Entjungfert vom Chef

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Die Arbeit in der Bäckerei läuft gut. Ich bin mittlerweile 5 Monate hier als Verkäuferin in der kleinen Bäckerei angestellt, mit meinen Kollegen verstehe ich mich allen super und generell habe ich hier alle schon ins Herz geschlossen. Vor allem meinen Chef. Man hat das Gefühl, wenn man mit ihm arbeitet, dass er gar nicht wirklich der Chef ist, sondern, dass wir uns alle auf einer Augenhöhe befinden und gut miteinander kooperieren können.

Ich muss sagen, es macht mich irgendwie an, wie viel Herz und Leidenschaft er in seine Bäckerei steckt, dass er als erster morgens kommt und als letzter mittags geht. Er hat 3 Kinder mit meiner Chefin, die nur selten in die Bäckerei kommt, und ist ein Papa, der trotz der vielen Arbeit immer Zeit für seinen Nachwuchs aufbringt.
Auch das macht mich irgendwie an, diese Fürsorglichkeit und dieses Engagement. Ich weiß, es sollte mich nicht anmachen, aber ich habe dennoch wirklich das Gefühl, dass gerade wir beide uns auch so noch besonders gut verstehen, auch wenn es nur kurze Gespräche sind und mehrere kurze Blickkontakte.
Ich kann einfach nicht anders, aber jedes Mal, wenn er hinter mir vorbeiläuft, während ich gerade Kunden bediene oder Anderes zu erledigen habe, dann wird mir für einen Moment immer ganz heiß.
Manchmal habe ich das Gefühl, nur ich denke so, doch dann kam gestern. Nachdem die Frühschicht beendet war, musste ich die Kasse in unser Büro bringen, um sie dort zu verschließen.

Als ich in das Büro kam, saß mein Chef an seinem Schreibtisch und arbeitete am Computer. Ich stellte die Kasse auf den Tisch hinter ihm und wollte den Schrank, in den ich die Kasse reinstellen wollte, öffnen. Das Schloss dieses Schrankes ist oft sehr störrisch und manchmal braucht es echt einfach ein bisschen Gewalt, um ihn zu öffnen. An diesem Tag war es aber so, dass selbst Gewalt nicht mehr half und ich den verflixten Schrank einfach nicht aufbekommen wollte.

Seufzend und hilfesuchend drehte ich mich um zu meinem Chef, der mich überraschenderweise scheinbar schon die ganze Zeit dabei beobachtet hatte, wie ich zu blöd war, dieses Schränkchen zu öffnen. Von meiner Hüftenregion aufblickend in meine Augen, fing er an zu schmunzeln und stand auf. Dieser eine Blick ließ mich schon ein wenig erröten, vor allem, weil seine tiefblauen Augen einfach auch so viel Freundlichkeit ausstrahlen. Er kam zu mir zum Schrank und ich drehte mich wieder zum Schloss um und beschwerte mich, dass der Schrank mich hassen würde.

Ich fasste nochmal an den Schlüssel, der im Schloss steckte, als mein Chef seine Hand auf meine legte und wir beide gemeinsam den Schlüssel ohne Mühe drehen konnten und der Schrank mit einem Mal offen war.
Ich staunte nicht schlecht und war nun vollends davon überzeugt, dass dieser Schrank mich tatsächlich nicht leiden konnte. Ich wollte gerade einen Spruch dazu auspacken, als ich bemerkte, wie dicht mein Chef noch hinter mir stand. Ich spürte die Wärme, die von seinem Körper ausging. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung und schaute zu ihm auf.

Diese Augen…diese unglaublich strahlenden Augen. Mir wurde etwas schwindelig zumute, denn diese (wenn auch nur Sekunden andauernde) Nähe zu ihm, schien mir schon beinahe den Verstand zu rauben.
Ich gab aus Versehen ein kleines Luststöhnen von mir und ich bereute es sofort. Ich dachte an seine Frau und seine Kinder und hatte direkt ein schlechtes Gewissen.
Mein Chef schien das aber anders zu sehen, denn gerade, als ich mich von ihm wegdrehen wollte und so schnell wie möglich aus dem Büro verschwinden wollte, da zog er mich noch näher an sich heran und umarmte mich fest. Er drückte seinen Kopf an mein Haar und atmete tief ein.
Ich konnte nur regungslos dastehen und mich darauf konzentrieren, dass meine ohnehin schon weichen Knie nicht nachgaben.

