Das englische Bi- Paar

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Tennismatch

Unser kleine Urlaubsfinca lag etwas abseits vom Meer und vom Haupttouristenstrom auf einer Anhöhe in einem kleinen Pinienwald. Ich war ziemlich sauer, weil ich sofort bemerkte, dass in dieser Gegend keine Jugendlichen meines Alters urlaubten und ich befürchtete, vor Langeweile sterben zu müssen. Abwechslung verhiess lediglich ein wunderschön angelegter Swimming – Pool und eine kleine Tennisanlage mit allem was dazu gehört. In den komfortablen Gastzimmern waren neben meiner Mutter und mir einige wenige Leute, die man kaum sah, noch ein Ehepaar aus England untergebracht.

Das Paar war älter als meine allein erziehende Mutter, wie sich später herausstellte. Zum Zwecke meiner Bildung und der Erweiterung der Sprachkenntnisse richtete meine Frau Mama es dann so ein, dass wir zum Frühstück und zum Abendessen jeweils mit den Engländern gemeinsam am Tisch sassen. Sie waren durchaus nett. Natürlich kam das Gespräch so auch auf Schule und auf meine Hobbys Tennis und Schwimmen zu sprechen.

Wir spielen auch Tennis, sagte die englische Dame. Lust auf ein Match? So verabredeten wir uns gleich für den nächsten Tag zu einem Spiel und ich erwartete eher gelangweilt ein langsames Rentner-Ping-Pong. Aber immerhin- auch dieses wäre besser als Langeweile und ich ging davon aus, die Lady alsbald vom Platz zu fegen. Doch sie entpuppte sich als hervorragende Spielerin, die mir die Bälle nur so um die Ohren fliegen liess und mich von einer Ecke in die nächste hetzte.

Vom notgeilen Chef geschwängert!!!

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Nachdem ich ohne den Hauch einer Chance kläglich untergegangen war und mich daher fürchterlich schämte, reichte sie mir die Hand und lobte zu meiner Überraschung dennoch mein Spiel. O Boy. Das können wir sehr schnell verbessern, sowohl taktisch als auch in den Bewegungsabläufen. Du hast nämlich durchaus Talent, wenn Du nicht nur Kraft, sondern auch Deinen Kopf besser einsetzt. Lust auf einen Kurs? Ich nickte heftig und war noch immer ziemlich atemlos… also heute Mittag. Very good. Wir beginnen dann mit Deinem personal training….

Der Aufschlag

Wie verabredet trafen wir uns nach der Mittagshitze erneut. Auch ihr Mann Ben war jetzt auf dem Platz, übte kraftvoll an der Ballmaschine und entpuppte sich dabei gleichfalls als Tennisass. Beide Körper des Paars waren sehr sportlich, wie es für das Alter wohl ungewöhnlich war. Kein Bauchansatz war an den flachen Körpern zu erkennen.

Meine Mutter war heute in die nächste Stadt zu irgendwelchen Besichtigungen gefahren, zu denen ich wiederum keine Lust hatte. Sie war also sehr beruhigt, mich gut beschäftigt und englisch- wie tennislernend in guten Händen zu wissen. Deinen Aufschlag müssen wir als erstes verbessern, begann die Einweisung.

Ich spannte meinen Rücken und schlug auf so gut ich konnte. Offensichtlich konnte ich es nicht sehr gut. Beide traten näher und zeigten es mir. Ohhh Boy… Deinen Hintern mehr nach vorne drücken. Muss wie ein Flitzebogen aussehen.

Ich versuchte es und hatte plötzlich ihre Hand an meinem knackigen Boyarsch. Nach vorne. Und siehe da. Mein Aufschlag kam immer präziser und ihr Mann hatte auf der anderen Seite plötzlich immer mehr Mühe, ihn zu parieren. Das Geheimnis ist die richtige Stellung und offensichtlich „your sweet ass…“. Ich wurde ganz rot und wir lachten beide. Aber noch etwas hatte ich bemerkt. Ich wollte plötzlich gar nicht mehr so gut aufschlagen, sondern erneut ihre Hand an meinem Hintern spüren. Noch niemals hatte ich ein solches Gefühl.

