Erstes Sexerlebnis mit meiner Mutter

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Es begann als ich mit meiner Familie über ein Wochenende bei meiner Patentante und Patenonkel auf der schwäbischen Alb übernachten durften. Mein Bruder- damals 10 Jahre alt musste im Bett mit unserem Papa schlafen. Ich selber war 12 Jahre alt und mir blieb das Jugendbett meiner Cousine die in ihrem Kinderbettchen schlafen musste und dieses Jugend-Bett teilte ich mit meiner Mutter. Das Jugendbett bot natürlich nicht viel Platz. Ich war zuerst bereit um zu schlafen- danach ist meine Mutter zu mir ins Bett gekrochen und sie hatte nicht mehr als ein Nachthemd an. Viel Platz war da natürlich auch nicht. Ich lag mit dem Rücken an der Wand und dann kam meine Mutter zu mir ins Bett. Sie legte sich ins Bett und drehte mir ihren Rücken zu. Für mich war das mit meinen 12 Jahren ein Neuland- mit meiner Mutter fast Haut an Haut- sie zu fühlen, ihre Körperwärme, ihren wohlduftenden Körpergeruch und warme Temperatur. Mir war es etwas peinlich als ich den Körper meiner Mutter so nahe an mir spürte. Unweigerlich bekam ich durch den schönen Duft meiner Mutter eine kleine Erektion in meiner Schlafhose. Mir war das natürlich sehr peinlich und versuchte meinen kleinen steifen Penis vor meiner Mutter zu verbergen.

Das ist mir nicht ganz gut gelungen- der kleine Penis drückte sich ein weinig an den Po meiner Mutter. Das schien sie nicht sonderlich zu beeindrucken aber trotzdem rückte sie nicht weg von mir. Ich habe schon Schweissausbrüche bekommen und wollte nicht dass meine Mutter meinen steifen Penis an sich spürt. Nachdem ich merkte dass meine Mutter eingeschlafen war rückte ich noch näher an meine Mutter ran. Beim Einschlafen ist wohl versehentlich iht Nachthemd etaws hochgerutscht und so konnte ich die nackten Schenkel meiner Mutter ganz deutlich spüren. Mir war es ziemlich peinlich und habe gehofft dass meine Mutter mich nicht so spürt- mein kleiner Penis drückte sich ganz heimlich von hinten zwischen die Oberschenkel meiner Mutter. Ich konnte anschliessend nicht mehr schlafen und spürte die wohltuende Wärme der Innenseiten der Oberschenkel von meiner Mutter. Ich konnte den süßen Körpergeruch meiner Mutter so tief in mich einatmen. Ich blieb bis zum Anbruch des Tages so in der Stellung, mein Schwänzchen fast zwischen die heissen Oberschenkel meiner Mutter gepresst- und ich musste wohl etwas Sperma abgespritzt haben denjn ich hatte ein absolut schönes Gefühl dabei- das war mein erstes und sexuelles Erlebnis mit einer Frau- mit meiner Mutter. Das ist nicht ohne Nachspiel geblieben…

Das zweite aufregende Erlebnis war als ich als Realschüler daheim meine Hausaufgaben machen sollte. Ich befand mich in der Küche an der kurzen Seite des Esstisches. Ich legte meine Bücher und Hefte auf dem Tisch aus. Kaum hatte ich begonnen kam meine Mutter und sagte sie würde sich jetzt gerne auf die Eckbank hinlegen um ein bischen schlafen zu können. Sie bat mich um eine Decke um einweinig abdecken zu können. Während meine Mutter sich mit dem Rücken zu mir auf die Bank legte habe ich aus dem Wohnzimmer eine Wolldecke geholt. Ich nahm die Decke und legte sie über den Körper meiner Mutter und wollte aber nicht den ganzen Körper meiner Mama abdecken. Ich sagte zu ihr ich würde sie zudecken und ließ dann aber wirklich bewusst einen wichtigen Körperteil frei. Zugedeckt habe ich nur ihren Oberkörper mit Brust, dann ihre vorderen Oberschenkel. Ganz gewollt ließ ich ihre angewinkelnden Oberschenkel frei von der Decke. Bevor meine Mutter eingeschlafen hat sie noch ihre Beine angezogen- so lag sie dann da mit einem hochgerücktem Rock und angewinkelnden Beinen. Damit war alles vorbei mit Hausaufgaben schreiben. Als ich meine Mutter so da liegen sah- ihr Rock ziemlich nach oben gerutscht- so dass ich ihre Waden und ihre Oberschenkel bis ganz nach oben betrachten konnte fiel es mir schwer mich zu beherrschen.

