Der 1. Gangbang für eine brave Ehefrau

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Ich wusste, was auf mich zukommt. Ich wusste zwar nicht, wie es in allen Einzelheiten ablaufen wird, obwohl es nicht mein erster Ganbang war…Trotzdem machte sich in mir eine Spannung breit. Schon seit einigen Tagen spürte ich diese Spannung. Angefangen hat es damit, dass ich mit meinem Mann ausgemacht hatte, dass ich an einem Gangbang teilnehmen würde. Dieses Gespräch ist schon einige Zeit her. Mein Mann allerdings war in dieser Zeit nicht untätig gewesen, hatte Kontakte geknüpft, Leute besucht, mit ihnen gesprochen und gefunden.

Heute also sollte dieser Tag sein. Wir saßen im Auto. Ich hörte in mich hinein, ging meinen Gedanken nach. Ich spürte die Hand meines Mannes, spürte sie unter meinem Kleid, spürte sie an meiner Möse. Heute war ich für meine Verhältnisse schlicht gekleidet, nur halterlose Strümpfe angezogen, darüber kurzes Kleid, dazu sexy Sandaletten. Warum auch ein aufregendes Outfit, hatte ich mich gefragt…Es war klar, dass ich dabei nackt sein würde. Wieviele werden es sein, fragte ich mich.

Mein Mann hatte es mir extra nicht sagen wollen. Wie werden sie sein? Werde ich dabei einen Orgasmus haben? Ich konnte mir keine Antwort darauf geben. Ich hörte die Musik im Autoradio, die Unterhaltung mit meinem Mann verlief wie automatisiert. Wir sprachen über allgemeine Sachen. Dann bog er mit dem Wagen in eine große Einfahrt. Es wirkte fast fürstlich, sah aus, wie die Auffahrt zu einem Schloss. Wir waren angekommen, angekommen an dem Ort, wo es stattfinden würde.

Er parkte den Wagen direkt vor einem prunkvollen villenartigen Gebäude, das wundervoll mit stilvollem Licht beleuchtet war. Eine terassenartige Treppe führte hinauf zur Eingangstür, die wir schnell erklommen hatten. Mein Mann klingelte und bald wurden wir schon von einem vornehm gekleideten Mann eingelassen. Es schien der Hausherr zu sein, er führte uns ins Wohnzimmer, wo ich erst einmal heftig erschrak. Es waren außer mir noch zwei weitere Frauen anwesend und ca. 30 Männer. Ich musste schlucken, ob alle die Typen m Ich dachte nicht zu Ende, aber es war ein reizvoller Gedanke, obwohl mittlerweile eine Höllenangst in mir aufstieg.

Würde ich so viele schaffen? In welcher Verfassung würde ich wohl danach sein? Ich musterte die Gesichter und sah die anderen beiden molligen Frauen. Sie waren jünger als ich. Die eine war vielleicht Mitte 20, gute Figur, zumindest was ich sehen konnte, da sie etwas legerer gekleidet war. Die andere schätzte ich auf Anfang/Mitte 30, auch gute Figur. In mir kam das Gefühl auf, dass ich vielleicht etwas fehl am Platze war. Was sollte ich älteres Semester hier? Die Kerle würden sich eh nur um die beiden jüngeren Grazien kümmern, dachte ich.

Zwar fühlte ich mich erleichtert, dass ich nicht allein war und zwei Mitstreiterinnen hatte, aber dennoch konnte ich dieses komische Gefühl nicht loswerden. Ich spürte die Blicke der Männer auf mich. Ich spürte, wie ich gemustert wurde, spürte die Blicke der Männer, die mich mit den Augen auszogen. Sie sahen alle nett aus, keiner war unsymphatisch. Eine Stimme drang in mein Ohr. ,,Alle sind nun anwesend. “ hörte ich. ,,Wir können nun langsam zur Tat schreiten!“Ich musste lächeln, „Zur Tat schreiten…“ hört sich gut an.

