Ein erotischer Sommer

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Vorbemerkung:Dies ist eine erste Geschichte, die ich nach Erzählungen eines guten Freundes mit seinem Einverständnis aufgeschrieben habe. Es ist kein Hardcore und wer erwartet, dass bereits im zweiten Satz alle Hüllen fallen, sollte das gar nicht lesen. Das Meeting in Hamburg war anstrengend gewesen und sein Flug zurück nach München abgesagt worden. In letzter Sekunde erreicht er noch den ICE. ‘Besser 6 Stunden Zugfahrt, als noch eine Nacht in Hamburg‘, denkt er sich und sucht einen Platz in der 1.

Klasse. Nach Großraumwagen ist ihm heute gar nicht zumute und er findet auch gleich ein leeres Abteil. Abgespannt und müde stemmt er den Koffer auf die Ablage, zieht den Vorhang zu und lehnt sich in den bequemen Sessel zurück. Er steckt sich die Kopfhörer ins Ohr, drückt die „Play-Taste“ am Smartphone und schließt die Augen. Bryan Adams besingt den „Summer of 69“. Er nickt ein und Bilder eines heißen Sommers seiner Jugend ziehen an ihm vorbei.

Der Sommer war bisher von wechselhaftem, kühlem Wetter gekennzeichnet. Aber Ende Juli wurde es heiß und schwül, so dass die Getreideernte auf dem elterlichen Hof mit Hochdruck anlief. Mir blieb auch in den Schulferien keine Zeit für die nachmittäglichen Treffen mit der Clique. Dabei hätte ich so gerne Christina, die Tochter vom Nachbarhof, häufiger gesehen. Doch ich musste arbeiten und sie konnte die Freizeit genießen. Jetzt musste das Stroh musste eingebracht werden. Eine schweißtreibende und schmutzige Arbeit.

Ich wohne auf einem der vier Höfe, die eine kleine Siedlung bilden, weit außerhalb der nächsten Ortschaft. Da wir auf dem Weg von den Feldern nach Hause keine öffentlichen Straßen nutzen müssen, können wir die Strohwagen hoch beladen. Neidisch sehe ich, wie Christina sowie Renate und Melanie – die beiden Mädchen vom Hof gegenüber – mit dem Fahrrad in Richtung des nahegelegenen Baggersees fahren. Sie lachen und winken mir zu. Gegen Abend sind die drei Anhänger hoch beladen und müssen vorsichtig nach Hause gefahren werden.

Erschöpft lege ich mich hoch oben auf das Stroh. Der Weg führt dicht am Haus von Christina vorbei. Das Zimmer zu ihrem Fenster im Obergeschoss steht offen. Ich kann direkt hineinsehen. Ich richte mich auf und beobachte, wie sie gerade ihre Badekleidung ablegt. Sie steht nur rund zwei Meter entfernt mit dem Rücken zu mir und ich kann die weißen Konturen, die das Bikini-Oberteil auf ihrer tiefbraunen Haut hinterlassen hat, erkennen. Sie dreht sich um und nun sehe ich sie, wie Gott sie schuf.

Das lange schwarze Haar fällt auf ihre Schultern, sie streckt die Arme in die Höhe und für ein oder zwei Sekunden erhasche ich einen Blick auf ihren kleinen, festen Busen. Dann sind wir am Fenster vorbei. Sehnsüchtig hoffe ich auf ein abendliches Treffen in dem Schuppen hinter dem Hof. Dort hatten wir Jugendlichen der Höfe ein Versteck eingerichtet. Hier rauchen wir heimlich, plaudern und hören leise Musik aus einem Kassettenrekorder. Aber nach dem anstrengenden Tag nicke ich schon am Esstisch ein und lege mich früh ins Bett.

In der Nacht schlafe ich unruhig, träume von Christina und ihren Brüsten, die über mir schweben, während ich versuche sie zu erfassen. Aber gerade als ich glaube, sie greifen zu können, schwankt die Fuhre mit Stroh durch ein Schlagloch. Ich rutsche vom Wagen ab und falle auf den harten Boden. In diesem Moment kommt meine Mutter in mein Zimmer um mich zu wecken. Es ist bereits hell geworden und ich sehe, wie sich meine Hose mächtig über meinem erregten Glied spannt.

Rasch ziehe ich die Decke hoch. Als ich nach draußen schaue, erblicke ich dunkle Gewitterwolken. Mit etwas Glück würde es regnen, so dass wir heute nicht aufs Feld können. Aber erst einmal gilt es die vollen Wagen abzuladen. Jetzt in der Frühe ist es noch nicht so heiß und stickig in der Scheune, doch der Staub zieht nicht ab und nachdem wir den letzten Wagen geleert haben, sehe ich grau und dreckig aus und die Haut juckt überall.

Wir ziehen gerade den letzten leeren Anhänger aus der Scheune, da kommen Christina und Renate aus dem Versteck hinter der Scheune. Sie sehen mich an und beginnen zu lachen. Ich habe nur eine kurze Jeans an und der ablaufende Schweiß hat auf meiner Brust kleine helle Furchen in die Staubschicht gegraben. Ich muss auch lachen, renne auf die blonde Renate, die ein helles, gut sitzendes Oberteil trägt, zu und tue so, als wolle ich sie umarmen.

Renate ist zwei Jahre älter als ich und hat schon einen voll entwickelten Körper. Schreiend läuft sie davon während Christina stehen bleibt und meinen verdreckten, aber muskulösen Oberkörper anstarrt. Ich lache, rufe Renate noch „Feigling“ nach und bleibe vor Christina stehen. „Na, schon wieder heimlich geraucht“, frage ich. Christina zieht mit dem Fingernagel ein Muster über meine staubbedeckte Brust. „Was soll das denn werde?“ Ich schaue sie fragend an. Christina trägt eine kurze Jeans und eine rot-karierte Bluse, die sie über dem Bauchnabel zusammengeknotet hat.

Ich bemerke, dass die obersten Knöpfe ihrer Bluse weit geöffnet sind und sie offenbar wieder keinen BH trägt. Obwohl sie noch keinen Freund hatte und auch sonst die zahllosen Annäherungsversuche von Klassenkameraden rigoros abwies, hat ihre etwas legere Art sich zu kleiden schon in der Schule öfters für begehrliche Blicke aber auch Scherereien gesorgt. „Moderne Körpermalerei. Ich stelle Dich dann in der Staatsgalerie aus“, lächelt sie mich an und fährt seelenruhig fort, Muster auf meine staubige Haut zu malen.

Als Christina leicht in die Knie geht um einen Kringel um meinen Bauchnabel zu malen, überkommt mich angesichts des Einblicks in ihre Bluse wieder das Gefühl der vergangenen Nacht. Plötzlich schreit sie auf. „Du Schwein, was fällt Dir ein!“ Sie deutet auf meine ausgebeulte Hose und schlägt mit der flachen Hand auf diese Erhebung. Mehr erschrocken, als vor Schmerz sinke ich auf die Knie, halte mein steifes Teil und stöhne laut. Bestürzt packt Christina mich an der Schulter.