Natürlich hatte ich schon früher Hände am Hintern gehabt. Freundschaftliche Klappse beim Fussball oder mütterlich scherzend damals als kleineres Kind. Aber hier war es anders. Ich wollte ihr am liebsten meinen Po entgegenstrecken und die Hand immer und immer wieder spüren und nahm deshalb sogar absichtlich wieder Rückschritte beim Aufschlag in Kauf. Woher auch immer solche Gefühle kamen….

Ich verzweifle an dem Kerl, rief sie plötzlich ihrem Mann zu. Komm. Zeige Du es ihm. Wir wechselten das Feld… Es enttäuschte mich, sie gehen zu sehen und wurde plötzlich durchzuckt. Auch seine Hand war plötzlich an meinem Hintern. Stark, männlich, fest und irgendwie fordernd. Ich beugte mich vor und bekam eine Latte, wie ich sie nie zuvor bei einer einfachen Berührung bekommen hatte.

Bei der nächsten Berührung taumelte ich fast…. Er musste es bemerkt haben. Schluss für heute… Ein vieldeutiges Lächeln umspielte seine Lippen. Ausserdem regnet es gleich. Und tatsächlich goss es plötzlich in Strömen. Fette und unerwartet kalte Tropfen machten uns klatschnass und wir rannten in unsere Zimmer zurück.

Die Berührung

Ich hatte das abgetrennte Zimmer neben dem meiner Mutter, das allerdings nur von einer Seite zugänglich war. Und schon durchzuckte es mich. Mist. Sie hat gedankenlos den Schlüssel mitgenommen! Ich konnte nicht rein und die Rezeption hatte um diese Zeit nicht geöffnet. Also ging ich nochmals raus und vesuchte, in den ersten Stock zu klettern…. Was machst Du denn da?… hörte ich plötzlich die konsternierte Stimme meiner älteren englischen Freundin, übrigens mit Namen Ann.. Bullshit…

Ich kann nicht rein, mein Mutter ist nicht da…hörte ich mich brummig sagen. Ok… Mach Dich bei uns frisch… Zögernd betrat ich das Zimmer. Ihn sah ich nicht. O mein Gott, Du schnatterst ja. Ausziehen und unter die warme Dusche. Als Kind hatte ich oft FKK gemacht und auch im letzten Sommer hatte ich drei Wochen fast immer splitternackt mit einem Freund und dessen Eltern an einem kroatischen Strand verbracht. Nackt sein, auch vor Erwachsenen, empfand ich also als etwas völlig natürliches.

Doch hier war es anders. Irgendwie ahnte ich, dass meine Nacktheit vor dieser Frau anders sein würde als unschuldige Nacktheit am Badestrand. Sie bemerkte mein Zögern und zog mir entschlossen mein klammes T- Shirt über den Kopf. Keine Erkältung bitte, junger Mann. Und plötzlich ein Lächeln. Was ist das denn?…. Ich schaute an mir herunter und war fast erstarrt. Meine Shorts standen vom Bauch ab, als hätte man darin eine Zeltstange errichtet…. Ich hatte eine Erektion, die mir fast die Hose zu platzen drohte. Ohne ein einziges Wort kniete sie vor mir hin, zog mir die nasse Tennishose und den knappen Boyslip mit einem einzigen Griff herunter.

Mein Schanz schnellte hervor. Steil aufgerichtet stand er, direkt vor ihren Augen, bereits mit einem feuchten Tropfen an der Spitze hoch in Richtung zum Bauchnabel. Ich schloss die Augen, schämte mich und fühlte nur noch, wie sich ein warmer Mund und eine Zunge, ihre Zunge und ihr Mund, meiner Männlichkeit annahm. Mit zwei Händen wichste sie leicht daran, spielte an meinen Einern. Und plötzlich war wieder ihre Hand auf meinem, diesmal nackten, Hintern.

In diesem Moment schoss, ohne Vorwarnung, eine Fontäne aus mir heraus, wie ich sie in meinen jungen Jahren auch bei meinen geilsten und obszönsten Wichsphantasien noch nicht zustande gebracht hatte. Sperma entlud sich aus meinem Körper, pumpte aus mir heraus, als sei ein Stausee geborsten oder ein Vulkan ausgebrochen. Ich zitterte am ganzen Leib- aber nicht mehr wegen der Kälte. Mir war heiss und gleichzeitig schwarz vor den Augen. Ich kippte um.

