Aus Geschäftsbeziehung wird heißer Fick

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Autorin: Axonis 0Drei Jahre ist es nun etwa her, seit ich sie zum letzten Mal gesehen habe. Wie oft habe ich sie damals in meiner Phantasie nackt gefesselt, gequält, gevögelt, misshandelt und was sonst noch alles. Sie sah einfach himmlisch aus, mit ihren knackigen Brüsten, den schlanken Beinen, und dem handlichen, festen Hintern. Das hübsche Gesicht, meist ein wenig von den schulterlangen lockigen Haaren verdeckt, mit den ausdrucksvollen, dunklen Augen, die mir oft das Gefühl vermittelten, das sie nur darauf wartete, angesprochen zu werden.

Aber wir standen in einer geschäftlichen Beziehung zueinander, und so habe ich Abstand davon genommen, sie jemals zweideutig anzugehen. Sie arbeitete schließlich bei einem meiner größten Kunden. Im Gegenteil, wenn das Gespräch privater zu werden begann, unterhielten wir uns fast immer nur über ihre damals neue Videokamera, ich glaube, sie hatte das gleiche System gekauft, welches ich auch einsetzte, wenn es mal was zu filmen gab. Das war ihr großes Hobby, und brachte immer genug Gesprächsstoff.

Doch an diesem Abend sollte sich einiges ändern. Ich durchquerte gerade nach Büroschluss mit meinem Wagen die Firmeneinfahrt. Es war Freitag, und ich hatte noch ca. 250 km bis nach Frankfurt zu fahren. Hier war eine Tagung angesetzt, die bis Samstag nachmittag gehen sollte. In Gedanken war ich schon auf der Autobahn, und ärgerte mich über die zu erwartenden Staus, wegen des Feierabendverkehrs. Sie kam über den Bürgersteig und lief mir fast gegen das Auto.

Aber was heißt fast? Mit ihren Händen stützte sie sich auf den linken vorderen Kotflügel, und wollte gerade losposaunen, als sie mich erkannte. Ich stieg aus, um mich zu entschuldigen, da erkannte ich sie auch. Nach dem ersten Schreck war natürlich großes Lachen angesagt, wir begrüßten uns herzlich und begannen sofort zu schwatzen. Nach dem aber bald einige andere Passanten über das hinderlich abgestellte Auto murrten, lud ich sie einfach und spontan zum Essen ein: “Als kleine Entschädigung für mein Missgeschick.

“ Wie ich ihr versicherte. Sie willigte prompt ein, und ich fuhr schon bald mit ihr in ein kleines aber feines italienisches Lokal, wo wir einen kleinen Tisch etwas abseits zugewiesen bekamen. Sie mochte Rotwein trinken, ich aber blieb bei Wasser, da ja noch eine längere Strecke vor mir lag. Und so quatschten wir über so ziemlich alles. Dabei erfuhr ich auch, dass sie offenbar bei ihren Beziehungen nicht das rechte Glück zu haben schien, was mich bei ihrem Aussehen stark wunderte.

Überhaupt fand ich sie nicht nurbildhübsch, sondern auch super sympathisch. Da das Gespräch in seinem Verlauf immer persönlicher wurde, wir sagten seit ihrem dritten Glas Wein schon du zueinander, fragte ich dann auch unvermittelt geradeaus: “Ein Mädel, das so nett und außerdem noch so hübsch ist wie du, dürfte doch eigentlich keine besonderen Probleme haben, einen ordentlichen Partner zu finden. Aber da scheinst du doch viel Pech gehabt zu haben?““Es fällt mir verdammt schwer darüber zu reden,“ antwortete sie mir nach einer Pause “aber, wo du so konkret fragst, will ich es dir trotzdem sagen.