Ich musste schwer atmen, ich kniete an die Bank wo meine Mutter lag und hatte einen ziemlich steifen Penis in der Hose. Ich habe befürchtet dass meine Mutter mein starkes Herzklopfen hören könnte doch sie schlief tief und fest. Ich war kaum meht zu bremsen und wollte einfach mehr tun. Ich wollte mit meinen Händen zwischen die Oberschenkel gleiten. Ich wartete bis meine Mutter wirklich ganz tief eingeschlafen war und dann kroch ich ganz nahe an ihren Körper. Ich war so heiss und konnte mich fast nicht mehr bremsen. Mit einer Hand griff ich zwischen die Oberschenkel meiner Mutter, ich konnte ihren Schlüpfer genau sehen und der Schlüpfer war so nah. Ich wollte ihn riechen und ihn mit meiner Zunge spüren. Ich griff mit einem Finger genau an den Rand ihrer Scheide.Ich bin beinahe vor Geilheit geplatzt. Jedoch hatte ich Angst dass sie vielleicht aufwachen könnte. Was hätte ich in diesem Falle machen sollen? Mich entschuldigen und sagen dass ich sie nur weiter zudecken wolle? Nein, mir war klar- in dieser Situation hätte ich meine Hand zwischen ihren Beinen gelassen und sie ganz zärtlich berührt gestreichelt- in dem Bereich wo ich einst als Baby aus der wunderbaren Scheide meiner Mutter gekommen bin.

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Die dritte Situation kam wie folgt: Ich war bei der Bundeswehr in Norddeutschland. Mein Vater war für 5 Wochen zur Kur weg. Mein Bruder besuchte in Offenbach eine Berufsfortbildung. An einem Wochenende durfte ich nach Hause. Vor dem Wochenende habe ich einen Brief von meiner Mutter bekommen. Sie hat mir geschrieben dass si sich sehr auf ein Wiedersehen mit ihrem ersten Sohn Rudolf (ich) freue. Im Inhalt stand dass sie mich so sehr vermissen würde wie keinen anderen Menschen. Am Schluß des “LIebesbriefes“ meiner Mutter an mich waren nur Worte: “Mein liebster Rudolf- Du fehlst mir so“ dann kamen nur unten gestrichelte Zeilen “Rudolf, — —– —- — —“ Deine Mama
Ich konnte die leeren Zeilen nicht gleich interpretieren- später jedoch kam ich darauf: “Rudiolf, ich liebe Dich so sehr“

Als ich dann am Freitagspätnachmittag nachhause gekommen bin öffnete sie die Haustüre und hat mich sogleich in die Arme genommen. Ich nahm mein Wochenendgepäck und habe meine Mutter ins Wohnzimmer begleitet. Dort umarmten wir uns wiederholt. Meine Mutter drückte sich so fest an mich und bat mich sie fest zu halten mit den Worten: “Jetzt bist Du mal da mein Schatz“. Es fiel mir nicht sonderlich schwer aber die dadurch ausgelöste Schwellung in meiner Hose war mir schon peinlich. Das wollte ich eigentlich gar nicht- denn ich hatte in Norddeutschland beim Lehrgang eine süße junge Frau kennengelernt die aus Mengen gekommen ist und in Bad Zwischenahn gearbeitet hat. Bei allem was mir noch fehlte war allerdings das gute Abendessen meiner Mutter. Sie hatte schon vorgekocht. Da ich noch ein bischen Wäsche von der Bundeswehr hatte nahm Mama meine Wäsche und legte sie in die Waschmaschine. Dabei meinte sie ich könnte vor dem Essen und schönen Abend noch duschen. Darauf begab ich mich ins Badezimmer, hab heißes Wasser in die Badewanne gelassen. Dann legte ich mich ins warme Badewasser. Ich genoss den Badeduft und bin vermutlich einwenig eingepennt. Kurze Zeit später kam meine Mutter ins Badezimmer und meinte sie müsste mal kurz pinkeln. Die Toilette war nicht weit entfernt, sie zog ihren Rock hoch, streifte ihren Schlüpfer herunter und pinkelte.