Ich falle nach vorne, so dass mein Kopf genau an der Stelle zwischen ihren Beinen landet, die ich ebenfalls gerne einmal ohne störende Kleidung sehen möchte. Sie zieht mich tröstend fester an sich. „Ich wollte Dir doch nicht wehtun, das war doch nur ein ganz leichter Klapps. “ Christina scheint echt Angst zu haben, sie könne mich an dieser empfindlichen Stelle ernsthaft verletzt haben. Ich frohlocke innerlich, aber stöhne herzzerreißend weiter. Plötzlich fallen dicke Tropfen und binnen Sekunden geht ein heftiger Gewitterschauer über uns nieder.

Obwohl wir rasch zu unserem Bretterverschlag rennen, sind wir durchnässt, als wir ihn erreichen. Der Regen prasselt auf das alte Dach und in der schwülen Hitze des Tages beginnt es zu dampfen. Christinas Bluse klebt an ihrem Körper und der Dreck von meinem nackten Oberkörper sammelt sich an meinem Hosenbund. Sie schaut mich traurig an. „Mein Kunstwerk ist zerstört, bevor es jemand bewundern konnte“, kichert sie mit schmollenden Mundwinkeln. Ich kann meinen Blick nicht von ihrer nun enganliegenden Bluse lassen, denn unter dem dünnen Stoff zeichnet sich Christinas Busen mit den harten Brustwarzen überdeutlich ab.

„Dafür kann ich ein Stück Natur bewundern, dass selbst der größte Künstler nicht perfekter gestalten könnte“, erwidere ich. Christina errötet und versucht die Bluse von der Haut abzuheben. Aber dadurch löst sich der Knoten, der das Kleidungsstück über ihrem straffen Bauch zusammenhält und es rutscht von unten her ein Stück über ihre rechte Brust. Ängstlich zerrt sie nun die Bluse nach unten, was aber zu Folge hat, dass der obere Ausschnitt einen tiefen Einblick frei gibt und ich sogar kurz die dunklen Knospen hervorlugen sehe.

Resigniert hebt Christina die Hände. „Dann schau halt, ist ja nichts Besonderes. Das kannst Du in jedem Oswald Kolle Film gleich dutzendfach sehen. “ Ich schmunzele. „Erstens läuft der bei uns im Dorfkino nicht, Zweitens glaube ich nicht, dass man da etwas vergleichbar Schönes zu sehen bekommt und Drittens interessieren mich die Brüste anderer Mädchen überhaupt nicht. “ „Das glaube ich Dir nicht. Ich habe doch beobachtet, wie ihr Jungs auf den Busen von Renate starrte.

Da ist halt viel mehr dran, als bei mir“, erwidert sie mit trauriger Stimme. In diesem Moment knarrt die alte Holztür am Schuppen. Erschrocken fahren wir herum. In der Tür stehen Renate und Melanie. Melanie, die im gleichen Alter wie Christina ist, beginnt zu kichern, während Renate wütend auf uns beide nassen Gestalten schaut. „Was ist mit meinen Brüsten“, schreit sie und rennt auf Christina zu. „Passt Dir daran etwas nicht. Es geht Dich nämlich gar nichts an, dass die Jungs darauf schauen.

Du bist ja nur neidisch. “ Sie zerrt Christina an ihren langen Haaren und zetert weiter, dass sie wenigstens was zu bieten habe. Ich will Christina zu Hilfe eilen, doch jetzt mischt sich Melanie ein. Die greift mich von hinten am nassen Hosenbund und reißt an mir herum, so dass ich ins Straucheln gerate. Ich falle auf die beiden Zankenden, die ihrerseits stolpern und auf den Boden stürzen. Plötzlich beginnt Melanie lauthals zu lachen.

„Wie drei Maikäfer auf dem Rücken strampelt ihr hier im Dreck. “ Wir drei Kämpfenden stoppen, schauen uns an und lachen ebenfalls. Wir sind über und über voller nasser Erde. Auf Renates hellem Shirt zeichnen sich die großen Brüste dunkel ab und bei Christina sind auch die letzten Knöpfe ihrer Bluse aufgesprungen. Melanie blickt auf Christinas Busen. „Der ist doch gar nicht so klein, wie Du immer tust, Renate“, wendet sie sich an ihre große Schwester.

Ich kann nun die festen und perfekt geformten Teile meines nächtlichen Traums aus allernächster Nähe bewundern. „Los, jetzt zeig Du mal was Du hast“, ruft Melanie Renate zu und hebt ihr das Oberteil an. Renate trägt einen weißen, prall gefüllten BH, der aber mittlerweile erdfarben und feucht ist. Melanie lacht sie aus: „Schöner BH, erklär das mal Mutter, warum der so dreckig ist. “ Renate schubst ihre Schwester an. „Was willst Du denn, bei Dir kann ja nichts schmutzig werden, weil Du da gar nichts hast.

Bei Deinen Miniwarzen brauchst Du wirklich keinen BH. “ Die beiden Schwestern zerren sich nun gegenseitig an der Kleidung herum. Mir reichte es. Ich war kurz davor, meiner Traumfrau den lange ersehnten ersten Kuss geben zu können und jetzt zanken die Mädchen wie alte Marktweiber. Ich will nur noch schnellst möglichst ins Haus um meine nasse Hose auszuziehen und mir unter der Dusche ein wenig Befriedigung zu verschaffen. Denn die ganze Situation hatte nicht gerade dazu beigetragen, mein stramm angeschwollenes Körperteil in meiner Hose zu beruhigen.

Ich rappele mich hoch und bitte um Waffenstillstand. Die drei Mädchen schauen mich entgeistert an. „Du bist doch die ganze Ursache des Streits. Jetzt sieh zu, wie Du aus der Sache rauskommst. “ Die immer vorlaute Melanie stößt mich an und deutet auf meine Hose. „So ganz scheint das ja auch nicht an Dir vorüber zu gehen. Wir drei Hühner hätten ohne den Hahn auf dem Hof keine Differenzen wegen unserer Oberweite. Aber ihr Männer steht ja immer nur auf dicke Möpse.

“ Ich lache. „Jetzt soll ich schuld sein, weil ihr mit euren Oberweiten Probleme habt. Ich weiß ja noch nicht mal, ob das bei Renate nur ausgestopft ist und Du Deine Brüste nicht flach drückst, um nicht aufzufallen. “Plötzlich halten die drei jungen Frauen zusammen. „Wir haben es nicht nötig, durch dieses Körperteil aufzufallen“, tönt es unisono vor den zerzausten und schmutzigen Teenagern. „Aber welche Wirkung es bei Dir zeigt, ist ja nicht zu übersehen.

“ Verschämt blicke ich an mir herunter. Tatsächlich ist die Beule unübersehbar. Ich suche krampfhaft nach einem Ausweg aus dieser verfahrenen Situation. Als ich vorgebe, ins Haus zu müssen, da ja noch die Ernte einzubringen sei, lachen mich die Mädchen aus. „Bei dem Wetter freuen sich Deine Eltern auch mal über eine Arbeitspause und haben sicher keine Langweile. Die sind ja auch noch nicht so alt, dass da nichts mehr geht“. Wieder war es Melanie, die mit der anzüglichen Bemerkung die angespannte Atmosphäre entschärft.

