Der vertraute Fremde

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8 Monate wohnte sie jetzt in der kleinen 2 Zimmer Wohnung und fast täglich sah sie ihn. Ihr Nachbar, er hatte sich anfänglich als Frank vorgestellt, schien ein netter Mann zu sein.
Obwohl sie das schon sehr oft von Männern gedacht hatte und schlussendlich musste sie doch immer eine Bruchlandung hinnehmen. Jana hatte wohl etwas, was man als Arschlochmagneten bezeichnet. Sie geriet immer an die falschen Typen.
Frank, sie schätzte ihn auf Mitte 40, war absolut nicht der Typ Mann auf den sie eigentlich stand und er entsprach definitiv nicht dem gängigen Schönheitsideal.

Ausserdem war sie gerade 30 geworden und er somit auch viel zu alt für sie! Und trotzdem, er hatte etwas an sich was sie faszinierte, von dem sie sich extrem angezogen fühlte.
Er war stets ordentlich, wenn auch manchmal etwas salopp, gekleidet, hatte immer ein Lächeln im Gesicht und war sich nie zu schade ihr den einen oder anderen kleinen Gefallen zu tun. Schon bei ihrem Einzug hatte er wortlos mit angefasst und Kartons geschleppt, manchmal trug er ihre Einkaufstasche in die dritte Etage und einmal hatte er ihr auch, nachdem sie sich komplett verkeilt hatte, beim Einparken ihres Autos geholfen.
Und nie kam ein dummer Spruch wie sie es von anderen Männern immer gewohnt war, kein „Frauen und Parken“ Geschwätz, kein „Ja Ja die schwachen Frauen“ Spruch oder irgendeine andere blöde oder anzügliche Bemerkung.
Manchmal schien es ihr, als wäre Frank ein absoluter Traummann, wenn man vom äußerlichen mal absah.
Es war nicht so, daß er hässlich war, das definitiv nicht, aber man sah ihm sein Alter eben schon an und Jana hatte bis jetzt immer junge, braungebrannte und athletisch aussehende Adonisverschnitte an ihrer Seite gehabt.
Aber besonders weit war sie damit leider auch nie gekommen.
Es machte den Anschein, daß Frank auch alleine lebte, denn sie hatte bis jetzt noch nie eine Frau an seiner Seite, bzw aus seiner Wohnung kommen sehen.
Das wunderte sie schon ein wenig, denn er war definitiv nett, zuvorkommend und ansonsten auch ein Mann der nicht zwingend allein sein müsste.

Es war ein Freitag als ihr dieses blöde Missgeschick passierte und mit noch nicht ganz getrockneten Tränen und jeder Menge Wut im Bauch auf sich selbst wollte sie gerade die Haustür aufschließen als diese von innen geöffnet wurde. „Hallo Jana“ murmelte Frank, doch als er sah dass sie noch Tränen in den Augen hatte war er wieder ganz Gentleman und erkundigte sich sofort was denn passiert sei und ob er helfen könne. Sie erzählte kurz von dem kleinen Unfall den sie gerade gehabt hatte und Frank fragte sofort nach ob sie wirklich ok sei.

„Ich wollte zwar gerade los mich mit zwei Vereinskollegen treffen“ hörte sie ihn sagen, „aber das ist nicht wirklich wichtig. Wenn sie jetzt nicht alleine sein wollen, leiste ich ihnen gerne Gesellschaft!“
Jana war froh jetzt nicht alleine sein zu müssen und nahm seine Einladung auf eine Tasse Kaffee gerne an. In seiner Wohnung angekommen, die übrigens wirklich schick eingerichtet und so gar nicht nach Junggesellenbude aussah, bot er ihr einen Platz auf der geräumigen Couch an und wollte gerade zur Küche gehen als Jana sagte „Ein Bier wäre mir jetzt sogar noch lieber als ein Kaffee!“
Wie selbstverständlich kam Frank mit zwei Flaschen Radler zurück ins Wohnzimmer, woher wusste er denn jetzt auch noch das sie Radler extrem gerne mochte?! Jana war noch versunken in ihre Gedanken, als Frank ihr zuprostete und seine Flasche an den Mund führte.
„Wäre es ok“ fragte Jana, „wenn wir uns duzen würden? Dieses Sie klingt immer so förmlich und fremd“ fügte sie hinzu und Frank hatte nichts dagegen einzuwenden. Sie tranken beide ihr Bier und so langsam fuhr Jana wieder runter.