Dann fing er an, mit seinen Händen meinen Rücken entlang zu fahren und kam schlussendlich an meinem Po an, den er erst mal fest kniff und danach mein Becken gegen sich drückte. Kaum hat er dies getan spürte ich einen leichten Widerstand vorne an meiner Hüfte.
Das Ding ist… Ich bin mit meinen 20 Jahren leider immer noch Jungfrau. Ich sehne mich aber schon seit langer Zeit nach einem großen Schwanz, der mir mein heftiges Bedürfnis nach Befriedigung nimmt. Da ich seit mehreren Monaten mittlerweile schon Selbstbefriedigung verdränge, ist meine Muschi mittlerweile wieder unglaublich sensibel geworden.

Wo ich also nun diese heftige Beule in seiner Hose spüre, wie diese immer wieder leicht gegen mich drückt, bemerke ich sofort, wie ich selbst da unten feucht werde.
Ich kann nicht anders als zu keuchen. In dem Moment hört mein Chef plötzlich auf, nimmt mein Gesicht in seine Hände und zwingt mich, ihn anzuschauen. Ich spüre seinen Blick auf meinen Lippen und sehe in diesen schönen Augen ein Sehnen. Ich spüre es so sehr, dass ich nicht anders kann, als es unbedingt erfüllen zu wollen.

Das erste Mal in dieser kurzen Zeitspanne nehme ich das Ruder selbst in die Hand. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, weil er nun mal ein ganzes Stück größer ist, als ich, befeuchte meine Lippen und lege sie sanft auf seine. Der erste Moment dieser Berührung jagt mir so ein Schmetterlingsgefühl durch meinen Körper, dass ich erst einmal kurz laut aufatmen muss. Seine Hände umfassen aber immer noch mein Gesicht und lassen aber keine wirkliche Pause zu, sondern lösen aus, dass er mir direkt nochmal einen zärtlichen Kuss gibt.

Ich erwidere erst einmal etwas schüchtern, fange aber immer weiter an, dieses Gefühl zu genießen und so wird unser Küssen immer stärker, immer leidenschaftlicher und immer intensiver.
Während wir uns so küssen, merke ich, wie er mich immer näher an die Wand führt, bis ich letztendlich tatsächlich ihren Widerstand an meinem Rücken spüre. Es gibt kein Entkommen mehr. Nicht, dass ich das gewollt hätte 😉 Er drückte mich also an die Wand und presste seinen Körper fest gegen meinen, während ich ihn mit den Armen umschlang und ihn heftig küsste. Ich spürte die Beule in seiner Hose so sehr, dass ich kurz das Gefühl hatte, die Hose hält nicht mehr lange durch.
Ich fühlte mich mehr als bereit.

Ich drückte mein Becken fest an ihn und zog ihm seine Kappe, die er immer beim Arbeiten trug, vom Kopf, um ihm dann durch die schönen braunen Haare zu fahren.
Er stöhnte kurz auf, doch dieses eine Geräusch gab mir tatsächlich den Rest und ich drohte wirklich, gleich nicht mehr stehen zu können.
Mein Chef schien das zu bemerken, denn er packte mich plötzlich an meinen Unterschenkeln und hob mich hoch. Er setzte mich daraufhin auf seinen Schreibtisch, auf dem mehrere Unterlagen verstreut waren, aber das störte ihn nicht. Dann ging er kurz zur Tür und schloss sie ab, um sicherzugehen, dass niemand hereinkommen würde.
Als er zurück zum Tisch und damit auch zu mir kam, umschlang ich ihn mit meinen Beinen und presste meinen Körper wieder gegen seinen. Unsere Köpfe dicht an dicht nebeneinander, hauchte er mir in mein Ohr: „Bitte, bitte hol ihn für mich heraus.

