Das Sexdate

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Die ist eine Geschichte, die mit vor einigen Jahren wirklich passiert ist. *Wie ich schon erwähnt habe ist es schon einige Jahre her. Ich saß wie so oft spät Abends am PC und Surfte durch Internet, in einer bekannten Community vertrieb ich mir ein bisschen die Zeit. Das machte ich öfters wen mir langweilig war, und meistens wie sollte es auch anders sein, durchforstete ich die Profile von Frauen. Manchmal kam es auch vor das mich Frauen anschrieben nachdem sie mich als Profilbesucher bemerkten, und ich dadurch mit ihnen ins Gespräch kam.

Es war zwar nicht immer unterhaltsam, aber es kam auch vor das es ziemlich hot zur Sache ging, und meistens war es mit Verheirateten Frauen im reiferen Alter!Da ich eh schon immer mehr auf ältere Frauen gestanden habe, fand ich es auch immer sehr erregend und hab mir auch öfters danach einen runter holen müssen, so geil wurde ich dabei. Eines Abends als ich wieder mal im Internet unterwegs war, kam ich mit einer Frau ins Gespräch, sie kam zufälliger weise sogar aus meiner Nähe, das viel mir aber auch erst später auf.

Also wir schrieben einige Zeit mit einander, erst war es für mich ein ganz normales Gespräch, und ich mir würde nach einer Weile auch etwas langweilig dabei. So schrieb ich eigentlich nur neben bei mit ihr, und schaute mehr auf den Fernseher als mich auf das Gespräch zu konzentrieren. So schrieben wir mindestens 2 bis 3 Stunden über Gott und die Welt ganz belangloses Zeugs. Doch auf einmal schrieb sie was, was mich da doch hellhörig werden lies, es war nichts was man eigentlich so gleich deuten könnte.

Doch irgendwie löste es bei mir Interesse aus!Sie schrieb lediglich nur: „ Ich werde mal baden gehen, könnte jetzt einen Seemann gebrauchen der drauf achtet das ich nicht so weit raus schwimme :-D!“Das reichte mir schon um mich wieder mehr auf das Gespräch zu konzentrieren, und ich wurde hellhörig. Ich antwortete ihr: „ Ich stelle mich gerne als Seemann zur Verfügung ;-)!“Sie darauf: „ Da hätte ich jetzt überhaupt nichts dagegen ;-)!“Da wurde klar auf was wir beide hinaus wollten, was ich erst gar nicht dachte von ihr.

Aber trotzdem verabschiedete sie sich und ging dann baden, was gleich wieder die Spannung die grade entstanden war wieder abflauen lies. Eigendeich dachte ich das es das gewesen war, und widmete mich wieder dem TV zu!Doch zur meine Überraschung meldete sie sich nach knapp eine Stunde wieder, und es kam wie ich es gehofft hatte, wir gingen ins Detail und es wurde ziemlich zügellos und versaut!Und wie meistens nach so einer Aktion, war ich wieder so geil davon, dass ich mir erstmal einen wichsen musste und geil abspritzte.

So ging es dann ab dem Abend immer wieder wo wir miteinander schrieben, und meistens ging es dabei heiß her. Es dauerte nicht lange und wir tauschten Handynr. aus, und dann wurde es noch geiler als wir uns gegenseitig mit Bildern auf geilten. Sie war Mitte 44 Jahre alt, sie hatte nicht eine Topmodel Figur was ich sehr begrüßte, da ich Frauen die Rundungen habe sehr erregend finde. Es war geil was ich alles von ihr zu sehen bekam, ich konnte einen Wunsch äußern und sie erfüllte ihn mir, und so bekam ich Bilder von ihrer geilen Fotze in der ein Dildo steckte und ich ihren Ficksaft sehen konnte so nass war sie dabei!Irgendwann kam wie es kommen musste, und wir machten ein Date aus, und es ging dabei nur um eines, ich wollte sie Ficken und sie wollte von mir Gefickt werden.

Bis es zu dem Date kam, heizten wir uns noch mehr an, so das klar war das es bei dem Date nicht viel zu sagen gab, sondern wir beide nur noch Ficken wollten!Wir trafen uns bei ihr zu Hause, sie wohnte nur 20 Autominuten von mir weg, schon auf dem Weg zu ihr hatte ich einen harten Schwanz in der Hose. Ich klingelte an ihrer Tür und wie als wenn sie dahinter schon gewartet hat, ging die Tür nach kurzer Zeit auch schon auf, und sie stand vor mir mit eine breiten grinsen im Gesicht.

