Dreckiger Sünder [1]

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„Es war in meinem 10 Schuljahr im Reli Unterricht. Unsere Lehrerin war eine junge, heiße frau von 25 Jahren, die immer Sachen trug, die alles über ihre Körperrundungen, die sehr geil waren, aussagten. Man sah immer die Hälfte ihrer Titten und wenn man Glück hatte konnte man einen Ansatz ihrer Warzenvorhöfe sehen. Genau das war es, was mich immer so geil machte. Jede Stunde bekam ich einen Steifen und wenn sie sich bückte, dann sah man die volle Pracht ihrer Titten. Einmal im Gedränge des Treppenhauses sah ich meine Chance und fasste ihr durch ihr Kleid an ihre Fotze. Sie drehte sich erschreckt um und ich tat als wäre nichts. Anscheinend konnte sie nicht ausmachen, wer es war, aber sie sah mich trotzdem einen Moment an.

Eine Stunde, als sie mal wieder ihre Titten präsentierte, bekam ich eine Monster Latte, die auch nach 20 Minuten nicht weggehen wollte. Als die Stunde endete und sie noch immer da war, konnte ich sie nicht mehr verbergen, also wartete Ich, bis alle raus waren und stand als letzter auf, denn jetzt musste ich nur noch an Frau Wiemann vorbei. Als ich also aufstand um zu gehen, hörte ich ihre Stimme hinter mir. „Nicolas, kommst du mal bitte?“ Ich war so verwirrt und drückte meine latte so gut es ging zurück. Doch als ich bei ihr war, packte sie mir hart in der schritt und sagte im Befehlston: „Rausholen“ „Wie….?“ stammelte ich doch sie unterbrach mich, indem sie mir volle Kanne eine Ohrfeige gab.

Eine Woge aus Schmerz durchfuhr mich, doch als sie unten ankam, stellte sich mein Schwanz noch weiter auf. „Du hast gehört, was ich gesagt habe. Raus. Hol. En. “ Völlig perplex holte ich meinen Prügel aus der Hose, der schon sabberte. „Und jetzt. Wixxen.“ Noch immer verwirrt nahm ich ihn in die Hand und machte heftige Bewegungen. Sie setzte sich auf ihr pult und schob ihr Kleid hoch. Dann streifte sie ihren slip ab, sodass sie nur noch ihre Strümpfe trug. „Guck sie dir an, meine Fotze und wixxe.“

Der Anblick machte mich so an, dass ich merkte wie es In mir hochkochte. Es spritzte aus mir heraus, und klatschte alles auf den Boden. Sie zog wieder ihren slip an und packte mich an den Haaren. „Leck es auf. Los.“ Sie drückte meinen Kopf runter und ich leckte mit meiner Zunge über den sperma bedeckten Boden. Es war eine Mischung aus dem Geschmack von Kreide, Erde und natürlich das bittere meines Spermas. Als alles weg war zog sie mich wieder hoch und sah mich an. „So du dreckiges Schwein, jetzt setzt dich hin wir müssen reden. “ Als ich ihr gegenüber saß, sie am Pult ich in der ersten Reihe, sah sie mich eine zeit lang an. „Also“ sagte sie dann „Du weißt dass Masturbation eine Sünde ist?“ Ich sah sie verwirrt an „Aber sie sagten ich solle das tun.“ Sie packte mich am Kinn und zog mich zu sich bis unsere Gesichter ganz nah voreinander waren. „Aber es war nicht das erste mal, oder?“ hauchte sie mir ins Gesicht. Ihr Atem war warm und roch nach etwas, was ich nicht ganz einordnen konnte. Es stank ein wenig, war aber geil. „Du hast meine Möse angefasst.

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SAG mir nicht, du hast dich darauf nicht befriedigt.“ Also wusste sie es doch. „Und dann hast du mich auch noch erregend gefunden“ hauchte sie weiter. Du wirst bestraft werden für deine Sünden. Ich werde mir etwas überlegen.“ Dann zog sie mich noch fester heran und unsere Lippen berührten sich. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund, und ich wollte sie grade kosten, da zog sie sie wieder raus. „Heute abend. Um acht. Bei mir“ hauchte sie und war verschwunden.

Als ich zuhause war, wurde mir erst richtig klar was da passiert war. Meine Lehrerin hatte mich gezwungen, vor ihr zu wixxen, dann musste ich sie küssen. Ich erinnerte mich auch daran, wie sie mich geschlagen hatte, und wie extrem mich das aufgegeilt hatte. Ich war gespannt was heute abend passieren würde.