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Was ist meine Tat? Was ist die Tat der anderen beiden Frauen? Unsere Tat wird darin bestehen, die Beine auseinander zu spreizen, mehr nicht! Einfach Beine spreizen und einen Schwanz nach dem anderen in sich hinein stossen zu lassen. Sich von jedem ausgiebig ficken und vollspritzen zu lassen. Der Hausherr ging vor, alle folgten ihm in den Keller. Ich war überrascht, als ich in einen großen Raum eintrat, der hell und sachlich möbliert war.

Im Mittelpunkt sah ich einen Untersuchungsstuhl stehen. Daneben lagen eine ganze Menge Matratzen. Ich sah zu, wie sich die meisten auszogen. Mein Mann machte dabei auch keine Anstalten, sich zu entkleiden, obwohl er gar nicht mitmachen wollte. Für mich war es einfach, ich zog mir lediglich das Kleid über den Kopf und war nackt, nackt bis auf die Strümpfe und die Sandaletten. Eins der Mädchen ging zu dem Untersuchungsstuhl und setzte sich darauf. Wieder hörte ich die Stimme des Gastgebers, der die Regeln noch einmal wiederholte.

„Anfangs kommt jede Frau für 30 Minuten auf den Stuhl, eine nach der anderen. Danach ist dann Rudelbums angesagt!“ Ich sollte die zweite sein und da dachte ich wieder daran, dass ich mit Abstand die Älteste war. In der Zwischenzeit durften die Männer die Frauen, die nicht gerade auf dem Stuhl saßen, anfassen und sich an ihnen aufgeilen, wobei ich damit schon gerechnet hatte, dass alle schnell versuchen würden, einen Platz bei der Jüngeren zu ergattern.

Doch stattdessen wurde ich eines Besseren belehrt. Bis auf einen bewegten sich alle Kerle, mit dem Schwanz wichsend in der Hand, auf mich zu. Wow, dachte ich…Ich sah zu der Kleinen, es war die jüngere, sah, wie sie ihre Beine in die Halteschalen des Untersuchungsstuhls legte und wie sie die Beine spreizte. Der erste Mann baute sich schon vor ihr auf, mit dem Rohr in der Hand. Mit seinem Schwanz teilte er ihre Schamlippen, schob sich nach vorn und fing an, sie zu ficken.

Ich sah dem Schauspiel zu, das auch mich bald erwarten würde. Ich spürte Berührungen, Berührungen an meinem Körper. Sie fassten mich an und befummelten mich, griffen mich ab und geilten sich mit ihren Fummeleien an mir auf. Ich schaute atemlos zu, wie das Mädchen, dessen Namen ich nicht kannte, gefickt wurde. Ich beobachtete, sah das kurze Aufbäumen des Mannes und ahnte, dass er sich in ihr ergoss. Ich sah das, was auch mir gleich widerfahren wird.

Ich konnte sehen, wie er sich aus ihr zurückzog und wie sein schlaffwerdender Pimmel von ihm herunterhing. Der nächste Mann nahm seinen Platz ein und das Spiel begann von neuem. Es folgten noch einige Männer, bis die ersten 30 Minuten vorbei waren. Ich wusste, jetzt war meine Zeit gekommen. 30 Minuten würde ich auf diesem Stuhl sitzen und meine Beine breitmachen. Breitmachen, um gefickt zu werden! Breitmachen, damit die Männer ihren Spaß haben werden! Breitmachen, um Schwanz nach Schwanz in mich zu lassen! Breitmachen, um ihnen mein verficktes Loch zur Verfügung zu stellen!Ich ging mit einem mulmigen Gefühl zum Stuhl, setzte mich hinein und legte die Beine auf die Halteschalen.

Ich öffnete mich, öffnete meine gierige rasierte Möse, um den ersten Schwanz in mich zu lassen. Ich hatte kaum richtig gesessen, als auch schon der erste Prügel in mich eindrang. Der Kerl stieß gleich voll in mich rein, so weit es ging. Ich spürte seine Bewegungen, seine Fickbewegungen, spürte sein Stoßen. ,“Du hast eine so geile Fotze, Du kleine geile Ficksau!“ brummte er mich an und ich fühlte mich tatsächlich ein kleines bisschen geehrt.

