Die Mutter seiner Freundin

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Frau Remmer lauschte dem Regen, während sie in ihrem Wohnzimmer einen erotischen Roman las. Die Wohnung war still und leer, ganz anders als sonst an einem Samstagabend und sie freute sich, endlich Ruhe zu haben und nur das tun zu können, was ihr Spaß machte.

Das Klingeln an der Tür schreckte sie auf. Sie erwartete niemanden. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, daß es kurz vor acht war. Mit einem kleinen Seufzer legte sie das Buch auf den Tisch. Ihr Blick durch den Spion identifizierte den Besucher und schnell zog sie den Riegel zur Seite und öffnete weit die Tür. Vor ihr stand ein vollkommen durchnäßter junger Mann. „Guten Abend, Frau Remmer,“ sagte der Junge, während er auf den Teppichboden im Treppenhaus tropfte. „Aber um Himmelswillen, Michael, was machst du denn draußen in solch einem Wetter? Du wirst dich furchtbar erkälten!“ sagte sie, während sie ihn in die Wohnung ließ. „Ich habe Jessicas Aufsatz nachgesehen und verbessert und wollte ihn vorbeibringen. Ich habe es ihr versprochen,“ sagte er und holte unter seinem Anorak ein in Plastik verpacktes Heft hervor. „Aha, also heutzutage heißt das „nachsehen und verbessern….“ sagte Susi Remmer mit ziemlicher Skepsis in der Stimme, „bist du dir sicher, daß du ihn nicht ganz für sie geschrieben hast?“ Der schuldige Ausdruck auf seinem Gesicht, bewies ihr, daß ihre Vermutung richtig gewesen war. „Also gut, darüber werden wir noch reden,“ sagte sie, während sie das Heft auf den Flurtisch legte. „Aber jetzt würde ich dir vorschlagen, erstmal dein nasses Zeug auszuziehen. Ich möchte nicht, daß du wegen Jessica eine Lungenentzündung bekommst. Geh ins Badezimmer und werfe dort all deine Sachen in den Trockner. An der Tür hängen ein paar Sachen von Jessicas Bruder, die du anziehen kannst.“ Michael wurde ein wenig rot, zuckte aber mit den Schultern und ging ins Badezimmer. Während sie auf ihn wartete, machte Susi eine Kanne Tee. Sie wurde wütend, während sie an ihre Stieftochter dachte. Jessica ging jetzt schon seit drei Monaten mit Michael. Aber von Anfang an verstand Susi diese Beziehung nicht, denn Michael war genau das Gegenteil der Jungen, mit denen Jessica bisher ausgegangen war. Er war intelligent, hatte gute Manieren und war ein vorbildlicher Schüler. Zweitens sah er zwar sehr gut, aber doch etwas weich aus und Jessica zog eigentlich Jungen vor, die primitiver, sprich „männlicher“, aussahen. Bisher hatte Susi gehofft, daß sich Jessica’s Geschmack endlich verbessert hätte, aber jetzt merkte sie, daß ihre Stieftochter diesen Jungen nur ausnutzte. „Was anderes konnte ich nicht finden.“ sagte Michael als er zu ihr in die Küche kam. Krampfhaft hielt er den Bund der kurzen Hosen fest, die viel zu groß für ihn waren. Susi versuchte, nicht zu lachen. Ihr Stiefsohn Klaus war bestimmt doppelt so dick wie Michael, daher die weite Hose. Aber wenigstens paßte ihm das eingelaufene T-Shirt, das er gefunden hatte. Wenn er allerdings den Hosenbund loslassen würde, stünde er schnell ohne Hosen da. Sie dachte krampfhaft an etwas anderes, um nicht loszulachen. „Komm setz dich und trinke eine Tasse Tee. Das wird dich aufwärmen.“ sagte sie und stellte einen Becher Tee vor ihn auf den Tisch, während er sich hinsetzte. „Danke.