Der Stress und die Hektik des Unfalls waren vergessen, Frank strahlte eine totale Ruhe aus und hörte ihr einfach nur zu. Das tat so verdammt gut und sie fühlte sich extrem wohl in seiner Gegenwart.
„Ich könnte mal eine Umarmung vertragen wenn dir das nichts ausmacht, der Tag war echt Scheisse“ sagte Jana und Frank entgegnete das er damit kein Problem habe. So setzte sich Jana zu ihm auf die andere Seite des Sofas, legte ihren Kopf an seine Schulter und während er beschützend den Arm um sie legte, blieb ihre Hand auf seinem Shirt liegen.
Sie spürte dass sich darunter ein kleines Bäuchlein wölbte, aber es störte sie keineswegs. Im Gegenteil, irgendwie fühlte sich sich dadurch noch viel geborgener.

Sie entspannte sich total und hatte urplötzlich das Gefühl mehr von ihm zu wollen, viel mehr! Sie schob ihre Hand langsam etwas weiter nach unten, doch als sie kurz davor war seine Männlichkeit durch die Jeans zu berühren nahm Frank ihre Hand weg und stand abrupt auf.
„Sorry Jana“ sagte er mit hochrotem Kopf, „es ist nicht so dass ich dich nicht attraktiv finde, im Gegenteil! Du bist wunderschön und wirklich sexy, aber ich…“ dann brach er den Satz ab.
‚War er vielleicht schwul‘ dachte sie sich, aber dann hätte er sie sicher nicht sexy genannt. Was war los mit ihm? Jana wollte wissen was sich hinter diesem Menschen verbarg, der immer so nett und freundlich, ja manchmal so wie jetzt gerade total selbslos und trotzdem sehr unnahbar war.
„Was ist los mit dir Frank?“ wollte sie wissen und er entgegnete „Das ist eine lange Geschichte, wenn du möchtest und Zeit hast erzähle ich die dir.“
Natürlich war Jana neugierig und so begann Frank, nachdem er noch zwei Bier aus dem Kühlschrank geholt hatte, seine Geschichte zu erzählen. Er erzählte von seiner Frau, der schlimmen Krankheit, der langen quälenden Zeit im Krankenhaus und davon, daß seine Beate den Kampf am Ende doch verlor. Davon wie er in ein endlos tiefes Loch gefallen war, sich mit Hilfe von Freunden und Kollegen aber wieder auf die Füße stellen konnte und davon, dass es keinen Tag gab, an dem er nicht an seine Frau denken musste.

Wie sehr er sie geliebt hatte, ja auch immernoch liebte, wie sehr sie ihm fehlte und das er nach ihrem Tod vor fast 7 Jahren nie wieder mit einer Frau zusammen war. Tränen rannen dabei über seine Wangen und in diesem Moment war er so verletzlich, so angreifbar das Jana gar nicht anders konnte als ihn in den Arm zu nehmen und ihm die Stirn zu küssen. Sie wollte, nein sie musste jetzt für ihn da sein. Sich ihr zu offenbaren hatte ihn sichtlich mitgenommen und er war jetzt gerade nur ein Häufchen Elend.
Jana nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände und sah ihm in die Augen, die wie sie feststellen musste wirklich schön waren mit ihrem Grau-Grünstich.

Zärtlich zog sie ihn zu sich und legte sanft ihre Lippen auf die seinen. Zögerlich erwiderte Frank ihren Kuss, nur um sich gleich darauf wieder ihrem Griff zu entziehen.
„Jana“ sagte er jetzt mit fester und betonter Stimme, „du bist wirklich toll! Nie hätte ich mir träumen lassen, dir einmal so nahe kommen zu dürfen! Aber ich möchte kein Mitleid von dir, wenn dann muss es echt sein was du mir gibst oder geben willst!“
„Es ist kein Mitleid Frank“ erwiderte sie, „du bist ein toller Mann, ein wundervoller Mensch und so gar nicht mehr der fremde Nachbar für mich. Sehr gerne will ich noch viel mehr über dich erfahren und den Abend weiter mit dir verbringen, aber gib mir ein paar Minuten um mich umzuziehen und mich frisch zu machen.“
„Sehr gerne“ entgegnete Frank ihr, „ich bin hier“ fügte er mit einem Lächeln hinzu.
Jana erhob sich, trank im stehen den letzten Schluck Bier aus ihrer Flasche, zwinkerte ihm zu und zwitscherte ein zartes „bis gleich“…dann war sie auch schon aus seiner Wohnung verschwunden.