„Vorschlag zu Güte“, ruft sie nun. „Du beurteilst, ob das alles echt ist, was in unseren Blusen steckt und dafür darfst Du einmal Druck ablassen. Das muss doch höllisch wehtun, die ganze Zeit mit so einem Steifen herumzulaufen. “ Ich schaue sie entgeistert an. „Glaubst Du wirklich, ich hole mir hier vor euch drei Grazien einen runter. Du spinnst wohl. So nötig habe ich es auch nicht. “Als ich empört aufstehen will reagiert Melanie blitzschnell.

Sie greift in meine Hose, öffnete den Knopf der kurzen Jeans, reißt den Reißverschluss herunter und zieht mir – bevor ich überhaupt reagieren kann- das Kleidungsstück samt Unterhose bis über die Knie. Da ich gerade im Begriff bin, einen Schritt nach vorne zu machen, stürze ich auf den Boden. Fluchend will ich mich hochrappeln, als Melanie sich auf mich wirft, sich auf meine noch immer dreckige Brust setzt und mir mit den Knien die Arme auf den Boden presst.

Normalerweise hätte ich die zierliche Melanie leicht abwerfen können, aber einerseits behindert mich die um meine Beine verhedderte Hose und andererseits finde ich den Ausblick auch gar nicht so unangenehm. Denn Melanie streift sich ihr T-Shirt über den Kopf und sitzt nun mit nacktem Oberkörper auf mir. Es ist zwar nicht viel zu sehen, da ihr Busen tatsächlich nur eine sanfte Erhebung ist. Doch Christina hat bei all der Streiterei vergessen, ihre Bluse zuzuknöpfen, so dass noch immer ihre wunderschönen Brüste frei liegen.

Ich starre fasziniert auf die beiden so unterschiedlichen Mädchenkörper. Aber Christina und Renate scheinen vollkommen abgelenkt. Ihr Blick ist interessiert auf meinen Unterkörper gerichtet. Auch Melanie registriert die faszinierten Augen ihrer Schwester und der Freundin. Sie dreht sich um und sieht die Ursache der plötzlichen Stille. Mir wird erst jetzt bewusst, dass ich noch immer mit heruntergezogener Hose vor den jungen Frauen liege. Nun versuche ich Melanie abzuschütteln, was aber nur dazu führt, dass sie ins Wanken gerät und sich instinktiv an meiner steif aufgerichteten Stange festhält.

Ich spüre den festen Griff ihrer warmen Hand, den ich nicht als unangenehm empfinde und bleibe – schon um vermeintliche Verletzungen an meinem sensiblen Körperteil zu vermeiden – ruhig liegen. Melanie ihrerseits fühlt, dass es keine Holzstange des Schuppens ist, die sie gerade umfasst, sondern sich warm und pulsierend anfühlt. Träumerisch gleitet ihre Hand an der ihr Halt gebenden Stütze hinab, was bei mir ein unterdrücktes Stöhnen hervorruft. Christina erinnert sich bei diesen Lauten offenbar an den Vorfall vor dem Regen, als sie spielerisch nach mir schlug.

Sie vermutet scheinbar, dass mir Melanies Griff heftige Pein bereitet und geht auf die Knie um mich von Melanies Hand zu befreien. Eine zweite Hand legt sich jetzt um mein Glied. Ich ächze verhalten, was Christa veranlasst, stärker an Melanies Hand zu zerren, was wiederum zur Folge hat, dass nun die beiden Hände heftig an meiner Männlichkeit auf und ab gleiten. Renate schaut, eine Hand tief in ihrer Hose steckend, interessiert zu. Sie hat ja schon ihre Erfahrungen gesammelt und ist sich durchaus bewusst, dass derartige Bewegungen zu einer Eruption führen können, die die weiße Flüssigkeit des Mannes lavagleich aus dem Krater schießen lässt.

Und sie hatte kürzlich erst verspürt, wie sich eine solche harte Stange in ihrem allerheiligsten Schatzkästchen, von dem die Mutter immer behauptete, dass es bis zu Hochzeitsnacht rein bleiben müsse, anfühlt. Nach diesem ersten Mal beschloss sie allerdings, dem Rat der Mutter nicht zu folgen – zumal es ja ohnehin zu spät war – sondern stattdessen, diese Truhe der Lust möglichst oft zu füllen. Zu diesem Zweck hatte sie sich schon heimlich von ihrem Arzt die Pille verschreiben lassen.

Das alles wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, doch Renate hat es mir später einmal gebeichtet. Sie sieht jetzt mit einem Blick auf mein Gesicht, dass der Kampf um den Stab wohl bald entschieden sein dürfte. Daher greift sie entschlossen ein. Ich, der von diesen Geheimnissen und Überlegungen der reiferen Renate zu diesem Zeitpunkt noch nichts ahne, sehe aber, wie sie sich erst des schmutzigen Oberteils, dann des BHs entledigt. Gebannt starre ich auf die großen Brüste.

Dann steht Renate gänzlich ohne Kleidung neben mir, packt die beiden Mädchen an den Haaren und schiebt sie mit einem Ruck zur Seite. Befreit atme ich auf und will mich erheben. Aber schon hat sich Renate breitbeinig über mich gestellt. Nun sind meine Augen auf das Dreieck zwischen ihren Beinen gerichtet. Hier sprießen blonde Haare und ich glaube eine kleine Öffnung zu erkennen. Bevor ich in der Lage bin zu erfassen, was sich mir da für ein Anblick bietet, spüre ich, wie sich etwas Warmes, unsagbar Weiches und Feuchtes um mein Glied schließt.

Dieses Wunder der Natur bewegt sich nun sacht auf und ab und löst bei mir ein unbeschreibliches, nie gekanntes und auch mit den nächtlichen Erleichterungen unter der Bettdecke nicht vergleichbares Gefühl aus. Ich höre noch, wie Melanie und Christina schreien, Renate sei ja so ein gemeines Wesen und überhaupt durch und durch verdorben, aber ich habe da schon abgeschaltet und gebe mich nur noch dem Sinnesreiz hin, der von Renate sich auf und ab bewegenden Unterkörper ausgeht.

Gerade spürte ich, wie mein Körperteil zu glühen beginnt und jeden Moment explodieren muss. Ich kann mich angesichts der immer schnelleren Bewegungen von Renate nicht mehr zurückhalten und nehme das Gezeter der beiden Mädchen kaum mehr wahr. Aber plötzlich wird es kühler um meinen harten Schwanz. Ich reiße die Augen auf und sehe, dass Christina und Melanie ihre frühreife Freundin an den Haaren und Armen gepackt haben und von mir herunter zerren. Meine Stange ragt ins Leere und Renate liegt auf dem Rücken neben mir während Melanie ihr mit einem im Schuppen herumliegenden Strick versucht die Beine zusammen zu binden.

Renate strampelt zwar wild, aber vereint schaffen es die beiden Freundinnen sie an den Füßen zu fesseln. Ich springe noch immer ganz benommen auf und versuche Herr der Lage zu werden, indem ich Melanie an der Schulter packe um sie von ihrer großen Schwester zu bugsieren. Doch meine geliebte Christina holt aus und knallt mir eine auf die rechte Backe, dass ich fast umfalle. „Unterstehe Dich uns hier dazwischen zu kommen. Ich habe einen kurzen Moment gedacht, Dir liegt was an mir.

