Eine geile Vater Sohn Beziehung

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Ich bin Emil und bin vor ein paar Tagen 50 geworden. Ich trage Glatze und Bart und habe blaue Augen, bin 1,78 cm groß und stark Körperbehaarten. Mein Schwanz ist 17×6 und unbeschnitten, weil ich voll auf Vorhaut stehe. Ich wohne mit meinem Daddy zusammen, er wohnt jetzt genau seit 2 Jahren bei mir. Er ist gerade 72 Jahre und ich muss zugeben er sieht immer noch sehr gut aus, trägt ebenfalls Glatze, trägt einen Vollbart und hat blaue Augen, zudem ist er extrem behaart wie ich, er ist etwas größer, auch sein Schwanz, …. also ein richtiger geiler Daddybär.

Seit der Kindheit beobachte ich ihm beim Duschen durch das Schlüsselloch und jedesmal bin ich fasziniert von dem Anblick. Ich schätzte seinen Schwanz auf ca. 20 cm, natürlich unbeschnitten wie es in Deuteschland meistens der Fall ist. Seine Eier sind prall und dick, und sein fette Nille bedeckt eine schöne Vorhaut, mit der ich gern spielen würde. Ich persönlich stehe voll auf Schwänze, die noch eine Vorhaut haben, besonders auf den Schwanz meines Vaters. (Geheim natürlich, logo, er darf es nocht wissen!) Zu Hause läuft er oft mit halblangen, weißen Unterhosen mit Eingriff rum, man braucht nicht erahnen was sich darunter verbirgt, ein schönen Korb zeichnet sich immer in seiner Unterhose ab, besonders auch in seine Jeans. Aber das Ansehen reicht mir einfach nicht mehr, ich will ihn anfassen. Nein! Abwichsen, bis er sprizt. Schon seit ich 12 bin, bin ich mir sicher, das ich schwul bin, aber preisgegeben hab ich es nie vor Daddy. Wichse mir aber in meinen Fantasien, oft den Schwanz, und denke mir die größten Geilheiten mit Daddy aus.

Als ich gestern von der Arbeit kamm und die Haustür öffnete, vernahm ich Geräusche aus dem Badzimmer. Er duschte bestimmt, es hörte sich jedenfalls so an. Gut dachte ich, da bin ich ja wohl rechtzeitig gekommen. Gleich mal durch das Schlüsselloch schauen, wie wie meiner Jugendzeit spannen. „Aber erstmal die Schuhe ausziehen, dachte ich!“, damit er mich nich gleich hört, wär ja echt penlich!

„Emil“? Bist du das?“, … fragte er durch die Badezimmertür.
Mist, er hat doch die Haustür gehört, als ich gekommen bin, dachte ich!
„Ja, Daddy, ich bin´s!“
„Ach, – gut dass du kommst. Ich hab vergessen mir ein Badetuch zu hohlen. Wärst du so lieb und bringst mir eins?“
„Ja moment, Daddy!“, …sagte ich.

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Das fragte er mich noch nie, ich freute mich, nun konnte ich seinen schönen Schwanz von der nähe aus sehen! Ich nahm ein also ein Badetuch aus dem Schrank und ging damit ins Badezimmer. Unsere Duschwände waren durchsichtig und ich konnte seinen dicken Männerschwanz sehen. So geil sah er aus, dass ich vor Erregung einen Ständer in der Jeanshose bekam.

„Du siehst verschwitzt aus, nach der Arbeit, komm doch mit unter die Dusche. Wir müssen sowieso Anfangen weniger Wasser zu verbrauchen, die Kosten sind zu hoch!“ „Ach was, Daddy!“ Vor Geilheit wusste ich erst gar nicht was ich dazu sagen sollte, zögerte und sagete: „Dies geht doch nicht? „Doch es geht schon, komm doch, dann kannst du mir den Rücken einseifen, komm sowieso nicht gut hin am Rücken!“ „Okay, Daddy!“

Dann zog ich mich aus, dies war eine einmalige Gelegenheit, die ich ausnutzen mußte. So schnell war ich noch nie aus meiner Kleidung, als letztes zog ich meine Unterhose aus und stieg auch in die Dusche. Unsere Dusche ist nicht sehr groß, deshalb berührten wir uns immer unabsichtlich, was mich aber garnicht störte. Im Gegenteil! Mein Schwanz fing an zu wachsen. „Mist, was soll ich jetzt machen?“ „Was wenn er sieht, wenn mein Schanz wächst?“ „Er würde sicherlich Fragen stellen, warum ich einen Ständer bekomme?“ Ich drehte mich also schnell um, damit er es nicht sehen konnte, dass ich einen Ständer hatte. Plötzlich fing er an meinen Rücken mit Duschgel einzureiben.