Unter ihrer Dusche angekommen malte Jana sich aus wie es wohl wäre mit einem so viel älteren Mann Sex zu haben. War er auch so wie die jungen, meist oberflächlichen Typen die sie bis jetzt so hatte? Die meisten davon, wenn einige auch recht gut bestückt und potent waren, hatten nur an sich gedacht und mehr als nur einmal war sie nach einer vermeintlich heissen Nummer unbefriedigt und demzufolge auch frustriert.
Sie nahm das Duschbad und seifte sich langsam ein.

Ihre Hände streichelten ihre Arme, ihren flachen Bauch, sie strich sich zärtlich über ihre wohlgeformten, sehr schönen festen 80c Brüste und ihre Nippel versteiften sich dabei. Ob er auch so zärtlich zu ihr sein würde wie sie es selbst manchmal war? Verträumt spielte sie an ihren Brustwarzen und langsam fuhr dabei ihre linke Hand hinunter über ihren Bauch in Richtung ihren komplett rasierten Scham. Schon war sie an ihrem Venushügel angelangt, nur noch ein paar Zentimeter und sie würde wieder das süße sinnliche Verlangen spüren was ihre eigenen Finger in ihr auslösen könnten. Doch kurz davor hielt sie inne, daran denkend es heute vielleicht nicht selbst machen zu müssen und fuhr fort sich fertig zu duschen.
Sie wollte schön sein für Frank, sich ohne es komplett zu übertreiben ein klein wenig schick machen.

Ja und sie wollte sexy sein für ihn und mit ihrer wirklich fabelhaften Figur sollte ihr das keine Probleme bereiten.
Schnell sprang sie aus der Dusche, trocknete sich gründlich ab, machte ihre Haare und legte ein leichtes, sehr dezentes Make Up auf.
Dann lief sie nackt wie sie war in ihr Schlafzimmer und stand achselzuckend vor ihrem Schrank. Keinesfalls wollte sie zu aufdringlich rüberkommen bei Frank, gleichzeitig ihm aber auch signalisieren das er sie haben dürfe wenn er nur wolle.
So schlüpfte sie fix in einen schwarzen Tanga und griff sich ein leichtes knielanges dunkles Kleidchen mit einem verführerischen Ausschnitt und zog es über.
Ja, sie gefiel sich so. Schick aber nicht Overdressed, sexy aber auf keinen Fall nuttig oder zu aufdringlich. Schnell zog sie nochmal ihren Lidschatten nach, benetzte ihren Hals mit ein paar Spritzern ihres Lacoste Parfüms und schlüpfte in leichte aber sehr schicke schwarze High Heels.
Zufrieden lächelte sie sich im Spiegel zu und freute sich darauf, Frank gleich wieder zu sehen.
Sie stieg die zwei Treppen zu Franks Wohnung hinunter und wollte gerade klopfen, da bemerkte sie, dass die Tür gar nicht verschlossen war.

Hatte sie sie beim hinausgehen nicht richtig zugezogen oder hatte Frank sie schon für sie geöffnet? Ohne weiter darüber nachzudenken ging sie hinein, schloss diesmal mit Bedacht die Tür und hörte dann sofort das Frank wohl selbst auch noch im Badezimmer war. Durch die nur angelehnte Tür konnte sie das Wasser der Dusche plätschern hören. Erst wollte sie sich bemerkbar machen, dann aber siegte die weibliche Neugier und sie versuchte etwas durch den Türspalt zu erkennen. Viel sah sie leider nicht und so öffnete Jana die Tür ein klein wenig mehr und konnte dann auch schon Frank sehen.

Er stand nackt in der Glaskabine seiner Dusche, den Rücken zur Tür gewandt und hatte, das musste sie zugestehen einen echt süßen Knackpo und zumindest von hinten eine ansehnliche Figur. Zu gerne hätte sie ihn so auch von vorne gesehen und dabei natürlich auch seinen Schwanz betrachtet. Wie mochte er wohl gebaut sein? In diesem Moment drehte Frank sich um, hatte aber mit dem Kopf noch unter Wasser noch die Augen geschlossen. Jana sah jetzt, dass da wirklich ein kleines, aber nicht unbedingt abtörnendes Bäuchlein war und sein Schwanz, wenn auch jetzt sehr schlaff gefiel ihr doch gut.