Aber noch bevor es zum ersten Kuss kommt, bumst Du mit der Schlampe rum“, faucht sie mich wütend an. Ich will einwenden, dass sie und Melanie ja nicht ganz unschuldig an meiner Lage seien, aber noch bevor ich zu Wort komme, verbündet sich auch Renate mit den Beiden und nun zetern die drei Frauen wie die Waschweiber und schubsen mich herum. Ich bemühe mich, sie zu beruhigen und weise mit leiser Stimme darauf hin, dass bei dem Geschrei sicher bald mein Vater, den ich in der benachbarten Scheune den Traktor starten höre, auf unser Versteck aufmerksam wird.

Kaum habe ich den Satz zu Ende gesprochen, geht die Tür zum Schuppen auf. Entsetzt starren die raufenden Mädels dort hin. Ich zerre hastig meine Hose hoch, reiße eine staubige Plane von dem alten Kartoffelroder und werfe sie über die drei Grazien. Keine Sekunde zu spät, da taucht auch schone eine Gestalt aus der Halbdämmerung des Schuppen auf und eine mir durchaus bekannte Stimme schreit: „Was ist denn hier los, ist das eine Paarungsstätte für halbreife Gören? Ich werde Euch lehren, was Anstand ist.

“Jetzt steht die gebeugte Gestalt direkt vor mir und ich sehe, dass es der für seinen Jähzorn berüchtigte Opa von Renate und Melanie ist. „Paarungsstätte?“ schaue ich ihn mit möglichst unschuldigem Blick an. „Ich repariere gerade den alten Kartoffelroder. Das Ding quietscht vor Rost und ich habe mir die Hand eingeklemmt. Sonst ist hier außer ein paar Mäusen nichts. “ Jetzt sammle ich allen Mut und fahre ihn an: „Und überhaupt, was haben Sie eigentlich in unserem Schuppen verloren? Soll ich meinem Vater sagen, dass Sie hier rumschnüffeln!“Der alte Troll zieht missmutig und grummelnd ab.

Als er die Tür geschlossen hat, hebe ich vorsichtig die Plane hoch. Ich hatte mich schon gewundert, warum es so still darunter war, aber jetzt sehe ich die Ursache. Renate – die ja noch immer nackt ist – fummelt mit zwei Fingern an dem Ort herum, in welche vor wenigen Minuten noch mein fast jungfräulicher Schwanz steckte und Christina und Melanie schauen fasziniert zu. „Hau ab,“ schreit mich Christina an, „Du hast hier nichts mehr verloren.

“Im gleichen Moment höre ich auch schon meinen Vater nach mir rufen. Er klingt ziemlich zornig, denn während dieses ganzen Abenteuers habe ich nicht bemerkt, dass draußen schon längst wieder die Sonne scheint und mein alter Herr offenbar im Begriff ist, mir neue Arbeit zuzuteilen. Hastig, aber auch traurig wegen des verpassten Schauspiels unter der Plane, verlasse ich den Schuppen. Wie befürchtet, wartet Arbeit auf mich. Am Abend ziehe ich mich in mein Zimmer zurück, lege mich angesichts der drückenden Schwüle nur mit der Unterhose bekleidet auf das Sofa, setze die Kopfhörer auf, schließe die Augen und höre mir die neuste Platte von „Steppenwolf“ an.

Die Musik ist laut und ich schlafe schon fast, als ich in der Dämmerung glaube, einen Schatten an der Tür zu sehen. Aber ich bin viel zu müde, um darauf zu achten und schlummere bald tief und fest. Da Schulferien sind, kann ich eigentlich länger liegen bleiben. Aber wenn das Wetter gut ist, wird darauf keine Rücksicht genommen. Doch über Nacht hat es abgekühlt und das Thermometer vor dem Fenster zeigt magere 8 Grad an.

Da auch der morgendliche Weckruf meiner Mutter ausbleibt, schlafe ich weiter. Ich stehe schließlich gegen 10. 30 Uhr und sehe voller Staunen, dass auf meiner Unterhose ein feuchter Fleck ist. Ich kann mich an keinen Traum erinnern, der diese Reaktion ausgelöst haben könnte. Hastig gehe ich ins Bad, ziehe frische Sachen an und setze mich an den Frühstückstisch. Es regnet draußen und als meine Mutter in die Küche kommt, meint sie nur, dass ich heute ja angesichts des Wetters Zeit hätte, mal Mathe zu lernen.

Die Fünf im Zeugnis hatte meine Eltern verärgert und da auch Christina mit der gleichen Note abgeschlossen hat, waren wir dazu verdammt zu Lernen. Aber – so ungerecht ist das Leben auf einem Bauernhof- nur wenn keine andere Arbeit anstand. In dem Moment klopft es auch schon an der Tür und Frau Schindler, die Mutter von Christina, und ihre Tochter kommen in die Küche. Im großen, alten Bauernhaus, war die Küche, die man direkt von einem Hintereingang vom Hof aus betreten konnte, das Kommunikationszentrum.

Direkt an meine Mutter gewandt und mich gar nicht beachten, sagte Sie: „Die junge Dame will sich davor drücken, Mathe zu lernen und wir müssen heute noch weg. Ich gebe Sie mal in Eure Obhut. Dein Sohn muss ja auch was tun, und zusammen lernt sich es besser. “„Der kann ja auch nicht mehr als ich“, mault Christina, aber ihre Mutter schiebt sie in die Küche und verschwindet. Christina hat Bücher und eine dicke Mappe dabei, trollt sich schmollend an mir vorbei auf direktem Weg in mein Zimmer.

Meine Mutter deutet mit strengem Blick an, ihr zu folgen. „Aber nicht stören“, rufe ich noch und schließe die Zimmertür. Christina hat heute einen weiten, grauen Pullover und einen Wickelrock im Hippie-Look an. ‚Nicht gerade besonders aufreizend‘, denke ich und setze mich an meinen kleinen Schreibtisch um meine Bücher aufzuschlagen. „Zu wenig Platz da, komm an den Tisch hier“, brummelt sie und setzt sich auf das Sofa. Ich setze mich neben sie und frage, wo wir anfangen sollen.

„Na dann fangen wir mal damit an, “ grinst sie, schlägt die Mappe auf, in der ich ihre Matheaufzeichnungen vermutete und legt wortlos ein DIN A 4 Blatt vor mich hin. Mir fällt die Kinnlade runter. Es ist eine Bleistiftzeichnung. Mit feinen Strichen ist darauf das Sofa, auf dem wir gerade sitzen, skizziert. Darauf liegt eine Person, nur spärlich bekleidet, aber mit eindeutig erigiertem, ziemlich großem Penis. Ich schaue genauer hin, sehe, dass die Gestalt Kopfhörer auf hat und eine ziemliche Ähnlichkeit mit mir aufweist.

Neben dem Sofa ist eine stehende junge Frau zu sehen. Sie hat einen Wickelrock an und trägt einen weiten Pullover. Der Rock ist vorne aufgefaltet, so dass man die schlanken Schenkel und ein dunkles Dreieck sieht. Auch der Pullover sitzt nicht so, wie es sich eigentlich gehört, sondern ist auf der rechten Seite über die Brust der Frau geschoben worden. Die Brust ist deutlich mit der harten Brustwarze zu erkennen, ebenso wie eine Hand, die scheinbar sanft darüber streichelt.