Denke ihr ging es wie mir, geil ohne Ende und genauso Nervös vor Geilheit!Sie bat mich herein und ich folgte ihr in die Küche, wo sie mir einen Kaffee anbieten wollte. Doch an Kaffee hatte ich jetzt nun wirklich kein Interesse, so setzte sie sich neben mich auf ihre Eckbank, und wir Rauchten zur Entspannung erst mal eine. Naja eine Rauchen kann man eigentlich nicht sagen, sie saß neben mir hatte nur so ein langes T-Shirt an das ihr im stehen bis fast an die Knie ging, sie saß da hatte die Beine übereinander geschlagen wodurch das Shirt etwas höher rutschte.

Wie in Trance legte ich meinen Hand auf ihren nackten Oberschenkel, was für sie wie ein Startschuss gewesen sein muss da sie mich wild anfing zu Küssen, was ich auch gleich erwiderte und wir wilde Zungenküsse austauschten. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche, erst recht als ich mit meiner Hand unter ihr Shirt glitt und ihre Titten anfing zu kneten, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Sie hatte schöne großen Titten, die etwas hingen was mich nicht störte, sie fühlten sich geil an nicht mehr fest aber auch nicht zu weich, und ihre Nippel standen schon wie eine eins.

Ich fing an ihre Nippel zu drehen und daran zu ziehen was sie noch wilder machte, ich merkte jetzt ihre Hand in meinem Schritt. „Oh man du hast ja einen harten Schwanz, der ist ja völlig eingeengt in der Jeans“Mit den Worten fing sie auch schon an meine Hose zu öffnen, und nicht lange darauf spürte ich wie ihre Finger meinen harten Schwanz umschlossen. Sie fing an meinen harten Schwanz zu massieren, was ihr merklich schwer fiel da es doch sehr beengt in der Jeans war, so dass ich meine Jeans und Boxershort mit einer Hand nach unten streifte, und so meine Schwanz daraus befreite.

Jetzt konnte sie meine Latte richtig in die Hand nehmen und fing auch gleich an sie lustvoll zu wichsen, was auch mir jetzt ein stöhnen entlockte. Ich wollte es jetzt auch wissen und fuhr mit meiner Hand zwischen ihr Schenkel, bereitwillig machte sie die Beine breit so das meine Hand ohne widerstand zwischen ihre Schenkel gleiten konnte. Mit den Fingern glitt ich über ihre glatt rasierten Schamlippen bis meine ganze Hand auf ihrer Möse lag, mit mehreren Fingern fing ich an sie in kreisender Bewegung zu massieren.

Ich merkte wie ihre Hand meinen harten Schwanz dabei noch fester umschloss und wichste, auch wenn ich ihre Möse nur von außen massierte konnte ich jetzt schon spüren wie meine Finger feucht von ihrem Fotzenschleim wurden. Ein geiles Gefühl zu spüren wie nass sie schon war, und so lies ich einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten und in ihre Spalte, verdammt war die nass und heiß. Ihr Becken fing an sich meinen Fingern entgegen zu drücken, sie konnte es wohl kaum noch abwarten und erst recht als ich ihren Kitzler anfing zu massieren.

Sie stöhnt laut auf: „ Oh ja geil, ich halt es bald nicht mehr aus!“Mir ging es nicht anders, da ich schon seit Monaten keinen Sex mehr hatte, was sie auch bemerkte als sie mit ihrem Daumen über meine Schwanzspitze strich. „ Oh Gott du läufst ja auch schon aus!“ stöhnte sie, als sie merkte das meine Eichel vor Geilheit schon nass vom ersten Lustsaft war. Fast im selben Moment beugte sie sich nach vorne meinen Schwanz immer noch fest in der Hand haltend, spürte ich ihre Zunge die über meine Schwanzspitze glitt, und sie dann gekonnt umkreiste.

Im gleichen Augenblick bohrten sich zwei meiner Finger, in ihr vor Nässe triefendes Fickloch, und wieder stöhnte sie laut auf. So wie ich als sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund gleiten lies, und anfing ihn genüsslich zu saugen und zu lecken, dabei massierte sie meine Eier. In dem selben Augenblick dachte ich schon ich spritze ab, was zum Glück aber nicht passierte!Ich bohrte meine Finger immer tiefer in ihr geiles Loch und fickte sie so mit den Fingern, sie saugte immer heftiger und wilder meinen Schwanz.

Ich wurde dabei immer geiler was ja eigentlich schon fast nicht mehr möglich war, ich fing an mein Becken zu bewegen hoch und runter, eine Hand legte ich dabei auf ihren Hinterkopf und krallte sich in ihre Haare, mit Fickbewegungen fickte ich sie nun in ihren Mund, dabei drückte ich mit der Hand ihren Kopf immer mehr nach unten, so das mein Schwanz immer tiefer in ihren Hals drückte. Ich kann mich irren aber in dem Augenblick meinte ich zu spüren, wie ihre fotze noch nässer wurde.