Die Jungs, mit denen ich etwas länger zusammen war, haben dann irgendwann die Beziehung abgebrochen, weil ich, wie sie mir mehr oder weniger direkt sagten, pervers sei. “ Nach diesen Worten trank sie ihr Rotweinglas in einem Zug leer, und sah mir dann mit traurigen Augen direkt ins Gesicht. Ihr Blick verriet mir, das sie jetzt wusste, auf was sie sich da eingelassen hat, er forderte geradezu weitere Fragen heraus.

Meine Neugierde war auf jeden Fall geweckt, und so fragte ich dann auch: “Und warum glauben diese Leute so etwas behaupten zu können?““Scheiße,“ sagte sie ganz leise “ich wusste, dass diese Frage kommen muss, aber gut… ich sage es dir, bevor es wieder einmal zu spät ist. “ Sie stellte das schon wieder halb leere Glas zur Seite, und man konnte ihre innere Anspannung spüren. “Ich werde von Phantasien geplagt, die mich in meinen Träumen verfolgen und die mich total verrückt machen: Ich werde gefangen genommen, und werde verhört, gefoltert, vergewaltigt, und man demütigt mich im Beisein anderer.

Ichmuss Dinge tun, die ich sonst nie machen würde. Dabei überkommt mich solch eine unbändige Lust, dass ich das Gefühl habe, etwas derartiges unbedingt erleben zu müssen. Meine Ex Partner konnten bisher, gelinde gesagt, mit so etwas perversem, nichts anfangen. Immer, wenn ich denen davon erzählte, dauerte es nicht lange, und ich war wieder allein. “ Mit rotem Kopf schaute sie an mir vorbei, und sagte dann: “Naja, es war ein netter Abend, aber wenn du ihn nun beenden willst, habe ich Verständnis dafür, und werde dich nicht daran hindern.

“Ich aber schenkte ihr noch ein Gläschen Rotwein nach, lächelte ein wenig, und sagte dann: “Also, pass mal auf, wenn du nun schon davon träumst, verhört zu werden, stelle ich dir jetzt einfach mal ein paar Fragen, und du beantwortest sie mir ehrlich. “ Dabei sah ich in ihre Augen. Mein Blick duldete keinen Widerstand. Sie wurde knallrot, und sagte: “Wie jetzt…, was hast du mit mir vor?““Das wirst du dann schon merken,“ sagte ich, “und die Fragen stelle ich ab sofort.

““Ja,“ hauchte sie nur. “Seit wann hast du diese Phantasien?““Ungefähr seit ich siebzehn bin. ““Von Anfang an so extrem?““Nein, zuerst war es nur schwach, dann aber immer konkreter. ““Wirst du von diesen Träumen jedes Mal wach?““Ich glaube schon, wenn ich dann wach bin, versuche ich die Gedanken zu beeinflussen, und die jeweilige Situation weiter auszumalen. ““Befriedigst du dich dabei selbst?““Muss diese Frage sein?““Du sollst antworten!““Ja, das hilft mir dann irgendwie.

““So, ab jetzt antwortest du nur noch mit ja oder nein!““Du geilst dich also selbst auf dabei?““…. Ja. ““Möchtest du so etwas denn wirklich mal erleben?“ “Bitte… , ich glaube, ich hätte panische Angst davor. “ “Ja oder nein?““…Ja. ““Könntest du dir vorstellen, so etwas mit mir zu erleben?“ Setzte ich nun alles auf eine Karte. Sie zögerte wieder…“Ja““Hast du vor einigen Jahren, als wir noch Geschäfte miteinander machten, daran gedacht, dich von mir quälen zu lassen?“ Sie wand sich nun immer mehr.

“Hör mal,“ kam es dann, “Es war tatsächlich so, das alles ist mir jetzt total peinlich. ““OK,“ sagte ich, es ist ohnehin schon recht spät, und ich muss heute noch nach Frankfurt. Wir lassen es dabei bewenden. “Sie schaute nun recht dankbar zu mir herüber. “Darf ich jetzt auch eine Frage stellen?““Bitte. “ Lächelte ich sie an. “Findest du so etwas nicht pervers?““Nein, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, auch ich habe Spaß an diesen Spielchen, stehe allerdings auf der anderen Seite solcher Phantasien.