Es war keiner dieser Mörderpenisse wie sie die Typen in den Pornos meist hatten aber zu klein sah er zumindest jetzt auch nicht aus. Jana hatte sowieso keinen besonderen Gefallen an diesen Megaschwänzen, irgendwie taten ihr die doch meist etwas weh, denn ihre Muschi war trotz ihrer 30 Jahre noch erstaunlich eng. Ausserdem bekam sie diese riesen Teile auch nicht wirklich in den Mund und sie empfand Oralsex normalerweise als sehr befriedigend!
So in Gedanken versunken achtete sie gar nicht mehr wirklich auf Frank und war dann ein wenig erschrocken als er, sich leicht schamhaft den Schwanz bedeckend, sagte „Oh, du bist ja schon wieder da. Das ging echt schnell! Ich bin gleich fertig, gib mir noch zwei Minuten bitte.“
Mit diesen Worten griff er nach dem Badehandtuch über der Duschkabine und Jana stammelte nur kurz „Sorry, deine Tür war noch offen.“ Dann schloss sie die Tür zum Badezimmer und setzt sich im Wohnzimmer auf die Couch.

Musik drang gedämpft aus den Lautsprechern der Stereoanlage.

Irgendeine Rockband bearbeitete ihre Instrumente, doch das war Jana egal. Der Anblick von Franks nacktem Körper, vor allem seines Schwanzes hatte sie scharf gemacht. Noch schärfer als sie es eh schon war und sie fühlte schon ein leichtes Kribbeln in ihrem Unterleib. Ausser ihren eigenen Fingern hatte ihr Fötzchen jetzt schon länger nichts mehr in sich gehabt und die Vorfreude darauf ließ sie leicht feucht werden im Schritt.

Gerade wollte sie sich deshalb ein wenig Streicheln, da kam Frank nur mit dem Badetuch um die Hüften herein und sagte „Wenn ich gewusst hätte das du so schnell bist hätte ich meine Sachen mit ins Badezimmer genommen. Ich gehe mir nur eben etwas anziehen“
Schon wollte er sich umdrehen da entgegnete Jana „Wegen mir musst du das nicht“ und lächelte dabei extrem verführerisch.
„Aber du bist ja auch komplett angezogen“ warf Frank ein, womit er nicht Unrecht hatte!
Jana erhob sich, ging einen Schritt auf ihn zu, streifte sich dabei einen ihrer Träger des Kleidchens von der Schulter und sagte aufreizend „Dann ändere das doch bitte!“
Schon stand sie direkt vor Frank und gab ihm einen zarten Kuss. „Oder gefalle ich dir nicht?“
Frank sagte nichts, griff nach dem zweiten verbliebenen Träger ihres Kleides und zog ihn von der Schulter. Dieses fiel aber, nur noch gehalten von ihren Brüsten nicht gleich zu Boden und so half sie ein wenig nach, zog kurz an den Seiten ihres Kleidchens und es fiel leicht und leise raschelnd zu Boden.
‚Was für ein Anblick!‘ durchfuhr es Frank, da stand eine perfekte Traumfrau fast nackt direkt vor ihm.

Ihre grossen festen Brüste gefielen ihm sehr gut und leicht fuhr er mit dem Handrücken über sie. Zu gerne hätte er richtig zugefasst, aber noch hatte die Scham ein wenig die Oberhand über ihn. Jana gefiel seine Berührung und ihre Brüste hoben und senkten sich unter ihrem Atem. Sie wollte mehr, sie wollte alles, sie wollte Frank jetzt unbedingt haben.

Jetzt bemerkte sie auch die leichte Beule unter dem Handtuch, ging wieder einen Schritt zurück und ließ sich provokant auf die Couch fallen. „Das gefällt wohl auch dem kleinen Frank“ sagte sie augenzwinkernd. „Komm her zu mir, ich will ihn sehen!“ Frank ging die zwei Schritte auf sie zu und Jana zog mit einem sanften Ruck das Handtuch von seinem Körper. Keine 50cm vor ihrem Gesicht sah sie jetzt seinen halbsteifen Schwanz und er gefiel ihr sehr gut! “Da geht doch noch mehr, oder?“ fragte sie frech grinsend.

