich von Sekunde zu Sekunde erregter. Ingo konnte ihr genau in ihr Himmelreich sehen. Was er sah, gefiel ihm bestens. Bis auf eine winzige Kleinigkeit…“Du hast ja viel zu viele Haare an der Möse! Wie sieht das denn aus? Ich glaube, wir werden Abhilfe schaffen müssen“Ingo stand auf, ging zu seinem Schrank und holte eine Haarschneidemaschine, ein Handtuch und einen Rasierspiegel hervor.

Sonjas Erregung stieg. Was hatte er vor? Sollte sie sich etwa…?“Deine Fotze ganz glatt zu rasieren, dauert mir jetzt zu lange! Aber du wirst hiermit diesen Urwald zwischen deinen Beinen zumindest ein wenig lichten!“Ingo warf Sonja die Sachen zu. Sie breitete das Handtuch auf dem Boden aus, setzte sich darauf und baute den Spiegel so auf, dass sie ihre Dose sehen konnte. Dann schaltete sie die Maschine ein und fing an, sie durch ihren Busch zu dirigieren. Die Vibrationen, die dabei erzeugt wurden, waren gar nicht mal so unangenehm für sie. Im Gegenteil. Schnell fielen die Locken und ihre rosigen Schamlippen kamen unter dem verbleibenden Flaum zum Vorschein.

Die ganze Zeit über fühlte Sonja Ingos Blicke auf ihrer Haut brennen, was zu ihrer steigenden Geilheit noch weiter beitrug. Als sie fertig war, befahl Ingo: “Zurück aufs Bett mit dir. Dann mach die Beine breit und probier aus, wie sich dein Döschen jetzt anfühlt!“Als ob sie den zweiten Teil des Befehls noch gebraucht hätte! Denn, ehrlich gesagt, Sonja war ja selbst neugierig!Sie kletterte sofort zurück aufs Bett, legte sich hin und begann mit einer Hand ihre Muschi zu streicheln. Dieandere wanderte wie von Geisterhand geleitet zu ihren Titten. Sonja war begeistert davon, wie sich ihr Pfläumchen nun anfühlte.

Dass Ingo begonnen hatte, seine Latte sachte zu reiben, machte sie noch weiter an. Ganz automatisch senkte sich einer ihrer Finger in das schon feuchte Löchlein. Ingo sah es mit Wohlgefallen. Endlich bot sie ihm die Show, die er sich vorgestellt hatte!“Ja, genauso! Mach weiter! Reib deinen Kitzler!“Sie tat ihm (und sich) den Gefallen. Dabei konnte sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Immer schneller fingerte sie sich. Inzwischen war sie ganz und gar in der Situation gefangen. Um nichts in der Welt hätte sie jetzt aufhören wollen. Ingo grinste leise. Zeit für die nächste Überraschung. Gott sei Dank hatte seine Mutter ihre Gewohnheiten nach der Hochzeit nicht geändert.

Ihre Dildosammlung war immer noch am selben Ort versteckt. Im oberen rechten Fach ihres Schranks, unter den Dessous. Es war also nicht schwer gewesen, einen davon für den Abend “auszuleihen“. Er griff unter sein Bett und holte das Teil hervor. “Und jetzt spielst du damit!“Sonja bekam große Augen. Was er ihr da unter die Nase hielt, war ein kleiner Vibrator von etwa 10 Zentimeter Länge, mit ca. 2 Zentimetern Durchmesser. Zögerlich griff sie danach, schaltete den Motor ein und rieb damit über ihre Schamlippen. Kaum berührte der Dildo den Kitzler, schoss es ihr durch den Kopf:jOh mein Gott, dieses Vibrieren! Das Ding ist ja noch besser als die Haarschneidemaschine!^Ein weiteres, etwas lauteres Stöhnen entwand sich ihren Lippen.

Eine Zeitlang vergnügte sie sich nur damit, das geile Ding um ihren Kitzler kreisen zu lassen oder es langsam durch die äußeren Schamlippen zu ziehen. Wahnsinn! Dann schob sie sich den Kunstschwanz, so weit es eben ging, in ihre Pussy. Das Gefühl war sogar noch besser, fand Sonja und stöhnte erneut. Nach einer kurzen Zeit kam Ingos nächster Befehl. “Stoss ihn tiefer in deine Muschi!“Sonja schüttelte den Kopf und flüsterte: “Nein, Ingo, bitte nicht…!“Allerdings hörte sie dabei nicht auf, weiter mit dem Dildo an ihrem Pfläumchen zu spielen. “Und wieso nicht, wenn ich fragen darf?!“Irgendwann musste sie es ja doch gestehen.