“ sagte er leise. Schweigend tranken sie ihren Tee. Was für ein niedlicher Junge, dachte Susi, braune Haare, blaue Augen und ein kräftiger Körper. Und er war erst 16, in ein oder zwei Jahren würde er wahrscheinlich alle Herzen im Ort brechen. Das Einzige was ihm fehlte, war ein wenig mehr Selbstvertrauen, denn bis jetzt hatte Jessica ihn ja um den Finger wickeln können, was Susi einfach schade fand. Bewußt, daß Frau Remmer ihn beobachtete, fühlte Michael sich ziemlich unbehaglich. Mit ihren 45 Jahren war Susi Remmer immer noch eine sehr attraktive Frau. Obwohl sie eher etwas pummelig war, hatte sie doch die Kurven an den richtigen Stellen. Allerdings waren ihre Brüste das Bemerkenswerteste an ihr. Brüste, die Michael nicht übersehen konnte, obwohl er sich krampfhaft bemühte, auf etwas anderes zu blicken, als auf diese strammen Dinger unter ihrem dünnen Hauskleid. „Seit wann machst du eigentlich schon Jessica’s Hausaufgaben?“ fragte Susi, während sie ihren Becher auf den Tisch stellte. „So ungefähr seit drei Monaten,“ antwortete Michael. „Das dachte ich mir,“ meinte Susi. „Ist es dir eigentlich egal, daß sie nur mit dir zusammen ist, weil du ihr die Hausaufgaben machst?“ „Das stimmt nicht,“ meinte Michael aufgebracht, „wir gehen wirklich zusammen sie hat mir bewiesen, daß sie mich wirklich mag!“ „Das soll ich dir glauben?“ fragte Frau Remmer, „..und wie hat sie es dir gezeigt?“ Michael fehlten die Worte. Ihm wurde klar, daß er zuviel erzählt hatte. „Mach schon, Michael, erzähl’s mir. Ich werde nicht böse. Ich weiß schon lange, was Jungen und Mädchen so zusammen treiben.“ „Also…also.. wir…küssen uns und manchmal darf ich sie anfassen,“ sagte Michael und wurde vor Scham ganz rot. Irgendwie war es ihm unmöglich, aus dem Kreuzverhör herauszukommen. „…und manchmal faßt sie mich auch an…“ „Heißt das, sie streichelt dich?“ „J..ja…manchmal.“ stotterte Michael und konnte es nicht glauben, daß Frau Remmer ihn so etwas fragte. „Hat sie deinen Stab schon mal in den Mund genommen?“ „Nein….“ schrie Michael. „So was würde sie niemals tun!“ Susi lächelte amüsiert, der Junge war richtig verliebt in Jessica. Scheinbar war sie das erste Mädchen, das ihn intimer angefaßt hatte und diese Berührungen ließen ihn nicht sehen, daß sie ihn nur benutzte. „Du würdest dich wundern, wenn ich dir erzähle, was Jessica alles macht…“ meinte Susi. Es war zwar nicht fair, seine rosaroten Illusionen platzen zu lassen, aber es war nur zu seinem Besten. „Weißt du eigentlich, daß sie keine Jungfrau mehr ist und schon über ein Jahr die Pille nimmt?“ „Nein, das stimmt nicht. Sie hat mir gesagt, daß sie sich für den Richtigen aufbewahrt. Darum haben wir es auch nie gemacht,“ verteidigte er Jessica. „Aha, das hat sie dir also erzählt,“ meinte Susi. „Und was hat sie dir gesagt, wo sie heute hin ist?“ „Jessica hat gesagt, daß sie heute bei ihrer Kousine schläft…“ sagte Michael schon etwas zögernder. „Sie wollten besprechen, was sie auf der Abschlußfeier anziehen..“ Susi schüttelte den Kopf dazu und legte sich schon zurecht, was sie ihrer Stieftocher alles sagen wollte, wenn die zurückkam. „Es stimmt schon, daß sie im Ort ist, wo ihre Kusine wohnt, aber sie schläft heute nacht bei ihr, weil sie mit Jens Steenburg tanzen geht.“ „Nein…“, sagte Michael, „das würde sie nie tun…“ Aber auch wenn er es abstritt, wußte er doch ganz tief innen, daß ihre Stiefmutter die Wahrheit sagte. Zum erstenmal stieg ein Gefühl der Eifersucht und gleichzeitigen Trauer in ihm hoch. Er fing an zu weinen. „Es tut mir so leid, Michael,“ sagte Susi und nahm ihn in die Arme, als ob er noch ein Kind wäre. „Weine ruhig, du brauchst dich deswegen nicht zu schämen.