Klammheimlich habe ich sie beobachtet wie sie mit dem Klopapier ihre Scheide geputzt hat. Danach ging sie lächelnd wieder raus. Als ich dann aus der Wanne gestiegen bin hörte ich wie sie im Obergeschoss noch Wäsche aufzuhängen hatte. Ich war seit ihrem Toilettenbesuch schon etwas geil geworden. Ich kniete mich an der Badezimmertüre auf den Boden und schaute durch das Schlüsselloch. Meine Mama ging auf dem oberen Stockwerk hin und her und hängte die Wäsche auf. Sie hatte ihren Rock an und ich konnte von unten durch das Schlüsselloch ihre Beine sehen- von den Fußgelenken, die Waden, die Kniee, die Oberschenkel fast bis zu ihrem Schlüpfer. Ich wurde in diesem Moment so heiß auf meine Mama- ich konnte ewig ihre Beine betrachten und habe dann dabei so abartig gewichst. Ich stellte mir vor dass ich unbedingt mit meinen Händen an den Oberschenkeln meiner Mama hochgleiten möchte bis an die warme Scheide meiner Mutter- das Allerheiligste wohin ich mich so sehr sehne. Danach hab ich absolut abgespritzt und war zu nichts mehr fähig.

Das dritte Erlebnis war wie folgt:
Der Ödipus-Komplex hat mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte mich nur noch in gewisserweise sexuell abreagieren indem ich mir immer vorgestellt habe mit meiner Mutter zu schlafen. Immer wenn ich alleine zuhause war hab ich mir getragene Wäsche ( Strumpfhosen, BH´s, Schlüpfer mit Spuren etc. ) geholt. Die Wäschestücke legte ich dann ins Bett meiner Mama so als ob sie darin läge. Ich stellte mir dann vor meine Mutter liegt vor mir im Bett und ich lege mich über sie und habe Sex mit ihr bis zum Abspritzen. Mehrfach habe ich auch ihre Strumpfhosen und Schlüpfer mit noch nassen Scheidenspuren in mein Zimmer unter meinem Bett versteckt um daran zu riechen und die Scheidenflüssigkeit meiner Mutter abzulecken. Es wurde immer schlimmer, ich wollte mehr. Mein Bruder und ich teilten uns zwei Zimmer im Dachgeschoss. Eines Abends war ich mal wieder so geil- da sagte ich zu meinem Bruder:“ Weisst du was- ich bin so geil und scharf- ich will unbedingt mal mit unserer Mutter schlafen.“ Mein Bruder meinte ob ich denn spinnen würde. Ich sagte: “Nein- das wäre doch so geil. Unser Vater ist ja auf Kur weg. Wir könnten doch unsere Mutter verführen“. Er ging nicht darauf ein. Ich holte dann die getragene Strumpfhose unserer Mutter unterm Bett hervor und meinte das wäre doch schon was. Eine gebrauchte Strumpfhose. Er meinte ob das alles sei. Daraufhin zog ich den getragenen noch nassen Schlüpfer unserer Mama unterm Bett hervor. Ich nahm ihn und hielt ihn mir unter die Nase. Mein Bruder wurde da schon etwas neugieriger.

Ich streckte meinem Bruder den Schlüpfer unserer Mutter auch an die Nase und er roch genüßlich daran. Ich nahm den gebrauchten Slip unserer Mama und leckte die wohlriechende Flüssigkeit aus dem Stoff. Da meinte mein Bruder das wäre schon eine Sünde wert. Zusammen beschlossen wir dass eine oder zwei Flaschen Wein das Beste wäre um unsere Mutter zu verführen. Dazu wäre noch nachzutragen dass unsere Mutter mir mal gestanden hat dass sie noch nie einen Orgasmus mit unserem Vater gehabt hätte. Papa wäre immer gleich fertig gewesen und sie wisse nicht wie sich ein richtiger Orgasmus anfühlen würde und sie hätte doch so gern mal einen Orgasmus gehabt. Nun- ich hab mich nicht so richtig getraut aber mein Bruder war da ganz anders und offener. Wir sagten zu unserer Mutter dass wir einen Film anschauen wollen und dabei ein wenig Wein trinken. Mein Bruder sass rechts von Mama, ich links- sie sass praktisch in der Mitte. Nach eineinhalb Flaschen Rotwein war unsere Mutter ein bischen beschwipst. Mein Bruder legte ganz vorsichtig seine linke Hand auf den rechten Oberschenkel von Mama. Langsam strich er mit seiner Hand in die Innenseite und nach oben ihres Oberfschenkels. Das ging mir ein wenig zu schnell und wurde sogar eifersüchtig. Ich wollte nicht dass mein Bruder die Verführung im Alleingang macht. Ich wollte Mama allein für mich gewinnen. Unsere Mutter tat nichts dagegen sondern fühlte sich offensichtlich von der zärtlichen Berührung meines Bruders ziemlich wohl.