“ Gab ich ihr zur Antwort, und winkte den Ober zum Bezahlen heran. “Es war in der Tat ein sehr schöner Abend mit dir,“ sagte ich, “aber ich muss nun wirklich fahren. Hier hast du meine Karte, da stehen alle Telefonnummern drauf. Wenn du das alles hier verarbeitet hast, solltest du dich mal wieder bei mir melden, aber eine Frage habe ich noch an dich, hat dich dieses kleine Verhör scharf gemacht?““Und ob es das hat.

“ Antwortete sie diesmal ohne zu zögern. Ich setzte sie zu Hause ab, und verabschiedete mich von ihr. Sie war wie in Trance versetzt, was aber auch ein wenig am Alkohol hätte liegen können. Nach gut einer Stunde, ich stand natürlich doch noch in irgendeinem Stau, piepte mein Autotelefon. Ich staunte nicht schlecht, es war Silke, mit der ich vorhin noch zusammen gesessen hatte. “Hallo,“ sagte sie etwas verlegen, “ich bin es.

“ “Aber Hallo,“ rief ich erfreut zurück, “das ging aber schnell, willst du mir meine Stauzeit versüßen?““Weißt du,“ begann sie, “was du da vorhin mit mir gemacht hast, ist mir ziemlich unter die Haut gegangen. Mein Gehirn schlägt seit dem Purzelbäume. Das war auf der einen Seite total peinlich für mich, auf der anderen Seite hat es mich furchtbar aufgegeilt. Wenn du möchtest, können wir, sobald du zurück bist… na ja du weißt schon.

““Geht deine Phantasie wieder mit dir durch?“ Fragte ich lachend. “OK,“ schlug ich vor. “Mal sehen wie mutig du wirklich bist, hast du noch deine Videokamera?“ “Ja, warum?“ Antwortete sie. “Das werde ich dir jetzt erklären. “ Sagte ich. “Du wirst die Kamera jetzt mit einer frischen Kassette bestückt auf das Stativ bauen, und in deinem Wohnzimmer hinstellen. Dafür hast du genau fünf Minuten Zeit. Ich rufe dich dann wieder an.

“ Bevor sie antworten konnte, hatte ich den Hörer aufgelegt. Nach fünf Minuten und etwa 200 Staumetern rief ich sie wieder an. Sie war sofort in der Leitung. “Hallo?“ Rief sie. “Hast du meine Anweisung befolgt?“ Fragte ich. “Ja. “ Kam es kurz. “Schalte die Kamera jetzt ein und in den Aufnahmemodus. “ Nach kurzer Pause sagte sie: “Die Aufnahme läuft jetzt. “ “Du wirst jetzt deine Bluse aufknöpfen, deine Brüste herausholen und langsam so vor die Kamera treten, dass sie groß abgebildet werden.

“ “Was wird das?“ Fragte sie mit zitternder Stimme. “Und nun wirst du brav deine Nippel zwirbeln, bis sie schön steif ins Bild ragen. “ Befahl ich ihr, ohne auf ihre Frage einzugehen. “Hee, wie soll das denn weitergehen?“ Fragte sie sehr verunsichert. “Da kriegst du jetzt Bescheid drüber, zieh dich dann komplett aus, und präsentiere deinen Körper langsam so vor der Kamera, das dem Objektiv nichts verborgen bleibt! Und wenn du damit fertig bist, rufstdu mich wieder an, um Vollzug zu vermelden!“ Schon legte ich auf.