“ Susi hielt den Jungen ganz fest, während er weinte und wiegte ihn in ihren Armen. Sie streichelte seine Haare und er tat ihr furchtbar leid. Der erste Liebeskummer war schlimm. Nach ein paar Minuten, in denen sein Kopf an ihre Brust geschmiegt war, wurde Susi klar, daß der Junge erregt war. Als Michael merkte, daß sie die Beule in der Hose gesehen hatte, trennte er sich von ihr und begann, sich hastig und stotternd zu entschuldigen. „Es ist mir furchtbar peinlich…ich weiß nicht, wieso mir das passiert ist…“ „Mach dir keine Sorgen, Michael, das ist nur ganz natürlich,“ sagte Susi beruhigend. „Außerdem ist das eigentlich ein Kompliment für mich.“ Sie sah wieder auf die Erhebung unter dem Stoff der Hose und fragte sich, wie groß wohl dieses jugendliche Geschlecht war, wenn sie es sogar durch diese viel zu großen Hosen bemerkte. „Ich glaube, ich gehe jetzt besser…“ sagte Michael. „Unsinn,“ sagte Susi, „draußen regnet es noch immer und dein Zeug ist ja auch noch im Trockner.“ Michael sah sich in der Küche um und tat alles, um bloß nicht immer auf Frau Remmer’s große Brüste zu starren. „Du, Michael, ich bin neugierig… sag mal, was hat Jessica dir eigentlich versprochen dafür, dass du diesmal ihre Hausaufgaben gemacht hast?“ Michael bewegte sich unruhig auf seinem Stuhl. Die Frage diente nicht gerade dazu, seine Erregung zu mindern. Aber irgendwie geilte es ihn auch auf, auf Susi’s Fragen einzugehen. „Sie hat mir versprochen, dass sie mich richtig massieren wird…“ sagte er und wurde umso röter, je härter das Ding in der Hose wurde. Susi sah hinunter auf die große Wölbung und lächelte. „Tja, das ist wirklich schade, dass du dir die ganze Arbeit gemacht hast, und jetzt nicht belohnt werden wirst von Jessica.“ Für einen Moment glaubte Michael ohnmächtig zu werden, als Frau Remmer einfach die Hand ausstreckte, mit ihrer Hand unter sein Hosenbund griff und seinen harten Stab hervorholte. „Bemerkenswert…“ sagte Susi lächelnd und massierte über die ganze Länge. „Jessica hat ja keine Ahnung, was sie verpaßt.“ Michael konnte nur noch stöhnen, als Frau Remmer sein hartes Fleisch kräftig bearbeitete. Sie befahl ihm, aufzustehen und zog ihm dann die Hosen herunter. Gleich darauf streichelte sie ihn. „Möchtest du, daß ich damit aufhöre?“ fragte sie scheinheilig, weil sie genau wußte, daß er niemals ja sagen würde. „Nein, bitte nicht, es ist wunderschön und geil.“ Michael dachte jetzt an nichts mehr und überließ sich ganz diesen neuen Gefühlen, die Susi’s Finger hervorriefen. Er merkte schnell, wie geübt sie war, denn schon nach ein paar Momenten, hatte er Lust, zu kommen. „Ich komme gleich…“ stöhnte er und schloß die Augen. Gleich darauf fühlte er eine weiche Hitze dort unten, etwas was ihm völlig unbekannt war, so daß er die Augen erschreckt öffnen mußte.Er konnte es beinahe nicht glauben, als er sah, daß Frau Remmer sein Geschlecht in ihren Mund gesteckt hatte und jetzt kräftig an ihm saugte. Michael fühlte die Sensation bis hin in die Zehenspitzen. Er stand so kurz vor dem Höhepunkt, daß es praktisch schon wehtat. Bei jeder Bewegung ihrer Zunge, glaubte Michael, explodieren zu müssen. Noch nie hatte er etwas ähnlich Erregendes gefühlt. Dann war es so weit. Er ergoß sich in ihren Mund. Sie genoß sowohl den Geschmack, als auch das stolze Gefühl, daß sie die erste Frau gewesen war, die ihn auf diese Weise zum Höhepunkt gebracht hatte. Als sein Stab weicher wurde, ließ Susi ihn aus dem Mund gleiten. Sie leckte ihre Lippen und genoß auch noch die letzten Tropfen. „Na, hat es dir gefallen?“ „Ich glaube, gefallen ist nicht der richtige Ausdruck…“ Michael japste noch nach Luft. „Ich war wie in einer anderen Welt.