Ich schaue Christina erstaunt ins Gesicht und erkenne, dass auf der Zeichnung sogar bis ins Detail des kleinen Muttermals auf ihrer rechten Backe getroffen ist. Ich bin sprachlos und erschaudere. Sie aber lächelt. „Willst Du mehr sehen?“ Wortlos holt sie eine weitere Zeichnung aus der Mappe. Wieder das gleiche Bild, aber dieses Mal hat die Frau eine Hand auf dem Schwanz des Liegenden und ihre andere Hand zwischen ihren Beinen. Das dritte Bild segelt auf den Tisch.

Jetzt ist die Frau fast nackt und auch der Mann hat die Hose ein Stück nach unten gezogen (bekommen?). Die Lippen der Frau schweben über seiner harten Stange. Sie lächelt dabei, während er offenbar tief schläft und die Augen geschlossen hat. „Kommt noch etwas“, frage ich leicht irritiert. Sie lächelt spitzbübisch. „Der Rest ist Deiner Phantasie überlassen. “ Ich erinnere mich an die feuchte Stelle, die am Morgen auf meiner Unterhose glänzte. „Wer soll das sein, wann soll das gewesen sein und überhaupt scheinst Du ja eine ausschweifende Einbildungskraft zu haben.

“ Christina lächelt noch immer und schweigt. „Jetzt sag schon was. Du kannst ja gestern kaum in meinem Zimmer gewesen sein. Außerdem hätte ich das ja wohl gemerkt, “ fahre ich fort. Aber sie schweigt, räumt die Zeichnungen weg und öffnet das Mathebuch. „Los, wir sollen hier lernen“, haucht sie mit zarter Stimme. Aber mir steht momentan der Sinn gar nicht nach Mathematik. Ich erinnere mich an den vermeintlichen Schatten, den ich im Halbschlaf gestern Abend wahrgenommen zu haben glaubte und auch daran, dass bei uns eigentlich die Tür zum Hintereingang immer offen steht und es nicht das erste Mal wäre, dass meine Freunde nach einem kurzen „Hallo“ bei meinen Eltern einfach nach oben spazierten, um mich auch spät abends noch zu besuchen.

Aber Christina unterbricht meine Überlegungen, lehnt sich auf dem Sofa zurück, kreuzt die Beine und beginnt irgendeine Formel aufzusagen. “Erkläre mir das mal“ fordert sie mich auf. Ich schaue zu ihr hin. Der Wickelrock ist fast so weit zur Seite gerutscht, wie auf dem Bild. Ich kann nicht wegschauen und mich ganz und gar nicht auf Mathematik konzentrieren. Sie fragt nochmals und beugt sich weit zu mir herüber. Jetzt hängt der Ausschnitt des weiten Pullovers fast am Bauchnabel und gibt einen Blick auf ihren herrlichen Busen frei.

Natürlich trägt sie wieder einmal keinen BH. Mir wird ganz schwindelig. „Erst mal musst Du erklären, wie Du zu den Bildern kommst. Das kannst Du ja nicht selbst gezeichnet haben. “ Christina schaut mich mit unschuldigem Lächeln an. „Melanie war schon immer ein Zeichentalent. Und als wir Dich gestern besuchen wollten und Du so schön und fest schliefst, hat sie diesen Moment auf Papier festgehalten. “ „Aber Du hast doch wohl nicht alles das gemacht, was da auf den Zeichnungen zu sehen ist?“ Sie lacht laut auf.

„Auch wenn Du noch so oft fragst, es bleibt ein Geheimnis, was da geschehen ist. Vielleicht war gar nichts, vielleicht aber auch viel mehr, als Du denkst. Und jetzt lass uns diese blöden Aufgaben lösen, sonst bekomme ich wieder Ärger mit meinen Eltern. “Ich merke, dass ich so nicht weiter komme und widme mich widerwillig dem Lehrbuch. Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren, aber nach einer anstrengend Stunde haben wir das Pensum fast geschafft.

Während der gemeinsamen Blicke in das Mathematikbuch, bin ich ganz nahe an Christina herangerückt. Als wir noch über den Aufgaben brüten, berühre ich immer mal wieder wie zufällig mit meiner Hand ihren Schenkel. Sie zuckt bei jedem Kontakt leicht zusammen, sagt aber nichts. Ich werde mutiger und lasse meine Hand ziemlich weit oben auf dem Oberschenkel liegen. Wieder erfolgt keine Reaktion, so dass ich es wage, sie ganz sanft zu streicheln. Jetzt bemerke ich, dass sie etwas lauter atmet, aber dabei unvermindert fort fährt nach einer Lösung für die Matheaufgabe zu suchen.

„Ich bin müde“, seufzt sie plötzlich und neigt sich zur Seite, um sich an mich anzulehnen. Ich rutsche in die Ecke des Sofas, lege mich halb ausgestreckt hin und sie bettet ihren Kopf an meiner Schulter. Jetzt sind die schönen, braunen Beine weit weg von meinen Händen. Aber irgendwo muss ich die Hände ja ablegen. Vorsichtig platziere ich den rechten Arm auf ihrem Bauch. Der Pullover ist ein wenig hoch gerutscht, so dass 3 Finger auf der nackten Haut liegen.

Ich spüre ihre Wärme. Mit der Linken bin ich mutiger und schiebe sie von oben in den weiten Pullover. Christina schnurrt wie ein Kätzchen, als ich ganz sacht mit dieser Hand an ihrem Oberkörper entlang wandere. Als ich mit zwei Fingern der linken Hand einen kleinen Hügel erklimmen kann und dort auf die Gipfelspitze stoße, fühle ich mit der rechten Hand, wie sich ihr Bauch heftiger hebt und senkt. Nun beginne ich mit den Fingern der rechten Hand eine Wanderung nach unten.

„Was machst Du da?“ fragt sie leise. „Eine kleine Bergwanderung, da hat man einen so schönen Ausblick vom Gipfel in das tiefe Tal, “ raune ich zurück. „Nein, da unten, mit der anderen Hand. “ „Die sucht nach der Quelle des Flusses am Ende des Tals“, hauche ich ihr ins Ohr. „Dir ist aber bekannt, dass es das verbotene Tal ist. Wer da hinein will, muss einen hohen Preis zahlen. “ „Nun denn, nennt mir den Preis meine Holde“, flüstere ich ihr ironisch zu.

Sie tastet mit ihrer Hand suchend an meinem Körper entlang. Aber da sie halb auf mir liegt, findet sie offenbar nicht das, was sie sucht. Sie rutscht ein wenig zur Seite und dreht sich ein zu mir. Ihr offener Mund mit den weichen Lippen ist nun nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Sachte nähere ich mich ihren Lippen. Christina gleitet dichter an mich heran und das erste Mal berühren sich unsere Lippen ganz zaghaft.