Nach einer Zeit merkte ich das sie versuchte ihren Kopf weiter nach oben zu bewegen, ich lies es erst nicht zu dann aber doch, sie hob ihren Kopf an und ich hörte so laut durchatmen, ein kurzes Husten folgte, war wohl etwas zu weit in ihre Kehle gekommen mit meinem Schwanz?Ich drückte sie mit einer Hand nach oben und etwas von mir weg, meine Finger glitten aus ihrem nassen Fickloch, sie setzte sich auf.

Ich schaute sie an und sagte zu ihr: „ Ich halts nicht mehr aus ich will dich jetzt Ficken!“Sofort erhob sie sich: „ Sollen wir hoch ins Schlafzimmer gehen?“Ich stand auf packte sie an den Hüften und drückte sie richtig Esstisch: „ Ich brauch kein Bett, ich fick dich gleich hier auf dem Tisch!“Mit den Worten hob ich sie auch schon ein Stück hoch, so dass sie mit ihrem Arsch auf der Tischkante hockte.

Sie ließ sich auch gleich nach hinten sinken, so dass sie mit dem Oberkörper nun auf dem Tisch lag, dabei winkelte sie ihre Beine an, griff unter ihre Oberschenkel, und zog sie zu sich nach hinten. Ich stand direkt vor ihr, und der Anblick der sich mir jetzt bot war einfach nur genial geil!Ihr nasse Fotze lag jetzt genau vor meinem Schwanz der leicht auf und ab wippte so sehr pulsierte das Blut darin, ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und streckten sich mir entgegen.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ich drückte ihn ihr zwischen die Schamlippen, mit festem drück lies ich meine Schwanzspitze über ihren nassen und geschwollenen Kitzler gleiten. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und soweit es sie nur konnte, und stöhnte wieder laut dabei auf, als ich ihren Kitzler mit meiner Eichel bearbeitete. „Ja mach weiter das ist geil, das ist so geil, du geiler Ficker mach weiter!“Mit festem druck rieb ich meinen Schwanz ein paarmal über ihren Kitzler, was sie noch lauter stöhnen lies.

Bis ich meinen Schwanz durch ihre nasse spalte gleiten lies, direkt vor ihren Eingang zu ihrem willigen Fickloch, ich bemerkte wie sie den Atem anhielt und nur drauf wartete das ich meinen Schwanz in sie rein drückte. Doch ich lies mir kurz zeit und hielt meinen Schwanz vor ihrem Eingang, so das sie nur meine Schwanzspitze leicht spüren konnte. Ich konnte regelrecht spüren wie sie es kaum noch aushielt, und nur noch eines wollte das ich sie Ficke.

„Was machst du denn? Los steck- ihn endlich rein und Fick mich, mach schon!“ jammerte sie schon fast. Kaum hatte sie ausgesprochen, rammte ich meinen Schwanz auch schon mit voller Wucht in ihr Loch, wobei sie laut auf schrie. „Aaaahhh ja du geile Sau, stoß fest zu fick meine geile Fotze hart durch, los zeigs mir du geiler Ficker…. gibs mir ordentlich!“Immer wieder stieß ich meinen Schwanz so fest wie es mir möglich war in ihr williges Loch, bis zum Anschlag rammte ich ihr meinen Schwanz rein.

„Ooooh jaaaaaaaa, mach weiter nicht aufhören, das ist geil…fick mich hart durch!!!“Der bitte kam ich natürlich gerne nach, und machte genauso weiter, was uns beide sehr gefallen hat. Es dauerte dann auch nicht mehr lange bis sie vor Geilheit schrie: „ Ich komme gleich oh Gott jaaaaaa ich spritze gleich aaaahhhhhh…!“Dann passierte was, was ich so noch nie erlebt hatte!Ein gewaltiger Orgasmus muss das für sie gewesen sein, den auf einmal kam aus ihrer Spalte ein mächtiger Schwall FlüssigkeitIm ersten Moment dachte ich erst sie würde mich an pinkeln, dreimal hintereinander spritze es aus ihrer Fotze raus.

Jetzt wie? ich das sie es wörtlich meinte das sie abspritzen würde!Das war das erste mal für mich das ich erlebte das eine Frau richtig abspritzten kann!Als sie fertig war, sah ich sie an und sah das sie gerade ziemlich erschöpft war, ich machte auch langsamer und stieß nicht mehr so hart zu. Ihre Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit so wie ihr untere Region was von ihrem Saft bedeckt war, so wie bei mir auch ich spürte das meine Eier total nass waren von ihrem SaftIch drückte ihre Beine weit auseinander, und lies meinen Schwanz nun langsam in sie rein und raus gleitenSie lag vor mir immer noch schwer am atmen, dabei massierte sie sich selbst ihre Titten, ihr Gesicht war knall rot angelaufen!Als ich so vor ihr stand und sie langsam weiter Fickte, rutschte ab und an als mal mein Schwanz aus ihrem Loch, und glitt zwischen ihre Arschbacken.