Das Erwachen

Natürlich kam ich wieder zu mir und stellte fest, dass ich immer noch nackt war. Ein Handtuch lag auf mir. Meine Beine waren hochgelegt worden. Sie streichelte mich am Kopf, worauf ein angenehm kühles Tuch lag. Cola? Ich nickte. Sie reichte mir das Getränk und ich fühlte, dass aus meinem Schwanz unten noch immer Samenfäden und einzelne Tröpfchen austraten. Sie zog das Tuch herunter und wischte mich liebevoll wie ein Baby ab… Sorry, hörte ich mich stammeln. Sie lachte und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Du musst Dich für nichts entschuldigen. Aber ich sehe, dass sich nicht nur Dein Aufschlag verbessern lässt. Du kommst zu rasch. Und dann noch ohne Vorwarnung…. Böser Junge, lachte sie, und drohte scherzend mit dem Finger. Komm in den Washroom. Ich muss mir die Zähne putzen. Dein Sperma konnte ich nicht vollständig in mir aufnehmen. Sie zog mich so nackt, wie sie nach Ablegen des Handtuchs nun auch war, ins Bad. Sie legte sich nur über die Frisur ein Tuch und kam zu mir unter das prasselnde Wasser der Dusche. Seife mich ein, bitte.

Dem kam ich nach und plötzlich tönte Bens Stimme unter der Tür… Hey, was ist da los?…. Wir haben ein Badegast, rief Ann fröhlich, als sei es das selbstverständlichste von der Welt, vom Ehemann nackt mit einem jungen, gleichfalls nackten Kerl, unter der Dusche ertappt zu werden. Komm dazu…. Ben trug nur noch einen knappen Slip. Er liess ihn fallen und kam gleichfalls unter die große Dusche, welche aus verschiedenen Düsen Wasser auf uns spritzte.

Verstohlen sah ich nach seinem beeindruckenden Glied und stellte fest, dass ich mich daneben als junger Kerl aber auch mehr nicht zu verstecken brauchte… Nimm die Seife und wasch noch seinen Rücken fertig, sagte Ann. Sie selbst wusch so unbekümmert wie ungeniert vor mir intensiv ihre unbehaarte Scheide, die sie mit der Hand leicht öffnete. Ich sah ihre Klitoris, die viel größer war, als bei Freundinnen, an denen ich schon herumgespielt und geleckt hatte…

Verstohlen schaue ich hin, während nun er mir weiter den Rücken wusch und dabei immer tiefer ging. Ich hoffte auf seine Hand am Arsch. Und schon durchzuckte es mich. Seine Hand mit der Seife glitt völlig in meine Arschspalte und ich spürte sogar seinen Finger in meinem Hintern. Das Gefühl war noch viel intensiver als die morgendliche Berührung beim Aufschlag und ich stöhnte leise auf, als mein Schwanz schon wieder stand und meine Rosette vom Finger eines Mannes, der mein Vater sein könnte, innen massiert wurde….

Nimmersatt sagte Ann und kniete, nun auch ohne ohne jegliche Rücksicht auf das um ihren Kopf gewickelte Handtuch und ihre Frisur vor mich. Sie nahm im Beisein ihres Mannes, der weiter meinen knackigen Arsch fingerte, erneut meinen Schwanz in den Mund. Wieder durchzuckte es mich. Und doch war wieder ganz anders. Der Finger in meinem Hintern fühlte sich plötzlich so geil an, wie die Zunge an meinem Schwanz.

Ich spürte einen leichten Schmerz, als plötzlich Bens zweiter Finger dazu stiess und meine Arschöffnung innen wie aussen zart aber bestimmt massierte. Ich stöhnte laut. Du darfst nochmals kommen sagte Ann, und erneut schoss ich ab. Es ist mir heute noch unklar, woher diese plötzliche Menge an Sperma kam, mit der ich an diesem Nachmittag so großzügig umgehen konnte. Ich erstarrte, als sie von mir abliess, aufstand, und Ben mit ihrem samenverschmierten süssen Mund küsste.