Und jetzt war der Zeitpunkt gekommen. Sie nahm sich zusammen und sagte schüchtern: “Ich… ich… Ingo… ich bin noch Jungfrau…“Ingo war platt. Das hatte er nicht erwartet. Dann lachte er leise und sagte: “OK, den Spaß, dich persönlich mit meinem Schwanz zu entkorken, werde ich mir doch nicht entgehen lassen. “Er überlegte kurz. “Dann bläst du mir jetzt einen!“Er hielt ihr seine Latte jetzt in voller Größe vors Gesicht. Sonja stockte der Atem. Mit diesem Riesending wollte er in ihre kleine Muschi eindringen? Sie war doch schon zu eng, um sich auch nur ZWEI Finger hineinzuschieben, wenn sie heimlich masturbierte!“Ich sagte, du sollst mir einen blasen! Worauf wartest du noch?“Sonja antwortete zaghaft: “Ich hab das doch noch nie gemacht…““Stell dir einfach vor, es wäre ein Eis an dem du leckst.

Der Rest ergibt sich von allein…“Sie näherte sich vorsichtig seinem Pint, öffnete den Mund, zögerte kurz, nahm ihren ganzen Mut zusammen und… schob ihre Lippen über den Lustbolzen. Ingo stöhnte auf. Etwa fünf Minuten lang ließ er sie herumprobieren. Sonja “arbeitete“ jetzt einfach nach dem Motto “Versuch und Irrtum“. Immer, wenn Ingo aufstöhnte, wusste sie, dass sie etwas richtig gemacht haben musste. Bald schon fand sie enormen Gefallen daran. So leckte sie den Schaft herauf und herunter, ließ die Zunge um die Eichel kreisen und saugte den Schwanz tief in ihren Mund. Als sie schließlich wieder einmal mit der Zunge über seine Eier glitt, hielt Ingo ihren Kopf fest.

“Du machst das ja schon ganz ordentlich! Aber jetzt legst du dich wieder auf den Rücken, spreizt deine Beine und zeigst mir deine Muschi. “Gespannt was nun folgte, tat Sonja, was er sagte. Ingo legte sich über sie, so dass sein Prengel vor ihrem Gesicht hing und sein Gesicht über ihrer Möse. “Blas weiter!“Sie schnappte sich den Pint und sog ihn bereitwillig wieder in ihren Mund. Plötzlich spürte sie etwas warmes, feuchtes, weiches an ihrer Dose. Einen Moment lang war sie etwas überrascht, dann begriff sie. Ingo leckte sie! Das war ja einfach GEIL, wie die Zunge zärtlich um ihren Kitzler spielte!Ingo hatte, schon in der ersten Sekunde, den Geschmack von Mösensaft im Mund.

Nur um seinen Verdacht zu bestätigen, schob einen Finger leicht in Sonjas Punze. “Du bist ja ganz nass, du kleines Luder!“Sonja entließ für einen kurzen Moment seinen Prengel aus ihrem Mund. Ihre Stimme war vor Erregung ganz rau, als sie hervorstieß: “Mach einfach weiter… Bitte… Mach weiter…! Leck meine kleine Muschi…!“Dann saugte sie wieder wie eine Besessene an Ingos Schwanz. Ingo ließ sich denn auch nicht lange bitten. Er senkte seinen Kopf erneut zwischen ihre Beine und teilte die Schamlippen mit der Zunge, um sie dann tief in Sonjas Loch zu versenken. Ihr Becken rollte jetzt, sie stöhnte, wimmerte und jammerte unter seiner Behandlung.

Und als Ingo schließlich seine Zunge an ihrem Kitzler wirbeln ließ, kam Sonja. Ihre Fingernägel krallten sich fest in seinen Rücken. “Jajajajajaja… Jaaah…!!! Jaaaaaaaaaaah…!!!! Jaaaaaaaaaaa; hhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!“Die Intensität ihres Abgangs überraschte Ingo. Das, und das sofort danach wieder einsetzende, noch wildere Saugen an seinem Lustbolzen war zuviel. Er kam ebenfalls und jagte seine gesamte Ladung in Sonjas geiles Fickmäulchen. “Mir kommt’s! Oooooh…! Hier hast du den Geilsaft, du scharfes Luder!“Eingeklemmt wie sie war, blieb ihr nichts anderes übrig, als den ganzen Saft zu schlucken. Überraschenderweise, sowohl für Ingo, aber wohl noch mehr für sie, bekam sie dabei den nächsten Orgasmus.