Ich ließ es über mich ergehen und wusste, dass es mir gefallen wird. Ich kannte mich und kannte meinen Mann, der dieses Schauspiel genoss. Ja, er genoss es sichtlich mich dabei zu sehen, wie ich von wildfremden Männern gefickt werde. Ich spürte die Geilheit des Mannes, spürte sein Verlangen, spürte, dass er so schnell es geht kommen wollte. Ich spürte seine Leidenschaft, soweit man bei einem Gangbang von Leidenschaft sprechen kann. Ich spürte seine Anstrengung, spürte sein Zittern, spürte ihn seinem Ziel näherkommend.

Ich spürte, wie er sich aus mir herauszog und von mir löste. Dann blickte ich auf und sah den nächsten Mann auf mich zukommen. Seinen Steifen in der Hand stand er vor mir. Ich blickte ihm in die Augen und bemerkte ein verlegenes Grinsen, gepaart mit Geilheit und der Gewissheit, dass er mich ficken durfte. Ich spürte seinen Schwanz, der sich seinen Weg durch meine geöffneten Schamlippen tief in meine Möse bahnte, wobei auch sein Ziel nur war, seine Geilheit in mir auszutoben.

Er wollte sich einfach nur an mir erleichtern, wofür ich schließlich hier war. Nach ihm kam der nächste, dann noch einer und wieder einer, ich zählte mit. Meine Zeit war vorbei, der Anfang gemacht! Sozusagen war es das „WarmingUp“. Ich stieg vom Stuhl, holte mir etwas zu trinken. Egal, ob man sich bewegt oder nicht, ficken macht durstig, dachte ich! Ich grinste und suchte meinen Mann und fand ihn nicht unweit des Geschehens sitzen.

Unsere Blicke trafen sich. Hände berührten mich, geilten sich an mir auf. Sie waren überall, an meinen Titten, zwischen meinen Beinen und natürlich auch an meinem Hintern. Ich schaute mir dabei das Schauspiel an und spürte die Geilheit, die im Raum lag. Wie die Männer förmlich ihre Geilheit ausstrahlten. Ich ließ an mir herumfummeln… “Na, Du geiles Stück, macht es dich schön riemig, wenn ich an Dir rumfummle?“ fragte einer der Männer plötzlich. Ich konnte keine Antwort geben.

Es machte mich nicht geil im herkömmlichen Sinn, eher vom Kopf her. Die Situation und der Umstand erregten mich. Es erregte mich, dass ich ein Objekt war, mehr nicht. Herab reduziert auf meinen Körper. Herab reduziert auf meinen Unterleib und meine Möse, meinem gierigen Loch und auf meine schweren Titten. Allein dazu da, um von den Männern begrabscht zu werden. Begrabscht zu werden, um geil zu werden oder geil zu bleiben. Ich fühlte mich wohl! Vielleicht ist das etwas unverständlich, aber ich bin der Meinung, dass eine Möse zum Ficken gemacht ist.

Warum sollte man nicht das nutzen, was einem von Gott gegeben wurde? Ich weiss, dass ich wie eine Schlampe klinge, aber ist es denn nicht so? Wofür sonst hat eine Frau eine Fotze?Endlich waren auch die 30 Minuten der 3. Frau zu Ende. Es gab einen kleinen Imbiss für alle und auch erfrischende Getränke. Nach dieser Pause sollte es dann richtig los gehen. Ich legte mich auf eine der herumliegenden Matratzen. Zur Entlastung schob ich mir ein Kissen unter meinen Po und öffnete sofort bereitwillig meine Beine.

Sofort kam eíner auf mich zu und nahm diese Einladung an. Ich wusste nicht, ob ich das „Vergnügen“ schon einmal mit ihm hatte. Irgendwie war es mir auch egal. Ich wollte einfach nur zur Verfügung stehen, ihm zur Verfügung stehen, mich hingeben und mich ficken lassen. Er fickte mich schnell und hastig, so, dass Durchschnitt meine Wertung für ihn war. Der nächste Mann war ebenso nur Durchschnitt und der nächste und auch der nächste.