“ Ich will dich ganz hart sehen Frank, los gib mir deinen Schwanz! “ Dieser Aufforderung folgend kam Frank noch ein wenig näher an Jana heran und sein immer steifer werdender Prengel war nun ganz kurz vor ihrem Gesicht. Jana griff ganz sanft danach, umschloss den härter werdenden Schaft mit ihrer Hand, sah Frank an und sagte leise „Ich will ihn dir blasen, ihn tief in den Mund nehmen und es dir richtig gut besorgen!“ Und sofort sah und spürte Frank ihre weichen Lippen die sich um seine immer praller werdende Eichel stülpten. Sanft saugte Jana daran, zwei dreimal, nur um sich seinen Schwanz jetzt ganz in den Mund zu nehmen. Tief zog sich sich die komplett harte Latte rein und ließ dabei gekonnt ihre Zunge daran spielen.

Frank schloss die Augen, sein Atem ging schwer und er genoss sichtlich Janas orale Fertigkeiten. Leicht bewegte er sich im Takt ihres Kopfes, der immer wieder vor und zurück ging um seinen Schwanz mal fast aus ihrem Mund zu entlassen und ihn sich dann wieder so tief es nur ging hineinzustecken.
Jana bemerkte Franks Bewegungen, entließ seine Lanze aus sich, sah ihn an und sagte „Ich möchte gerne meine devote Seite mit dir ausleben. Ich liebe es, wenn ein Mann mich benutzt und ich stehe darauf ein wenig vulgär zu sein beim Sex! Also los“ befahl sie mit leicht rauher Stimme „schieb mir deinen Schwanz tief in mein Fickmaul!“
Damit öffnete sie ihre Lippen wieder und wartete darauf dass Frank seinen jetzt sehr schön harten und auf 18cm angewachsenen Fickknüppel in sie schob.
Er schaute sie ein wenig entgeistert an, worauf Jana bemerkte dass es absolut ok sei und er sich überhaupt keine Gedanken machen solle. „Tu einfach was du willst und nimm mich wie es dir gefällt!“
Es war nicht so, dass er und seine verstorbene Frau keine guten Sex gehabt hätten, auch oral waren sie keine unbeschriebenen Blätter aber was dieses megascharfe Weib da jetzt gerade abzog kannte er so nicht!
Jana griff nach ihren Brüsten, fing an sie zu kneten, sah Frank an und forderte ihn nochmal auf „Los, bitte, gib mir deine geilen harten Schwanz! Mein kleines Blasmaul will ordentlich gefickt werden!“
Jetzt konnte Frank nicht mehr anders, er nahm ihren Kopf in seine Hände und schob seinen Schwanz langsam und genussvoll zwischen ihre Lippen.

Immer tiefer, Zentimeter für Zentimeter drang er tiefer in ihren Kopf ein bis er merkte, dass er an ihrem Rachen angekommen war.
„Lof…fick…lof…fön hart“ röchelte Jana, immer noch ihre Titten massierend und Frank fing an ihren Mund schnell und hart zu ficken. Immer wenn sein Kolben ganz in ihrem Fickmund verschwand vernahm er ein kurzes Röcheln von ihr, was aber stets von einem dankbaren Blick begleitet war.
Dieses kleine geile Luder fand es super so rangenommen zu werden und genoss sichtlich dass er sie so benutzte! Wieder und wieder stiess er hart zu und jedesmal schlugen seine sich langsam zusammen ziehenden Eier gegen ihr Kinn. Lange würde er das nicht durchhalten, so viele Jahre ohne Sex machten sich schnell bemerkbar!
Schon fühlte er wie seine Säfte langsam in ihm aufsteigen und er entzog sich ihrem Mund. „Was ist?“ wollte sie wissen und Frank erklärte ihr das er gleich kommen würde wenn er sich nicht ein wenig zurück halten würde.

„Aber das will ich nicht“ sagte Jana, „mach einfach weiter. Oder lass mich den Rest erledigen. Es ist doch ok wenn es jetzt beim ersten Mal etwas schneller geht mein geiler Schatz!“ hauchte sie ihn an. „Gib mir einfach alles was du hast!“ Mit diesen Worten griff sie wieder nach seinem pochenden Schwanz und schob ihn sich mit einem „hmmm, lecker“ zwischen ihre weit geöffneten Lippen.