Unsere Münder öffnen sich weiter und wir erforschen mit kleinen Zungenbewegungen das bislang unbekannte Terrain. Zehn Minuten küssen wir uns, ohne dass unsere Hände die begonnene Erkundungstour fortsetzen. Dann beginne ich erneut mit der Wanderschaft der Finger. Auf dem Hügel hat sich die Knospe verhärtet und ich umkreise sie, während die Finger der rechten Hand eine warme und feuchte Stelle im Tal zwischen ihren Schenkeln entdecken. Aber noch ist die Tiefe der Quelle von einem dünnen Stoff bedeckt.

Doch trotz dieser Hülle scheint meine Suche eine Wirkung zu zeigen. Denn Christina atmet schwer und ihre Bauchdecke pumpt heftig. Auch ihre Finger waren nicht untätig. „Da ist aber ein mächtiger Berg“, haucht sie zwischen zwei Küssen, „ob ich den besteigen kann. “ „Versuche es doch mal, der ist ganz leicht zu erklettern. “ Sie hockt sich plötzlich auf, öffnet mit raschem Griff meine Jeans und greift hinein. „Fühlt sich an, wie eine dicke Schlange, aber viel wärmer.

“ Ihre Hände ziehen meine Hose ein Stück nach unten, so dass die Schlange aus der Höhle kommen kann. Erst umfasst sie sie sanft mit beiden Händen, dann beugt sie sich nach vorne und berührt die Spitze mit ihren Lippen. Sehnsuchtsvoll streckt sich mein Schwanz ihrem Mund entgegen. „Die Schlange mag mich wohl“ lacht sie leise vor sich hin. „Nicht nur die, alles andere, was an der Schlange dran hängt, mag Dich auch. “ Christina lächelt.

Wir legen uns seitlich auf das Sofa, so dass wir uns in die Augen schauen können. Dann beginnen unsere Hände den Körper des anderen zu erkunden. Christinas Wickelrock habe ich mit einiger Mühe aufbekommen, so dass der Weg zu ihrer Quelle frei ist. Nur der Slip stört noch. Sie hebt das Becken leicht an, so dass ich ihn abstreifen kann. Die Quelle ist nur ganz leicht behaart und ich kann ihre kleinen, geschlossenen Schamlippen gut ertasten.

Ich streiche sanft mit den Fingern darüber. Christina zuckt und voller Erstaunen fühle ich, wie sich das Tor leicht öffnet. Ein paar Berührungen später ist die Pforte weit offen und ich spüre Feuchtigkeit an meinem Finger. Jetzt dringe ich ganz vorsichtig ein und ertaste die mir bislang so fremde Region des weiblichen Körpers. Ich fühle eine kleine Erhebung, die schnell wächst und bei jeder Berührung einen unterdrückten, spitzen Schrei bei Christina auslöst. Als ich mit der Zunge über ihre Brustwarzen streiche und gleichzeitig meine Finger tiefer in Christinas warme Grotte führe, stößt sie Presslaute aus und beginnt zu zucken.

„Oh, ist das schön. Viel besser, als wenn ich es selbst mache“, hechelt sie, „mach weiter, ja, da genau da, wo jetzt Dein Finger ist. Das ist unbeschreiblich. “Ihre Hände sind während dieser ersten Übungen in Sachen Sex nicht untätig geblieben. Sie fahren an meinem Schaft im gleichen Rhythmus auf und ab, wie ihr Körper unter meinen Berührungen zuckt. Jetzt wird es auch mir warm und mein Schwanz zittert voller Erwartung. Ich will mich aufrichten um auf ihr liegend in sie eindringen zu können.

Aber sie drückt mich zurück auf das Sofa. „Jetzt noch nicht, dazu bin ich noch nicht bereit. Vielleicht beim nächsten Mal. “ Ich lege mich bedauernd wieder hin und wir setzen das Spiel der Finger fort. Christina nimmt nun immer wieder ihre weichen, roten Lippen zu Hilfe um die Schlange, die sie in meiner Hose fand, noch intensiver zu reizen. Das zeigt Wirkung. Denn ich weiß ja vom heimlichen onanieren, wann der Zeitpunkt gekommen ist.

Ich versuche die Explosion zu verzögern und intensiviere die Bewegung meiner Finger in Christinas Vagina. Auch das zeigt schnell Erfolge. Mit einer heftigen Bewegung verkrampfen sich ihre Muskeln, dann durchläuft sie ein stürmischer Schauder, sie stöhnt noch einmal kurz auf und sinkt dann entspannt zusammen. „Mein erster echter Orgasmus“, seufzt sie, „und jetzt bist Du dran“. Sie rafft sich auf und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Ich spüre, wie sie saugt und gleichzeitig mit einer Hand nachhilft, den Reiz zu steigern.

Ich atme heftig und spritze die volle Ladung in ihren Mund. „Entschuldigung, ist hier noch frei“ Er schreckte aus seinem Traum auf. Eine Frau, Ende Dreißig schätzt er, stand im eleganten Business-Outfit in seinem ICE-Abteil. Sie schaute ihn etwas eingeschüchtert an. „Sie hatten wohl einen schlechten Traum. Sie haben gestöhnt im Schlaf. Ich wollte sie ja nicht stören, aber ich habe den Platz gegenüber reserviert“. Er blickte verwirrt zu ihr. „Sorry, ja, ich bin wohl eingeschlafen.

Natürlich ist hier noch Ihr Platz frei. Bitte, kann ich Ihnen beim Koffer helfen. “ Er wuchtete das schwere Teil auf die Ablage. „Wo sind wir eigentlich“, fragte er seine Gegenüber. „Ich bin gerade in Kassel zugestiegen. Ich hoffe, Sie mussten hier nicht raus. “ „Nein, ich fahre bis München“, erwiderte er höflich. Die Frau holte einen Tolino E-Book-Reader aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Für ihn ein Zeichen, dass sie nicht gestört werden möchte.

Daher lehnte auch er sich zurück und setzte den Kopfhörer auf und träumt weiter. Christina ist wütend. „Du hättest mich ja rechtzeitig warnen können. “ Aber mir war es so schnell gekommen, dass ich keine Zeit dazu hatte. In den nächsten Wochen kühlte unsere Beziehung merklich ab und nach verschiedenen vergeblichen Versuchen mit ihr zu schlafen, verkündete sie schließlich an meinem Geburtstag, dass wir doch einfach Freunde bleiben sollten. Enttäuscht ziehe ich mich mit Georg, dem Bruder von Christina, in unser Versteck im alten Schuppen zurück.

Dort hatten wir erst kürzlich das Refugium durch Sitze und Sitzbänke aus einem alten VW-Bus, einem alten Tisch sowie Kerzen und Decken wohnlicher gestaltet. Wir hören Musik und rauchen. „Was ist eigentlich mit Deiner Schwester los. Reihenweise laufen der die Verehrer nach, aber sie stößt alle ab und nach kurzer Zeit hat sie auch mich in die Wüste geschickt. Stattdessen hängt sie den ganzen Tag mit Angelika zusammen. Ist die lesbisch?“ Georg schüttelt den Kopf.

„Glaube ich nicht, Christina ist einfach etwas prüde. Das sieht man ihr zwar nicht an, so wie sie sich kleidet und gibt, aber ich glaube sie hat Angst vor Sex. “ „Aber warum dann diese Angelika? Die Kleidung könnten von ihrer Oma sein und die Frisur ist von vorgestern. “ Georg erklärt mir, dass deren Eltern irgendeiner strengen christlichen Gemeinschaft angehören und Christinas wohl darin eine Bestätigung sieht, dass Sex schmutzig ist. Ich grübele kurz darüber, hake es dann aber als wohl unveränderbar ab.