Ich hoffte, dass sie den Mut aufbringt, soweit mitzugehen. Einige Zeit später klingelte das Telefon erneut. Ich nahm ab und hörte schon ihre Stimme. Sie atmete recht flach und sagte: “Ich weiß auch nicht warum ich das alles mache, aber sag mir nun bitte, wie es weiter -gehen soll. ““Du wirst dich nun vor der laufenden Kamera selbst befriedigen, und deine Phantasien dabei laut aussprechen. Wenn du zu Ende gekommen bist, und wirklich erst dann, darfst du die Kamera abschalten.

Du wirst die Kassette herausnehmen, in ein kleines Päckchen packen, und bei mir zu Hause persönlich in den Briefkasten werfen. Die Adresse steht auf der Rückseite meiner Visitenkarte. Ich werde mir, wenn ich wieder zu Hause bin, alles ansehen. Wenn ich mit dir zufrieden bin, werde ich dich dann anrufen. “ Meine Anweisungen schlugen bei ihr ein, wie eine Granate. “Das kannst du doch nicht machen… das ist unfair… ich weiß nicht, ob ich… “ mehr habe ich nicht hören können, da ich den Hörer wieder aufgelegt hatte.

Im nachhinein fand ich mich selbst schon einigermaßen gemein, denn sie meldete sich anschließend nicht mehr bei mir. Die Tagung selbst war sehr anstrengend, und so hatte ich keine Zeit noch Muße an andere Dinge zu denken, als an geschäftliche. Auch auf dem Rückweg gingen meine Gedanken in erster Linie durch mein Geschäftsleben. Zu Hause angekommen fand ich aber zu meiner Überraschung im Briefkasten ein kleines Päckchen vor, dessen Herkunft leicht zu erraten war.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht mehr damit gerechnet, noch etwas von ihr zu hören, zumindest nicht in unserem aktuellen Zusammenhang. Neugierig geworden öffnete ich das Päckchen und fand tatsächlich eine Videokassette, die ich flugs mittels einer Adapterkassette in meinen Videorecorder schob. Was nun folgte verschlug mir fast den Atem:Das Telefon protestierend in der Hand, öffnete Silke ihre Bluse, zog diese aus, näherte sich tatsächlich der Kamera, und zwirbelte ihre Nippel, bis sie steif vorstanden.

Und was sie für Brüste hatte, nicht allzu groß, aber toll geformt. Sie waren sonnengebräunt, und sahen super knackig aus. Nach dem sie dann den Hörer schimpfend weggelegt hatte, begann sie sich auch bald komplett zu entkleiden, als letztes zog sie ihren Slip aus. Ihre gesamte Erscheinung war noch erregender, als ich es mir jemals erträumt hatte. Die zarte Haut war bis auf einen Tangastreifen tiefgebräunt, und die schmale Taille ging über in einen wohlgeschwungenen Po, mit schlanken muskulösen Beinen darunter.

Der helle Wahnsinn. Sie begann wieder zu telefonieren und wurde knallrot dabei. Aber sie hatte meine letzte Anweisung offenbar begriffen, denn sie kniete sich bald auf das Sofa, und setzte sich dann auf ihre Fersen. Sie schloss die Augen und begann zu reden:Ich verlasse gerade die Disco, die ich oft des Samstags abends besuche. Es ist so spät, dass der letzte Bus schon weg ist, ein Taxi ist weit und breit nicht in Sicht.

Währenddessen streichelt sie genussvoll ihren ganzen Körper, vor allen Dingen die Brüste. Immer wieder verirrte sich ein Finger auch zwischen ihren Schenkeln, die sie jetzt ein wenig auseinander spreizte. Nach einigen Schritten hält ein Auto neben mir, ich erschrecke zunächst, sehe dann aber, das es ein Streifenwagen ist. Zwei uniformierte Männer entsteigen dem Fahrzeug, und einer spricht mich an: “Allgemeine Personenkontrolle, zeigen sie uns bitte ihren Ausweis!“Natürlich habe ich keine Papiere bei mir und muss mir nun eine Standpauke anhören: “Ohne Papiere unterwegs, und noch dazu mutterseelenallein um diese Uhrzeit.