Immer wieder wurde gewechselt! Neben mir hörte ich lautes Stöhnen und schaue gleich hin. Die Frau neben mir kam zu ihrem ersten Orgasmus. Heftig bäumte sie sich auf und zuckte völlig ekstatisch hin und her. Auch ich spürte, dass mein Körper endlich reagierte. Im Nachhinein wusste ich nicht mehr, bei welchem Mann oder besser, bei welchem Ficker ich meinen ersten Orgasmus des Abends bekam, aber war das wichtig?Im Laufe des Abends gesellte sich noch ein weiterer dazu, der jedoch schon etwas extremer war.

Ich habe nicht gezählt, weiß nicht, wie viele Männer über mich rüber sind, wie viele Männer ihren Schwanz in meinen Leib gestossen haben und wie viele Männer an diesem Abend einen Orgasmus in mir hatten. Ich habe es einfach nur genossen. Später, als wir nach Hause fuhren, war ich müde, todmüde. Aber dennoch war ich geil, geil auf meinen Mann. Geil darauf, ihn in mir zu spüren. Ich verzichtete auf die Dusche, sprang ins Bett und erwartete meinen Mann.

Ich spürte dabei deutlich meine Möse, meine geschundene und geschwollene Möse. Doch ich genoss den Schmerz, als mein Mann in mich eindrang, unterdrückte den Schrei, den der Schmerz erweckte und gab mich ihm hin. Ich ließ mich ficken und hatte meinen Orgasmus aus Lust, aus Lust auf meinen Mann. Ich erwachte nur langsam und fühlte mich schwer wie Blei dabei. Hatte ich das alles nur geträumt? Als ich langsam immer wacher wurde, kam mir alles wieder in Erinnerung.

Es war kein Traum, es war Wirklichkeit gewesen. Mein Körper schmerzte, als wäre ich unter die Räder gekommen. Was ich ja auch mehr oder minder war, nur waren es keine Räder, sondern Männer gewesen. Männer, die meinen Körper benutzt hatten. Männer die meinen Körper geschunden hatten. Ich spürte ein Brennen, ein Brennen, welches aus meiner Mitte kam. Meine Finger tasteten sich langsam zum Brandherd und zuckten zurück! Es fühlte sich komisch an, wie ein Hefeteig, der aufgegangen war, meine Möse war geschwollen.

Gleichzeitig bemerkte ich ein Ziehen in meinen Warzen! „Stimmt“, kam die Erinnerung zurück. Ich wurde auch abgegriffen, heftig, sogar sehr heftig. Auch hier unternahm ich einen Kontrollgriff und spürte meine Nippel, die hart waren und heftig schmerzten. Ich nahm Kaffeeduft wahr. Mein Mann war also schon auf. Auch er hatte sich noch an und in meinem Körper vergriffen! Immer mehr Einzelheiten kehrten in meine Erinnerung zurück. Ich stand auf, wollte mir etwas überziehen. Alles schmerzte! Mein Blick fiel in den Spiegel, worin ich mich sehen konnte.

Ich wurde neugierig, stellte mich vor mein Spiegelbild, sah an mir herunter, suchte meine Mitte und sah die Bescherung, die ich vorher nur gespürt hatte. Meine Nippel standen ab, waren völlig steif und hätten mir in diesem Zustand locker als Kleiderhaken dienen können. Ich suchte meinen Kimono. Ich wollte nur nicht zu viel Stoff über den geschundenen Körper tragen. Ich folgte dem Kaffeeduft bis hin zum Esszimmer, wo mein Mann schon fleißig gewesen war und das Frühstück bereitet hatte.

Wir umarmten uns, küssten uns, frühstückten, unterhielten uns und ließen den gestrigen Abend noch einmal Revue passieren. Ich war noch immer total müde, wollte schlafen, aber mein Mann hatte andere Pläne! Wie konnte es auch anders sein, er hatte schon Pläne für den weiteren Tag gemacht und auch schon mit der Organisation dafür begonnen. Er hatte sich mit einigen seiner Kollegen und Freunden verabredet, oder besser gesagt, hatte er sie eingeladen. Eingeladen um mich wieder zum Objekt werden zu lassen.