“ „Jetzt weißt du also, was Jessica dir vorenthalten hat,“ sagte Susi grinsend und war sich beinahe sicher, daß es nicht lange dauern würde, bis er Jessica vergessen hatte. Beide hörten, wie sich der Trockner abschaltete und Michael sagte mit ziemlichem Bedauern in der Stimme, „..das bedeutet wohl, daß ich nun nachhause gehen muß.“ „Aber es regnet doch noch immer,“ meinte Susi. „Ich kann dich nicht nach draußen schicken, du würdest doch sofort wieder klitschnaß werden. Laß mich deine Mutter anrufen und ihr sagen, daß du noch eine Weile hierbleibst.“ Während Susi mit seiner Mutter telefonierte, betrachtete Michael sie von oben bis unten. Jetzt war es ihm nicht mehr peinlich, ganz offen ihre Brüste und ihren Hintern anzustarren. Mit Erstaunen fühlte er, wie sich sein Geschlecht schon wieder regte. „Also deine Mutter hat nichts dagegen, daß du noch ein wenig hierbleibst. Dein Bruder holt dich in einer Stunde ab, wenn er von der Arbeit nachhause fährt.“ „Das ist Klasse.“ „So, das wäre geklärt… und was könnten wir jetzt während einer ganzen Stunde machen?“ fragte Susi und streckte sich, wobei sie ihre Brüste provozierend nach vorn streckte. Michael hoffte, daß sie aus dem Kleid rutschen würden. „Möchtest du meine Brüste sehen?“ fragte Susi, als ob sie seine Gedanken erraten hätte. „Oh jaaa…..bitte.“ „Na gut, da du so höflich bist, habe ich nichts dagegen.“ Susi griff auf ihren Rücken und öffnete den Reißverschluß des Kleides. Mit einer graziösen koketten Bewegung ließ sie dann das Kleid nach unten rutschen, stieg hinaus und stand nun vor Michael nur in Büstenhalter und Höschen. Wieder griff sie auf den Rücken, diesmal um den Verschluß ihres Büstenhalters zu öffnen. Auch den zog sie aus und endlich sah Michael ihre reifen Brüste. Beinahe doppelt so groß wie die von Jessica, mit Brustwarzen die steil nach vorn standen. Nicht mal in den Zeitschriften, die er heimlich las und unter seinem Bett versteckte, hatte Michael so große Brüste gesehen.“Möchtest du sie nur ansehen oder auch anfassen?“ fragte Susi ihn, während sie ihre Brüste selbst umfaßte und hochhob. Das war Aufforderung genug für Michael. Er machte einen Schritt zu Susi und nahm in jede Hand eine Brust. Er wunderte sich über die Weichheit des Fleisches und als Kontrast dazu die steinharten Brustwarzen. Er hob eine zu seinen Lippen und begann an ihr wolllüstig zu lutschen. Auch das hatte Jessica ihm immer verwehrt. Zuerst waren seine Zärtlichkeiten viel zu unbeholfen und beinahe schmerzhaft für Susi, aber mit leiser verständnisvoller Stimme erklärte sie ihm, wie er es besser machen konnte und vor allem, wie er seine Zunge benützen sollte. Dann half sie ihm, auch den Hof um die Brustwarze zwischen die Lippen zu ziehen und mit seinen Zähnen leicht an der Brustwarze zu knabbern. Michael ging zur zweiten Brust über und Susi stellte erfreut fest, daß er schnell gelernt hatte. Susi wölbte ihren Rücken und schloß vor Genuß die Augen, während er an der Brustwarze lutschte und leckte, beinahe, als ob er sich noch an den Schnuller erinnerte. Susi war bewußt, daß es nicht richtig war, was sie tat, aber im Moment war ihr das völlig egal. Sie wußte, daß sein junges Glied ihre bereits feuchte Liebeshöhle kennenlernen würde, bevor Michael heute nachhause ging. „Komm,“ sagte Susi, während sie ihn an der Hand nahm. „Laß uns ins Schlafzimmer gehen.“ Dort angekommen, zog sie ihm seine paar Sachen aus und trat einen Schritt zurück, um ihn genau zu betrachten. „Ich muß noch einmal sagen, daß Jessica nicht weiß, was ihr entgeht..