Die Schulparty

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Ich liege auf diesem Tisch in einer Ecke, meine enge schwarze Kordschlaghose hängt tief auf meinen Hüften, meine Spaghettiträger sind längst über meine Schultern gerutscht. Um mich herum tobt die Schulfete aber davon bekomme ich nix mehr mit. Die zwei süßen Boys aus der Oberstufe, die mich den ganzen Abend angegraben haben und die mich wohl absichtlich n‘bisschen abgefüllt haben, sind vor und hinter mir. Einer, ich weiß nicht mal mehr wie er heißt, sitzt hinter mir.

Ich liege praktisch in seinen Armen, hänge eigentlich mehr ausgestreckt über dem Tisch, meine Beine sind auseinandergespreizt, dazwischen der zweite Boy, über mich gebeugt. Seine Hände sind auf meinem empfindlichenBauch. Er braucht mein Hemdchen gar nicht hochzuschieben, da es eh bauchfrei ist. Seine breiten Handflächen kreisen um meinen Nabel.

Er ist unheimlich geschickt dabei.
Dann wandern seine Hände immer wieder höher. Noch trage ich meinen schwarzen BH, trotzdem bearbeitet er meine Brüste unter dem dünnen Stoff, sie sind schon sehr sehr hart und empfindlich geworden. An meinem Rücken noch zwei Hände.

Der andere streift meine Wirbelsäule rauf und runter.

Ich bekomme eine Gänsehaut. Wenn der Junge vor mir meine Brüste knetet, fährt der andere von hinten über meinen Bauch und gönnt meinem empfindlichen Bauchnabel keine Erholung. Ich beginne zu stöhnen. Meine Haare, die vorher noch straff hoch gesteckt waren, beginnen sich aufzulösen und fallen mir in wilden Strähnen ins Gesicht.

Sie treiben mich in den Wahnsinn. Ich weiß nicht mehr was um mich herum passiert. Nächste Woche ist mein Ruf in der Schule endgültig ruiniert. Mit 17 schon zwei Boys gleichzeitig und dann in aller Öffentlichkeit.

Skandal!Meine beste Freundin, die sonst nbisschen auf mich acht gib, damit ich nicht wieder mal zu heftig abstürze ist diesmal selber mit einem Jungen beschäftigt, der sie heftig abknutscht.

Es gibt keine Rettung. Längst haben sie mich im Griff, haben mich erobert und beginnen nun ihre junge Beute zu genießen. Die Boys führen ihren Plan weiter aus, sie machen mich fertig, beginnen mich zu küssen.

Kaum ist der eine fertig, bekomme ich schon den nächsten ausgelassenen Zungenkuss. Dabei bearbeiten sie weiter meinen völlig hilflosen Körper. Siewollten junges Mittelstufenfleisch einfach nur durchziehen und nun hatten sie ihr schwaches Opfer gefunden. Aber ich genoss es.

Der Alkohol trübt mir zwar die Sinne aber das war einfach zu geil. Sie sehen gut aus. Groß, gut gebaut, dunkelhaarig und absolut beliebt in der Oberstufe.

Jetzt heben sie mich auf, der eine rechts der andere links. So führen sie mich durch den Raum.

Die anderen Jungen blicken wissend auf uns. Wieder so ein Küken in die Falle gegangen. Sie ernten die anerkennenden Blicke der anderen. Dann werde ich in einen Nebenraum gebracht.

Es stehen leere Getränkekisten rum und in der Mitte ein Holztisch. Jetzt nehmen sie mich wieder zwischen sich, wie ein Sandwich. Hände gleiten wieder unter mein Top. Doch jetzt streifen sie es hoch, höher und höher.

Ich strecke freiwillig die Arme nach oben. Es soll jetzt geschehen. Ich will genommen werden, zwischen den beiden untergehen. Mein Top gleitet zu Boden.

Schon wird am Knopf meiner sexy Schlaghose gefummelt. Sie streifen sie mir ohne Widerstand nieder. Meine Adidas Turnschuhe und die Socken fallen. Dann mein BH.

Sie tun es ganz langsam. Sie wollen ihren Sieg langsam genießen.

Als der BH gefallen ist, werden meine Brüste sofort von hinten massiert. Ich lege den Kopf zurück und stöhne nur noch. Währenddessen streift der andere mir meinen dünnen Tanga ab.

Jetzt bin ich soweit. Völlig nackt vor zwei 19 jährigen, die es genießen mich so unter Kontrolle zu haben. Aber ich will es. Sie sollen es nur noch tun, hart und schmutzig.

Und so bekomme ich es dann auch. Sie sehen in mir bestimmt nur eine kleine 10.

Klässlerin, die ihre Schenkel unter jedem spreizt. Es ist mir egal. Ich werde auf den Tisch gepresst.

Während der eine vor mir seine Hosen runterlässt, werden meine Arme vom anderen von hinten über meinem Kopf festgehalten. Er nimmt einen Strick der da bestimmt nicht zufällig in der Ecke liegt und fesselt mir meine Handgelenke zusammen. Ich bin nun vollkommen widerstandunfähig. Sie haben mich gefangen, erlegt wie ein Beutetier, das sie jetzt ausweiden wollen.

Diese Fesselung erregt mich noch mehr. Ich will ihnen total hilflos erliegen, vollständig ausgeliefert sein, ausgenutzt und fertiggemacht werden. Jetzt dringt der erste in mich ein. Und er fickt mich so heftig…

Harte unerbittliche Stöße.