Ein Objekt, in welches Mann seinen Schwanz steckt, um ausschließlich für die Geilheit der anwesenden Männer gebraucht zu werden. Ein Objekt das nur zum Abficken benutzt wird. ,,Doch heute wird richtig gefickt,nicht solch ein rein und raus wie gestern! Das war nur die Vorspeise auf das was heute kommt!“meinte er lächelnd und völlig überzeugt. Ich ergab mich seiner Fantasie, die auch oft auch meine war, nur nicht heute! Zwar freute ich mich auf die Jungs, weil ich alle nett und teilweise auch recht geil fand, aber ich konnte nicht wissen, ob dies auch auf Gegenseitigkeit beruhte.

Wer würde nun wohl tatsächlich kommen, mit dem Wissen, dass er gerade mich ficken sollte? Die Frau des Arbeitskollegen vor dessen Augen abficken. Der Gedanke machte mich voll an und schreckte mich auch gleichzeitig wieder ab. Ich wusste, dass er sie quälen wollte, eine Gemeinheit, auf die ich ehrlich gesagt total stehe. Eine süße Qual und eine schmerzhafte. Ich spürte die Erregung! Eine köstliche Erregung die sich in mir breit machte. Sich in meinem ganzen Körper ausbreitete.

Ich spürte wie das Blut in meinem Körper zirkulierte und dabei mir immer wärmer wurde. Ich bereitete mich darauf vor und nahm ein heißes Bad. Das Wasser schmerzte auf meinem geschundenen und benutzten Körper. Ich gab mich einem Tagtraum hin, verschmolz mit ihm und kam in die Wirklichkeit zurück. Ich rasierte mich, wie ich es jeden Tag machte, denn ich hasste Haare oder sogar Stoppeln an meinem Körper. Zuerst die Beine, dann die Achseln, dann der empfindliche Bereich zwischen meinen Beinen.

Sie war vorsichtig, als ich die scharfe Klinge über meine Möse gleiten ließ. Ich wollte glatt sein, ganz glatt für meine neuen Liebhaber. Nachdem ich mich trocken getupft hatte, cremte ich meinen ganzen Körper mit Bodylotion ein. Ein zarter weicher Duft umhüllte mich. Ein kleines Problem war die Kleidung, Stoff war zu grob für meinen malträtierten Körper und für meine Nippel. Noch immer waren sie hart und schmerzten. Zwar war es ein angenehmer Schmerz, der mich süß durchfloss, aber dennoch entschloss mich erneut für meinen Kimono, denn die Seide schmeichelte meiner Haut.

Ich verknotete ihn, raffte ihn oberhalb der Hüfte, machte ihn kürzer, aber der Stoff reizte nicht mehr meine Nippel. Mein war zufrieden mit mir, was ich an seinem Blick und an der Beule in seiner Hose sah. Er griff nach mir und ich schmiegte mich an ihn. Ganz nah war ich an ihm und er an mir. Er streichelte mich und seine Hand glitt unter meinen Kimono. Leicht spürte ich seine Hand auf mir und es tat mir so gut, dass ein Schauer über mich hinweg rann und ich eine Gänsehaut bekam.

Gänsehaut, die sich noch verstärkte, als er mich kniff! Ich wollte zuerst schreien, doch ich unterdrückte es und genoss den schneidenden Schmerz, der mich heftig durchströmte. Er kniff und zog an meinen dicken Nippeln, die jetzt blutrot leuchteten und mühsam versuchte ich mich zu beherrschen! Ich hätte schreien wollen, stöhnen, ächzen, doch das einzige was passierte war, dass meine Knie weich wurden. Wir küssten uns, küssten uns innig nass und tief, spielten mit unseren Zungen, die wild ihr Unwesen im Mund des anderen trieben.