“ rief sie spontan aus und strich mit erregten Fingern über seine haarlose Brust. „Wie samtig… wie sexy….“ murmelte sie und spielte mit seinen Brustwarzen. Michael war überrascht, daß ihn auch diese Berührung erregte. Er hatte nicht gewußt, daß die Brustwarzen auch bei Männern sensibel sind. „Das fühlt sich gut an…mmmmm“ „Und das ist nur der Anfang..“ sagte Susi, als sie sich nach vorn beugte und die Brustwarze mit der Zungenspitze leckte. Dann nahm sie sich die andere Brustwarze vor und machte genau das, was sie ihm vorhin beigebracht hatte. Ein paar Momente spielte sie mit seinen Brustwarzen und vergaß dabei auch nicht seinen Penis, den sie liebevoll streichelte. „Ich fühle, daß du schon wieder könntest,“ lächelte sie. „Gut, das gefällt mir.“ Sie richtete sich zu voller Größe auf und legte ihre Hände auf seinen Hinterkopf, den sie streichelte. Dann drückte sie seinen Kopf zu sich hin und küßte ihn zum ersten Mal. Ganz sanft zuerst und dann härter. Ein zweiter Kuß folgte, dann ein dritter. Schließlich öffnete sie ihren Mund und drang mit der Zunge zwischen seine Lippen. Michael reagierte sofort auf diese warme, nasse Berührung. Es war das erstemal in seinem Leben, daß er einen Zungenkuß erlebte, aber ganz instinktiv spielte seine Zunge mit ihrer. Das Spiel zwischen ihnen wurde von Moment zu Moment erregender. „Bist du bereit für neue Erfahrungen?“ fragte Susi nach einem letzten Kuß während sie ihre Brüste selbst umfaßte und hochhob fragte Susi nach einem letzten Kuß…
„Aber ja doch, Frau Remmer.“ „Dann mach bitte genau das, was ich dir sage,“ meinte sie, während sie sich auf dem Bett ausstreckte und ihre Beine weit öffnete. „Was ich dich jetzt lehre, ist das Wichtigste, was ein junger Mann lernen muß, um eine Frau glücklich machen zu können.“ Michael wußte, was sie meinte und kniete sich etwas zögernd vor sie. Außer in den Zeitschriften hatte er noch nie eine nackte Frau gesehen, und noch weniger hatte sein Mund je die intimste Stelle einer Frau berührt. Susi griff nach unten und öffnete ihren Venushügel mit den Fingern, so daß Michael es leicht hatte, seine Zunge richtig ins Spiel zu bringen. Vorsichtig streckte er seine Zunge aus und berührte ihr feuchtes Inneres. Überrascht stellte er fest, daß er den Geschmack mochte. Mutiger geworden, leckte er sich einen Weg bis hin zu ihrem Eingang, wo er seine Zunge dann so tief hineinsteckte, wie es nur irgend möglich war. Susi begann, zu stöhnen… dieser Junge war wirklich ein Naturtalent. Du meine Güte, wie würde er wohl in zwei oder drei Jahren sein… Susi fühlte, wie ihre Erregung zunahm. Auch wenn er sie manchmal nur ganz zart und kaum wahrnehmbar berührte, reichten diese Liebkosungen doch, um sie fast schon zum Höhepunkt zu bringen. Es gab keinen Zweifel, der Junge war der geborene Liebhaber. Jeder Stoß seiner Zunge ließ auch seinen Stab größer werden. Sein einziger Wunsch war jetzt, sie zum Höhepunkt zu bringen. Immer leidenschaftlicher und schneller wurden die Bewegungen seiner Zunge. Nie hätte er sich vorstellen können, daß ihn eine ältere Frau so etwas machen ließ und scheinbar vor Lust ausrastete. „Oh ja, Michael, das ist gut…“ stöhnte Susi und umklammerte seinen Kopf, um ihn noch tiefer auf sich zu drücken. Er hätte am liebsten immer so weitergemacht und war für einen Moment enttäuscht, als Susi seinen Kopf wegschob und unter seine Schultern griff, um ihn hochzuholen. „Ich will dich jetzt richtig in mir spüren..