Chinesische Sex-Weisheit

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Der GELBE HERRSCHER sprach:“Ich habe von den neun Wegen gehört, aber ich weiss nicht wie diese Wege beschritten werden. Ich möchte, dass du sie mir erklärst, damit ich die Absicht, die sich dahinter verbirgt, erkennen kann. Ich werde deine Erklärungen im ‚Steinernen Zimmer’, das bekanntlich wohlversiegelt ist, aufbewahren – und ich werde nach ihnen handeln.“Darauf erwiderte das GEHEIMNISVOLLE MÄDCHEN:“Den ersten der Wege nennt man den ‚Drachen, der sich wendet’.

Veranlasse die Frau, sich so hinzulegen, dass ihr Gesicht gerade nach oben sieht: der Mann legt sich genau auf sie, die Unterschenkel auf die Matte gedrückt. Die Frau hebt ihren Unterleib hoch und empfängt so den Jadestab. Er stösst in ihre Jadepforte und bestürmt sie von oben. Seine Bewegungen sind ziemlich mass-voll, jeweils acht flache Stösse und zwei tiefe. Dabei entschwindet jeder Gedanke an die Vergänglichkeit und alles Leben kehrt zurück; des Mannes Schwungkraft erblüht und wird verstärkt. Die Frau wird erregt und befriedigt:

ihre Freude gleicht der einer Sängerin, höhrt man die kehligen Worte der Lust, die sie ausstößt. Zum Ende hin verschliesst sie die gespendeten Säfte in sich und wird stark; die ‚Hundert Leiden’ verschwinden.““Der zweite trägt den Namen ’Tigerritt’.
Man veranlasse die Frau ihr Gesicht aus einer kauernden Haltung nach oben zu kehren, wobei ihr Gesäß nach oben zeigt und der Kopf nach unten geneigt ist. Der Mann kniet hinter ihr und umarmt ihren Leib. Dann führt er den Jadestab ein, bewegt ihn ausgiebig in ihr und bemüht sich, ganz tief einzudringen.

Sie stos-sen sich wechselseitig hin und her und gegeneinander; wurde dasfünfundachzigmal durchgeführt, hat man naturgem“ss die richtige Erfüllung gefunden. Die Grotte der Frau verschließt sich beim ‚Grossen Regen’ zunächst fest und dehnt sich dann aus; strömen ihre Säfte nach aussen, ist der Geschlechtsverkehr beendet und es bietet sich die Gelegenheit zur Ruhe. Die ‚Hundert Krankheiten’ brechen nicht aus, und die Kräfte des Mannes und derFrau nehmen immer mehr zu.““Der dritte hat die Bezeichnung ‚Hüpfender Affe’.
Man lässt die Frau sich hinlegen; der Mann legt ihre Schenkel auf seine Schulter. Er kniet sich hin, über ihre Brust geneigt, während ihre Hinterbacken und ihr Rücken gleichermassen erhoben sind. Dann führt er seinen Jadestab ein und bohrt sich in ihre feuchtduftende Öffnung. Die Frau wird dabei so erregt, dass ihre Lustsäfte wie Regen kommen. Wenn der Mann tief nach unten presst und stösst, wird sein Schaft wild und hart. Er hört erst auf, haben beide das Höchstmass der Lust erreicht. Die ‚Hundert Krankheiten’ sind wie von selbst geheilt.““Dem vierten Weg gab man den Namen ‚Festhaftende Zikade’.

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Die Frau solle sich hinknien und ihren Oberkörper gerade nach vorn strecken. Der Mann kniet sich hinter sie und dringt mit seinem Jadestab tief ein. Er hebt ihre Hinterbacken leicht an, um an ihre rote Perle zu anzutippen, wobei er Bewegungen ausführt, die zeitlich im Wechsel mit den Zahlen sechs und neun übereinstimmen. Die Frau wird von Erregung ergriffen, und ihre Säfte fliessen. Innerhalb ihrer Jadegrotte verspürt sie heftiges Zucken, und so öffnet sie sich weit. Wenn die Frau ihren Höhepunkt erreicht hat, hört er auf. So werden die ‚Sieben Grossen Übel’ wie von selbst vermieden.““Der fünften Weg nennt man den der ‚Schildkröte, die hochsteigt’.

