Der Fick am Teich

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Der Fick am Teich

Ich bin Ewald, 34 Jahre alt, verheiratet und kinderlos. Ich habe eine hübsche Frau, die ich sehr liebe und der ich treu bin. Nun ja, bis auf einen Ausrutscher vor einem Monat.
Ich war mit meiner Stiefmutter unterwegs. Flora ist nur 5 Jahre älter als ich, wir mögen uns und fühlen uns sexuell stark zueinander gezogen, aber im Interesse des Familienfriedens kam es nie zu mehr als einem gelegentlichen, heftigen Flirt.
Wegen eines Unfalls mußten wir die Autobahn verlassen und eine Umleitung fahren. Wir kamen von der Route ab und gelangten in ein ziemlich verlassenes Heidegebiet. Flora mußte dringend Pipi und ich hielt an einem Teich. Sie hatte es sehr eilig und rannte zu einem sandigen Uferstreifen, während ich mich zu einer Weide begab, um mich ebenfalls zu erleichtern.
Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht zu spannen, aber dann schaute ich doch hinüber. Flora raffte gerade ihren Rock, stieg aus ihrem Höschen, um es nicht zu beschmutzen und nahm die typische Haltung ein, in der viele Frauen im Freien pinkelten: Arme unter den geschlossenen Knien verschränkt, Unterschenkel seitlich abgewinkelt und mühevoll Ballance bewahrend. Mein Schwanz regte sich beim Anblick ihres nackten Popos, aber noch mehr erregte mich der einleitende Furz und der energische Strahl, der zwischen ihren Beinen hervorschoß und das Wasser des Teiches aufschäumte.
Mein Penis stand steil hoch und war hart wie selten zuvor. Ich bekam vor Geilheit kaum noch Luft und von einer wilden Begierde gepackt, verlor ich die Beherrschung. Im Nu war ich aus meinen Hosen und hinter ihr, hockte mich nieder, packte meine erschrocken aufquietschende Stiefmutter an den Brüsten und schob meinen Steifen in ihrem Schritt nach vorn, ließ ihn gegen die Schamspalte schnellen, aus der immer noch heißer Urin sprudelte.
„Bitte nicht. Bitte nicht. Bitte.“ schluchzte Flora, als ich heftige Fickbewegungen machte. „Bitte nicht. Denk doch an Renate.“
Ich konnte an nichts mehr denken, denn es kam mir und zwar so heftig, daß ich aufschrie. Ein dicker Strahl spritzte zwischen Floras Knien hindurch nach vorn und zeichnete eine zweimeterlange, weiße Linie ins trübe Wasser, bevor sie in zerfransten Flocken auseinander trieb. Fischfutter, dachte ich, während die kraftlosen Nachspritzer Floras Schamhaar netzten.
Ich blieb hocken, denn der Erguß hatte mich kaum erleichtert und ich war immer noch sehr geil und mein Schwanz klemmte noch immer vollsteif zwischen Floras Schamlippen. Ich spürte die verlockende Hitze ihrer Fotze, packte sie entschlossen an den Armen und wollte sie gerade nach vorn stoßen und in sie eindringen, als sie mir zuvorkam.
„Du geiles Schwein.“ schluchzte sie, stieß mich nach hinten in den Sand, kniete sich über mich und trommelte mit den Fäusten auf mir herum. „Was bist du nur für ein geiles Schwein.“
Ich versuchte, mich so gut es ging, zu schützen. Plötzlich hörten die Schläge auf, etwas packte meinen Ständer und ehe ich begriff, wie mir geschah, glitt er schon in Floras Fotze.
„Ist es das, was du wolltest?! Ist es das?!“ rief sie. Ihre Wangen und Augen flammten vor Zorn und sie unterstrich ihre Worte mit kräftigen Popostößen und Faustschlägen auf meine Brust. „Sag, ist es das?! Wolltest du mich ficken und vollspritzen?!“
Ich konnte weder antworten noch reagieren, denn wieder kam ich von einer Sekunde auf die andere und noch heftiger als zuvor. Flora verstummte, als ich mich aufheulend hochkrümmt und meinen Samen in ihre Fotze spritzte, einen satten Strahl nach dem anderen. Dann schrie auch sie auf, warf sich nach vorn, heiße Lippen preßten sich auf meine und wir schwammen beide durch einen Ozean von Lustgefühlen.
Als ich wieder klar denken konnte, spürte ich ein herrliches Gleiten an meinem Schwanz, denn Flora hatte nicht aufgehört, mich zu reiten. Rhythmisch pumpte ihr Popo auf und ab und diesmal wurde es ein zärtlicher und doch leidenschaftlicher Fick, der in einem rauschenden, gemeinsamen Orgasmus gipfelte.
Als Flora dann im Kofferaum nach einem frischen Höschen suchte, übermannte es mich nochmals und ich nahm sie im Stehen von hinten. Es kam ihr zweimal, bevor ich ein drittesmal meinen Samen in sie abspritzte.
„Du hast mich gefickt und besamt. Lassen wir es dabei.“ sagte Flora beiläufig, als wir zuhause ankamen. Weder mein Vater und noch meine Frau Renate erfuhren je etwas von unserem ersten und letzten Fickabenteuer am Heidetümpel.

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