“ sagte sie, bevor er einen Ton herausbrachte. Sie griff nach seinem inzwischen steinharten Glied und dirigierte es in ihre nasse Grotte. Jetzt brauchte er keine Anleitung mehr. Das hier hatte er schon oft genug in seinen Träumen erlebt. Aber nicht einmal in seinem geilsten Traum hatte er sich vorgestellt, daß seine erste Geliebte die Mutter seiner Freundin sein würde. Mit jugendlicher Kraft rammelte er seine Hüften gegen ihre. Noch vor ein paar Minuten hatte Michael gedacht, daß nichts schöner sein könnte, als das, was sie bei ihm mit ihrem Mund gemacht hatte. Aber das hier war noch viel, viel schöner. Susi packte seine Pobacken und half ihm, noch energischer und stärker zu stoßen. Zusammen bewegten sie sich wie eine gut geölte Maschine, so als ob sie das hier schon hundertmal gemacht hätten. Bei jedem Stoß fühlten beide, wie die Erregung kurz vor der Explosion stand. Susi fühlte, wie Michael’s Körper starr wurde, ein sicheres Zeichen, daß er jetzt kommen würde. Sie preßte ihn noch kräftiger zu sich, während sie ihre Hüften hob, ein letzter Stoß und mit einem lauten Stöhnen begann Michael, zu kommen. Sie umarmte ihn so fest, daß er beinahe nicht atmen konnte, als Susi jetzt der eigene Höhepunkt überrollte. Mehrere Sekunden lang stieß Michael mit lautem Stöhnen weiter in sie hinein, bis Susi sicher war, daß er auch den letzten Tropfen verschossen hatte. Ausgepumpt und erschöpft lag er schwer auf ihr, bis sie ihn sanft von sich schob und er sich neben sie legte. Sie beugte sich über ihn und begann, ihn sauberzulecken. Sofort als sie damit fertig war, zog Michael sie hoch zu sich und küßte sie. Als seine Zunge in ihren Mund glitt, wurde er von dem Geschmack seines eigenen Samens begrüßt, noch etwas, das er nicht kannte, aber sofort mochte. Er hörte erst auf, sie zu küssen, als ihr Mund sauber geleckt war. Susi hielt Michael fest an sich gedrückt. Er war als unsicherer Junge gekommen und würde ihr Haus als selbstsicherer junger Mann verlassen. „Am besten, du gehst dich jetzt duschen,“ sagte sie und ließ ihn los. „Bald wird dein Bruder dich abholen.“ Michael beugte sich über sie und küßte sie ein letztes Mal, bevor er in das Badezimmer ging. Während sie so dalag und dem Geräusch der Dusche lauschte, mußte Susi sich beherrschen, um ihm nicht zu folgen. Sie dachte nämlich daran, daß die Dusche eine gute Gelegenheit bot, um ihn mit Seife und Wasser in eine weitere Sex-Variante einzuführen. Aber wenn sie jetzt damit anfing, würden sie noch bei Sonnenaufgang dabei sein, oder besser gesagt, noch morgen, wenn ihre Familie zurückkam. Zehn Minuten später hupte sein Bruder auf der Straße. Nachdem Susi ihm zugerufen hatte, daß Michael sofort kommen würde, zog sie Michael im Flur noch einmal an sich, gab ihm den letzten zärtlichen Kuss und liebkoste neckisch sein jetzt müdes Glied. Als er in das Auto seines Bruders gesprungen und weggefahren war, sah Susi auf dem Flurtisch das Heft liegen, daß Michael hergebracht hatte. Sie zerriß es in kleine Stücke und warf es in den Mülleimer. Jessica würde von jetzt an allein ihre Hausaufgaben machen. Sollte sie Michael um Hilfe bitten, würde er ab jetzt bestimmt mehr von ihr verlangen, als nur einen kleinen Wichsjob. Susi lächelte zufrieden und setzte sich zurück in ihren Sessel. Dort lag noch immer der erotische Roman, den sie gelesen hatte, bevor Michael gekommen war. Sie las einen weiteren Absatz, legte dann aber das Buch fort. Sie zog es vor, sich an den Sex mit Michael zu erinnern, das war viel erotischer als jeder Roman.

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