Mein Sperma war so jetzt in beider Münder und ohne dass er zuvor gewichst worden wäre, schoss es jetzt auch aus Bens Schwanz. Rasch verschwand das zuckende spritzende Teil in ihrer nassen Scheide. Vor mir fickte ein Mann eine Frau! Ben nahm die Finger aus meinem Loch, drückte mich mit großer männlicher Kraft auf den Boden der Duschkabine und befahl mir, sie von unten zu lecken, als sein Schwanz schlaff, aber durchaus noch groß, tropfend aus ihr herausglitt.

Dies hatte ich nie zuvor gemacht und dennoch war es, als sei es angeboren. Meine Zunge fuhr zurück und meine Zungenspitze berührte ihren geilen Orgasmusknopf, während sein Sperma aus ihrer Möse in mein Maul zurückfloss und später mit dem warmen Duschwasser im Abfluss verschwand. Ahhhhh..Bist Du ein geiler Lecker…. Weiter stöhnte Ann und ich revanchierte mich ausgiebig für alle Orgasmen, die sie mir am heutigen Tage bereits besorgt hatte. Zuvor hatte ich auch noch nie eine Frau so deren Höhepunkt erleben hören.

Es war mehr als das pubertäre Gestöhne von Schulmädchen, denen ich es übereifrig beweisen wollte. Es war irgendwie echter und tiefer. Ben half mir vom Boden auf, trocknete mich etwas und wir legten uns noch etwas feucht ins Bett. Ich lag nackt wie selbstverständlich bei diesem Paar und gemeinsam schliefen wir erschöpft ein. Ich erwachte erst als meine Mutter rief…

Mark…. hallo Mark…. hörte ich plötzlich, es war schon etwas dunkel geworden meine Mutter rufen. Ben schaltete als erster und trat auf den Balkon… Hallo, Ihr Sohn ist mit meiner Frau noch irgendwo. Sie müssten gleich wieder kommen. Seien Sie bitte nicht böse, aber er konnte nicht ins Zimmer… Schon ok…gab meine Mutter zurück, hatte mir nur schon Sorgen gemacht, dass er irgendwo Dummheiten anstellt…

Anne und ich schauten uns an und kicherten. Waren es Dummheiten gewesen? Sie küsste mich lange und intensiv. Du bist der beste Junge, den ich je hatte… Und ich, fragte Ben in gespeilter Empörung?… Du alter Sack wirst jetzt gegen den da im Bett ausgetauscht, gab Ann zurück. Wir lachten noch immer, als ich in meinen jetzt wieder trockenen Klamotten aus dem Zimmer schlich und so tat, als sei ich gerade mit Ann zurück gekommen. Thank You, Darling, sagte er, als das Paar wieder unter sich war. Ich werde an dem Boy noch viel Spass haben. So wie immer, sagte sie.

Die Vergewaltigung

Erst zum Abendessen am nächsten Tag setzten sie sich wieder an unseren Tisch. Ich war etwas verlegen, weil ich nicht wusste, wie ich reagieren solle. Ein sanftes Tätscheln von Ann auf meinem Knie unter dem Tisch liess mich aber erahnen, dass unser Abenteuer nicht nur eine Episode bleiben sollte. Ich presste mein Knie an sie und habe trotz Anwesenheit meiner Mutter und der anderen Gäste am Nebentisch wohl sofort wieder einen Ständer bekommen.

Ann erzählte begeistert, dass sie heute am Meer gewesen seien, wo sie nach einigem Fussmarsch entlang der Klippen eine wunderschöne kleine Bucht gefunden und dort den Tag miteinander verbracht hätten. Morgen wollten sie wieder hingehen. Ich schaute etwas unzufrieden, weil ich mich eigentlich auf die Fortsetzung des Tenniskurses gefreut hatte. Ann schien es zu ahnen. Wie wäre es … morgen früh Tennis und morgen mittag gemeinsames Baden? Meine Mutter lehnte wegen ihrer kleinen Sonnenallergie ab, aber fragte mich, ob ich denn dazu Lust hätte, das Angebot anzunehmen?