Speichel lief aus unseren Mundwinkeln, doch ich wollte mehr, viel mehr, weil ich es einfach liebte zu küssen. Ich keuchte und spürte die Gefühle in meinem Körper lodern. Ich war reif, ich war nass und ich war total geil! Ich löste mich von ihm, glitt an ihm herunter, so, dass ich kniete. In meiner Augenhöhe war sein hart gewordener Schwanz unter einer enormen Beule in der Hose verborgen. Ich leckte mir über die Lippen und fragte mich, ob er es nun wollte.

Ich war mutig. Meine Hände krochen fordernd seine Beine hinauf, berührten ihn nur leicht, aber ich spürte seine ganze Erregung und genoss es. Ich war am Ziel, denn meine Hände spürten durch den Stoff seiner Hose die geliebte Härte. Meine Finger nestelten am Reißverschluss, öffneten ihn, schlüpften hinein und fanden das was ich begehrte. Er hatte keinen Slip angezogen, was ich immer unheimlich mochte. Ich konnte es bewusst fühlen und ertasten, seine Hitze, seine weiche Haut, die darunter einen harten Kern hatten.

Er war richtig steinhart und pulsierte leicht zuckend. Vorsichtig holte ich ihn mir aus der Umhüllung der Hose und schaute ihn mir genau an. Ich liebe diesen Schwanz und verzehre mich nach ihm!Er sieht appetitlich aus, lecker, geschmackvoll, saftig. Ich legte seine Eichel frei, saftig rosa glänzte sie. Prall und Drall mit Blut gefüllt bereit zu empfangen, bereit zu geben. Ich öffnete auch den Gürtel seiner Hose und dann den Knopf. Sie fiel herab und säumte sich um seine Füsse herum.

Ich musste mich zusammenreißen, am liebsten wollte ich ihn ihn ganz aufnehmen, ihm meine unbändige Lust und meine Gier zeigen. Ich näherte mich seinem Speer, leckte über die Eichel, saugte sie ein und vernahm dabei einen wohligen Laut. Ich massierte seine Pobacken, packte seinen Hoden und massierte auch diesen. Ich saugte seinen Steifen tiefer ein, bearbeitete ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge. Dann kommen seine Hände, zielsicher umgreifen sie meinen Hinterkopf und halten ihn.

Ich wusste, was das bedeutet und erwartete, dass er meinen Kopf weiterhin festhalten würde, denn er wollte das Tempo bestimmen und die Zügel in der Hand halten. Gestern war es meine Fotze, die mehrfach gefickt wurde und heute war es mein Mund. Ich mag es und kann nicht darauf verzichten so genommen zu werden, so benutzt zu werden. Ich genieß jeden seiner noch leichten Stöße in meinen Mund. Ich gebe ihm mich völlig hin und bin stolz darauf, dass er mich so nimmt.

Ich kenne seinen Rhythmus, weiß, wie er reagiert, erwarte seine warme Ficksahne, um sie zu schlucken. Es macht mich total geil, einfach nur geil. Seine Stöße werden schneller, werden kraftvoller, sein Griff an meinem Kopf wird fester, fordender. Aus dem kleinen Löchlein an der Spitze seiner Eichel kommt Flüssigkeit, nicht viel, nur etwas, die ersten Vorboten! Er ist tief in meinem Rachen, als es mich trifft. Am tiefsten Punkt beginnt sein Orgasmus, der erste Abspritzer trifft meine Rachenwand und automatisch setzt bei mir eine Schluckbewegung ein.

Es wird mehr und verteilt sich in meinem Mund. Ich schlucke seinen Saft! Gierig sauge ich alles bis zum letzten Tropfen aus ihm heraus und spüre wie immer dieses Gefühl von Glückseligkeit in mir aufsteigen!Ich stehe auf und küsse ihn mit meinem verschmierten Mund. Ich gebe ihm etwas von seinem eigenen Geschmack zurück und er nimmt es wohlwollend an. Mir war bewusst, dass es an diesem Abend mit den Männern ähnlich sein wird! Ich werde gewiss mit meinem Mund allen einen Höhepunkt, einen Orgasmus bescheren.

