Die Kunst des Schwanzleckens

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Beim Schwanzlecken ist meine Freundin einfach unmöglich! Sie behandelt meinen Stab wie ein Waschbrett, rücksichtslos und ohne Gefühl. Und statt einem schönen Erguß tut einem der Schwanz hinterher höllisch weh!So oder ähnlich lauten die Klagerufe verzweifelter Ehemänner und Liebhaber, nachzulesen in den Leserbriefspalten diverser Herren – und Sexmagazine. Und wenn man dann an seine eigenen, einschlägigen Erfahrungendenkt, kommt man zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass sich viele Mädchen beim Schwanzlutschen bestenfalls ungeschickt und schlimmstenfalls stümperhaft anstellen – obwohl sie einen Schwanz genauso perfekt und gefühlvoll verwöhnen können wie die hübsche Brünette auf diesen Bildern.

Sie sitzt nackt auf dem Sessel und er steht davor und läßt sie seine Eichel lutschen. Dabei hält er die Stange und sie hält mit der Hand den Schniedel an der Wurzel.

Auf dem nächsten Bild leckt sie mit lang ausgestreckter Zunge seine Eier. Seine Stange steht dabei steil vor ihrem Gesicht. Auf der Peniskuppe ist ein Tröpfchen zu sehen, welches seine Erregung anzeigt. Das dritte Bild zeigt beide in der Stellung 69.

Seine Zunge streicht über die sicherlich nasse Möse und sie hat den Schwanz tief in ihrem Mund und saugt den Orgasmus auf….

Denn gekonntes Schwanzlecken ist im Grunde genommen gar nicht so schwer. Es ist eine Kunst, gewiß, eine Kunst allerdings, die jedes Mädchen spielerisch erlernen und bis zur Perfektion verfeinern kann. Sinn der Sache ist es nämlich nicht – wie viele Damen offenbar meinen – einen Schwanz so schnell wie möglich zum Spritzen zu bringen. Dazu braucht man als Mann keine Frau.

Die Kunst des Penisleckens besteht darin, dem Besitzer des edlen Gliedes so lange wie möglich ein Höchstmaß an sexuellem Genuß zu geben und den Schwanz im richtigen (!) Augenblick zum Explodieren zu bringen. Zunächst sollte man als Frau einmal die empfindlichen Stellen des Penis’ und des Sackes (auch der gehört dazu) kennen und – im Zweifelsfalle mit Zunge und Händen vorsichtig erforschen…

Zwei Mädchen teilen sich einen Schwanz indem eine die Eier schleckt und die andere die Kuppe saugt. Gleichzeitig wird an der Stange gerieben. Das folgende Bild zeigt wie zwei Mädchen sich einen Orgasmus teilen.

Eines hat das Gesicht voll von der edlen Sahne des Mannes und die Eichel im Mund während das andere Mädchen mit der Zunge den Sperma von der Wange schleckt. Das letzte Bild dieser Seite zeigt die schon übliche Stellung. Der Mann steht auf den Knien und Sie hat die Peniskuppe vor dem Gesicht, halb im Mund und der männliche Orgasmus ist auf ihrer Wange zu sehen.

Betrachten wir einmal Caroline, die wie uns ihr Freund versicherte – eine meisterhafte Schwanzleckerin ist und jeden Kniff bis in die Fingerspitzen beherrscht. Kaum hat sie die verräterische Beule in der Hose ihres Stechers entdeckt, da leuchten ihre Augen schon voller Erwartung auf.

Langsam nestelt sie am Hosenstall herum und läßt die halbsteife Stange herausgleiten. Vorsichtig kitzelte sie mit der Zunge die kleine schlitzartige Öffnung in der Eichel, denn sie weiß, dass er da höllisch empfindlich ist. Dann umklammert sie seinen Schwanz und schiebt ihn ihren warmen Mund. Als sie fühlt, wie sein Schwanz in ihrem Mund immer mehr anschwillt, weiß sie, dass ihr Vorspiel erfolgreich war.

Jetzt fährt sie ihr nächstes Geschütz auf und entblößt ihre Brüste, wobei ihr nicht entgeht, dass sein Schwanz dabei zuckt.

Ein paar schnelle Griffe hätten genügt, um seinen Schwanz zum Spritzen zu bringen, doch Caroline ist viel zu raffiniert, um einen derartigen Lapsus zu begehen. Anstelle dessen nimmt sie seinen Schwanz inden Mund, preßt ihre warmen Lippen fest zusammen und schiebt die Vorhaut langsam hin und her. Ihr Stecher stöhnt heftig, denn er spürt, wie ihre Lippen den sehr sensiblen Rand seiner Eichel höllisch reizen und ein unwahrscheinlich schönes Lustgefühl erzeugen und – auch das ist wichtig wie ihre Finger zärtlich seine Eier liebkosen.

Doch damit ist Carolines Reizarsenal noch lange nicht erschöpft:So läßt sie beispielsweise seinen Schwanz ganz tief in den Mund hineingleiten, fast bis zum Ansatz, ist ihr doch bekannt, dass Männer es mögen, wenn ihr Stab ganz im Munde der Geliebten verschwindet.

Als Caroline spürt, dass sein stahlharter Penis in ihrem Mund verräterisch zuckt und ein Erguß bevorsteht, läßt sie ihn sanft herausgleiten, wartet einige Sekunden und fängt die ganze Prozedur sozusagen noch einmal von vorne an, jedoch mit einer etwas anderen Technik. Diesmal leckt sie die Unterseite des Schwanzes sowie seinen Sack, bevor sie ihn wieder fest zwischen die Lippen klemmt und ihm schließlich mit der Hand den Rest gibt. Und mit einem fürstlichen Samenschwall in ihren Mund wird sie belohnt….

Eine Frau liebt es einen Schwanz zu lutschen, zu fühlen, wie ein schlappes Glied in ihrem warmen Mund groß und mächtig wird und wild und unbeherrscht zuckt. Und wenn eine Frau etwas mag, dann zeigt sie es, dann kann sie gar nicht anders als eine Schwanz geräuschvoll schlürfend zu lecken und leidenschaftlich und geil zu stöhnen, wenn sie ihre Lippen über seine Kuppe zieht.

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