Die Frau legt sich dabei gerade ganz ausgestreckt auf den Rücken und winkelt ihre Knie an, die der Mann so weit zurückdrückt, bis sie ihre Brustwarzen berühren. Er dringt mit seinem Jadeschaft tief ein und stösst gegen ihr ‚Kleines Mädchen’. Mittels tiefer und flacher Stösse bewirkt er, dass sein Instrument ihren Samenkern berührt. Auf das hin empfindet die Frau grosse Lust und ihr Körper vibriert und hebt sich ganz von selbst. Wenn ihre Flüssigkeit reichlich sich ergiesst, vollführt er den allertiefsten Stoss. Ist die Frau auf dem Höhepunkt angelangt, lösst er nach. Verführt er auf diese Weise, hat er darauf zu achten, nicht seinen Samen zu verlieren; dann wird seine Lebenskraft auf das Hundertfache anwachsen.““Der sechste Weg hat die Bezeichnung ‚Flatternder Phönix’.

Die Frau legt sich gerade auf den Rücken und hebt ihre Beine hoch. Der Mann kriecht zwischen ihre Schenkel und dringt, während er sich mit beiden Händen abstützt, tief mit seinem Jadestab ein, wobei er an ihre ‚Marmorierte Perle’ pocht. Er lenkt seinen Schaft mit Härte und Hitze und versetzt sie in einen Bewegungstakt, der sich im Wechsel der Zahlen drei und acht richtet. Wenn ihre Hinterbacken sich plötzlich zusammenziehen, öffnet sich die Jadepforte der Frau und die Säfte ihrer Lust spritzen weit heraus. Hat sie ihren Höhepunkt erreicht, kann er aufhören. Damit hat man die ‚Hundert Krankheiten’ verjagt.““Dem siebten Weg gab man den Namen ‚Kaninchen, das am Haar saugt’.

Der Mann legt sich hin, die Beine gerade ausgestreckt. Die Frau thront in umgekehrter Richtung mit gespreizten Beinen über ihm, die Knie nach aussen gewendet. Ihr Gesicht ist seinen Füssen zugewandt; mit gebeugtem Kopf stützt sie sich auf die Matte. Daraufhin führt er seinen Jadestab ein und streicht über die Lautensaiten ihrer Jadepforte. Die Frau kommt zu ihrem Genuss, so dass ihre Essenz wie ein Strom herausfliesst. Die Lust erreicht bei ihr eine göttliche Höhe. Hat sie den Gipfel der Freuden erlebt, hört er auf. Nie werden sich die ‚Hundert Krankheiten’ zeigen.““Der achte Weg trägt die Bezeichnung ‚Fisch mit vereinten Schuppen’.

Der Mann legt sich ausgestreckt hin, und die Frau nimmt eine gegrätschte Stellung über ihm ein; ihr Oberkörper ist seinem Gesicht zugewandt, und sie hältsich aufrecht. Ganz sanft und ruhig führt er den Jadestab ein klein wenig ein und hält dann still. Er darf nur ein Stückchen in ihre Jadepforte eindringen, aber nicht tiefer gleiten – so wie ein Kind an seiner Mutter Brust soll ihre Perlmuttmuschel an der Spitze seines Jadestabes saugen. Die Frau wird dadurch veranlasst, sich allein auf und ab zu bewegen, und soll dazu beitragen, dass dies lange dauert. Erreicht die Frau den Höhepunkt, zieht der Mann den Jadestab heraus. Dieser Weg heilt alle Schärfen und Härten, die sich im Temperament oder sonstwo zeigen.““Den neunten Weg bezeichnet man als den ‚Kranich mit verschränkten Hälsen’.

Der Mann befindet sich in hockender Stellung, die Frau desgleichen, doch sind ihre Schenkel noch weiter gespreizt. Sie umschlingt mit ihren Händen seinen Nacken, und er führt seinen Jadestab ein, berührt die Weizenknospen ihrer Brüste und bemüht sich, so tief einzudringen, dass er ihren ’Samenkern’ erreicht. Der Mann umfasst dabei die Hinterbacken der Frau und unterstützt ihre schaukelnden Bewegungen. Die Frau geniesst das reichlich und ihre Jadegrotte fliesst über. Hat sie ihren Genuss gehabt, hört er auf. So werden die ‚Sieben Übel’ von selbst kuriert.“

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