Da der erste noch nicht abgeklungen war, überwältigte sie das Gefühl und sie begann unkontrolliert zu schreien. “IIIIIEEEEEJAAAAAAH…!!!! JAAAAAAAAH!!!!!! JAAAAAAAAA/Ingo rollte sich blitzschnell von ihr herunter. Sonja wälzte sich unter ekstatischen Lustlauten, vollständig in dem wilden Orgasmus gefangen, weiter auf dem Bett, bis sie endlich ihren Kopf in einem Kissen vergrub. Zuckend und schwer atmend blieb sie liegen. Ingo war nur froh, dass das nächste Haus mindestens 200m entfernt lag, sonst hätten die Nachbarn während der nächsten Tage ganz schön was zu tuscheln gehabt. Während er die vollkommen erschöpfte Sonja betrachtete, tat ihm die Sache mit der Erpressung dann doch irgendwie leid.

Er kam zu einem Entschluss. Er wartete ab, bis Sonja sich endlich einigermaßen beruhigt hatte und sagte:“Ich glaube, ich kann unseren Deal für abgeschlossen erklären. Ich werde Roland kein Sterbenswörtchen erzählen. ““Wie… Wie… Wie meinst du das?““So wie ichs gesagt habe. Du hast bezahlt und ich werde mich ebenfalls an meinen Teil der Abmachung halten. Geh in dein Zimmer…!“Nachdem sie ihm einen seltsamen Blick zugeworfen hatte, befolgte Sonja seinen letzten Befehl und verließ mit taumelnden Schritten den Raum. Zurück in ihrem Zimmer setzte sich Sonja auf ihr Bett und begann lautlos zu fluchen. So ein gottverdammter Dreck! Eben noch war sie auf Wolke sieben geschwebt, hatte sich so darauf gefreut, sich regelrecht danach gesehnt, seinen Schwanz endlich tief in ihre nasse Fotze gebohrt zu bekommen! Und jetzt das!Unbewusst schob sich eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb ihre immer noch vor Erregung kribbelnde Punze.

Als sie schließlich bemerkte, was sie tat, hatte sich schon ein großer feuchter Fleck auf dem Laken gebildet. Sanft strich sie durch den Flaum ihrer nun kurzgeschnittenen Schamhaare. Es fühlte sich richtig gut an. In Sonja begann spontan ein Plan zu reifen. Kurz darauf stand sie auf und begab sich ins Badezimmer. Eine Stunde später:Ingo schlief inzwischen schon. Er träumte davon, wie er Sonja vernaschte. Nicht sie einfach nur zu lecken, oder von ihr einen geblasen zu bekommen. Nein. Er träumte davon, sie nach allen Regeln der Kunst durchzuziehen. Sie richtig geil zu vögeln, mit seinem Pint tief in ihre kleine nasse Möse einzudringen und ihr einen ähnlichen Abgang zu verschaffen, wie den, den sie vorhin gehabt hatte.

Plötzlich erwachte er. Irgendetwas stimmte nicht. Lautlos war Sonja in Ingos Zimmer geschlichen, hatte die Bettdecke angehoben und sich an seinem Prengel zu schaffen gemacht.. Ingo schien ja nette Sachen zu träumen, denn das Ding war fast steif. jGut! Das ist ja schon mal von Vorteil…£Unter ihren sanften Berührungen wurde der Prengel bald erneut knüppelhart. Zärtlich stülpte sie ihre Lippen über den Pint. Als Ingo wach wurde und das Licht einschaltete, schaute er direkt in Sonjas funkelnde Augen. Seelenruhig lutschte sie ganz genüsslich an seiner Latte. Ingo war total verwirrt. “Was zum…!“Seinen harten Lustbolzen sachte wichsend sagte sie: “Wenn du dich fragst, was ich hier mache, dann kann ich dir nur antworten: Du bist vielleicht der Meinung, ich hätte meinen Teil der Abmachung erfüllt.