In den Weihnachtsferien wird Christina wieder dazu verdonnert mit mir für die Schule zu lernen. Sie bringt nun immer häufiger Angelika mit. Offenbar als Schutz gegen meine immer wieder gestarteten vorsichtigen Annäherungsversuche. Doch eines Tages steht Angelika allein im Zimmer. Sie ist durchgefroren von der langen Fahrt mit dem Fahrrad und wir warten auf Christina. Dann kommt meine Mutter um uns mitzuteilen, dass Christina krank sei. Ich hoffe darauf, dass Angelika verschwinden würde, um wieder ungestört Musik hören zu können.

Doch sie bleibt einfach neben mir sitzen, schlägt das Schulbuch auf und beginnt mir etwas vorzurechnen. Desinteressiert höre ich zu und drehe die Musik lauter. Sie beugt sich zum Radio und dreht leiser, ich drehe wieder lauter und sie greift wieder über mich hinweg, um es leiser zu drehen. Da packe ich sie am Handgelenk und schiebe sie weg. Aber Angelika wehrt sich. Wir rangeln eine Weile, bis es mir gelingt, sie auf das Sofa zu drücken.

„Ergib Dich, Du hast sowieso keine Chance“, fauche ich sie an. Aber sie windet sich wie ein Aal, so dass ich mich auf sie lege und fest in die Kissen drücke. Angelika spreizte die Beine und umklammert mich nun mit ihren Schenkeln. Ich liege in der klassischen Missionarsstellung auf ihr und sie drückt mich fest an sich. Obwohl ich sie ganz und gar nicht begehrenswert finde, spüre ich, wie sich bei mir was regt.

Auch sie musste das gefühlt haben, denn nun presst sie rhythmisch mit den Schenkeln, was nur dazu führt, dass mein Schwanz richtig hart wird. Da er genau an der richtigen Stelle liegt, wird sie offenbar ebenfalls erregt, bekommt rote Flecken im Gesicht und atmet gepresst. Da ich mich aus der Umklammerung befreien will, lasse ich ihre Arme los und drücke mich vom Sofa ab. Blitzschnell nutzt Angelika dies, um ihren kratzigen Stickpullover hochzuziehen und ihre Brüste freizulegen.

Die waren durchaus ansehnlich, so dass ich meinen Blick nicht abwenden kann. Sie greift nun mit sich sicherer Hand zwischen unsere Körper zu meiner Jeans. Ich spüre, wie ihre kalte Hand den Knopf öffnet und in meine Hose gleitet. Auch wenn ich seit dem Ende der Beziehung mit Christina auf Selbsthilfe angewesen war, will ich auf keinen Fall, dass dieses hässliche Entlein meine Notlage ausnutzt. Andererseits sehe ich ihren wohlgeformten Busen direkt vor mir, so dass ich mich nicht weiter wehre, als ihre Hand schließlich das Ziel erreicht.

„Mein Gott, ist der dick“, stöhnt sie, als sie meinen Schwanz umfasst. Ich schaudere bei der Berührung ihrer Hände und richte mich auf. Ihre Hand gleitet aus meiner Hose. Angelika sieht mich erst enttäuscht an, doch dann zieht sie ihren langen Rock weit nach oben über ihr Gesicht, schiebt sich die Unterhose runter und flüstert verschämt: „Wenn Du mich schon so hässlich findest, schau Dir das hier an. “ Ich blicke auf säuberlich rasierte, jungfräuliche Schamlippen.

Das hatte ich noch nie gesehen, denn Mädchen in ihrem Alter waren zu dieser Zeit ja eher stolz darauf, wenn hier Haare wuchsen. Ich streiche vorsichtig mit zwei Fingern über die glatte Erhebung. Sie zuckt zusammen. Als ich sie erneut betaste, öffnete sich die Spalte wie bei einer Muschel. Es glänzt feucht und meine Finger gleiten in die Öffnung. Angelika stöhnt auf und ihr Unterleib drängt sich mir entgegen. Dann höre ich Schritte von der alten, knarrenden Holztreppe im Flur.

Rasch ziehe ich meine Finger aus ihr, schiebe ihren langen Rock zurecht und flüstere, „da kommt jemand“. Sie setzt sich züchtig neben mich und starrt mit hochrotem Kopf in das Mathebuch. Ich musste mich wohl getäuscht haben, denn die Tür bleibt zu und niemand kommt herein. Plötzlich erhebt sich Angelika schweigend, packt ihre Sachen und verlässt ohne Gruß das Zimmer. Sie meidet mich künftig, wo es geht. Am Abend treffe ich mich mit Georg in unserm Schuppen.

Ich will ihm gerade von dem Erlebnis mit Angelika erzählen, als von draußen Getuschel zu vernehmen ist. Wir erkennen durch unser Guckloch in der Tür Renate mit einem Typen. Ich schaue Georg an, er nickt. Dann schleichen wir uns nach hinten weg und verstecken uns hinter allerlei Gerümpel. Von hier hat man einen guten Überblick. Die Tür öffnet sich und Renate führt den Typ zu unserer Sitzecke. Vor ein paar Wochen lag ich noch hier mit Christina um die Sitzbänke des VW-Busses zu „testen“.

Leider kam ich nicht allzu weit, da ihr die von mir hergerichtete Liegestätte angeblich nicht sauber genug war. Renate scheint dies nicht sonderlich zu stören. Kaum hat sie sich auf einem der Autositze niedergelassen, geht sie dem Typen auch schon an die Hose. „Hey, nicht so schnell“, raunt der und will sich wegdrehen. Aber Renate lässt nicht locker. Sie kniet sich vor ihn und zerrt an der Jeans. Doch der Typ scheint von ihrem gezielten Vorgehen überrumpelt zu werden.

Sie hatte mir ja kurz nach dem Erlebnis vom Juli gebeichtet, dass sie ständig Sex braucht. Natürlich durften das die streng christlichen Eltern nie erfahren, weshalb sie unser Versteck, aber auch alle möglichen anderen Orte, weit vom elterlichen Einflussbereich, aussuchte, um irgendwelche Typen rum zu kriegen. Das ist mit ihrer Oberweite ziemlich einfach. Aber diese Memme, die sie jetzt ausgesucht hat, will nicht. Ich grinse Georg an und flüstere: „So wie ich die Renate einschätze, wird der gleich was erleben.

“ Georg grinst vielsagend zurück. Renate steht auf und tritt hinter den Typen. Sie hebt eine starke Schnur auf, die offenbar auf dem Boden lag, schlingt sie blitzschnell um den Kerl sowie die Rücklehne des Autositzes und zieht sie fest an. Der Typ guckt total belämmert nach hinten und will sich wehren. Aber da hat Renate den Sitz schon auf die Rückenlehne gekippt, so dass der Bursche mit den Füßen nach oben in der Luft strampelt.