„Ich helf dir mein Sohn!“
„Ja okay, Daddy!“

Er rieb meinen Rücken mit dem Duschgel ein, eine unsagbare Geilheit überkam mich regelrecht, seine großen Männerhände seifen meinem Körper ab, dies war einfach elektrisierend wie Starkstrom. Dies alles machte meinen Schwanz gleich noch härter, als er soweso schon war. Seine Hände wandertern weiter runter zu meinen Pobacken, die er nun gekonnt massierte. Das machte er eine Weile, dann fuhr er durch meine Arschritze zu meinen Eiern, …dann spürte ich auch schon seinen großen Daddykolben auf meine Arschbacken und er griff nach meinen Schwanz. Ich erschrack! Was pasiert hier? Ist das real? Egal! Genieß es, dachte ich mir, viellicht ergeht es Daddy ja so wie mir, und will mich ebenso, wie ich meinen Daddy haben will?

„So, so, mein Sohn findet es also geil, wenn sein Vater duschen geht und mich dann jedesmal heimlich beobachten kann?“ Ich fühlte mich ertappt, er wusste also alles. Er hatte bestimmt mitgekriegt, wie ich hinter der Badezimmertür gewichst habe und seinen Körper beobachtet habe, schon seit ich ein kleiner Junge war. Er drehte mich zu sich um, immernoch meinen Schwanz wichsend und küsste mich, volle geiler Sehnsucht. Seine Lippen auf meine fühlten sich geil an, seine Zunge war schnell sehr tief in meinem Mund verschwunden. Nun passierte was ich immer wollte! Eine Weile ging es so weiter, dann sagte er: „Wir sollten raus aus der Dusche und dann weiter machen, oder?“ Ich nickte. Wir trockneten uns gegenseitig ab, danach ging wir in sein Schlafzimmer.

Er schubste mich auf´s Bett und kam auf mich zu. Er fingen sofort wieder an mich tief mit der Zunge zu küssen, dies war so geil, dass ich fast einen Abgang bekam. Mein Nille würde total feucht, seine Küsse törnte mich einfach immer mehr an. Ich fühlte mich wie im 7. Himmel, so veraut und geil war alles. Gleich darauf küsste er meinen Körper und wanderte weiter runter zu meinem Schwanz. Er nahm ihn in die Hand und fing an meine Vorhaut bis zum Anschlag runterzuwichsen, und meine Nille mit Vorsaft abzulecken. Was für ein geiles Gefühl, vorher hatte ich nur mit einigen Kumpel´s von mir zusammen gewichst, aber dies war für mich echt der Hammer, einfach unbeschreiblich! In mir stieg die Gelsaft auf, während er mit der Zunge meine Nille umkreiste und mit der Hand meinen Schwanz dabei wichste. Immer geiler wurde ich und ich merkte, dass ich kommen muss, … es ging einfach gar nicht mehr anders.

„Daddy, ohhhhh, ich komm gleich, ich kommmmmmmmmmmmmmeeeeee!“

Keine Reaktion, er machte einfach weiter, hörte nicht auf. Ich konnte mich nicht mehr zürückhalten,ich kam mit solcher Lust, dass ich fast die Besinnung verlor. Nun spritze ich meine 6 Schübe, dickes, weißes Männersperma in seinem Mund. Danach kam er zu mir rauf und küsste mich mit meinem Sperma auf meinem Mund. Das schmeckte so geil. „Das machte mich total an, das Sperma von meinen Sohn in mir zu haben!“, sagte er!“ Aber ich wusste jetzt war ich am Zug, voller Freue fing ich an ihn auch eine zu blasen. So einen leckeren Männerschwanz hatte ich noch nie vor Augen, noch nie einen so dicken Schwanz im Mund. Ich leckte und lutschte was das Zeug her gab, als er irgendwann anfing mein Maul tief zu ficken, kam ich dabei nochmal Ebenso heftig wie vorher, sogar! Er packte mich an am Kopf und schob sein Teil bis zum Anschlag in meinen Rachen. Nach einer Weile nahm er seinen Schwanz raus!