Ich halte diese enge Hose nicht mehr aus“.
Mir stieg wieder Blut in die Wangen und ich zögerte doch einen kurzen Augenblick, einfach, weil es nun mal mein erstes Mal war und ich noch nie selbst das Vergnügen hatte, einen Schwanz im echten Leben zu sehen, geschweige denn, ihn anzufassen.
Er bemerkte mein Zögern, dann nahm er aber meine Hände in die seinen und führte sie sanft zum Reißverschluss seiner Hose. Dabei küsste er meinen Hals zärtlich, um die Lage zu entspannen.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und öffnete den Knopf seiner Hose. Langsam öffnete ich auch den Reißverschluss und ich bekam die riesige Beule in seinen Boxershorts zu sehen. Ich erstarrte kurz, aber mehr vor Bewunderung, als vor Angst.

Seine Hose fiel seine Beine herunter und da stand er nun vor mir in seiner Unterwäsche. Unterdessen hat mein Chef damit angefangen, meine Brüste zu massieren. Durch meinen BH und mein Arbeitsshirt konnte ich leider aber noch nicht allzu viel davon spüren. Als hätte er meine Gedanken gelesen, zieht er mir mein Shirt über den Kopf, sodass ich erst einmal nur im BH vor ihm sitze.

Er hält kurz inne und starrt auf meine relativ großen Brüste, bis er wieder anfängt, sie zu massieren und zu liebkosen und dabei langsam zu dem Verschluss meines roten Spitzen-BHs zu gleiten. Als auch dieser ausgezogen war, konnte ich die Berührung seiner Zungenspitze an meinen sich aufrichtenden Nippeln vollends genießen und ich merkte, dass meine Unterwäsche mittlerweile auch von meiner feuchten Muschi betroffen ist.
Er küsste mich zärtlich und ich spürte immer wieder kleine Wellen des Glücksgefühls über mir. Ohne es zu merken, atme ich immer lauter und in kürzeren Zügen, was ihn nur noch mehr dazu anfacht, mich zu liebkosen. Dabei bemerke ich nicht einmal, dass er mittlerweile an meinem Bauch angelangt ist, wo es zu meiner enganliegenden Jeans übergeht.

Ohne nachzudenken, öffne ich instinktiv den Knopf meiner Hose und verleite ihn somit dazu, mir die Hose auszuziehen und tiefer zu gehen.
Ich saß also nur noch in meinem Höschen vor meinem Chef. Ich spürte ein leichtes Zucken an meiner Fotze und da sie ja so unglaublich sensibel auf Berührungen reagiert, wollte ich auf keinen Fall, dass mein Chef weitergeht mit seinem Mund, da ich ganz genau wusste, dass ich dann nicht lange standhalten könnte.
Stattdessen, mittlerweile an den Innenseiten meiner Oberschenkel angekommen und somit in der Hocke vor mir stehend, hob ich meinen Zeigefinger unter sein Kinn, worauf er zu mir aufschaute und ich ihn wieder zu mir hochziehen konnte. Sein Blick war fragend und begierig zu gleich, ich zögerte nicht und fasste mit der ganzen Hand zwischen seine Beine. Das kam für ihn wohl etwas unerwartet, denn er stöhnte direkt lustvoll auf und legte seinen Kopf in den Nacken.

Das machte mich so wahnsinnig geil, dass ich sofort darauf seinen Schwanz auspackte und fest in meine Hand nahm. Er war so groß und steif, dass ich erst mal kurz bezweifelt habe, dass dieser tatsächlich in mich reinpassen soll.
Ich begann mit meinen völlig unerfahrenen Händen, seinen Schwanz langsam zu wichsen und genoss den Anblick der Vorhaut, wie diese immer wieder über seine rosa Eichel gleitet.
Dann nahm ich die Spitze seines Schwanzes und führte sie an den Eingang meiner Fotze. Da ich aber immer noch meinen schwarzen Seidenslip trug, konnte er noch nicht eindringen und hatte keine Wahl, als entlang meiner Schamlippen langsam auf und ab zu gleiten. Das stimulierte meinen Kitzler und ich begann wieder unbeabsichtigt zu stöhnen.