Ich bin nicht dieser Meinung…!““Was?!““Hast du schon vergessen, was du vorhin gesagt hast? Dass du dir den Spaß, mich persönlich mit deinem Schwanz zu entkorken, nicht entgehen lassen würdest?“Währenddessen glitt ihr Körper über ihn. Sie kraulte ihm dabei zärtlich die Eier. Ingo spürte wie ihre erigierten Nippel sachte über seine Leistengegend, seinen Bauch und schließlich über seine Brust strichen. Seine Schwanzspitze berührte immer wieder Sonjas flachen Bauch. Dann befanden sich ihre Gesichter auf gleicher Höhe. Sonja lächelte Ingo lasziv an, beugte ihren Kopf herunter und flüsterte ihm ins Ohr:“Also, Süßer, was ist jetzt? Lässt du dir den Spaß entgehen…?“Unendlich langsam ließ sie sich auf ihn sinken.

Sie rieb sich mit ihrem Becken genüsslich an seinem Prengel, der zwischen ihren beiden Körpern eingeklemmt war. Ingo brauchte nicht lange zu überlegen. Gerade eben noch hatte er davon geträumt sie zu vögeln und jetzt könnte der Traum Wirklichkeit werden. “Um nichts in der Welt würde ich mir das entgehen lassen…!!““Schön zu hören. Dann lass uns mal anfangen, OK?“ “OK!!!“Ingo wollte Sonja von sich herunterschieben, aber diese war schneller und gab ihm einen so wilden Zungenkuss, dass ihm Hören und Sehen verging. Einige Minuten lang wälzten sie sich knutschend auf dem Bett und rieben ihre Körper aneinander. Dann schaute Sonja Ingo tief in die Augen.

“Aber vorher… vorher musst du mir unbedingt noch mal meine geile Pussy ausschlecken!“Ingo wusste nichts, was er in dem Moment lieber getan hätte, außer natürlich…Sonja legte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Zum Vorschein kam ein blitzblank rasiertes Fötzchen. “Vorhin wolltest du dir die Zeit nicht nehmen, mich zu rasieren. Tja, da hab ich sie mir dann einfach genommen, bevor ich wieder hergekommen bin…“Ingo staunte nur. Zu Beginn des Abends hätte er alles erwartet, nur nicht, dass Sonja aus freiem Willen in das Spiel einstieg. “Willst du nicht ausprobieren, wie es sich anfühlt?“Sachte fuhr Ingo über Sonjas frisch enthaarte Möse.

Ein leichtes Stöhnen antwortete ihm und sie hob ihr Becken seiner sanft streichelnden Hand entgegen. “Und, hab ich es richtig gemacht?“Ingo konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu geil. Statt etwas zu sagen, versenkte er sein Gesicht zwischen Sonjas Schenkeln und fing an sie zu lecken. Seine Zunge spielte mit dem Kitzler, strich durch die Schamlippen und bohrte sich tief in ihr heißes Löchlein. Ihre Reaktion bestand darin, vor Erregung laut aufzuseufzen und seinen Kopf mit beiden Händen noch fester gegen ihre Muschi zu pressen. “Jaah…! Leck meine geile Möse…! Saug sie richtig aus…!“Sonja war inzwischen fast wieder auf Hochtouren.

Ihre Hände wanderten über ihren Körper, sie streicheltesich überall, walkte und knetete die Titten, sie zwirbelte sanft ihre Nippel und versuchte daran zu lecken. Das wilde Stöhnen, das aus ihrem Mund drang, heizte Ingo an. Er zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, knabberte an Sonjas Kitzler und fickte sie mit der Zunge. Dann war es soweit, Sonja hielt es nicht mehr aus. Sie riss Ingos Kopf regelrecht von ihrer Pussy weg. “Los, ich will es wissen! Stoss mir deinen Pint in die Pflaume!““Ich hol eben noch einen Pariser. ““Schefß was drauf! Ich nehme eh die Pille! Fick mich endlich! Jetzt!“Die Geilheit siegte.

Ingo krabbelte über Sonja, setzte die Eichel an ihre Spalte und versuchte vorsichtig in sie einzudringen. Wie gesagt, er versuchte es. Aber kaum hatte er mit seiner Schwanzspitze ihre Punze berührt, da stieß Sonja mit dem Becken nach vorn. Sie war so geil und nass, dass der Prengel ohne Schwierigkeiten sofort tief in sie hineinflutschte. Sonja spürte ein kurzes Stechen, doch dann wurde der leichte Schmerz von etwas völlig anderem verdrängt. Sie war endlich keine Jungfrau mehr!!! In ihrer jungen Dose steckte ein echter Lustbolzen und füllte sie ganz und gar aus. Probehalber wetzte sie mit ihrem süßen Hintern ein wenig hin und her.