Zärtlich saugend und leicht schmatzend bearbeitete Jana gekonnt den immer wilder zuckenden Ständer. Frank keuchte, atmete schwer und stammelte „Ich…gleich…ich kann nicht mehr!“ „Dann spritz ab, spritz dein Sperma in mein Mund, gib mir deinen herrlichen Saft!“ befahl ihm Jana und sog sich den knüppelharten Prengel nochmal so tief es ging in ihre Mundhöhle. Zweimal noch bewegten sich ihre Lippen über seinen steifen Schaft, dann bäumte sich Frank regelrecht auf und ließ seiner Lust komplett freien Lauf. „Ja lutsch…lutsch meinen Schwanz…gleich spritze ich ab“ hörte sie ihn rufen und im selben Moment spürte sie die ersten, leicht salzigen Tropfen in ihrem Hals.

„Saug mir meine Eier leer du geiles Luder, los…los…schluck meinen Saft“ brüllte Frank und ergoss sich in mehreren kräftigen Schüben in ihrem Mund. Jana saugte an seinem abspritzenden Schwanz, keinen Tropfen wollte sie vergeuden und schluckte das frische warme Sperma komplett herunter. Franks Körper zuckte mehrfach heftig, er verdrehte die Augen doch Jana bliess immer weiter, bis sie merkte das nichts mehr aus seiner prallen Eichel lief. Sie leckte den abgespritzten Schwanz jetzt zärtlich ab, von der Eichel bis zu den rasieren Eiern, immer wieder hoch und runter, nahm ihn dann nochmal in den Mund nur um saugend zu prüfen dass sie ihn auch komplett entleert hatte.
Frank atmete schwer, er sah sie an und konnte fast nicht glauben was gerade passiert war.

Dieses kleine Schwanzgeile Stück hatte ihm gerade all seinen Saft aus den Eiern gelutscht und das auch noch sichtlich genossen! Jana war mehr als nur geil, sie war eine Sexgöttin!
„Na, war das geil für dich?“ wollte sie wissen, doch Frank war so ausgelaugt, dass er nur kurz nicken konnte.
„Aber das ist noch nicht alles“ fuhr Jana fort, „an mir gibt es auch noch Stellen die befriedigt werden wollen. Ich hoffe wir machen gleich weiter?“ fragte sie lüstern schauend. Natürlich hätte er sie gerne noch geflickt, aber sein Schwanz hing jetzt erstmal halb schlaff herunter.
So kniete er sich vor das Sofa, gab ihr einen sehr innigen Kuss und nahm dabei ihre Titten in die Hände die er sofort massierte.
Jana gefiel das und sie streckte sie ihm mit immer härter werdenden Nippeln entgegen.
Frank wurde jetzt mutiger, schob sie ein wenig von sich weg und sagte vielleicht ein wenig zu barsch „Zieh dein Höschen aus und zeig mir deine Fotze!“ Im gleichen Moment kam er sich schlecht vor, so behandelt man keine Frau dachte er kurz, doch Janas Reaktion zeigte ihm dass genau das ihr gefiel.
„Ja bitte, befiehl mir was ich tun soll!“ antwortete sie schon fast bettelnd und befreite sich dabei von ihrem Tanga. „Hier hast du die kleine feuchte Möse…bitte schleck sie mir schön aus!“ Mit diesen Worten spreizte sie ihre Beine so weit es ging und präsentierte Frank ihre vor Geilheit glänzende zartrosa schimmernde Fotze und Frank genoss es sichtlich diese so zu sehen.

Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und ein Zucken ihres Körpers verriet ihm, das seine Zunge auf Anhieb die richtige Stelle erwischt hatte. Erst zart, dann immer fordernder züngelte er an ihrem Kitzler, nur um kurz darauf die mit seinen Finger weit offen haltende nasse Möse komplett abzuschlecken. „Ja… So… Geil… Weiter…“ mehr brachte Jana nicht mehr heraus, so heiss und aufgegeilt war sie. ‚Dieser Typ weiß genau was er tut‘ dachte sie noch kurz, dann durchfuhr sie ein erster Orgasmus „Ich komme, oh…ja…hmmm“ schrie sie ihre Ekstase heraus.

So geil hatte sie noch kein Mann mit dem Mund verwöhnt! Sie hätte gerne noch mehr davon gewollt, sehnte sich aber auch danach ihn in sich zu spüren. Sie wollte seinen Schwanz in sich, wollte ihn komplett für sich. „Bitte, Frank… Süsser… Bitte fick mich jetzt. Nimm mich richtig ran…bitte!“ stöhnte sie noch immer halb benommen.
Er spürte, dass die Kraft in seinen Lenden langsam zurück kehrte und wollte sie jetzt auch mehr als zuvor.