Dann ergriff ich auch die Initiative, strich ganz vorsichtig mit meiner rechten Hand über der linken Oberschenkel unserer Mutter und ganz langsam streichelte meine Hand auf die Innenseite des Oberschenkels und auch nach oben Richtung Schlüpfer. Mein Bruder hat den Rest des Weines in das Glas von Mutter gegossen. Wir prosteten uns noch zu und tranken dann auf Brüderschaft mit unserer Mutter. Mein Bruder war der Erste und küsste unserer Mutter auf die Wange. Ich war dann dran, küsste unserer Mutter auf die Lippen, dann küsste ich sie nochmals und ließ meine Zunge in den Mund von Mutter gleiten. Es schien unserer Mutter sehr zu gefallen denn sie wollte ins Bett da es schon spät war. Mein Bruder und ich zwinkerten uns zu und wussten genau was jetzt kommen würde. Unsere Mutter ging zuerst ins Bad und dann ins Bett. Mein Bruder und ich machten uns auch fertig und begaben uns nach oben Richtung Schlafzimmer. Unsere Mutter lag schon im Halbschlaf und wir schlichen uns leise ans elternliche Ehebett. Mein Bruder setzte sich vorsichtig an die Seite unserer Mutter, strich ihr übers Gesicht und meinte dass sie jetzt doch wohl nicht ganz alleine schlafen sollte- wir Söhne würden sie in den Schlaf streicheln. Dabei hat unsere Mutter ganz süß gelächelt. Mein Bruder legte sich zuerst neben sie und legte dann seinen Arm um ihre Schultern. Dabei küßte er unsere Mutter auf die Stirn, Wangen und Mund.

Langsam glitten seine Hände über das Nachthemd wo sich die Brüste befanden. Unsere Mutte dreht sich auf den Rücken- mein Bruder streifte ganz langsam ihr Nachthemd nach oben so dass ihre Brüste freilagen. Dann zog er behutsam den Schlüpfer nach unten weg. Nun lag unsere Mutter fast nackt vor uns – vor ihren Söhnen. Ich war kaum noch zu halten- doch mein Bruder tat schon den ersten Schritt. Unserer Mutter spreizte ihre Beine und mein Bruder stieg vorsichtig über sie drüber und führte dann ganz langsam seinen Penis in die Scheide unserer Mutter ein. Er bewegte sich ganz vorsichtig rein und raus, langsam und bedächtig, unsere Mutter stöhnte ganz leise auf und ihr schien es zu gefallen. Immer wieder keuchte sie ganz geil dass sie meinen Bruder und mich so sehr lieben würde- sie möchte uns beide in sich haben- sie meinte aus dem süßen Bereich wo ihr beide geboren wurden solltet ihr wieder hinein- mit euren strammen Penisen. Da mein Bruder so ziemlich am Vögeln der eigenen Mutter war sollte ich auch nicht zu kurz kommen. Ich wurde immer geiler und beobachtete wie mein Bruder unserer Mutter schwängert. Auf und ab, rein und raus- da wurde ich noch geiler. Ich sah wie der blanke Po meines Bruders auf und ab ging, zusammen gekniffen und stramm. Der Po wurde immer strammer und auch mein steifer Penis wurde auch immer strammer. Daraufhin bewegte ich mich in Richtung meines Bruder den ich nun von hinten betrachten konnte.

Meine Geilheit war nicht mehr aufzuhalten. Da mein Bruder noch nicht mit dem Höhepunkt unserer Mutter eins war entschloss ich mich auch die Initiative zu ergreifen. Ich kroch ganz nahe auf den Knien zu meinem Bruder hin. Ich war nackt und legte mich so halb auf den Rücken meines Bruders und spreizte dezent seine Beine. Während mein Bruder immer noch seinen Penis in die Scheide unserer Mutter reingleite ließ leckte ich mit Speichel die Eichel meines Penises. Dann spreizte ich die Pobacken meines Bruders etaws und führte langsam meine großen Penis in den heißen Po meines Bruders. Er wurde immer schneller mit unserer Mutter und ich war nicht mehr zu halten. Wir wurden alle immer schneller, heftiger, geiler. Nun haben wir es geschafft- unserer Mutter kam mit uns zusammen zu einem Mega-Orgasmus. Mein Bruder spritzte seinen heißen Saft in die Scheide unserer Mutter und ich kam gleichzeitig zum Höhepunkt im Po meines Bruders. Ich spritzte eine heiße Ladung von Sperma in den süßen Anus meines Bruders. Unsere Mutter hat noch lange danach mit uns geknutscht. Mein Bruder ist bald darauf eingeschlafen. Ich habe mich zur Mutter gedreht und habe sie noch einmal bis zum Morgengrauen beglückt. Sie hat mir dann ins Ohr geflüstert dass mein Penis der größere gewesen wäre und ihr noch einmal einen schöneren Orgasmus bereitet hätte…

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