Ein Wahnsinnsgefühl breitete sich langsam, erst in ihrem Becken, dann in ihrem ganzen Körper, aus. Sonja wollte mehr davon. Viel mehr…!Ingo spürte Sonjas Ungeduld und fing an, mit langsamen, gleichmäßigen und gefühlvollen Stößen in sie hinein zu pumpen. Ihr immer lauter werdendes Stöhnen verriet ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Er steigerte behutsam seinen Fickrhythmus. Sonja keuchte lauter und lauter. “Jaah…! Fick mich…! Schneller…! Stoss ganz tief in meine nasse Möse…! Jaah…! Jaah…!“Am Ende rammte er seinen Pint regelrecht in die heiße enge Fotze hinein. Ihr Mösensaft verschmierte seinen Schwanz, seine Eier klatschten gegen Sonjas Knackarsch und Schweiß strömte über seinen Körper.

Sonja hielt mit ihren Beinen sein Becken umklammert und gab mit ihnen die Geschwindigkeit vor, mit der er wild in sie eindringen sollte. Und sie stöhnte inzwischen auch nicht mehr. Sie schrie vor Geilheit!“JAAAAAH…Ü! JAAAAAH…Ü! JAAAAAH…Ü! JAAAAAH…!!!“Es war noch besser als geleckt zu werden. Wenn sie vorher auf Wolke sieben geschwebt war, dann schwebte sie nun auf Wolke zehn. Mindestens! Wieder und immer wieder stieß der harte Schwanz in ihre Fotze, massierte ihr Innerstes und verschaffte ihr nie gekannte Genüsse. Wellen der Lust strömten durch ihren Körper und schlugen in ihrer nassen Muschi zusammen. Sie fühlte, wie sich in ihr ein weiterer Riesenorgasmus aufbaute.

Ingo kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wenn Sonja jetzt schon, gerade eben frisch von ihm entjungfert, so ein geiles Stück war, was mochten dann dieJungs erleben, die sie in fünf oder zehn Jahren vögeln durften??? Doch dann zuckte er innerlich die Schultern. Egal…Er ließ sich von den lauten Lustschreien seiner Stiefschwester zu immer härteren und tieferen Fickstößen inspirieren. Er beugte seinen Kopf herunter und begann zärtlich an ihren steifen Nippeln zu knabbern, während er weiter in sie fickte. Sonjas Nägel bohrten sich in seinen Rücken und zerkratzten die Haut. Nach einiger, beiden unendlich lang und doch viel zu kurz erscheinenden, Zeit löste sich Sonjas Orgasmus.

Ingo wurde einfach mitgerissen und spritzte ebenfalls ab. “OOOHHH…. !!!!! JAAAAAAAH…!!!!!!!! IIIIIIEEEEEEEE-JAAAAAAAAAH…!!!!!!!!!!!!““DU BIST SO EIN GEILES STÜCK…!!! ICH KOOOOOOOM-MEEEEEEEE…!!!!!“Schwer atmend blieben sie eine ganze Weile, immer noch vereinigt, liegen. Fast eine Viertelstunde lang taten sie nichts anderes, als sich zu küssen und zu streicheln. Dann übermannte sie langsam der Schlaf. Dicht aneinander gekuschelt glitten sie in Morpheus sanfte Arme. Am nächsten Morgen erwachten sie immer noch eng umschlungen. Beiden war absolut klar, was geschehen war. Und ebenso klar war, dass es mit absoluter Sicherheit nicht das letzte Mal passieren würde, dass sie ein Bett teilten. Ihre Eltern waren überrascht darüber, wie gut die beiden von nun an miteinander auskamen.

Sonja und Ingo hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Die einzige, die sich nicht wunderte, war Sonjas Großmutter. Sie kannte das ja aus ihren Barbara-Cartland-Romanen!“Seht ihr, die beiden mussten sich nur zusammenraufen! Und jetzt kann man sogar von einer geschwisterlichen Liebe sprechen!“Sonja und Ingo sahen sich verstohlen grinsend an. Jeder wusste, was der andere in diesem Moment dachte: (Geschwisterliche?! Klar doch, Oma! Nur ein bisschen anders, als du sie dir vorstellst…Anfang.

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