Anal Elvi

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Autorin: Elvi L. Jeweils am 25. des Monats ab 21 Uhr..Inspiriert durch so manche Zuschrift weiblicher Leserinnen, die aus eigenem Erleben ihre persönlichen Erfahrungen mit strenger Ehe- oder anderweitiger Partnerschaftszucht geschildert haben bzw. haben schildern müssen, bin nun auch ich von meinem Mann angehalten worden, diese Zeilen zu schreiben. Mein Mann Thomas und ich sind nunmehr genau 15 Jahre und 2 Tage glücklich miteinander verheiratet. Wir sind eigentlich das, was man ein sich ideal ergänzendes Ehepaar nennt, sowohl in sexueller als auch in sonstiger Hinsicht.

Vom vorrangigen Interesse dürfte sein, dass mein Mann und ich uns schon aus der Kindheit her kennen. Wir wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft, gingen zusammen in die Schule, und schon in dieser Zeit liegendie Wurzeln für unsere bis heute harmonische Partnerschaft. Im Gegensatz zur Familie meines Mannes, wo Züchtigungen in der eigentlichen Bedeutung des Wortes nicht üblich waren, habe ich bis zu meinem 16. Lebensjahr für alle möglichen Verfehlungen Prügel bezogen.

Während andere Kinder Taschengeldentzug, Strafarrest oder Strafarbeiten aufgebrummt bekamen, setzte es bei mir zuhause den Rohrstock -ein ca. 90cm langes, ziemlich dünnes aber dafür hochelastisches Rohr. Trotz der vielen Prügelstrafen hatte ich eine glückliche Kindheit, in der ich von meinen Eltern sehr viel Liebe und Zuneigung erfuhr. Wenn es aber galt, die unbotmäßige Tochter zu bestrafen, waren meine Eltern nicht zimperlich. Es kam sogar vor, dass ich den Rohrstock in Gegenwart anderer Kinder bekam, was dazu führte, dass ich bald meinen Spitznamen weghatte, “Popo-Elvi“.

Aber obwohl ich mich hätte schämen müssen, wurden Bestrafungen gerade in Gegenwart Dritter für mich wie eine Art erotischer Reiz, denn schon damals hatte ich ein Gespür dafür, dass die Zuschauer meine Züchtigungen genossen, und ich empfand beinahe so etwas wie Stolz, ahnte ich doch, dass ich durch eine mir so widerfahrene Behandlung in der Attraktivitätsskala stieg. Speziell in meinen frühen Jugendjahren wurde ich wohl im wahrsten Sinne des Wortes zur Masochistin geschlagen, denn der Schmerz der Rohr-stockhiebe und die anfängliche Beschämung wurden für mich immer mehr zum sexuellen Reiz.

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Alle meine erotischen Träume gingen in die Richtung, von einem Mann kräftige Rohrstockprügel in den verschiedensten Stellungen zu beziehen und danach intensiv geliebt zu werden. Dass mein ehemaliger Spielgefährte undSchulkamerad dieser Mann werden sollte, wurde mir zum ersten Mal mit 15Jahren klar. Schon damals interessierte sich Thomas sehr für mich, und auch ich hatte eine starke Neigung zu ihm, ohne mir allerdings über die Tragweite dieser Neigung schon voll bewusst zu sein.

An ein Schlüsselerlebnis, das unsere Beziehung dann so richtig intensiv werden ließ, erinnere ich mich natürlich auch noch heute sehr gut. Wir beide kamen damals viel zu spät von einem gemeinsamen Discobesuch nach Hause und wie immer begleitete mich Thomas noch bis vor unser Haus. Wie das Jugendliche nun mal tun, blieben wir noch vor der Haustür stehen und knutschten. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und meine Mutter stand mit dem Rohr-stock in der Hand vor mir.

Während Thomas von ihr nicht weiter beachtet wurde, zog sie mich in den Hausflur, wobei die Tür halb geöffnet blieb. Wie so oft, wenn ich ausgiebig Prügel kriegen sollte, beugte sie mich über die noch heute im Hause meiner Eltern existente gepolsterte Wäschetruhe. Im gegenüberliegenden Spiegelschrank konnte ich sehen, wie Thomas die halboffene Tür noch etwas weiter aufstieß und das weitere Geschehen fasziniert verfolgte. An diesem Abend bekam ich, wie schon lange nicht mehr, Senge.

Der Rohrstock pfiff nur so und klatschte auf meine engsitzende Samthose herunter. Meine Reaktion war wohl auch dementsprechend, denn meine Mama drohte sogar mich festzubinden, wenn ich nicht etwas mehr Selbstdisziplin üben würde. Am nächsten Tag wurde ich das erste Mal von einem Mann oder besser gesagt Jungen geliebt -dieser Jungewar Thomas. Er gestand mir, wie ihn das alles aufgeregt hatte und dass er die ganze Nacht nicht hatte schlafen können.

Da wusste ich, dass er der Partner sein würde, der meine heimlichen Träume mit genau solcher Lust, wie ich dabei empfand, befriedigen könnte. Die Samthose, in der ich solche Dresche in seiner Gegenwart bekommen hatte, diente uns auch später noch als eine Art Strafhose, bis sie schließlich durch das häufige Auftreffen von Rohrstock und Peitsche das Zeitliche segnete. Schon bald wurde Thomas nämlich mein strenger und bis heute sehr phantasievoller Erzieher.

Das, was ich brauche, bekomme ich von ihm und das ist vor jedem Zusammensein eine ordentliche Tracht. Den nackten oder stramm behosten Po bekomme ich, ganz in Abhängigkeit von unserer gemeinsamen Lust, sehr oft und ohne große Vorbereitung ganz spontan ausgeklatscht, aber es gibt auch Tage, die mir vorher angekündigt werden und an denen ich mit Rohrstock und Peitsche strenge Züchtigungen erhalte. Zumindest 14tägig setzt es solche Prügelstrafen, die für mich im Vorfeld mit unbeschreiblichen, auch von Angst geprägten Gefühlswallungen verbunden sind.

Müßig zu sagen, dass wir unser Zusammensein danach immer ganz besonders intensiv genießen. Seit zwei Monaten haben wir nun ein festes Datum im Monat bestimmt, an dem es für mich unwiderruflich über unseren selbstgefertigten Prügelbock geht, um Rohrstock und Peitsche streng zu empfangen; die Mindestzahl von je 25 Hieben sind dabei einabsolutes muss, soll denn das Erlebnis auch nachhaltig sein. Vielleicht denken die Leser am jeweils 25. des Monatsab 21 Uhr mal an mich, denn dann liege ich garantiert 30 Minuten über dem Bock und bekomme meine Tracht.

Nebenbei gesagt ist es für mich ganz speziell ein zusätzlicher Reiz, wenn ich weiß, dass andere Leute, für die ich ansonsten anonym bleibe, von meiner momentanen Situation wissen und an mich denken, wenn ich gezüchtigt werde. Dank Thomas Idee, die Ihnen allen kundzutun, habe ich mit Sicherheit bei meiner nächsten Bockprügel ein noch intensiveres Erleben vor mir, weiß ich doch, dass dann so manche(r) in Gedanken bei mir ist….

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