Wir müssen sie leider zur Feststellung ihrer Personalien mit auf die Wache nehmen. Steigen sie bitte ein!“ Der Blick des größeren duldet keinen Widerstand. Bevor ich reagieren kann legen sie mir Handschellen an. “Nur zu unserer Sicherheit. “ Grinst der kleinere. Sie fahren mit mir aus der Stadt heraus, und ich frage, was das soll. “Wir gehören zu einer Spezialabteilung, und jetzt halt deine Klappe. “ Kommt nur kurz und bündig.

Nach längerer Fahrt biegen wir von der Straße ab, durchqueren ein automatisches Tor, und fahren in einen Gebäudeinnenhof. Einer packt mich am Genick, und schiebt mich in das Gebäude. In einem fensterlosen Raum haken sie meine Handschellen in eine Öse, die an einem Seil befestigt ist, welches von der Decke herabhängt. Mittlerweile war das zärtliche Streicheln zu einem kräftigen Massieren des Körpers, insbesondere der Brüste übergegangen. Sie kniff nun auch deutlich sichtbar immer wieder ihre Nippel, und stöhnte häufig während ihres “Berichtes“.

“Wir haben Hinweise bekommen, das du in dubiose Geschäfte verwickelt sein sollst, die mit Rauschmitteln zu tun haben. Hierzu passt auch dein Besuch in dieser Disco. “ Während das Seil an meinen Handschellen nun motorisch zur Decke gezogen wird sagt der eine dann: “Wir werden dich jetzt erst einmal durchsuchen. “ Die beiden Uniformierten graben ihre groben Hände nun in sämtliche Taschen meiner Kleidungsstücke. Nachdem die Jacke durchforscht ist, greifen sie darunter.

Die beiden Taschen meiner Bluse über den Brüsten scheinen sie besonders zu interessieren. Der hinter mir stehende greift mit beiden Händen in je eine Tasche und kneift mir dabei ungeniert in die ohnehin schon steifen Nippel. Ich schreie laut auf. Der Hinweis auf den Aufschrei war aber wirklich überflüssig, sie wand sich, während sie sich selbst die Brustwarzen bearbeitete, und schrie zum ersten Mal laut in das Kameramikrofon. “Hee, das Luder scheint sich an der Durchsuchung aufzugeilen.

“ Sagt der hintere zu seinem Kollegen, der daraufhin nur schief grinst. “Das wird der kleinen Sau noch vergehen. “ Antwortet er nur darauf. “Leider haben wir in deinen Klamotten nichts gefunden, aber wie du weißt hat dein Körper noch weitere Verstecke parat, die wir uns jetzt vornehmen werden. “ Einen dünnen Gummistab zur Hand nehmend sagt er: “Mach deinMaul auf!“ Und stochert mir damit zwischen meinen Zähnen herum.

“Sie hat nichts in der Schnauze. “ Bemerkt er zum anderen, “dann werden wir wohl weiter-suchen müssen. “ Sie beginnen mich nun auszuziehen, die Bluse wird aufgerissen, der BH geöffnet. Sie ziehen meinen Minirock herab, der achtlos zu Boden rutscht. Ruckzuck ist mein Slip herabgezogen. Ich klemme mit aller Macht meine Beine zusammen. “Aber Hallo, die Schlampe schämt sich wohl. “ Sagt einer noch. Sie binden Schlaufen um meine Knöchel, und über eine Seilwinde werden meine Beine weit auseinander gezogen.

Jetzt zeigt sich mein ganzes Dilemma. Ich bin total nass zwischen den Beinen. Das konnte man wohl sagen, sie rieb wie eine Besessene an ihrer Fotze herum, zuckte und stöhnte. Mit der linken Hand stützte sie sich hinter ihrem Körper ab, und hob den Hintern ein Stück an, um besser zwischen ihren mittlerweile weit gespreizten Beinen hantieren zu können. Ab und zu schlug sie sich mit der flachen Hand auf ihren Kitzler, was ihr Becken noch weiter nach oben zucken ließ.