Da hielt es mein Chef nicht mehr länger aus, schob das Höschen zur Seite und gab damit den Blick auf meine glatt rasierte, jungfräuliche und nasse Muschi frei.
Ich war so erregt, dass ich nichts Anderes mehr wollte, als meinen Chef in mir drin zu spüren und so hauchte ich ihm auch ins Ohr: „Ich will dich…sooo sehr“. Das musste ich nicht zweimal sagen. Er scheint aber wohl gemerkt zu haben, dass ich noch nie Sex hatte, denn er setzte die Spitze seines Schwanzes nur leicht an meinem nassen Loch an und arbeitete sich langsam durch leichte Bewegungen immer tiefer in meine enge Fotze vor, bis er vollends in mich eingedrungen war. Ich spürte, wie er den „Anschlag“ in mir getroffen hatte und ich hielt kurz die Luft an, bis ich stockend wieder zu Atem kam.
Ich bemerkte, dass er mir in diesen paar Sekunden die ganze Zeit in die Augen geblickt hatte und ich fühlte mich kurz ein wenig peinlich berührt.

Dann aber fing er an, immer regelmäßiger raus- und reinzugleiten, was sich so gut anfühlte, dass ich nicht anders konnte, als zu stöhnen. Ich hatte zwar schon mehrere Orgasmen erlebt, diese waren bisher aber nur durch das Reiben meines Kitzlers zustande gekommen. Nein, DAS HIER war etwas komplett anderes, ein komplett neues Gefühl der Befriedigung. Immer noch auf dem Schreibtisch vor ihm sitzend, versuchte ich, ihn weiter nebenbei zu liebkosen, ihn zu küssen, so gut es eben mit meiner sich immer weiter aufbauenden Lust nun einmal möglich war.
Ich spürte auch, wie er immer schneller wurde, seine Bewegungen immer gieriger, immer dringlicher.

Mit großer Mühe keuchte er schließlich: „Wenn du kommst, dann möchte ich, dass du mir fest in die Augen siehst“. „Ich versuche es“ antwortete ich, merkte auch schon, wie die Lust in mir kurz vorm Explodieren stand. Plötzlich fing er an, neben dem Ficken, mit dem Daumen meinen Kitzler zu berühren. Es fühlte sich so gut an und ich wollte nicht, dass es aufhört.

Ich konnte mich leider aber überhaupt nicht mehr zurückhalten und keuchte, so leise es eben ging, damit man draußen nichts hörte: „Ich komme. Manu, ich komme!“. Ich spürte, wie der Orgasmus heftig in mir aufstieg, mich zum Beben brachte und die Bewegungen meines Chefs noch schneller, noch dringlicher wurden. Ich zwang mich, während meines unglaublichen Höhepunktes in seine Augen zu schauen und da sah ich es in seinem Gesicht, nein, spürte es auch, wie sich seine warme Flüssigkeit in mir ausbreitete.

Er stöhnte auf, sah mich noch einen Augenblick an, und legte sich dann aber über mich und drückte mich flach auf den Schreibtisch, noch immer mit seinem Schwanz in mir drin. Ich spürte immer noch ein paar pulsierende Zuckungen in meiner Fotze. Langsam erhob er sich dann aber wieder von mir. Wir sahen uns an und es war kein Wort notwendig, um zu sagen, dass dies nicht das einzige Mal war.
Wir bemerkten jedoch, dass wir beide schon längst hätten wieder in der Backstube sein sollen, weshalb leider keine Zeit für ein kleines Zusammenbleiben blieb.
Es war komisch, die Treppen hinabzusteigen vom Büro und so zu tun, als wäre alles wie vorher.

Ich freue mich schon sehr auf unsere nächste Zusammenkunft, vielleicht auch mal während meiner Spätschicht, wo ich normalerweise ganz alleine in der Bäckerei bin… Mit den Gedanken bei unserem nächsten Mal und seinem Sperma in mir drin ging es dann aber völlig erschöpft und befriedigt nach Hause für mich.

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Kommentare

Eckard 22. Juli 2020 um 7:07

Nächste Geschichte wo sie allein in der Backstube geflickt wird freue ich mich schon.

Antworten

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