Trotz seiner Gegenwehr schnürt sie auch noch beide Beine an das Untergestell des VW-Sitzes. Er kann sich nun nicht mehr wehren, als sie ihm die Hose öffnet und das Ziel ihrer Begierde herausnestelt. Dann lutscht und saugt sie ein wenig daran. Der Typ hört auf zu strampeln, glotzt sie aber – immer noch auf dem Rücken liegend – entgeistert an. Nun entkleidet sich Renate in aller Seelenruhe, stellt sich breitbeinig über den Kerl und bearbeitet weiter seinen Schwanz.

„Mensch, so einen Blick wie der möchte ich auch mal auf deren Möse haben“, flüstert Georg. Ich nicke. Als Renate mit dem Ergebnis ihrer Bemühungen zufrieden ist, kippt sie den Sitz wieder in die richtige Position. Der Schwanz des Kerls steht steil nach oben. Er schnappt nach Luft, wie ein Fisch auf dem Trockenen, bringt aber keinen Ton heraus. Renate fackelt nicht lange, sie lässt sich – ihm den Rücken zugekehrt – breitbeinig auf seinen Stab nieder und beginnt sofort mit Auf- und Abwärtsbewegungen.

Es dauert nicht lange und sie beginnt zu stöhnen. Dann folgt ein kurzer Schauder, sie zittert und plumpst befriedigt auf den Schoß des Typen. Nach wenigen Sekunden steht sie auf, fährt ein oder zwei Mal mit der Hand über seinen noch immer steifen Schwanz, wendet sich dann aber desinteressiert ab, bindet ihn los und ruft: „Hau ab, aber ganz schnell. “ Der Typ sitzt wie erstarrt da und stiert sie an. „Los, verschwinde. “ Jetzt wacht er auf, rafft sich die Hose hoch und rennt wie von Dracula verfolgt aus dem Schuppen.

Georg und ich können uns nicht mehr halten. Wir lachen unterdrückt, was Renate natürlich sofort bemerkt. „Ihr alten Spanner, hat es Euch wenigstens Spaß gemacht“, brüllt sie in die Ecke, aus dem das Lachen dringt. Wir rappeln uns hoch und gehen auf sie zu. Sie steht da, nackt, mit hochrotem Kopf bebendem Busen und wütendem Gesicht. „Glaubt ihr etwa, ich hätte nicht bemerkt, dass ihr da seid. Es roch ja noch nach frischem Zigarettenrauch, als wir in den Schuppen kamen.

Aber haltet ja die Klappe, sonst könnt ihr etwas erleben. “ Dann bekommt sie plötzlich eine ganz sanfte Stimme. „Du Georg, kannst Du mal was zu trinken holen. In der Kiste ist nichts mehr drin. Bekommst auch was dafür. “Georg trollt sich davon. Jetzt packt Renate mich am T-Shirt. „Und Du, machst jetzt auch was ich sage. “ Ich versuche sie zu beruhigen. „Klar, alles, was Du willst. “ „Ok, dann Hose runter“, befiehlt sie.

Ich lache. „Spinnst Du. “ „Nein, keinesfalls, ich bin noch megageil. “ Ich überlege, ob es sich vielleicht nicht doch lohnt das Wagnis einzugehen. Georg hat sicher verstanden und wird trödeln. Aber Renate beendet meine Überlegungen abrupt. Sie zerrt meinen Schwanz, der angesichts des Schauspiels noch immer eine gewisse Größe hat, aus der Hose, kniet vor mir nieder und bringt ihn mit einen paar gekonnten Zungenspielen schnell wieder auf Vordermann. „Rede nicht lange rum.

Mach’s einfach“, fordert sie mich unmissverständlich auf. Nach den Monaten mit Christina, in denen ich ja nie in ihr Allerheiligstes habe vordringen dürfen, ist die Einladung zu verlockend. Ich ziehe rasch meine Hose aus und will Renate auf die Sitzbank legen. „Merk Dir, bei mir nie von Angesicht zu Angesicht. Vielleicht mal, wenn ich einen Mann finde, den ich liebe. Aber beim Schnellfick will ich kein Gesicht sehen. “ Ich schaue sie etwas verwirrt an.

„Und wie soll das dann gehen?“ Sie tritt an den alten Kartoffelroder heran, beugt sich nach vorne, so dass sie sich dort abstützen kann und streckt mir ihr blankes Hinterteil entgegen. „Such Dir einen Eingang aus. Beide stehen offen. “Ich bin noch gänzlich unerfahren. Außer Petting lief ja mit Christina nichts. Aber die gespreizten Beine, der blanke Hintern und die offenen Eingänge, weisen meinem Schwanz den Weg. Erst treffe ich den falschen Zugang, da komme ich nicht rein.

„Steck ihn ins andere Loch, da gleitet der danach besser in den Arsch. “ Tatsächlich flutscht mein Glied zwischen die von dem Typen schon gut geschmierten Schamlippen. Ich stoße zunächst noch vorsichtig zu, aber Renate stöhnt „schneller, fester“ und beginnt ihrerseits zu pumpen. Es dauert wieder nicht lange und sie zittert, zuckt kurz, stöhnt auf und schiebt mich zurück. „Gut so und jetzt den anderen Eingang“. Es ist etwas mühsam, in diese Höhle vorzudringen.

Aber als ich drin bin, startet Renate die Muskeln. Mein Schwanz wird geknetet und massiert ohne dass ich mich bewegen muss. Auch Renate scheint dies weitaus besser zu gefallen, als bisher. Sie hechelt und ächzt und ich beginne nun auch, tiefer in sie einzudringen und fester zuzustoßen. Dann geht es ganz schnell bei ihr. Sie schreit unterdrückt auf und lässt sich einfach auf den Boden fallen. Ich erschrecke zu Tode, beuge mich über sie und frage, was passiert ist.

„Alles ok, von hinten geht das manchmal ganz rasch bei mir. Aber bei Dir hat es nicht mehr gereicht. Komm, ich blase Dir einen. “ Gesagt getan, nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und ich spüre, dass da doch eine Menge mehr Erfahrung dahintersteckt, als bei der unschuldigen Christina. Es dauert nicht lange und Renate schluckt meine volle Ladung. Sie leckt noch einmal über meinen Schwanz und…Er schreckte hoch. Jemand rüttelte an seiner Schulter.

„Verzeihung, geht es Ihnen nicht gut?“ Die Business-Lady aus seinem Abteil hatte sich über ihn gebeugt. „Sie haben eben geröchelt, als bekämen Sie keine Luft mehr. Soll ich nach einem Arzt rufen?“ Er schaute konsterniert an. „Angelika? Ich war doch eben noch mit Renate…“ Dann bemerkte er, dass er wohl wieder von seinem ersten heißen Sommer geträumt haben muss. „Verzeihung, aber ich hatte ein paar stressige Tage und nachts schlecht geschlafen. Mir geht es gut, war wohl ein Albtraum.

““Komisch, mein Name ist zufällig Angelika. Bringen Sie den etwa mit einem Albtraum in Verbindung?“In diesem Moment wußte er noch nicht, dass bald sein zweiter heißer Sommer beginnen sollte.

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Kommentare

Lukas 22. Dezember 2020 um 23:52

Eine sehr gute Geschichte. Bitte mehr, oder eine Fortsetzung.

Antworten

Hermi 7. Januar 2021 um 12:45

Auja, bitte mehr.

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