Ihr ganzer Körper war gespannt, wie ein Flitzebogen. “Schau dir das an, das Ferkel ist scheißgeil, der Saft rinnt ihr aus der Fotze raus. “ Lacht der eine. Das alles ist mir endlos peinlich. Ich kann nichts gegen die beiden unternehmen, ich bin hilflos ausgeliefert. Nun packt mich einer an meinen Hüftknochen, die in dieser provozierenden Haltung reichlich vorstehen, und drückt mich gegen meinen Willen, und gegen den Zug der Fesselung brutal nach hinten.

“So sieht dein Arsch noch viel geiler aus, es wird Spaß machen, ihnzu durchsuchen. “ Der andere rammt mir jetzt diesen Gummiknüppel zwischen die Backen, überwindet meinen Schließmuskel, und rührt damit in meinem Arsch herum. Ich schreie vor Schmerzen. “Zier dich nicht so, das ist doch bloß zum Aufweiten gedacht, das beste kommt erst noch!“ Wird meine Schmerzenspein kommentiert. Total verschwitzt zuckte sie auf dem Sofa herum, sie schien es aber auch total nötig zu haben.

Mein Schwanz war mittlerweile steinhart geworden. Er wollte auch was davon haben. Aber es sollte noch besser kommen. Sie warf sich plötzlich auf die Seite, winkelte das oben liegende Bein an und ließ die Kamera nun genau zwischen ihren Beinen das Lustzentrum filmen. Die eine Hand führte sie hinter ihrem Körper zum Po und stieß einen Finger mitten rein ins Arschloch. Mit der anderen Hand arbeitete sie fleißig weiter an ihrem heißen Geschlecht.

Man konnte das erregende Zucken ihrer Bauch- und Gesäßmuskeln perfekt beobachten. “Wenn wir deinen Arsch schön aufgeweitet haben beginnt die eigentliche Untersuchung. “ Fügte er noch hinzu. “Ich glaube, das reicht jetzt. “ Er führt nun zwei Finger in mein Arschloch, und der andere steckt zwei Finger in meine Fotze. Sie wühlen wie die Verrückten in meinen Öffnungen herum, wobei sich die Finger häufig treffen, nur durch die dünnen Wandungen meiner Eingeweide getrennt voneinander.

Aber sie finden auch jetzt nichts. “Also, gut, wir vermuten dass du wirklich nichts bei dir führst. Hast du Drogen genommen? Welche auch immer?“ Sie nehmen ein Holzlineal und schlagen mir auf meinen Arsch. Ich schreie vor Schmer-zen, und sie wiederholen immer wieder ihre Frage. Zur Verschärfung schlagen sie jetzt auch auf meine Titten, und besonders auf die Nippel. Das tut so verdammt weh. Natürlich habe ich keine Drogen genommen, und verneine immer wieder ihre drängenden Fragen.

“Also, so kommen wir nicht weiter mit dir. Wir werden nun einen Wahrheitstest mit dir machen. “ Ich höre, wie etwas hinter mich geschoben wird, das Handfesselseil lockert sich, und meine Beine knicken vor Erschöpfung ein. Ich sitze plötzlich auf einem stuhlähnlichen Gerät. Die Hände werden über meinem Kopf an die sehr lange Rückenlehne gebunden. Nun werden auch meine Beine aus den Schlaufen gelöst, aber nur um an seitlichen Gestängen dieses Stuhles wieder befestigt zu werden.

Ich sitze nun wie auf einem Gyn Stuhl. Die Rückenlehne wird nach hinten geklappt, so das ich zum Liegen komme. Überall sind Ösen angebracht, an denen mein Körper gnadenlos fixiert wird. Ich kann mich in keine Richtung mehr bewegen. Das war aber doch glatt gelogen! Sie lag mittlerweile auf dem Rücken, und hatte die Beine zum Oberkörper hin angewinkelt. Sie rieb wie eine Verrückte mit beiden Händen an ihrer Möse herum.