Da ich ohnehin lieber Urlaub direkt am Strand gemacht hätte, gab es ein genauso spontanes Ja meinerseits und das Programm des nächsten Tages stand also fest. Beim Tennis klappte der Aufschlag wieder besser, zumal mein Arsch ja jetzt nicht mehr so darauf gierte, von Ann oder Ben berührt zu werden. Ich kannte ja zwischenzeitlich Besseres als eine nur oberflächliche Berührung. Dennoch gierte ich danach. Konzentrier Dich jetzt aufs Tennis. Das andere darfst Du doch heute Mittag, flüsterte Ann. Und wir machen noch etwas ganz spezielles, fügte sie hinzu. Ich konnte es kaum erwarten.

Nachdem wir das Auto abgestellt hatten, nahmen wir Matten, Decken, Sonnenöl und etwas Proviant, um uns auf den steilen Klippenweg zu machen. Da hier ohnehin keiner ist, können wir auch gleich nackt runter gehen und so schon bei der Wanderung etwas braun werden, schlug Ben vor. Da mir Nacktheit und FKK an Stränden, wie schon einmal erwähnt, seit meiner Kindheit völlig vertraut waren zog ich mich sofort ganz aus und legte wie das Paar die überflüssigen Kleidungsstücke in den Kofferraum. Auch Ann und Ben hatten so nichts mehr an und wir begannen den steilen Abstieg in unseren festen Turnschuhen.

Ben ging uns voran und ich bewunderte seine flinken Bewegungen beim Abstieg, die gleichfalls keine Spuren seines Alters erkennen liessen. Sein Schwanz und Sack baumelten in der Sonne und wieder stellte ich befriedigt fest, dass ich mit meinem Teil auch schon fast zu den Erwachsenen gehörte. Ann ging hinter mir.

Habe ich dir eigentlich gesagt, dass du den süssesten Boypo hast, der je vor mir hergegangen ist hörte ich sie sagen und gab mir einen Klaps auf meinen verlängerten Rücken, was bei mir sofort zu einem Halbsteifen führte.

My god, bist Du an Deinem Ass empfindlich..sagte sie. Ich blieb provozierend stehen und sie nahm meine Backen in beide Hände. Die Folge dieser Berührung war natürlich sofort ein voller Ständer…. Wenn ich störe und ihr euch hier bespringen wollt, gebt Bescheid, lästerte Ben. Allerdings hatte er sich schon während des Gehens gleichfalls vorne massiert. Und so kamen, wenn es jemand gesehen hätte, eine ältere Frau mit einem jungen und alten Kerl mit jeweils steil aufgerichteten erigierten Schwänzen unten am Strand an, wo aber niemand war.

Abkühlung befahl Ann und ich folgte ihr sofort ins Wasser, während Ben sich in den Halbschatten zurückzog und uns unsere Decken ausbreitete. Auch als Schwimmerin war sie ne Wucht und zog mir in langen kräftigen Stößen fast davon. Du hast es auch einfach, schnaubte ich hinter ihr her. Als Junge habe ich unten angebaute Bremsen und ihr seid glatt, werde ich frech. Sofort spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Du Angeber, rief Ann und spritzte mir eine Ladung Salzwasser ins Gesicht… Von DIESER Bremse ist im kühlen Wasser bei Euch auch nicht mehr viel zu spüren.

In dieser Form weiter spritzend, schwimmend und lachend kehrten wir an den Strand zurück und liessen uns auf den Decken nieder. Ben hatte aus den Kühltaschen ein tolles Picknick zusammengezaubert und wir sassen im Schneidersitz nackt gegenüber.

Der Anblick ihrer unbehaarten leicht geöffneten Lustgrotte liess mich aber immer wieder dort hin schielen. Natürlich bemerkte sie es eben so wie meine schon wieder aufkommende Erektion, die ich ungeschickt mit einer Serviette verdecken wollte… Lass das… sagte sie plötzlich in strengem und scharfem Ton. Ich will jeden meiner Blicke auf Deinen jungen Körper geniessen. Und Ben sieht das genau so.. Oder ?