Du bist so ein artiger Junge, selbst mit deinen 50 Jahren, dies warst du ja immer!“ „Ich werde dich jetzt nehmen, dreh dich um!“
„Aber Daddy, sei vorsichtig, dein Schwanz ist so mächtig und dick, ich werde schreien vor Schmerzen!“

Ich hatte schon etwas Angst, es tat bestimmt weh, doch er versicherte mir, das er vorsichtig sei. Ich drehte mich um und war auf allen Vieren und er spreizte meine Arschbacken mit seine beiden Händen auseinander. Ich spürte seine Zunge auf meinem haarigen Loch, die nun durch meine Ritze hoch und runter fuhr. Ab und zu küsste er auch meine Backen und schlug auf meinen Arsch. „Was bist du nur für ein geiler Mann geworden, so ein tolle Gehänge und alles voller Wichse, weil du eben wieder gekommen bist!“ Das erregt mich wieder so sehr, und mein Schwanz wieder anfing zu wachsen. Er fing etwas an mein Loch mit seinen Fingern zu dehnen und fingerte mich auch richtig durch. Das fühlt sich wunderbar an, pure Geilheit! Plötzlich spürte ich seine übergroße und dicke Schwanznille gegen meine Rosette drücken. Er drang langsam in mich ein, aber tief bis zum Anschlag.

„Aaaaahhh!!! Dein Loch ist so eng und warm!“ „Ich hab mich schon oft gefragt wie es sich anfühlt meinen Sohn zu ficken!“,stöhnte er.

„Fick mich tief, Daddy! Bitte! Ich halte es nicht mehr aus, ich will es fühlen, deinen dicken Männerschwanz in mir, hämmer mir die große Nille tief rein!“ „Bitte!“ Mach mich fertig, gib mir, was du mir immer schon geben wolltest, ja!“ „Gib mit dein Daddysperma, aus dem ich gemacht wurde!“

Nun legte er mich auf den Rücken und zog mein Beine nach hinten und begann mich nun langsam und tief zu ficken. Nach einer Weile wurde der Fick immer fiefer, und er sagte mir bei jedem Stoß, wie tief er in mir sei, zudem drückte er noch seine Zunge in mein Maul, so dass ich dachte er kömmte schon bals mit seiner großen Nille, meinen Hals erreichen und sich dadurch selbst in meinem Mund seinen Schwanz abblasen. Er packte mich und fickte mich nun noch tiefer, aber mit viel Gefühl sehr lange und leidenschaftlich durch. Mein Schwanz wurde wieder hart und ich nahm ihn in die Hand und wichste mich. Doch Daddy nahm ihn mirv weg und wichste ihn und kraulte auch meine Eier dabei. Daddy behandelt mich wie seine Hure, ich wollte seine Dreckshure sein und auch werden. Es fühlt sich einfach so wundervoll an. Er wurde immer lauter und find an zu keuchen. Nun spürte ich wie er plötzlich eine dicke, große und warm Ladung Daddysperma, in meinen Loch abspritzt. Jede Bewegung seiner fetten Nille, bekam ich voll mit, und dann kamm auch ich, und es kam und kam, ich spritzte mir bis ins Gesicht.

„Ooooooccch! Aaaah!“ Oh Daddy, ja gib mir deinen Saft!“ Ja, tief in mein Loch, so wie du damals die Mutti gefickt hast, als du mich gemacht hast, und mit deiner Nille ihre Gebärmutter ausgespritzt hast!“

Wir beide stöhnten, er leckte mein Gesicht sauber, für uns beide war es affengeil, vor allem weil ich es immer wollte und mein Daddy ja auch. Nachdem sein Schwanz schlapp geworden war und er seinen große Nille mit einen geilen Geräusch aus meinem Loch rauszog, kam sein Sperma aus meinen Knackarsch. „Er sagte zu mir!“ „Wie bei der Stuten, wenn der Hengst in sie eingespritzt hat!“ „Seelige geile Zeit dachte ich perverser Freude!“ Nun blieb ich aber erschöpft neben meinen Vater liegen. Geborgenheit pur, Arm in Arm, er küsste mich innig, und sagte!

„Dies müssen wir nun öfter wiederhohlen mein Sohn!“
„Sowieso, oh-ja, … Daddy, du bist einfach mein Beste!“

Wir beide sind dann sofort vor Glück eingeschlafen, wir waren sehr müde, alles war einfach wie im Traum. Ich hoffe ich und mein Daddy haben noch eine lange und geile Zeit zusammen, ich brauche ihn sehr!

„Ich liebe dich sehr mein Daddy, ohne dich bin ich ein Nichts!“

Und wenn du nun vor Gelheit wichsen mußt, dann denk vielleicht an mich, dass ich gerne solche Spiele auch mit dir treiben würd, denn ich bin ja auf der Suche, ….

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