Ich stöhne, durch das Vorspiel schon vollkommen aufgeheizt. Alles dreht sich. Ich werde in einem Hinterzimmer roh auf einem Holztisch genommen. Hinterher werde ich mir wie eine Schlampe Vorkommen.

Aber jetzt soll es weitergehen. Ich und mein Lover kommen fast gleichzeitig. Mein junger Körper zuckt auf dem Tisch hin und her. Ich bin schon schweißgebadet.

Doch es geht weiter. Der nächste, noch “frische“ Boy fällt über mich her, dringt super tief in mich ein und fickt mich nach Leibeskräften. Ich weiß nicht mehr was passiert. Ich stöhne und stöhne.

Bestimmt hören es welche die Vorbeigehen, aber daran denke ich nicht mehr. Ich sinke in einem Hammerorgasmus schlaff auf dem Tisch zusammen, völlig fertig und schweißüberströmt.

“Wollen wir sie jetzt endgültig Fertigmachen? Zu zweit? Du vorn und ich von hinten?“ fragte der eine seinen Kumpel? Ich bekam kaum noch was mit. Der Alkohol, der Hammersex, die laute Musik der Fete im Hintergrund.

Sie konnten sowieso alles mitmir tun was sie wollten. Würden sie zum letzten Hammerschlag gegen meinen erschöpften Körper ausholen?Doch die Boys kannten keine Gnade, sie waren noch nicht fertig mit mir. Wenn dann sollte die Kleine richtig was zu spüren bekommen, an das sie sich noch lange zurückerinnert. Wann hatten sie schon mal ein so junges knackiges Opfer so hilflos gefesselt und schwach vor sich.

Sie wollten es mir zeigen. Ich werde, nackt wie ich war, vom Tisch runtergezogen. Der eine muss mich stützen, da ich immer noch zu wackelig auf meinen Knien war. Der andere legt sich jetzt mit dem Rücken zuerst auf den Tisch.

Sein immer noch harter Schwanz war bereit mich aufzuspießen. Ich stöhne jetzt etwas verzweifelt, da ich doch ein wenig Panik bekomme. Doch sie ließen mir keine Chance meine Widersprüche auszusprechen, denn jetzt werde ich plötzlich von hinten auf den Boy auf dem Tisch niedergedrückt. Er dringt mit einem harten Stoß von vorn tief in mich ein, das mir die Luft wegbleibt.

Der andere packt mich von hinten an den Haaren, die sich jetzt völlig gelöst hatten und zieht meinen Kopf hart zurück.

Dann schiebt er sich genau hinter mich und setzt genauso unbarmherzig zum Stoss in mein Hinterteil an. Jetzt geschah es mit mir. Zwei Jungs, die mich schon mächtig durchgenommen hatten waren beide gleichzeitig in mir. Und sie nahmen keine Rücksicht auf meine Jugend und meinen zarten Körper.

Ich werde gnadenlos hart durchgefickt. Eine Mischung aus Schmerzen und unvorstellbarer Lust. Sie stoßen abwechselnd im Rhythmus tief in mich. Ich fühlte mich wie in einer Maschine, zwei Kolben, die wie ein Uhrwerkin mich pumpen.

Ich kann kaum noch stöhnen. Keine Kraft ist mehr in mir. Wie eine schlappe Puppe hänge ich zwischen den beiden Boys. Sie geben mir endgültig den Rest.

Jetzt, als sie kurz vor ihrem mächtigsten Höhepunkt stehen, stießen sie beide gemeinsam zu, jeder gleichzeitig von vorn und hinten in mich.

Ich denke sie zerr eisen mich, stoJ3en durch meine Bauchdecke wieder raus. Und dann spüre ich sie in mir kommen. Ein ungeheures Beben erschüttert meinen Körper. Ich öffne den Mund, ein stummer Schrei als ich unter mächtigen Zuckungen komme, genau wie die beiden tief in mir.

Dann ist alles vorbei.

Sie ziehen ihre Schwänze aus mir raus und lassen mich schwach, mit dem Bauch zuerst über den Tisch sinken. Da liege ich nun, vollkommen ausgefickt, Beine immer noch gespreizt, die Arme schlapp und gefesselt über die Tischkanten baumelnd. Ich bin der Bewusstlosigkeit nahe, sie haben mich fertig gemacht! Beide ziehen sich wieder an und lassen mich so nackt und völlig ausgepumpt über dem Tisch liegend zurück, nicht ohne vorher meine Fesseln zu lösen und noch einige ironische Bemerkungen zu machen. Mir war alles egal.

Es war der bisher der geilste Fesselfick meines Lebens, auch wenn sie mich nur als Fickfleisch ausgenutzt hatten.

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Kommentare

Younow 5. Juni 2015 um 19:57

Hallo wie scheiße war die Geschichte denn? So ein junges Mädchen so aus zu nutzen!!!!

Antworten

Der Schlaumeier 22. Dezember 2015 um 10:10

Jo, und der Santa kommt an Ostern. Der ganze Schreibstil, die Wortwahl weist sehr stark auf einen Wi…. hin der nur zu gerne mit nem Kumpel einem sehr jungen Girl auf diese Weise zusetzen würde. Widerwärtig!

Antworten

Der 11. Klässler 18. März 2016 um 23:39

Nice gut gemachte Beschreibung der Realität an manchen Schulen. Hat wirklich Klasse 🙂

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Xoxo 22. Januar 2020 um 20:32

Finde die Geschichte jedes Mal aufs neue heiß.. 😍

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