Der Engländer nickte. Wir müssen übrigens aufpassen, uns keinen Sonnenbrand zu holen, lenkte er vom Thema ab. Eventuell hätten wir dies schon vorhin machen sollen. Aber ich mag den Sonnenölgeruch während des Essens nicht…..
Zum Abschluss des Picknicks gab es köstliche Trauben und beide fütterten mich damit wie einen griechischen Lustknaben. Ich muss die Trauben essen, ohne meine Hände zu benutzen. Der herunter triefende Saft benetzte meinen Bauch und meinen Schwanz und Ann leckte ihn mir sofort sauber. Heute wird aber nicht sofort wieder abgespritzt, sagte sie in wieder strengem Ton.

Dafür hatte Ben jetzt endlich die Sonnencremes gefunden und rieb seine Frau damit ein, während er mir anbot, gleich anschliessend auch meinen Rücken zu übernehmen. Ich lege mich also auf die Decke und er begann mit geschickten massierenden Händen, das Sonnenöl in richtiger Dosis auf meinem noch wenig gebräunten straffen Körper zu verteilen.

Eine solche Massage hatte ich noch nie genossen…. Entspanne Dich. Er kann das gut. Du kannst Deinen Kopf auf meinen Schoss lege, so lange er dich massiert, sagte Ann, wieder freundlicher. Dieses Angebot nahm ich sofort an, schloss die Augen während sie meinen Kopf in Zungennähe ihrer Votze kraulte. Leck‘ mich, mein Junge…. Ich leckte gehorsam.

Ben war tatsächlich ein toller Masseur. Geschickt verbreitete er parallel dazu das Öl auf meinen Füßen aus, knetete sie sanft, ging hoch zum Nacken und langsam mit kräftigen Handbewegungen wieder zurück. Ob ich es wollte oder nicht. Sobald er meinen Hintern berührte, stöhnte ich auf und zuckte zusammen. Plötzlich bemerkte ich, dass auch Ann mich zu massieren begonnen hatte, was meinen Genuss steigerte, zumal meine Zunge sie noch immer unten bediente..

Doch ihr Ton wurde wieder schärfer. Steck Deine Finger in meine Votze, wies sie mich an und ich tat wie geheissen, solange sie mir abwechselnd Rücken und Arsch massierten. Sie seufzte und lehnte sich nach einigen Minuten zurück. Leck mich stärker. Fick mich mit Deiner Zunge in mein Loch….. Sie presste meinen Kopf auf ihre nackte Scham und meine Zunge fand daneben rasch ihren Lustknopf. Jetzt stöhnte auch sie auf. Ich fühlte auch, wie Ben mit Fingern wieder meine ölglitschige Rosette durchstiess.

Ich genoss und leckte ihren Votzensaft, der gar nicht fischig, sondern frisch und salzig auch nach Meer schmeckte. Fast wäre ich trotz der Erregung geniessend eingeschlafen, als es hinten ein plötzliche Änderung gab. Das waren keine Finger mehr. Ben sass breitbeinig auf meinen Beinen und hatte seinen Schanz an meiner Rosette. Er wollte gerade in mich eindringen. Es schmerzte, doch ich war vorne wie hinten fest in der Umklammerung von Anns und Bens Beinen. Auch mein Kopf zwischen ihren Schenkeln war nicht frei zu bekommen. Ich wollte schreien, aber ich war mit dem Kopf eingeklemmt. Er rammte seinen Ständer rücksichtslos in mich hinein. Ich wurde gefickt.

Ich wurde zum ersten mal im Leben gefickt und an diesem Strand von einem älteren englischen Ehepaar gemeinsam entjungfert. Ich hatte keine Chance und das Gefühl, gesprengt zu werden. Bens Schwanz bohrte sich immer tiefer und ich spürte, wie seine Bewegungen auch immer heftiger wurden. Er fickte mich wie seine Frau und so, wie Mädchen gefickt werden. Er war aber nicht zärtlich. Er fickte fordernd, hart und verlangend in immer heftigeren Stößen.

Ihr Votzensaft lief wie ein kleiner Bach. Sein Schwanz in meinem Arsch schien sie heftig zu erregen. Immer wieder zog er ihn heraus und stiess erneut brutal in mich hinein. Bitte, hört auf….. ich will ein Kissen unter den Bauch, stöhnte ich und bekam eine noch zusammen gefaltete Decke darunter geschoben. Damit ging es leichter. Nach einiger Zeit hatte ich mich an die Stöße gewöhnt und der Schmerz wich einer fast schon euphorischen Stimmung.