“ Wenn du das wieder hin bekommst!?“ bemerkte er grinsend mit einem Blick auf seinen halb steifen Penis.
„Ich mach ihn dir nochmal schön hart dann kannst du mich ordentlich ficken!“ sagte Jana mit einer Tonlage die keine Zweifel zuließ. Sie war jetzt nur noch Frau und wollte vögeln. Total aufgegeilt von seinem Zungenspiel ging sie sofort vor ihm auf die Knie und stopfte sich seinen Schwanz in den Mund. Mit tiefen, kräftigen Bewegungen brachte sie ihn wieder auf seine volle Größe und Frank staunte schon sehr, welches Geschick sie dabei bewies.

Es dauerte keine Minute und sein Riemen stand wieder parat.
„Lass uns ins Schlafzimmer gehen“ sagte er, zog sie zu sich hoch, küsste sie innig und nahm sie dann an die Hand.
Sein Bett war gross, eine richtig tolle Spielweise dachte sich Jana beim Anblick des Boxspringbettes. Ob sie wohl in Zukunft öfter darin liegen dürfte. Dieser Gedanke und der Wunsch danach erregte sie noch mehr als sie es eh schon war und sie wollte jetzt nur noch eins, endlich seinen harten wunderschönen Schwanz in sich spüren!
“Leg dich hin bitte“ forderte sie ihn auf und sofort als er ihrem Wunsch nachgekommen war schwang sie sich auf ihn. Ihre tropfnasse Spalte an seinem Ständer reibend geilte sich sich immer weiter auf während sie sich küssten.

Dann reckte sie ihm ihren Oberkörper entgegen, ihre harten und steifen Brustwarzen in Richtung seines Kopfes und Frank ließ sich nicht zweimal bitten und griff zu. Er knetete ihre prachtvollen Titten, zwirbelte ihre Nippel zwischen seinen Finger und Jana rieb sich dabei immer fester ihre Möse an seinem Riemen. Dann hielt sie es nicht mehr aus, hob kurz ihr Becken und dirigierte ihr tropfendes Fickloch auf seine Eichel. Mühelos spaltete sein harter Schwanz ihre Schamlippen und mit einem wohligen Seufzer ließ sie sich auf Franks Speer sinken und sofort war er komplett in ihr und füllte sie total aus.

Kurz innehaltend genoss sie für ein paar Sekunden dieses herrliche Gefühl, dabei immer noch ihre Brüste in seinen starken Händen spürend. Langsam, mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Beckens begann sie nun sich auf ihm zu bewegen. Wenig erst, sich dann leicht steigernd um kurz darauf seinen Fickstengel richtig zu reiten.
Frank hatte ihre Titten jetzt frei gegeben während sie ihn immer wilder ritt. Seine Hände auf ihren Hüften und die wunderbar auf und ab wippenden Glocken im Blick keuchte er „Ja Baby, fick, fick so gut du kannst.

Deine Fotze ist so herrlich eng, ich kann dich wunderbar spüren!“
Derartig angetrieben verschärfte Jana ihr Tempo noch einmal und merkte schon langsam den nahenden Orgasmus. „Gleich bin ich soweit du geiler Hengst. Ja…los…komm mir entgegen!“ Und Frank fand sofort ihren Rhythmus. Er stemmte sich gegen sie wenn sie sich auf seinen Kolben schob und nach drei weiteren Bewegungen verdrehte Jana total verzückt ihre Augen.
„Ich…geil…jetzt…ficken…aaahhhhh…ooohhhh…“ völlig unverständliche Brocken kamen über ihre Lippen, während ihr ganzer Körper unter Strom stand.

Nacheinander bekam sie zwei heftige Orgasmen und sackte danach halb bewusstlos auf seiner Brust zusammen.
Frank aber war jetzt so heiss, er wollte mehr. Spürte er doch auch schon das seine Eier wieder bereit waren sein Sperma in seinen Schwanz zu pumpen. Er warf sie einfach von sich herunter und Jana sah ihn erstaunt an. „Was hast du…….?“ Weiter kam sie nicht.