Werden sie in und auf mir kommen lassen, werde sie schmecken und gehorsam, wie ich nun mal bin, alles schlucken!Mein Mann wird die Führung übernehmen! Er hat das Heft in der Hand und bereitet alles vor. Er legte ein großes Badetuch auf den Teppich und warf noch einige Kissen dazu. Seine Blicke verrieten mir, dass ich mich umzuziehen hatte. Ein Kimono war natürlich nicht unbedingt das, was müde Kerle munter machte. Ich sollte mir etwas Geiles anziehen, etwas, was zusammen mit High Heels heiß aussehen würde.

Nylonstrümpfe waren ein absolutes Muss, sagte er mir und ich sollte mich so nuttig wie möglich schminken. Eigentlich war das überhaupt nicht meine Art. Ich mochte lieber ein dezentes Makeup, aber widersprach nicht, sondern tat das, worum er mich bat. Ich entschied mich für einen Catsuit aus schwarzer Spitze, der natürlich im gesamten Schritt offen war. Auch die Titten konnten dabei frei baumeln, weil auch für diese jeweils eine Öffnung da war. Darüber streifte ich ein Minikleid, das mehr preisgab, als zu verdecken und stieg in meine Lieblings Pumps.

So hätte man mich locker in Hamburg auf den Strich schicken können!Die Jungs kamen wie verabredet, ich freute mich, Befriedigung schenken zu dürfen und wunderte mich. Ich kannte nicht einen dieser Männer, die nun vor mir standen und dabei waren. sich zu entkleiden. Ein kurzer Blick zu meinem Mann, dem das Grinsen im Gesicht stand, verriet mir wieder mal, dass es eine Überraschung sein sollte. Meistens kam es anders als man gedacht hatte, das war seine Art.

Ohne weiter darüber nachzudenken ging ich vor ihnen auf die Knie, wie vorher bei meinem Mann. Der erste Fremde kam gleich auf mich zu. Stolz trug er seinen Steifen vor sich her, wobei ich zu den anderen schaute und auch bei denen waren die Schwänze knüppelhart und standen von ihren Körpern ab. Sie alle hatten mächtige Schwänze, einer grösser als der andere, jedoch waren sie alle auch sehr junge Männer. Es wird schnell gehen, dachte ich mir! Sie waren hungrig und sicher sehr spritzfreudig!Ich öffnete bereitwillig meinen Mund, als der Erste auf mich zukam.

Ohne zu zögern schob er mir gleich seinen Schwanz in meinen erwartenden Schlund. Zielsicher ergriffen seine Hände meinen Kopf, hielten ihn fest. Ich wusste, wie die Spielregeln von meinem Mann gestellt waren. Ich sollte in den Mund gefickt werden, kein blasen war angesagt, sie sollten mich einfach benutzen. Nach und nach fickten sie mich in den Mund. Jeder hat mir seinen Saft gegeben, ihn in meinen Hals gespritzt und mich schlucken lassen. Das mühevoll angezogene knappe Kleid zogen sie mir geschwind über den Kopf aus.

Sie legten mich dann auf den Rücken, spreizten meine Beine und legten meine blank rasierte Fotze frei. Schutzlos lag ich vor ihnen! Ihren Blicken ausgesetzt war nun meine geschundene und geschwollene Möse, die jetzt eine Behandlung bekommen sollte, die definitiv am Anfang wohl schmerzhaft werden würde. ,,Aaaaaaah!“ kreischte ich förmlich, denn es tat furchtbar weh und dabei hasse ich Schmerzen. Ein Mund legte sich auf meinen, um mich ruhig zu stellen, dachte ich, doch es war tatsächlich ein echter Kuss.

Ich spürte Hände und Finger auf mir, auf meinen dicken Titten und es wurde warm. Blut durchströmte meinen Körper, brachte noch mehr Leben in mich zurück. Hormone wurden ausgeschüttet, putschten mich auf und ließen mich meinen Körper spüren. Ich spürte meine Möse! Sie wurde geküsst, geleckt, gesaugt und liebkost. Überall waren Hände, Finger, Münder und Zungen. Sie brachten mich in Fahrt. Ich war benebelt und konnte nur noch schwer atmen. Um mich herum drehte sich alles und ich hörte mich selbst, wie ich keuchte und stöhnte.