Als ich bei ihr ankam, war es kurz nach acht. Meinen Eltern hatte ich erzählt ich übernachten bei einem freund, da ich nicht wusste wie lange ich brauchen würde. Als ich klingelte und die Tür geöffnet wurde, empfing sie mich mit einer weiteren Ohrfeige. Es brannte, doch war gleichzeitig auch mega geil. „Zu spät“ sagte sie. „Es tut mir leid.“ entschuldigte ich mich kleinlaut. Sie schlug mich erneut. „Es tut mir leid, HERRIN“ sagte sie, und ich wollte protestieren: „woher soll ich das wis…“ doch sie schlug mich erneut. „Keine Widerworte. Jetzt komm rein. Ich habe alles vorbereitet.“

Sie führte mich in ein Wohnzimmer und ich war erschrocken als ich sah, was dort alles lag. Es gab Handschellen und peitschen und was Weiß ich noch. „Keine sorge. Das kommt nicht alles bei dir dran.“ sagte sie mit einem bösen grinsen im Gesicht. „Knie dich da auf den Boden“ sagte sie und zeigte auf eine stelle nicht weit von den peitschen. „Ja, Herrin“ antwortete ich und tat was sie verlangte. Als ich dort kniete, kam sie zu mir und zog mein Hemd aus. „Habs mir anders überlegt. Steh auf und zieh dich aus.“ Ich Folgte ihren Anweisungen und bald stand ich nackt da. „Jetzt darfst du dich wieder hinknien“ meinte sie und ich bedankte mich mit einem Danke, herrin.

Ich hatte mittlerweile gemerkt, wie es hier lief. „So, jetzt bist du da. Du weißt, was du getan hast?“ fragte sie, während sie um mich rum lief, und mit ihren fingern um mich rum strich, meine nippel streichelte und sogar relativ zärtlich dabei war. Bevor ich antworten konnte fuhr sie fort. „Du wirst ab jetzt für eine unbeschränkte zeit mein Sklave sein. Alles was ich sage tust du. Alles was ich befehle machst du. Hast du das verstanden?“ „Ja, Herrin.“ „Gut. Testen wir das doch mal“ Sie ging hinter mich, und als ich über die Schulter sah, holte sie grad ein schwarzes band. Sie nahm meine Hände und Band sie zusammen.

„So, dann fangen wir mal an. Aber vorher muss ich noch pissen.“ Sie sah mich an und befahl: „Mund auf“ Ich gehorchte aufs Wort und sie stellte ein bein auf den Tisch und zog sich ihre Hose runter. Ich konnte ihre möse sehen, und mein Schwanz stellte sich auf. Sie spreizte ihre Schamlippen und dann kam es. Erst tropfte es nur, doch nach kurzer Zeit wurde ein steter Strahl daraus, der mich zuerst auf der Brust traf, dann mein Gesicht und schließlich plätscherte es in meinen Mund. „Wehe du schluckst bevor ich es dir sage.“ Also kniete ich jetzt da und der warme, weiße Natursekt rann aus meinem Mund.

Es dauerte noch eine Weile, dann hörte der Strahl auf und sie kam auf mich zu. Zwischen ihren Beinen tropfte noch immer die pisse, und als sie bei mir war, beugte sie sich mit ihrem Gesicht über meinen offenen, mit pisse gefüllten Mund und ließ einen faden spucke in die pisse träufeln. „So“ sagte sie und stellte sich gerade hin, „jetzt darfst du schlucken. “ und ich tat wie mir geheißen. Der Geschmack war überraschenderweise sehr geil, und ich glaube ich hätte noch mehr davon trinken können. Aber Frau Wiemann machte schon weiter. „Lass uns jetzt richtig anfangen. Ich stelle dir jetzt fragen und wirst ehrlich antworten, klar?“ „Ja,Herrin“ sagte ich unterwürfig. „Gut“ meinte sie und fuhr fort: „Du hast meine Fotze angefasst, oder? “ „Ja, das habe ich Herrin“ „Was ist denn dafür die richtige Strafe.“ fragte sie, doch ich hatte keine Zeit zu antworten. „Ich habs! Komm steh auf, wir gehen in mein Schlafzimmer.“ Ich tat wie mir geheißen und wir gingen eine Treppe nach oben. In ihrem Schlafzimmer stand ein großes Bett auf das ich mich legen sollte. Sie band jetzt meine Hände frei, aber nur um sie dann wieder am Bett festzumachen. Dann ging sie zum fußende des bettes und tat dasselbe mit meinen Füßen.

So lag ich jetzt da, mein Schwanz ragte pulsierend in die Höhe und sabberte. Frau Wiemann ging zum Schrank und holte etwas raus, das aussah wie eine riesige Fotze und als sie auf ein Knopf drückte, vibrierte es. „Mhhh das ist schön. So ich werde dich jetzt mit diesem ding verwöhnen, und zwar immer solange bis du fast kommst. Und dann, nach einer minute, mach ich weiter, bis du wieder fast kommst. Und das ganz lange, klar?“ Ich konnte nichts als nicken. Sie stülpte die künstliche Fotze über meinen Schwanz und Schaltete sie ein. Es war angenehm und fühlte sich gut an. Frau Wiemann zog jetzt ihr top aus, unter dem Sie einen weißen BH trug, durch den man ihre nippel gut sehen konnte. Sie spielte ein wenig an ihnen, wohl um mich weiter auszureizen, was auch klappte. Dann zog sie auch ihn aus, und präsentierte ihre leicht hängenden, mit großen warzenvorhöfen versehenen titten.