Durch die neue Lage konnte er besser zustossen, ohne dass es mir weh tat. Da ich seit dem Morgen auch meinen Darm nicht mehr geleert geschweide denn gespült hatte, fühlte ich, wie mein Kot sich im Darm langsam Richtung Ausgang bewegte…Auch dieses Gefühl war nicht mehr so unangenehm…

Ich will aufs Clo…. Pssst… machte Ann und schlug mich heftig auf den Rücken, während er mich in immer wilderen Stößen zu seinem Lustobjekt machte. Oben wurde ich abwechselnd gestreichelt und gehauen und unten hart und dirty gefickt. Mein Darm entleerte sich zunehmend mit jedem Stoß und ich wollte vor Scham versinken. Der Geruch schien niemanden zu stören. Im Gegenteil.

Plötzlich liess er von mir ab und steckte sein von mir stinkendes Teil, das auch von Blut gefärbt war, in ihr Maul. Er hatte mir den Arsch eingerissen. Sie stöhnte auf und schleckte ihn ab, während er mich weiter daran hinderte, mich aufzurichten. Meine Hände waren, ohne dass ich es bemerkt hatte, auf meinen Rücken auch gefesselt worden. In meinem Mund steckte eine Stoffserviette als Knebel. Ich konnte nicht schreien. Erneut stiess er zu. Ich weiss nicht, wie lange ich festgehalten und gefickt wurde.

Mit einem brünstigen Schrei, vor dem ich erschrak, spritzte er in Schüben in mich ab. Aber auch ich kam trotz des Schmerzes und meiner Tränen. Unter mir wurde es sehr feucht. Ohne berührt worden zu sein, bahnte sich mein Sperma aus dem vom Bauch und Bens Gewicht eingequetschten Boyschwanz heraus seinen Weg ins Freie. Es versickerte im Badelaken unter mir, dessen Nässe ich spürte.

Ich wollte schreien. Doch jetzt nicht mehr nur vor Schmerz, sondern wegen eines mehrfachen Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nie erlebt hatte und in dieser Intensität auch nie wieder erlebte. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen wurde ich beim Sex ohnmächtig. Ich konnte nicht mehr. Ich war fertig mit mir und der Welt. Ich wusste nicht mehr was geschah und wie es weiter geschah. Ich weiss nur, dass ich wie von einem maschinellen Rammbock gevögelt wurde. Immer wieder stieß sein Teil in mich hinein.

Ich versank in einer großen farbigen Wolke aus Genuss, wie sie mir beim ersten Konsum einer Droge von einem dealenden Mitschüler versprochen worden war. Die Wolke damals kam nicht. Jetzt war ich ohne Drogen inmitten in ihr. Aber in einer Mischung aus Genuss UND Schmerz.

Als ich irgendwann erwachte, sah ich Ben zunächst nicht. Ann war an mich geschmiegt, küsste und streichelte mich überall und plötzlich wieder zärtlich. Der scharfe Ton war weg. Irgendein duftendes Öl war mit im Spiel. Sie hatten mich auf eine andere, saubere Decke gelegt und mir offensichtlich, wie einem kleinen Baby, den Arsch geputzt und mich abgewaschen. Nichts mehr war zu riechen.

Mein Arsch brannte nicht so, wie es nach dem langen Fick zu erwarten gewesen wäre. Zwei Päckchen eines kühlendes Gels waren zwischen meine Arschbacken geklemmt. Ann streichelte mich weiter und hatte, wie ich, plötzlich Tränen in den Augen. Good boy….

Wir gingen zum Wagen zurück und fuhren ohne ein Wort zu sprechen zurück zur Finca. Ben legt mir dort kurz die Hand auf die Schulter und sagte „sorry.“ Warum und für was, entgegnete ich cool? In der Nacht reisten sie ab.

Komisch, dass die netten Leute ohne Abschied weg sind, meinte meine Mutter. Wundere mich auch, sage ich und nahm heimlich Eiswürfel mit aufs Zimmer, um die Spalte in meinem Gesäßmuskel noch einige Tage lang zu kühlen.

Ende

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