Ich hörte meine unbändige Lust, meine Verzweiflung darüber, wo das alles noch enden sollte. Mein Atem, schwer und bebend, zeigte an, dass ich einem Orgasmus verdammt nahe war. Ich kam, ich schrie und stöhnte so heftig wie kaum zuvor. Es war einfach nur geil. Ich spürte immer noch die vielen Hände auf mir, trotz dessen, dass ich noch völlig benebelt vor Lust war. Jetzt wollte ich mehr und alles was sie mir geben konnten.

Ich wurde plötzlich auf den Bauch gedreht und bemerkte ein Kissen unter meinem Becken und wie mein Unterleib nach oben geschoben wurde. Ich wusste, was dies für eine Bedeutung hatte und schämte mich. Ich schämte mich für meine unbändige Lust und meine Gier. Trotzdem kam ein Gefühl von Stolz in mir auf, dass ich so geil sein konnte und es ausleben durfte. Dann spürte ich einen Schwanz und schrie meine ganze versaute Geilheit aus mir raus.

Schrie, weil es erst heftig schmerzte und dann wieder aus lauter Lust. Er war mit einem harten Stoss tief in mir. Es brannte wie Feuer und doch war es ein süßes geiles Brennen. Ich konnte mich nur noch völlig fallen lassen, mich total hingeben und mich aufgeben. Sie wechselten sich ab, wollten nicht kommen, ließen mich zappeln und ließen mir in keiner Weise ein bisschen Ruhe. Es gab keine Pausen! Sie fickten mich ununterbrochen und unaufhörlich.

Ich war verzweifelt und kam mehrmals hintereinander. Ich keuchte, ächzte, stöhnte und kreischte wie eine wildgewordene Furie. Jeden Stoss nahm ich wimmernd wahr und genoss das, was sie mit mir machten. Wie bei einem finalen Endlauf beschleunigten sie ihr Tempo. Sie wollten kommen, das spürte ich tief in mir. Sie rammelten, stießen und trieben ihre dicken erbarmungslosen Schwänze in meine ausgemergelte Hausfrauenfotze und brachten mich in den Himmel der Gefühle. Jeder Spritzer der dickflüssigen Ficksahne, die sie in mich schossen, war wie eine heftige Salve aus einem Flammenwerfer für mich.

Sperma lief danach aus mir heraus, als würde es aus einem abgefüllten Spritzbeutel kommen. Ja das war ich, abgefüllt, befriedigt und selig. Ich blieb so liegen, wie sie mich gefickt hatten und fiel in eine Art Fickerkoma. Ich döste wie betrunken vor mich hin und liess es genüsslich nachklingen. Ich hörte aus der Ferne, wie sie sich mit meinem Mann unterhielten. “Gut erzogene Ehehure hast Du da! Willig und nass wie eine Feuchtwiese! Schick sie doch mal bei uns vorbei, wir haben noch einige Kerle die Lust hätten, sie durchzuficken!!!“„Ich denke drüber nach!“ antwortete mein Mann zögerlich und war sich doch schon längst sicher, dass er DAS tun würde.

„Aber beim nächsten Mal wird sie um einem Arschfick nicht herumkommen!“,,Ja und Tittenfick,sie hat doch so dicke Titten, die muss man doch mal gefickt haben!“Von weitem hörte ich, wie sie gingen. Ich war zu kaputt, um mich zu bewegen und blieb einfach weiter so liegen. Als ich langsam wieder zu mir kam, spürte ich eine Kälte, die in mir aufstieg und auch eine Kälte zwischen meinen Beinen. Immer noch lief zähflüssiges Sperma aus meiner Pussy heraus.

Verficktes Fremdsperma, das meine Fotzenhaut nun etwas abkühlte. Mein Mann stand neben mir und schaute auf mich herunter, wie ein Herr auf seine Sklavin. „Und? Hat es Dir gefallen?“Ich nickte. „Willst Du das mal wieder machen?“Wieder nickte ich willig. „Dann geh jetzt duschen, meine kleine Ehenutte. Das Wochenende ist noch lange nicht vorbei!“.


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