Ihr Kopf flog hin und her. “Für unseren Test müssen wir die Durchblutung deiner Geschlechtsteile ein wenig ankurbeln. “ Grinst der eine, und schlägt mit einer Gerte immer wieder auf meine Fotze. Der andere lässt eine Peitsche auf meinen Titten tanzen. Ich werde noch verrückt dabei. Wie zur Bekräftigung schlug sie nun wieder mit der flachen Hand auf ihrem Kitzler herum, und kniff mit der anderen Hand ihre Nippel, um sie dann zwischen ihrenFingern hin und her zu rollen.

Ihr Körper reagierte immer heftiger, es konnte nicht mehr lange dauern. Gleich musste sie so weit sein. Sie öffnen ein Glas mit einer stark riechenden Flüssigkeit und tauchen einen Pinsel hinein. “Wir werden jetzt deine empfindlichen Stellen mit einer Jucktinktur bestreichen. An deinen Körperreaktionen wird sich dann erkennen lassen, ob du Drogen eingenommen hast. “ Beschreibt mir einer der beiden. Sie beginnen auch gleich mit ihrem Teufelswerk. Zuerst kitzelt es noch angenehm an den Nippeln, als die kühle Flüssigkeit mit dem zarten Pinsel aufgetragen und verteilt wird.

Auch zwischen den Beinen an der Fotze fühlt es sich zunächst wohlig an, aber als der Pinsel mein empfindliches und durch die Gertenschläge sensibilisiertes Arschloch berührt, ist es mit meiner Fassung bald vorbei. “Schau nur, wie süß sie ihr runzeliges Arschloch zusammenkneift, fängt das Zeug etwa schon an zu arbeiten?“ Ich stehe kurz vor einer Explosion. Am ganzen Körper beginnt es jetzt zu jucken und zu brennen. Besonders in meiner Möse und an den Nippeln.

Mein Arsch, meine Fotze jucken wie verrückt, ich weiß nicht mehr ein noch aus. Jetzt stecken diese Sadisten auch ihre Schwänze in meinen Mund, und beginnen erneut damit, mich zu peitschen. Ich kann nicht mal mehr schreien…Und ob sie das konnte. Sie schrie ihre ganze angestaute Power heraus. Sie zappelte in wilden Bewegungen, ihre hervortretenden Muskeln gaben ein sehr schönes Bild ab, als der Höhepunkt sie endlich überkam. Danach war sie vollkommen erledigt.

Ihre rechte Hand rieb nochein wenig durch die nasse Spalte, das Becken zuckte dazu wie im Takt. Mit der anderen bearbeitete sie immer noch ihre Brüste, jedoch war aus dem fordernden Kneifen nun ein kräftiges Massieren geworden. Langsam beruhigte sie sich wieder. Leicht geschwächt stand sie auf und ging in Richtung Kamera. Während ihre Brüste noch im Takt ihrer Schritte mitwippten, konnte ich rund um ihre Scham das feuchte Glänzen der Geilheit erkennen.

“Jetzt weißt du wie es mir all die Jahre ergangen ist,“ sagte sie in die Kamera, “ehrlich gesagt geht es mir jetzt bedeutend besser. Ruf mich doch bitte, bitte an. “Dann wurde es schwarz auf dem Bildschirm. Ich telefonierte noch am selben Abend mit ihr. Doch das ist eine andere Geschichte.

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Kommentare

justaman 5. April 2017 um 16:50

Ich kann teil zwei kaum erwarten

Antworten

Lotta 19. Juni 2017 um 17:25

Oh Gott bin ich geil und feucht nach dem Lesen.. warum kann ich sowas nicht haben?

Antworten

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