Schon hatte er sie mit seinen kräftigen Händen gepackt, drehte sie um und zu sich heran. Ihr geiler Knackarsch jetzt genau vor seiner prallen Stange schob er sein Teil zwischen ihre Schenkel. Durch ihren Orgasmus war sie klasse vorgeölt und er fand ohne Mühe sofort den Eingang zu ihrer Grotte. Mit harten Stößen penetrierte er sie von hinten.
„Ooohhhhh…jaaaaa….fiiickkk…miiiich! Stoss…mich! Tiiieeefer…bitte!“ schrie Jana jetzt und presste sich im Takt seiner festen Stösse gegen ihn.

Herrlich tief in sich konnte sie ihn spüren und genoss jeden seiner Stösse.
„Gleich…ich…“ stammelte Frank nun. Auch er war jetzt bereit und Jana entzog sich ihm und legte sich auf den Rücken. „Komm her zu mir, fick meine Titten und spritz ab. Ich will deinen Saft auf meiner Haut spüren.

Bitte…gib mir alles!“ bettelte sie ihn förmlich an. Er kniete sich über sie, Jana nahm seinen pulsierenden Speer, legte ihn zwischen ihre Brüste und presste sie mit den Händen zusammen. „Komm, fick bis es dir kommt. Fick meine Titten und sau mich richtig schön voll!“ Ihrer Aufforderung folgend schob er seinen Schwanz zwischen den herrlichen Titten hin und her und Jana hob dabei den Kopf um ihm immer wenn er in ihre Richtung kam seine Eichel mit der Zunge zu berühren.

Das törnte Frank so sehr an das er nicht lange brauchte um ihr zu geben was sie wollte. „Nimm meinen Schwanz, wichs ihn mir, hol dir was du brauchst“ keuchte er und Jana nahm seinen geil zuckenden Stengel in ihre kleine Hand Sie fasste kräftig zu, und massiert ihm seinen Kolben. Schon nach wenigen Zügen konnte er nur noch „Jaaa…jeeeetzt“ rufen, schon klatschte der erste dicke Strahl seines warmen weißen Saftes mitten in ihr Gesicht. „Mehr, gib mir mehr“ bettelte Jana, wichste seinen Schwanz weiter und holte so den nächsten Schub Ficksahne hervor, der sich über ihren leicht geöffneten Mund über Kinn und Hals bis zu ihrem Dekolleté ergoss.

„Herrlich…du schmeckst so gut!“ röchelte sie und mit einem letzten Zucken ließ Frank den Rest aus seinem Schwanz auf ihre Titten laufen. Sofort begann Jana ihre Brüste damit einzureiben, nicht ohne sich vorher seinen Prengel in den Mund zu schieben um sich auch wirklich noch den letzten Tropfen seines warmen Liebesgetränks zu gönnen.
Sie saugte alles aus ihm heraus, schluckte was sie im Mund hatte herunter, lutschte seinen langsam erschlaffenden Penis noch ein Weilchen um ihn dann anzulächeln.
„Das war geil, so liebe ich Sex“ sagte sie ihm, dabei tief in seine Augen schauend. „Das will ich noch ganz oft mit dir tun!“ fügte sie noch hinzu.
Frank war so ausser Atem, er konnte nicht antworten. Statt dessen stieg er von ihr, legte sich neben sie und nahm sie zärtlich in den Arm.

Das war Antwort genug für sie, sie fühlte sich befriedigt, richtig wohl an seiner Seite und durch ihn beschützt.
Sie liebten sich noch zweimal an diesem Abend und schliefen dann irgendwann total erschöpft nebeneinander ein.

Dieser Abend war jetzt vier Jahre her, Jana zog kurze Zeit später bei Frank ein und seit letztem Sommer sind die beiden verheiratet.
Frank geht noch immer regelmäßig zum Grab seiner ersten, viel zu früh verstorbenen Frau, jetzt aber immer in Begleitung von Jana.
Bei ihrem ersten gemeinsamen Besuch dort regnete es, doch als Frank seiner Beate sagte dass er sie immer im Herzen tragen werde und ihr dann seine neue Liebe vorstellte, rissen die Wolken auf, der Regen ließ nach und die Sonne kam zum Vorschein.
Mit ihr ein wunderschöner Regenbogen…

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Kommentare

Medusa 8. November 2020 um 0:28

Wirklich ganz toll geschrieben, so lebensnah und trotzdem richtig abtörnend! Mehr davon bitte!

Antworten

Medusa 8. November 2020 um 0:29

Antörnend meine ich natürlich!!!Blöde Autokorrektur!

Antworten

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