Sie presste sie gegen einander und kam dann zu mir setzte sich auf meinen Bauch und gab mir einen langen kuss. Dann hielt sie ihre Titte direkt an meinen Mund und ich nahm ihre nippel und einen teil davon in den Mund und saugte so fest ich konnte. Sie stöhnte auf und presste sie noch weiter in den Mund. Sie vergaß die Bestrafung und es dauerte nicht mehr lange, da merkte ich wie ich zu keuchen anfing. Frau Wiemann erwacht aus ihrer Ekstase, stieg von meinem Bauch und entfernte die künstliche Fotze. Doch es war zu spät: mein Schwanz fing an zu zucken und eine ganze Ladung spritzte frau Wiemann ins Gesicht und mir auf dem Bauch. Sie sah mich wütend an und sagte: „Na toll, da muss ich mir wohl was neues ausdenken“ Sie band mich los, drehte sich zu ihrem Schrank um und überlegte. Da kam mir eine Idee. Ich ging zu ihr, und presste ihr meine Hand auf den Mund. „Drehen wir den Spieß doch mal um, du miese bitch.“

Sie zuckte zusammen, wehrte sich noch einem Moment als ich meine Hand zwischen ihre Beine schob, sie presste ihre schenkel zusammen aber ich drückte dagegen bis sie sie öffnete. Ihre Möse war nass und heiß, und ich steckte einen finger in sie. Sie war sehr eng, was mich überraschte, aber geil machte. Ich zog meinen Finger aus ihr raus und warf sie aufs Bett. Ich fesselte, wie sie es zuvor mit mir getan hatte und dann wurde es unbeschreiblich geil. Sie lag da mit gespreizten Beinen an und fragte: „Was wird das jetzt? Ich war noch nicht fertig.“ „Ach nein?“ gab ich zurück „dein Gesicht sagte allerdings was anderes“ Ich ging zu ihr und strich über das sperma. „Ich war fertig. Jetzt bist du dran.“

Ich leckte über einen faden sperma in ihrem Gesicht, dann über den nächsten. Erst langsam dann immer schneller, bis ich ihr Gesicht wie wild mit meiner Zunge bearbeitete und schloss mit einem kuss an „So jetzt bist du sauber, und ich kann dich ficken“ Ich nahm meinen schon wieder steifen Riemen und hielt ihn ihr an die Lippen. Sie fuhr mit der Zunge über die eichel und versuchte ihn ganz in den Mund zu nehmen, doch ich hielt ihn weg. „Ab jetzt bin ich dein Herr, klar?“ Sie nickte und sah mich gierig an. „Mach mit mir was du willst, bitte lass mich deine schlampe sein.“ Ich nickte bestätigend und steckte ihr meinen penis in den Mund. Erst normal, dann bis zum Anschlag. Ich zog ihn wieder raus und sie röchelte und holte tief Luft, wie nach dem Tauchen. Dann steckte ich ihn wieder volle kanne rein und sie röchelte wieder.

Dieses mal zog ich ihn allerdings nicht wieder raus, sondern fickte sie in ihren Hals. An ihrem Mund bildeten sich jetzt langsam Speichelfäden, und ich merkte, wie es in mir hoch kochte. Ich packte sie an den haaren, zog ihren Kopf weiter an mich ran und spritzte ihr alles in den Hals. Sie schluckte alles und fiel dann japsend auf das Bett. „Na, schon genug?“ fragte ich. Sie antwortete nur mit einem nicken, immer noch schwer atmend. „Ich aber nicht“ sagte ich und ging zu dem Schrank, wo sie die künstliche Fotze aufbewahrt hatte. Ich holte drei der dicksten Dildos Raus und ging zurück zu meiner Sklavin.

„Etwas gleitgel bitte“ sagte sie in einem etwas ängstlichem ton. „Meinst du? Ach ne.“ Ich band ihre Beine los, damit ich ihren Arsch anheben konnte. Ich stellte einen Dildo unter ihren Arsch, sodass der künstliche cock ein wenig in ihren Arsch ging. „Los, Füße weg.“ befahl ich, doch sie schüttelte den Kopf. Ich sagte nichts und nahm ihre Füße und hob sie an. Sie hielt sich noch ein paar Sekunden oben, fiel dann aber volle kanne auf den Dildo. „OH MEIN GOTT. SCHEISSE JA. OH MEIN GOTT, MEIN ARSCH. ER IST GANZ IN MIR DRIN, FUCK BITTE NOCH MEHR.“ Sie schrie vor Lust und warf sich hin und her. Als sie sich beruhigt hatte, keuchte sie und sah mich gierig an. Ich nahm meinen Schwanz und hielt ihn an ihre Fotze. Dann kam mir eine bessere Idee. Ich nahm noch den zweiten Dildo und schob ihn langsam in sie rein.

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