Als ich dabei nach unten schaute, wurde ich auf ihre Rosette aufmerksam, die bereitwillig vor mir lag, ich wusste zwar nicht ob sie es mögen würde, aber das war mir zu dem Zeitpunkt grade egal. Ich wollte sie in ihren Arsch ficken, der mich grade echt reizte. Ohne länger darüber nach zu denken, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und fing an ihr Arschloch mit meiner Eichel zu massieren. Sie hob den Kopf und schaute mich an: „ Willst du mich in den Arsch ficken?“Ich antwortete erst gar nicht, ich setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an und drückte ihn ihr ins Arschloch.

„Oh man Oh man“ keuchte sie „ Sei vorsichtig bitte, ich hab das bis jetzt nur einmal gemacht!“Aber das hörte ich schon fast gar nicht mehr, und ich drückte noch etwas fester zu, meine Schwanzspitze drang mit einen kurzen Ruck in ihren Arsch. Sie hielt kurz die Luft an, und ich bewegte mich für einen kurzen Augenblick nicht weiter, bis ich merkte das sie ihr Arschloch wieder entspannte. Nun drückte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Darm, bis er mindestens halb in ihrem Arsch war, und dann fing ich an sie langsam zu ficken.

Mit jeder Fickbewegungen in ihrem Arsch wurde sie entspannter, und ich kam immer weiter in ihren Darm, sie fing an immer mehr dabei lustvoller zu stöhnen. Mit beiden Händen griff sie nach der Tisch kannte und drückte sich mir immer mehr entgegen. Nun konnte ich sie immer besser in ihren Arsch ficken, mein Schwanz stieß immer weiter in ihr Arschloch, immer tiefer und fester fickte ich ihren Arsch. Und ihr gefiel es immer mehr, sie drückte sich mir immer mehr entgegen: „ Das ist geil wie du meinen Arsch fickst, stoß tiefer in mein Kackloch…oh ja fick weiter!“Dabei fingerte sie sich selbst ihre fotze, ich fickte sie immer schneller und härter in ihren Arsch, sie massierte sich die fotze und zog ihre Schamlippen immer wieder weit auseinander, so dass ich ihr regelrecht ins Loch schauen konnte.

„Du bist so ein geiles Fickstück, deine Arschfotze lässt sich richtig geil Ficken!“ „ Dein geiler Schwanz fühlt sich geil an in meinem Arsch, fick meinen Arsch schön weiter…du geile sau!“Doch ich hielt es nicht mehr lange aus, ich merkte langsam wie meine Eier anfingen zu kochen!„Ich spritze gleich ab!“ „Oh ja komm gib mir deinen ganzen Saft, spritz mir auf meine Fotze, wichse sie mir schön voll!!!“Ich spürte wie sich mein Sack zusammen zog, wie mein Schwanz noch mehr anschwoll.

Nicht nur ich bemerkte es, auch sie schien es zu merken, dass ich kurz davor war ab zu spritzen!„ Ja komm ich will dein Saft, gib mir deine geile wichse, spritz mir auf meine Fotze!“Kaum hatte sie es gesagt, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Darm, wichste ihn noch kurz und kräftig weiter, und dann spritzte ich ab!Der erste Spritzer ging in hohem Bogen über ihre Fotze auf ihren Bauch, der zweite traf direkt auf ihren geschwollenen Kitzler, ich spritze ihre weit geöffneten fotze voll.

Sie lag da und verrieb sich genüsslich die ganze wichse in ihrer Spalte, und schob die mit wichse bedeckten Finger stöhnend in ihr saftiges Loch!Ich konnte nicht anders und auch ich drückte ihr noch mal meinen Schwanz in ihr Fickloch, es war einfach nur zu geil. Ich lies meinen Schwanz noch zwei dreimal in sie rein gleiten, bevor ich ihn aus ihr raus zog und ihr dann auf die Beine half. „Das war richtig geil, dein Schwanz in meiner Arschfotze war der Hammer!“„Das fand ich auch, du bist echt ein geiles Fickstück!“Wir waren beide etwas erschöpft, wir saßen noch eine Weile zusammen rauchten eine und redeten miteinander, irgendwann am Abend fuhr ich dann nach Hause.

Wir hatten ausgemacht uns öfters zu treffen um zu Ficken, was wir auch regelmäßig taten, und es wurde von mal zu mal geiler und immer versauter!.

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